DE8806534U1 - Halterungsschelle für vertikal oder schräg verlaufende Rohrleitungen - Google Patents
Halterungsschelle für vertikal oder schräg verlaufende RohrleitungenInfo
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Description
Patentanwälte.. t ♦. iPaterat Attorneys
von KREISL££ ' Lfe*ELTffciG.'!: WERNER
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Deichmannhaus am Hauptbahnhof
D-50OO KÖLN 1
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Patentanwälte
Dr.-Ing. von Kreisler 11973
Dipl.-Chem. Alek von Kreisler Dipl.-Ing. G. Setting
Dr. H.-K. Werner
Dr.-Ing. K. Schönwald
Dr. J. F. Fues
Dipl.-Chem. Carola Keller
Dipl.-Ing. G. Dalimeyer
Dr. H.-K. Werner
Dr.-Ing. K. Schönwald
Dr. J. F. Fues
Dipl.-Chem. Carola Keller
Dipl.-Ing. G. Dalimeyer
17, Mai 1988
Sch/Ru.
Sch/Ru.
LISEGA Kraftwerkstechnik GmbH, Industriegebiet Hochkarop,
2730 Zeven
Halterungsschelle für vertikal oder schräg verlaufende Rohrleitungen
Die Erfindung bezieht sich auf eine Halterangsschelle
für vertikal oder schräg verlaufende Rohrleitungen, insbesondere von Rohrleitungssystemen der Kraftwerkstechnik
u.dgl., bestehend aus einem Auflagerbock, der in sich die Rohrleitung od.dgl. faßt und an den Enden Halteteile
zur Lastübernahme besitzt (Vertikalschelle).
Die Rohrschellen als Verbindung zwischen Rohrleitung und z.B. Stoßbrerose oder Gelenkstreben eines Rohrleitungssysteme
im Kraftwerksbau sind speziell für die Aufnahme dynamischer Kräfte ausgelegt. Hierbei besteht die
Schelle aus einem starren Auflagerbock, welcher einerseits die Verbindung mit dem zu halternden Rohr und an-
Telefon: (0221)131041
(O221J134B81 ·". ,"· ."'. ." ','" " ". !Deutsche Bank AG, Köln (BLZ 370 700&THgr;0) KIo Nr 1105018
dererseits mit einem ortsfesten Teil der Halterungskonstruktion
übernimmt. Der Auflagerbock besteht entweder als geschweißtes Konstruktionsteil oder aus
Stahlguß und stellt ein verhältnismäßig schwergewichtiges Teil dar, das außerdem in der Herstellung aufwendig
und teuer ist. Da bei einem Rohrleitungssystem viele solcher Schellen erforderlich sind, ergibt sich
ein hoher finanzieller Bedarf, abgesehen davon, daß die schwere und starre Rohrschelle schwierig zu handhaben
ist.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Vertikalschelle der genannten Art zu schaffen, bei der erheblich an Gewicht
eingespart wird und die leicht zu handhaben ist. Außerdem soll die Schelle den verschiedenen Größen der Rohre
leicht angepaßt v/erden können. Die Aufgabe wird gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß die Vertikalschelle
aus einzelnen Plattenstücken, nämlich zwei Längsstegen, zwei Seitenteilen und Trägerteilen, in Kastenform lose
bleibend unter mechanischer Verriegelung mittels ineinandergreifender Schlitzverbindungen u.dgl. zusammengesetzt
ist.
Eine solche Vertikalschelle, die als Kastenschelle ausgebildet ist, läßt sich nicht nur auf einfache Weise
herstellen, sondern ist auch einfach in der Handhabung. Die Vertikalschelle läßt sich ferner leicht montieren
und innerhalb eines vorbestimmten Bereiches in verschiedenen Größen zur Halterung des Rohres anpassen.
Der Aufbau der Vertikalschelle gemäß dör Erfindung führt ferner zu einer erheblichen Gewichtseinsparung, die das
6- bis 7-Fache gegenüber einer bisher üblichen Rohrschelle betragen kann.
V?r.h einem weiteren Merkmal der Erfindung weisen die
Längsstege im Abstand von den Enden senkrecht verlaufende und an der Unterseihe geführte Schlitze und im
Mittelbereich einen symmetrisch zur Mitte gelegenen Ausschnitt zur Aufnahme der Trägerteile auf. Die Seitenteile
sind im Abstand von den Enden mit von der Oberseite geführten senkrechten Schlitzen zur Verriegelung
mit den Schlitzen der Längsstege versehen. Durch Ineinanderstecken
von Längsstegen und Seitenteilen ergibt sich eine einfache Kastenform dss AufIsgerbockes mit
zuverlässiger Verriegelung der zusammengesteckten Plattenteile, wobei das Rohr der Rohrleitung zwischen den
Längsstegen verläuft. Im Mittelbereich der Seitenteile befindet sich die Aufhängevorrichtung zur Lastübernahme
durch das ortsfeste Halterungegestell. Die Aufhängevorrichtung an den Seitenteilen besteht zweckmäßig aus
einer geschlossenen Lochung, durch die eine Aufhängeöse od.dgl. gesteckt werden kann.
Die Trägerteile, die zur Aufnahme des Gewichtes der Rohrleitung mittels an dieser angeordneter Knacken od.dgl.
dienen, verbinden die Längsstege in ihrer Mitte. Die Trägerteile haben vorzugsweise an dem einen Ende Eckausschnitte
und an der anderen Seite einen Halbkreis-5 ausschnitt, der dem jeweiligen Durchmesser der Rohrleitung
angepaßt wird. Die Längsseiten der plattenförmigen Trägerteile können mit kurzen Querschlitzen
oder Langlöchern versehen sein, die zur Aufnahme von an den Längsstegen angebrachten Schraubbolzen dienen. Dadurch
wird die Rohrleitung in der Mitte der Vertikalschelle sicher gehalten.
Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung kann jedes
Trägerteil an dem einen Ende des Halbkreisausschnittes über die Mitte desselben ragende und an dem anderen
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Ende von der Mitte zurückgesetzte Abschnitte besitzen, so daß die Trennfugen zwischen zwei gegeneinander gesetzten
Trägerteilen aus der Mitte heraus versetzt zu liegen kommen. Dadurch soll verhindert werden, daß die
Aufnahmeknacker, die möglichst diagonal zu den rechtwinklig stehenden Achsen des Rohrquerschnitts angebracht
sein sollen, nicht auf einer Fuge zwischen den Trägerteilen zu liegen kommen.
An der Unterseite uei" Enden der Läncjsstecje kann sine
Sicherungsleiste angeordnet werden, die das zugehörige Seitenteil untergreift. Dadurch wird gewährleistet, daß
die Kastenform der Vertikalschelle auch bei Nichtgebrauch, d.h. außerhalb des Lastfalles, erhalten bleibt
und die Plattenstücke sich nicht von der Verriegelung lösen können.
Bei einer weiteren Ausführungsform der Vertikalschelle
der Erfindung können die Längsstege mit einer Mittelbohrung versehen sein, wobei die Trägerteile in Fortfall
kommen können. Diese Mittelbohrung dient zur Aufnahme von an dem zu halternden Rohr angebrachten Zapfen.
Hierbei können die Längsstege zusätzlich durch querverlaufende Schraubbolzen auf Abstand gesichert werden.
Die Erfindung wird anhand der in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiele nachstehend erläutert.
Figuren 1, 2 und 3 zeigen eine Aus führungs form der Vertikalschelle gemäß der Erfindung in Ansicht, Draufsicht
und Seitenansicht und im Schema.
Figur 4 stellt einen Längssteg im Aufriß schematisch dar.
Figur 5 zeigt ein Seitenteil der Vertikalschelle im Aufriß und im Schema.
Figur 6 veranschaulicht die Trägerteile gemäß der Erfindung in Draufsicht und im Schema.
Figuren 7 und 8 stellen eine Sicherungsleiste in Draufsicht und in Ansicht, zum Teil im Schnitt, schematisch
dar.
Figur 9 veranschaulicht die kastenförmige Vertikalschelle im Schaubild schematisch.
Figur 10 zeigt eine schaubildliche Darstellung einer weiteren Ausfühfungsform der erfindungsgemäß aufgebauten
Kastenschelle zur Halterung eines senkrechten Rohres.
Die Vertikalschelle 1 der Figuren 1 bis 3 setzt sich nur aus einzelnen Plattenstücken zusammen, und zwar den
plattenförmigen Längsstegen 2,3, den Seitenteilen 4,5 und den Trägerteilen 6,7, die eine kastenförmige Schelle
bilden und zwischen sich das zu halternde Rohr aufnehmen. Hierbei erfolgt die Verriegelung der einzelnen
lose bleibenden Plattenstücke im wesentlichen mittels ineinandergreifender Schlitzverbindungen u.dgl.
Die Längsstege 2,3 sind nahe den Enden mit Schlitzen 10,11 versehen, die an der Unterseite geführt sind und
zur Verriegelung mit Gegenschlitzen der Seitenteile dienen. Im Mittelbereich ist auf der Oberseite der
Längsstege 2,3 ein Ausschnitt 12 zur Aufnahme der Trägerteile angeordnet. Weiterhin können an der unteren
Stirnseite Schraubbolzen 13,14 und in dem Ausschnitt 12 Schraubbolzen 15,16 für Zwecke vorgesehen sein, die nachstehend
erläutert werden.
Die Seitenteile 4,5 dienen zur Verriegelung mit den &Tgr;,&Mgr;&eegr;&ogr;&ngr;,&iacgr;&Ggr;&Rgr;&phgr;-··; ? ·\&ngr;&Lgr; 3 und sind zugleich Abstandshalter für
die Längsstege. Die Seitenteile sind nahe den Enden mit Schlitzen 18 und 19 versehen, die an der Oberseite der
Seitenteile geführt sind und mit denen eine Verriegelung mit den Schlitzen 10,11 der Längsstege vorgenommen
werden kann. Im Mittelbereich der Seitenteile 4,5 kann eine Aufhängevorrichtung zur Lastübernahme angeordnet
werden. Diese besteht zweckmäßig aus einer geschlossenen
Die Trägerteile 6 und 7 stellen ebenfalls Plattenstücke dar, die durch Ausstanzen oder Brennschneiden aus einer
größeren Platte erzeugt werden können. Die Trägerteile 6 und 7 weisen an den freien Enden Ausschnitte 23,24 auf,
mit dent-n die Trägerteile 6,7 in die Aussparung 12 der
Längsstege 2,3 eingelegt werden. An den zueinander zugekehrten Seiten sind die Trägerteile 6,7 mit halbkreisförmigen
Ausschnitten ?5,26 ausgestattet, die dem jeweiligen Durchmesser des zu halternden Rohres angepaßt
sind. An den Längsseiten der Trägerteile 6,7 sind kurze Längsschlitze 28,29 angebracht, durch 5ie die Schraubbolzen
15,16 der Längsstege 2,3 greifen können.
Jedes Trägerteil 6,7 weist an dem einen Ende des Halbkreisausschnittes
25,26 einen über die Mitte desselben ragenden Abschnitt 30,31 und einen von der Mitte zurückgesetzten
Abschnitt 32,33 auf, wobei die Trägerteile 6,7 so zueinander verlegt sind, daß jeweils dem langen Abschnitt
ein kurzer Abschnitt gegenübersteht. Die Trägerteile 6,7 dienen zur Aufnahme von Knacken 35, die an dem
Rohr 8 angeschweißt sein können und durch die die Halterung des Rohres auf der Vertikalschelle erreicht wir^.
Durch die gegenseitige Versetzung der Abschrn JO,32
(Cl C t
und 31,33 ist man unabhängig davon, an welchen Stellen die Knacken 35 sich an dem Rohr 8 befinden. Es wird verhindert,
daß die Knacken nicht in der Mittenachse auf einen Spalt zwischen den Abschnitten zu liegen kommen.
Wie Figur 9 erkennen läßt, bilden die Längsstege 2,3 und die Seitenteile 4,5 durch Ineinanderstecken mittels der
Schlitze 10,11 und 18,19 von Längsstegen und Seitenteilen eine geschlossene Kastenform, innerhalb der das
zu halternde Rohr 8 hindurchgeführt ist. Da die Seitenteile 4,5 lastaufnehmend an einem ortsfesten Teil eines
Gestells gehalten werden, werden die in die Seitenteile 4,5 eingeschobenen Längsstege 2,3 von den Seitenteilen
4,5 getragen. Zur Sicherung gegen ein Verschieben und Lösen der Seitenteile 4,5 von den Längsstegen 2,3 im
unbelasteten Zustand und bei Nichtgebrauch der Vertikalschelle ist eine Sicherungsleiste 36,37 vorgesehen,
die eine Bohrung 38 aufweist, durch die die an den Enden der Längsstege 2,3 vorhandenen Schraubbolzen 13,14
greifen können, wobei die Festlegung der Sicherungsleiste 36,37 durch auf die Schraubbolzen 13,14 aufgeschraubte
Muttern erfolgt.
Die Trägerteile 6,7 greifen mit den Eckausschnitten 23,24 in die Aussparungen 12 der Längsstege 2,3, wobei
auch durch die Trägerteile 6,7 die Längsstege 2,3 voneinander auf Abstand gehalten werden. Bei in die Aussparungen
12 eingelegten Trägerteilen 6,7 können diese durch die Schraubbolzen 15,16 gesichert werden, die
durch die Schlitze 28,29 hindurchragen. Die Sicherung der Trägerteile 6,7 gegen Abheben erfolgt mittels der
Muttern 38, mit denen die Trägerteile 6,7 festgespannt gehalten werden.
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Die Ausführungsform der Vertikalschelle 40 der Figur 10
erfolgt hinsichtlich Aufbau und Zusammensetzung der Längsstege 2a,3a mit den Seitenteilen 4,5 wie bei dem
voran beschriebenen Beispiel. Die Halterung des Rohres 8a mittels der Vertikalschelle 14 geschieht im vorliegenden
Fall durch Zapfen 41, die am umfang des Rohres 8a angebracht, z.B. angeschweißt, sind. Die Zapfen 41 durchgreifen
Bohrungen 42 in den Längsstegen 2a,3a, wobei die Längsstege auf die Zapfen 41 aufgeschoben werden. Bei
dieser Halterungsart entfallen die Trägerteile 6 und 7. Zur zusätzlichen Sicherung des Abstandes zwischen den
Längsstegen 2a,3a können querverlaufende Abstandshalter 43,44 vorgesehen sein. Es kann sich hierbei um Stangen
mit Gewindeenden handeln, die zu beiden Seiten der Längsstege mit Muttern 45 und 46 versehen sind, zwischen
denen die Längsstege eingespannt gehalten werden.
Claims (1)
- ■ · &igr; &igr; · t t t*9 &psgr; m <AnsprücheHalterungsschelle für vertikal oder schräg verlaufende Rohrleitungen, insbesondere von Rohrleitungssystemen der Kraftwerkbaus u.dgl./ bestehend aus einem Auflagerbock, der in sich die Rohrleitung u.dgl. faßt und an den Enden Halteteile zur Lastübernahme besitzt (Vertikalschelle), ~~dadurch gekennzeichnet, daß die Vertikalschelle (1) aus einzelnen Plattenstücken, nämlich zwei Längsstegen (2,3), zwei Seitenteilen (4,5) und Trägerteilen (6,7), in Kastenform lose bleibend unter mechanischer Verriegelung mittels ineinandergreifender Schlitzverbindungen u.dgl. zusammengesetzt ist.Halterungsschelle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Längsstege (2,3) im Abstand von den Enden senkrecht verlaufende und an der ünterkante geführte Schlitze (10,11) und im Mittelbereich einen symmetrisch zur Mitte gelegenen Ausschnitt (12) zur Aufnahme der Trägerteile (6,7) aufweisen.Halterungsschelle nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenteile (4,5) im Abstand von den Enden mit von der Oberkante geführten senkrechten Schlitzen (18,19) zur Verriegelung mit den Schlitzen (10,11) der Längsstege (2,3) und im Mittelbereich mit einer Aufhängevorrichtung (21), z.B. einer Lochung od.dgl., versehen sind.■ · ti mi r m #• ■ * I Ml f · f
1 t · · t · ··« ··- 10 -4. Halterungsschelle nach einem der Ansprüche 1 bis3, dadurch gekennzeichnet, daß die Trägerteile (6,7) an der einen Seite Eckausschnitte (23,24) und an der anderen Seite einen Halbkreisausschnitt (25,26), der dem jeweiligen Durchmesser der Rohrleitung entspricht, aufweisen.5. Halterungsschelle nach einem der Ansprüche 1 bis4, dadurch gekennzeichnet, daß die Längsseiten der Trägerteile (6,7) mit kurzen Querschlitzen (28,29) oder Langlöchern zur Aufnahme von an r?en Längsstegen (2 3) angebrachten Schraubbolzen (15,16) versehen sind.6. Halterungsschelle nach einem der Ansprüche 1 bis5, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Trägerteil (6,7) an dem einen Ende des Halbkreisausschnittes (25,26) ein über die Mitte desselben ragenden Abschnitt (30,31) und an dem anderen Ende einen von der Mitte zurückgesetzten Abschnitt (32,33) besitzt, und daß die unterschiedlich langen Abschnitte (30,32; 31,33) der beiden Trä^ert^ile (6,7) sich gegenüberstehen.7. Halterungsschelle nach einem der Ansprüche 1 bis6, dadurch gekennzeichnet, daß an der Unterseite der Enden der Längsstege (2,3) eine Sicherungsleiste (36,37) angeordnet ist, die das Seitenteil (4,5) untergreift, wobei die Sicherungsleiste (36,37) durch einen Schraubbolzen (13,14) gehalten ist.8. Halterungsschelle nach einem der Ansprüche 1 bis 3 und 7, dadurch gekennzeichnet, daß die LängsstegeI · ·
&igr; &igr; · a ·- 11 -(2a,3a) eine Mittelbohrung (42) zur Aufnahme von an dem zu halternden Rohr (8a) angebrachten Zapfen (41) aufweisen.9. Halterungsschelle nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Längsstege (2a,3a) durch querverlaufende Schraubbolzen (43,44) auf Abstand gesichert sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8806534U DE8806534U1 (de) | 1988-05-19 | 1988-05-19 | Halterungsschelle für vertikal oder schräg verlaufende Rohrleitungen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8806534U DE8806534U1 (de) | 1988-05-19 | 1988-05-19 | Halterungsschelle für vertikal oder schräg verlaufende Rohrleitungen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8806534U1 true DE8806534U1 (de) | 1989-09-14 |
Family
ID=6824183
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE8806534U Expired DE8806534U1 (de) | 1988-05-19 | 1988-05-19 | Halterungsschelle für vertikal oder schräg verlaufende Rohrleitungen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8806534U1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0527398A1 (de) * | 1991-08-08 | 1993-02-17 | Witzenmann GmbH Metallschlauch-Fabrik Pforzheim | Schelle für senkrecht hängende Rohrleitungen |
-
1988
- 1988-05-19 DE DE8806534U patent/DE8806534U1/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0527398A1 (de) * | 1991-08-08 | 1993-02-17 | Witzenmann GmbH Metallschlauch-Fabrik Pforzheim | Schelle für senkrecht hängende Rohrleitungen |
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