DE8805971U1 - Leitungsverbindung - Google Patents

Leitungsverbindung

Info

Publication number
DE8805971U1
DE8805971U1 DE8805971U DE8805971U DE8805971U1 DE 8805971 U1 DE8805971 U1 DE 8805971U1 DE 8805971 U DE8805971 U DE 8805971U DE 8805971 U DE8805971 U DE 8805971U DE 8805971 U1 DE8805971 U1 DE 8805971U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
connection according
molded part
sleeve
line
pipe section
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE8805971U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Witzenmann GmbH
Original Assignee
Witzenmann GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Witzenmann GmbH filed Critical Witzenmann GmbH
Priority to DE8805971U priority Critical patent/DE8805971U1/de
Publication of DE8805971U1 publication Critical patent/DE8805971U1/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60HARRANGEMENTS OF HEATING, COOLING, VENTILATING OR OTHER AIR-TREATING DEVICES SPECIALLY ADAPTED FOR PASSENGER OR GOODS SPACES OF VEHICLES
    • B60H1/00Heating, cooling or ventilating [HVAC] devices
    • B60H1/00507Details, e.g. mounting arrangements, desaeration devices
    • B60H1/00557Details of ducts or cables
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L33/00Arrangements for connecting hoses to rigid members; Rigid hose-connectors, i.e. single members engaging both hoses
    • F16L33/01Arrangements for connecting hoses to rigid members; Rigid hose-connectors, i.e. single members engaging both hoses specially adapted for hoses having a multi-layer wall
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L33/00Arrangements for connecting hoses to rigid members; Rigid hose-connectors, i.e. single members engaging both hoses
    • F16L33/26Arrangements for connecting hoses to rigid members; Rigid hose-connectors, i.e. single members engaging both hoses specially adapted for hoses made of metal

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • Rigid Pipes And Flexible Pipes (AREA)

Description

Witzenmann GmbH Metallschlauch-Fabrik Pforzheim östliche Karl-Friedrich Straße 134 7530 Pforzheim
Lei tungsverbindung
Die Erfindung betrifft eine Verbindung zwischen einer rohrförmigen Leitung und einem Anschlußteil durch Festlegen des Leitungsendes zwischen einem in dieses ragenden oder es umgebenden Rohrstück des Anschlußteiles und einer Hülse, die das Leitungsende endständig umgibt beziehungsweise in dieses eingesetzt ist, wobei das Leitungsende durch radiale Querschnittsänderung des Rohrstückes oder der Hülse zwischen Hülse und Rohrstück eingepreßt ist.
Eine derartige Leitungsverbindung ist für die Anbringung von Anschlußteilen an Schläuchen aus Kunststoff oder einem Elastomer üblich und führt zu guten Ergebnissen insbesondere im Hinblick auf Anforderungen bezüglich Gasdichtheit oder Flüssigkeitsdichtheit der
Verbindung für ein rohrförmiges Leitungselement, das im übrigen die Verwendung einer rohrförmigen Leitung mit Gewährleistung einer hohen Flexibilität ermöglicht.
Nun gibt es jedoch eine Reihe von Anwendungsfällen, bei denen solche flexiblen Leitungselemente aus einem Kunststoff oder Elastomer weiteren Anforderungen nicht genügen, die sich im Hinblick auf absolute Diffusionsdichtigkeit, Alterungsbeständigkeit, Temperaturbeständigkeit, insbesondere Beständigkeit gegen mit tiefen Temperaturen einhergehende Verhärtung, sowie vor allem auch hohe Druckbelastungen ergeben.
Es gibt zwar flexible, metallische Leitungselemente, die wiederum diesen Anforderungen genügen, bezüglich hoher Druckbelastung insbesondere auch dadurch, daß sie mit einer an den Anschlußstücken festgelegten, druckbedingte Axialkräfte aufnehmenden Metal 1drahtumflechtung versehen sind. Dabei muß jedoch in Kauf genommen werden, daß die absolut dichte Verbindung solcher Leitungselemente mit den Anschlußteilen nur durch Schweißen oder Löten möglich ist, wodurch eine solche Anschlußverbindung an sich keine schwingungsdämpfenden Eigenschaften aufweist, im Bereich der Lot- oder Schweißverbindung hoch belastet und damit bruchgefährdet ist sowie nur die Verbindung zueinander passender Materialien, das heißt also durch Löiren oder Schweißen miteinander verbindbarer Materialien erlaubt. Auch stößt die
• O · ft · t
• f · · ft ·■·· &igr;
Verwendung derartiger Anschlußverbindungen bei komplizierten Einbaufällen auf Schwierigkeiten.
Die vorstehend einander gegenüber gestellten Problemkreise mögen insbesondere an Klimaanlagen für Kraftfahrzeuge verdeutlicht sein, ohne damit den Gegenstand der nachfolgend beschriebenen Erfindung einzuschränken. Bei solchen Klimaanlagen wird in zunehmendem Maße gefordert, daß die Leitungen für das Kältemittel absolut, also auch gegen Diffusion dicht sind, hohen Drücken standhalten, andererseits die miteinander zu verbindenden Teile schwingungsmäßig weitgehend abkoppeln, sich aurh in komplizierter Weise bei engen Einbauverhältnissen anwenden lassen und nach Möglichkeit die Anwendung geeigneter, d=s heißt auch unterschiedlicher Materialien der die Gesamtleitung bildenden Teile erlauben. Dabei kommt der Anschlußverbindung eine vorrangige Bedeutung zu, da sich bei ihr die vorstehend im einzelnen geschilderten Anforderungen in einer problematischen Weise verdichten.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, eine Verbindung der eingangs genannten Art so zu gestalten, daß sie den Anschluß eines absolut dichten und alterungsbeständigen Leitungselementes an ein Anschlußteil in einer ebenso absolut dichten, hierzu jedoch von dem Erfordernis der Schaffung einer Lot- oder Schweißverbindung befreiten Weise ermöglicht, wobei die Verbindung gleichzeitig hohen Druckbelastungen standhalten sowie schwingungsdämpfend und gegebenenfalls elektrisch iso-
B ft
•III I C
lierend ausgebildet sein soll, ohne daß durch die Ausbildung der dichten Verbindung für die Wahl des Materials des Leitungselementes einerseits und des Anschlußteils andererseits Vorschriften entstehen.
Diese Aufgabe ist erfindungsgemäß dadurch gel C-1, daß die Leitung ein Wellschlauch oder ein Wellrohr aus Metall ist und daß wenigstens zwischen Leitungsende unJ Rohrstück ein hohlzylindrischcs Formteil aus einem Elastomer oder einem elastischen Kunststoff angeordnet und mit den angrenzenden Teilen verpreßt ist, dessen Länge im wesentlichen dem axialen Überdeckungsbereich von Leitungsende und Rohrstück entspricht.
Durch diese erfindungsgemäßen Maßnahmen ist zunächst einmal die Verwendung eines WeI1schlauches oder Wellrohres aus Metall, also die Verwendung eines absolut auch gegen Diffusion dichten Leitungselementes möglich, das alterungsbeständig ist und auf der anderen Seite im Hinblick auch auf komplizierte Einbauverhältnisse hochflexibe'i sowie in beachtlichem Maße mit schwingungsdämpfenden Eigenschaften ausgestattet ist.
Andererseits ist durch die Erfindung das Verpressen eines We11 sch 1auches mit einem Rohrstück überhaupt erst ir. der Weise ermöglicht, daß eine absolut dichte, hohen Druckbelastungen standhaltende Verbindung zwischen dem Leitungselement und dem Anschlußteil entsteht, durch die das Erfordernis einer einstückigen Verbindung
durch Löten oder Schweißen erübrigt wird, so daß lokale Belastungskonzentrationen und damit einhergehende Bruchgefahren im Anschlußbereich vermieden sind.
Durch die erfindungsgemäße Anordnung des Formteils aus einem Elastomer oder eihem elastischen Kunststoff ergibt sich außerdem in hohem Maße schwingungsdämpfende Anschlußverbindung, wobei andererseits nunmehr für die Verbindung auf eine Abstimmung des Materials des Leitungselementes einerseits und des Anschlußteils andererseits keine besondere Rücksicht mehr genommen zu werden braucht.
Die erfindungsgemäße Verbindung ist kostengünstig und einfach herstellbar und erlaubt bei entsprechender Ausbildung auch eine gegenseitige elektrische Isolierung der miteinander verbundenen Teile.
Oer Ordnung halber sei hier darauf hingewiesen, daß sich die erfindungsgemäße Verbindung nicht nur auf Schlauchleitungen unter Verwendung von We11 sch 1äuchen als Leitungselemente beziehen sondern gleichermaßen auch für Rohrleitungsverbindungen gilt, bei denen das flexible Le i tungsel einen t ein sogenannter Balg ist.
Zweckmäßig ist es, daß das Rohrstück auf der dem Leitungsende zugewandten Seite mit einer umlaufenen Profilierung versehen ist.
Die im Zusammenhang mit der Erfindung verwendeten Leitungen können schraubengangförmig gewellte Schläuche oder Rohre sein. Zweckmäßig ist jedoch die Verwendung von Ringwe11 sch 1äuchen oder Ringwellrohren, da sich bei diesen die endständige Abdichtung vereinfacht.
lezüglich der von der Anschlußverbindung betroffenen Cnden der Leitung kann für diese eine Profilierung im Überdeckungsbereich mit dem Rohrstück vorgesehen sein, wobei die Profilierung als Wellung ausgebildet sein kann, die gegenüber der des übrigen Wellrohres beziehungsweise We 1 1 sch 1 auches flach ist oder aber auch der des übrigen Wellschlauches beziehungsweise Wellrohres entsprechen kann. Auf diese Weise ergibt sich ein auch gegen Axialbelastung gut gefestigter Sitz der Leitungsenden innerhalb der Anschlußverbindung.
In anderen Fällen kann jedoch die Profilierung der Leitung auch eine flach gedrückte oder eine axial gestauchte Wellung sein, um auf diese Weise für das gegenseitige Verpressen der Anwendung höherer Preßkräfte zu erlauben.
Die Leitungsenden können jedoch auch im Überdeckungsbereich mit dem Rohrstück und der Hülse im wesentlichen glattzylindrisch ausgebildet sein, wodurch sich eine große definierte Dichtfläche zwischen Leitungsende und Formteil! bei andererseits einfacher Ausbildung des
Formteiles ergibt. In diesem Falle empfiehlt sich j e loch gegebenenfalls die Anbringung eines abschließen- |en radialen Bundes an den Leitungsenden zur Abstützung »on Ax i a 1 krä'f ten .
In Weiterbildung des Erfindungsgegenstandes kann zwitchen Leitungsende und Hülse ein hohlzylindrisches Zutatzformteil aus einem Elastomer, einem Kunststoff oder iergleichen nichtmetallischem Werkstoff angeordnet und •lit den angrenzenden Teilen verpreßt sein, dessen Län-Je wenigstens dem axialen Überdeckungsbereich von Leitungsende und Hülse entspricht. Hiermit ergibt sich in weiterem Maße eine weiche Fassung des jeweiligen Leitungsendes zwischen Rohrstück des Anschlußteiles und Hülse, wobei Formteil und Zusatz formtei1 sich in weitgehendem Maße der Oberfläche der Leitungsenden anpassen und dadurch eine große gegenseitige Dichtfläche Schaffen können.
Als vorteilhaft hatte sich ferner erwiesen, daß das Leitungsende stirnseits von einem radialen Bund des Formteiles oder des Zusatzformteiles überdeckt ist. Damit wird nicht nur die Dichtwirkung der erfindungsgemäßen Anschlußverbindung erhöht sondern gleichzeitig auch jeder Kontakt zwischen Leitungselement und Anschlußteil im Sinne einer sowohl schwingungstechnischen als auch elektrischen Abkopplung unterbunden.
Formteil und Zusatzformteil können einstückig miteinan-
• · ti
der verbunden sein.
Andererseits können Formtfcil und/oder Zusatzformteil vorgefertigt sein, um bei der Montage der Anschlußverfcindung aufgesteckt oder in diesem Zusammenhang auf eines der benachbarten Teile aufgeschrumpft zu werden.
formteile und/oder Zusatzformteil können jedoch auch bei ihrer Herstellung auf das Leitungsende und/oder das .Rohrstück aufgeformt sein, v/as durch Aufspritzen, Aufvulkanisieren, Aufgießen oder dergleichen geschehen kann .
Hiermit verbinden sich als zweckmäßige weitere Merkmale, daß das Formteil mit einer der Profilierung des Rohrstückes entsprechenden Gegenprofi Ii erung versehen ist, während auf der anderen Seite Formteil und/oder Zusatzformteil auf ihrer dem Leitungsende zugewandten Seite mit einer diesem Leitungsende entsprechenden oder angepaßten Profilierung versehen sein können.
Gerade die Anpassung der gegenseitigen Profilierung von Leitungsende und Formteil beziehungsweise Zusatzformteil läßt eine große Gestaltungsfreiheit im Hinblick auf jeweils unterschiedliche Anforderungen an die Anschlußverbindung sowohl hinsichtlich ihrer Flexibilität als auch hinsichtlich ihrer Dichtheit und Haltbarkeit gegen äußere Einflüsse insbesondere in Form von Oruckbelastungen zu. Dabei kann die dem Lei
&igr; a
• ·
zugewandte Profilierung von Formteil und/oder Zusatzformteil soweit gehen, daß Wellen des jeweiligen Leitungsendes vollständig ausgefüllt werden, das Leitungsende also vollständig formschlüssig erfaßt wird und dabei auch eine Abstützung der Flanken einer wellenförmigen Profilierung der Leitungsenden stattfindet, wodurch sich bei der Herstellung der Leitungsverbindung höhere Preßkräfte verwenden lassen.
Was die Hülse betrifft, so kann diese im gleichen Sinne im Überdeckungsbereich mit dem Leitungsende eine Profilierung aufweisen, die durch auf uas Leitungsende zu gerichtete gegebenenfalls zwischen Wellen des Leitungsendes eingreifende Einprägungen gebildet sein kann oder auch aus Ringwellen bestehen kann. Gleichermaßen kann die Profilierung auch aus achspara11 el en, über den Umfang gleichmäßig verteilt angeordneten Eindrükkungen bestehen.
Darüber hinaus ist es vorteilhaft, daß die Hülse mit dem Anschlußteil jenseits des Leitungsendes formschlüssig verbunden ist, wozu die Hülse mit einem radial gerichteten Bund oder einer radial gerichteten Profilierung auf der dem Leitungsende abgewandten Seite eine entsprechende Kante des Anschlußteiles hintergreifen kann. Auf diese Weise wird ein zwischen Hülse und Leitungsende bestehender Kraft- oder Formschluß im Sinne einer Abstützung des Leitungsendes durch eine entsprechende Verbindung der Hülse mit dem Anschlußteil komplettiert.
Für alle vorstehend umfaßten Bauformen des Erfindungs-
gegenstandes gilt die Möglichkeit, daß die Leitung einen überzug aus einem Drahtgeflecht aufweist und daß dessen Enden zwischen Hülse oder Rohrstück und Leitungsende beziehungsweise Zusatzformteil und/oder Anschlußteil festgelegt sind. Eine solche Umf1echtung verhindert bei WeI1schläuchen beziehungsweise Wellrohren der hier in Rede stehenden Art eine Längenausdehnung unter Innendruckbelastung und erhöht damit die Druckfestigkeit der gesamten Baueinheit auf ein Vielfaches. Außerdem schützt die Umflechtung die Leitung vor äußeren mechanischen Belastungen.
Schließlich kann ebenfalls in allen vorgenannten Fällen das Anschlußteil am Ansatz des Rohrstückes eine radial gerichtete Anschlagfläche für das Leitungsende und/oder Formteil beziehungsweise Zusatzformteil aufwe i sen.
Weitere Merkmale und Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung von Ausführungsformen, die in den Figuren 1 bis 10 teilweise geschnitten oder in Halbschnittdarstellung wiedergegeben sind.
Figur 1 zeigt ein Anschlußteil 1 mit einem Gewinde 2, das auf seiner dem Gewinde abgewandten Seite ein Rohrstück 3 mit einer außen umlaufenden, sägezahnförmigen Profilierung 4 aufweist.
Auf dem Rohrstück 3 ist das Ende eines ringgewellten
Metallschlauches 5 absolut dicht befestigt, wozu zwischen Ende des WeI1 sch!auches 5 und Rohrstück 3 ein hohlzylindrisches Formteil 5 aus einem Elastomer eingesetzt ist, das die Stirnseite des WeI1schlauches 5 mit einem radial nach außen gerichteten Bund 7 abdeckt, der gegen eine radial nach außen gerichtete Anschlagfläche 3 des Anschlußteiles 1 anliegt.
Die Befestigung des WeI1schlauches geschieht durch eine diesen ?ußen umgebende Hülse 9 aus Metall, di» durch radiale Reduktion auf das WeI1schlauchende aufgepreßt ist, wodurch das WeI1schlauchende in der aus de. Zeichnung ersichtlichen Weise radial zusammengedrückt wird und sich dabei mit den nach radial innen vorstehenden .iel 1 entäler in das Material des Formteiles 6 eingräbt, das seinerseits in die Profilierung des Rohrstückes 3 eindringt, soweit es nicht bereits bei seiner Herstellung mit einer der Profi 1 ieriing 4 entsprechenden Innenprofi 1ierung versehen worden ist.
Zur besseren Festigkeit der durch die radiale Reduktion der Hülse 9 gegebenen Verbindung ist der Hülse im Verlauf dieser Reduktion gleichzeitig eine Profilierung in Form umlaufender Wellen 16 aufgegeben, mit der diese unter entsprechender Verformung des WeI1schlauchende s mit diesem eine formSchluss ige Verbindung eingeht. Um die dadurch in Axialrichtung geschaffene Tragfähigkeit der Anschlußverbindung weiter zu verbessern, ist die Hülse 9 an ihrem dem Anschlußteil 1 zugewandten
freien Ende mit einem nach innen gerichteten Bund 10 versehen, der eine entsprechende Kante 11 auf der dem Ende des WeI1 sch!auches 5 abgewandten Seite hintergreift.
Wie aus der Zeichnung ersichtlich, ist der Wellschlauch 5 außerdem von einem Geflechtsmantel 12 umgeben, der bei hohen Druckbelastungen des WeI1schlauches 'ie daraus resultierenden Kräfte abstützt. Dazu ist der Geflechtsmantel 12 mit in das Innere der Hülse 9 und über einen Bund 13 des Anschl i.'3tei les J geführt. Die kraftschlüssige Verbindung des Geflechtsschlauches 12 auf dem Bund 13 geschieht durch eine besondere Einprägung der Hülse 9 in Verbindung mit einer außen auf dem Bund 13 umlaufenden, nutförmigen Vertiefung 15.
Das Formteil 6, das auch aus einem elastischen Kunststoff bestehen kann, ist im Falle der Figur 1 ersichtlich vorgefertigt. Dabei kann in Abweichung zu der Darstellung in Figur 1 dieses Formteil auf seiner Außenseite auch mit einer dem Wellschlauch 5 angepaßten Profilierung versehen sein, um die Dichtfläche zu vergrößern und das Profil des WeI1schlauches bei der Durchführung des Preßvorganges abzustützen.
Die in Figur 1 gezeigte Anschlußverbindung zwischen Wellschlauch 5 und Anschlußteil ist - und das gilt ai'ch für die noch zu beschreibenden weiteren Ausführungsformen - absolut f1üssigkeits- und gasdicht, ohne daß Wellscnlauch 5 und Anschlußteil 1 miteinander ver-
schweißt werden müßten, so daß für die Material wahl dieser Teile keine gegenseitige Rücksicht zu nehmen ist. Andererseits ist die Anschlußverbindung damit in Grenzen elastisch und trägt zur Schwingungsdämpfung und damit zur Verhinderung von Schwingungsübertragungp &eegr; hp i .
Figur 2 zeigt ein Anschlußteil 17 mit einem außen profilierten Rohrstück 13, auf dem das Ende eines ringgewellten Schlauches 19 aus Metall festgelegt ist.
Hier ist das aus einem Elastomer oder einem elastischen Kunststoff bestehende, höh 1zylindrisehe Formteil 20 einstückig über einen stirnseitigen Bund 21 mit einem hohlzylindrischen Zusatzformteil 22 verbunden,das das Schlauchende außen übergreift.
0' e Festlegung geschieht auch hier wieder durch radiale Reduktion einer metallenen Hülse 23, durch die das Ende des Schlauches 19 in das Material von Formteil 20 und Zusatzformteil 22 eingedrückt wird, andererseits das Formteil 20 in die äußere Profilierung des Rohrstückes 18 gepreßt wird.
Ebenso, wie beim Beispiel gemäß Figur 1, ist auch im vorliegenden Falle die Hülse 23 im Zuge des Preßvorganges mit einer umlaufenden, wellenförmigen Profilierung 24 versehen worden, um einen gegenseitigen Formschluß zu schaffen und insbesondere auch auf dem Zusatzformteil 22 das Ende eines den Wellschlauch 19 um-
gebenden Geflechtssch 1 auches 25 festzulegen, der wiederum bei Innendruckbelastung des Wellenschlauches der Abstützung der daraus resultierenden Kräfte dient.
Vi i e außerdem aus Figur 2 ersichtlich, ist die Hülse 2 3 in Axialrichtung nicht ganz bis an einen Bund 26 des Anschlußteils 17 geführt, steht insbesondere nicht mit dem Anschlußteil 17 in berührender Verbindung, so daß zwischen Anschlußteil 17 einerseits und Wellschlauch sowie Umflechtung 25 andererseits gleichzeitig eine galvanische Entkopplung gegeben ist.
Die aus Formteil 20 und Zusatzformteil 22 gebildete Einheit kann auch in diesem Falle vorgefertigt sein und auf das Ende des Well Schlauches 19 bei der Montage aufgesteckt werden, wobei die Außenseite des Form te ils 20 und die Innenseite des Zusatzformteiles 22 bereits in einer an den Wellschlauch 19 angepaßten Weise vorprofiliert sein können, um einen besseren Formschluß und damit eine Erhöhung von Festigkeit und Dichtigkeit zu ergeben sowie das Wellschlauchprofi1 beim Preßvorgang zusätzlich abzustützen.
Figur 3 veranschaulicht ein Anschlußteil 27 mit außen profiliertem Rohrstück 28, auf dem das Ende eines ringgewellten Metal 1schlauches 29 festgelegt ist.
Hier bilden Formteil 30 und Zusatzformteil 31 eine Einheit, die auf das Ende des WeI1schlauches 29 bei ihrer
Herstellung aufgeformt ist, wobei diese Herstellung durch Gießen, Spritzen, Aufvulkanisieren etc. erfolgen kann. Diese Herstellungsart hat den Vorteil, daß die Wellen am Ende des Metallschlauches 2 9 vollständig mit dem Material von Formteil und Z1J satzformte i 1 ausgefüllt sind, so daß das Ende dss Wc 1 1 sch 1 auches 29 allseits absolut dicht und formschlüssig in elastischer und damit schwingungsdämpfender Weise erfaßt sowie bezüglich der Stabilität seiner Wellen abgestützt ist.
Das so präparierte Ende des Wellschlauches 29 wird auf das Rohrstück 28 über dessen äußere, sägezahnförmige Profilierung aufgeschoben zusammen mit einer äußeren Hülse 32 aus Metall, die dann radial zusammengedrückt wird, um so das Ende des Wellschlauches 29 zusammen mit dem daran geformten Teil aus elastischem Kunststoff oder einem Elastomer auf dem Rohrstück 28 festzulegen.
Wie bereits anhand der Beipiele der Figuren 1 und 2 beschrieben, ist auch hier eine äußere Umflechtung zwischen Zusatzformteil 31 und Hülse "2 festgelegt, wobei diese Befestigung noch durch eine nachträgliche radiale Einprägung 34 der Hülse 32 verbessert ist.
Soll auch bei dieser Bauform eine galvanische Entkopplung zwischen Anschlußteil 27 und Wellschlauch einschließlich dessen Umf1echtung 33 erfolgen, so wäre der radial nach innen gerichtete Bund 35 der Hülse fortzulassen, der im vorliegenden Falle die aus Form-
teil 30 und Zusatzformteil 31 gebildete Baueinheit ltirnseits kapselt.
Ie i dem Beispiel gemäß Figur 4 ist auf ein Anschlußteil 36 mit Rohrstück 37 ein Formteil 38 aufgegossen, iufyespritzt oder aufvulkanisiert, so daß es in eine J'ußere, umlaufende Profil ierung 39 des Rohrstückes tow ie 40 eines Bundes 41 des Anschlußteiles 36 zur zusätzlichen Axialkraftabstützung eingreift. Dabei ist das Formteil 38 über einen radialen Bund 42 um den lund 41 des Anschlußteiles 36 herumgeführt.
Auf das so hergestellte Bauteil wird ein ringgewellter Schlauch 43 aus Metall mit seinem Ende bis zum Bund aufgesteckt. Andererseits wird eine Hülse 44 aus Metall über das Ende des Ringwellschlauches 43 sowie das daneben liegende Ende des Formteiles 38 geschoben und anschließend im Durchmesser reduziert, so daß das Ende des Me ta!1 sch 1auches 43 radial zusammengepreßt und damit auf dem Formteil 38 festgelegt wird. Dabei kann gleichzeitig ein den Ringwe11 sch 1 auch 43 umgebender und diesen bei Innendruckbelastung abstützander Geflechtsmantel 45 mit befestigt werden.
Dadurch, daß die Hülse 44 das de"i Metallschlauch 43 abgewandte Ende des Formteiles 38 mit einem radial nach innen gerichteten Bund 46 umgreift, ist auch dieses Ende durch die radiale Reduktion der Hülse 44 zusammengepreßt und sicher auf dem Anschlußteil 36 festgehalten.
Wie die in Figur 4 dargestellte Ausführungsform unschwer zeigt, ist auch hier eine galvanische Entkopplung zwischen Anschlußceil 36 einerseits und ringgewelltem Schlauch 43 mit dem diesen umgebenden Geflecht 45 andererseits gegeben.
Figur 5 zeigt ein Anschlußteil 47 und dessen mit einer außen umlaufenden, sägezahnförmigen Profilierung versehenes Rohrstück 48, auf dem unter Zwischenschaltung eines Formteils 49 aus Elastomer oder einem Kunststoff das Ende eines ringgewellten Metallschlauches 50 radial aufgepreßt ist derart, daß das Material des Formteils 49 teilweise in die Wellung des Schlauches 50 eindringt.
Auf die Außenseite ist ein Zusatzformteil 51 aus einem Elastomer oder einem Kunststoff aufgesetzt, das zur Erleichterung der Montage beispielsweise auch aus zwei Halbschalen gebildet sein kann, wobei eine solche Ha1bschalenbauweise insbesondere auch in der hier nicht ersichtlichen Form eine in die Profilierung des Wellschiauches 50 eingreifende Profilierung des Zusatzformteiles erlaubt, um so beim Verpressen das Wellenprofil des Schlauches zu stützen und höhere Preßkräfte anwenden zu können. Das Zusatzformteil 51 umfaßt einen radial nach außen gerichteten 8und 52 des Anschlußteiles 47 mit einer Innennut 53, wobei eine sichere Fixierung zwischen Anschlußteil 47 und Zusatzformteil 51 in Axialrichtung gegeben ist.
Auf dem Zusatzformteil 51 ist wieder eine Hülse 54 angeordnet, durch deren radiale Querschnittsverringerung Zusatzformteil 51, Ende des WeI1schlauches 50 und Formteil 49 auf das Rohrstück 48 gepreßt und dabei zusammengedrückt sind. Ein den Wellschlauch 50 außen umgebender Geflechtsschlauch 55 ist zwischen Zusatzformteil 51 und Hülse 54 festgelegt.
Auch diese absolut dichte Verbindung zwischen Anschlußteil 47 und ringgewelltem Schlauch 50 koppelt diese beiden Teile galvanisch voneinander ab.
Figur 6 zeigt eine Variante zu dem anhand der Figur geschilderten Gegenstand, auf deren Unterschiedlichkeit nur insoweit eingegangen werden soll, daß das Zusatzformteil 56 aus Elastomer oder einem Kunststoff einen radialen Bund 57 des Anschlußteils 58 nur einseitig mit einer Nase 59 hintergreift, andererseits in besonderer Weise durch eine radiale Einprägung 60 der Hülse 61 gegen den Bund 57 gedrückt ist, wobei gleichzeitig eine besonders gute Festlegung des Endes eines den Wellschlauch 62 umgebenden Geflechtsschlauches 63 erzielt ist.
Figur 7 zeigt ein Anschlußteil 64 mit Rohrstück 65 und darauf über ein Formteil 66 festgelegten Ende eines ringförmig gewellten Metal 1schlauches 67, wobei die den Wellschlauch 67 und das Formteil 66 radial auf das Rohrstück 65 pressende Hülse 68 im Bereich des
Wellschlauchendes eine radial nach innen gerichtete, gegebenenfalls umlaufende Einprägung 69 aufweist, die so angeordnet ist, daß sie in eines der Wellentäler des Schlauchendes 67 ragend die diesem Wellenteil benachbarten Schlauchteile ohne zusätzliche radiale Verformung beseite schiebt, so daß hier das Ende des WeI1 Schlauches 67 zusätzlich eine besondere Halterung in Axialrichtung erfährt, die andererseits ihre Abstützung im Anschlußteil 64 über einen radial nach innen gerichteten Bund 70 der Hülse 68 erfährt, der in eine Umfangsnut 71 des Anschlußteiles 64 eingreift. Andererseits ist in der aus der Zeichnung ersichtlichen Weije das Ende des WeI1schlauches 67 gestaucht, womit diesem eine erhöhte Radi aldruckfestigkeit gegeben ist, so daß beim Aufpressen der Hülse 68 entsprechend höhere Kräfte angewendet werden können, die gleichermaßen die Dichtwirkung zwischen Wellschlauch 67 und Formteil 66 erhöhen.
Figur 8 zeigt im wesentlichen der Vollständigkeit halber ein Anschlußteil 71 mit bezüglich dem Ende eines WeI 1 schlauches 72 radial außen liegenden Rohrstück 73, gegen das das We11schlauchende durch Aufweiten einer Hülse 74 unter Zwischenschaltung eines Formteils 75 gepreßt ist. Dabei ist zwischen Rohrstück 73 und Formteil 75 ein den Wellschlauch 72 umgebender Geflechtsmantel 76 mit eingepreßt. Außerdem ist dem Rohrstück 73 durch Einprägen eine Profilierung 77 gegeben.
Figur 9 zeigt ein Anschlußteil 78 mit innen
liegendem Rohrstück 79 und darauf über ein Formteil 80 festgelegtes Ende eines WeI1schlauches 81, wobei das Ende des WeI1schlauches 81 vor dem Verpressen glatt zylindrisch ausgebildet war und erst durch Aufpressen der Hülse 82 entsprechend der dabei in die Hülse 82 eingebrachten Profilierung 83 entsprechend dieser verformt wurde. Bei diesem Aufpreßvorgang ist gleichzeitig ein den Wellschlauch 81 umgebender Geflechtsmantel 84 zwischen Hülse 82 und Wellschlauch 81 mit eingepreßt.
Schließlich zeigt Figur 10 das Anschlußteil gemäG Figur 4, wobei jedoch die Hülse 44 mit achsparallelen Eindrückungen 85 versehen ist, die über die Umfangsrichtung verteilt angeordnet sind, um das Ende des Metal 1 schl auches 43 radial zusammenzupressen und damit auf dem Formteil 38 festzulegen.

Claims (26)

Witzenmann GmbH Metal 1schlauch-Fabrik Pforzheim östliche Karl-Friedrich-Straße 134, 7530 Pforzheim
1. Verbindung zwischen einer rohrförmigen Leitung und einem Anschlußteil durch Festlegen des Laitungsendes zwischen einem in dieses ragenden oder es umgebenden Rohrstück des Anschlußteiles und einer Hülse, die das Leitungsende endständig umgibt beziehungsweise in dieses eingesetzt ist, wobei das Leitungsende durch radiale Querschnittsänderung des Rohrstückes oder der Hülse zwischen Hülse und Rohrstück eingepreßt ist,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Leitung ein Wellschlauch (5, 19, 29, 43, 50, 62, 67, 72, 81) oder ein Wellrohr aus Metall ist und daß wenigstens zwischen Leitungsende und Rohrstück (3, 18, 28, 37, 48, 65, 73, 79) ein höh 1zylindrisches
r'ormteil (4, 20, 30, 38, 49, 65, 75, 80) aus einem Elastomer oder einem elastischen Kunststoff angeordnet und mit den angrenzenden Teilen verpreßt ist, dessen Länge im wesentlichen dem axialen Überdeckungsbereich von Leitungsende und Rohrstück entspricht.
2. Verbindung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Rohrstück (3, 18, 28, 37, 48, 65, 79; auf der dem Leiturgsende zugewandten Seite mit einer umlaufenden Profilierung (4, 39) versehen ist.
3. Verbindung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Leitung ein Ringwel1schlauch (5, 19, 29, 43, 50, 62, 67, 72, 81) oder Ringwellrohr ist.
4. Verbindung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Leitungsende im Überdeckungsbereich mit dem Rohrstück (3, 18, 28, 37, 48, 65, 73) profiliert ist.
5. Verbindung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Profilierung der Leitung eine Wellung ist.
6. Verbindung nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Wellung gegenüber der des übrigen Wellrohres beziehungsweise WeI1schlauches flach ist.
7. Verbindung nach Anspruch ·* oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß vor dem Verpressen die Wellung des Leitungsendes der des übrigen WeI1schlauches (5, 19, 29, 43, 50, 62, 67, 72) beziehungsweise '.'ellrohres entspricht
8. Verbindung nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Profilierung der Leitung eine flachgedrückte Wellung ist.
9. Verbindung nach Anspruch 4 oder &tgr; , dadurch gekennzeichnet, daß die Profil i er ij ng der Leitung (67) eine axial gestauchte Wellung ist.
10. Verbindung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß vor dem Verpressen das Leitungsende wenigstens im Überdeckungsbereich mit Rohrstück (79) und Hülse (82) im wesentlichen glatt zylindrisch ausgebildet ist.
11. Verbindung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen Leitungsende und Hülse (23, 32, 54, 6 i) ein hohlzylindrisches Zusatzformteil (22, 31, 51, 56) aus einem Elastomer, einem Kunststoff oder dergleichen nichtmetallischem Werkstoff angeordnet und mit den angrenzenden Teilen verpreßt ist, dessen Länge im wesentlichen dem axialen Überdeckungsbereich von Leitungsende und Hülse entspricht.
12. Verbindung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Leitungsende stirnseits von einem radialen Bund (7, 21, 42) des Formteiles oder des Zusatzformteiles überdeckt ist.
13. Verbindung nach einem der Ansprüche 11 oder 12, dadurch gekennzeichnet, daß Formteil (20, 30) und Zusatz-
formteil (22, 31) einstückig miteinander verbunden Sind.
14. Verbindung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß Formteil und/oder Zusatzformtei'l vorgefertigt sind.
15. Verbindung nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß Formteil (30, 38) und/oder Zusatzformteil (31) auf das Leitungsende und/oder das Rohrstück (37) bei ihrer Herstellung aufgeformt sind.
16. Verbindung nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß Formteil und/oder Zusatzformteil auf das Leitungsind e beziehungsweise Rohrstück aufgespritzt, aufvulkanisiert, aufgegossen oder dergleichen sind.
17. Verbindung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Formteil (4, 20, 30, 38, 49, 65, 80) mit einer der Profi Ii erung des Rohrstückes (3, 18, 28, 37, 43, 65, 79) entsprechenden Gegenprofi-Iierung versehen ist.
18. Verbindung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß Formteil und/oder Zusatzformteil auf ihrer dem Leitungsende zugewandten Seite mit einer diesem Leitungsende entsprechenden oder angepaßten Profilierung versehen sind.
19. Verbindung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
&agr; — -.. J». ■ /
dadurch gekennzeichnet, daß die Hülse (9, 2 3, 44, 63, 82] Im Überdeckungsbereich mit dem Leitungsende eine Profilierung (16, 24, 69, 83, 85) aufweist,
20. Verbindung nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, daß die Profilierunq (69) der Hülse (68) durch auf das Leitungsende zu gerichtete, gegebenenfalls zwischen Wellen des Leitungsendes eingreifende Einprägungen gebildet ist.
21. Verbindung nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, daß die Profilierung der Hülse (9, 23) durch Ringwellen (16, 24) gebildet ist.
22. Verbindung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Hülse (9, 54, 68) mit dem Anschlußteil (1, 47, 64) jenseits des Leitungsendes formschlüssig verbunden ist.
23. Verbindung nach Anspruch 22, dadurch gekennzeichnet, daß die Hülse (9, 54, 68) mit einem radial gerichteten Bund (10, 70) oder einer radial gerichteten Profilierung auf der dem Leitungsende abgewandren Seite eine entsprechende Kante (11, 52, 71) des Anschlußteiles (1, 47 , 64 ) hi ntergre i ft.
24. Verbindung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Leitung (5, 19, 29, 43, 50, 62, 67, 72, 81) einen Überzug aus einem Drahtgeflecht (12, 25, 33, 45, 55, 63, 76, 84) aufweist und
daß dessen Enden zwischen Hülse oder Rohrstück und Leitungsende beziehungsweise Zusatzformteil und/oder An-Schlußteil festgelegt sind.
25. Verbindung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Anschlußteil am Ansatz des Roh.rstückes eine radial gerichtete Anschlagflä'che (11 für das Leitungsende und/oder Formteil beziehungsweise Zusatzformteil aufweist.
26. Verbindung nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, daß die Profilierung der Hülse (44) durch achsparallele, über den Umfang gleichmäßig verteilt angeordnete Eindrückungen (85) gegeben ist.
DE8805971U 1988-03-12 1988-03-12 Leitungsverbindung Expired DE8805971U1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE8805971U DE8805971U1 (de) 1988-03-12 1988-03-12 Leitungsverbindung

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE8805971U DE8805971U1 (de) 1988-03-12 1988-03-12 Leitungsverbindung

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE8805971U1 true DE8805971U1 (de) 1988-07-28

Family

ID=6823738

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE8805971U Expired DE8805971U1 (de) 1988-03-12 1988-03-12 Leitungsverbindung

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE8805971U1 (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE9216279U1 (de) * 1992-11-25 1993-03-25 Chr. Berghöfer GmbH & Co. KG, 3500 Kassel Verbindung zwischen einem ringgewellten Metallschlauch und einem im wesentlichen hohlzylindrischen Anschlußstück aus Metall
EP1298376A3 (de) * 2001-09-26 2003-12-10 Tokai Rubber Industries, Ltd. Anordnung und Verfahren zum Verbinden eines Anschlussstückes mit einem Verbundschlauch
DE202004012258U1 (de) * 2004-08-05 2005-12-15 Hammelmann Maschinenfabrik Gmbh Hochdruckschlauch

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE9216279U1 (de) * 1992-11-25 1993-03-25 Chr. Berghöfer GmbH & Co. KG, 3500 Kassel Verbindung zwischen einem ringgewellten Metallschlauch und einem im wesentlichen hohlzylindrischen Anschlußstück aus Metall
EP1298376A3 (de) * 2001-09-26 2003-12-10 Tokai Rubber Industries, Ltd. Anordnung und Verfahren zum Verbinden eines Anschlussstückes mit einem Verbundschlauch
DE202004012258U1 (de) * 2004-08-05 2005-12-15 Hammelmann Maschinenfabrik Gmbh Hochdruckschlauch

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP0332853B1 (de) Leitungsverbindung
DE102007047495B4 (de) Wellrohrschlauchleitung sowie Verfahren zu deren Herstellung
EP0214395B1 (de) Elastische Rohrverbindung, insbesondere flexible Rohrkupplung
DE19849574A1 (de) Rohrverbindung zwischen einem Sammler eines Kraftfahrzeugwärmetauschers und einer äußeren Rohrleitung für das innere Wärmetauschfluid und Verfahren zum Herstellen der Rohrverbindung
EP1617121A2 (de) Kältemittelleitung für Klimaanlagen
EP0410089B1 (de) Flexibles Leitungselement für Abgasleitungen von Verbrennungsmotoren bei Kraftfahrzeugen
EP1470356B1 (de) Pressverbindung
DE8717998U1 (de) Flexible Abgasleitung für Kraftfahrzeuge
DE10248986A1 (de) Rohrverbindung und Verfahren zu ihrer Herstellung
DE19914061A1 (de) Anschlußelement für Verbundschläuche und Verfahren zum Anschließen von Verbundschläuchen
DE102007042606A1 (de) Anschlussvorrichtung und Verfahren zum Herstellen einer Anschlussvorrichtung für einen ringgewellten oder schraubengangförmig gewellten Metallschlauch mit Elastomer-Ummantelung
DE8805971U1 (de) Leitungsverbindung
EP2196716B1 (de) Schlauchkupplung
AT411487B (de) Klemmvorrichtung zum verbinden eines hydraulikschlauches mit einer schlaucharmatur
DE19516830A1 (de) Preßwerkzeuge und Verfahren zum Verbinden von rohrförmigen Elementen
EP0856696B1 (de) Schlauchanschluss für Ladeluftkühler
DE102007025406A1 (de) Verfahren und Anordnung zur Verbindung von Leitungsenden
DE60216865T2 (de) Anordnung und Verfahren zum Verbinden eines Anschlussstückes mit einem Verbundschlauch
EP2228579A2 (de) Rohr mit integraler Rohrmuffe
EP2042797B1 (de) Verbindungsanordnung für Wickelschläuche
EP1251304B1 (de) Rohr, insbesondere Kunststoff- oder Verbundrohr
DE19960650C1 (de) Rohrleitung mit Anschlußstück
DE29818534U1 (de) Verbindung für Rohr- und/oder Schlauchleitungen
DE9016333U1 (de) Flexibles Leitungselement für Abgasleitungen von Verbrennungsmotoren bei Kraftfahrzeugen
DE102019118284A1 (de) Dünnwandiges Bauteil mit Anschlusseinrichtung und Verfahren zu dessen Herstellung