DE8805971U1 - Leitungsverbindung - Google Patents
LeitungsverbindungInfo
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Description
Witzenmann GmbH Metallschlauch-Fabrik Pforzheim
östliche Karl-Friedrich Straße 134 7530 Pforzheim
Die Erfindung betrifft eine Verbindung zwischen einer rohrförmigen Leitung und einem Anschlußteil durch Festlegen des Leitungsendes zwischen einem in dieses ragenden oder es umgebenden Rohrstück des Anschlußteiles
und einer Hülse, die das Leitungsende endständig umgibt beziehungsweise in dieses eingesetzt ist, wobei
das Leitungsende durch radiale Querschnittsänderung
des Rohrstückes oder der Hülse zwischen Hülse und Rohrstück eingepreßt ist.
Eine derartige Leitungsverbindung ist für die Anbringung von Anschlußteilen an Schläuchen aus Kunststoff
oder einem Elastomer üblich und führt zu guten Ergebnissen insbesondere im Hinblick auf Anforderungen bezüglich Gasdichtheit oder Flüssigkeitsdichtheit der
Verbindung für ein rohrförmiges Leitungselement, das
im übrigen die Verwendung einer rohrförmigen Leitung mit Gewährleistung einer hohen Flexibilität ermöglicht.
Nun gibt es jedoch eine Reihe von Anwendungsfällen,
bei denen solche flexiblen Leitungselemente aus einem
Kunststoff oder Elastomer weiteren Anforderungen nicht genügen, die sich im Hinblick auf absolute Diffusionsdichtigkeit, Alterungsbeständigkeit, Temperaturbeständigkeit, insbesondere Beständigkeit gegen mit tiefen
Temperaturen einhergehende Verhärtung, sowie vor allem
auch hohe Druckbelastungen ergeben.
Es gibt zwar flexible, metallische Leitungselemente,
die wiederum diesen Anforderungen genügen, bezüglich
hoher Druckbelastung insbesondere auch dadurch, daß sie mit einer an den Anschlußstücken festgelegten,
druckbedingte Axialkräfte aufnehmenden Metal 1drahtumflechtung versehen sind. Dabei muß jedoch in Kauf genommen werden, daß die absolut dichte Verbindung solcher Leitungselemente mit den Anschlußteilen nur durch
Schweißen oder Löten möglich ist, wodurch eine solche Anschlußverbindung an sich keine schwingungsdämpfenden
Eigenschaften aufweist, im Bereich der Lot- oder Schweißverbindung hoch belastet und damit bruchgefährdet ist
sowie nur die Verbindung zueinander passender Materialien, das heißt also durch Löiren oder Schweißen miteinander verbindbarer Materialien erlaubt. Auch stößt die
• O · ft · t
• f · · ft ·■·· &igr;
Verwendung derartiger Anschlußverbindungen bei komplizierten Einbaufällen auf Schwierigkeiten.
Die vorstehend einander gegenüber gestellten Problemkreise mögen insbesondere an Klimaanlagen für Kraftfahrzeuge verdeutlicht sein, ohne damit den Gegenstand der
nachfolgend beschriebenen Erfindung einzuschränken. Bei solchen Klimaanlagen wird in zunehmendem Maße gefordert, daß die Leitungen für das Kältemittel absolut,
also auch gegen Diffusion dicht sind, hohen Drücken standhalten, andererseits die miteinander zu verbindenden Teile schwingungsmäßig weitgehend abkoppeln, sich
aurh in komplizierter Weise bei engen Einbauverhältnissen anwenden lassen und nach Möglichkeit die Anwendung
geeigneter, d=s heißt auch unterschiedlicher Materialien
der die Gesamtleitung bildenden Teile erlauben. Dabei
kommt der Anschlußverbindung eine vorrangige Bedeutung
zu, da sich bei ihr die vorstehend im einzelnen geschilderten Anforderungen in einer problematischen Weise verdichten.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, eine Verbindung der eingangs genannten Art so zu gestalten, daß sie
den Anschluß eines absolut dichten und alterungsbeständigen Leitungselementes an ein Anschlußteil in einer
ebenso absolut dichten, hierzu jedoch von dem Erfordernis der Schaffung einer Lot- oder Schweißverbindung befreiten Weise ermöglicht, wobei die Verbindung
gleichzeitig hohen Druckbelastungen standhalten sowie
schwingungsdämpfend und gegebenenfalls elektrisch iso-
B ft
•III
I C
lierend ausgebildet sein soll, ohne daß durch die Ausbildung der dichten Verbindung für die Wahl des Materials des Leitungselementes einerseits und des Anschlußteils andererseits Vorschriften entstehen.
Diese Aufgabe ist erfindungsgemäß dadurch gel C-1, daß
die Leitung ein Wellschlauch oder ein Wellrohr aus Metall ist und daß wenigstens zwischen Leitungsende unJ
Rohrstück ein hohlzylindrischcs Formteil aus einem Elastomer oder einem elastischen Kunststoff angeordnet und
mit den angrenzenden Teilen verpreßt ist, dessen Länge im wesentlichen dem axialen Überdeckungsbereich von
Leitungsende und Rohrstück entspricht.
Durch diese erfindungsgemäßen Maßnahmen ist zunächst
einmal die Verwendung eines WeI1schlauches oder Wellrohres aus Metall, also die Verwendung eines absolut
auch gegen Diffusion dichten Leitungselementes möglich,
das alterungsbeständig ist und auf der anderen Seite
im Hinblick auch auf komplizierte Einbauverhältnisse
hochflexibe'i sowie in beachtlichem Maße mit schwingungsdämpfenden Eigenschaften ausgestattet ist.
Andererseits ist durch die Erfindung das Verpressen eines We11 sch 1auches mit einem Rohrstück überhaupt erst
ir. der Weise ermöglicht, daß eine absolut dichte, hohen
Druckbelastungen standhaltende Verbindung zwischen dem
Leitungselement und dem Anschlußteil entsteht, durch
die das Erfordernis einer einstückigen Verbindung
durch Löten oder Schweißen erübrigt wird, so daß
lokale Belastungskonzentrationen und damit einhergehende
Bruchgefahren im Anschlußbereich vermieden
sind.
Durch die erfindungsgemäße Anordnung des Formteils
aus einem Elastomer oder eihem elastischen Kunststoff ergibt sich außerdem in hohem Maße schwingungsdämpfende
Anschlußverbindung, wobei andererseits nunmehr
für die Verbindung auf eine Abstimmung des Materials
des Leitungselementes einerseits und des Anschlußteils
andererseits keine besondere Rücksicht mehr genommen zu werden braucht.
Die erfindungsgemäße Verbindung ist kostengünstig und
einfach herstellbar und erlaubt bei entsprechender
Ausbildung auch eine gegenseitige elektrische Isolierung
der miteinander verbundenen Teile.
Oer Ordnung halber sei hier darauf hingewiesen, daß
sich die erfindungsgemäße Verbindung nicht nur auf
Schlauchleitungen unter Verwendung von We11 sch 1äuchen
als Leitungselemente beziehen sondern gleichermaßen
auch für Rohrleitungsverbindungen gilt, bei denen das
flexible Le i tungsel einen t ein sogenannter Balg ist.
Zweckmäßig ist es, daß das Rohrstück auf der dem Leitungsende zugewandten Seite mit einer umlaufenen Profilierung
versehen ist.
Die im Zusammenhang mit der Erfindung verwendeten
Leitungen können schraubengangförmig gewellte Schläuche
oder Rohre sein. Zweckmäßig ist jedoch die Verwendung von Ringwe11 sch 1äuchen oder Ringwellrohren,
da sich bei diesen die endständige Abdichtung vereinfacht.
lezüglich der von der Anschlußverbindung betroffenen
Cnden der Leitung kann für diese eine Profilierung im
Überdeckungsbereich mit dem Rohrstück vorgesehen sein,
wobei die Profilierung als Wellung ausgebildet sein
kann, die gegenüber der des übrigen Wellrohres beziehungsweise We 1 1 sch 1 auches flach ist oder aber auch der
des übrigen Wellschlauches beziehungsweise Wellrohres
entsprechen kann. Auf diese Weise ergibt sich ein auch
gegen Axialbelastung gut gefestigter Sitz der Leitungsenden
innerhalb der Anschlußverbindung.
In anderen Fällen kann jedoch die Profilierung der Leitung auch eine flach gedrückte oder eine axial gestauchte
Wellung sein, um auf diese Weise für das gegenseitige Verpressen der Anwendung höherer Preßkräfte zu
erlauben.
Die Leitungsenden können jedoch auch im Überdeckungsbereich
mit dem Rohrstück und der Hülse im wesentlichen glattzylindrisch ausgebildet sein, wodurch sich eine
große definierte Dichtfläche zwischen Leitungsende und Formteil! bei andererseits einfacher Ausbildung des
Formteiles ergibt. In diesem Falle empfiehlt sich j e loch
gegebenenfalls die Anbringung eines abschließen-
|en radialen Bundes an den Leitungsenden zur Abstützung
»on Ax i a 1 krä'f ten .
In Weiterbildung des Erfindungsgegenstandes kann zwitchen
Leitungsende und Hülse ein hohlzylindrisches Zutatzformteil
aus einem Elastomer, einem Kunststoff oder iergleichen nichtmetallischem Werkstoff angeordnet und
•lit den angrenzenden Teilen verpreßt sein, dessen Län-Je
wenigstens dem axialen Überdeckungsbereich von Leitungsende und Hülse entspricht. Hiermit ergibt sich in
weiterem Maße eine weiche Fassung des jeweiligen Leitungsendes zwischen Rohrstück des Anschlußteiles und
Hülse, wobei Formteil und Zusatz formtei1 sich in weitgehendem
Maße der Oberfläche der Leitungsenden anpassen
und dadurch eine große gegenseitige Dichtfläche Schaffen können.
Als vorteilhaft hatte sich ferner erwiesen, daß das Leitungsende stirnseits von einem radialen Bund des Formteiles
oder des Zusatzformteiles überdeckt ist. Damit
wird nicht nur die Dichtwirkung der erfindungsgemäßen
Anschlußverbindung erhöht sondern gleichzeitig auch jeder
Kontakt zwischen Leitungselement und Anschlußteil im Sinne einer sowohl schwingungstechnischen als auch
elektrischen Abkopplung unterbunden.
Formteil und Zusatzformteil können einstückig miteinan-
• · ti
der verbunden sein.
Andererseits können Formtfcil und/oder Zusatzformteil
vorgefertigt sein, um bei der Montage der Anschlußverfcindung
aufgesteckt oder in diesem Zusammenhang auf eines der benachbarten Teile aufgeschrumpft zu werden.
formteile und/oder Zusatzformteil können jedoch auch
bei ihrer Herstellung auf das Leitungsende und/oder das .Rohrstück aufgeformt sein, v/as durch Aufspritzen,
Aufvulkanisieren, Aufgießen oder dergleichen geschehen
kann .
Hiermit verbinden sich als zweckmäßige weitere Merkmale,
daß das Formteil mit einer der Profilierung des Rohrstückes entsprechenden Gegenprofi Ii erung versehen
ist, während auf der anderen Seite Formteil und/oder Zusatzformteil auf ihrer dem Leitungsende zugewandten
Seite mit einer diesem Leitungsende entsprechenden oder
angepaßten Profilierung versehen sein können.
Gerade die Anpassung der gegenseitigen Profilierung
von Leitungsende und Formteil beziehungsweise Zusatzformteil
läßt eine große Gestaltungsfreiheit im Hinblick
auf jeweils unterschiedliche Anforderungen an die
Anschlußverbindung sowohl hinsichtlich ihrer Flexibilität
als auch hinsichtlich ihrer Dichtheit und Haltbarkeit
gegen äußere Einflüsse insbesondere in Form von Oruckbelastungen zu. Dabei kann die dem Lei
&igr; a
• ·
zugewandte Profilierung von Formteil und/oder Zusatzformteil soweit gehen, daß Wellen des jeweiligen Leitungsendes vollständig ausgefüllt werden, das Leitungsende also vollständig formschlüssig erfaßt wird
und dabei auch eine Abstützung der Flanken einer wellenförmigen Profilierung der Leitungsenden stattfindet,
wodurch sich bei der Herstellung der Leitungsverbindung höhere Preßkräfte verwenden lassen.
Was die Hülse betrifft, so kann diese im gleichen Sinne im Überdeckungsbereich mit dem Leitungsende eine
Profilierung aufweisen, die durch auf uas Leitungsende zu gerichtete gegebenenfalls zwischen Wellen des Leitungsendes eingreifende Einprägungen gebildet sein kann
oder auch aus Ringwellen bestehen kann. Gleichermaßen
kann die Profilierung auch aus achspara11 el en, über
den Umfang gleichmäßig verteilt angeordneten Eindrükkungen bestehen.
Darüber hinaus ist es vorteilhaft, daß die Hülse mit dem Anschlußteil jenseits des Leitungsendes formschlüssig verbunden ist, wozu die Hülse mit einem radial gerichteten Bund oder einer radial gerichteten Profilierung auf der dem Leitungsende abgewandten Seite eine
entsprechende Kante des Anschlußteiles hintergreifen
kann. Auf diese Weise wird ein zwischen Hülse und Leitungsende bestehender Kraft- oder Formschluß im Sinne
einer Abstützung des Leitungsendes durch eine entsprechende Verbindung der Hülse mit dem Anschlußteil komplettiert.
gegenstandes gilt die Möglichkeit, daß die Leitung einen überzug aus einem Drahtgeflecht aufweist und
daß dessen Enden zwischen Hülse oder Rohrstück und Leitungsende beziehungsweise Zusatzformteil und/oder
Anschlußteil festgelegt sind. Eine solche Umf1echtung verhindert bei WeI1schläuchen beziehungsweise Wellrohren der hier in Rede stehenden Art eine Längenausdehnung unter Innendruckbelastung und erhöht damit die
Druckfestigkeit der gesamten Baueinheit auf ein Vielfaches. Außerdem schützt die Umflechtung die Leitung
vor äußeren mechanischen Belastungen.
Schließlich kann ebenfalls in allen vorgenannten Fällen das Anschlußteil am Ansatz des Rohrstückes eine
radial gerichtete Anschlagfläche für das Leitungsende
und/oder Formteil beziehungsweise Zusatzformteil aufwe i sen.
Weitere Merkmale und Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung von Ausführungsformen, die in den Figuren 1 bis 10 teilweise geschnitten oder in Halbschnittdarstellung wiedergegeben
sind.
Figur 1 zeigt ein Anschlußteil 1 mit einem Gewinde 2, das auf seiner dem Gewinde abgewandten Seite ein Rohrstück 3 mit einer außen umlaufenden, sägezahnförmigen
Profilierung 4 aufweist.
Metallschlauches 5 absolut dicht befestigt, wozu zwischen Ende des WeI1 sch!auches 5 und Rohrstück 3 ein
hohlzylindrisches Formteil 5 aus einem Elastomer eingesetzt ist, das die Stirnseite des WeI1schlauches 5
mit einem radial nach außen gerichteten Bund 7 abdeckt, der gegen eine radial nach außen gerichtete
Anschlagfläche 3 des Anschlußteiles 1 anliegt.
Die Befestigung des WeI1schlauches geschieht durch
eine diesen ?ußen umgebende Hülse 9 aus Metall, di» durch radiale Reduktion auf das WeI1schlauchende aufgepreßt ist, wodurch das WeI1schlauchende in der aus
de. Zeichnung ersichtlichen Weise radial zusammengedrückt wird und sich dabei mit den nach radial innen
vorstehenden .iel 1 entäler in das Material des Formteiles 6 eingräbt, das seinerseits in die Profilierung
des Rohrstückes 3 eindringt, soweit es nicht bereits bei seiner Herstellung mit einer der Profi 1 ieriing 4
entsprechenden Innenprofi 1ierung versehen worden ist.
Zur besseren Festigkeit der durch die radiale Reduktion der Hülse 9 gegebenen Verbindung ist der Hülse
im Verlauf dieser Reduktion gleichzeitig eine Profilierung in Form umlaufender Wellen 16 aufgegeben, mit der
diese unter entsprechender Verformung des WeI1schlauchende s mit diesem eine formSchluss ige Verbindung eingeht. Um die dadurch in Axialrichtung geschaffene Tragfähigkeit der Anschlußverbindung weiter zu verbessern,
ist die Hülse 9 an ihrem dem Anschlußteil 1 zugewandten
freien Ende mit einem nach innen gerichteten Bund 10 versehen, der eine entsprechende Kante 11 auf der dem
Ende des WeI1 sch!auches 5 abgewandten Seite hintergreift.
Wie aus der Zeichnung ersichtlich, ist der Wellschlauch
5 außerdem von einem Geflechtsmantel 12 umgeben, der bei hohen Druckbelastungen des WeI1schlauches 'ie daraus resultierenden Kräfte abstützt. Dazu ist der Geflechtsmantel 12 mit in das Innere der Hülse 9 und
über einen Bund 13 des Anschl i.'3tei les J geführt. Die
kraftschlüssige Verbindung des Geflechtsschlauches 12
auf dem Bund 13 geschieht durch eine besondere Einprägung der Hülse 9 in Verbindung mit einer außen auf
dem Bund 13 umlaufenden, nutförmigen Vertiefung 15.
Das Formteil 6, das auch aus einem elastischen Kunststoff bestehen kann, ist im Falle der Figur 1 ersichtlich vorgefertigt. Dabei kann in Abweichung zu der
Darstellung in Figur 1 dieses Formteil auf seiner Außenseite auch mit einer dem Wellschlauch 5 angepaßten
Profilierung versehen sein, um die Dichtfläche zu vergrößern und das Profil des WeI1schlauches bei der Durchführung des Preßvorganges abzustützen.
Die in Figur 1 gezeigte Anschlußverbindung zwischen
Wellschlauch 5 und Anschlußteil ist - und das gilt ai'ch für die noch zu beschreibenden weiteren Ausführungsformen - absolut f1üssigkeits- und gasdicht, ohne
daß Wellscnlauch 5 und Anschlußteil 1 miteinander ver-
schweißt werden müßten, so daß für die Material wahl
dieser Teile keine gegenseitige Rücksicht zu nehmen
ist. Andererseits ist die Anschlußverbindung damit in Grenzen elastisch und trägt zur Schwingungsdämpfung
und damit zur Verhinderung von Schwingungsübertragungp &eegr; hp i .
Figur 2 zeigt ein Anschlußteil 17 mit einem außen profilierten Rohrstück 13, auf dem das Ende eines ringgewellten
Schlauches 19 aus Metall festgelegt ist.
Hier ist das aus einem Elastomer oder einem elastischen
Kunststoff bestehende, höh 1zylindrisehe Formteil 20
einstückig über einen stirnseitigen Bund 21 mit einem
hohlzylindrischen Zusatzformteil 22 verbunden,das das
Schlauchende außen übergreift.
0' e Festlegung geschieht auch hier wieder durch radiale
Reduktion einer metallenen Hülse 23, durch die das Ende
des Schlauches 19 in das Material von Formteil 20
und Zusatzformteil 22 eingedrückt wird, andererseits
das Formteil 20 in die äußere Profilierung des Rohrstückes 18 gepreßt wird.
Ebenso, wie beim Beispiel gemäß Figur 1, ist auch im
vorliegenden Falle die Hülse 23 im Zuge des Preßvorganges mit einer umlaufenden, wellenförmigen Profilierung
24 versehen worden, um einen gegenseitigen Formschluß
zu schaffen und insbesondere auch auf dem Zusatzformteil 22 das Ende eines den Wellschlauch 19 um-
gebenden Geflechtssch 1 auches 25 festzulegen, der wiederum
bei Innendruckbelastung des Wellenschlauches der Abstützung der daraus resultierenden Kräfte dient.
Vi i e außerdem aus Figur 2 ersichtlich, ist die Hülse 2 3
in Axialrichtung nicht ganz bis an einen Bund 26 des
Anschlußteils 17 geführt, steht insbesondere nicht mit
dem Anschlußteil 17 in berührender Verbindung, so daß
zwischen Anschlußteil 17 einerseits und Wellschlauch
sowie Umflechtung 25 andererseits gleichzeitig eine galvanische
Entkopplung gegeben ist.
Die aus Formteil 20 und Zusatzformteil 22 gebildete
Einheit kann auch in diesem Falle vorgefertigt sein
und auf das Ende des Well Schlauches 19 bei der Montage
aufgesteckt werden, wobei die Außenseite des Form te ils
20 und die Innenseite des Zusatzformteiles 22 bereits
in einer an den Wellschlauch 19 angepaßten Weise vorprofiliert
sein können, um einen besseren Formschluß
und damit eine Erhöhung von Festigkeit und Dichtigkeit
zu ergeben sowie das Wellschlauchprofi1 beim Preßvorgang
zusätzlich abzustützen.
Figur 3 veranschaulicht ein Anschlußteil 27 mit außen
profiliertem Rohrstück 28, auf dem das Ende eines ringgewellten Metal 1schlauches 29 festgelegt ist.
Hier bilden Formteil 30 und Zusatzformteil 31 eine Einheit,
die auf das Ende des WeI1schlauches 29 bei ihrer
Herstellung aufgeformt ist, wobei diese Herstellung
durch Gießen, Spritzen, Aufvulkanisieren etc. erfolgen
kann. Diese Herstellungsart hat den Vorteil, daß
die Wellen am Ende des Metallschlauches 2 9 vollständig
mit dem Material von Formteil und Z1J satzformte i 1 ausgefüllt
sind, so daß das Ende dss Wc 1 1 sch 1 auches 29
allseits absolut dicht und formschlüssig in elastischer
und damit schwingungsdämpfender Weise erfaßt sowie
bezüglich der Stabilität seiner Wellen abgestützt ist.
Das so präparierte Ende des Wellschlauches 29 wird auf
das Rohrstück 28 über dessen äußere, sägezahnförmige
Profilierung aufgeschoben zusammen mit einer äußeren
Hülse 32 aus Metall, die dann radial zusammengedrückt wird, um so das Ende des Wellschlauches 29 zusammen
mit dem daran geformten Teil aus elastischem Kunststoff oder einem Elastomer auf dem Rohrstück 28
festzulegen.
Wie bereits anhand der Beipiele der Figuren 1 und 2 beschrieben, ist auch hier eine äußere Umflechtung
zwischen Zusatzformteil 31 und Hülse "2 festgelegt,
wobei diese Befestigung noch durch eine nachträgliche
radiale Einprägung 34 der Hülse 32 verbessert ist.
Soll auch bei dieser Bauform eine galvanische Entkopplung
zwischen Anschlußteil 27 und Wellschlauch einschließlich dessen Umf1echtung 33 erfolgen, so wäre
der radial nach innen gerichtete Bund 35 der Hülse fortzulassen, der im vorliegenden Falle die aus Form-
teil 30 und Zusatzformteil 31 gebildete Baueinheit
ltirnseits kapselt.
Ie i dem Beispiel gemäß Figur 4 ist auf ein Anschlußteil
36 mit Rohrstück 37 ein Formteil 38 aufgegossen, iufyespritzt oder aufvulkanisiert, so daß es in eine
J'ußere, umlaufende Profil ierung 39 des Rohrstückes
tow ie 40 eines Bundes 41 des Anschlußteiles 36 zur zusätzlichen
Axialkraftabstützung eingreift. Dabei ist
das Formteil 38 über einen radialen Bund 42 um den
lund 41 des Anschlußteiles 36 herumgeführt.
Auf das so hergestellte Bauteil wird ein ringgewellter
Schlauch 43 aus Metall mit seinem Ende bis zum Bund
aufgesteckt. Andererseits wird eine Hülse 44 aus Metall
über das Ende des Ringwellschlauches 43 sowie
das daneben liegende Ende des Formteiles 38 geschoben und anschließend im Durchmesser reduziert, so daß das
Ende des Me ta!1 sch 1auches 43 radial zusammengepreßt
und damit auf dem Formteil 38 festgelegt wird. Dabei
kann gleichzeitig ein den Ringwe11 sch 1 auch 43 umgebender
und diesen bei Innendruckbelastung abstützander
Geflechtsmantel 45 mit befestigt werden.
Dadurch, daß die Hülse 44 das de"i Metallschlauch 43
abgewandte Ende des Formteiles 38 mit einem radial nach innen gerichteten Bund 46 umgreift, ist auch dieses
Ende durch die radiale Reduktion der Hülse 44 zusammengepreßt und sicher auf dem Anschlußteil 36 festgehalten.
Wie die in Figur 4 dargestellte Ausführungsform unschwer zeigt, ist auch hier eine galvanische Entkopplung zwischen Anschlußceil 36 einerseits und
ringgewelltem Schlauch 43 mit dem diesen umgebenden Geflecht 45 andererseits gegeben.
Figur 5 zeigt ein Anschlußteil 47 und dessen mit einer außen umlaufenden, sägezahnförmigen Profilierung versehenes Rohrstück 48, auf dem unter Zwischenschaltung eines Formteils 49 aus Elastomer oder einem Kunststoff das Ende eines ringgewellten Metallschlauches 50 radial aufgepreßt ist derart, daß das
Material des Formteils 49 teilweise in die Wellung des Schlauches 50 eindringt.
Auf die Außenseite ist ein Zusatzformteil 51 aus einem Elastomer oder einem Kunststoff aufgesetzt, das
zur Erleichterung der Montage beispielsweise auch aus
zwei Halbschalen gebildet sein kann, wobei eine solche Ha1bschalenbauweise insbesondere auch in der hier
nicht ersichtlichen Form eine in die Profilierung des
Wellschiauches 50 eingreifende Profilierung des Zusatzformteiles erlaubt, um so beim Verpressen das Wellenprofil des Schlauches zu stützen und höhere Preßkräfte anwenden zu können. Das Zusatzformteil 51 umfaßt einen radial nach außen gerichteten 8und 52 des
Anschlußteiles 47 mit einer Innennut 53, wobei eine
sichere Fixierung zwischen Anschlußteil 47 und Zusatzformteil 51 in Axialrichtung gegeben ist.
Auf dem Zusatzformteil 51 ist wieder eine Hülse 54
angeordnet, durch deren radiale Querschnittsverringerung Zusatzformteil 51, Ende des WeI1schlauches 50
und Formteil 49 auf das Rohrstück 48 gepreßt und dabei zusammengedrückt sind. Ein den Wellschlauch 50
außen umgebender Geflechtsschlauch 55 ist zwischen
Zusatzformteil 51 und Hülse 54 festgelegt.
Auch diese absolut dichte Verbindung zwischen Anschlußteil 47 und ringgewelltem Schlauch 50 koppelt diese
beiden Teile galvanisch voneinander ab.
Figur 6 zeigt eine Variante zu dem anhand der Figur geschilderten Gegenstand, auf deren Unterschiedlichkeit nur insoweit eingegangen werden soll, daß das Zusatzformteil 56 aus Elastomer oder einem Kunststoff
einen radialen Bund 57 des Anschlußteils 58 nur einseitig mit einer Nase 59 hintergreift, andererseits
in besonderer Weise durch eine radiale Einprägung 60 der Hülse 61 gegen den Bund 57 gedrückt ist, wobei
gleichzeitig eine besonders gute Festlegung des Endes eines den Wellschlauch 62 umgebenden Geflechtsschlauches 63 erzielt ist.
Figur 7 zeigt ein Anschlußteil 64 mit Rohrstück 65 und
darauf über ein Formteil 66 festgelegten Ende eines ringförmig gewellten Metal 1schlauches 67, wobei die
den Wellschlauch 67 und das Formteil 66 radial auf das Rohrstück 65 pressende Hülse 68 im Bereich des
Wellschlauchendes eine radial nach innen gerichtete,
gegebenenfalls umlaufende Einprägung 69 aufweist,
die so angeordnet ist, daß sie in eines der Wellentäler des Schlauchendes 67 ragend die diesem Wellenteil benachbarten Schlauchteile ohne zusätzliche radiale Verformung beseite schiebt, so daß hier das Ende
des WeI1 Schlauches 67 zusätzlich eine besondere Halterung in Axialrichtung erfährt, die andererseits ihre
Abstützung im Anschlußteil 64 über einen radial nach innen gerichteten Bund 70 der Hülse 68 erfährt, der
in eine Umfangsnut 71 des Anschlußteiles 64 eingreift.
Andererseits ist in der aus der Zeichnung ersichtlichen
Weije das Ende des WeI1schlauches 67 gestaucht, womit diesem eine erhöhte Radi aldruckfestigkeit gegeben
ist, so daß beim Aufpressen der Hülse 68 entsprechend höhere Kräfte angewendet werden können, die gleichermaßen die Dichtwirkung zwischen Wellschlauch 67 und
Formteil 66 erhöhen.
Figur 8 zeigt im wesentlichen der Vollständigkeit halber ein Anschlußteil 71 mit bezüglich dem Ende eines
WeI 1 schlauches 72 radial außen liegenden Rohrstück 73,
gegen das das We11schlauchende durch Aufweiten einer
Hülse 74 unter Zwischenschaltung eines Formteils 75
gepreßt ist. Dabei ist zwischen Rohrstück 73 und Formteil 75 ein den Wellschlauch 72 umgebender Geflechtsmantel 76 mit eingepreßt. Außerdem ist dem Rohrstück
73 durch Einprägen eine Profilierung 77 gegeben.
Figur 9 zeigt ein Anschlußteil 78 mit innen
liegendem Rohrstück 79 und darauf über ein Formteil 80 festgelegtes Ende eines WeI1schlauches 81, wobei
das Ende des WeI1schlauches 81 vor dem Verpressen glatt
zylindrisch ausgebildet war und erst durch Aufpressen der Hülse 82 entsprechend der dabei in die Hülse 82
eingebrachten Profilierung 83 entsprechend dieser verformt wurde. Bei diesem Aufpreßvorgang ist gleichzeitig ein den Wellschlauch 81 umgebender Geflechtsmantel 84 zwischen Hülse 82 und Wellschlauch 81 mit eingepreßt.
Schließlich zeigt Figur 10 das Anschlußteil gemäG
Figur 4, wobei jedoch die Hülse 44 mit achsparallelen
Eindrückungen 85 versehen ist, die über die Umfangsrichtung verteilt angeordnet sind, um das Ende des Metal 1 schl auches 43 radial zusammenzupressen und damit
auf dem Formteil 38 festzulegen.
Claims (26)
1. Verbindung zwischen einer rohrförmigen Leitung und einem Anschlußteil durch Festlegen des Laitungsendes zwischen einem in dieses ragenden oder es umgebenden Rohrstück des Anschlußteiles und einer Hülse, die das Leitungsende endständig umgibt beziehungsweise in dieses eingesetzt ist, wobei das Leitungsende durch radiale Querschnittsänderung des Rohrstückes
oder der Hülse zwischen Hülse und Rohrstück eingepreßt ist,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Leitung ein Wellschlauch (5, 19, 29, 43, 50,
62, 67, 72, 81) oder ein Wellrohr aus Metall ist und
daß wenigstens zwischen Leitungsende und Rohrstück (3, 18, 28, 37, 48, 65, 73, 79) ein höh 1zylindrisches
r'ormteil (4, 20, 30, 38, 49, 65, 75, 80) aus einem
Elastomer oder einem elastischen Kunststoff angeordnet und mit den angrenzenden Teilen verpreßt ist, dessen
Länge im wesentlichen dem axialen Überdeckungsbereich von Leitungsende und Rohrstück entspricht.
2. Verbindung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Rohrstück (3, 18, 28, 37, 48, 65, 79;
auf der dem Leiturgsende zugewandten Seite mit einer umlaufenden Profilierung (4, 39) versehen ist.
3. Verbindung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Leitung ein Ringwel1schlauch (5, 19, 29, 43,
50, 62, 67, 72, 81) oder Ringwellrohr ist.
4. Verbindung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß das Leitungsende im Überdeckungsbereich mit dem Rohrstück (3, 18, 28, 37, 48, 65, 73) profiliert ist.
5. Verbindung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,
daß die Profilierung der Leitung eine Wellung ist.
6. Verbindung nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Wellung gegenüber der des übrigen Wellrohres
beziehungsweise WeI1schlauches flach ist.
7. Verbindung nach Anspruch ·* oder 5, dadurch gekennzeichnet,
daß vor dem Verpressen die Wellung des Leitungsendes der des übrigen WeI1schlauches (5, 19, 29,
43, 50, 62, 67, 72) beziehungsweise '.'ellrohres entspricht
8. Verbindung nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet,
daß die Profilierung der Leitung eine flachgedrückte Wellung ist.
9. Verbindung nach Anspruch 4 oder &tgr; , dadurch gekennzeichnet,
daß die Profil i er ij ng der Leitung (67) eine
axial gestauchte Wellung ist.
10. Verbindung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß vor dem Verpressen das Leitungsende wenigstens im
Überdeckungsbereich mit Rohrstück (79) und Hülse (82)
im wesentlichen glatt zylindrisch ausgebildet ist.
11. Verbindung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß zwischen Leitungsende und
Hülse (23, 32, 54, 6 i) ein hohlzylindrisches Zusatzformteil
(22, 31, 51, 56) aus einem Elastomer, einem Kunststoff oder dergleichen nichtmetallischem Werkstoff
angeordnet und mit den angrenzenden Teilen verpreßt
ist, dessen Länge im wesentlichen dem axialen
Überdeckungsbereich von Leitungsende und Hülse entspricht.
12. Verbindung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Leitungsende stirnseits
von einem radialen Bund (7, 21, 42) des Formteiles oder des Zusatzformteiles überdeckt ist.
13. Verbindung nach einem der Ansprüche 11 oder 12, dadurch gekennzeichnet, daß Formteil (20, 30) und Zusatz-
formteil (22, 31) einstückig miteinander verbunden
Sind.
14. Verbindung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß Formteil und/oder Zusatzformtei'l
vorgefertigt sind.
15. Verbindung nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch
gekennzeichnet, daß Formteil (30, 38) und/oder Zusatzformteil (31) auf das Leitungsende und/oder das
Rohrstück (37) bei ihrer Herstellung aufgeformt sind.
16. Verbindung nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet,
daß Formteil und/oder Zusatzformteil auf das Leitungsind
e beziehungsweise Rohrstück aufgespritzt, aufvulkanisiert,
aufgegossen oder dergleichen sind.
17. Verbindung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß das Formteil (4, 20, 30, 38,
49, 65, 80) mit einer der Profi Ii erung des Rohrstückes
(3, 18, 28, 37, 43, 65, 79) entsprechenden Gegenprofi-Iierung
versehen ist.
18. Verbindung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß Formteil und/oder Zusatzformteil
auf ihrer dem Leitungsende zugewandten Seite mit einer diesem Leitungsende entsprechenden oder angepaßten
Profilierung versehen sind.
19. Verbindung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
&agr; — -.. J». ■ /
dadurch gekennzeichnet, daß die Hülse (9, 2 3, 44, 63, 82]
Im Überdeckungsbereich mit dem Leitungsende eine Profilierung
(16, 24, 69, 83, 85) aufweist,
20. Verbindung nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet,
daß die Profilierunq (69) der Hülse (68) durch auf
das Leitungsende zu gerichtete, gegebenenfalls zwischen
Wellen des Leitungsendes eingreifende Einprägungen gebildet
ist.
21. Verbindung nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet,
daß die Profilierung der Hülse (9, 23) durch Ringwellen (16, 24) gebildet ist.
22. Verbindung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die Hülse (9, 54, 68) mit
dem Anschlußteil (1, 47, 64) jenseits des Leitungsendes
formschlüssig verbunden ist.
23. Verbindung nach Anspruch 22, dadurch gekennzeichnet,
daß die Hülse (9, 54, 68) mit einem radial gerichteten Bund (10, 70) oder einer radial gerichteten Profilierung
auf der dem Leitungsende abgewandren Seite eine entsprechende Kante (11, 52, 71) des Anschlußteiles (1,
47 , 64 ) hi ntergre i ft.
24. Verbindung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Leitung (5, 19, 29, 43,
50, 62, 67, 72, 81) einen Überzug aus einem Drahtgeflecht (12, 25, 33, 45, 55, 63, 76, 84) aufweist und
daß dessen Enden zwischen Hülse oder Rohrstück und Leitungsende beziehungsweise Zusatzformteil und/oder An-Schlußteil
festgelegt sind.
25. Verbindung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß das Anschlußteil am Ansatz
des Roh.rstückes eine radial gerichtete Anschlagflä'che (11
für das Leitungsende und/oder Formteil beziehungsweise
Zusatzformteil aufweist.
26. Verbindung nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet,
daß die Profilierung der Hülse (44) durch achsparallele,
über den Umfang gleichmäßig verteilt angeordnete Eindrückungen
(85) gegeben ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8805971U DE8805971U1 (de) | 1988-03-12 | 1988-03-12 | Leitungsverbindung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8805971U DE8805971U1 (de) | 1988-03-12 | 1988-03-12 | Leitungsverbindung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8805971U1 true DE8805971U1 (de) | 1988-07-28 |
Family
ID=6823738
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE8805971U Expired DE8805971U1 (de) | 1988-03-12 | 1988-03-12 | Leitungsverbindung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8805971U1 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE9216279U1 (de) * | 1992-11-25 | 1993-03-25 | Chr. Berghöfer GmbH & Co. KG, 3500 Kassel | Verbindung zwischen einem ringgewellten Metallschlauch und einem im wesentlichen hohlzylindrischen Anschlußstück aus Metall |
| EP1298376A3 (de) * | 2001-09-26 | 2003-12-10 | Tokai Rubber Industries, Ltd. | Anordnung und Verfahren zum Verbinden eines Anschlussstückes mit einem Verbundschlauch |
| DE202004012258U1 (de) * | 2004-08-05 | 2005-12-15 | Hammelmann Maschinenfabrik Gmbh | Hochdruckschlauch |
-
1988
- 1988-03-12 DE DE8805971U patent/DE8805971U1/de not_active Expired
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE9216279U1 (de) * | 1992-11-25 | 1993-03-25 | Chr. Berghöfer GmbH & Co. KG, 3500 Kassel | Verbindung zwischen einem ringgewellten Metallschlauch und einem im wesentlichen hohlzylindrischen Anschlußstück aus Metall |
| EP1298376A3 (de) * | 2001-09-26 | 2003-12-10 | Tokai Rubber Industries, Ltd. | Anordnung und Verfahren zum Verbinden eines Anschlussstückes mit einem Verbundschlauch |
| DE202004012258U1 (de) * | 2004-08-05 | 2005-12-15 | Hammelmann Maschinenfabrik Gmbh | Hochdruckschlauch |
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