DE8805962U1 - Funkenlöscheinrichtung für Schmutzsauger - Google Patents

Funkenlöscheinrichtung für Schmutzsauger

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DE8805962U1
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Germany
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spark extinguishing
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deflection
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DE8805962U
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WAP Reinigungssysteme GmbH and Co
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47LDOMESTIC WASHING OR CLEANING; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47L9/00Details or accessories of suction cleaners, e.g. mechanical means for controlling the suction or for effecting pulsating action; Storing devices specially adapted to suction cleaners or parts thereof; Carrying-vehicles specially adapted for suction cleaners

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Separating Particles In Gases By Inertia (AREA)

Description

Funkenlöscheinrichtung für Schmutzsauger
Die Neuerung betrifft eine Funkenlöscheinrichtung für Schmutzsauger, die zwischen dem Saugschlauch und dem Schmutzsauger -im Einlaß des Schmutzsaugers angeordnet ist.
Eine derartige Funkenlöscheinrichtung wird als Anbausatz bei Industrie-Staubsaugern verwendet, insbesondere wenn an den Schmutzsauger ein Elektrowerkzeug, z. B. ein Winkelschleifer angeschlossen wird. Ein Winkelschleifer mit nachgeschaltetem Schmutzsauger kann zum Abschleifen von Lacken und Spachtel auf Automobi!-Karosserien eingesetzt werden. Hierbei läuft man immer wieder Gefahr, daß man das Blech durchjchleift und dadurch Funken entstehen.
Damit keine Explosion innerhalb des Schmutzsaugers auftritt wird die Funkenlöscheinrichtung am Einlaß des Schmutzsaugers eingesteckt, um derart den Eintritt von Funken in den Staubaufnahmebehälter zu verhindern.
Aufgabe der Neuerung ist es demnach eine Funkenlöscheinrichtung zu schaffen, die den Eintritt von Funken in den Staubaufnahmebehälter verhindert, ohne den angesaugten Luftstrom mit den Schmutzteilchen im wesentlichen zu behindern.
Zur Lösung der Aufgabe ist es vorgesehen, daß die Funkenlöscheinrichtung aus zwei Gehäuseschalen mit Einlaß- und Auslaßfitting besteht, und daß im Innenraum der Gehäuseschalen Leit- und Umlenkbleche für den angesaugten Luftstrom vorgesehen sind.
Das Wesen der Neuerung liegt darin, daß der Luftstrom mit eventuell iTPtgeführten Funken in der Funkenlöscheinrichtung zuerst auf das erste Leitblech 5 trifft, wo sich die meisten Funken aufgrund ihrer Massenträgheit einbrennen Sowohl bei den Umlenkpunkten zwischen den Leitblechen und dem Umlenkblech wurden die Durchlaßquerschnitte gegenüber dem Öffnungsquerschnitt des Ein- bzw. Auslaßfittings erheblich vergrößert. Dies bewirkt erstens eine Verminderung der Strömungsgeschwindigkeit und zweitens eine Entspannung des Luftstromes, somit wird ein Mitziehen von verbliebenen, noch glühenden Partikeln verhindert.
Vorteilhaft ist ein erstes Leitblech und darauf folgend ein Umlenkblech mit einer Mittenbohrung und anschließend ein zweites Leitblech vorgesehen.
(herbei ist es vorgesehen, daß die Leit- und Umlenkbleche mittels Distanzbüchsen auf Abstand gehalten werden, und daß das Umlenkblech am Umfang in der Trennfuge der zwei Gehäuseschalen befestigt ist.
Bei einer anderen Ausführungsform ist es vorgesehen, daß die Leitbleche mittels Distanzbolzen, die an den Kunststoffgehäuseschalen angespritzt sind und auf den Dinstanzbolzen sitzenden Klemmscheiben befestigt sind, während das Umlenkblech am Umfang in der Trennfuge der zwei Gehäuseschalen befestigt ist.
In vorteilhafter Ausgestaltung lenken die Leit- und Umlenkbleche den Luftstrom mäanderförmig um.
Die Funkenlöscheinrichtung besteht gemäß der Zeichung aus einer zweiteiligen Gehäuseschale, wobei die eine Gehäuseschale 1 mit der Gehäuseschale 2 über eine Trennfuge 3 zusammengesetzt wird und die
beiden Genäuseschalen 1,2 über nicht näher dargestellte Verbindungsmittel miteinander verbunden sind.
Im Innenraum 4 ist eine Funkenlöscheinrichtung angeordnet, die aus einem trsten Leitblech 5 besteht, aus einem Umlenkblech 6 mit einer Mittenbohrung 7 und einem zweiten Leitblech 8.
über den Einlaßfitting 9 wird die Luft in Pfeilrichtung 10, die mit Schmutzpartikeln beladen ist, angesaugt, wobei die Luft in Pfeilrichtung
11 am Leitblech 5 umgelenkt wird und hierbei eine erste Aufprallfläche
12 an dem Leitblech 5 gebildet wird.
Die Luft wird dann in Pfeilrichtung 12 um die Kante des ersten Leitbleches 5 herum abgelenkt und gelangt dann durch die Mittenbohrung des mittleren Umlenkbleches 6 auf eine zweite Aufprall fläche 13 des !weiten Leitbleches 8, wird dort wiederum umgelenkt und um das zweite Leitblech 8 herum umgeleitet und verläßt dann den Auslaßfitting 14.
In den Umlenkpunkten herrscht wegen des vergrößerten Querschnittes eine kleine Strömungsgeschwindigkeit, so daß eventuell mitgeführte Funken erlöschen.
Die Bleche 5,6,8 werden durch Schrauben und Distanzbüchsen im Abstand voneinander zusammengehalten und das mittlere Umlenkblech 6 wird im Bereich der Trennfuge 3 im Gehäuse eingespannt.
Sei einer anderen Ausführungsform sind an den Gehäuseschalen 1,2 Distanzbolzen 15 angespritzt, an denen die Leitbleche 5,8 mittels Klemmscheiben 16 befestigt sind.
Das Gehäuse mit den Gehäuseschalen 1 und 2 besteht aus
Kunststoffmaterial, die Gehäuseschalen werden im Bereich der Trennfuge verklebt, die inneren Bleche 5,6,8 bestehen aus Edelstahl oder Alu, wobei am Außenumfany des Bleches 6 ein Bund angedreht ist, der in die Trennfuge 3 eingelegt wird und dann wird auf diese Weise der Bund so festgehalten.
Oie Bleche werden dann - wie dargestellt - über Distanzbüchsen zusammen auf Abstand gehalten und am Gehäuse festgehalten.
Bei der anderen Ausführungsform werden die Leitbleche 5,8 durch die angespritzten Distanzbolzen 15 auf Abstand gehalten, -während das Umlenkblech 6 am Umfang in der Trennfuge 3 der beiden Gehäuseschalen 1,2 befestigt ist.
Wichtig ist, daß zumindest das erste Leitblech 5, welches auch als Prallblech für die Funken dient, aus Metall gefertigt ist. Die weiteren Bleche 6,8 im Inneren der Funkenlöscheinrichtung können aus verzinktem Blech oder auch aus Kunststoff bestehen, insbesondere weil in diesem Bereichen der Funkenlöscheinrichtung die mitgeführten Funken schon gelöscht sind.
ZEICHNUNGS-LEGENDE
1 Gehäuseschale
2 Gehäuseschale
3 Trennfuge
4 Innenraum
5 erstes Leitblech
6 Umlenkblech
7 Mittenbohrung
8 zweites Leitblech
9 Einlaßfitting
10 Pfeil richtung
11 Pfeil richtung
12 erste Aufprallfläche
13 zweite Aufprallfläche
14 Auslaßfitting
15 Distanzbolzen
16 Klemmscheibe

Claims (5)

  1. DR.- ING. PETER RIeWng' "
    Dipl.-Ing.
    EUROPEAN PATENT ATTORNEY
    Unsere Zeichen / our ref.:
    0 420-22-ka
    Bitte in der Antwort wiedertiolen
    D-8990 Undau (Bodensee)
    Reonsrie 10 · Postfach 3160
    Ihr Zeichen (ta, Nachricht vom Datum 18# /\pr-j } 1988
    Yourref. >burletterof ""»
    Betreff:
    n» WAP Reinigungssysteme dmbH & Co., Guido-Oberdorfer-Str 2-8, 7919 Bellenberg
    Schutzansprüche
    1. Funkenlöscheinrichtung für Schmutzsauger, die zwischen dem Saugschlauch und dem Schmutzsaugers am Einlaß des Schmutzsaugers angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Funkenlöscheinrichtung aus zwei Gehäuseschalen (1,2) mit Einlaß- und Auslaßfitting (9,14) bpsteht, und daß im Innenraum (4) der Gehäuseschalen (1,2) Leit- und Umlenkbieche (5,6,8) für den angesaugten Luftstrom vorgesehen sind.
    80 25 Weerw^Adreeee. . . .. _.. _ ; . , . ^„^„„^,&bgr;, &Ngr;&ggr; &dgr;! 2&Zgr;2 000 (BLZ 735 901 20)
    -2-
  2. 2. Funkenlöscheinrichtung nach Anspruch !,dadurch gekennzeichnet, daß im Innenraum (4) ein erstes Leitblech (5) und
    darauf folgend ein Umlenkblech (6) mit einer Mittenbohrung (7) und
    anschließend ein zweites Leitblech (8) vorgesehen sind.
  3. 3. Funkenlöscheinrichtung nach Anspruch 1,dadurch gekennzeichnet, daß die Leit- und Umlenkbleche (5,6,8) mittels
    OiStanzbüchsen auf Abstand gehalten werden, und daß das Umlenkblech (6) am Umfang in der Trennfuge (3) der zwei Gehäuseschalen (1,2) belästigt
    1st.
  4. 4. Funkenlöscheinrichtung nach Anspruch !,dadurch gekennzeichnet, daß die Leitbleche (5,8) mittels Distanzbolzen, die an den Kunststoffgehäuseschalen (1,2) angespritzt sind und auf den
    Distanzbolzen (15) sitzenden Klemmscheiben (16) befestigt sind, während das Umlenkblech (6) am Umfang in der Trennfuge (3) der zwei
    Gehäuseschalen (1,2) befestigt ist.
  5. 5. Funkenlöscheinrichtung nach Anspruch 1,dadurch gekennzeichnet, daß die Leit- und Umlenkbleche (5,6,8) den Luftstrom
    rotationssymmetrisch mäanderförmig umlenf.en.
DE8805962U 1988-05-05 1988-05-05 Funkenlöscheinrichtung für Schmutzsauger Expired DE8805962U1 (de)

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Non-Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Title
NICHTS ERMITTELT *

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