DE8805886U1 - Flüssigkeits-Hebevorrichtung - Google Patents

Flüssigkeits-Hebevorrichtung

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DE8805886U1
DE8805886U1 DE8805886U DE8805886U DE8805886U1 DE 8805886 U1 DE8805886 U1 DE 8805886U1 DE 8805886 U DE8805886 U DE 8805886U DE 8805886 U DE8805886 U DE 8805886U DE 8805886 U1 DE8805886 U1 DE 8805886U1
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E03WATER SUPPLY; SEWERAGE
    • E03FSEWERS; CESSPOOLS
    • E03F5/00Sewerage structures
    • E03F5/22Adaptations of pumping plants for lifting sewage

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  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Hydrology & Water Resources (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Water Supply & Treatment (AREA)
  • Structures Of Non-Positive Displacement Pumps (AREA)

Description

- 1 fluss 1g keits-Hebevorrichtung
Die Neuerung betrifft eine Flüssigkeits-Hebevorrichtung zum Einbau in das Erdreich von Gebäuden, mit einen FlUssigkeitssammelbehälter und einer
Flüssigkeitsfördereinrichtung.
Beim Bau von Wohnhäusern und auch von gewerblich genutzten Gebäuden ist es erforderlich, im Erd-
jQ reich, d. h. ebeneruiy udel in Kellerräuinen, Zu
mindest eine FlUssigkeits-Hebevorrichtung einzubauen, die je nach den jev/eiligen Gegebenheiten dazu dient, entweder nur anfallendes Schmutzwasser abzufordern oder die auch so ausgebildet ist,
jg daß sie anfallende Fäkalien, beispielsweise von
in Kellerräumen installierten WCs in geeigneter Weise abfördern können. Bei der Errichtung dieser Gebäude ist es vielfach eine Kostenfrage, ob die Hebevorrichtung als Fäkalienhebevorrichtung oder
2Q nur als entsprechend billigere Schmutzwasser-
Sammel- und Abfördereinrichtung ausgeführt wird.
Der Neuerung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Flüssigkeits-Hebevorrichtung der eingangs ge-
«c nannten Art zu schaffen, die bei verhältnismäßig
einfacher Grundkonstruktion einen kostensparenden Einbau bereits bei Stellung des Rohbaues eines Gebäudes gestattet.
OQ Diese Aufgabe wird neuerungsgemäß durch die im
Kennzeichen des Anspruches 1 angegebenen Merkmale gelöst, wobei vorteilhafte Ausgestaltungen dieser Neuerung Gegenstand der Unteransprüche ist.
Bei dieser neuerungsgemäßen Konstruktion der
Flüssigkeits-Hebevorrichtung ist zunächst einmal
der FlUssigkeitssammelbehälter erdeinbaufertig her
stellbar, und dieser FlUssigkeitssammelbehälter ist dabei dann ferner so ausgebildet, daß je nach den anfänglichen oder späteren Erfordernissen im zugehörigen Gebäude wahlweise eine Schmutzwasser-För
derpumpeneinrichtung oder eine Fäkalienabfördereinrichtung eingebaut sein kann. Wenn somit also bein Erstellen des Rohbaues eines Privathauses ein Bauherr zunächst aus rein finanziellen Gründen auf den Einbau einer relativ kostenaufwendigen Fäka-
lienabfördereinrichtung verzichtet, jedoch zu einem späteren Zeitpunkt, wenn beispielsweise das Wohnhaus bereits bewohnt ist und/oder finanzielle Engpässe beseitigt sindf beispielsweise im Keller zusätzlich WC-Einrichtungen oder derglei
chen installiert werden sollen, dann besteht in besonders vorteilhafter Weise die Möglichkeit, von vornherein den relativ einfach aufgebauten, erdeinbaufertig hergestellten Flüssigkeitssammelbehälter im Erdreich, insbesondere des Kellers,,
zu montieren, dabei jedoch zunächst lediglich eine relativ kostengünstige Schmutzwasser-FörderpumpeneÄnrichtung im Sammelbehälter einzubauen, die später im Bedarfsfalle gegen eine Fäkalienabfördereinrichtung ausgetauscht werden kann. Ein solcher
Austausch kann äußerst einfach und rasch vorgenommen werden, insbesondere dann, wenn eine komplette ' Fäkalien-Hebeeinheit gemäß Anspruch 5 vorgesehen
; ist.
Die gleichen Vorteile wie bei privaten Wohnhäusern können sich auch bei gewerblichen Gebäuden ergeben, wenn zu einem späteren Zeitpunkt, beispielsweise bei einem Verkauf oder bei einer Vermietung des fertigen Gebäudes, eine Entscheidung für eine ent-
- 3 sprechende Nutzungsart gefällt wird.
Die Neuerung sei nachfolgend anhand der Zeichnung näher erläutert. In dieser Zeichnung zeigen 5
Fig. 1 eine FlUssigkeits-Hebevorrichtung in der Nutzungsari als einfache Schmutzwasser-Hebevorrichtung ;
lü Fig. 2 eine Teii-Änsicht auf eine Seitenwand
des Flüssigkeits-Sammelbehälters;
Fig. 3 eine schematische Ansicht einer Erdeinbaumöglichkeit für die Ausbildung der Hebevorrichtung gemäß Fig, I;
Fig. 4 eine zum Teil geschnittene Ansicht der Flüssigkeits-Hebevorrichtung, bei der in den Sammelbehälter eine Fäkalienabfördereinrichtung eingebaut ist;
Fig. 5 eine vergrößerte Teil-Schnittansicht entsprechend dem Ausschnitt V in Fig. 4;
Fig. 6 eine Schemaansicht der eingebauten Hebe
vorrichtung bei Ausbildung als Fäkalienhebevorrichtung.
Im Beispiel der Fig. 1 sei angenommen, daß die neuerungsgemäße Flüssigkeits-Hebevorrichtung zunächst nur für eine Abförderung von Schmutzwasser, beispielsweise von einem Handwaschbecken, einer Waschmaschine, einer Duscheinrichtung oder dergleichen, hergerichtet ist.
35
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Der zur Hebevorrichtung gehörende Flüssigkeits
sammelbehälter 1 ist dazu bereits erdeinbaufertig hergestellt und angeliefert worden. Bei diesem Flüssigkeitssaramelbehälter 1 kann es sich um einen solchen mit entsprechend großem Fassungsvermögen
handeln, wobei dieser Sammelbehälter in geeigneter Weise entweder mit rechteckigem oder rundem Querschnitt ausgebildet sein kann.
im veranschaulichten Ausführungsbeispiel ist in
der einen Seitenwand la in geeigneter Höhe ein erster Rohranschlußstutzen 2 vorgesehen, der dem Flüssigkeitszulauf zum Sammelbehälter 1 dient. Etwas oberhalb dieses ersten Rohranschlußstutzens 2 und gegebenenfalls seitlich versetzt dazu ist ein
zweiter Rohranschlußstutzen 3 für eine Entlüftung des innerhalb des Sammelbehälters 1 vorgesehenen Flüssigkeitssanunelraumes 4 vorgesehen. Etwa im oberen Endabschnitt der gegenüberliegenden Seitenwand Ib des Sammelbehälters 1 ist ein dritter Rohran
schlußstutzen 5 für die FlUssigkeitsabförderung vorgesehen und etwa auf gleicher Höhe, jedoch entsprechend versetzt, befindet sich ein vierter Rohranschlußstutzen 6 (vgl. Fig. 2), der für den Anschluß eines Leerrohres für elektrische An
schlußkabel bestimmt ist. Wie die beiden zuletzt genannten Rohranschlußstutzen 5 und 6 an der zugehörigen Behälterseitenwand Ib angeordnet sind, läßt sich in Fig. 2 erkennen. Es sei ferner festgestellt, daß alle vier Rohranschlußstutzen 2, 3,
5, 6 vorzugsweise handelsübliche Rohranschlußstutzen für Normdurchmesser geeigneter Größen sind.
Wie bereits weiter oben angedeutet worden ist, sei in Fig. 1 angenommen, daß im FlUssigkeitssammelbe-
hälter 1 zunächst eine Schmutzwasser-Förderpumpen-
einrichtung eingebaut ist. Diese Schmutzwasser-Förderpumpeneinrichtung kann eine handelsübliche Schmutzwasser-Pumpeneinheit 7 sein, die einfach auf den Boden Ic des Sammelbehälters 1 aufgestellt
ist und an deren Druckseite mit Druckrohr 8 ein Spiralschlauch 9 anschließbar ist, dessen Durchmesser - wie in Fig. 1 zu erkennen ist - deutlich kleiner ist als der Durchmesser des zugehörigen dritten RohränschlußStutzens 5. In dem Druckrohr
der Schmutzwasser-Pumpeneinheit 7 ist ein üblicher Rückflußverhinderer 7a angeordnet.
Der Flüssigkeitssammelbehälter 1 ist an seinem oberen Ende durch einen abnehmbaren Deckel 10 ver
schlossen. Die Ausbildung des oberen Behälterrandes wird später anhand Fig. 5 noch näher erläutert.
Es läßt sich in Fig. 1 gut erkennen, daß die Schmutzwasser-Pumpeneinheit 7 bei abgenommenem
Deckel 10 leicht und problemlos an der entsprechenden Stelle im Sammelbehälter 1 aufgestellt und montiert werden kann, was selbstverständlich auch für eine entsprechende Demontage zutrifft.
Die für die Schmutzwasser-Pumpeneinheit 7 erfor
derlichen elektrischen Anschlußkabel 11 lassen sich dabei ebenfalls einfach zuführen und anschließen.
Fig. 3 zeigt die Einbaumöglichkeit dieser FlUs-
sigkeits-Hebevorrichtung etwa in einem Keller eines Wohnhauses. In der gewählten Darstellung ist der Flüssigkeitssammelbehälter 1 vollkommen in den Kellerboden 12 bzw. in das darunter befindliche Erdreich fertig eingebaut, wobei der
erste Rohranschlußstutzen 2 an eine von einem
Verbraucher oder mehreren Verbrauchern kommende Schmutzwasser-Zuführleitung 13, der zweite Rohranschlußstutzen 3 an eine Entlüftungsleitung 14, der dritte Rohranschlußstutzen 5 an eine Flüssigkeitsabförderleitung 15 und der vierte Rohranschlußstutzen 6 an ein Leerrohr 11a für elektrische Anschlußkabel 11 angeschlossen ist. In dieser Darstellung der Fig. 3 ist ebenfalls gut zu erkennen, daß die" mit einem ausreichend großen Durch
messer versehene Flüssigkeitsabforderleitung 15 einen deutlich größeren Querschnitt besitzt als der darin verlegte und nach außen geführte Spiralschlauch 9.
In Fig. 4 sei nun angenommen, daß die zuvor beschriebene Flüssigkeits-Hebevorrichtung nicht wehr nur für die Abförderung allein von Schmutzwasser verwendet werden soll, sondern auch für ■ Fäkalien. Da für einen solchen Verwendungszweck
eine einfache Schmutzwasserpumpe ungeeignet ist, muß ein entsprechender Umbau vorgenommen werden.
Zu diesem Zweck genügt es, lediglich die Schmutzwasser-Pumpeneinheit 7 gegen eine Fäkaklienabfördereinrichtung auszutauschen, die neuerungsgemäß vorzugsweise als komplett vorgefertigte Fäkalien-Hebeeinheit 16 ausgeführt ist. Dieser Austausch (Schmutzwasser-Pumpeneinheit 7 gegen Fäkalienhebeeinheit 16) läßt sich daher äußerst einfach, schnell und problemlos durchführen, weil der bereits anhand der Fig. 1 und 2 beschriebene Flüssigkeitssammelbehälter 1 für den wahlwäisen Einbau einer Schmutzwasser-Förderpumpeneinrichtung oder einer Fäkalien-Abfördereinrichtung ausgebil-
det ist, so daß der bereits im Erdreich fest ein
gebaute Sammelbehälter 1 unverändert an seinem Platz bleiben kann, und es brauchen auch keine neuen Zu- und Abführrohrleitungen installiert zu werden.
Die komplett vorgefertigte Fäkalien-Hebeeinheit enthält einen gegenüber dem Flüssigkeits-Sammelraum 4 des Sammelbehälters 1 wasser- und geruchsdichten Behältereinsatz 17 mit Pumpenraum 18, fer
ner eine spezielle Fäkalien-Förderpumpe 19, eine Schwimmerschaltung 20, eine Druckleitung 21 sowie einen darin eingebauten Rückflußverhinderer. Die für diese Fäkalien-Hebeeinheit 16 erforderlichen und zuvor angegebenen Bauteile der Fäkalien-Hebe
einheit IG können - bis auf den Behältereinsatz 17 - an sich handelsübliche Ausführungen sein. Lediglich der Behältereinsatz 17 ist insbesondere der erforderlichen Größe der Fäkalien-Förderpumpe 19 sowie dem Innenraum und der Größe des Flüssig-
keitssammelbehälters 1 angepaßt, wie es etwa - was die Gesamtausführung dieses Behältereinsatzes 17 anbelangt - in Fig. 4 zu erkennen ist.
Wie bereits weiter oben im Zusammenhang nit dan
Fig. 1 und 2 erläutert worden ist, wird der Sammelbehälter 1 an seinem oberen Ende durch einen abnehmbaren Deckel 10 verschlossen. Die Ausbildung des oberen Sanunelbehalterendes sei anhand der Detailschnittansicht dT Fig. 5 näher erläutert.
Am oberen Ende besitzt der Sammelbehälter 1 einen umlaufenden oberen Winkelstahlrahmen 22, in dem ein oberer, einen umlaufenden Rahmen bildender Tragflansch 23 des Behältereinsatzes 17 drr Fäka-
«I lilt
lien-Hebeeinheit 16, ferner eine umlaufende Dich
tung 24 sowie der Behälterdeckel 10 passend aufgenommen ist. über den Umfang des Winkelstahlrahmens 23 verteilt ist eine Anzahl von HUlsendübeln 25 so angebracht, daß sie etwa um die Wanddicke des
Tragflansches 23 nach oben vorstehen und in entsprechende Löcher 26 dieses Tragflansches 23 eingreifen. Der Tragflansch 23, der Behälterdeckel und die Dichtung 24 sind dabei in dem Winkelrahmen 22 durch Schrauben 27 festgelegt, bei denen es
sich vorzugsweise um Inbusschrauben handelt, die in die HülsendUbel 25 eingeschraubt sind, so daß der Behälterdeckel 10 leicht abgenommen und der Behältereinsatz 17 auf einfache und zuverlässige Weise - je nach Bedarfsfo.i.1 - montiert bzw. de
montiert werden kann, wobei durch das Ineinandergreifen von HülsendUbeln 25 und Löchern 26 eine zuverlässige Arretierung des Behältereinsatzes 17 und damit der ganzen Fäkalien-Hebeeinheit 16 im Behälter 1 geschaffen ist.
In Fig. 6 ist nochmals etwa die gleiche Einbausituation der neuerungsgemäßen Flüssigkeits-Hebevorrichtung wie in Fig. 3 veranschaulicht, jedoch lediglich mit dem Unterschied, daß im Falle der
Fig. 6 in den Flüssigkeitssammelbehälter 1 die zuletzt erläuterte Fäkalien-Hebeeinheit 16 eingebaut ist. Für die Abförderung der Fäkalien bzw. Fäkalienflüssigkeiten dient dann direkt die Flüssigkeitsabförderleitung 15, ohne darin noch
der zuvor für die Schmutzwasserpumpeneinheit 7 verwendete Spiralschlauch 9 eingebaut ist (letzterer ist mit dem Ausbau der Schmutzwasserpumpeneinheit 7 ebenfalls ausgebaut worden). Diese Flüssigkeitsabförderleitung 15 kann dann auch direkt an
eine passende Druckleitung 28 zur Abförderung in einen Kanal angeschlossen werden.
Was die Ausführungs des FlUssigkeits-Sammelbehälters 1 anbelangt, so kann dieser grundsätzlich aus jedem geeigneten Material hergestellt sein. Besonders geeignet ist hierfür verstärktes Kunststoffmaterial, vorzugsweise glasfaserverstärktes Polyvinylchlorid, oder auch anderes weitgehend verrottungsfreies, rostfreies Material, vorzugsweise rostfreier oder rostfrei behandelter Stahl.

Claims (8)

- 1 - Ko 6603 Schutzansprüche
1. Flüssigkeits-Hebevorrichtung zum Einbau in das Erdreich von Gebäuden, mit einem Flüssigkeits>Sammelbehälter (1) und einer Flüssigkeitsförder
einrichtung,
dadurch gekennzeichnet,
daß der erdeinbaufertig herstellbare Flüssig
keits-Sammelbehälter (1) für den wahlweisen Einbau einer Schmutzwasser-Förderpumpeneinrichtung (7) oder einer Fäkalien-Abfördereinrichtung (16) ausgebildet ist.
2. Flüssigkeits-Hebevorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in den Seitenwänden (la, Ib) des Sammelbehälters (1) Rohranschlußstvtzen (2, 3, 5, 6) für den Flüssigkeitszulauf, die Entlüftung, die Flüssigkeitsabförderung und
für ein Leerrohr (lla) für elektrische Anschlußkabel (11) vorgesehen sind.
3. Flüssigkeits-Hebevorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß als Schmutzwasser-
Förderpumpeneinrichtung eine handelsübliche Schmutzwasser-Pumpeneinheit (7) mit Rückflußverhinderer (7a) einbaubar ist.
4. Flüssigkeits-Hebevorrichtung nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet, daß die Schmutzwasser-Pumpeneinheit (7) auf dem Boden (Ic) des Sammelbehälters (1) aufstellbar und an ihre Druckseite ein Spiralschlauch (9) anschließbar ist.
5. Flüssigkeits-Hebevorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß zum Einbau in den Sammelbehälter (1) eine komplett vorgefertigte Fäkalien-Hebeeinheit (16) vorgesehen ist, die einen gegenüber dem Flüssigkeitssammelraum (4) des Sammelbehälters (1) wasser- und geruchsdichten Pumpeinraum (18), eine Fäkalien-Förderpumpe (19) , eine Schwimmerschaltung (20), einen Rückflußverhinderer und eine Druckleitung (21) enthält.
6. Flüssigkeits-Hebevorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der durch einen Deckel (10) verschließbare Sammelbehälter (1) einen oberen Winkelstahlrahmen (22) zur Aufnah
me eines oberen, umlaufenden Tragflansehes (23) der Fäkalien-Hebeeinheit (16) , einer umlaufenden Dichtung (24) sowie des Behälterdeckels aufweist.
7. Flüssigkeits-Hebevorrichtung nach Anspruch S-dadurch gekennzeichnet, daß über den Umfang des Winkelstahlrahmens (23) verteilt Hülsendübol
(25) angebracht sind, die etwa um die Wanddicke des Tragflansehes (23) der Fäkalien-Hebeeinheit
(16) nach ober, vorstehen und in Löcher (26) dieses Tragflansehes eingreifen, wobei zur Festlegung des Tragflansehes (23) , des Behälterdekkels (10) und der Dichtung (24) im Winkelstahlrahmen (22) Schrauben (27), vorzugsweise Inbus-
schrauben, in die Hülsendübel (25) einschraubbar sind.
8. Flüssigkeits-Hebevorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der FlUssigk^its-
Sammelbehälter (1) aus verstärktem Kunststoff material, vorzugsweise glasfaserverstärktem Polyvinylchlorid, oder aus einem anderen rost freien Material, vorzugsweise rostfreiem odei rostfrei behandeltem Stahl, hergestellt ist.
DE8805886U 1988-05-03 1988-05-03 Flüssigkeits-Hebevorrichtung Expired DE8805886U1 (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0756040A1 (de) * 1995-07-27 1997-01-29 WILO GmbH Abwasserhebeanlage

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0756040A1 (de) * 1995-07-27 1997-01-29 WILO GmbH Abwasserhebeanlage

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