DE8805741U1 - Kranbrückenlaufwerk für einen Laufkran - Google Patents

Kranbrückenlaufwerk für einen Laufkran

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DE8805741U1
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crane bridge
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66CCRANES; LOAD-ENGAGING ELEMENTS OR DEVICES FOR CRANES, CAPSTANS, WINCHES, OR TACKLES
    • B66C9/00Travelling gear incorporated in or fitted to trolleys or cranes
    • B66C9/10Undercarriages or bogies, e.g. end carriages, end bogies
    • B66C9/12Undercarriages or bogies, e.g. end carriages, end bogies with load-distributing means for equalising wheel pressure

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Carriers, Traveling Bodies, And Overhead Traveling Cranes (AREA)

Description

Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein verbessertes Kranbrückenlaufwerk für einen Laufkran,
Das Kranbrückenlaufwerk hat ein eigen-angetriebenes Fahrgestell, welches auf beiden Enden einer Kranbrücke (Kranträger) vorgesehen ist, welche zwei parallele Kranschienen quer überbrückt. Eine Laufkatze wird zur Verseht-bung entlang der Länge der Kranbrücke angetrieben, um die Last unter dem Kranhaken zu der gewünschten X-Koordinate zu verbringen, während die beiden Kranbrücken laufwerke die Kranbrücke (und somit die Last) zu der gewünschten Y~Koordinate verbringen. Damit kann der Kran die Last zu praktisch jedem Punkt zwischen den parallelen Schienen verbringen.
Wie in Fig. 4 gezeigt ist, umfassen herkömmliche Kranbruckenlaufwerke (A) eine Rolle (B), "He durch einen Motor (C) angetrieben ist, sowie eine Losrolle (Folgerolle) CB'). Jedoch befriedigt diese Vorrichtung überhaupt nicht, da die Rollen direkt im Hauptkörper des Kranbrückenlaufwerks angeordnet sind. Die vier Rollen auf beiden Seiten der Kranbrücke können wegen der Unebenheit der letzteren nicht immer alle in gutem Kontakt mit den Kranschienen stehen. Diese Unebenheit wird durch viele Faktoren verursacht, z.B. durch den Werkstoff der Kranschienen, die Umgebungstemperatur, die Kranlast, den Kontakt zwischen den Rollen und den Kranschienen oder durth die
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Stellung der Laufkatze auf der Brücke. Offensichtlich ist die Stellung der Laufkatze nicht immer in der Mitte der Brücke. In einem solchen Falle ist die Last nicht gleichmäßig auf die beiden Kranbrücken lauf werke etc. verteilt. Die Unebenheit der Kranschiene kann dazu führen, daß eine der beiden Rollen des Kranbrückenlaufwerks frei hängt (mit der Kranschiene keine Berührung hat). Das Hängen einer Rolle kann zu unzulässiger überlast (und deswegen zum Verschleiß) der verbleibenden Rollen führen und eine Zerstörung von deren Lagern und eine Verdrehung der Brücke herbeiführen. Um den abnormen Verschleiß der Rollen wegen des hängenden Rades auszugleichen, werden die Räder oft vergrößert und verstärkt. Dieses bedeutet Extrakosten. Weiterhin stützen sich im Falle von hängenden Rollen die verbleibenden Rollen schief auf den Schienen ab, was zu überlast des Motors führt. Außerdem muß, falls die hängende Rolle eine Antriebsrolle ist, der Antrieb der gesamten Brücke ausschließlich von einer anderen Antriebsrolle übernommen werden, wodurch die Last des Antriebsmotors verdoppelt wird. Das verkürzt in hohem Grade die Lebensdauer des Motors.
Demgemäß ist das Ziel dieser Erfindung, ein verbessertes brücken lauf werk zu erstellen, wodurch die vorher erwähnten Nachteile beseitigt werden.
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-A-
Gemäß der vorliegenden Erfindung wird ein Kranbrückenlaufwerk erstellt, worin dessen vier Rollen in festem Kontakt mit den Kranschienen sind.
Dieser feste Kontakt wird durch die spezielle Konstruktion dieser Erfindung erreicht. Jede Rolle des Kranbrücken laufwerks ist nicht direkt am Hauptkörper des Kranbrücken I aufwerks angeordnet, sondern in einem Schwenkrahmen, welcher schwenkbar auf dem Hauptkörper des Kranbrücken I auf werks angeordnet ist,und die beiden Schwenkkörper sind schwenkbar durch ein Verbindungsglied verbunden. Somit sinkt der Hauptkörper des Kranbrücken I auf werks leicht an der Seite der zweiten Rolle ein, wenn eine erste Rolle wegen einer Unebenheit der Kranschiene hängt,und damit schwenkt der Schwenkrahmen der zweiten Rolle um einen kleinen Winkel. Das Schwenken des zweiten Schwenkrahmens bewegt das Verbindungsglied eine kleine Strecke und zieht den ersten Schwenkrahmen, so daß er schwenkt, bis die erste Rolle die Kranschiene berührt und damit das Hängen der Rollen ausgleicht.
Diese Erfindung ist besser verständlich, wenn sie in Verbindung mit den zugehörigen Zeichnungen gelesen wird.
Fig. 1 ist eine perspektivische Darstellung eines Laufkranes, der mit einem Kranbrücken laufwerk gemäß der vorliegenden Erfindung ausgerüstet ist;
Fig. 2A ist ein Längsschnitt dieser Erfindung;
&igr; Fig. 2B ist ein Querschnitt entlang der Linie 2B-2B in
Fig. 2A;
Fig. 3A ist eine Darstellung, die das Hängen einer Rolle durch eine unebene Kranschiene darstellt;
Fig. 3B zeigt die Beseitigung des Hängens in Fig. 3A; und Fig. 4 ist ein herkömmliches Kranbrücken lauf werk.
Unter Bezugnahme auf Fig. 1 ist ersichtlich, daß der Laufkran eine Kranbrücke 2 aufweist, die entlang zweier paralleler Kranschienen 4 in der Y-Richtung bewegbar ist. Die Kranbrücke 2 trägt eine Laufkatze 1, die zur Bewegung auf ihren vier Rädern 10 entlang der Länge der Kranbrücke 2 in der X-Richtung angetrieben ist. Dieses alles sind bekannte Vorjs richtungen, deswegen wäre eine ausführliche Beschreibung
überf lüssig.
Beide Enden der Kranbrücken sind jeweils mit Kranbrückenlaufwerken 3, 3' versehen, die zur Bewegung entlang der Kranschienen 4 angetrieben sind.
&bgr; a ·
Hit Bezugnahme auf die Figuren 2 A und 2 B ist es verständlich, daß die Antriebsrolle 30 einen mit Zähnen versehenen Abschnitt 300 aufweist, welcher mit dem Zahnrad 340 kämmt, welches durch den Motor 34 angetrieben wird. Dies ist ähnlich einer herkömmlichen Vorrichtung. Das kennzeichnende Merkmal der vorliegenden Erfindung besteht darin, daß die Antriebsrolle 30 und die Losrolle 30' jeweils in Schwenkrahmen 31, 31' angeordnet sind, die jeweils im Hauptkörper des Kranbrückenlaufwerks 3 durch Schwenkzapfen 32, 32* verschwenkt werden und welche schwenkbar miteinander durch ein Verbindungsglied 33 verbunden sind.
Nun zur Fig. 3&Lgr;. Wenn eine Unebenheit der Schiene 4 auftritt, hängt eine der Rollen z.B. Losrolle 30". Somit wird die Last ausschließlich auf die Antriebsrolle 30 ausgeübt und das Kranbrücken I auf werk 3 sinkt etwas und taucht ein, wie auf der rechten Seite von Fig. 3A zu sehen ist. Dar Einsinken läßt den Rahmen 31 um einen kleinen Winkel schwenken und das Schwenken wiederum zieht das Verbindungsglied ein kleines Stück weiter. Das Verbindungsglied wiederum läßt den Rahmen 31' einen kleinen Winkel schwenken und senkt dadurch die Rolle 31' ab, bis sie die Schiene 4 berührt. Demgemäß ist es immer sichergestellt, daß die bt. den Rollen 30, 31' einen festen Kontakt mit der 5*, 4 haben.

Claims (1)

Anspruch
1. Kranbrücken laufwerk, welches auf beiden Enden «iner Kranbrücke eines Laufkranes angeordnet ist, mit einer Antriebsrolle (30), Mitteln zum Antrieb der Antriebsrolle (30) und einer Losrolle (301), dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebsrolle (30) und die Losrolle (301) jeweils in Schwenkrahmen (31) und (31') angeordnet sind, welche schwenkbar im Hauptkörper des Kranbrücken laufwerks (35 angeordnet und schwenkbar durch ein Verbindungsglied (33) verbunden sind.
...12
Palentanwälte: European Patent Attorneys Zugelassene Vertreter beim Europäischen Palentannt
Rechtsanwalt: Zugelassen bei den Hamburger Gerichten
Deutsche Bank AG Harntnyg/Nr &rgr;9&iacgr;2.8&igr;197·|&Bgr;&iacgr;.&idigr;·,29<) 700 .(X)) Postscheck Hamburg 28 42-206 Dresdner" Ba/fK AC H6rtrtJUrg,.Nr. Ö3S.60 :<5 |BLZ 200 800 00|
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