DE8805542U1 - Lager für Langgut - Google Patents

Lager für Langgut

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DE8805542U1
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66FHOISTING, LIFTING, HAULING OR PUSHING, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, e.g. DEVICES WHICH APPLY A LIFTING OR PUSHING FORCE DIRECTLY TO THE SURFACE OF A LOAD
    • B66F9/00Devices for lifting or lowering bulky or heavy goods for loading or unloading purposes
    • B66F9/06Devices for lifting or lowering bulky or heavy goods for loading or unloading purposes movable, with their loads, on wheels or the like, e.g. fork-lift trucks
    • B66F9/07Floor-to-roof stacking devices, e.g. "stacker cranes", "retrievers"
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G1/00Storing articles, individually or in orderly arrangement, in warehouses or magazines
    • B65G1/02Storage devices
    • B65G1/04Storage devices mechanical
    • B65G1/0442Storage devices mechanical for elongated articles

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Description

TER MEER - MÜLLER ■ STeINME1ISTER * £VSRTNIEF< - : Langewellpott
- 3 LAGER FUR LANGGUT
Die Erfindung betrifft ein Lager für Langgut mit einer Anzahl von in parallelen Reihen angeordneten, senkrechten Pfosten, von denen waagerechte Kragarme zur Aufnahme des Langgutes ausgehen, und mit einer verfahrbaren Bedienungsvorrichtung zur Einlagerung und Entnahme des Langguts.
Zur Lagerung von Langgut sind verschiedene Regalsysteme bekannt, von denen das hier angesprochene System als Kragarmregal bezeichnet werden kann. Als Langgut kommen Leisten oder Bretter aus Holz, Stangen, Rohre oder Profile aus Metall, Teppichrollen oder dergleichen in Betracht. Ein verbreiterter Anwendungsfall ist die Lagerung von Stangenmaterial und Profilen in metallverarbeitenden Betrieben oder im Stahlhandel.
Wegen des oft erheblichen Gewichts des Langgutes sind verschiedene Bedienungssysteme bekannt, die es ermöglichen, die Einlagerung und Entnahme mehr oder weniger zu automatisieren. In diesem Zusammenhang sind zunächst Deckenlaufkräne eingesetzt worden, die in größeren Hallen zumeist ohnehin vorhanden sind, jedoch bedeutet der Einsatz eines Deckenlaufkrans in der Regel einen unverhältnismäßig hohen Aufwand, und der Kran steht im übrigen über längere Zeit für andere Arbeiten nicht zur Verfügung.
Bei Regalen mit geschlossenen Regalfächern ist es notwendig, die Entnahme von der offenen Seite der Fächer her vorzunehmen. Entsprechende Bedienungsgeräte sind in verschiedener Ausführungsform bekannt, erfordern jedoch einen Gang mit einer Breite, die wenigstens der Tiefe des Regals entspricht Dieser Platz ist oft nicht vorhanden. Andere Systeme, bei denen ein speziell konstruierter Wagen auf Schienen läuft, die unmittelbar am Regal befestigt sind, erfordern in der Regel einen unverhältnismäßig hohen Aufwand bei der Her-
TER MEER - MÜLLER - STEJI>JMplSTERf<l PARTNER 4 - Langeweilpott
stellung des Regals.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein mit einer Eledienungsvorrichtung versehenes Lager der obigen Art zu schaffen, das in relativ einfacher Weise herstellbar ist, einen geringen Platzbedarf aufweist und auch für kleinere Lagervolumen wirtschaftlich eingesetzt werden kann.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß bei einem Lager der obigen Art dadurch gelöst, daß die Bedienungsvorrichtung als ein die Reihen der Pfosten in Längsrichtung überspannendes Portal ausgebildet ist, dessen senkrechte Stützen am unteren Ende Rollen aufweisen, und daß an den Stützen senkrecht bewegliche, synchron laufende Hubvorrichtungen zum Erfassen der Enden des Lagergutes vorgesehen sind.
Bei einem derartigen Lagersystem erfordert die Bedienungsvorrichtung keinen nennenswerten, über die Abmessungen des Kragarnregals hinausgehenden Raum. Andererseits kann ein übliches, aus einzelnen Pfosten bestehendes Kragarmregal verwendet werden, da dieses Regal nicht zur Abstützung oder Führung der Bedienungsvorrichtung benötigt wird. Der geringe Platzbedarf der Bedienungsvorrichtung ermöglicht einen nachträglichen Einbau bei vorhandenen Kragarmregalen.
Weitere Merkmaie der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen .
Im folgenden werden bevorzugte Ausführungsbeispiele der Erfindung anhand der beigefügten Zeichnung näher erläutert.
Fig. 1 ist eine Seiten-Teilansicht eines
erfindungsgemäßen Lagers mit Bedienungsgerät;
35
Fig. 2 ist eine Ansicht senkrecht zu Fig. 1;
TER MEER - MÜLLER - STSfNMfelSTiR 'ä'MARTNE» : LangewellpOtt
- 5 Fig. 3 ist eine Draufsicht zu Fig. 2.
In dem dargestellten Ausführungsbeispiel besteht ein Kragarmregal aus einer Anzahl von senkrechten, in einem Rechteck-Raster auf einem Hallen-Boden 10 angeordneten Pfosten 12,14,16, von denen jeweils drei Pfosten eine Reihe bilden und weitere Pfosten zur Bildung paralleler, nicht gezeigter Reihen vorgesehen sind. Jede Reihe kann im übrigen auch eine andere Anzahl von Pfosten aufweisen. Von den Pfosten gehen in verschiedenen Höhen waagerecht vorspringende Kragarme 18 aus, deren äußere Enden nach außen abgewinkelt sind. Die Kragarme befinden sich an den Pfosten der einzelnen Reihen jeweils in gleicher Höhe, so daß waagerechte Auflageflächen für Langgut entstehen. Im dargestellten Beispiel liegen auf den Kragarmen langgestreckte Wannen oder Kassetten 20, die das Langgut aufnehmen. Das Langgut kann jedoch unmittelbar auf die Kragarme aufgelegt werden.
Eine Bedienungsvorrichtung 22 besteht gemäß Figur 2 aus einem umgekehrt-U-förmigen Portal, das die einzelnen Reihen in deren Längsrichtung überbrückt. Die Bedienungsvorrichtung umfaßt an beiden Enden der Reihen Stützen 24,26, die an ihren oberen Enden durch ein Querhaupt 28 verbunden sind. Gemäß Figur 1 umfassen die senkrechten Stützen 24,26 ihrerseits zwei parallele, senkrechte Streben .30,32.
Die Stützen 24,26 bzw. die Streben 30,32 sind mit dem Querhaupt 28 unter Einfügung von nicht bezeichneten, der Versteifung dienenden Teilen verbunden, beispielsweise verschweißt. Die Stützen 24,26 sind auf einer Grundplatte 34 befestigt, die zu einem Wagen 36 gehört.
Der Wagen 36 weist Laufrollen 38,40 auf, die auf Schienen 42,44 laufen, die parallel zueinander über den Hallen-Boden 10 entlang den beiden Enden der Reihen verlegt sind. Die Laufrollen 38,40 sind auf beiden Seiten mit nicht
THR MrsR - Müller - STEWsiMSlSTfef? A PARTNEF? : : Langewellpott
gezeigte., kon^ntrAscnen, flanschförmig vorspringenden Scheiben verbunden, die die Laufrollen 38,40 auf den Schienen 42,44 führen. Auf diese Weise können die Laufrollen nicht nur senkrechte, sondern auch seitliche, insbesondere nach außen gerichtete Kräfte aufnehmen, die si.ch aufgrund der Statik der unten offenen, portalförmigen Bedienungsvorrichtung 22 ergeben. Für die Aussteifung der Bedienungsvorrichtung muß daher kein übermäßiger Aufwand getrieben werden.
Auf den beiden senkrechten Streben 30,32 der Stützen 24,26 laufen Hubwagen 46, die die Streben überbrücken, wie in Figur 1 gezeigt ist. Die Hubwagen 46 umfassen eine im wesentlichen rechteckige Grundplatte 48,50, von denen in das Innere des Portals hinein waagerechte, nach Art der Gabel eines Gabelstaplers ausgebildete Stützarme 52,54 vorspringen, die zum Erfassen des Langgutes bzw. der Tröge 20 von unten dienen.
Gemäß Figur 1 befindet sich zwischen den Streben 30,32 der Pfosten 24,26 jeweils ein weiterer Pfosten 56, der als Hydraulikzylinder ausgebildet sein kann und/oder einen Seilzug mit einer in Figur 1 angedeuteten Seilführungsrolle 58 zum Anheben und Absenken der Hubwagen 46 aufweist.
Gemäß Figur 1 und 2 befinden sich auf den Wagen 36 Getriebemotoren 60, auf deren Ausgangswelle ein Zahnrad 62 befestigt ist. Eine der die Laufrollen 38,40 seitlich flankierenden Scheiben ist ebenfalls als Zahnrad 64 ausgebildet, mit dem das zuvor genannte Zahnrad 62 kämmt. Auf diese Weise ist die Bedienungsvorrichtung 22 entlang den Schienen 42,44 verfahrbar.
Die Bedienungsvorrichtung 22 kann über die Reihen des Kragarmsregals hinweg in eine beliebige Position gefahren werden. Zur Entnahme einer Kassette 20 wird die Bedienungs-
TER meer - möller - STEjNMÖSTEn &aacgr; kÄkttfsk I'['. Langewellpott
vorrichtung in einer Position zwischen zwei Reihen angehalten. Sodann werden die Hubwagen 46 so weit abgesenkt, daß die zugehörigen Stützarme 52,54 tiefer als der Boden der zu entnehmenden Kassette liegen. Anschließend werden die Stützarme mit Hilfe der Bedienungsvorrichtung 22
unter die Kassette 20 gefahren, und die Kassette 20 wird durch Anheben der Hubwagen 46 von den zugehörigen Kragarmen 18 abgehoben. Die Kassette 20 wird sodann mit Hilfe der Bedienungsvorrichtung in den Bereich zwischen den
beiden Reihen gefahren und von dort aus mit Hilfe der
Hubwagen 46 so weit angehoben, daß die Kassette über die Pfosten hinweg bewegt werden kann.

Claims (4)

  1. &bull; · III!
    &bull; · 1
    TER MEER-MÜLLER-STEINMEISTER
    PATENTANWÄLTE - EUROPEAN PATENT ATTORNEYS
    Dipl-Chem. Dr. N. tar Meer Dipl.-Ing. H. Steinmeister
    Dipl.-Ing. F. E. Müller . . . . . , _t
    Mai WHH Trhprsi-ra te 45 Artur-Uadebeck-Strasse 51
    D-8000 MÜNCHEN 80 D-480O BIELEFELD 1
    St/fe
    Ernst Langeweilpott Auf der Horst 2
    4992 Espelkamp
    LAGER FÜR LANGGUT
    SCHUTZANSPRÜCHE
    1 . Lager für Langgut, mit einer Anzahl von in parallelen Reihen angeordneten, senkrechten Pfosten (12,14,16), von denen waagerechte Kragarme (18) zur Aufnahme von Langgut ausgehen, und mit einer verfahrbaren Bedienungsvorrichtung (22) zur Einlagerung und Entnahme von Langgut, dadurch gekennzeichnet, daß die Bedienungsvorrichtung als ein
    TER MEER - MÖLLER - STBIf-JMEIStBR# ä'WSrtKjER: '. Langewellpott
    - 2 - ■
    die Reihen der Pfosten (12,14,16) in Längsrichtung überspannendes Portal ausgebildet ist, dessen senkrechte Stützen (24,26) am unteren Ende Rollen (38,40) aufweisen, und daß an den Stützen senkrecht bewegliche, synchron laufende Hubvorrichtungen (46) zum Erfassen der Enden des Langgutes vorgesehen sind.
  2. 2. Lager für Langgut nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß den Rollen (38,<?r) der Bedienungsvorrichtung Schienen (42,44) zugeordnet sind, die sich entlang den beiderseitigen Enden der Reihen erstrecken .
  3. 3. Lager für Langgut nach Anspruch 2, dadurch g e kennzeichnet, daß die Rollen (38,40) beiderseitige, koaxiale Flansch-Scheiben aufweisen, die die Schienen (42,44) von beiden Seiten her übergreifen.
  4. 4. Lager für Langgut nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet , daß die senkrechten Stützen (24,26) durch zwei parallele, im Abstand liegende Streben (30,32) gebildet sind, und daß zwischen den Streben ein senkrechter Pfosten (56) angeordnet ist, dor einen hydraulisch ausfahrbaren Kolben und/oder einen Seilzug zum Anheben und Absenken der Hubwagen (46) aufweist.
DE8805542U 1988-03-14 1988-03-14 Lager für Langgut Expired DE8805542U1 (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19809369C2 (de) * 1997-03-11 2003-07-03 Friedrich Remmert Regalbediengerät zum Ein- und Auslagern von Einzelstäben und Langgutkassetten in einem Regallager
FR2839049A1 (fr) * 2002-04-25 2003-10-31 Meca Genese Dispositif de stockage, chargement et dechargement de rouleaux ou objets a extremites axiales et utilisation du dispositif avec un derouleur

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19809369C2 (de) * 1997-03-11 2003-07-03 Friedrich Remmert Regalbediengerät zum Ein- und Auslagern von Einzelstäben und Langgutkassetten in einem Regallager
FR2839049A1 (fr) * 2002-04-25 2003-10-31 Meca Genese Dispositif de stockage, chargement et dechargement de rouleaux ou objets a extremites axiales et utilisation du dispositif avec un derouleur

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