DE8805415U1 - Flüssigkeitsfilter - Google Patents

Flüssigkeitsfilter

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DE8805415U1
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D27/00Cartridge filters of the throw-away type
    • B01D27/08Construction of the casing
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D27/00Cartridge filters of the throw-away type
    • B01D27/14Cartridge filters of the throw-away type having more than one filtering element
    • B01D27/142Cartridge filters of the throw-away type having more than one filtering element connected in parallel
    • B01D27/144Cartridge filters of the throw-away type having more than one filtering element connected in parallel arranged concentrically or coaxially
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D36/00Filter circuits or combinations of filters with other separating devices
    • B01D36/003Filters in combination with devices for the removal of liquids

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Filtration Of Liquid (AREA)

Description

R. 21798
12.4.1983 My/Pi
ROBERT BOSCH GMBH, 7000 STUTTGART &Idigr;
Flüssigkeitsfilter
Stand der Technik
Die Erfindung geht aus von einem Flüssigkeitsfilter nach der Gattung des Hauptanspruchs.
Es ist schon ein »olches Flüssigkeitsfilter aus der DE-OS 23 11 511 bekannt, bei dem ein Filterelement in einer Box angeordnet ist, die als Wechselfiltergehäuse ausgebildet ist. Die Box besteht aus einem becherförmigen Gehäuseteil und einem mit diesem verbördelten Deckel, der einen als zentralen Auslaß dienenden Gewindestutzen aufweist, um den herum auf einem Durchmesser gleichmäßig verteilt liegende Öffnungen für den Zulauf angeordnet sind. Das Filterelement besteht hier aus einem blockförmig gefalteten Filtermaterial und ist lediglich über ein auf einer Stirnseite des Filterelenente angeordnetes, metallisches Halteglied unmittelbar am Deckel befestigt, während das andere Ende des Filterelements frei in das Innere der Box ragt. Das Halteglied weist zu diesem Zweck einen umgebogenen Flansch auf, mit dem das Filterelement im Inneren der Box auf den nach innen ragenden Gewindestutzen aufgepreßt ist. Von Nachteil bei dieser Bauweise kann nun sein, daß hier ein genauer Preßsitz für das Halteglied erforderlich ist.
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• Zudem ist nach dem Verbördeln von Deckel und becherförmigem Gehäuse-
• teil von außen nicht mehr erkennbar, ob das Filterelement einwand-I frei am Deckel montiert ist. Zudem weist dieses Flüssigkeitsfilter I auch keimen Hasserspeicherraum und keine zugehörige Ablaßschraube
i auf·
1 Ferner ist aus der DE-PS 2 445 454 ein Flüssigkeitsfilter mit einer
•&udigr; Box bekannt, deren Deckel um einen zentralen, dem Auslaß dienenden
rf Gewindestutzen mehrere, ringförmig angeordnete Offnungen für den
% ) Einlaß aufweist. Die Box ist hier über eine Hohlschraube an einem Anschlußteil befestigt, wobei die zex»'crale Abdichtung in der Hohl-
•chraubenbefestigung ein O-Bing übernimmt, welcher von einem Stütz- ;: ring gehalten ist. Dieser Stützring ist von außen auf den Deckel der
i· Box aufgesteckt, wobei seine vier Rastnocken in die zugeordneten
';, Einlaß-Öffnungen des Deckels greifen und somit den Stützring fixieren. Bei diesem Flüssigkeitsfilter wird die Schnappverbindung nur bei einem außen auf die Box aufgesteckten Stützriug verwendet. Der
• Filtereinsatz selbst, der als Wickelfilter ausgebildet ist, ist im Inneren der Box oben und unten über sein Mittelrohr am Deckel und am Boden des becherförmigen Gehäuseteils abgestützt.
■ Vorteile der Erfindung
Das erfindungsgemäße Flüssigkeitsfilter mit den kennzeichnenden Merkmalen des Hauptaaspruchs hat demgegenüber den Vorteil, daß es •ine kostengünstige und einfach« Bauweise ermöglicht, bei der das Filterelement mit Hilfe einer billigen und robusten Schnappverbindung in bereits vorhandenen Bauteilen eines Hechseifilter-Baukastensystems verwendbar ist. Auch nach dem Bördelvorgang ist an der fertigen Box von außen leicht nachprüfbar, ob das Filterelement an Deckel einwandfrei montiert ist. Die Schnappverbindung eignet sich besonders gut für Bozed, die in Gehäueeinßern uoterfaalb des Filteri elements auch einen Hasserspeicherraum aufweisen. Zusätzlich« Bau-
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gruppen aus dem Wechselfilter-Baukastensystem, wie z. B. ein Wasserstandssensor, lassen sich ohne weiteres mitverwenden.
Durch die in den Unteransprüchen aufgeführten Maßnahmen sind vorteilhafte Weiterbildungen und Verbesserungen des im Hauptanspruch angegebenen Flüssigkeitsfilters möglich. Besonders vorteilhaft ist eine Ausbildung nach Aaapfüüu 2, wouurch sins plstsspsrcsäs, hsstesgünstige und sichere Bauweise ermöglicht wird. Durch eine Ausbildung des Halteglied!« mit einem trichterförmigen Halteschirm nach Anspruch 3 läßt sich die Funktion des Flüssigkeitsfilter» im Vergleich su bisherigen Gehäusefiltern verbessern. Weitere zweckmäßige Ausgestaltungen ergeben sich aus den übrigen Ansprüchen.
Zeichnung
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und in der nachfolgenden Beschreibung näher erläutert. Es zeigen Figur 1 ein erfindungsgemäßes Flüssigkeitsfilter teilweise im Längsschnitt und teilweise in Ansicht und Figur 2 eine Draufsicht auf das Flüssigkeitsfilter nach Figur 1.
Beschreibung des Ausführungsbeispiels
Die Figur 1 zeigt einen teilweisen Längsschnitt durch ein Flüssigkeitsfilter 10, das als Gehäuse eine aus einem Wechselfilter-Baukastensystem stammende Box 11 aufweist.
Die Box 11 besteht in wesentlichen aus eise« becherförmiges Gehäuseteil 12 und einem dessen offenes Ende verschließenden Deckel 13, die an ihren äußeren Rändern dicht und fest miteinander verbördelt sind. In der Bördelstelle ist zusätzlich ein Stütsring 14 befestigt, der einen auf dem Deckel 13 liegenden Dichtring 15 in seiner Lage hält. Der Deckel 13 weist einen zentralen, nach innen gerichteten und mit
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•inem Innengewinde versehenen Gewindestutzen 16 auf, um den herum im Deckel 13 mehrere/ au€ einem gemeinsamen Durchmesser gleichmäßig verteilte Öffnungen 17 angeordnet ist. Die vier Öffnungen 17 dienen in der Regel dem Zulauf des Druckmittelstroms auf der Schmutzseite, während der zentrale Gewindestutsen 16 auf der Reinseite dem Ablauf des Druckmittelstroms dient. An dem Deckel 13 ist auf seiner dem Gefcäussisssrs. sugs^ssätcs Sei» sffischss äss GeifiüiestutseHi 1* *&mgr;&Lgr; dan vier Öffnungen 17 eine ebene/ ringförmige Dichtfläche 18 ausgebildet.
Im Inneren der Box 11 ist ein Filterelement 19 angeordnet» das in den von den Öffnungen 17 sum Gewindestutsen 16 fließenden Druckmittelstrom geschaltet ist und das ausschließlich über ein stirnseitiges Halteglied 21 mit Hilfe einer Schnappverbindung 22 am Deckel 13 befestigt ist. Das Halteglied 21 weist su diesem Zweck einen im wesentlichen ebenen, senkrecht sur Längsachse der Box 12 verlaufenden Haltering 23 auf, der unter Zwischenfügung eines Dichtringes 24 an der ebenen Dichtfläche 18 anliegt. Dieser Haltering 23 ist mit seinem inneren Durchmesser so groß ausgebildet, daß er den Gewindestutsen 16 umgreift. Ferner sind an seinem äußeren Durchmesser nach einer Seite hin ragende, federnde und krallenföraig die Öffnungen 17 durchgreifende Rastnocken 25 angeordnet. Nie Figur 2 näher seigt, cind vier Rastnocken 25 vorgesehen, die in jeweils eine der Öffnungen 17 so einrasten, daß ihr jeweiliger Abstand vom Gewindestutsen 16 möglichst klein ist. Der zufließende Druckmittelstrom wird dadurch möglichst wenig gestört. Das Halteglied weist ferner einen sich trichterförmig öffnenden Halteschirm 26 auf, der Mit seinem kleines Durchmesser am Halteriag 23 in Durchnesserbereich der Basttxockea 25, jedoch auf der gegenüberliegenden Seit· beginnt und in dessen freien Ende ait großen Durchmesser ein zylindrischer Siebeinsatz 27 befestigt ist. Konzentrisch und innerhalb des Siebeinsatzes 27 ist ein zweiter Siebzylinder 28 angeordnet, der Über eine Ringplatte 29 am äußeren Siebeinsatz 27 gehalten ist und an seinem anderen Ende durch eine Bodenplatte 31 verschlossen ist. Die Bodenplatte 31 liegt somit im Abstand vom Gewindestutzen 16 und diesem unmittel-
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bar gegenüber; zugleich liegt sie in wesentlichen innerhalb des Halteschirms 26.
Im Znnenraum der Box 11 ist unterhalb des Filterelements 19 ein gro-Be r Hasserspeicherraum 32 ausgebildet, der über eine Ablaßschraube 33 entleerbar ist.
Bei der Hontage dee Flüssigkeitsfilters 10 wird vor dem Einbördeln des Deckels 13 in das becherförmige Gehäuseteil 12 das Filterelement 19 auf den Deckel 13 aufgesteckt, so daß die Rastnocken 25 durch die vier Öffnungen 17 greifen und damit die Schnappverbindung 22 eingreift. An der Dichtfäche 18 läßt sich dabei insbesondere mit Hilfe des Dichtringes 24 eine einwandfreie und einfache Abdichtung »wischen der Schmutzseite 17 und der Reinseite 16 erreichen. Nach dem Cinbördeln des Deckels 13 in das becherförmige Gehäuseteil 12 läßt sich anhand der von außen sichtbaren Rastnocken 25 überprüfen, ob das Filterelement 19 einwandfrei am Deckel 13 montiert ist. Bei dem Flüssigkeitsfilter 10 kann somit eine an sich bekannte Box 11 aus einem Nechselfilter-Baukastenprogramm verwendet werden, wobei der Siebeinsatz 19 in einfacher Heise an dem Deckel 13 eingeklipst wird. Dabei läßt sich mit Hilfe des trichterförmigen Halteschirms 26 eine große wirksame Siebfläche unterbringen und auch eine günstige Durchströmung des Filterelemente 19 erreichen.
Das Flüssigkeitsfilter 10 wird in an sich bekannter Heise mit Hilfe einer in den Gewindestutzen 16 greifendes Hohlschraube an einem sieht näher gezeichneten Maschinenteil befestigt, in des die zugehöriges Anschlüsse für Zulauf and Ablauf des Flüssigkeitsstroees ausgebildet sind. Die Schnappverbindung 22 mit ihren Rastnocken 25 erfordert dabei keinerlei Änderungen an den bereits vorhandenen Bauelementen. Alle in dem Heehselfilter-Baukastensystee vorhandenen Aufschaltgruppen wie z. B. Hasserstandssecsor oder Filterheizung können bei vorliegendem Flüssigkeitsfilter 10 mit verwendet werden.
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Selbstverständlich können bei dem gezeigten Ausführungsbeispiel Änderungen vorgenommen werden« ohne vom Gedanken der Erfindung abauweichen.
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Claims (8)

S. 21798 12.4.1988 My/Pi ROBERT BOSCH GMBH, 7000 STDTTGAHT 1 Ansprüche
1. Flüssigkeitsfilter mit einer ein Filterelement aufnehmenden Box, die aus einem becherförmigen Gehäuseteil und einem dessen offenes Ende verschließenden Deckel besteht, der an seinem äußeren Rand mit dem Gehäuseteil dicht und fest verbunden ist und der einen zentralen, nach innen gerichteten, mit Innengewinde versehenen Gewindestutzen aufweist, um den herum im Deckel mehrere, auf einem gemeinsamen Durchmesser angeordnete Öffnungen liegen, so daß entgegengesetzte Seiten des Filterelements in einen zwischen Gewindestutzen und Öffnungen fließenden Druckmittelstrom geschaltet sind und bei dem das Filterelement ausschließlich über ein stirnseitiges Balteglied am Deckel befestigt ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Filterelement (19) durch eine Schnappverbindung (22) am Deckel (13) befestigt ist, die mehrere federnde, jeweils eine der Öffnungen (17)
V durchgreifende Rastnocken (25) aufweist.
2. Flüssigkeitsfilter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Deckel (13) auf seiner dem Gehäuscinneren zugewandten Seite zwischen dem Gewindestutzen (16) und den Öffnungen (17) eine ebene, ringförmige Dichtfläche (18) aufweist, an der ein die Rastnocken (22) tragender Haltering (23) des Filterelements (19), insbesondere unter Zwischenschaltung eines Dichtelements (24), anliegt.
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3. Flüssigkeitsfilter aach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Filterelement (19) einen ve« Haltering (23) ausgehenden, sich trichterförmig öffnenden Halteschirm (26) aufweist, an dessen dem großen Durchmesser ««gewandten Ende ein sylindrischer Siebeinsatz (27) befestigt ist.
4. Flüssigkeitsfilter nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß im zylindrischen Siebeinsatz (27) dazu konzentrisch ein zweiter Siebzylinder (28) angeordnet ist, dessen Bodenplatte (31) innerhalb
(~\ des Halteschirms (26) im Abstand vom Gewindestutzen (16) diesem gegenüberliegt.
5. Flüssigkeitsfilter nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß Deckel (13) und Gehäuseteil (12) miteinander verbördelt sind.
6. Flüssigkeitsfilter nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Box (11) einen unterhalb des Filterelements (19) liegenden Kasserspeicherraum (32) sowie eine zugeordnete Ablaßschraube (33) aufweist.
7. Flüssigkeitsfilter nach einem der Ansprüche 2 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Rastnocken (25) auf dem kleinen Durchmesser des Halteschirms (26) liegen und deren Abstand vom Gewindestutzen (16) möglichst klein ausgebildet ist und daß sich Rastnocken (25) und Halteschirm (26) vom Haltering (23) aus nach entgegengesetzten Selten erstrecken.
8. Flüssigkeitsfilter nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Anzahl der Rastnocken (25) der Anzahl der Öffnungen (17) gleicht und insbesondere mindestens vier beträgt.
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