DE8805059U1 - Vorrichtung zum Positionieren von Flaschen in Reinigungsmaschinen - Google Patents

Vorrichtung zum Positionieren von Flaschen in Reinigungsmaschinen

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DE8805059U1 DE8805059U DE8805059U DE8805059U1 DE 8805059 U1 DE8805059 U1 DE 8805059U1 DE 8805059 U DE8805059 U DE 8805059U DE 8805059 U DE8805059 U DE 8805059U DE 8805059 U1 DE8805059 U1 DE 8805059U1
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    • B08CLEANING
    • B08BCLEANING IN GENERAL; PREVENTION OF FOULING IN GENERAL
    • B08B9/00Cleaning hollow articles by methods or apparatus specially adapted thereto
    • B08B9/08Cleaning containers, e.g. tanks
    • B08B9/20Cleaning containers, e.g. tanks by using apparatus into or on to which containers, e.g. bottles, jars, cans are brought
    • B08B9/42Cleaning containers, e.g. tanks by using apparatus into or on to which containers, e.g. bottles, jars, cans are brought the apparatus being characterised by means for conveying or carrying containers therethrough
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Description

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" 3 " zumsch-cbenan das Deutsche Patentamt, München ^n 15« 4< 1988
Vorrichtung zum Positionieren von Flaschen in Reinigungsmasohinen
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zur Positionierung von Flaschen und/oder Flaschenverschlüssen in Reinigungsmaschinen, \ in welcher die Flaschen in reihenföfmig nebeneinander angeordneten Flaschenzellen durch die einzelnen Behandiungsstationen transportiert werden*
Derartige Reinigungsmaschinen bestehen aus einem Gehäuse mit zugeordneten Auf- und Abgabestellen für die zu reinigenden Flaschen, die an endlosen Ketten in Flaschenzellen durch die einzelnen Behandlüngsstationen transportiert werden. Zu diesem Zwecke sind verschiedene Umlenkstationen Vorgesehen, die beispielsweise eine Entleerung der Flaschen zulassen, anschließend eine Innenreinigung ermöglichen und schließlich nach Durchfahren verschiedener Laugebäder mit Endreinigungsstationen ausgestattet sind. Bei einer solchen Behandlung v/erden die Flaschen entsprechend häufig entlang einer kreisförmigen Bewegungsbahn transportiert und umgelenkt, wobei sie sich in den Flaschenzellen entsprechend hin-und herbewegen. Diese' Verschiebung in den Flaschenzellen ist bei normalen Flaschen insbesondere zur Ablösung der Etiketten vorteilhaft, zumal die Flaschenmündur.gen in den Flaschenzellen immer exakt zentriert werden. Diese genaue Zentrierung ist insbesondere bei der Innenspritzung der Flaschen von großer
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Bedeutung* Zu diesem Zwecke weisen die Flaschenzellen einen verjUngten vorderen Bereich auf» in dem die betreffende Flaschenmündung exakt zentriert wird und so von dem Spritzstrahl der Innenspritzstationen einwandfrei getroffen werden kann. Anders verhält es sich jedoch bei Flaschen, die beispielsweise &pgr;&idigr;&idiagr;&idiagr; einem Bügel Verschluß oder dgl. ausgestattet sind. Hierbei kommt es immer wieder vor* daß Flaschen, sobald sie ihre horizontale Lage erreicht haben und bei weiterem Verlauf durch weiteres Drehen der Flaschenzellen in eine Schräglage versetzt werden, nicht rechtzeitig in ihre Zentrierposition rutschen, so daß der am Flaschenhals befindliche Bügel Verschluß nach vorne überkippen und die Mündungsöffnung damit zumindest teilweise verschließen kann* Ungeachtet dessen kann bei einem vorgefallenen Bügelverschluß keine genaue Zentrierung der Flaschenmündung zur Spritzöffnung der Flaschenzelle vorgenommen werden.
Um den unerv/ünschten vorzeitigen Vorfall des Bügel Verschlusses zu verhindern, hat man deshalb bereits vorgeschlagen, innerhalb solcher Umlenkstationen mechanische Korrekturstößel anzuordnen, welche die etwa horizontal in den Flaschenzellen liegenden Flaschen nach vorne schieben, so daß bei der weiteren Bewegung und der dadurch folgenden Schräglage kein Oberkippen des Bügel Verschlusses mehr möglich ist, die Flaschen also entsprechend exakt in der Flaschenzelle zentriert werden kennen. Der Einsatz eines solchen mechanisch arbeitenden Korrekturstößels setzt jedoch
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Voraus* daß zum Zeitpunkt des Vorschiebens der Flaschen diese In Ruhe verharrenj also taktweise durch die Reinigungsmaschine transportiert werden. Dieser taktweise Tränsport ist jedoch aus Leistungsgründen nicht mehr durchzusetzen.
Der Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, eine mechanische Positioniereinrichtung bzw. mechanische Korrekturstößel entfallen zu lassen und mit einfachsten Mitteln auch bei kontinuierlichen und mit entsprechend höherer Geschwindigkeit umlaufenden Flaschenzellen eine einwandfreie Positionierung der Flaschen und/oder Verschlußteile sicherzustellen.
Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung bei einer Vorrichtung der eingangs genannten Art dadurch gelöst, daß im Bereich der durch die Fl aschen?.el 1 en bestimmten Bewegungsbahn ein und/oder mehrere gegen die Flaschen und/oder deren Verschlußteile richtbare Posi-^ tionierdüsen angeordnet sind.
Dabei hat es sich als zweckmäßig erwiesen, daß die Positionierdüsen im Bereich der Horizontalen bis hin zur leicht zum Zentrum einer Umlenkbahn geneigten Bewegungsebene gegen die Flaschen gerichtet sind.
Weitere Merkmale der Erfindung ergeben sich aus den verbleibenden Unteransprüchen. Mit dieser" erfindungsgemäßen Ausgestaltung ist
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ohne Einsatz mechanischer Korrekturstößel eine einwandfreie Positionierung der Fläschenmündurigen in den Flaschenzel len foövjlich, wobei automatisch Beschädigungen, die durch mechanische Mittel verursacht werden können, ausgeschaltet werden« Darüber hinaus kann bei Einsatz dieser erfindungsgema'ß-en Ausgestaltung «in kontinuierlicher Betrieb der Reinigungsmaschine vorgenommen werden, zumal die Positionierdüsen praiktisch über einen bestinmten Durchfahrzeitraum wirksam sind und so mit Sicherheit die betreffenden Flaschen bzw. deren VerschluSteile treffen. Um bei der Flaschenpositionierung nicht den Bügel Verschluß durch die Spritzflüssigkeit selbst beeinflussen zu können und ggf. sogar nach vorne hin umzulenken* können die Düsen in mindestens einer Ebene schräg gegen den Flaschenboden gerichtet sein, so daß der Spritzstrahl ausschließlicn zur exakten Positionierung der Flaschen genutzt wird und schließlich mit dem hierzu nicht nutzbaren Reststrahl in der eigentlichen Flaschenzelle gefahrlos vergur£?lt, ohne weitere Angriffe auf den Bügel Verschluß auszuüben.
Im nachfolgenden wird die Erfindung anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert.
In der Zeichnung zeigt:
Fig. 1 eine vereinfachte Seitenansicht der Reinigung;^? line und
Fig. 2 eine Draufsicht auf die Anordnung der Positionierdüsen, Fig. 3 die Anorndung der Positionierdüsen im inneren Bereich des Umlenkkreises.
Bei der Flaschenreinigungsmaschine handelt es sich um eine allgemein bekannte Maschine, die innerhalb ihres Gehäuses 1 an umlaufanden Ketten 1' angeordnete Zeilenträger 2 aufweist, in denen reihenföriüiq nebeneinander angeordnete Flaschenzellen 3 angeordnet sind. Die Zellenträger 2 sind an den endlosen Ketten !'gehalten und durchlaufen praktisch verschiedene Behandlungsstationen einer solchen Reinigungsmaschine. Hierbei v/erden verschiedene Umlenkungen vorgenommen, um die einzelnen Behandlunasstationen durchfahren zu können. Eine solche Umlenkstelle einer Behandlungsstation 4 ist in dem Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 1 in vereinfachter Form dargestellt. Im Bereich der durch die Flaschenzellen bestimmten Bewegungsbahn 5 sind dabei ein oder mehrere gegen die Wandungsteile 6 und Oberteile der Flaschen 7 gerichtete Positionierdüsen 8 angeordnet. Zweckmäßig sind diese Positionierdüsen im Bereich der Horizontalen 9 bis hin zum Zentrum 10 der Bewegungsbahn 5 geneigten Bewegungsebene 11 unmittelbar gegen den Flaschenboden 12 gerichtet. Wie insbesondere aus Fig. 2 ersichtlich, können diese Positionierdüsen 8 in mindstens einer Ebene schräg gegen den Flaschenboden 12 oder dgl. gerichtet sein, um lediglich dort anzugreifen, wo die Auftreff1äche am größten ist und auf diese Weise der größte Schub verursacht wird. Andererseits sollen mit dieser schrägen Anordnung an der Flasche vorbeiströmende Spritzflüssigkeitssträhilort so gebrochen werden* daß keine weitere Beeinflussung der Hasche bzw, von Fläschenteilen z,B, V-ärschluß-
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teile 13 gegeben ist. Die Positionierdüsen 8 selbst sind an einem zweckmäßig allen Flaschenzellen 3 gemeinsamen FlUssigkeitszuleitungsrohr 14 angeordnet. Dieses ist, v/ie die Pfeile 15, 16, 17 verdeutlichen, sowohl horizontal als auch vertikal ·-erstell bar im Gehäuse 1 der Reinigungsmaschine gehalten. Es ist aber auch denkbar, das Rohr stationär anzuordnen und die jeweils zur Flaschenzelle 3 ausgerichteten Positionierdlisen 8 entsprechend verstellbar an diesem Fllissigkeitszul eitungsrohr anzuordnen.
Sie Vorrichtung dient nicht nur zur Positionierung der in den Flaschenzellen 3 aufgenommenen Flaschen 7, sondern auch zur möglichen- Positionierung der daran angeordneten Verschlußteile So ist es denkbar, die Positionierdüsen 8 im Innern des Umlenkkreises 18 bzw. der Bewegungsbahn 5 so anzuordnen, daß sie, sobald die Gefahr des Umschwenkens von Verschlußteilen 13, z.B. Bügel verschlüsse, besteht, gegen diese gerichtet sind und so auf einfache Weise zurückhalten. Andererseits ist es ai/ch möglich, bei einem vorausgegangenen Bjhandlungslauf, aus welchen Gründen auch immer, umgeschwenkten Bügelverschlüssen die Position nierdlisen 3 zunächst auf diese Vorgefallenen zu richten und in die richtige Ausgangsposition, also in Öffnungsstellung zu bringen, worauf dann die Flaschen durch äußere Positionierdüsen in die betreffende Zentrierposition verbracht werden. Die aus den Positionierdüsen 8 austretenden Spritzstrahlen können
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kontinuierlich oder diskontinuierlich auf die betreffenden Wandungsteile oder Teile der Flaschen gerichtet sein. Die Anordnung der Positionierdüsen 8 ist rieht an eine bestimmte Behandlungsstation gebunden. Es können praktisch in allen Umlenkstationen, in denen die Gefahr des Vorschwenkens eines Bügelverschlusses besteht, solehe PositionierdUsen 8 angebracht sein. Dieses gilt auch für die betreffenden Positionierdüsen für möglicherweise vorgefallene Bügel verschlüsse.
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Claims (5)

1004/83 sate- 1 - zum schieben an das Deutsche Patentamt, München «^ 15. 4. 1988 iffnsprüche
1. Vorrichtung zum Positionieren von Flaschen und/oder Flaschenteilen in Reinigungsmaschinen, in welcher die Flaschen in reihenförmig nebeneinander angeordneten Flaschenzellen durch die einzelnen Behandlungsstationen transportiert werden, dadurch gekennzeichnet, daß im Bereich der durch die Flaschenzellen (3) bestimmten Bewegungsbahn (5) ein und/oder mehrere gegen die Flaschen und/oder Verschlußteila , wie Bügelverschllis· sen und dgl., richtbare Positionierdüsen (8) angeordnet sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnete» daß die Positionierdüsen (8) im Bereich der Horizontalen (9) bis hin zur leicht zum Zentrum (10) einer Bewegungsbahn (5) geneigten Bewegungsebene (11) gegen die Flaschen gerichtet sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Positionierdüsen (8) in mindestens einer Ebene schräg gegen den Flaschenboden (12) gerichtet sind.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die !Posttiönierdüsen (8) im Innern des durch die Bewegungsbahn (5)
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beschriebenen Umlenkkreises (18) angeordnet und durch Offnungen, der Flaschenzellen (3) direkt auf Verschlußteile (13) der Flaschen gerichtet sind.
5. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Positionierdüsen (81 an einem allen Flaschenzellen -'3) gemeinsamen Fllissigkeitszuleitungsrohr (14) angeordnet und einzeln und/oder gemeinsam mit dem Flüssigkeitszuleitungsrohr (14) sowohl horizontal als auch vertikal verstellbar im Gehäuse (1) der Reinigungsmaschine gehalten sind.
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