DE8804866U1 - Ventil für Druckbehälter - Google Patents

Ventil für Druckbehälter

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    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16KVALVES; TAPS; COCKS; ACTUATING-FLOATS; DEVICES FOR VENTING OR AERATING
    • F16K1/00Lift valves or globe valves, i.e. cut-off apparatus with closure members having at least a component of their opening and closing motion perpendicular to the closing faces
    • F16K1/30Lift valves or globe valves, i.e. cut-off apparatus with closure members having at least a component of their opening and closing motion perpendicular to the closing faces specially adapted for pressure containers
    • F16K1/308Connecting means
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
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    • F16K15/00Check valves
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  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Filling Or Discharging Of Gas Storage Vessels (AREA)

Description

Ventil für Druckbehälter
Lie Erfindung betrifft ein Ventil für einen Druckbehälter, ZiB* Druckgasflaschen/ mit einem mittels einer Handhabe zwischen Öffnungs- und Schließstellung verstellbaren Ventilkörper, mit einem Auslaß mit einer Auslaßöffnung, insbesondere zur Entnahme des fluiden Behälterinhalts.
Die Erfindung befaßt sich insbesondere mit solchen Druckbehältern, die als Einwegbehälter in den Verkehr gelangen und nach vollständiger Entnahme des Inhalts nicht mehr weiterverwendet werden sollen. Solche Einwegbehälter kommen beispielsweise in Form von Druckgasflaschen für Kältemittel in den Verkehr. Die Praxis zeigt, daß trotz der Kennzeichnung dieser Behälter als Einwegbehälter immer wieder versucht wird, diese Behälter über den Auslaß erneut zu füllen. Dies ist vor allem dann kritisch, wenn das Füllen mit zu hohem Druck geschieht oder aber der Behälter mit einem anderen Fluid gefüllt wird, auf das weder er noch das Ventil werkstoffmäßig oder konstruktiv abgestimmt sind.
Es wurde schon vielfach versucht, ein Nachfüllen zu verhindern. Hierzu wurden komplizierte technische Ausgestal-
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tungeri mit im Ventilgehäuse neben dem handbetätigten Ventilkörpel' angeordneten, zürn Teil federbelasteten Rückschlag^ elements vorgesehen/ wobei die RÜeksehlägelemente vor der Erstbefüllung zwangsweise in einer OffAnstellung gehalten werden sollten, aus der sie dann anschließend heräusbewegt werden müßten. Die Ventile sind aufwendig und kompliziert •usgestaltet, damit entsprechend teuer. Da sie bei Einwegfcehältern eingesetzt werden sollten, müssen sie selbst iuch Einwegventile sein, die nur einmal benutzt werden. Aufgrund der komplizierten Ausgestaltung waren sie hierzu lü teuer, so daß sie sich nicht durchsetzen konnten.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein Ventil der gattungsgemäßen Art einfacher und damit preiswerter, unter Gewährleistung des gleichen Sicherheitsstandards wie die bekannten komplizierten Ventile, zu schaffen.
Erfindungsgemäß wird die genannte Aufgabe bei einem Ventil der gattungsgemäßen Art dadurch gelöst, daß ein Auslaß-Jtanal des Auslasses eine Erweiterung über einer Hinter- »chneidung aufweist, daß die Erweiterung axial begrenzende, •inander zugewandte Ringwände sowie radiale Erstreckungskomponenten aufweist. Durch die erfindungsgemäße Ausgestal· tung des Auslasses wird erreicht, daß zunächst bei noch flicht vorgesehenem Ventilglied die Erstbefüllung des Behälters erfolgen kann, nach Schließen des handbetätigten Ventils im Hauptventilgehause durch die Auslaßöffnung des Auslasses das Sperr- oder Ventilglied in den Auslaßkanal eingeschoben werden kann, bis die Arme des Sperrgliedes in die Erweiterung eingreifen, sich dort unter ihrer Eigenelastizität ausdehnen und damit die der Auslaßöffnung nahen Ringwandung der Erweiterung des Auslaßkanals hintergreifen. Die Entnahme von Gas aus dem Behälter kann in üblicher Weise ohne jegliche Probleme geschehen. Beim Versuch einer Nachfüllung wird das Ventilglied im Auslaß unter der Einwirkung des von außen, von der Auslaßöffnung einströmenden Gases gegen seinen Ventilsitz iir Auslaß gedruckt und bildet
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damit einen Verschluß,. so daß ein Nachbefüllen Unmöglich ist«
In äußerst bevorzugter Ausgestaltung kann zusätzlich vorgesehen sein, däö vor der Erweiterung eine Ringnüfc in den Auslaßkanal umgebenden Wandbereich des Auslasses ausgebildet ist, in der ein Sperrelement drehbar einsitzt, wobei das ßperrelement ein Seeger-Ring ist oder aber das Sperrelement eine Scheibe mit radialen Ansätzen ist, die umfangsmäßig
Drehijarkeit des Sperrelements kann dieses selbst mit einer Bohrmaschine nicht durchbohrt werden, da es sich mit dem Bohrer mitdrehen würde. In Weiterbildung kann vorgesehen sein, daß die Ansätze zur Auslaßöffnung von den.· Scheibenbzw. Ringkörpern hingebogen sind. Durch diese Ausgestaltung wird sogar vermieden, daß von außen am Ventilglied angegriffen werden kann und damit eine zusätzliche erhöhte Sicherheit geschaffen. Hierdurch wird eine Beschädigung des Ventilglieds weitgehend vermieden. Auch bei den bekannten, komplizierten Ausgestaltungen können Beschädigungen oder Störungen letztendlich vorgenommen werden, wenn darauf angelegt ist. Dann sind aber derartige Beschädigungen sowohl beim Stande der Technik als auch bei der Erfindung festzustellen und es kann der Nachweis erbracht werden, daß eine Nachbefüllung versucht wurde.
Weitere Vorteile und Merkmale der Erfindung ergeben sich aus den Ansprüchen o.«.cl aus der nachfolgenden Beschreibung, in der ein Ausführungsbeispiel des erfxndungsgemäßen Ventils unter Bezugnahme auf die Zeichnung im einzelnen erläutert ist. Dabei zeigt:
Figur 1 Eine Gesamtseiten-Darstellung des erfindungsgemäßen Ventils; und
Figur 2 eine Schnittdarstellung des erfindungsgemäß ausgestalteten Auslasses.
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Das Ventil 1 weist ein Ventilgehäuse 2 auf, welches mit seinem unteren Ende 3 auf einem Druckbehälter, wie einer Druckgasflasche fest aufsetzbar ist. Seitlich am Ventilgehäuse 2 ist ein Auslaßgehäuse 4 unlösbar angesetzt, bei- it spielsweise mit dem Ventilgehäuse 2 verschweißt oder ver- ' klebt. Vom Auslaßgehäuse 4 zur Stirnseite 3 des Ventilgehäuses 2 führt ein Fluidkanal. Im Gehäuse 2 ist (nicht I dargestellt) ein Ventil ausgebildet, welches über eine f Handhabe 6 eines Venilkörpers gegen einen Ventilsitz im Ven- ; tilgehäuse 2 umschließendes Ventil bringbar und vom Ventilsitz zum Öffnen entfernbar ist. Handhabe 6 und Ventilkörper können beispielsweise über eine Spindel 7 verbunden sein, die im Ventilgehäuse 2 geführt ist. Das Ventilgehäuse 2 · und dessen innere Ausgestaltung sind üblicher Stand der : Technik.
Der Auslaßansatz 4 weist ein Auslaßgehäuse 11 auf, welches einen Auslaßkanal 12 umgibt. Der Auslaßkanal 12 mündet |
an seiner dem Befestigungsende des Auslaßgehäuses 11 am /
Ventilgehäuse 2 abgewandten Stirnseite 13 des Auslaßgehäuses 11 in einer Auslaßöffnung 14.
Der AuslaSkanal 12 ist über Ringwände 16,17 zu einem erweiterten Bereich 18 erweitert. Die Ringwand 16 bildet eine Sperrwand, während die Ringwand 17 einen Ventilsitz für einen Ventilkörper 21 bildet. Der Ventilkörper 21 sitzt im wesentlichen in dem erweiterten Bereich 18 des Auslaßkanals 12. Der Ventilkörper 21 weist eine mit dem Ventilsitz (Ringv/and 17) zusammenwirkende, sich konisch von innen nach außen zur Öffnung 14 hin erweiternde Ventilfläche 22 auf. Die Ventilfläche 22 geht in Richtung zur Öffnung 14 hin in einzelne Sperrarme 23 über, deren Verbindungsbereich ZUi? Venfciifiäche 22 radial innerhalb des Auslaß- kanalbereichs 12 zwischen der" MngWänd 1 6 und der Auslaß» öffnung 14 liegt* Die Arme 23 Weisen dei? Öffnung 14 zugewandte Stirnseiten 24 auf/ deren ÄUßenseifcert sich radial
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außerhalb der Innenkante der Ringwand 16 erstrecken, so daß sie bei Verschieben des Ventilkörpers 23 zur Öffnung 14 hin, beispielsweise durch einen inneren Druck von aus dem Ventilkörper 2 austretendem Gas, gegen die Stirnwand 16 gedrückt werden und durch diese der Ventilkörper 21 aufgehalten wird. Die Arme 23 sind flexibel ausgebildet, so daß der Ventilkörper 21 zunächs bequem durch die Auslaßöffnung 14 in den Kanal 12 unter Zusammendrücken der Arrae 23 eingeschoben werden kann, bis diese in die Erweiterung 18 treten und unter Einfluß ihrer Eigenelastizität dort nach außen springen. Die Stirnseiten 24 stehen im dargestellten Ausführungsbeispiel, ebenso wie die Wandfläche 16, senkrecht zur Symmetrieachse 25 des Auslasses 4. Die Stirnseiten 24 können mit dieser aber auch einen Winkel von nicht mehr als 90 Grad einschließen, während die Ringwand 16 mit dieser einen Winkel von nicht weniger als 90 Grad bzw. mit der Kanalwandung einen Winkel von nicht mehr als 90 Grad einschließt.
Zwischen der den Ventilkörper 21 aufnehmenden Erweiterung 18 und der Auslaßöffnung 14 des Auslasse*» 4 befindet sich in der Kanalwand 11 eine Ringnut 31, in der ein Seeger-Ring 32 oder eine entsprechend ausgebildete Zacken-Scheibe, die auf ihrem Außenumfang mehrere Ansätze 33 aufweist, vorzugsweise drehbar eingesetzt ist. Die Ansätze 33 sind vorzugsweise zur öffnung 14 hingebogen. Derart kann der Seeger-Ring 32 ebenfalls von der Öffnung 14 her in den Auslaßkanal 12 eingeschoben werden, bis seine Ansätze 33 in die Nut 31 eingreifen und er hierdurch gegen weitere Axialbewegung blockiert wird und auch nicht wieder entfernbar ist.
Das erfindungsgemäß ausgestaltete Ventil wird folgendermaßen eingesetzt Zunächst sind Ventilkörper 21 und Seeger-Ring 32 noch nicht in den Auslaißansätz 4 eingesetzt. Nachdem das Ventil 1 auf dem zu befüllenden Drückbehälter/ Wie einer DifUckgäSflaöche aufgebracht und befestigt ist,
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wird über den Auslaß 4 nach Öffnen des auf dem Ventilkörper 2 befindlichen Ventils mittels der Handhabe 6 Gas eingefüllt, wozu ein Anschlußschlauch auf einer geriffelten Außenfläche des Auslaßkörpers 11 gegen selbstständiges Verrutschen gesichert aufgeschoben oder mittels Gewinden aufgeschraubt wird. Nach ausreichendem Befüllen des Druckbehälters wird das im Ventilkörper 2 befindliche Ventil mittels der Handhabe 6 geschlossen, anschließend der Schlauch vom Auslaßkörper 11 abgezogen bzw. abgeschraubt.
Sodann wird der Ventilkörper 21 in den Auslaß 4 eingeschoben, bis seine Arme 23 die Ringwand 16 hintergreifen und unter ihrer Eigenelastizität nach außen schnappen. Im weiteren wird der Seeger-Ring in den Kanal 12 eingeschoben, bis seine Ansätze 33 in die Nut 31 eingreifen.
Der mit dem erfindu-^gsgemäßen Ventil versehene Druckbehälter kann in gewohoter Weise verwendet werden, indem seine Handhabe von in ihm befindlichen Gas das herkömmliche, im Ventilkörper 2 befindliche Ventil mittels der Handhabe 6 geöffnet wird. Das Gas strömt dann zunächst durch den Ventilkörper 2 und von diesem durch den Auslaß 4 aus der Öffnung 14 hinaus. Es drückt dabei den Ventilkörper 21 mit seinen Armen 23 gegen die Ringwand 26. Das Gas kann zwischen den Armen 2 3 hindurchströmen, ebenso wie durch eine Ringausnehmung des Seeger-Rings 32 bzw. Freilassung zwischen den Ansätzen 33.
V7ird versucht, über das Ventil 1 einen Druckbehälter wieder aufzufüllen, wenn der Ventilkörper 21 in den Auslaß 4 eingesetzt ist, so wird der Körper 21 durch den von der Öffnung 14 her anstehenden Gasdruck mit seinen Flächen 22 gegen den Ventilsitz 17 gedruckt, wodurch das durch den Körper 21 und den Sitz 17 gebildete Ventil automatisch geschlossen wird und ein WiederauffüÜen unmöglich ist. Aufgrund der eiifindungsgemaßen Ausgestaltung des Ventils kann ein Wiederäuffüllen ohne Zerstörung des Ventilkörpers
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21 nicht durchgeführt werden. Gegen Zerstörung ist kein System gefeit; bei Zerstörung von Bestandteilen können auch sämtliche bekannten Ventile, und seien sie noch, so kompliziert ausgebildet, wieder aufgefüllt werden.
Insgesamt wird durch die Erfindung eine einfache aber höchst sichere und zuverlässige Möglichkeit geschaffen, um beim mit dem Ventil versehenen Druckgasbehälter nur eine Erstbefüllung zu ermöglichen, eine Nachfüllungen aber zu verhindern.
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Claims (4)

Schutzansprüche
1. Ventil für einen Druckbehälter, z.B. Druckgasflaschen , mic einem mittels einer Handhabe zwischen Öffnungs- und Schließstellung verstellbaren Ventilkörper, mit einem Auslaß mit einer Auslaßöffnung, insbesondere zur Entnahme des fluiden Behälterinhalts,
dadurch gekernzeichnet, daß ein Auslaßkanal (12) des Auslasses (4) eine Erweiterung (18) über einer Hinterschneidung aufweist, daß die Erweiterung (18) axial begrenzende, einander zugewandte Ringwände (16,17) sowie radiale Erstreckungskomponenten aufweist,
daß zumindestens die der Auslaßöffnung (14) nahen Ringwand (16) mit einem von ihr zur Auslaßöffnung (14) reichenden Wandbereich des Auslaßkanals (12) einen Winkel von nicht weniger als 90 Grad zur Symmetrieachse des Auslasses (4) einschließt und die andere Kihgwänd (17) einen Ventilsitz bildet,
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daß im Erweiterungsbereich (18) in diesem beweglich ein Ventilkörper (21 ) mit einem mit dem Ventilsitz (17) zusammenwirkenden Ventilflächen (22) mit radialer Erstreckungskomponente einsitzt,
daß die Ventilflächen (22) des Ventilteils (21) sich radial bis innerhalb des inneren Randes der Ventilsitz-Ringwand (17) erstrecken,
daß das Ventilglied (21) elastische Arme (23) ?ufweist, die sich von der Ventilfläche (22) zur Auslaßöffnung (14) hin und radial bis über die innere Kante der der Auslaßöffnung (14) naheliegenden Ringwand (16) hinaus erstrecken und die genannte Ringwand (16) hintergreift, und
daß die freien Stirnseiten (24) der Arme (23) zur Symmetrieachse (25) einen Winkel von nicht mehr als 90 Grad einschließen.
2. Ventil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß vor der Erweiterung (18) eine Ringnut (31) in den Auslaßkanal (12) umgebenden Wandbereich (11) des Auslasses (4) ausgebildet ist, in der ein Sperre.lement drehbar einsitzt.
3. Ventil nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Sperrelement (32) ein Seeger-Ring ist.
4. Ventil nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Sperrelement eine Scheibe mit radialen Ansätzen (33) ist, die umfangsmäßig mit Zwischenraum zueinander angeordnet sind.
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5« Ventil nach einem äet Ansprüche 3 öder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Ansätze (33) zur Aüsläßöffnung (14) Von den Scheiben- bzw* Rihgkörpern gebogen sind*
6, Ventil nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Aüslaßkörper (11) auf seiner Außenseite aufgeraut ist, insbesondere Riffelungen aufweist.
Ii Ventil nach eineift der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet t daß der AüßlaSkörper (11) auf seiner Außenseite mit einem Gewinde versehen ist.
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