DE8804859U1 - Steckverbinder für dreipolige und/oder ähnliche Steckerkupplungen - Google Patents
Steckverbinder für dreipolige und/oder ähnliche SteckerkupplungenInfo
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Description
( .1
.id, I
Verbesserte Steckverbindungen für dreipolige ühd/öäer
ähnliche Steckerküpplüngent
pie vorliegende Erfindung betrifft eine elektrische Steckverbindung,
die speziell zum Einsatz in dreipoligen SteckerkUpplungein
für Schmelzsicherungen und ähnliche Vorrichtungen entworfen worden
ist, wobei solche Steckerkupplungen bzw. Halterungen ebenfalls in elektrischen Trennschaltern und sonstigen elektrischen
Schaltgeräten verwendbar sind, bei welchen erheblicthe Stromstärken durch Steckverbindungen mit "Messerkontakt" geleitet werden
sollen, d.h. durch Steckverbindungen, bei denen ein schwenkbares bzw. herausnehmbares lamellenförmiges Element in eime "Gabel"
mechanisch gesteckt wird, mit der es eine elektrische stromleitende Verbindung herstellen soll, und diese wieder duirch Herausneh=
men des Steckelementes ausgelöst werden kann.
Im praktischen Anwendungsbereich der Erfindung, nälinlich im Bereich
der dreipoligen Steckerkupplungen mit Halterungen für Schmelzsicherungen, wird die Sicherung bekanntlich direkt auf das entsprechende
Steckkupplungspaar in herausnehmbarer Form eingebaut und zwar in dtn Fällen in denen das Ein- bzw. Ausschalten ohne Last
erfolgt * Sonst wird die Sicherung auch an einen Kippdeckel angebaut,
der mit dem entsprechenden Aufnahmegehäuse d.er Steckerkupplung gelenkig verbunden ist, nämlich in den anderen Fällen, bei
denen das Ein- bzw. Ausschalten unter Last durchgeführt wird, da die Isolierfähigkeit eines solchen Deckels dessen Handbetätigung
ermöglicht und durch die Kippbewegung des Deckels gleichzeitig auch das Ein- und Ausschalten der eingebauten Sicherunci stattfindet.
In jedem Falle Weisen die einzelnen zur Aufnähme der entsprechenden Messerkontäkte Vorgesehenen Steckverbindungen allgemein einen
gabelförmigen Aufbau auf, zwischen deren Schenkeln der Messer- .
kontakt mit ausreichendem Druck eingesteckt wird, um den bestmöglichen
elektrischen Kontakt zu gewährleisten, indem diese Steckverbindungen aus einer Kupferplatine bestehen und mit einer
Stahlfeder zur elastischen Rückfederung der Gabel versehen Sind,
da die Kupferplatine diese Rückfederung nicht selbst leisten .kann,
weilisie ja aus einem weichen Material hergestellt ist. Andererseits
sind die Kupferplatinen hierfür im allgemeinen mit einer Silberbeschichtung zur Verbesserung des elektrischen Kontakteffektes
versehen.
Solche Steckverbindungen sind jedoch mit verschiedenen Problemen behaftet, darunter folgende:
Einerseits, je nach dem die Steckverbindungen zur Betätigung mit oder ohne Last bestimmt sind, müssen sie in verschiedenartigen
Gehäusen eingebaut werden, nämlich in Gehäusen verschiedener Grösse, da, während bei der lastfreien Betätigung, die Sicherungen
bzw. die entsprechenden Elemente nach vorne herausnehmbar sind,
so dass die Gehäusenabmessungen minimal sind und der Grössenord^ nung der dreipoligen Steckerkupplung angepasst werden, wenn die
Betätigung dagegen unter Last erfolgt und die Sicherungen daher an einem mit der Gehäusemündung kippbar verbundenen Deckel angebaut
sind, wird der Ein- bzw. Ausbau solcher Sicherungen mittels deren Winkelverschiebung durchgeführt, was eine Uberdimensionierung
des Gehäuses bedingt und zwar damit die Sicherungen, bei deren Kippbewegung nicht auf die Steckverbindungen stossen- Diese
überdimensionierung des Deckels ist auch wichtig, damit der Kippradius
der Sicherungen gross wird und diese sich weitgehend Paralell
zu den Steckverbindungen an diese nähern.
Andererseits besteht die die Steckerkupplung bildende Gabel allgemein
aus einer Platine, die U-förmig zur Gestaltung der Gabel ausgeführt ist und ausserdem nutartig geformte Schenkel mit unter
sich frontal entgegengesetzten konvexen Erhöhungen hat, wobei der Kontakt zwischen Hesser und Steckerkupplung lediglich über zwei
einfache Kanten erfolgt, so dass die elektrische Leitfähigkeit
im Schliesszustand nicht optimal ist.
Schliesslich, was die Mittel zur elastischen Rückfederung der Gabel
der Steckerkupplung, nach dem Herausnehmen des Messerkontäktes, betrifft, weisen die bekannten Losungen gewisse Probleme
beim Einbau bzw. bei der Befestigung der Stahlplatine oder des Schalelementes auf, mit dem die erwähnte elastische Rückfederung
wird, wenn auch sie sonst einwandfrei funktionieren.
Die von der Erfindung vorgeschlagene Steckverbindung für dreipolige
und/oder ähnliche Steckverbindungen wurde unter Einführung einer Reihe Verbesserungen, die die oben beschriebenen Probleme
völlig zufriedenstellend lösen, entworfen und ausgestaltet, indem
sie einerseits die Verwendung einer einzigen Steckerkupplungstype in der gleichen Gehäusetype, sowohl wenn das Ein- und Ausschalten
unter Last, wie auch ohne Last durchgeführt wird, ermöglicht und andererseits optimale Bedingungen für die elektrische
Leitfähigkeit im Schliesszustand schaft und schliesslich eine
schnelle, sichere und wirksame Befestigung der die erforderliche elastische Rückfederung vermittelnden Feder in der Steckerkupplung
ermöglicht.
Um solche Eigenschaften zu gewährleisten, wird die Steckverbindung,
ausgehend von einer herkömmlichen Verwendung einer silberbeschichteten und gabelförmigen Kupferplatine, hauptsächlich dadurch gekennzeichnet,
dass ihre Seitenschenkel U-förmig, jedoch mit deren Aushöhlungen frontal unter sich entgegengesetzt, ausgeführt sind.
Dadurch wird eine zweifache Auswirkung ermöglicht. Einerseits sind die erwähnten Schenkel im Steckbereich des Sicherungsmessers
und in der Längsrichtung desselben erheblich nach innen eingezogen ausgeführt, so dass die Schenkel nicht den normalen Kippbewegungen
der Sicherung bzw. des entsprechenden Schaltelementes im Wege stehen. Somit kann die erfindungsmässige Steckverbindung immer in
der gleichen Gahäusetype eingebaut werden, egal ob das Ein- bzw.
&Igr; erhöht.
Ausschalten der Anlage ohne Last, wobei die Messer also von den
Steckerküppiuficjefi duroh He £ aus rieh men derselben nach vöirne getrennt
werden, öder wenn es unter Last durchgeführt wiifd, cLn.
W§nn die Sicherung bzw. ein anderes Steckelement derart mit dem
Deckel oder mit dem Gehäuse verbunden sind, dass sie über dem
Gehäusekörper kippen können, da diese Herabsetzung der Steckverbindungsäbmessungen
in der Richtung der Messerachse eine solche Kippbewegung ermöglicht.
Andererseits erfolgt der Kontakt Messer/vSäbel nicht durch eine
Mantellinie, sondern nur durch die Kanten· der Vorrichtung# da
die Seitenschenkel der Gabel mit ihren Aushöhlungsseiten frontal unter sich entgegengesetzt sind. Dadurch Werden erstens vier
Kontaktlinien, anstatt wie früher herkömmlich nur zwei, geschaffen
und zweitens die Kontaktflächen erheblich vergrössert, da
es sich hier nicht etwa um Kurvenlinien, wie in der herkömmlichen Steckverbindungen handelt, sondern dass der Kontakt über die vier
Kanten beider Seitenschenkel der Gabel erfolgt, so dass die urspringlichen vier nur teilweise wirkende Linien jetzt durch vier
grossflächige Kontaktstreifen ersetzt worden.sind*
DAzu kommt ausserdem, dass die bei dem elektroliiischen Beschichtungsverfahren
überdeckend aufgetragene Metallschicht bekanntlich dicker auf den Werkstückskanten wird. Die köntaktschliessenden
Schenkelkanten der U-förmigen Gabel der beanspruchten Steckvervindung
nehmen somit eine grössere Silbermenge auf, was die elektrische Leitfähigkeit und die Kontaktwirkung des jeweiligen Messers
Schliesslieh ist es, als weitere Kennzeichnung der Erfindung,
vorgesehen, dass die Seitenschenkel der die Steckverbindung bildenden
Gabel jeweils mit mittigen Längsschlitzen versehen werden, in welchen ein grundsätzlich lamellenartiger und bevorzugt doppelter
Stahlteil aufgenommen wird, wie es noch weiter c: .. näher
erläutert wird, dessen Endstellen seitlich in T-Form umgebogen sind und jeweils mit entsprechenden Absatzspaaren versehen sind,
die in bestimmungsgemäss durchgeführte Bohrungen auf den Gabelschenkeln
einrasten, so dass man hierdurch, wie bereits oben er-
To, -5-
wähnt, eine schnelle, sichere und wirksame Befestigung dieser
Stahlfeder an der Gabel bzw. an dem Steckverbindungskörper sicherstellt.
Um die Ausführungen dieser Beschreibung zu vervollständigen und
damit die Erfindungsmerkmale besser begriffen werden können, wird ff
Eine Zeichnung als Anhang zur vorliegenden Beschreibung und als &iacgr;
Bestandteil derselben beigelegt, in der zur näheren Erläuterung |
der Erfindung, aber keinesfalls in einschränkenden Sinne, folgen- f
des dargestellt wird:
Fig. 1 zeigt eine Seitenansicht einer gemäss der· Verbesserungen
vorliegenden Erfindung gestalteten Steckverbindung für dreipolige
und/oder ähnliche Steckerkupplungen. |
Fig. 2 zeigt eine Vorderansicht der gleichen Steckverbindung. Fig. 3 zeigt eine Draufsicht derselben Steckverbindung.
Fig. 4 zeigt eine Einzelheit im Schnitt auf der Höhe einer Einraststelle
der elastischen Feder zur Rückfederung der Gabel.
Fig. 5 zeigt schliesslich eine Gesamtansicht der Steckverbindung. Bevorzugter Aufbau der erfindungsmässigen Steckverbindung
Bei Prüfung dieser Figuren kann man sehen, wie die beanspruchte Steckverbindung für dreipolige und/oder ähnliche Steckerkupplungen
in herkömmlicher Weise aus einer Gabel 1 besteht, die aus einer silberbeschichtete Stahlplatine mit einer allgemeinen U-Form
hergestellt worden ist, deren Seitenschenkel 2 jedoch zweifach orthogonal umgebogen sind, nämlich zuerst einrn&l nach innen und
dann wieder senkrecht zum unteren U-Balken, wobei sie sieh zuei^
nander nähern« Die Sehenkeiseitenkänten sind wiederum orthogonal
nach innen gebogen Und bilden auch ein U-fÖrmicjeS Fröiül mit de=
ren Aushöhlungen derart unter sich frontal entgegengesetzt, dass
&iacgr;", ,#l,.". J M Mil Ii
·' *> «&igr; ! &Iacgr;&igr;1 .&igr;.1 ..·
deren Kanten 3 ebenfalls Jeweils « zwext ^
dazwischen Nuten 4 bilden, in denen das entsprechende Hesser
der Sicherung bzw. des Schaltelementes .,eingesteckt wxrd.
Dieser rinnenförmige Aufbau der Gabelschenkel erblicht eine
bedeutende Herabsetzung der steckverbindungsabmessunge» x« schenketbereich.
im Bezug auf die Abmessungen des Gabelbodens 1. «xe Iln aus der Fig. 1 entnehmen Kann, wobei auch geeignete Abstufungen
Hit einer ausreichenden Crosse vorgesehen werden und zwar dam.,
ein gleiches Steckerpaar, das eigentlich für einen Auschalt- Vorgang
ohne Last bestimmt war. auch für einen Auschaltvorgang
unter Last in, gleichen Gehäuse eingesetzt werden kann, da die
erwähnten Abstufungen der U-S=henkel ein normales Kipper, des Sxc
erungstragdeckels erblichen, ohne dass die sicherung bzw. das
schaltelement, trotz de. durchzuführenden Kippbogen, an die 3eie
Kanten der die steckkupplung bildenden Gabeischenkel
Eine solche Reduktion der Abmessungen der Steckerkupplungsng.
im Vergleich zu den Abmessungen des Befestigungsbodens.
Trd ebenfalls in der ,1,. 5 dargestellt, wobei das Zeichen A
den Gabeiboder, und das B die Kupplungsmündung bezeichnen.
Die steckverbindung, welche mittels Nieten 6 oder anderer Mittel
auf dem Leitblech 6· befestigt wird, das wiederum mit exner
schraube 7 und einer Mutter 8 zum Anschluss an das zugehor.ge
!"sehe Leitungskabe! versehen ist. wird mit der L.nsenschraube
9 oder mit einem anderen geeigneten Haltemittel auf den Trager
10 befestigt, der ein Bestandteil des Gerategenauses ist und kann
Hl. sowohl wenn das Bin- bzw. Ausschalten ohne Last «. auch
„enn » unter Last erfolgt und die Sicherung Caher zusammen m.t
Z Deckel kippen muss, dia Sicherung bzw. das Schaltelement aufnehmen.
hpiffi elektrolytischen Verfahren zur Beschichtung
^«Konzentrier* sich iiM„ «.1-t.»
i h d
&eegr; X U ^«Kon
sac "Lh an den Kanten der U-Gabel und somit auch U den
n &eegr; 3 d Schenke!, dl. oS„n betriebSmäSSi, in Kontakt „,de»
T. L-. folien, wodU«h eine beSSere elektrische Le, fah.g-&Idigr;&Ggr;&Tgr;
ein besser. Kontakt gesichert Wird. DiS «H..«-»-
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kung wird um so grosser, je mehr Kontaktfläche vorhanden ist,
was hier der Fall ist, da dafür vier ziemlich breite Kanten zur Verfügnung stehen.
Zuletzt sind die Seitenschenkel 2 der Gebel 1 jeweils mit mittigen
Längsschlitzen 11 versehen, die sich möglichst weit bis zum unteren U-Balken 1 erstrecken, in denen eine durch die beiden
symmetrischen Stahlplatinen 12, 12' gebildete Feder aufgenommen ist. Die einzelnen Stahlplatinen 12, 12" sind auch U-förmig gestaltet
und haben die Endstellen deren Seitenschenkel orthogonal nach aussen gebogen, indem sie Flügel 13 mit je einem kleinen
Absatz 14 bilden, der zur Mittelebene der Gabel gerichtet und für die Kupplung der Stahlplatine an die Gabel bestimmt ist und
zwar durch Einrasten in eine Bohrung 15, die sinngemäss in der Gabel angebracht wird. Somit gibt es insgesamt vier Bohrungen,
nämlich je zwei in jedem Gabelschenkel und von diesen je eins an beide Seiten der Nut bzw. Schlitz 11 des Schenkels, immer in der
Nähe der Gabelmündunt,. Gemäss der beschriebenen Äusführungsform,
es kann ein ausserordentlich einfacher Aufbau für die Stahlfeder erzielt werden und diese wird auch leicht in die Gabel eingebaut
und bleibt absolut fest in deren Arbeitslage stehen, unabhängig von der jederzeit bestehenden Belastung bzw. Beanspruchung. Wie
es ebenfalls aus der Fig. 2 zu entnehmen ist, dient der untere Balken der U-förmigen Stahlfeder als Begrenzungsanschlag für die
Stecktiefe des in die vonder Steckerkupplung gebildeten Gabel einzusteckenden Messers.
Auf dieser Art wird eine Steckverbindung für dreipolige und/oder ähnliche Steckerkupplungen geschafft, die in Einrichtungen für
das Ein- bzw- Auschalten unter Last oder ohne Last unbestimmt in der gleichen Gehäusetype untergebracht und eingesetzt werden kann,
wobei deren Leistungen als Steckerelement erheblich dadurch verbessert werden, dass das elektrische Kontakt mittels vier ziemlich
breiten Kanten erfolgt, deren Silberbeschichtung dicker als sonst
ist Und deren Leitfähigkeit dadurch erhöht wird, und dass der
besondere Aufbau der Rückholfeder eine sehr einfache gestaltung
derselben und eine sichere und wirksame Montage der Feder
in die jeweilige Gabel ermöglicht.
Eine ausführlichere Beschreibung der Erfindung ist sinngemäss nicht erforderlich, da der Durchschnittsfachmann den Neuerungsumfang
und die Reichweite der Erfindung, sowie die dadurch vorgebrachten Vorteile aus den vorstehenden Darlegungen entnehmen
kann.
Die Stoffe, Form,Grosse und Anordnung der einzelnen Bauteile
dürfen bestimmungsgemass verschieden sein, vorausgesetzt dass solche Abweichungen keine wesentliche Änderung der Erfindungsmerkmale
darstellen.
Sämtliche Angaben dieser Beschreibung sind immer im weitergehenden
und nicht einschränkenden Sinne zu verstehen.
Claims (3)
1. Steckverbinder für dreipolige und/oder ahplici.fi
Steckerkupplungen mit einer Kupferplatine, welche eine
Gabel zur sattpassenden Aufnahme des mit einer Schmelzsicherung bzw. mit einem anderen beliebigen
Schaltelement verbundenen Kippmessers zwischen deren
Schenkeln bildet, deren unterer Balken mit herkömmlichen
Mitteln zur Befestigung an den entsprechenden Träger
versehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenschenkel der Gabel des Steckverbinders
größtenteils einen rinnenartigen Aufbau mit U-förmigem
Querschnitt aufweisen und deren Aushöhlungen mit einer bezüglich der Dicke des Messers relativ geringen
bffnungsweite einander frontal gegenübergestellt sind.
2. Steckverbinder nach Anspruch 1, dadurch
TELEFON (089) W2862 TELEX 529380MOtWO TELEGRAMME: MÖNAPÄT* TELEFAXGRaCC[Ti (089) 220287
Bankkonten: H.Aulhäuser, Münihen,T70SW ' tteuifcheBank, Mirichen.17*1734 PostgirokonfbMönchen'(S21Z'801
Bankers: BLZ 70030864 .'! &Ggr;&iacgr; '.aitmfÖöiO '· "&igr; BLZ 70010080
SWlFT-Adf. AUFFlfcEMM ' '' SWlff-Adf tJEl/lWE MM1'
gekennzeichnet, daß der U-förmige Aufbau der
GabeLseitenschenkeL und im einzelnen die Gestaltung dieser Schenkel mit einander frontal gegenüberstehenden
Seiten vier ziemlich breite, große Kontaktflächen
ermöglichende Kontaktkanten mit dem jeweiligen
Steckmessers bildet, auf denen eine stärkere Silberschicht abgelagert ist.
3. Steckverbinder nach den vorstehenden Ansprüchen,
dadurch gekennzeichnet, daß eine Stahlplatine für die
elastische Rückfederung der Gabelschenkel, die in den
mittleren Längsschlitzen solcher Schenkel aufgenommen
wird, aus zwei identiscli geformten, aufeinandergelegten
Blechstreifen besteht, welche orthogonal nach außen
verbogene freie Enden an ihren Seitenschenkeln haben, so
daß sie somit insgesamt ein T-Profil bilden, wobei diese
abgewinkelten Verbiegungen der Schenke Lenden entsprechende Flügel aufweisen, die mit kleinen, zu den
Seitenschenkeln der Steckerkupplung gerichteten Absätzen
versehen sind, während andererseits für die mechanische Befestigung der zweiteiligen Stahlplatine auf den
Seitenschenkeln der von der Steckerkupplung gestalteten
Gabel die Seitenschenkel der Steckerkupplung kleine
Bohrungen zur Aufnahme der erwähnten Absätze haben.
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