DE8804776U1 - Dachgepäckträger, insbesondere für Personenkraftwagen - Google Patents

Dachgepäckträger, insbesondere für Personenkraftwagen

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DE8804776U1 DE8804776U DE8804776U DE8804776U1 DE 8804776 U1 DE8804776 U1 DE 8804776U1 DE 8804776 U DE8804776 U DE 8804776U DE 8804776 U DE8804776 U DE 8804776U DE 8804776 U1 DE8804776 U1 DE 8804776U1
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    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60R9/00Supplementary fittings on vehicle exterior for carrying loads, e.g. luggage, sports gear or the like
    • B60R9/04Carriers associated with vehicle roof
    • B60R9/055Enclosure-type carriers, e.g. containers, boxes

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  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Fittings On The Vehicle Exterior For Carrying Loads, And Devices For Holding Or Mounting Articles (AREA)

Description

Beschre ibung
Dachgepäckträger, insbesondere für Personenkraftwagen
Öle Neuerung betrifft einen Dachgepäckträger, insbesondere für Personenkraftwagen mit einem mittels Halteglieder im Dachbereich der Karosserie abnehmbar festlegbaren kastenförmigen Aufnahmebehälter und mit einem am Aufnahmebehälter angelenkten Deckel, der in Schließstellung mit dem der Anlenkstelle abgewandten Teil am Aufnahmebehälter verschließbar ist.
Es ist bekannt, kastenförmige Dachgepäckträger auf an der Karosserie festgelegten Tragegestellen im Abstand oberhalb an der Dachfläche festzulegen. Außerdem ist es bekannt, daß Dachgepäckträger die der Unterbringung von langen Gegenständen, z. B. Ski dienen, mit Teilabschnitten die Windschutzscheibe nach vorne überragen, wodurch die Sicht nachteilig beeinträchtigt ist. Außerdem werden an den überstehenden Teilabschnitten und den Bodenseiten des Dachgepäckträgers durch die Luftströmung Auftriebskräfte wirksam, die die Befestigung des Dachgepäckträgers negativ beeinflussen. Ferner erfolgt bei den bekannten DachgepäcKträgern ein Abriß der Luftströmung an der vorderen Dachgepäckträgerkante, wodurch die Fahrbewegungen einen größeren Kraftaufwand erforderlich machen.
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Es ist Aufgabe der Neuerung einen platzsparenden Dachgepäckträger mit stromungsgünstiger Ausgestaltung zu schaffen.
Der Neuerung gemäß hat diese Aufgabe dadurch eine Lösung gefunden, daß der Aufnahmebehälter einen in Längsrichtung desselben verschieblichen topfförntir ,a Einsatz aufnimmt, der in Fahrrichtung vorne offen ausgebildet ist und in Fahrrichtung hinten ein geschlossenes Ende aufweist, mit dem geschlossenen Ende eine in der Rückwand des Aufnahembehälters ausgebildete Ausnehmung durchgreift und mit Teillängen zwischen einer inneren und einer äußeren Endstellung aus dem Aufnahmebehälter ausziehbar ist und in der inneren und den ausgezogenen Stellungen am Aufnahmebehälter mittels freigebbaren Rasten fixierbar ist. Gemäß bevorzugter Ausführung ist die Anordnung von zwei parallel im Abstand nebeneinander ausgebildeten Aufnahmebehältern vorgesehen, die an den einander zugewandten Längsseiten und/oder den Bodenflächen miteinander fest verbunden sind, an den einander zugewandten Längswänden je einen angelenkten an den Aufnahmebehältern verschließbaren Deckel tragen und mittels an den einander abgewandten Längswänden der itufnahmebehälter angeordneten Haltegliedern an der Karosserie abstützbar und festlegbar sind. Zweckmäßig weist einer der beiden Aufnahmebehälter einen nach hinten über eine Ausnehmung ausziehbaren, in einer inneren Endstellung sowie in den Ausziehstellungen verrastoaren Einsatz langsverschieblich auf, während der andere Aufnahmebehälter frei von einem Einsatz und von einer Ausnehmung in der Rückwand ist. Bei mit Einsätzen ausgerüsteten
Aufnahmebehältern sind die Dachgepäckträger kÖcherförmig ausziehbar und erlauben durch entsprechend weites Herausziehen der Einsätze aus den Aufnahmebehältern Dachgepäckträger mit variablen Längen zu schaffen* Es versteht sich, daß der in seiner Länge veränderbare Dachgepäckträger nur beäarfsweise mit herausgezogenem Einsatz zur Benutzung kommt, während der Dachgepackträ- j ger ansonsten mit eingeschobenem Einsatz, also rait ver- j ringerter Länge verwendbar ist. Die Anordnung von zwei Aufnahmebehältern, von denen einer einen Einsatz aufweist und der andere ohne Einsät?, ausgebildet ist, ergibt den Vorteil, daß gleichzeitig lange Gegenstände, z« B. Ski und kurze Gegenstände und zwar getrennt aufgenommen und transportiert werden können.
In Ausgestaltung des Dachgepäckträgers sind die Deckel an den den Anlenkstellen abgewandten Randbereichen mit der Dachform angepaßten Randkanten versehen, die streifenförmige Dichtkörper tragen, um so mit den vorderen und den äußeren Längswandkanten formschlüssig an das Dach anzuliegen. Die so gestalteten Deckel vermeiden die Bildung von die StrömungsVerhältnisse an der Ka- |
rosserie nachteilig beeinflussende Schlitze als auch die Bildung offener Freiräume unterhalb des Dachgepäckträgers, in die gegebenenfalls die Luftströmung eintreten könnte. Hierdurch sind nachteilige Anhebekräfte vom Dachgepäckträger fern gehalten.
Zweckmäßig ist der Einsatz in seiner äußeren und/oder inneren Endstellung durch Anlaufen von Anschlägen an Aufnahmebehälterwandungen begrenzt. Ein unerwünschtes
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völliges Herausziehen des Einsatzes laßt sich So verhindern. Außerdem ist noch vorgesehen, daß der Einsatz in der inneren Endstellung mindestens annähernd vollständig in den Aufnahmebehälter eingeschoben ist und daß das geschlossene Ende des Einsatzes die Ausnehmung in der Rückwand des Aufnahmebehälters verschließt. Vorteilhaft ist ferner, wenn der Einsatz in der Ausnehmung mittels eines auf die Randflächen der Ausnehmung angeordneten Dichtstreifens aus einem flexiblen und federnd elastischen Werkstoff dicht geführt ist. Durch die Abdichtung des Einsatzes ist das Eindringen von Schmutz- und Flüssigkeitsteilchen in den Aufnahmebehälter vermieden. Weiter ist vorgesehen, die Aufnahmebehälter an den die Anlenkstellen für die Deckel aufweisenden Längsseiten mit einem Dichtstreifen aus einem flexiblen oder federnd elastischen Werkstoff zu versehen an die die Deckel in den Schließstellungen anlegbar sind. Die Dichtstreifen verhindern ein unerwünschtes Eindringen von störenden Schmutz- und Flüssigkeitsteilchen von seitlich ooen her.
In weiterer Ausgestaltung des Dachgepäckträgers ist vorgesehen, daß die Aufnahmebehälter mittels über die Bodenfläche derselben nach unten auszieh- und feststellbaren Fußstützen auf das Dach abstützbar sind, wodurch an den Äufnakr^behältsrn mitteis Kleirmglieäem fixierte Halteglieder die Aufnahmebehälter einfach mit der Karosserie verbin^ den lassen. Es besteht aber auch die Möglichkeit, die Aufnahmebehälter fußstützenfrei mittels der Halteglieder mit der Karosserie zu verbinden. Die Halteglieder wirken dabei gleichzeitig als Stützglieder für die Aufnahmebehälter und als Befestigungselemente für diese.
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In Fortbildung des Dadhgepäckträgers ist vörgeeehen, daß die Bodenflachender Aufnahmebehälter in Längsrichtung maanderförmig ausgebildet sind und daß in den Mäandertälern Profilleisten aus einem starren Werkstoff eingesetzt sind, an die die Halteglieder mittels Klemmglieder festgelegt sind. Außerdem ist die Möglichkeit gegeben, an den in den Mäandertälern untergebrachten Profilleisten anstelle der Halteglieder Trageelemente mit hülsenförmigen Aufnahmen für Tragestangen festzulegen. Die Trageelemente können Fußstützen für die Aufnahmebehälter verschieblich halten. Mittels der Trageelemente sind die Aufnahmebehälter mit den Fußstützen auf das Dach aufstellbar und nachfolgend die trageelemente von den Profilleisten lösbar und gegen Halteglieder austauschbar. Es versteht sich, daß die Aufnahmebehälter entweder gemeinsam mit den Fußstützen oder durch die Halteglieder allein, d. h. ohne Fußstütfcen am Dach oder an geeigneten Vorsprüngen der Karosserie, z. B. an Regenrinnen festgelegt sein können. Die TragetZemente erleichtern das Aufbringen der Aufnahmebehälter auf das Dach und geben weiterhin die Möglichkeit, die Aufnahmebehälter in Aufbewahrungsräumen, z.
j B. Garagen auf Böcken od. dgl. abzustellen und zu hal
ten.
Von besonderem Vorteil hat sich ferner erwiesen, wenn
j die Fußstützen in den Trageelementen geführt sind, wo-
! durch bei Abnahme der Trageelemente, eine gleichzeitige
Entfernung der Fußstützen erfolgt. Es versteht sich, daß die Fußstützen auch anderweitig, z. B* in zusätzlichen Profilleisten geführt sein Können. Nach erfolgter
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^ Befestigung der Aufnahmebehälter durch die Halteglieder
j Sind die Fußstützen in Richtung der Aufnahmebehälter
&igr; vom Dach entfernbar, so daß eine ausschließliche Halte-
: Jfung der Aufnahmebehälter mittels der Halteglieder am
i Dach erfolgen kann.
'; Schließlich können die Mäandertäler auch zur Aufnahme
\ von axialen ortsveränderlichen Halteböckön für die lang-
j gestreckten Gegenstände, z. B. Ski dienen, die über die
j Gegenstände greifende Klemmbügel mittels Federrasten od.
! dgl. quer aur Längsrichtung der Gegenstände verstellbar
i halten. .Zweckmäßig weisen die Halteböcke und die Kle-mm-
i bügel an den einander zugewandten Anlageflachen AufIa-
1 gen aus einem federnd elastischen Werkstoff auf.
'I Die Verschiebungen der Einsätze in den Aufnahmebehäl tern
B lassen sich in Fortbildung des Neuerungsgedankens er-
1 leichtern, wenn die Einsätze an den Sei^.enlängswänden
jf außen Gleitelemente und die Aufnahmebehälter an den den
'" Einsätzen zugewandten Längsseiten korrespondierende
I Gleitschienen fest aufweisen und daß durch Längsbewegen
der Gleitelemente in den Gleitschienen die Einsätze in den Aufnahmebehältern einfach und leicht ortsveränder-
, lieh sind. L^ 3ie Einsätze in vorbestimmten Auszugsstel
lungen zu halten, können die Einsätze einen durch einen Federbügel getragenen Sastenkörper und die Aufnahmebehälter im Abstand hintereinander eine Anzahl Ausnehinun= gen aufweisen. Durch Eintauchen des Rastenkörpers in eine der Ausnehmungen der Aufnahmebehälter bei Ausziehbewegungen bzw. der inneren Endstellung der Eir .' _a sind diese in den Aufnahmebehältern fixierbar. In den
12
Aufnahmebehältern mit geringem Abstand zu den Ausnehmungen vorgesehene behälterfeste Stützrollen sichern die kippfreie Führung der Einsätze in den Aufnahmebehältern.
Das wesentliche der Neuerung wird darin gesehen, daß der Aufnahmebehälter bzw. bei der Anordnung von zwei parallelen Aufnahmebehältern, mindestens einer beliebig längenveränderlich ist und daß durch eine entsprechende Ausbildung des Deckels ein Abreißen der Luftströmung im Dachbereich verhindert ist.
Die Neuerung ist anhand sines Ausführungsbeispiels in der Zeichnung verdeutlicht. Es zeigen:
Fig. 1 einen Personenwagen mit einem Dachgepäckträger in Seitenansicht,
Fig. 2 einen Personenwagen mit Dachgepäckträger gemäß Fig. 1 mit eingezeichnetem Einsatz, in Seitenansicht,
Fig. 3 einen Personenwagen mit Dachgepäckträger in Draufsicht,
Fig. 4 einon Personenwagen in Seitenansicht mit einem Dachgepäckträger mit ausgezogenem Einsatz,
Fig. 5 einen Personenwagen mit Dachgepäckträger gemäß Fig. 4 in Draufsicht,
Fig. 6 einen Personenwagen mit Dachgepäckträger entsprechend der Fig. 5 mit eingezeichneten Ski, in Draufsicht,
Fig. 7 einen Personenwagen mit Dachgepäckträger mit ausgezogenem Einsatz und eingezeichneten ski/ in Seitenansicht,
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Fig. 8 einen Personenwagen mit Dachgepäckträger in Rückansicht,
einen Teilschnitt eines Dachgepäckträgers, Teilschnitte der Mittelbereiche eines Dach'/epäckträgers mit zwei Aufnahmebehältern, einen weiteren Teilschnitt eines Dachgepäckträgers ,
einen Teilschnitt eines Dachgepäckträgers mit Trageglied,
einen Teilschnitt eines Dachgepäckträgers mit einem Trageglied und mit eingeschobener Fußstütze, einen Teilschnitt eines Dachgepäckträgers, einen weiteren Teilschnitt eines Dachgepäckträgers in Längsrichtung,
einen anderen Teilschnitt eines Dachgepäckträgers in Längsrichtung und
einen Teilschnitt eines Dachgepäckträgers in Querrichtung.
In den Fig. sind mit 1 Personenwagen bezeichnet, auf deren Dachflächen 2 ein Dachgepäckträger 3 aufgebracht ist. Bei den Ausführungsbeispielen der Fig. 1-8 weisen die Dachgepäckträger 3 jeweils zwei kastenförmige Aufnahmebehälter 4, 4' auf, die durch Stege 5 und Kiemmittel 6 miteinander fest verbunden sind und durch Halteglieder am Dach des Personenwagens 1 festgelegt sind. Zur Verr besserung der Stabilität sind die Seitenwände 4" der Aufnahmebehälter 4, 41 gewellt und die Bodenflächen 4'·' der Aufnahmebehälter 4 mäanderförmig ausgebildet. An den Aufnahmebehältern 4 sind bei 8 Deckel 9 angelenkte deren der Anlenksfcelle abgewandten Randbereiche 10 der
Fig. 9
Fig. 10
Fig. 11
Fig. 12
Fig. 13
Fig. 14
Fig. 15
Fig. 16
Fig. 17
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14
Dachform angepaßt sind. In den vorderen und in Längsrichtung sich erstreckenden Randbereichen 10 tragen die Deckel 9 Dichtstreifen &iacgr;&ogr;', die durch pressende Anlage an das Dach 2 eine dichte Anlage der Deckel 9 an das Dach 2 herbeiführen. Außerdem bewirken die Dichtstreifen 10'einen Ausgleich etwaiger Abstandsunterschiede zwischen Deckel 9 und Dach 2. Hierdurch sind die Deckel 9 abstandsfrei zum Dach ausgeführt, wodurch sich eine windschlüpfige Verbindung zwischen Personenwagen und Dachgepäckträger ergibt. Mindestens einer der Aufnahmebehälter 4 des Dachgepäckträgers nimmt einen Einratz 11 langsverschieblich auf, der hierzu mit einsatzfesten Glei^elementen 12 bzw. Rollen in aufnahnebehalterfeste Gleitechienen 13 geführt ist. Der Einsatz 11 ist so aus einer inneren Endstellung heraus (Fig. 2 und 3) in eine äußere Endstellung (Fig. 4) ausziehbar, wodurch sich ein nach rückwärts verlängerbarer Aufnahmeraum 17 tsrzielen läßt, in dem auch lange Gegenstände, z. B. Ski 14 untergebracht werden können. Zur Fixierung der Ski 14 im Aufnahmebehälter 3 dienen in Mäandertäler 15 ortsveränderlich eingesteckte Lagerböcke 16, auf die die Ski 14 aufgelegt und durch im wesentlichen u-förmige aufsteckbare Klemmbügel 17*haltbar sind. Die Klemmbügel 17'hinterfassen mit an den Schenkeln 17" angeordneten hakenförmigen Rasten 18 entsprechende Ansätze 19 der Halteböcke 16, so daß durch einfaches Aufdrücken der Klemmbügel 17'eine Klemmwirkung auf die Ski erzielbar ist, während durch seitliches Ausbiegen der Schenkel 17" ein Lösen der Klemmbügel 17' erfolgen kann. Es versteht sich, daß die Määridertäler 15 ein beliebiges Nachführen der Lagerböcke 16 erlauben. Die Lagerböcke 16 sind hierzu
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nach oben aushebbar und in ein beliebig anderes Mäandertal 15 einsteckbar. Die Lagerböcke 16 und die Klemm- bügel 17'sind mit Auflagen 41 aus einem federndelasti
schen Werkstoff versehen.
Der Einsatz 11 weist, wie die Fig. 9, 10 zeilen, an einem Federstreifen 20 eine Rastnase 21 auf, der in einer aufnahmebelialterfesten Leiste 22 in Reihe und Abstand Ausnehmungen 23 zugeordnet sind, so daß durch Eintauchen der Rastnase 21 in eine Ausnehmung 23 eine Arretierung des Einsatzes 11 und durch Ausheben der Rastnase 21 aus den Ausnehmungen 23 eine Freigabe des Einsatzes 11 und ein Verschieben des Einsatzes 11 im Aufnahmebehälter 4 möglich ist.
Der Einsatz 11 ist über eine Ausnehmung 24 in der Rückwand 26 des Aufnahmebehälters 4 nach hinten ausziehbar und gegenüber dem Aufnahmebehälter 4 durch einen auf die Randflächen 27 der Ausnehmung 24 aufgeschobenen Dichtstreifen 28 dicht geführt. Eine am Ende des Aufnahmebehälters 4 an einer Profilleiste 29 angeordnete Stützrolle 30 sorgt für eine kippfreie Führung des Einsatzes 11, insbesondere in den ausgezogenen Stellungen desselben. Der Aufnahmebehälter 4'weist keinen Einsatz 11 auf und ist damit nicht längenveränderlich. Es entspricht dem Erfindungsgedanken, wahlweise die beiden Aufnahmebehälter 4 und 41 mit einem ausziehbaren Einsatz 11 zu versehen, wenn z. B. eine größere Anzahl Ski transportiert werden sollen. Bei eingeschobenem Einsatz
J 11 erlaubt der Aufnahmebehälter 4 die Unterbringung beil
T liebiger kürzer Gepäckstücke.
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Die Halterung der Aufnahmebehälter 4 und 4' am Personenwagen 1 erfolgt mittels Halteglieder 31, die im wesentlichen u-förmig gestaltet sind und mittels je einer Klemmschraube 32 an in Mäandertäler 15 eingesetzten Prüfiileisten 29 festgelegt sind. Die Halteglieder 31 fixieren durch Hinterfassen der Regenrinne 33 die Aufnahmebehälter 4, 4' im Dachbereich des Personenkraft-Wagens 1. Die Halteglieder weisen Schlösser 34 auf, die die Deckel 9 in der Schließstellung freigebbar festlegen.
Zum leichten Aufbringen des Dachgepäckträgers auf das Dach des Personenwagens 1 sind die Halteglieder 31 gegen Hebeelemente 35 (Fig* 12 und 13) austauschbar. Die Hebeelemente 35 sind mittels der Klemmschrauben 32 an den Profilleisten 29 festgelegt. Die Hebeelemente 35 weisen hülsenförmige Aufnahmen für einsteckbare Tragegriffe 36 auf. Außerdem nehmen die Hebeelemente 35 Fußstützen 36'auf, die hierzu mit Rohrabschnitten 37 in Bohrungen 38 der Hebeelemente geführt sind. Durch Knebelschrauben 39 sind die Rohrabschnitte 37 in den Hebeelementen 35 fixierbar bzw. lösbar und die Fußstützen 36' können so aus der in Fig. 12 gezeigten Stützstellung in die Ruhestellung der Fig. 13 überführt werden. Die Tragegriffe 36 erlauben ein einfaches Anheben und Aufsetzen des Ge*- päckträgers auf das Dach des Personenwagens 1 und ermöglichen fernerhin den Dachgepäckträger z. B. auf Stützböcken in Garagen abzustellen, wobei die Tragegriffe 36 an den Hebeelementen 35 verbleiben.
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Schließlich besteht die Möglichkeit, (Fig. 14 und 15) die Fußstützen 36'in unabhängigen Profilleisten 29 einzusetzen, In Fig. 14 sind die Fußstützen 36'in die Ruhestellung gebracht, so daß die Halterung und Abstützung der Aufnahmebehälter 4, 4! äffi Personenwagen allein durch die Halteglieder 31 erfolgt, w'ahrend in Fig. 15 die Fußstützen 36' in Stützsteilung gebracht sind und bei der Halterung der Aufnahmebehälter die Abstützung übernehmen.
Um auch am oberen Ende der Aufnahmebehälter 4, 4' einen dichten Verschluß durch die Deckel 9 zu erhalten, sind die Aufnahmebehälter 4, 41 an den einander zugewandten Längswänden oben mit einem Dichtstreifen 40 versehen, an die die Deckel mit Randteilen 91 anlegbar sind. Zweckmäßig übergreift der Deckel 9 mit einem rückwärtigen Randstreifen 91' Teilabschnitte der Rückwand 26, um auch im Bereich der Rückwand 26 eine Abdichtung der Aufnahmebehälter 4, 4' zu erhalten (Fig. 8).

Claims (1)

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    Rita und Peter Reuss, 8602 Memmelsdorf
    Schutzansprüche
    I* Dachgepäckträger, insbesondere für Personenkraftwagen, mit einem mittels Halteglieder im Dachbereich &bull;n der Karosserie abnehmbar festlegbaren kastenförmigen Aufnahmebehälter und mit einem am Aufnahmebehälter angelenkten Deckel, der in Schließstellung mit dem der Anlenkstelle abgewandten Teil am Aufnahmebehälter ver-^ schließbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Aufnahmebehälter (4} einen in Längsrichtung desselben verschieblichen topfförmigen Einsatz (11) aufnimmt, der in Fahrrichtung vorne offen ausgebildet ist und in Fahrrichtung hinten ein geschlossenes Ende aufweist, mit dem geschlossenen JSnde eine in der Rückwand (26) des Aufnahmebehälters ausgebildete Ausnehmung (24) durchgreift und mit Teillängen zwischen einer inneren und einer äußeren Endstellung aus dem Aufnahmebehälter (4) ausziehbar ist und in der inneren und den ausgezogenen Stellungen am Aufnahmebehälter (4) mittels freigebbaren Rasten fixierbar ist.
    2. Dachgepäckträger nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch die Anordnung von zwei parallel in Abstand nebeneinander ausgebildeten Aufnahmebehältern (4, 41), die an den einander zugewandten Längswänden und/oder den Bodenflächen miteinander fest verbunden sind und an den einander zugewandten Längswänden je einen angelenkten
    '! Und an den Aufnahmebehältern (4, 41) verrastbaren
    &igr;' t)eckel (9) tragen und mittels an den einander abgewand
    ten Längswänden der Aufnahmebehälter (4, 4·) angeord-
    &iacgr; lieten Haltegliedern (31) an der Karosserie abstützbar
    ; lind festiegbar ist.
    %. Dachgepäckträger nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß einer (4) der beiden Aufnahmebehälter (4 bzw. 41) »inen nach hinten über eine Ausnehmung <24) ausziehbaren,
    in einer inneren Endstellung sowie in den Ausziehsteliungen verrastbaren Einsatz (11) langsverschieblich auf-
    H nimmt und daß der andere der beiden Aufnahmebehälter (41)
    frei von einem Einsatz (11) und von einer Ausnehmung (24)
    . in der Rückwand (26) dieses Aufnahmebehälters ist.
    4. Dachgepäckträger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich-^
    &bull; net, daß die Deckel (9) an den den Anlenkstellen abgewand-
    &iacgr; ten Randbereichen der Dachform angepaßte Randkanten auf-
    \ Waisen und streifenförmige Dichtkörper (10') tragen un·? mittels
    ] Äer Dichtkörper vorne sowie an den äußeren Längsseiten
    Am Dach formschlüssig anliegen.
    $. Dachgepäckträger nach Anspruch 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß die äußere und/oder innere Endstellung d/2s Einsatzes (11) durch Anlaufen von Anschlägen an Aufnahmebehälterwandungen begrenzbar sind.
    6. Dachgepäckträger nach Anspruch 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Einsatz (11) in der inneren Endstellung mindestens annähernd vollständig in den Aufnahmebehälter (4) eingeschoben ist und daß das geschlos-
    Rückwand {26> des Aufnahmebehälters (4) verschließt.
    7. Dachgepäckträger nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Einsatz (11) in der Ausnehmung (24) mittels eines auf die Randflächen der Ausnehmung (24) angeordneten Streifenteils (28) aus einem flexiblen oder federnd elastischen Werkstoff dicht geführt ist.
    8. Dachgepäckträger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufnahmebehälter (4, 41) an den die Anlenkstelle für die Deckel (9) aufweisenden Längsseiten einen Dichtstreifen (40) aus einem flexiblen oder federnd elastischen Werkstoff aufweisen und daß die Deckel (9) in der Schließstellung an die Dichtstreifen (40) anlegbar sind.
    9. Dachgepäckträger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufnahmebehälter (4, 41) mittels über die Bodenfläche derselben nach unten ausziehbare und in den Ausziehstellungen feststellbaren Fußstützen (3&) auf das Dach abstützbar sind und durch an den Aufnahmebehältern durch Klemmglieder fixierte Halteglieder (31) mit der Karosserie lösbar fest verbunden sind.
    10. Dachgepäckträger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufnahmebehälter (4, 41) fußstützenfrei mittels Halteglieder (31) mit der Karosserie lösbar fest verbunden sind.
    11. Dachgepäckträger nach Anspruch 9 und 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Bodenfläche der Aufnahmebehälter (4, 41) in Längsrichtung mäanderförmig ausgebildet ist und daß in Mäandertälern (15) Profilleisten (29) aus einem starren Werkstoff eingesetzt sind/ an die die Halteglieder (31) mittels Klemmgüedeii gegen Hebeeiemente (35) austauschbar festgelegt sind.
    12. Dachgepäckträger nach Anspruch 1, 9 und 11, dadurch gekennzeichnet, daß an den Profilleisten (29) Hebeelemente (35) mit in hülsenförmigen Aufnahmen einsteckbaren Tragegriffen (3 6) festlegbar sind und daß bei durch die Fußstützen (3&bgr;6 auf dem Dach abgestützten Aufnahmeh^iältern (4, 41) die Hebeelemente (35) gegen Halteglieder oder umgekehrt austauschbar sind.
    13. Dachgepäckträger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Einsatz (11) einen durch einen Federstreifen (20) getragenen Rastenkörper (21) und der Aufnahmebehälter (4) im Abstand hintereinander eine Anzahl Ausnehmungen (23) aufweisen und daß durch Eintauchen des Rastenkörpers (21) in eine der Ausnehmungen (23) der Einsatz (11) in der inneren Endstellung und in den ausgezogenen Stellungen im Aufnahmebehälter (4) fixierbar ist.
    14. Dachgepäckträger nach Anspruch 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens ein Aufnahmebehälter (4, 4') in den Mäandertälern (15) der Bodenfläche axial ortsveränderlich Halteböcke (16) für langgestreckte Gegenstände, z. B. Ski (14), aufnimmt, an die über die Gegenstände (14) greifende Klemmbügel (17^) mittels Federrasten (18) quer zur Längsrichtung der Gegenstände (14) verstellbar gehalten sind.
    15. Dachgepäckträger nach Anspruch 14/ dadurch gekennzeichnet, daß die Halteböcke (16) und die Klemmbügel {&Pgr;1) an den einander zugewandten Stützflächen für die Gegenstände (14) Auflagen (41) aus einem federndelastischen Werkstoff ttacfen.
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    16. Dachgepäckträger nach Anspruch 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Einsatz (11) an den Längswänden außen Gleitelemente (12) und der Aufnahmebehälter (4) an den dem Einsatz (11) zugewandten Längsseiten korrespondierende Gleitschienen (13) fest tragen und daß die Gleitelemente (12) durch längsbewegen in den Gleitschienen (13) den Einsatz (11) im Aufnahmebehälter (4) ortsveränderlich tragen.
    17. Dachgepäckträger nach Anspruch 1 und IB, dadurch gekennzeichnet, daß der Einsatz (11) auf eine im Aufnahmebehälter (4) mit geringem Abstand zur Ausnehmung 'nnen behälterfest angeordnete Stützrolle (30) kippfrei iu Aufnahmebehälter (4) geführt ist.
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DE8804776U 1988-04-12 1988-04-12 Dachgepäckträger, insbesondere für Personenkraftwagen Expired DE8804776U1 (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0718155A1 (de) * 1994-12-22 1996-06-26 FIAT AUTO S.p.A. Modulsystem zum Gepäcktransport auf dem Dach eines Kraftfahrzeuges
CN104477102A (zh) * 2014-11-27 2015-04-01 董晶 一种可接帐篷的多功能车顶行李箱

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