DE8804716U1 - Vorrichtung zum Zuführen von Frischluft zu Räumen - Google Patents

Vorrichtung zum Zuführen von Frischluft zu Räumen

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    • F24F7/04Ventilation with ducting systems, e.g. by double walls; with natural circulation
    • F24F7/06Ventilation with ducting systems, e.g. by double walls; with natural circulation with forced air circulation, e.g. by fan positioning of a ventilator in or against a conduit
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Description

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HEINRICH &aacgr;&idiagr;&idigr;&idiagr;&tgr;&idiagr;&zgr; Patentanwalt' 7500 Karlsruhe &igr;» Postfach zim
882595
Anmelderini
Firma FSL
Fenster-System-Lüftung GmbH InnstraGe 16
D^6800 Mannheim
Vorrichtung zum Zuführen von Frischluft zu Räumen
Oie Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum luführen von Frischluft zu gegenüber der Umgebung •bgeschlossenen Räumen, insbesondere zu Räumen von Gebäuden, mit einem ansaugseitig mit der Umgebung in Verbindung stehenden Gebläse und mit einer von letzterem abströmseitig angeordneten Absperrklappe, die bei inaktivem Gebläse in ihre den Abströmweg zu dem zu belüftenden Raum absperrende SchlieQlage gelangt und beim Fördern von Frischluft durch den Medien-•trom geöffnet wird.
Vorrichtungen dieser Art, die in aller Regel einen in •ine Wandausnehmung oder einen Mauerdurchbruch ein-•etzbaren Ventilator sowie eine vom geförderten Medienstrom in ihre Öffnungslage bringbare, hingegen bei stillstehendem Gebläse unter Schwerkraftwirkung in ihre Schließlage gehende Absperrklappe im Abströmlieg zwischen dem Gebläse und dem zu belüftenden Raum umfassen, sind allgemein bekannt.
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Kennzeichnend für derartige Vorrichtungen ist neben ihrem einfachen Und kostengünstigen Aufbau deren einfache Installation und Funktionssicherheit.* Unbefriedigend erscheint jedöCh, daß bei inaktivem Gebläse die dann den Abströmweg vom Gebläse zu dem zu belüftenden Raum absperrende Klappe von auftretenden Windboen^ die durch das Laufrad des Gebläses hindurch auf die Klappe einwirken können, in ihre öffnungssfcellung gedrückt werden kann*
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es daher, dieser Unzulänglichkeit abzuhelfen und eine Vorrichtung zum Zuführen von Frischluft zu gegenüber der Umgebung abgeschlossenen Räumen* bei denen es sich insbesondere um Räume von Gebäuden, aber auch um Kabinen oder der-^ gleichen handeln kann, zu schaffen, bei der die Absperre klappe im Abströmweg zwischen dem Gebläse und dem Raum während der Stillstandsphasen des Gebläses nicht Von Windböen aufgedrückt werden kann.
Gelöst ist diese Aufgabe dadurch, daß bei der Vorrichtung nach dem Oberbegü'if f des nspruchs 1 dem Gebläse ansaugseitig eine Steuerklappe, die zugeordnet lind derart mit der Steuerklappe wirkverbunden ist, Haß bei in Schließlage stehender Absperrklappe die eine Steuerklappenseite von der ansaugseitigen Frischluft beaufschlagt und dadurch die Absperrklappe in ihrer Schließlage gehalten wird.
Bei der Erfindung handelt es sich somit darum, daß auf der Ansaugseite des Gebläses eine Steuerklappe vorgesehen ist, die mit der Absperrklappe in Wirkver-
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bindung stent und bei geschlossener Absperrklappe, also bei inaktivem Gebläse* auf einer Beaufschlagungen Flache mit Frischluft beaufschlagbar ist Und im Falle einer derartigen Beaufschlagung über die erwähnte Wifkver· lindung die Absperrklappe in ihre Schließlage drückt. Anfesichts dieser Wirkverbindung der bei in SchlieÖlage Stehender Absperrklappe einseitig mit Frischluft beäufv Schlagbaren Steuerklappe können auftretende Windböen, llie durchaus durch das Gebläselaufrad hindurch auf die Absperrklappe wirken, letztere nicht mehr in ihre Bffnungslage drücken, weil der Öffnungsbewegung der Absperrklappe die durch Beaufschlagung der einen Steuerlclappenseite erzeugte Schließkraft entgegensteht. Naturgemäß muß die Beaufschlagungsfläche der Steuerklappe, *uf die bei in Schließlage stehender Absperrklappe die frischluft einwirkt, größer sein als die durch das Geblase hindurch beaufschlagbare Fläche der Absperrklappe*
tine besonders einfache Bauform ergibt sich, wenn die dem Gebläse abströmseitig zugeordnete Absperrklappe für den Abströmweg am Ende eines sich im Gebläsegehäuse vom Laufrad forterstreckenden Abströmkanals engeordnet und um eine Anlenkachse am oberen Klapper-' fcnde schwenkbar gelagert ist, so daß die Absperrklappe bei inaktivem Gebläse unter der Wirkung ihres Eigengewichtes in ihre den Abströmweg absperrende Schließlage gelangt.
Eine andere vorteilhafte Ausführungsform ist dadurch gekennzeichnet, daß ein Gebläse mit axialem Luftein-
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tritt in das Laufrad und mit radialer Abströmung in Horizontallage mit nach oben weisendem Lufteintritt eingesetzt ist, daß in einen Lufteintrittskanal über dem Gebläse die Steuerklappe hineinragt, daß die Steuerklappe mit der Absperrklappe unmittelbar verbunden und um deren Anlenkachse verschwenkbar ist und daß bei in Schließlage stehender Absperrklappe die Steuerklappe an einer umlaufenden Dichtung anliegt und dadurch die dann von dem Lufteintrittskanal abgewandte Steuerklappenseite gegen Frischluftbeaufschlagungen abgedichtet ist.
Bei der zuletztgenannten Ausgestaltung, die zu einer kompakten und im Aufbau einfachen soföie besonders funktionsfähigen Anordnung führt, muß mit Vorteil die Absperrklappe größeres Gewicht als die Steuerklappe haben, damit bei inaktivem Gebläse sichergestellt ist, daß die Absperrklappe in ihre den Abströmweg absperrende Lage gelangt. Als zweckmäßig hat sich dabei erwiesen, wenn die Gewichte und Beaufschlagungsflächen der Steuerklappe und Absperrklappe umgekehrt proportional zueinander bemessen sind.
Anhand der beigefügten Zeichnung soll nachstehend eine Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung zum Zuführen von Frischluft zu gegenüber der Umgebung abgeschlossenen Räumen erläutert werden. In schematischen Ansichten zeigen:
Fig. 1 eine dem Schnittverlauf gemäß der Schnittlinie I-I in Fig. 2 entsprechende - horizontale
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Schnittansicht der zum Einbau in eine Wandausnehmung bestimmten Vorrichtung mit einem bei bastimmungsgemäßer Verwendung ansaugseitig mit der Umgebung in Verbindung stehenden Gebläse und einem sich von diesem zu dem zu belüftenden Raum hin erstreckenden Abströmkanal mit einer zwischen einer Öffnungs- und Schließlage betätigbaren Absperrklappe,
Fig. 2 einen Vertikalschnitt durch die Vorrichtung mit Schnittverlauf gemäß der Schnittlinie 11-11 in Fig. 1 und
Fig. 3 in einer Ansicht mit Blick gemäß Pfeil III in Fig. 2 den nur angedeuteten Abströmweg mit der Absperrklappe und eine damit wirkverbundene Steuerklappe, deren eine Seite bei in Schließlage stehender Absperrklappe von der Umgebungsluft beaufschlagt ist.
Die in den Fig. 1 und 2 veranschaulichte Vorrichtung umfaßt ein Gebläse 11 mit einem Laufrad 12, das in einem Spiralgehäuse 13 aufgenommen ist. Das Gebläse besitzt einen axialen Lufteinlaß 14 und einen radial gerichteten Abströmkanal 15 am Ende einer das Laufrad umschließenden Spiralwand 16, die einen sich zum Abströmkanal hin stetig erweiternden Ringkanal 17 bildet. Das Laufrad ist unmittelbar auf dem Rotor eines Elektromotors; drehfest angeordnet, der im Bereich der Laufradnabe aufgenommen und seinerseits in hier im einzelnen nicht interessierender Weise an einer dem Lufteinlaß 14 gegenüberliegenden Gehäusewand 19 befestigt ist.
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Das Gebläse 11 ist in Horizontallage mit nach oben weisendem Lufteinlaß 14 in einem Block 20 aus elastisch nachgiebigem und schallschluckendem Material gebettet, der seinerseits in einem in eine geeignete Wandausnehmung bzw. einen Mauerdurchbruch einsetzbaren äußeren Gehäuse 21 aufgenommen ist. Über dem Gebläse 11 befindet sich eine bei bestimmungsgemäßem Einbau der Vorrichtung in hier nicht weiter interessierender Weise mit der Umgebung in Verbindung stehende Lufteintrittskammer 24 und abströmseitig schließt sich an das Gebläse 11 und den dieses aufnehmenden Block 20 aus elastisch nachgiebigem und schallschluckendem Material ein die Lufteintrittskammer 24 einseitig begrenzender weiterer Block 25 aus ebenfalls elastischem und schallschluckendem Material an, der den gesamten Querschnitt des äußeren Gehäuses 21 der Vorrichtung ausfüllt und in dem sich ein mit den Abströmkanal 15 des Gebläses 11 in direkter Strömungsverbindung stehender Luftführungskanal 26 erstreckt, der in einem.zu fslüftenden - nicht dargestellten - Raum ausmündet.
Am Austritt des Abströmkanals 15 aus dem Spirplaehäuse 13 des Gebläses 11 ist eine Absperrklappe 28 angeordnet und in der insbesondere aus Fig. 2 ersichtlichen Weise um eine obere Anlenkklappe 29 zwischen der in Fig. 2 in wollen Linien gezeigten Schließlage und einer gestrichelt angedeuteten - maximalen - Öffnungslage verschwenkbar. Angesichts der Anlenkung längs ihrer oberen Kante gelangt die Absperrklappe 28 bei inaktivem Gebläse unter Schwerkraft in die den Abströmkanal 15 absperrende Schließlage, wird aber bei eingeschaltetem Gebläse von dem dann in Richtung der Pfeile 30 vom Laufrad 12 abströmenden Medienstrom in ihre den Aboperrkanal freigebende Öffnungslage nach oben verschwenkt.
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Mit der Absperrklappe 28 unmittelbar wirkverbunden ist eine um deren Anlenkachse 29 schwenkbare Steuerklappe 32, die in die Lufteinferittskammer 24 über dem Gebläse 11 hineinragt und bei in Schließlage stehender Absperrklappe 28 in der aus Fig. 2 ersichtlichen Weise an einer umlaufenden Dichtung 33 anliegt, die ihrerseits an der die Lufteintrittskammer auf der Seite des Abströmkanals begrenzenden Wand 34 des Blocks 25 angebracht ist. In disser Stellung ist angesichts der Abdichtung der an der umlaufenden Dichtung 33 anliegenden Seite der Steue-klappe 32 nur deren zur Lufteintrittskammer 24 hinweisende Seite aus der Lufteintrittskammer heraus mit Umgebungsluft beeufschlagbar. Während die Absperrklappe entsprechend dem Querschnitt des Abströmkanals bemessen ist, besitzt die Steuerklappe einem demgegenüber gröüeren Querschnitt. Die Gewichtsverhältnisse der beiden Klappen sind demgegenüber so bemessen, daß bei inaktivem Gebläse die Absperrklappe 28 immer in ihre den Abströmkanal 15 absperrende Schließlage und demzufolge die Steuerklappe 32 in die aus Fig. 2 ersichtliche Stellung gelangt, in der die von der Lufteintrittskammer entfernte Seite an der umlaufenden Dichtung 33 anliegt und mithin von eintretender Frischluft nicht beaufschlagbar ist.
Im Betrieb der Vorrichtung saugt das dann umlaufende Laufrad 12 des Gebläses 11 über die mit der Umgebung in Verbindung stehende Lufteintrittskammer 24 Frischluft an und letzteres strömt nach einer entsprechenden Druckerhöhung beim Durchgang durct das Schaufelgitter des Laufrades radial von letzterem in der Abströmkanal 15 ab. Dabei wird vom abströmenden Medienstrom die Absperrklappe
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aus der in Fig* 2 ersichtlichen SchlieGlage um ihre Anlenkachse 29 nach öbeii in eine das Ungehinderte Abströmen der geförderten Frischluft zulassende Üf ffiUngslage \ievschwenkt. Infolge der Wirkverbindung der Steuerklappe
32 mit der Absperrklappe 28 erfährt dabei die Steuerklappe eine Verschwenkung in die Lufteintrittskammer hinein» so daß bei in üffnungsstellung stehender Absperrklappe beide Steuerklappenseiten der Frischluftbeaufschlagung ausgesetzt sind. Bei ausgeschaltetem Gebläse 11 hingegen gelangt die Absperrklappe 28 in ihre den Abströmkanal 15 absperrende Lage und die Steuerklappe 32 kommt zur Anlage an der umlaufenden Dichtung
33 an der die LuftsintrittskamiSer abströmseitig begrenzenden Wand 34, so daß die Steuerklappenrückseite gegen Frischluftbeaufschlagungen abgedichtet ist und mithin die Frischluft lediglich noch auf die der Lufteintrittskammer zugewandte Steuerklappenseite wirken kann.
Wenn nun infolge Windböen plötzliche DruckstöÖe in der Lufteintrittskammer 24 auftreten, die durch das Laufrad 12 des Gebläses 11 hindurch auch auf die Absperrklappe 28 wirken und diese in ihre Üffnungsstellung zu verschwenken bestrebt sind, wirkt dieser in Öffnungsstellung der Absperrklappe gerichteten Beaufschlagung die gleichzeitige Beaufschlagung der zur Lufteintrittskamrner hinweisenden Steuerklappenseite entgegen und angesichts der größeren Beaufsehlagungsflache der Steuerklanpe 32 überwiegt die dadurch auf die Absperrklappe 28 wirkende Schließkraft, so daß letztere in Schließlage bleibt und auftretende Windböen nicht in den zu belüftenden Raum durchschlagen können. Angesichts der Bemessung der Beaufschlagungsfläche der Steuerklappe 32 größer als der
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BeäufschlägUngsfiäche der AbsperTkiappe 28 wird mit zunehmender Stärke auftretender Windböen die klappe umso fester in Schließlsge gehärlten*

Claims (6)

&bull; · '· · ills &bull; · ···· I1 &igr;] &bull; · ··· Ilia dr. ing. HEINRICH GEITZ Patentanwalt' 7sdd Karlsruhe i, Postfach zn» 882595 Anmelderin; Firma FSL Fenster-System-Lüftung GmbH Innstraße 16 D-68Ü0 Mannheim Schutzansprüche:
1." Vorrichtung zum Zuführen von Frischluft zu gegenüber der Umgebung abgeschlossenen Räumen, insbesondere i>d Räumen von Gebäuden, mit einem ansaugseitig mit der Umgebung in Verbindung stehenden Gebläse und mit einer v^on letzterem abströmseitig angeordneten Absperrklappe, die bei inaktivem Gebläse in ihre den Abström-&bull;eg zu dem zu belüftetenden Raum absperrende Schließlage gelangt und beim Fördern von Frischluft durch den Medienstrom geöffnet wird,
gekennzeichnet durch eine dem Gebläse (1'r) ansaugseitig zugeordnete Steuerklappe (32), die mit der Absperrklappe (28) derart wirkverbunden ist, daß bei in Schließlage stehender Absperrklappe die eine Steuerklappenseite von der «nsaugseitigen Frischluft beaufschlagt und dadurch die Absperrklappe in ihrer Schließlage gehalten wird.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich-
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net, daß die Beaufschlagungsfläche der Steuerklappe (32), auf die bei in Schließlage stehender Absperrklappe (28) die Frischluft einwirkt, größer ist als die durch das Gebläse (11) hindurch beaufschlagbare Fläche der Absperrklappe.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die dem Gebläse (11) abströmseitig zugeordnete Absperrklappe (28) für den Abströmweg am Ende eines sich im Gebläsegehäuse worn Laufrad (12) forterstreckerden Abetrömkanals (15) angeordnet und um eine Anlenkachse (29) am oberen Klappenende schwenkbar gelagert ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß ein Gebläse (11) mit axialem Lufteintritt (14) in das Laufrad (12) und mit radialer Abströmung in Horizontallage mit nach oben weisendem Lufteintritt eingesetzt ist und daß in einen Lufteintrittskanal (24) über dem Gebläse die Steuerklappe (32) hineinragt, daß die Steuerklappe mit der Absperrklappe (28) unmittelbar verbunden und um deren Anlenkachse (29) verschwenkbar ist und daß bei in Schließlage stehender Absperrklappe die Steuerklappe an einer umlaufenden Dichtung (33) anliegt und dadurch die dann von dem Lufteintrittskanal abgewandte Steuerklappenseite gegen Frischluftbeaufschlagung abgedichtet ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Absperrklappe (Id) größeres Gewicht als die Steuerklappe (32) aufweist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet,
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daß die Gewichte und Beaufschlagüngsflachen der Absperrklappe (2fl) Und Sfceuerklappe (32) umgekehrt proportional bemeösen sind*
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