DE8804679U1 - Pflanzgutaufnahmevorrichtung - Google Patents

Pflanzgutaufnahmevorrichtung

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DE8804679U1
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01CPLANTING; SOWING; FERTILISING
    • A01C11/00Transplanting machines
    • A01C11/02Transplanting machines for seedlings

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Soil Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Chain Conveyers (AREA)

Description

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PflanzgütäufnähirievörrichtUng
Die Erfindung betrifft eine Pflanzgütaufnahmevorrichtung zum Anbringen an einer Förderkette bei Pflanzmaschinen mit einer Grundplatte, an der zwei Schenkel verschwenkbar gelagert sind» daß an den Schenkein vertikale Greifarme befestigt sind, an deren Enden zum Ergreifen und Halten der Pflanzen paarweise V-förmige Finger angeordnet sind, die im geschlossenen Zustand einander überschneiden und mittels Federkraft gehalten sind.
Es ist eine derartige Vorrichtung bekannt, die eine Grundplatte aufweist, an der zwei scherenartig angeordnete Schenkel um eine Achse schwenkbar gelagert sind. Die beiden Schenkel werden mittels einer Zugfeder in ihrer Schließstellung gehalten. An den Endbereichen der Schenkel sind zwei vertikal stehende Greif-arme befestigt, die etwa in der Mitte und am oberen Ende Finger aufweisen, die als V-förmige Drahtbügel ausgebildet sind. Die Finger sind so an den Greifarmen befestigt, daß sich die freien Drahtschenkel der Finger des einen Greifarmes mit den freien Drahtschenkeln der Finger des anderen Greifarmes etwas überlappen, so daß ein geschlossener Rahmen gegeben ist, in dem die Pflanze gehalten wird. Zum Öffnen dienen Anlaufrollen, die am entgegengesetzten Ende der Schenkelteile angebracht sind.
Der wesentliche Nachteil dieser Vorrichtung besteht darin, daß keinerlei Einstellmöglichkeiten, nämlich auf die Länge der Pflanze, auf den Pflanzwinkel und auf das Pflanzmaterial möglich ist. Ein weiterer Nachteil besteht darin, daß die Vorrichtung schwergängig öffnet und schließt, was sich auf das Hydrauliksystem der Förderktte auswirkt
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Und es besteht die Gefahr ungenauer Pf lanzabsfeiinde. Durch die bestehende VerschmUtzUngsgefahr isfc Weiterhin die Funktionsfähigkeit gefährdet. Insgesamt ist mit dieser bekannten Vorrichtung ein einwandfreies Pflanzen nicht möglich.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde- eine Vorrichtung der bekannten Art so auszubilden, daß eine Einstellmöglichkeit der Vorrichtung auf die Länge, den Pflanzwinkel sowie das Pflanzmaterial ohne weiteres möglich ist.
Diese Aufgabe wird gemäß einer ersten Ausführungsform der Erfindung dadurch gelöst, daß zu beiden Seiten der Grundplatte an je einem Scharnier die Schenkel mit den Greifarmen gelagert sind und daß der eine Finger an dem Greifarm beweglich angeordnet ist, während der andere Finger im Abstand zum ersten Finger einstellbar ist.
Eine vorteilhafte Ausführungsform sieht vor, daß die Greifarme seitlich an einer Anschlagbüchse angeordnet sind, die mittels Justierschrauben in der Länge verstellbar ist.
Gemäß einer weiteren Bauform der Vorrichtung geht man so vor, daß die Greifarme mit den Fängern an einer vertikalen Stange jeweils schwenkbar angeordnet sind, daß die Greifarme mit Hilfe eines mehrteiligen Verschlusses in der Öffnungsstellung gehalten sind, wobei der eine Greifarm mittels einer Feder an dem Verschluß abgestützt ist.
Vorteilhaft ist, daß der andere Greifarm mit einer Anlaufrolle versehen ist, die gegen ein Anlaufblech geführt ist.
2ine andere Bauforin nach der Erfindung sieht vor, daß die Greifarme an gegeneinander verschiebbaren Schiebern angeordnet sind, die an der Grundplatte geführt sind.
Vorteilhaft ist, daß an dem einen Schieber eine Anlaufrolle angebracht ist, wobei die Schieber mittels einer Zugfeder verbunden sind.
Es ist außerdem vorteilhaft, daß die Greifarme an einem feststellbaren Gelenk verstellbar angeordnet sind.
Nach einer weiteren Variante geht man so vor, daß der eine Greifarm feststehend auf der Grundplatte befestigt ist und der zweite Greifarm als Hohlwelle auf dem ersten Greifarm drehbar angeordnet ist.
Hierbei ist es vorteilhaft, daß an dem zweiten Greifarm eine Zugfeder für die Schließstellung der Finger über einen Hebel mit Anlaufrolle angreift.
Gemäß einer weiteren Bauform ist vorgesehen, daß der eine Finger in der Öffnungsstellung ist, während der andere Finger schräggestellt den Pflanzenhalter verschließt, wobei beide Greifarme mit Anlaufrollen versehen sind, die wechselseitig betätigbar sind.
Vorteilhaft ist die Vorrichtung so ausgebildet, daß die Finger aus Federstahl bestehen und an einer Bodenplatte befestigt sind, die mit einer Klemmschelle zum Anbringen am Greifarm versehen ist.
Weiterhin wird Vöfgösdhlageii, daß die ein« Fingefhälfte mittels einer* Druckfeder gegISfi die ändere Hälfte ge» spannt isti
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Schließlich wird vorgeschlagen, daß an den Fingerhälften Anlaufrollen angebracht sind.
Die Erfindung wird in de nachfolgenden Beschreibung anj hand von, in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispielen näher erläutert.
Es zeigen,
Fig. 1 ein erstes Ausführungsbeispiel der Vorrichtung, im Aufriß,
Fig. 2 eine Draufsicht auf die Haltefinger und ihre Anordnung an den Greifarmen,
Fig. 3 eine Draufsicht auf die Anordnung der Greifarme an der Grundplatte,
Fig. 4 eine weitere Ausführungsform der
Vorrichtung, in schaubildlicher Ansicht,
Fig. 5 die Bauteile des mehrteiligen Verschlusses,
Fig. 6 eine Draufsicht auf die Anordnung der Haltefinger,
Fig. 7 eine weitere Ausführungsform der Vorrichtung im Aufriß,
Fig. 8 die Ausbildung der Vorrichtung zum Anbringen an der Grundplatte in einer schäubildlichen Darstellung,
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Fig. 9
eine weitere Ausführungsform der Vorrichtung im Aufriß,
Fig. 10 einen Grundriß von Fig. 9,
Fig. 11 eine weitere Ausfiihrungsform für die Ausbildung der Greifarme in Verbindung mit den Haltefingern in einer Draufsicht,
Fig. 12 eine weitere Ausführungsform der Vorrichtung im Aufriß,
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Fig. 14
eine weitere Ausführungsform der Vorrichtung im Aufriß,
weitere Bauform der Vorrichtung im Aufriß,
Fig. 15 eine Seitenansicht von Fig. 14,
Fig. 16 eine andere Bauform der Vorrichtung im Aufriß und
Fig. 17
eine abgewandelte Bauform der Vorrichtung.
Die in den Figuren 1 bis 3 dargestellte Aufnahmevorrichtung besitzt eine Befestigungsplatte 1, an der zwei Scharniere 2 angebracht sind. An diesen Scharnieren 2 sind zwei Schenkel 3 verschwenkbar angebracht, die sich in vertikalen Greifarmen 4 fortsetzen. Am unteren Ende dieser Schenkel 3 sind Anlaufrollen 5 befestigt. Zwischen den Greifäfmen 4 ist im Bereich der Bodenplatte 1 eine Anschiagbüdhse 6 angebracht, wobei der Abstand der beiden Arme 4 mit Hilfe von Justierschrauben einstellbar ist.
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Am oberen Ende der Arme 4 befinden sich Haltefinger 8, 9 die einander V&mdash;förmig überkreuzeh, wobei die Schenkel des einen Haltefinger's 8 jeweils oberhalb oder unterhalb der Schenkel des anderen Haltefingers 9 angeordnet sind. Der eine Haltefinger 8 ist am Haltearm 4 fest angeordnet und mit Hilfe von Einstellschrauben 10 gegen den anderen Haltefinger 9 verstellbar, während der andere Haltefinger 9 beweglich angeordnet ist. Dazu ist de* Haltefinger 9 seitlich ^uf einen Bolzen 11 des Haltearmes 4 aufgesteckt und mit Hilfe von Muttern 12 mehr oder weniger lose befestigt. Damit ist eine Anpassung an die Beschaffenheit des Pflanzgutes sowie eine genaue Zentrierung und ein sicheres Halten der Pflanzen gewährleistet. Drrch die weiteren Justiermöglichkeiten sind die Haltearme entsprechend dem Pflanzabstand sowie dem seitlichen Niveau des Geländes einstellbar. Weiterhin sind die Haltearme 4 einfach auswechselbar, so daß eine Anpassung an die Länge des Pflanzgutes und die Pflanztiefe einfach möglich ist. Seitlich vom beweglichen Haltefinger 9 befinden sich Anschläge 13.
Bei der in den Figuren 4 bis 6 dargestellten weiteren Ausführungsform tiner derartigen Aufnahmevorrichtung benötigt der Pflanzenhalter zum Schließen der Haltefinger keinen Gegendruck durch Anlaufbleche. Hierbei ist an der Grundplatte 1 eine vertikale Stange 14 an pinem Gelenk 15 verschwenkbar angeordnet, wobei zu beiden Seiten dieser Stange 14, Buchsen 16 befestigt sind* In der einen Buchse 16 ist ein erster Greifarm 17 verschwenkbar angeordnet und in der anderen Buchse 16 ein weiterer Greifarm 18. An den Enden dieser Arme 17, 18 befinden sich HaI-tefinger 19,19*«Der Haltefinger 19 ist mit einem mehr« teiligen Verschluß, nämlich einem Auslöser 20 und einer Verriegelung 21 verbunden, wobei &n dof.i anderen Halteiingef 19' ein Verriegelungsring 22 angeordnet
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ist. Der Ring 22 liegt dabei mit seiner Nase 23 an dem Vorsprung 24 des Teiles 21 an, das wiederum durch den Auslöser 20 gehalten wird. Durch den Druck der Feder wird der Greifarm 18 zu dem linkeii Arm 17 verschwenkt, was bei Berührung des linken Haltefingers 19 mit der Pflanze durch Auslösen des Verschlusses 20, 21, 22 herbeigeführt wird.
Das Öffnen der Haltefinger 19, 19' erfolgt durch eine an dem Arm 18 über einen Hebel 26 angreifende Anlaufrolle 27, wobei der Arm 18 in der geöffneten Stellung durch den Verschluß 20, 21, 22 unte? dem Druck der Feder 28 einrastet. Bei dem gezeigten Ausführungsbeispiel ist der Finger 19 verstellbar und der Finger 19" beweglich, wobei ein Anschlag 61 vorgesehen ist. Die Beweglichkeit ergibt sich dadurch, daß der Haltefinger 19' mehr oder wenige lose auf das Hälteteil aufgechraubt ist.
Bei der in den Figuren 7 und 8 dargestellten Ausführungsform sind zwei vertikale Greifarme 29, 30 vorgesehen, die an ihrem oberen Ende einen beweglichen Haltefinger 31 bzw. fest einstellbare Haltefinger 32 aufweist. Die Neigung kann an Gelenken 33 verändert werden. Beide Greifarme 29, 30 sind an Schiebern 34, 35 angeordnet, wobei der Schieber 35 fest mit der Grundplatte 1 verbunden ist. Das Öffnen der Haltefinger 31, 32 erfolgt durch Verschieben des Schiebers 34 mit Hilfe einer Anlaufrolle 36, entgegen einer Zugfeder 37.
Bei den weiteren Ausführungsformen der Aufnahmevorrichtung nach den Figuren 9 bis 11 sind die Haltefinger teilweise schräg angeordnet, wobei das Öffnen nur auf einer Seite erfolgt, so daß eine Freigabe der Pflanze
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durch eine geringe Bewegung der Vorrichtung erreicht wifd. Wenn eine Seite der Hältef'inger1 starr ist, dann ergibt sich eine genaue Führung Und punktgenaue Abgabe der Pflanze. Bei der Ausführungsform nach den Figuren Und 10 ist der eine Greifarm 38 auf der Grundplatte 1 fest angeordnet und trägt an seinem oberen Ende einen
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feststehenden Greifarm 38 sitzt verdrehbar ein zweiter Greifarm 40, der den zweiten Haltefinger 41 aufweist. An diesem Greifarm ist weiterhin ein Hebel 42 mit Zugfeder 43 und Anlaufrolle 44 angebracht. Zum Öffnen und Schließen der Aufnahmeöffnung für die Pflanzen wird somit lediglich der Haltefinger 41 verschwenkt.
Eine ähnliche Ausführungsform zeigt die Figur 11, wobei die Haltefinger 45 an zwei Greifarmen 46, 47 angeordnet sind. Jeder Greifarm ist weiterhin mit einer Anlaufrolle 48 versehen. Zum Öffnen und Schließen der Haltefinger 45 dienen Anlaufbleche 49. Zum Öffnen der Haltefinger 45, d. h. zun Einlegen der Pflanzen, wird zunächst der Greifarm 47 verschwenkt, während der andere Arm 46 in seiner Ruhestellung verbleibt. Zum Abgeben der Pflanze wird dann der andere Greifarm 46 verschwenkt, während der Greifarm 47 in seiner Ruhestellung verbleibt. Diese Steuerung erfolgt über die Anlaufbleche 49.
Einen besonderes einfachen Aufbau zeigen die Aufnahme &mdash; vorrichtungen nach den Figuren 12 bis 17. Hierbei sind an einer Gnndplatte 1 und einem vertikalen Greifarm 50 derartige einzelne Greiffinger 51 aus Federstahl mit Hilfe von Klemmschellen 52 befestigt. Bei der Ausführungsform nach Figur 13 sind die einzelnen Fingerhälften 53 bzw. 54 unterschiedlich befestigt. Die Hälfte 53 ist hierbei an einer Platte 55 festgeschraubt, während die
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Hälfte 54 an einer Feder 56 in Verbindung mit einem Anschlag 57 abgestützt ist»
Bei der AusfUhrungsform nach den Figuren 14 Und 15 bestehen die einzelnen Fingerhälften 53» 54 aus Federdraht, wobei die Befestigung mit Hilfe einer Achse an der Plstte 55 erfol°t; Bsi dsr Ausfü\iti"\&trade;e'iTt noch Figur 16 sind die beiden Hälften 53, 54 an der Platte befestigt, wobei die Hälfte 54 an einem Langloch verschiebbar angeordnet ist.
Bei der Ausführungsform nach Figur 17 sind die beiden Federstahlhälften gegeneinander mit Hilfe von Anläufrollen 60 vefschwenkbar. Diese in den Figuren 12 bis beschriebenen Aüsfuhrungsformen zeichnen sich insbesondere durch ihre einfachste Herstellbarkeit aus, wobei die Plänzen an beliebiger Stelle eingelegt werden können. Sie sind für bestimmte Pflanzarten verwendbar und außerdem bei einem geringen Pflanzabstand.

Claims (13)

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1) Pflanzgutaufnahnievorrichtung zum Anbringen an einer Förderkette bei Pflanzmaschinen mit einer Grundplatte, an- der zwei Schenkel verscr-wenkbar gelagert sind, daß an den Schenkeln vertikale Greifarme befestigt sind, an deren Enden zum Ergreifen und Halten der Pflanzen paarweise V-förmige Finger angeordnet sind, die im geschlossenen Zustand einander überschneiden und mittels Federkraft gehalten sind, dadurch gekennzeichnet, daß zu beiden Seiten der Grundplatte (1) an je einem Scharnier (2) die Schenkel (3) mit den Greifarmen (4) gelagert sind und daß der eine Finger (9) andern Greifarm (4) beweglich angeordnet ist, während der andere Fxnger (8) im Abstand zum ersten Finger (9) einstellbar ist.
2) Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Greifarme (4) seitlich an einer Anschlagbüchse (6) angeordnet sind, die mittels Justierschrauben (7) in der Länge verstellbar ist.
3) Pflanzgutaufnahmevorrichtung zum Anbringen an einer Förderkette bei Pflanzmaschinen mit einer Grundplatte, an der zwei Schenkel verschwenkbar gelagert sind, daß an den Schenkeln vertikale Greifarme befestigt sind, an deren Enden zum Ergreifen und Halten der Pflanzen paarweise V-förmige Finger angeordnet sind, die im geschlossenen Zustand einander überschneiden und mittels Federkraft gehalten sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Greifarme (17, 18) mit den Fingern(l9, 19') an einer vertikalen Stange 14 jeweils schwenkbar· angeordnet sind, daß die Greifatme (17, IS) mit Hilfe eines
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mehrteiligen Verschlusses (20, 21, 22) in der Öffnungsstellung gehalten sind, wobei der eine Greifarm (17) mittels einer Feder (2E) an dem Verschluß (20, 21, 22) abgestützt ist.
4) Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der andere Greifarm (18) mit einer Anlaufrolle (27) versehen ist, die gegen ein Anlaufblech geführ* ist.
5) Pflanzgutaufnahmevorrichtung zum Anbringen an einer Förderkette bei Pflanzmaschinen mit einer Grundplatte, an der zwei Schenkel verschwenkbar gelagert sind, daß an den Schenkeln vertikale Greifarme befestigt sind, an deren Enden zum Ergreifen und Halten der Pflanzen paarweise V-förmige Finger angeordnet sind, die im geschlossenen Zustand einander überschneiden und mittels Federkraft gehalten sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Greifarme (29, 30) an gegeneinander verschiebbaren Schiebern (34, 35) angeordnet sind» die an der Grundplatte (1) geführt sind.
6) Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet., daß an dem einen Schieber (34) eine Anlaufrolle (36) angebracht ist, wobei die Schieber (34, 35) mittels einer Zugfeder (37) verbundun sind.
7) Vorrichtung nach Anspruch 5 und 6, dadurcn gekennzeichnet, daß die Greifarme (29, 30 ) an einem feststellbaren Gelenk (33) verstellbar angeordnet sind.
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8) Pfianggütäufnähmevorfichtüng zlim Anbringen an einer Förderkette bei Pflanzmaschinen mit einer1 Grundplatte, an der zwei Schenkel verschwenkbar gelagert sind, daß an den Schenkeln vertikale Greifarme befestigt sind, an deren Enden zum Ergreifen und Halten der Pflanzen paarweise V-förmige Finger angeordnet sind, die im geschlossenen Zustand einander überschneiden und mittels Federkraft gehalten sind, dadurch gekennzeichnet, daß der eine Greifarm (38) feststehend auf der Grundplatte (1) befestigt ist und der zweite Greifarm (40) als Hohlwelle auf dem ersten Greifarm (38) drehbar angeordnet ist.
9) Vorrichtung nach Anspruch 8, dä&drch gekennzeichnet * daß an dem zweiten Greifarm (40) eine Zugfeder (43) für die Schließstellung der Finger (39, 41) über einen Hebel (42) mit Anlaufrolle (44) angreift.
10) Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet» daß der eine Finger (45) in der Offnungsstellung ist, während der andere Finger (45) schräggestellt den Pflanzenhalter verschließt, wobei beide Greifarme (46, 47) mit Anlaufrollen (48) versehen sind, die wechselseitig betätigbar sind.
11) Pflanzgutaufnahmevorrichtung zum Anbringen an einer Förderkette bei Pflanzmaschinen mit einer Grundplatte, an der zwei Schenkel verschwenkbar gelagert sind, daß an den Schenkeln vertikale Greifarme befestigt sind, an deren Enden zum Ergreifen und Halten der Pflanzen paarweise V&mdash;förmige Finger angeordnet sind, die im geschlossenen Zustand einander überschneiden und mittels Federkraft gehalten sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Finger (53, 54) aus Federstahl bestehen und an einer Bodenplatte (55) befestigt sind, die mit einer Klemmschelle (52) zum Anbringen am Greifarm versehen ist.
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12) Vorrichtung nach Anspruch 11* dadurch gekennzeichnet * daß die eine Fingefhälfte (54) mittels einer Druckfeder (56) gegen die andere Hälfte (53) gespannt ist.
13) Vorrichtung nach Anspruch Il Und 12, dadurch gekennzeichnet, daß an den Fingerhäiften (53t 54) Anlaufrollen (60) angebracht sind.
DE8804679U 1988-03-30 1988-04-08 Pflanzgutaufnahmevorrichtung Expired DE8804679U1 (de)

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DE89105334T DE58905804D1 (de) 1988-03-30 1989-03-25 Pflanzensetzmaschine.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4307470A1 (de) * 1993-03-10 1994-09-15 Juergen Wagner Stechvorrichtung für eine fahrbare Pflanzmaschine

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4307470A1 (de) * 1993-03-10 1994-09-15 Juergen Wagner Stechvorrichtung für eine fahrbare Pflanzmaschine

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