DE8804592U1 - Spritze - Google Patents
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Description
Lüfez Ksfehe
Bodmaner Str< 15
Bodmaner Str< 15
7760 Radolfzell 14
Spritze
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Spritze mit einer Kanüle und einem Zylinderrohr sowie einem Kanüienschutz.
Spritzen sind in vielfacher Form und Ausführung im Bändel. In der Regel finden heute Einwegspritzen
Anwendung, bei denen die Kanüle kurz vor Gebrauch einer Sterilisierverpackung entnommen und auf einen Nippel
•ines Zylinderrohres aufgesetzt wird* Nach Gebrauch wird entweder die gesamte Spritze oder zumindest Sie |
Kanüle weggeworfen. |
2um Sterilhalten der Kanülen sind auch hülsenförmige
Plastikhauben vorgesehen. In diesen, wie auch in den f übrigen Fällen, wird jedoch der Kanülenschutz geraume
Zeit vor dem Spritzengebrauch entfernt, so daß die Spritze ungeschützt auf einem Tablett od. dgl. liegt.
— 2 —
«··*·· mit et · «
— 2 —
Dabei ist es in der Vergangenheit vielfach zu Verletzungen
gekommen^ wenn beispielsweise der behandelnde Arzt wahrend einer Operation nach einei4 Spritze greift,
ohne hinzusehen. Ferner sind auch häufig Spritzen vom
Tablett oder ihrem Lagerort heruntergefallen, wobei sie !unbrauchbar wurden oder gar Verletzungen an Personen
erzeugten*
Heute besonders bedeutungsvoll ist auch die Tatsache,
(daß die Spritze nach Gebrauch wieder auf ein Tablett (gelegt wird oder ungeschützt in den Abfall gelangt.
Auch hier kommt es immer wieder zu Verletzungen von personen, die nachträglich mit dieser einmal
(gebrauchten Spritze in Berührung kommen. Dies bedeutet •ine erhebliche Infektionsgefahr.
t>er Erfinder hat sich zum Ziel gesetzt, eine Spritze
(der oben genannten Art zu entwickeln, bei welcher die kanüle sowohl vor wie auch sofort nach dem Gebrauch
Ifieder geschützt ist, so daß Verletzungen Ausgeschlossen sind.
Hur Losung dieser Aufgabe führt, daß der Kanülenschutz
•inen Schutzbügel aufweist, welcher in Richtung &khgr; verschiebbar
ist und eine Ausnehmung od. dgl* aufweist, !reiche die Kanüle bzw. Kanülenspitze umfängt.
feie Richtung &khgr; ist definiert als die Richtung entlang der Längsachse der Spitze entgegen der Druckrichtung
des Kolbens, mit dem das Medium aus der Spritze ausgebracht wird. Dies bedeutet, daß der Schutzbügel
entlang der Kanüle geführt wird und diese somit in jeder Gebrauchslage zumindest zum Teil umfängt.
4 * &bgr; &bgr; 0 «
Wesentlich ist, daß zumindest die Spitze dör Kanüle
geschützt ist, da von dieser die Verletzungen ausgehen.
Bevorzugt soll del Sehutzbügel mit einem Ring in Verbindung
stehen, welcher das Zylinderrohr umfängt und ebenfalls in die oben genannte Richtung verschiebbar
ist* Hierdurch wird eine gewisse Führung des tchutzbügels gewährleistet.
Der Schutzbügel· steht mit weiteren Bügeln in Verbindung, deren anderes Ende bezüglich des
Zylinderrohies lägefixiert ist. Diese Bügel sind
jeweils ösenförmig nach außen gewölbt und bestehen aus einem flexiblen Material. Zum Gebrauch der Spritze
werden diese Bügel nach innen eingedrückt, d» h. zur
Längsachse der Spritze hin. Durch das Eindrücken werden die Bügel in gewissem Umfange gerade gebogen, so daß
der Abstand ihrer beiden Enden, wovon das eine mit dem Echutzbügel verbunden Und das andere bezüglich des
Zylinderrohres lagefixiert ist, vergrößert wird. Hierdurch erfolgt das Verschieben des Schutzbügels in
Richtung x, d. h. entgegengesetzt zur Kolbenbewegung,
so daß der Schutzbügel entlang der Kanüle fährt und diese aus d.em Schutzbügel austreten kann.
Sofern ein E'~>g den Schutzbügel verbindet, ist selbstverständlich
vorgesehen, daß d^e Bügel an diesem Ring
und nicht direkt am Schutzbügei befestigt sind.
Die Lagefixierung der Bügel gegenüber dem Zylinderrohr
geschieht bevorzugt über einen Teller, welcher zwischen der Kanüle bzw. einem Aufsatzstück für die Kax· :*" and
dem Zylinderrohr angeordnet ist.
— 4 —
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In diesem Bereich befindet sich in der Regel ein Nippel, auf welchen der Aufsatz mit Kanüle aufgesetzt
wird. Der Teller umgibt in dem vorliegenden Ausführungsbeispiel diesen Nippel, wobei der Nippel eine
Mittelbohrung im Teller durchgreift. Da in der Regel das Zylinderrohr mit einem Deckel abgeschlossen ist,
aus welchem auch der Nippel herausgeformt ist, liegt
somit der Teller zwischen Aufsatz und Deckel.
Um eine nicht gewollte Bewegung des Schutzbügels zu verhindern, ist der Teller als Sperreinrichtung
gegenüber dem Schutzbügel ausgebildet. Zu diesem Zweck sitzt der Teller in Hinterschneidungen des Schutzbügels,
so daß dieser beispielsweise mit Rahmenstreifen auf dem Teller aufsitzt.
Zum Lösen dieses Sperrmechanismuses besitzt der Teller Segmentausschnitte, welche in Ausgansglage der Spritze
eine Bewegung des Schutzbügels bzw. der Rahmenstreifen nicht frei geben. Wird dagegen ein Druck auf die Bügel
ausgeübt, so erfolgt eine Drehung des Tellers in einem gewissen Umfang bis die Segmentausschnitte unter die
Rahmenstreifen zu liegen kommen und diese in die Segmentausschnitte eingreifen können. Damit können die
Rahmenstreifen entlang der Segmentausschnitte in Richtung &khgr; gleiten und der Schutzbügel gibt die Kanüle
bzw. die Kanülenspitze frei.
Wird der Druck auf die Bügel aufgehoben, so verschiebt sich infolge der Federrückwirkung der Bügel auch der
Schutzbügel in seine Ausgangslage, so daß auch der Teller wieder seine Raststellung einnehmen kann. Damit
ist die Kanüienspitze sofort nach dem Gebrauch wieder
geschützt und kann keine Verletzung hervorrufen.
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— 5 —
Zur besseren Führung des Schutzbügels ist vorgesehen,
daß dieser zuerst mit einem ersten Führungsring verbunden ist, der dann wiederum über Seitenstreifen
eine Verbindung zu dem anderen Ring aufweist, an welchem die Bügel festliegen.
Um den Kanülenschutz auch mit einer Hand bei gleichzeitiger Ausbringung des Mediums betätigen zu
können, sind erfindungsgemäß Griffösen an die Bügel angeformt, wobei in die Griffösen jeweils ein Mittelfinger
und eine Zeigefinger gesteckt werden kann, während der Daumen den Druck auf den Kolben ausübt.
Als Spritze kann jede bekannte Spritze Anwendung finden. Bevorzugt wird vor allem die Anwendung bei Einwegspritzen.
In der Praxis haben sich in geringem Umfang Schwierigkeiten durch den Schutzbügel beim Einführen der Kanüle
in eine entsprechende Ampulle herausgestellt. In einer verbesserten Ausführungsform der Erfindung soll deshalb
der Kanülenschutz entweder eine Adapteranformung besitzen oder aber ihm ein Adapter zugeordnet sein,
welcher jeweils einen entsprechenden Ringkragen od. dgl. zur Aufnahme einer Ampulle besitzt. Die Ampulle
wird dann in den ihr entsprechend nachgeformten Ringkragen eingesetzt und der Schutzbügel des Kanülenschutzes
gelöst, so daß die Spritze durch die Ausnehmung in den Verschluß der Ampulle einfahren kann.
Hierdurch kann dann das Medikament aus der Ampulle herausgesogen werden.
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In der einen Ausführungsform der Erfindung ist der Ringkragen direkt dem Schutzbügel angeformt und umgibt
die Ausnehmung.
In der weiteren Ausführungsform soll jedoch der Adapter
getrennt vom Schutzbügel sein, wobei er aus einem Haubenteil und dem Ringkragen besteht. Der Haubenteil
wiederum ist in seiner Innenkontur dem Scheitel des Schutzbügels nachempfunden.' Insbesondere ist hier vorgesehen,
daß in dem Haubenteil entsprechende Haltekrallen od. dgl. zum Festlegen am Schutzbügel vorgesehen
sind. Durch diesen Adapter wird der Gebrauch der Einwegspritze mit Kanülenschutz erleichtert.
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Weitere Vorteile, Merkmale und Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung
bevorzugter Ausführungsbeispiele sowie anhand der zeichnung; diese zeigt in
Fig. 1 eine Seitenansicht eines erfindungsgemaßen Kanülenschutzes in Gebrauchslage;
einen Aufriß des Kanülenschutzes nach Fig, I;
eine Stirnansicht des Kanülenschutzes nach Fig. 1;
einen Aufriß des Kanülenschutzes entsprechend Fig. 2 in einer weiteren Gebrauchslage.
eine Seitenansicht eines weiteren Ausführungsbeispiels des erfindungsgemäßen Kanülenschutzes
in Gebrauchslage;
einen Aufriß des Ausführungsbeispiels des Kanülenschutzes nach Fig. 5;
die Seitenansicht des erfindungsgemäßen Kanülenschutzes
in Gebrauchslage gemäß Fig. 1 mit zugeordnetem Adapter;
Fig. 8 der Aufriß des Kanülenschutzes nach Fig. 2 mit dem Adapter gemäß Fig. 7.
Ein erfindungsgemäßer Kanülenschutz P dient zum Schutz
einer Kanüle 1, welche über einen entsprechenden Aufsatz 2 einem Nippel 3 einer Einwegspritze 4 bzw. deren
Zylinderrohr 5 aufgesetzt ist. In diesem Zylinderrohr 5 gleitet ein Kolben 6, welcher über eine Stange 7 mit
Druck beaufschlagbar ist, wobei das in dem Zyl.inderrohr
5 vorhandene Medium durch die Kanüle 1 ausgebracht wird.
Der erfindungsgemäße Kanülenschutz P besitzt einen
Teller 8, welcher einem Deckel 9 anliegt, der das lylinderrohr 5 verschließt und von dem der Nippel 2
aufragt. Dabei durchsetzt der Nippel 3 eine Mittelbohrung 10 in dem Teller 8/ wie 'Mes in Fig. 2
angedeutet ist.
| Fig. | 2 |
| Fig. | 3 |
| Fig. | 4 |
| Fig. | 5 |
| Fig. | 6 |
| Fig. | 7 |
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ill » · · .
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Von dem Teller 8 ragen seitlich gegenüberliegend zwei
Bügel ii und 12 ab/ welche aus einem flexiblen Material
bestehen. Diese Bügel Ü Und 12 führen zu einem Ring 13, welcher das Zyiinderrohr 5 umgibt* Dieser Ring 13
steht wiederum über Seitenstreifen 14 mit einem Weiteren, das Zyiinderrohr 5 umfangenden Ring 15 in
Verbindung. Dieser Ring 15 ist nahe unterhalb des Tellers 8 angeordnet. I
Von diesem Ring 15 ragt der eigentliche Schutzbügel 16 t
für die Kanüle 1 auf. Dabei ist dieser Schutzbügel 16
torbogenartig geformt und besitzt an seinem Scheitel 17 |
eine Ausnehmung 18, in welche eine Spitze 19 der I
Kanüle 1 teilweise eingreift. |
Der Schützbügel 16 besitzt ausgehend vom Scheitel 17 zwei Rahmenstreifen 20 und 21. Diese Rahmenstreifen 20
und 21 besitzen zum Ring 15 hin jeweils eine Einschnürung 22, welche Hinterschneidungen 23 zur Aufnahme des
Tellers 8 ausbilden. Somit sitzen die Rahmenstreifen 20 und 21 in der in Fig. 1 gezeigten Ausgangslage auf dem
Teller 8 auf, so daß dieser Teller 8 quasi eine Rastklinke bildet.
Zum Ausfahren der Kanüle 1 aus dem Schutzbügel 16 durch die Ausnehmung 18, wie dies in Fig. 4 näher gezeigt
ist, werden die beiden Bügel 11 und 12 zu einer Längsachse A der Einwegspritze 4 hin eingedrückt. Dabei
stützt sich der Kanülenschutz P über den Teller 8 gegen den Aufsatz 2 ab.
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* * * 4« 4 t« 44
Gleichzeitig mit dem Eindrücken der Bügel 11 und 12
findet auch eine Drehung des Tellers 8 in Richtung &zgr;
statt/ wie dies in Fig, 3 angedeutet ist. Hierdurch
gelängen zwei Segmentausschnitte 24 des fellers 8 in
eine Position/ in welcher sie unter die Rahmenstreifen
20 und 21 zu liegen kommen und diese frei geben» Damit ist der Schutzbügel 16 entriegelt.
Durch die Entriegelung des Schutzbügels 16 kann der Ring 13 dem Druck der Bügel 11 und 12 nachgeben Und
bewegt sich in Richtung &khgr; entlang dem Zylinderrohr 5. Dabei nimmt er über die Seitenstreifen 14 auch den Ring
15 mit. Diesem folgt der angeformte Schutzbügel 16.
Wird der Druck auf die Bügel 11 und 12 aufgehoben, so | bewegen sich diese in ihre in Fig. 2 gezeigte Ausgangs- ®-
läge zurück und nehmen dabei den Ring 13 mit. Auch die Rahmenstreifen 20 und 21 erreichen ihre Ausgangslage,
eo daß sich der Teller 8 entgegen der Drehrichtung &zgr; bewegen kann und die Rahmenstreifen 20 und 21
unterfährt. Hierdurch ist die Sperrung wieder hergestellt und die Kanüle 1 von neuem vollkommen
geschützt.
Zum Gebrauch als Einhandspritze sind an den Bügeln 11 und 12 noch entsprechende Eingriffsösen 25 für Finger,
vorgesehen.
— 10 —
Gerttäß den Figuren 5 und 6 besitzt der1 Schützbügel 16 im
Bereich seines Scheiteis 17 eine Ädapteränförmüng 26,
Diese Adapterariformüng 26 dient in Gebräuchslage zur
Aufnahme einer Ampulle 27. Hierzu ist der Einfachheit halber dem Schutzbügel 16 ein Ringkragen 28 angeformt,
Vobei sich die Ausnehmung 18a nach außen aufwölbt. In fliesen Ringkragen 28 wird die Ampulle 27 eingesetzt und
flann der Schutzbügel 16 gelöst, so daß die Kanüle 1 in
flie Ampulle 27, ggfs* durch einen entsprechenden Verfcchluß
29, einfahren kann. Auf diese Weise kann dann fler Inhalt der Ampulle 27 durch die Kanüle 1 in die
Einwegspritze 4 eingesogen werden.
tn den Figuren 5 und 6 ist der Ringkragen 28 elliptisch
Ausgebildet, so daß er einer Ampulle 27 der gleichen Porm angepaßt ist. Diese Anpassung bezieht sich jedoch
ftuf jede auch andere denkbare Form der Ampulle. Bevorfcugt
ist der Ringkragen 28 aus flexiblem Material, so ßaß keine Anpassungsschwierigkeiten bei Paßungenauigkeiten
bestehen.
tn dieseSi Zusammenhang zeigen die Figuren 7 und 8 noch
feine weitere Ausführungsform, wobei der erfindungs- £emäße Kanülenschutz P denjenigen nach den Figuren 1
Und 2 entspricht. Diesem Kanülenschutz P ist jedoch ein Adapter 30 zugeordnet, der bei Bedarf auf den Scheitel
17 des Schutzbügels 16 aufgesetzt wird. Dieser Adapter 30 besteht im wesentlichen aus einem Haubenteil 31
sowie einem Ringkragen 32, der wiederum einen Aufnahmeraum 33 für eine nicht näher dargestellte Ampulle
bildet.
— 11 —
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ZüJi besseren töstleguiig des Adapters 30 besitzt dieser
im Bereich seines Haubenteiis 31 beidseits Haitekralien 34, welche einen Raststeg 35 des Schützbügels 16 in
Gebräüchsläge ünteirgfeifen. Mäch dem Befüüen der Einwegspifitze
4 wird def Adapter 30 wieder Vom Schütz-Aligel
16 abgenommen, so däB die Kanüle 1 ohne
Schwierigkeiten zugänglich ist.
Claims (1)
- Schutzcinspruche1. Spritze mit einer Kanüle und einem Zylinderrohr sowie einem Kanülenschutz,dadurch gekennzeichnet,daß der Kanülenschutz (P) einen Schutzbügel (16) aufweist, welcher in Richtung (x) verschiebbar ist und eine Ausnehmung (18) od. dgl. aufweist, welche die Kanüle (1) bzw. die Kanülenspitze (19) umfängt.2. Spritze nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Schutzbügel (16) mit einem Ring (13) in Verbindung steht, welcher das Zylinderrohr (5) umfängt und ebenfalls in Richtung (x) verschiebbar ist.3. Spritze räch Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Schutzbügel (16) mit Bügeln (11,12), ggfs. über den Ring (13), in Verbindung steht, deren anderes Ende bezüglich des Zylinderrohres (5) lagefixiert ist.4. Spritze nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Bügel (11,12) aus flexiblem Material bestehen und zur Längsachse (A) des Zylinderrohres (5) hin eindrückbar sind.5. Spritze nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Bügel (11,12) über einen Teller (8) od. dgl. miteinander verbunden sind.C. Spritze nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Teller (8) zwischen Kanüle (1) bzw. einem Aufsatz (2) und dem Zylinderrohr (5) angeordnet ist..B 2 —■ a » * a t -&tgr;· · · * a a7. Spritze nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichet, daß ein Nippel (3) zwischen Aufsatz (2) und Zylinderrohr (5) eine Mittelborhung (10) in dem Teller (8) durchgreift und sich der Teller (8) gegen Aufsatz (2) und Zylinderrohr (5) bzw. einen Deckel (9) abstützt.8. Spritze nach einem der Ansprüche 5 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Teller (8) gegenüber dem Schutzbüg-el (15) als Sperreinrichtung ausgebildet ist.9. Spritze nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Schutzbügel (16) zum Teller (8) hin Hinterschneidungen (23) ausbildet.10. Spritze nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Schutzbügel (16) aus Rahmenstreifen (20,21) besteht, welche in Ausgangslage dem Teller (8) aufsitzen.11. Spritze nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Teller (8) Segmentausschnitte (24) aufweist.12. Spritze nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß der Teller (3) in Richtung (z) um seine Mittelachse drehbar ist.13. Spritze nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Segmentausschnitte (24) so angeordnet sind, daß sie nach einer Drehung in Richtung (z) die Rahmenstreifen (20,21) aufnehmen, die dann in den Segmentausschnitten (24) in Richtung (x) gleiten.— 3 —44 Il ti I IHI «« *·• «It'll I * « » ·111 *· 4 · * *• «It'llI« «I t 111 *· 4 · *4 «I It till« * +*·I ·* If I * · .·• ••Mil· III ft · 1Ö · B * I e t I 4 $< · * 4 a &igr; ■ » I r < I« t• a · It ' ti··* Spritze nach wenigstens einem der Ansprüche 2 bis 13, dadurch gekennzeichnet/ daß zwischen dem Schutzbügel (&Idigr;6) Und dem Ring (13) ein Weiterer Führungsring (IS) angeordnet ist, welcher mit dem Ring (13) über Seitenstx'eifen (14) verbunden ist.15. Spritze nach wenigstens einem der Ansprüche 3 bis 14, dsdursh gekennzeichnet, däS sr. den Bügeln (11,12) Griffösen (25) angeformt sind.16. Spritze nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis | 15, dadurch gekennzeichnet, daß der Kanülenschutz j (P) eine Adapteranformung (26) besitzt oder ihm ein Adapter (30) zugeordnet ist, welcher jeweils einen Ringkragen (28,32) od. dgl. zur Aufnahme einer Ampulle (27) besitzt. j17. Spritze nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, | daß der Ringkragen (28) dem Schutzbügel (16) ange- jj formt ist und die Ausnehmung (18) umgibt. {18. Spritze nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet., daß der Adapter (30) aus einem dem Scheitel (17) des Schutzbügels (16) angepaßten Haubenteil (31) besteht, dem der Ringkragen (32) angeformt ist.19. Spritze nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, daß der Haubenteil (31) Haltekrallen (34) od. dgl. zum Festlegen des Adapters (30) am Schutzbügei (16) besitzt.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8804592U DE8804592U1 (de) | 1988-04-07 | 1988-04-07 | Spritze |
| US07/298,403 US4943281A (en) | 1988-01-23 | 1989-01-18 | Syringe |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8804592U DE8804592U1 (de) | 1988-04-07 | 1988-04-07 | Spritze |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8804592U1 true DE8804592U1 (de) | 1988-07-21 |
Family
ID=6822693
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE8804592U Expired DE8804592U1 (de) | 1988-01-23 | 1988-04-07 | Spritze |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8804592U1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0384744A3 (de) * | 1989-02-21 | 1991-01-30 | Douglas Halkyard | Schutzvorrichtung und Spritze |
-
1988
- 1988-04-07 DE DE8804592U patent/DE8804592U1/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0384744A3 (de) * | 1989-02-21 | 1991-01-30 | Douglas Halkyard | Schutzvorrichtung und Spritze |
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