DE8804443U1 - Waschvorrichtung für Kraftfahrzeuge - Google Patents

Waschvorrichtung für Kraftfahrzeuge

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DE8804443U1
DE8804443U1 DE8804443U DE8804443U DE8804443U1 DE 8804443 U1 DE8804443 U1 DE 8804443U1 DE 8804443 U DE8804443 U DE 8804443U DE 8804443 U DE8804443 U DE 8804443U DE 8804443 U1 DE8804443 U1 DE 8804443U1
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60SSERVICING, CLEANING, REPAIRING, SUPPORTING, LIFTING, OR MANOEUVRING OF VEHICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60S3/00Vehicle cleaning apparatus not integral with vehicles
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Automobile Manufacture Line, Endless Track Vehicle, Trailer (AREA)
  • Vehicle Cleaning, Maintenance, Repair, Refitting, And Outriggers (AREA)

Description

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Patentanwalt If* &iacgr; &iacgr;&iacgr;« '.."./ '
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I*lei(5<«l pafplmd ^nlo &Mgr;&Ogr;&eegr;&Lgr;&bgr;&eegr; &Ngr;&Ggr;.&Igr;3433?-&eacgr;&Ogr;&iacgr; Bayerlime Verai.iibank Memmlngen Nt1.2303396
European Patent Attorney
PoilJ^ ayerlime
13/4
3 &Ogr;.&Mgr;&iacgr;&iacgr;/1988
Herr Egon Brügelmeir jun., Ellerbädhstrape 8, 8941 Büxheim
"Waschvorrichtung für Kraftfahrzeuge"
Die Erfindung betrifft eine Waschvorrichtung für Kraftfahrzeuge mit Wascheinrichtungen und einem Rollenförderband.
Waschvorrichtungen gehören heute vielfach zum Service-Angebot von Tankstellen, Werkstätten und dergleichen. Im allgemeinen bestehen sie aus Waschsinrichtungen, durch die das Kraftfahrzeug mit Hilfe eines Rollenförderbandes geführt wird. Die Waschvorrichtungen funktionieren vollautomatisch, beispielsweise durch Einführen einer Karte oder eines Geldstückes in ein dafür vorgesehenes Schaltelement.
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Es sind Radablaüfmepeiririchtühgen bekannt geworden, die beispielsweise in Werkstätten, TÜV-Untersüchungseinrichtungen und dergleichen zur Messung benutzt werden. Dabei muß das Fahrzeug über die Plätten der Meßeinrichtung gezogen oder geschoben werden, da ein selbsttätiges Überfahren der Platten das Meßergebnis verfälscht. Dieses Verfahren ist relativ zeitaufwendig und umständlich* Ein in den Boden installiertes Rollenfördefbänä konnte die Aufgabe des Schiebens über die Platte übernehmen. Dazu ist aber eine eigene Meßstraße für den Radäbläüf notwendig. Der Platz dafür ist in den meisten Fällen nicht vorhanden, so daß die Radabiaufmessung nur in besonderen Fällen durchgeführt werden kann, wobei von Fall zu Fall jeweils die Platten verlegt werden Und das Kraftfahrzeug über diese geschoben werden muß.
Die Erfindung hat es sich deshalb zur Aufgabe gemacht, eine Radablaüfmeßeinrichtung so anzuordnen, daß die Bedienung wesentlich erleichtert und die Einsatzmöglichkeiten verbessert werden.
2ur Lösung dieser Aufgabe geht die Erfindung aus von einer Waschvorrichtung der oben beschriebenen Art und schlägt vor, daß am Ende des Rollenförderbandes eine Meßeinrichtung für den Radablauf angeordnet ist.
Bei dieser Anordnung wird die in der Waschvorrichtung ohnehin vorhandene Fördereinrichtung, nämlich beispielsweise ein Rollenforderband, mit. der Radablaüfmeßeinrichtung kombiniert, solcherart, daß das Rollenförderband das Schieben des Kraftfahrzeuges über die Platte übernimmt. Das Einsetzen der Rad^- ablaufmeßeinrichtung kann auch nachträglich an eine bereits vorhandene Waschvorrichtung erfolgen.
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DaS in der Wascheinrichtung anfallende Wiischwasser stellt kein Problem für die Fünktionstüchtigkeit der Meßeinrichtung dar, da r*ie Meßeinrichtungen ausreichend geschützt bzw. feüchtigkeitsüneinpfiridiich sind.
Je nach Bedarf und Raumangebot in der Waschvorrichtung können &bull;ine oder zwei Prüfplatten am Ende des Röllenförderbandes installiert werden, wobei also im zweiten Fall jeder Spur des Kraftfahrzeuges eine Prüfplatte zugeordnet ist.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung sind die Prüfplatten mit einer Anzeige- und/oder Ausdrückvorrichtung verbunden* Durch diese Vorrichtung erhält der Fahrer des Fahrzeuges sofort Aufschluß über das Ergebnis der Radablaufmessung.
Diese Serviceleistung kann beispielsweise in das feste Programm der Waschvorrichtungen aufgenommen werden und erreicht auf diese Weise einen größeren Kundenkreis.
Die Informationsübermittlung an den Fahrer des Kraftfahrzeuges geschieht beispielsweise durch eine Leuchtanzeige auf einer Konsole. Es ist aber auch möglich, mit Hilfe einer Ausdruckvorrichtung dem Fahrer eine schriftliche Mitteilung in die Hand zu geben.
Zur besseren Bedienung der Konsole ist diese vorzugsweise seitlich der Prüfplatte bzw. der Prüfplatten angeordnet. Der Fahrer braucht auf diese Weise nicht aus dem Wagen auszusteigen, um sein Meßefgebnis zu erfahren.
In der Zeichnung ist ein erfindungsgemäßes Äusführungsbeispiel schematisch dargestellt. Die Figur zeigt eine Seitenansicht, teilweise im Schnitt.
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Die bisher bekannte Waschvoirriöhtung 7 beinhaltet das Äollenförderband 2, die Wascheinrichtung 8/ die beide beispielsweise im Rahmen 9 montiert sind.- Die Me ße in richtung 3 wi£d nun direkt hinter das Ende 1 des Rollenförderbandes 2 gesetzt, wobei die Meßeinrichtung 3 im wesentlichen aus der Prüfplatte 4 bzw. zwei Prüfplatten 4 und aus der Konsole 6 besteht.
Radh dem Durchlaufen des Waschvorganges wird das Kraftfahrzeug 10 vom Röllenförderbänd 2 über die Prüfplatts bzw. die Prüfplatten 4 geschleppt, Wobei der Rädäblauf gemessen wird. Cofort nach der Messung erscheint das Ergebnis auf der Anzeige- bzw. Andruckvorrichtung 5 in der Konsole 6.
Die Konsole 6 befindet sich seitlich neben der Prüfplatte 4 in der Nähe des Ausganges aus der Waschvorrichtung 7. Die -Höhe der Konsole 6 ist vorzugsweise so gewählt, daß der fahrer sie aus dem geöffneten Autofenster erreichen kann.
f Die Konsole kann auch, falls die Einrichtung der VJaschvorrichtung 7 es erforderlich macht, außerhalb der Waschvor-" richtung angeordnet werden.

Claims (6)

1. waschvorrichtung für Kraftfahrzeuge mit Wascheinrichtungen und einem Rollenförderband, dadurch gekennzeichnet, daß am Ende (D des Rollenförderbandes (2) eine Meßeinrichtung (3) für den Radablauf angeordnet ist.
2. Waschvorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch mindestens eine Prüfplatte (4) am Ende (1) des Rollenförderbandes (2) .
3.
Waschvorrichtung nach einem oder beiden der vorhergehenden Ansprüche mit zwei Führungsrinnen für die zu waschenden Kraftfahrzeuge, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Führungsrinne eine Prüfplatte (4) zugeordnet ist.
&bull; · 4 · 4 ·
4. Waschvorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,. daß die Prüfplatte (4) mit einer Anzeige- und/oder Ausdruckvorrichtung (5) verbunden ist.
5. Waschvorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Anzeige- und/oder Ausdruckvorrichtung {5) in einer Konsole (6) angeordnet ist.
6. Waschvorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Konsole (6) seitlich der Prüfplatte bzw. der Prüfplatten
(4) angeordnet ist.
Der
DE8804443U 1988-04-02 1988-04-02 Waschvorrichtung für Kraftfahrzeuge Expired DE8804443U1 (de)

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US07/218,939 US4945645A (en) 1988-04-02 1988-07-14 Combined car wash and wheel alignment measuring device
DE19883831871 DE3831871A1 (de) 1988-04-02 1988-09-20 Waschvorrichtung fuer kraftfahrzeuge

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US4945645A (en) 1990-08-07

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