DE8803939U1 - Schmelzbehälter für thermoplastische, hochpolymere Werkstoffe - Google Patents

Schmelzbehälter für thermoplastische, hochpolymere Werkstoffe

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    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29BPREPARATION OR PRETREATMENT OF THE MATERIAL TO BE SHAPED; MAKING GRANULES OR PREFORMS; RECOVERY OF PLASTICS OR OTHER CONSTITUENTS OF WASTE MATERIAL CONTAINING PLASTICS
    • B29B13/00Conditioning or physical treatment of the material to be shaped
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B05CAPPARATUS FOR APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05C11/00Component parts, details or accessories not specifically provided for in groups B05C1/00 - B05C9/00
    • B05C11/10Storage, supply or control of liquid or other fluent material; Recovery of excess liquid or other fluent material
    • B05C11/1042Storage, supply or control of liquid or other fluent material; Recovery of excess liquid or other fluent material provided with means for heating or cooling the liquid or other fluent material in the supplying means upstream of the applying apparatus
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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Description

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§&Tgr;&ugr;&Ngr;&Tgr;28&Tgr;&eegr;&Agr;&bgr;&bgr;&Egr; 16 8000 MÜNCHEN 80
Anwaltsakte 36 B98 X
23. März 1988
Henning J. Ciaassen
Industriegebiet Hafen
2120 Lüneburg
Schmelzbehälter für thermoplastische, hochpolymere Werkstoffe
Die Erfindung betrifft einen Schmelzbehälter für thermoplastische, hochpolymere Werkstoffe, insbesondere Klebstoffe, der im Oberbegriff des Anspruchs 1 angegebenen Gattung.
Ein solcher Schmelzbehälter geht aus der DE-PS 28 36 545 hervor und weist Seitenwände, die dem Schmelzbehälter im allgemeinen Quader- oder Zylinderform geben, sowie einen als Schmelzrost ausgebildeten, durchbrochenen Boden auf. Unter dem Boden befindet sich eine Auffangwanne, aus der der verflüssigte, hochpolymere Werkstoff Ober eine Pumpe dem AuslaB und damit der Weiterverarbeitung, bspw. Ober einen Schlauch einem Auftragkopf, zugeführt wird.
Unter dem Schmelzbehälter ist die Auffangwanne angeordnet, die durch eine Wärmeisolierung von dem Schmelzbehälter getrennt ist. Schmelzbehälter und Auffangwanne sind miteinander verschraubt, so daß sie, bspw. zu Reinigungs-
»(089)988272 74 Teletopiererjpeg)»»^ rtgi: Bayer, tergnriw* München «3100 (BLZ 70020270}
Telex: 524560 Swan d Kale Hbtetj&SO'&bgr;&Ggr;-&Iacgr;&Igr;^&Pgr;&sfgr; .· ; ; ffX^BMc München 4410122860 PtZ70020011)SrtR OodK HYPO DE MM
: : : : : : . : *·; . qauMfte Bank München3743440(BLZ70070010) .. .. ... ., ., .ftele>o München 0343-80&bgr;<&Bgr;&Igr;&Zgr;700«0&bgr;0)
8CHWABE· 8ANDMAIR· MARX
zwecken, demontiert und voneinander getrennt werden können.
Nachteilig ist bei diesem Schmelzbehälter die relativ umständliche, mühsam und deshalb zeitaufwendige Reinigung. Dies gilt insbesondere dann, wenn der einstöckige Vorratsbehälter von der Auffangwanne getrennt werden muß, da hierbei die erforderlichen elektrischen Verbindungen zu den Heizelementen in dem Rost stören.
Ein weiteres Problem lieyt bei ueiii bekannten SchiTielzbenälter &ugr;&aacgr;&Ggr;&iacgr;&pgr;, daß &ugr;&iacgr;&bgr;
Wärmezufuhr im wesentlichen über die Heizelemente in den Stegen des Rostes erfolgt. Der in dem Schmelzbehälter befindliche Werkstoff wird also nur von unten, nämlich vom Boden des Behälters her, erwärmt, so daß die gewünschte, exakte Temperaturführung des Schmelzvorganges problematisch wird.
Der Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, einen Schmelzbehälter der angegebenen Gattung zu schaffen, bei dem die oben erwähnten Nachteile nicht auftreten. Insbesondere soll ein Schmelzbehälter vorgeschlagen werden, der eine sehr exakte Temperaturführung des Schmelzvorgangs ermöglicht.
Dies wird erfindungsgemäß durch die im kennzeichnenden Teil des Anspruchs 1 angegebenen Merkmale erreicht.
Zweckmäßige Ausführungsfonnen werden durch die Merkmale der Unteransprüche definiert.
Die mit der Erfindung erzielten Vorteile beruhen auf dem lösbaren, form- und/oder kraftschlüssigen Einhängen der als getrennte Bauteile ausgeführten Roste in den Schmelzbehälter, so da3 jeder Rost mit einem einfachen Handgriff herausgezogen werden kann. Dadurch wird das Innere des Schmelzbehälters frei zugänglich, so daß auch eine sorgfältige Reinigung rasch, mühelos und in kurzer Zeit durchgeführt werden kann.
Dieser Rost enthält keine Heizelemente mehr, so daß auch keine Verbindungsleitungen die Herausnahme des Rostes und/oder die Reinigung stören können. Der Rost wird von Heizelementen in den Seitenwänden des Schmelzbehälters
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her erwärmt, so daß ein guter Wärmeübergang zwischen den Wänden des Schmelzbehälters und dem Rost gewährleistet sein muß. Dies kann durch entsprechende Ausgestaltung der Anlageflächen von Rost und Seitenwand erreicht werden.
Nach einer bevorzugten Ausführungsform ist die Innenfläche der Seitenwände mit einer nach innen vorstehenden, leicht abgeschrägten Schulter ausgebildet, an dsr sins entsprechend geformte Seitenfläche des Rostes anliegt, so daß sich ein einfach zu realisierender, formschlüssiger Eingriff zwischen Seitenwand und Rost ergibt. Zur Entnahme des Rostes muß dieser dann nur noch einfach nach oben herausgehoben werden; zu diesem Zweck sind an der Oberseite des Rostes halbkreisförmige Ringe ausgebildet, die man mit einem Finger erfassen und dadurch den Rost herausheben kann.
Um den Wärmeübergang am Rost und damit die Temperaturführung des Schmelzvorgangs zu variieren, können Roste aus verschiedenen Materialien mit unterschiedlichem Wärmeleitfähigkeiten eingesetzt werden.
Als Alternative hierzu ist es auch möglich, den Rost auf unterschiedlichen Höhen in dem Schmelzbehälter anzuordnen; dadurch wird dem in dem Schmelzbehälter befindlichen, noch nicht geschmolzenen Werkstoff Wärme von dun Rost an unterschiedlichen Stellen zugeführt, wodurch sich unterschiedliche Abläufe des SchmelzVorgangs realisieren lassen.
Wird eine besonders hohe Wärmekapazität benötigt, so können auch mehrere Roste vertikal übereinander angeordnet werden, um den in dem Schmelzbehälter befindlichen Werkstoff auf verschiedene Höhen Wärme zuzuführen und damit auch kurzfristig hohe Leistungsanforderungen zu befriedigen.
Da diesem Schmelzbehälter die Wärme nur von den Seitenwänden bzw. vom Boden her, jedoch nicht von dem Rost her, zugeführt wird, kann der Behälter einstückig mit der darunter befindlichen Auffangwanne ausgebildet werden, wodurch sich eine Vereinfachung der Fertigung ergibt.
SCHWABE · SANDMAIR · MARX .·.'{·{ !. :*J :: &iacgr;
Die Erfindung «ird Jp folgenden anhand von Ausführungsoeispielen unter Bezugnahmo auf die beiliegenden, schematischen Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen
' Fig. 1 einen Vertikal-Mlttelschnitt durch eine Vorrichtung zum Ver- ; flüssigen bzw. Schmelzen eine thermoplastischen, hochpoly-
meren Werkstoffes, insbesondere eines Klebstoffes, in deren ;,; Symmetrieebene,
Fig. 2 eine Ansicht in Richtung des Pfeils A von oben auf den Schmelzbehälter, und
Fig. 3 im vergrößerten Maßstab eine Darstellung der Einzelheit X jii von Figur 1.
Die aus Figur 1 ersichtliche, allgemein durch das Bezugszeichen 10 angedeutete Vorrichtung zum Schmelzen bzw. Verflüssigen eines thermoplastischen, hochpolymeren Werkstoffes, insbesondere eines Klebstoffes, weist eine Grundplatte 12 auf, die einen elektrischen Antriebsmotor 14 mit einem vorgeschalteten Getriebe 16 zum Antreiben einer Zahnradpumpe 18 trägt.
Auf der Grundplatte 12 ist über'einer Tragplatte 20 eine Auffangwanne 22 f mit einer Mulde 24 für den auf die Arbeitstemperatur erwärmten und verflüssigten Klebstoff angeordnet. In der Tragplatte 20 oder der Auffangwanne 22 befinden sich in den entsprechenden Bohrungen elektrische Widerstand shei&zgr;stäbe 26, die zum Erwärmen der Auffangwanne 22, der einstückig damit ausgebildeten Sfex^r.wände 28 des Schmelzbehälters 30 und des Inhalts der Auffangwanne 22 auf die gewünschte Endtemperatur dienen.
Von der Mulde 24 der Auffangwanne 22 führt eine Leitung 32 zu der nur schematisch angedeuten Zahnradpumpe 18, die den verflüssigten Klebstoff über eine weitere Leitung 34 und eine Filterpatrone 36 zum Auslaß 38 bringt.
An die Leitung von der Filterpatrone 36 zu dem Auslaß 38 ist eine übliche SCHWABE-SANDMAlR-MARX
ROckfQhrleitung zur Mulde 24 angeschlossen, die bei normalem Betrieb durch ein von einer Feder vorgespanntes Sicherheitsventil geschlossen ist. Bei Obersteigen eines vorgegebenen Drucks auf der Auslaßleitung öffnet sich das Ventil, so daß der verflüssigte Klebstoff im Kreislauf gefördert und wieder der Mulde 24 zugeführt wird.
Der Auslaß 38 ist über einen Schlauch, dessen Ende schematisch angedeutet ist, mit der eigentlichen Auftragvorrichtung, bspw. einem Sprühkopf oder einem Auftragkopf, verbunden.
Wie man aus der Aufsicht nach Figur 2 erkennt, hat der Schmelzbehälter 30 einen quadratischen Querschnitt; als Alternative hierzu kann jedoch auch ein rechteckiger oder zylindrischer Querschnitt verwendet werden.
Bei der dargestellten Ausführungsform sind die Innenflächen der Seitenwände 28 des Schmelzbehälters 30 mit zwei vertikal übereinander angeordneten, nach innen vorstehenden, leicht abgeschrägten Schultern 40 (siehe Figur 3) versehen, die jeweils als Auflagefläche für einen Rost 42 bzw. 44 dienen. Hie man aus den Figuren 2 und 3 erkennt, weist ein solcher Rost 42, 44 eine Reihe von Durchbrüchen 46 auf, die Trichterform haben, sich also nach unten hin verjüngen und dann in eine öffnung 48 mit gleichmäßigen, kreisförmigem Querschnitt übergehen, aus der der flüssige Schmelzkleber in dem Vorratsbehälter 30 nach unten und schließlich in die Mulde 24 der Auffangwanne tropft.
Wie in der DE-PS 28 36 545 erläutert wird, stehen für die räumliche Anordnung und Form der Durchbrüche verschiedene Ausführungsformen zur Verfügung, wobei auf einen guten Wärmeübergang zwischen dem Rost 44, 42 und dem Klebstoff geachtet werden muß.
Die Außenseite jedes Rostes hat eine der Form des Innenquerschnittes der Seitenwinde 28 sowie der Schulter 40 angepaßte Form, wie man aus den Figuren 2 und 3 erkennt, so daß jeder Rost 42, 44 nur frei auf der Schulter 40 des Schneizbehalters 28 aufliegt und nach oben aus dem Schmelzbehälter
SCHWABE· SANDMAIR-MARX
30 herausgehoben werden kann. Zu diesem Zweck sind an der Oberseite jedes Rostes 42, 44 halbkreisförmige Ringe 50 ausgebildet, in die man mit einem Finger hereingreifen und dadurch den zugehörigen Rost 42, 44 nach oben aus dem Schmelzbehälter 30 herausheben kann.
Bei der dargestellten Ausführungsform sind, wie erwähnt, zwei Roste 42, 44 vertikal übereinander in dem Schmelzbehälter 30 angeordnet; um die Er*«ahme beider Roste zu ermöglichen, muß selbstverständlich der obere Rost 44 und die zugehörige Schulter 40 des Schmelzbehälters 30 einen größeren Durchmesser haben als der untere Rost 42 und die zugehörige Schulter 40 des Schmelzbehälters.
Die Wärmezufuhr zu dem Klebstoff in dem SchmeJzbehälter 30 erfolgt über die Heizelemente 26 am Boden der Auffangwanne 22, weitere, nicht im einzelnen dargestellte Heizelemente im oberen Teil der Auffangwanne 22, von denen nur das Heizelement 52 gezeigt ist,und gegebenenfalls noch durch zusätzliche Heizelemente in den Seitenwänden 28 des Schmelzbehälters 30. Die Roste selbst enthalten keine Heizelemente, so daß für einen guten Wärmeübergang zwischen den Seitenwänden 28 des Schmelzbehälters 30 und den Rosten 42, 44 gesorgt werden muß. Dies wird durch die aus Figur 2 ersichtliche Form der Außenwand des Rostes 42, 44 in Verbindung mit relativ großen Kontaktflächen zwischen Rost 42, 44 und Seitenwand 28 erreicht, wie in Figur 3 dargestellt ist; diese Kontaktfläche erstreckt sich also nicht nur auf die Anlage zwischen der Schulter 40 und der entsprechenden Gegenfläche 54 am Außenrand des Rostes, sondern auch auf den Kontakt zwischen dem anschließenden Flächen 56, 58 von Rost 42, 44 und Schmelzbehälter 30.
Und schließlich hat der Außenrand jedes Rostes 42, 44 und die entsprechende Gegenwand des Schmelzbehälters 30 die aus Figur 2 ersichtliche, relativ komplizierte Form mit vielen Vorsprüngen und Aussparungen, wodurch sich ebenfalls eine große Kontaktfläche und damit ein guter Wärmeübergang ergeben.
Die heutigen, modernen Vakuumgießverfahren ermöglichen auch die Herstellung SCHWABE-SANDMAW-MARX ''[ \ ,*! · ;"; ·**;
so komplizierter Roste in einem einzigen Arbeitsgang, so daß im Prinzip nur noch zwei getrennte Teile erforderlich sind, nämlich der einstöckig mit der Auffangwanne 22 ausgebildete Schmelzbehälter 30 und der bzw. jeder Rost 42, 44.
Die Roste können, wie erwähnt, problemlos herausgenommen werden, so daß sich der Schmelzbehälter 30 einfach reinigen läßt. Es ist auch möglich, Roste 42, 44 aus unterschiedlichen Materialien zu verwenden, um bestimmte Wärmeeffskte zu erzielen.
Zum gleichen Zweck kann auch die Zahl der Roste 42, 44 variiert werden, d.h. es kann nur ein einziger Rost, bspw. der untere Rost 42, oder noch zusätzliche Roste vorgesehen werden, indem noch mehr Roste vertikal übereinander angeordnet werden.
Die Innenflächen der ,eitenwände 28 des Schmelzbehälters 30 und/oder die Außenflächen des bzw. ieden Rostes 42, 44 können mit einem geeigneten Mittel beschichtet werden, bspw. einer Wärmeleitungspaste, um den Wärmeübergang zwischen Rost 42, 44 und Seitenwand 28 zu verbessern, oder aber mit einem Antihaftmittel, um auszuschließen, daß der geschmolzen* Klebstoff, insbesondere aber der abgekühlte, aushärtende Klebstoff an dem bzw. Jedem Rost 42, 44 und/oder dem Schmelzbehälter 30 haftet. Hierfür kommen Polytetrafluorethylen (PTFE) oder Polyfluorethylen (PFE) in Frage.

Claims (9)

  1. SCHWABp t :* SANDMAiPT \i^/IARX .:,.*..· 'pAfENTANWÄLtE··'
    STUNTZSTBASSE16 · 8000 MÜNCHEN 80
    Anwaltsakte 35 898 X
    23. März 1988
    Henning J. Ciaassen
    Industriegebiet Hafen
    2120 Lüneburg
    Schmelzbehälter für thennoplastische, hochpolymere
    Werkstoffe
    nsprüche
    1. Schmelzbehälter für thermplastische, hochpolymere Werkstoffe, insbesondere Klebstoffe,
    a) mit Seitenwänden, und
    b) mit einem als Rost ausgebildeten Boden,
    dadurch gekennzeichnet, daß
    c) mindestens ein Rost (42, 44) als getrenntes Bauteil ausgebildet ist, und daß
    d) der bzw. jeder Rost (42, 44) herausnehmbar in dem Schmelzbehälter (39) angeordnet ist.
  2. 2. Schmelzbehälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der bzw. jeder Rost (42, 44) kraft- und/oder formschlüssig mit den Seitenwänden (28) verbunden ist.
    &bull; (<M9)968272-74 Tetoko0erer:.(Oee)M3O4a .... ., ,, AantyttHen: Bayer. VereUttbenkMünchen453100(BLZ70020270)
    Telex: 824M0 Swift d Kali« IntoieUfcd&Lgr;&Iacgr;&idiagr;&iacgr;&EEgr;&Igr;&idiagr;: .' : · HflJ-ß|r* München 4410122650 (BLZ 70020011) Swift Code: HYPODE MM
    : .*: &igr; : :. J ··; , qnitMQeBanKMOnehen3743440(BLZ70070010) 90WfO München &bgr;5343·8&Ogr;&bgr; (BLZ 700 lOoeO)
    SCHWABE · SANDMAIR · MARX
  3. 3. Schmelzbehälter nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Innenflächen der Seitenwände (28) und/oder der bzw. jeder Rost (42, 44) mit einer Oberflächenbeschichtung versehen sind.
  4. 4. Schmelzbehälter nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß als Oberflächenbeschichtung eine Wärmeleitungspaste oder ein Antihaftmittel vorgesehen sind.
  5. 5. Schmelzbehälter nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß als Antihaftmittel Polytetrafluorethylen (PTFE) oder Polyfluorethylen ;<*FE) verwendet werden.
  6. 6. Schmelzbehälter nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenwände (28) einstückig mit einer Auffangwanne (22) ausgebildet, insbesondere aus einem Stück mit der Auffangwanne (22) gegossen sind.
  7. 7. Schmelzbehälter nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeiennet, daß der bzw. jeder Rost (42, 44) auf einer umlaufenden Schulter (40) an den Innenflächen der Seitenwände (28) aufliegt.
  8. 8. Schmelzbehälter nach einem der AnsprPche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der bzw. jeder Rost (42, 44) mit einem Griff (50) versehen ist.
  9. 9. Schmelzbehälter nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß durch entsprechende Formgebung der Außenfläche des bzw. jedes Rostes (42, 4*) eine große Kontaktfläche Rost/Seitenwand erreicht wird.
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