DE8803644U1 - Erdaufbereitungsmaschine - Google Patents

Erdaufbereitungsmaschine

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DE8803644U1
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DE
Germany
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DE8803644U
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Max Boll 7853 Steinen De GmbH
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Max Boll 7853 Steinen De GmbH
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B02CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING; PREPARATORY TREATMENT OF GRAIN FOR MILLING
    • B02CCRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING IN GENERAL; MILLING GRAIN
    • B02C13/00Disintegrating by mills having rotary beater elements ; Hammer mills
    • B02C13/26Details
    • B02C13/286Feeding or discharge
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B02CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING; PREPARATORY TREATMENT OF GRAIN FOR MILLING
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    • B02C13/00Disintegrating by mills having rotary beater elements ; Hammer mills
    • B02C13/02Disintegrating by mills having rotary beater elements ; Hammer mills with horizontal rotor shaft
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B02CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING; PREPARATORY TREATMENT OF GRAIN FOR MILLING
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    • B02C21/00Disintegrating plant with or without drying of the material
    • B02C21/02Transportable disintegrating plant

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Crushing And Pulverization Processes (AREA)

Description

PATENTANWÄLTE '&idigr; #·" # · j '!.!"1!"I &Tgr;**», 107221)2 »487 ZIPSE + HABERS'ACk:-:'-: ":«::-: &Tgr;&bgr;,&bgr;&bgr;,^&Agr;&Tgr;&Ogr;&Mgr;&Rgr;&Agr;&Tgr;&Egr;&Ngr;&Tgr;
BEIM EUROPAISCHEN PATENTAMT ZUGELASSENE VERTRETER &Tgr;<-&bgr;* °* W 3°? &Igr;*&Rgr;&Lgr; d
t' Lessingstraße 12 &Iacgr; DIPU-ING. H.-J. HABERSACK, MÖNCHEN - 2 -
DIPL.-PHYS. E. ZIPSE. BADEN-BADEN 0-7570BADEN-BADEr1
O Anmelder: MAX BOLL GMBH
Neue Str. 3
7853 STEINEN-HÖLLSTEIN; DE
Titel: Erdaufbereitungsmaschine
Die Erfindung betrifft eine F.rdaufbereitungsmaschine, bestehend aus einem in einem Gehäuse mit einem trapezförmigen Einwurftrichter angeordneten, motorisch angetrieoenen Hammerwerk, &ber welchem eine das in den Trichter eingeworfene Gut zuführende Rüttelplatte angeordnet ist.
Derartige Erdaufbereitungsmaschinen dienen im allgemeinen zum Aufbereiten von Kompost und leichter Erde sowie z\ir Verarbeitung nasser, lehmiger Erde und verschiedener Abfälle. Dabei garantiert das unterschlächtig arbeitende Hammerwerk mit Hochleistungsspezialhämmern auch bei steiniger Erde eine einwandfreie Arbeitsweise, wobei ein Blockieren des Hammerwerkes nicht möglich ist. Der im Trichter zusätzlich eingebaute Rüttler sorgt für eine gute Zuführung auch nasser Erde, wodurch e'n Zusetzen und Verstopfen des Einfülltrichters vermieden wird.
Die Beschickung derartiger Maschinen kann von Hand, durch Förderbänder oder durch Frontlader erfolgen.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die bisher bekannte Erdaufbereitungsmaschine in der Weise zu verbessern, daß bei größerer Gutzuführung ein Verstopfen des Hammerwerks beim piöiziiehen Beschicken der Maschine mit Sicherheit vermieden wird.
C Zur Lösung der gestellten Aufgabe wird eine Erdaufbereitungsmaschine der eingangs genannten Art vorgeschlagen, welche dadurch gekennzeichnet ist, daß ?"i unteren Ende des Einwurftrichters über der Rüttelplatte ein Einzugswerk für das Gut angeordnet ist, welches aus zwei im Abstand voneinander angeordneten, gezahnten und angetriebenen Wellen besteht, die in den Seitenwänden des Gehäuses gelagert sind.
Die gezahnten Wellen können durch zwei seitlich am Gehäuse angeordnete und gegeneinanderlaufende Hydraulikmotoren angetrieben werden, die von einer Druckpumpe mit Druck versorgt werden.
Durch das aus den gezahnten Walzen bestehende Einzugswerk wird vermieden, daß eine Verstopfung des darunter angeordneten Hammerwerks auftritt, so daß dieses immer seine Drehzahl beibehält und die Einzugswalzen das Material gleichmäßig befördern. Der Antrieb erfolgt über zwei Hydraul ikmotoren, die mit einem Hydrauliktank und einer ölpumpe verbunden sind. Die beiden gezahnten Wellen können durch Flanschlager bzw. Rillenkugellager in den Gehäusewänden befestigt werden. Die Geschwindigkeit des Einzugswerks ist über ein Drosselventil einstellbar und liegt deutlich unter der Geschwindigkeit des Hammerwerks. Sollte das Einzugswerk einmal festsitzen» ist es in einfacher Weise über ein Ventil möglich, die beiden Motoren entgegengesetzt laufen
zu lassen, so daß die beiden Wellen sofort wieder frei sind.
Anhand der Zeichnungen soll am Beispiel einer bevorzugten Ausführungsform die Erdaufbereitungsmaschine gemäß der Erfindung näher erläutert werden.
In den Zeichnungen zeigt
Fig. 1 eine prinzipielle Seitenansicht der Erdaufbereitungsmaschine.
Fig. 2 zeigt eine Frontansicht der Ausführungsform von Fig. 1.
Fig. 3 zeigt eine vergrößerte Detaildarstellung in Seiten ansicht.
Fig. 4 zeigt eine weitere vergrößerte Detaildarstellung von Fig. 3 in Frontansicht.
Wie sich aus den Figuren der Zeichnung ergibt, besteht die Erdaufbereitungsmaschine gemäß der Erfindung aus einem Gehäuse 1 mit einem trapezförmigen Einwurftrichter 2 für das Gut. Das Gehäuse 1 weist zur Verfahrbarkeit der Maschine Räder 3 und zum Feststellen Stützen 4 auf. In dem Gehäuse 1 ist ein Hammerwerk 5 angeordnet, das über Antriebsachsen motorisch angetrieben wird. Ferner ist Ober dem Hammerwerk eine nicht dargestellte Rüttelplatte angeordnet, um das eingeworfene Gut besser über dem Hammerwerk 5 zu verteilen.
Am unteren Teil bzw. am Ende des Einwurftrichters 2 ist über der Rüttelplatte ein Einzugswerk, bestehend aus zwei im Abstand voneinander angeordneten und angetriebenen, ge-
- 5 zahnten Wellen 6, 7 angeordnet.
Die gezahnten Wellen 6, 7 werden über zwei Hydraulikmotoren 6, die außerhalb am Gehäuse angeordnet sind, angetrieben. Die Hydraulikmotoren werden über Druckleitungen 9 und ein Steuerventil 10 von einem Tank 11 mittels einer
Pumpe 12 !Bit Druck versorgt= Die Motoren 8 laufen gegenläufig, so daß das Hammerwerk ständig und gleichbleibend mit dem zu zerkleinernden Gut versorgt wird. Durch Umsteuern mittels des Ventiles 10 können die Hydraulikmotoren auch in andere Umdrehungsrichtung versetzt werden, so daß bei Störungen das Einzugswerk sofort freigelegt werden kann. Die Geschwindigkeit des Einzugswerkes ist über ein Drosselventil einstellbar, liegt jedoch deutlich unter der
Geschwindigkeit des Hammerwerks.

Claims (2)

  1. PATENTANWÄLTE &idigr; .' . &iacgr; J '..'."'.'.'*'. &tgr;**», (D722i> 2 24 87
    ZIPSE + HABERSACK'··"··' '··"··' T-k^-mn-&Agr;&Tgr;&Ogr;&Mgr;&Rgr;&Agr;&Tgr;&Egr;&Mgr;&Ggr;
    Telex 07 SI 3&Ogr;7 up« d
    BEIM EUROPÄISCHEN PATENTAMT ZUGELASSENE VERTRETER
    Lessinostraße 12
    DIPL-INQ. H.-J. HABERSACK. MÖNCHEN
    DIPL-PHYaE-ZIFSE. BADEN-BADEN D-757O BADEN-BADEN
    U MAX BOLL 6MBH
    SCHUTZANSPRÜCHE
    1. Erdaufbereitungsmaschine, bestehend aus einem in einem Gehäuse mit einem trapezförmigen Einwurftrichter angeordneten, motorisch angetriebenen Hammerwerk, über welchem eine das in den Trichter eingeworfene Gut zuführende Rüttelplatte angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß am unteren Ende des Einwurftrichters (2) über der Rüttelplatte ein Einzugswerk für das Gut angeordnet ist, welches aus zwei im Abstand voneinander angeordneten, gezahnten und angetriebenen Wellen (6, 7) besteht, die in den Seitenwänden des Gehäuses gelagert sind.
  2. 2. Erdaufbereitungsmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die gezahnten Wellen (6, 7) in den zwei seitlichen Seitenwänden am Gehäuse (1) drehbar gelagert sind und durch gegeneinanderlaufende Hydraulikmotoren (8) angetrieben werden, die mit einer Druckpumpe (12) und einem Tank (11) über ein Steuerventil (10) verbunden sind.
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DE8803644U 1988-03-17 1988-03-17 Erdaufbereitungsmaschine Expired DE8803644U1 (de)

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DE (1) DE8803644U1 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19619411A1 (de) * 1996-05-14 1997-11-20 Werner Zink Kompakte Aufbereitungsmaschine für Mineralstoffe

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE19619411A1 (de) * 1996-05-14 1997-11-20 Werner Zink Kompakte Aufbereitungsmaschine für Mineralstoffe

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