DE8803629U1 - Behälteranordnung zur Lagerung von chemischen Stoffen - Google Patents

Behälteranordnung zur Lagerung von chemischen Stoffen

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DE8803629U1 DE8803629U DE8803629U DE8803629U1 DE 8803629 U1 DE8803629 U1 DE 8803629U1 DE 8803629 U DE8803629 U DE 8803629U DE 8803629 U DE8803629 U DE 8803629U DE 8803629 U1 DE8803629 U1 DE 8803629U1
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D90/00Component parts, details or accessories for large containers
    • B65D90/22Safety features
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Description

Beschreibung
Die Erfindung betrifft eine Behälteranordnung zur Lagerung von chemischen Stoffen, insbesondere von Flüssigkeiten, mit wenigstens einem Behälter.
Bei der Weiterverarbeitung von insbesondere flüssigen chemischen Stoffen werden aufgrund der potentiellen Gefahren für Mensch und Umwelt an die beteiligten Kreise erhöhte Sicherheitsanforderungen bezüglich der Anlieferung und der Lagerung dieser chemischen Stoffe gestellt. So ist es z.B. erforderlich, bei einem Defekt in einer Rohrleitung oder in einem Behälter ein Eindringen von auslaufenden flüssigen Chemikalien in das Erdreich oder in die öffentliche Kanalisation durch geeignete Maßnahmen zu verhindern. Sind zur Herstellung eines Produktes verschiedene chemische Stoffe nötig, sind diese wegen der Gefahr einer vorreitigen unkontrollierten Reaktion separat zu lagern. 60 ist es z.B. in der kunststoffverarbeitenden Industrie notwendig, die beiden Komponenten von Polyurethan, nämlich Polyol und Isocyanat in getrennten Behältern zu lagern und erst beim Herstellungsprozeß zusammenzuführen.
tür Lagerung chemischer Produkte ist bekannt, in unmittelbarer Nahe der Produktionsstätte die benötigten behälter ortsfest anzuordnen« die bei Bedarf durch Anlieferung der chemischen Stoffe mit einem Tankwagen aufgefüllt werden.
fes ist auch bekannt, bei geringeren Verbrauchsmengen äie chemischen Stoffe in beweglichen Fässern aus
15 «■»
Kunststoff oder Metall anzuliefern und dann zur weiteren Bearbeitung den Fässern direkt zu entnehmen.
nachteilig bei den ortsfesten Behälteranordnungen zur Lagerung von chemischen Stoffen ist es, daß diese Behälteranordnungen nur mit großem Transport- und Infetallationsaufwand vor Ort beim Abnehmer aufgebaut werden können. Diese Vorgehensweise ist sehr kostenintensiv und zeitaufwändig und daher unwirtschaftlich.
Die beweglichen Fässer haben den Nachteil, daß sie hach Entnahme ihres Inhaltes nicht erneut befüllt werden, sondern in großen Mengen als Sondermüll anfallen. Aufgrund des damit verbundenen Entsorgungsßroblems für den Abnehmer der chemischen Stoffe gehen fliese Fässer in der Nutzung stark zurück. Hinzu kommt, daß derartige Fässer im gefüllten Zustand in feiner besonderen Auffangeinrichtung gelagert und zur Entnahme des Inhaltes in aller Regel nochmals transportiert werden müssen.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Behälteranordnung der eingangs genannten Art anzugeben, die nur einen geringen Transport- und tnstallationsaufwand beim Abnehmer der Behälteranordnung erforderlich macht, einen hohen Sicherheits-•tandard aufweist und damit umweltfreundlich ist.
Diese Aufgabe wird bei- der Behälteranordnung der eingangs genannten Art dadurch gelöst, daß der Behälter in einer den Umfang des Behälters übergreifenden Nanne angeordnet und zusammen mit der Wanne als transportable Baueinheit ausgebildet ist.
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Der Vorteil dieser Lösung besteht darin, daß die erfindungsgemäße Behälteranordnung im Werk des Herstellers weitestgehend vormontiert werden kann und Aann als kompakte Gesamtanlage z.B. auf einem Lastkraftwagen zum Abnehmer transportierbar ist. Nach der Installation beim Abnehmer bietet die Behälteranordnung durch die als Not-Auffangbecken für den Behälterinhalt vorgesehene Wanne ein hohes Maß an Sicherheit für die Umwelt und das Bedienungspersonal. Gegenüber der bekannten Verwendung von Fässern zur Anlieferung und Lagerung der Chemikalien hat die erfindungsgemäße Behälteranordnung den Vorteil, daß das euren die Fässer entstehende Entsorgungsproblem gegenstandslos wird. Die Entnähme der chemischen Stoffe 1st auf einfache Weiss möglich, indem die Behälteranordnung an werksfeste Entnahmeleitungen anschließbar ist.
Bevorzugt ist der Behälter auf Stützen in der Wanne befestigt. Somit sind die Behälterwand und sämtliche Anschlüsse von außen zu Wartungs- oder Inspektionsfcwecken gut zugänglich.
Um im Störfall durch eine undichte Stelle im Behälter dessen Inhalt vollständig auffangen zu können, besitzt uz* Umfangswand der Wanne eine solche Höhe, daß das resultierende Volumen uer Wanne das Volumen des Behälters übersteigt.
Vorteilhaft ist es, daß die Länge der Stützen etwa 41er Höhe der Umfangswand entspricht. Dadurch wird sichergestellt, daß die Außenhaut des BeStSu ?»r- in feinem obengenannten Störfalle nicht mit der in die ffanne ausgelaufenen chemischen Flüssigkeit in Berührung kommt.
—&psgr;&psgr;/ *&Uacgr;
Einige chemische Flüssigkeiten haben die Eigenschaft zu sedimentieren, d.h. die in ihr gelösten festen Bestandteile fallen aus und setzen sich am Boden eines Behälters ab. Um diese unerwünschte Wirkung zu verhindern, müssen derartige Chemikalien im Ruhezustand ständig umgewälzt werden. Hierzu ist erfindungsgemäß vorgesehen, daß wenigstens eine Rohrleitung von dem Behälter saugseitig an eine Pumpe angeschlossen ist, die in Höhe des Wannenrandes befestigt ist und an der druckseitig eine Sntnahmeleitung und eine in den Behälter mündende Rücklaufleitung angeschlossen sind. Somit ist es möglich, während der Zeit, in der keine Entnahme aus einem Behälter erfolgt, die Chemikalie durch die Pumpe über die Rücklaufleitung umzuwälzen.
Da zur Sedimentation neigende chemische Flüssigkeiten auch während der Entnahme aus einem Behälter ständig gut durchmischt sein müssen, ist bevorzugt vorgesehen, daß der Behälter zur Bewegung des Behälterinhaltes ein Rührwerk mit vertikaler Rührwelle aufweist, die mit einem horizontal angeordneten Motor antreibbar ist. Mit der horizontalen Anordnung des Motors wird die Bauhöhe der Gesamtanlage auf vorteilhafte Weise reduziert.
Ferner vorteilhaft ist, daß zwei Behälter vorgesehen sind, daß je ein Behälter in jeweils einer Wanne angeordnet ist und mit jeweils einer Pumpe und den saug- und druckseitigen Rohrleitungen versehen ist. Mit dieser Behälteranordnung ist die Lagerung von swei unterschiedlichen chemischen Flüssigkeiten sowie deren Entnahme und Umwälzung in swei getrennten Kreisläufen möglich.
A· g ·*-
Zum Umpumpen des Inhaltes eines Behälters in den anderen, aber auch zu Reinigungszwecken ist es vorteilhaft, daß die beiden Behälter über weitere Rohrleitungen verbindbar sind.
Bevorzugt sind die beiden Wannen aneinander befestigt oder die Behälter sind in einer gemeinsamen Wann« angeordnet. Durch diese Weiterbildungen wird die Kompaktheit der Gesamtanlage und deren Transportfähigkeit weiter erhöht. Sind beide Wannen aneinander befestigt, besteht zwischen beiden Wannen immer noch eine Trennwand, so daß sich zwei verschiedene aus den Behältern auslaufende Chemikalien nicht vermischen können.
Vorteilhaft ist es auch, daß auf der Unterseite der Wanne Stützen angeordnet sind, wodurch die Wanne selbst mit dem Boden am Aufstellort in Berührung kommt und eine damit einhergehende erhöhte Korrosionsanfälligkeit des Wannenunterbodens vermieden wird.
Besonders vorteilhaft ist es, daß wenigstens ein Trockenluftgebläse vorgesehen ist, das den Inhalt wenigstens eines Behälters über entsprechende Luftleitungen mit Trockenluft beaufschlagt. Diese Weiterbildung des Erfindungsgeqenstandes dient der Reduzierung der Luftfeuchtigkeit in einem oder mehreren Behältern, de einige chemische Flüssigkeiten, z.B. Isolcyanath, bereits mit dem in det Luftfeuchtigkeit enthaltenen Wasser unerwünschte Reaktionen eingehen würden.
Im folgenden wird eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung anhand einer Zeichnung näher erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 eine Seitenansicht der Behälteranordnung mit zwei Behältern;
Fig. 2 eine Frontansicht der Behälteranordnung; und Fig. 3 eine Draufsicht auf die Behälteranordnung.
Gemäß Fig. 1 weist eine als transportable, werksseitig weitestgehend vormontierbare kompakte Baueinheit 1 ausgebildete Behälteranordnung zur Lagerung von chemischen, insbesondere flüssigen Stoffen zwei Behälter 2, 3 auf, die auf Stützen 8 in einer gemeinsamen Wanne 6 stehend befestigt sind. Die Wanne 6 ist derart dimensioniert, daß sie mit ihren Umfangswänden 4 die Umfange der Behälter 2, 3 übergreift und durch die Bauhöhe der Umfangswand 4 ein Volumen erhält, das das Gesamtvolumen der Behälter 2, 3 übersteigt. Im Falle einer Leckage der Behälter 2, 3 würde deren Inhalt somit vollständig von der Wanne 6 aufgenommen werden. Zur Bewegung des Behälterinhalte besitzen die Behälter 2, 3 jeweils ein zentrisch angeordnetes Rührwerk 16 mit einer vertikalen Rührwelle 15, die mit einem horizontal angeordneten Motor 18 antreibbar ist. Die abgeknickte Anordnung des Motors 18 reduziert in vorteilhafter Weise die Gesamthöhe der Baueinheit 1. Ferner zeigt Fig. 1 eine Rohrleitung 12, die von dem Behältern 2 saugseitig an eine in Höhe des Wannenrandes S befestigte Pumpe 10 angeschlossen ist. Durch die Anordnung der Pumpe 10 in Höhe des Wannenrandes 5 wird verhindert, daß die Pumpe 10 mit einer aus den Behältern 2, 3 aufgrund einer Störung in die Wanne 6 ausgelaufenen chemischen Flüssigkeit in Berührung kommt. Die Pumpe selbst dient der Um-
wälzung des Inhalts des Behälters 2 über die saugseitig angeschlossene Rohrleitung 12 und die druckseitig angeschlossenen Rohrleitungen 13 und 14. Ferner ist ein Trockenluftgebläse 30 vorgesehen, das den Inhalt wenigstens eines der Behälter 2, 3 über entsprechende Luftleitungen mit Trockenluft beaufschlagt, um unerwünschte Reaktionen der beinhalteten Chemikalie, z.B. das für die Polyurethan-Herstellung erforderliche Isocyanat, mit dem in der Luftfeuchtigkeit enthaltenen Wasser zu verhindern.
Fig. 2 zeigt die kompakte und transportable Baueinheit 1 mit den Behältern 2 und 3, die auf Stützen 8 stehend in der gemeinsamen Wanne 6 befestigt sind. Auch der Behälter 3 weist eine Pumpe 11 auf, an die saugseitig eine von dem Behälter 3 kommende Rohrleitung 20 angeschlossen ist. Auf der Unterseite der Hanne 6 sind Stützen 28 angeordnet, wodurch die Unterseite der Wanne in vorteilhafter Weise nicht mit dem Boden am Aufstellort in Berührung kommt und romit die Korrosionsanfälligkeit vermindert wird. Anhand dieser Darstellung wird die erreichte Reduzierung der Gesamthöhe der Baueinheit 1 durch die abgeknickte Anordnung der Motore 18 für die Rührwellen 25 besonders deutlich. Ferner sind die Behälter 2, 3 durch eine Rohrleitung 24 und durch eine weitere Rohrleitung 26 (Fig. 3) verbindbar.
Xn Fig. 3 wird anhand dir Draufsicht auf die Behälteranordnung die Kompaktheit der gesamten Baueinheit 1 nochmals deutlich. Die Umfange der Behälter 2, 3 werden durch die Umfangewand 4 der wanne 6 Übergriffen, so daß aus den Behältern 2, 3 auslaufende Chemikalien von der Wanne 6 aufgenommen würdent
Diese Behälteranordnung ist insbesondere geeignet für die Lagerung von zwei unterschiedlichen chemischen Flüssigkeiten, die für einen Produktionsprozeß als Komponenten für ein chemisches Produkt benötigt werden. Denkbar wäre z.B. die Lagerung von Isocyanat im Behälter 3 als Komponente A und von Polyol im Behälter 2 als Komponente S für die Herstellung von Polyurethan. Die beiden auf den Rührwellen 15 angeordneten Rührwerke 16 sorgen für eine Bewegung der beiden chemischen Stoffe in ihren Behältern. Erfolgt keine Entnahme der Behälterinhalte, werden die Chemikalien durch die betreffenden Pumpen 10, 11 in getrennten Kreisläufen über die Rohrleitungen 12, 13, 14 bzw. 20, 21, 22 zusätzlich umgewälzt, um ein Sedimentieren der Stoffe zu verhindern.
Da insbesondere Isocyanat sehr leicht mit dem in der Luftfeuchtigkeit enthaltenen Wasser ungewollte Reaktionen eingeht, wird der Behälter 3 über entsprechende Luftleitungen von dem Trockenluftgebläse 30 mit getrockneter Luft beaufschlagt.
Zum Umpumpen von Behälterinhalten oder zu Reinigungszwecken sind die Behälter 2, 3 über weitere Rohrleitungen 24, 26 verbunden.

Claims (1)

  1. H & S Anlagentechnik GmbH,
    Berliner Straße 75, 2838 Sulingen
    Behälteranordnung zur Lagerung von chemischen Stoffen
    Ansprüche
    1. Behälteranordnung zur Lagerung von chemischen Stoffen, insbesondere von Flüssigkeiten/ mit wenigstens einem Behälter/
    dadurch gekennzeichnet/ daß der Behälter (2) in einer den Umfang des Behälters (2) übergreifenden Wanne (6) angeordnet und zusammen mit der Wanne (6) als transportable Baueinheit (1) ausgebildet ist.
    2. Behälteranordnung uach Anspruch 1/ dadurch gekennzeichnet/ daß der Behälter (2) auf Stützen (8) in der Wanne (6) befestigt ist.
    3. Behälteranordnung nach Anspruch 1 oder 2t dadurch gekennzeichnet/ daß die Umfangewand (4) der
    WWR/KR/dw
    MartlnlitfaOe 24 Telefon, .. .. TeUcopleret. .. Telex Dttex'P
    D-2800 Bremen I 04211^2 iOJ7| ! 04JfIiAi4W 3»: #j2 44020 fepttd 44421040311
    Wanne (6) eine solche Höhe besitzt, daß das resultierende Volumen der Hanne (6) das Volumen des Behälters (2) übersteigt.
    4. Behälteranordnung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet/ daß die Länge der Stützen (8) etwa der Höhe der Umfangswand (4) entspricht.
    5. Behälteranordnung nach einem der vorstehenden Ansprüche,
    dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens eine Rohileitung (12) von dem Behälter (2) saugseitig an eine Pumpe (10) angeschlossen ist, die in Höhe des W'annenrandes (5) befestigt ist und an der drucks^itig eine Entnahmeleitung (13) und eine in den Behälter (2) mündende Rücklaufleitung (14) angeschlossen sind.
    6. Behälteranordnung nach einem der vorstehenden Ansprüche,
    dadurch gekennzeichnet, daß der Behälter (2) zur Bewegung des Behälterinhaltes ein Rührwerk (16) mit vertikaler Rührwelle (15) aufweist, die mit einem horizontal angeordneten Motor (18) antreibbar ist.
    7. Behälteranordnung nach einem der vorstehenden Ansprüche,
    dadurch gekennzeichnet, daß zwei Behälter (2, 3) vorgesehen sind, daß je ein Behälter (2, 3) in jeweils einer Wanne (6) angeordnet ist und mit jeweils oiner Pumpe (10, 11) und den saug- und druckseitigen Rohrleitungen (12, 13, 14, 20, 21, 22) versehen ist.
    &bgr;. Behälteranordnung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Behälter (2,
    3) über weitere Rohrleitungen (24, 26) verbindbar sind.
    9. Behälteranordnung nach Anspruch 8,
    dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Wannen (6) aneinander befestigt sind.
    10. Behälteranordnung nach einem der &ngr;&udigr;&idigr;&ogr;&Egr;&bgr;&pgr;&bgr;&pgr;&udiagr;&bgr;&idiagr;&idigr; Ansprüche/
    dadurch gekennzeichnet, daß die Behälter (2, 3) in einer gemeinsamen Wanne (6) angeordnet sind.
    11. Behälteranordnung nach rinem der vorstehenden Ansprüche,
    dadurch gekennzeichnet, daß auf der Untercoite der Wanne (6) Stützen (28) angeordnet sind.
    12. Behälteranordnung nach einem der vorstehenden Ansprüche,
    dadurch gekennzeichnet« daß wenigstens ein Trockenluftgebläse (30) vorgesehen ist, das den Inhalt wenigstens eines Behälters (2, 3) über entsprechende Luftleitungen mit Trockenluft beaufschlagt.
DE8803629U 1988-03-17 1988-03-17 Behälteranordnung zur Lagerung von chemischen Stoffen Expired DE8803629U1 (de)

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Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE7209764U (de) * 1973-04-05 Tankschutz Gmbh Lagerbehälter für Flüssigkeiten mit flexibler Fangwanne
DE8707606U1 (de) * 1987-05-27 1987-09-10 Biesterfeld, Wilhelm E.H., 85622 Feldkirchen Sicherheitsvorrichtung für Fässer

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
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