DE8803546U1 - Schaltscheibe, insbesondere für Zeitschaltgeräte - Google Patents

Schaltscheibe, insbesondere für Zeitschaltgeräte

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DE8803546U1
DE8803546U1 DE8803546U DE8803546U DE8803546U1 DE 8803546 U1 DE8803546 U1 DE 8803546U1 DE 8803546 U DE8803546 U DE 8803546U DE 8803546 U DE8803546 U DE 8803546U DE 8803546 U1 DE8803546 U1 DE 8803546U1
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switching
switch
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radially
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H43/00Time or time-programme switches providing a choice of time-intervals for executing one or more switching actions and automatically terminating their operations after the programme is completed
    • H01H43/02Details
    • H01H43/04Means for time setting
    • H01H43/06Means for time setting comprising separately adjustable parts for each programme step, e.g. with tappets
    • H01H43/065Means for time setting comprising separately adjustable parts for each programme step, e.g. with tappets using cams or discs supporting a plurality of individually programmable elements (Schaltreiter)

Landscapes

  • Rotary Switch, Piano Key Switch, And Lever Switch (AREA)

Description

Schaltscheibe/ insbesondere für Zeitschaltgeräfre.
Die Neuerung betrifft eine Schaltscheibe, insbesondere, für Zeitschaltgeräte, mit den Merkmalen nach dem Oberbegriff des Schutzanspruchs 1.
6ei derartigen Schaltscheiben ist es erforderlich, daß flie Schaltnocken der Schaltreiter durch die, insbeson-Üere federbelastete, Beaufschlagung durch den Schalthebel der elektrischen Schalteinrichtung, in ihrer betreffenden Programmlage nicht beeinträchtigbar sind, indem dort das Drehmoment des Schalthebels willkürlich die ßchaltlage verändert. Außerdem soll sichergestellt sein, daß die Schaltscheibe bezüglich ihrer axialen Höhe relativ flach ist und auch der radiale Einstell- bzw. der Profjrarnmierweg der Schaltreiter zwischen mindestens zwei Proflrainmlagen relativ groß und damit übersichtlich ist.
6ei der, aus der DE-AS 1 615 034, bekanntgewordenen Schaltscheibe für eine elektrische Schaltuhr sind die radial verschiebbare: Schaltreiter als Kreissegmente ausgebildet. ."Ue jeweilige Programmlage wird dort durch eine axialwirkende Verfastung der Schaltreiter zum Trägerteil erzielt. Der Echalthebel, der federbelastet und in Verschiebericb^-ng der Schaltreiter das Schaltprogramm abtastet, lir-ft .iuf den ümfangsabschnitten der Schaltreiter auf. Dabei ist es
der
möglich, daß/eine oder andere radial herausgezogene programmierte Schaltreiter mit einem Rastmoment lagenfixiert
ist, das der federbelasteten Beaufschlagung des Schalt- ;
hebeis nicht standhält und somit die Möglichkeit gege- I
ben ist, daß der Schaltreiter willkürlich vom Schalthe- |
bei in der Schaltlage beeinträchtigt d.h. radial ver-
schoben werden kann. ;
Der Neuerung liegt die Aufgabe zugrunde die Nachteile dieser Schaltscheibe zu beseitigen und bei einer Schaltscheibe der eingan^sgenannten Art die Schaltreiter derart
&iacgr; auszubilden und anzuordnen, daß diese Programmierung ra- !* dial verschiebbar, jedoch bei einer radialen Abtastung durch einen federbelasteten Abtasthebel nicht zurückschiebbar sind. Außerdem ist es Aufgabe der Neuerung einen möglichst großen radial verlaufenden Abstand zwischen den beiden einander entgegengesetzten Einstellungen der
zu erzielen, Schaltreiter / die optisch an einer manuell bedienbaren
Betätigungsvorrichtung an den Schaltreitern ablesbar ist.
Diese Aufgabe wird mit den Merkmalen im kennzeichnenden Teil des Schutzansprucha 1 gelöst und in den Unteransprüchen sind weitere vorteilhafte Merkmale beansprucht.
Durch den kreisförmigen Verlauf der Aussparungen im Trägerteil und der dort hinreichend formschlüssig geführten, als Kreisringabschnitte ausgebildeten Schaltreiter ist es nicht nur in vorteilhafter Weise möglich geworden, daß bei einem radialverlaufenden Programmierungsweg der Schaltrei-
-8-
ter, der Schaltnocken des Schaltreiters in seiner abtastbaren Programmlage im wesentlichen senkrecht zu einem funktionskonform radial verlaufenden federbelasteten Schalthebel steht, sodaß das Abtastdrehmoment des Schalthebels einen Schaltreiter nicht mehr willkürlich zurückschieben kann, wenn das Verrastmoment des Schaltreiters kleiner sein sollte als das Abtastmoment des Schalcnebels, zumal ein Schaltreiter durch diese spezifische Ausbildung und Anordnung zum Schalthebel selbstsperrend geworden ist, sondern auch durch die damit erzielte relativ große Auflösung des Einstell- oder Programmierweges der kreisringabschnittförmigen Schaltreiter. Vorteilhaft ist ferner der einfache und übersichtliche Aufbau der Schaltscheibe und die rationelle Herstellbarkeit derartig ausgebildeter Schaltreiter, die bei einer spritztechnischen Herstellung zunächst alle einstückig miteinander verbunden sein können.
Einige Ausführungs- und Anwendungsbeispiele der Neuerung sind in den Zeichnungen dargestellt und werden im folgenden näher erläutert.
Es zeigen
Fig. 1 eine Teilschnittansicht durch eine Schaltscheibe mit kreisabschnittförmig ausgebildeten Schaltreitern,
Fig. 2 eine Draufsicht auf eine Schaltscheibe nach Fig.l,
Fig. 3 eine Schnittansicht durch eine Schaltscheibe im Bereich der Lagerung eines Schaltreiters,
Fig. 4 eine Schnittansicht durch eine Schaltscheibe im Bereich der Lagerung eines Schaltreiters, der von speziellen Federarmen im Bereich des Unterteils des Trägerteils der Schaltscheibe in seinen Programmlagen fixiert ist.
Die, in der Fig. 1 dargestellte, Schaltscheibe besteht im wesentlichen aus einem Trägerteil 2, das insbesondere zweistückig, aus einem Oberteil 9 und einem Unterteil 13 bestehen kann. Beide Teile 9 und 13 sind aus einem Kunststoff spritztechnisch hergestellt und in ihrer Lage zueinander mittels zapfenförmiger Eingriffselemente 30 kraftschlüssig fixiert.
Insbesondere im Oberteil 9 sind kreisförmig verlaufende Aussparungen 1 vorgesehen, die kreisförmig um eine Achse 4 angeordnet sind. Die Achse 4 ist dabei koaxial zur Achse 3 des Trägerteils 2 verlaufend. Der äußere Radius der Aussparungen 1 bezogen auf die Achse 4 kann dabei im Rahmen der üblichen Schaltscheibendurchmesser von ca. 60 mm, zwischen 4 nun und 7 nun, insbesondere 5 mm betragen.
In diesen kreisförmigen Aussparungen 1 sind kreisiab-
schnittförroige Schaltreiter 5 gelagert, die radial verschiebbar sind. Dabei kann dort der Abschnitts- oder ümfangswinkel des Schaltreiters zwischen 90° und 150°, insbesondere 135°, betragen.
Die Schaltreiter 5 sind auf ihrem ümfangsrücken 6, dem größten ümfangsradius, mit einem dort einseitig einstükkig und senkrecht angeordneten Betätigungshebel 7 versehen, der in radial verlaufenden Ausschnitten 33 im Oberteil 9 des Trägerteils 2 geführt ist und der über die äußere Oberfläche 32 des Oberteils 9, die relativ schräg zum ümfangsmantel 10 hin verläuft, soweit hinausragt, daß er manuell noch hinreichend gut gegriffen werden kann. Zu diesem Zweck ist der Betätigungshebel 7 auch an seinem dort frei über die Fläche 32 hinausragenden Ende mit einer zur Seite der Achse 3 hin abfallend gerichteten Schräge 19 versehen, deren Oberfläche mit dreiecksförmigen Griffkanten 22 versehen ist, wie dies aus den Ausführungen der Fig. 3 und 4 ersichtlich ist.
Wie die Figur 1 weiter zeigt, sind die Schaltreiter 5 mit einem einseitig angeordneten, kreisförmig verlaufenden radial federnden hebeiförmigen Ra3tnocken 16 versehen, der endseitig mit einer Rastnase 23 versehen ist, der dort insbesondere nach außen gerichtet ist, und der den jeweiligen Schaltreitern 5 in beiden vorgesehenen Programmiarlagen an besonderen Rastflächen 18 lagenfixiert und hin-
reichend kraftschlUssig sichert«
Im Gegensatz zum Oberteil 9 kann das Unterteil 13 mit einer endlos kreisringförmigen Wulstfläche 14 versehen sein, die koaxial zur Achse 3 des Trägerteils 2 angeordnet ist, wobei der Querschnitt der Wulstfläche 14 ein Kreisabschnitt ist, dessen ümfangswinkej kleiner als iöü= sein kann. 24 bezeichnet ein Zahnrad, das einstückig am Unterteil 13 angeordnet ist und mit dem ein nicht näher gezeichnetes Antriebsritzel in Eingriff steht.
10 bezeichnet den Umfangsmantel des Oberteils 9 der Schaltscheibe. Dieser Umfangsmantel 10 besitzt eine koaxiale Länge, die gewährleistet, daß die Schaltnocken 11 der Schaltreiter 5 in der nach außen geschwenkten Programmlage im wesentlichen vom unteren Rand 21 des Umfangsmantels 10 begrenzt sind oder unter diesem Rand 21 nur wenig hinausragen.
Wie die Fig. 1, 3 und 4 zeigen, sind die Schaltnocken 11 im Bereich des inneren Umfangs mit einer Schräge 35 vorsehen, die dazu dient, daß wenn der federbelastete Schalthebel 12 frei steht und ein Schaltreiter 5 in die nach außen geschwenkte Programmlage geführt wird, diese Schräge 35 hinter den Schalthebel 12 greift und nicht auf seine Oberkante 36 und damit fehlerhaft geführt wird. Zur Unterstützung dieser Funktion ist auch am Schalthebel 12 im Be-
reich seiner vorderen Kante eine Abflachung 37 vorgesehen.
Die Fig. 2 zeigt das Oberteil 9 mit der kegelförmig zum Umfangsmantel 31 hin schräg abfallenden Fläche 32 im Bereich derer die Ausschnitte 33 zum Durchgriff und zur Füniüny der BöuStiyUüysiiebel 7 der Schaltreiter 5. 10 bszeichnet den Umfangsmantel. 38 zeigt eine kreisförmige Durchdringung des Trägerteils 2, für die Anordnung einer nicht näher gezeigten Steckdose. Es ist in diesem Zusammenhange vorgesehen, daß diese Durchdringung auch entfallen kann, und daß an dieser Stelle eine insbesondere ebene, zur Achse 3 des Trägerteils 2 senkrechte, Fläche angeordnet ist. Außerdem ist dort vorgesehen, daß oberhalb der Ausschnitte 33 eine Zeitablese- und/oder Schaltzeiteinstellskala 39 angeordnet sein kann.
Die Fig. 3 zeigt noch einmal in einem vergrößerten Maßstab einen Schnitt durch eine der Aussparungen 1 im Trägerteil 2, das aus dem Oberteil 9 und dem Unterteil 13 besteht, in der Aussparung 1 ist mit 5 ein Schaltreiter bezeichnet, der dort in einer zum Schalthebel 12 bezogenen ausgeschalteten Programmlage fixiert ist. Dabei ist die Rastnase 23 des Rastnocken 16 an der kreisringförmig verlaufenden Rastfläche 18 hinterschnitten kraffcschlüssig gesichert.
Die punktiert gezeichnete Lage des Schaltreiter 5 ent-
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spricht dort der eingeschalteten Programmlage, in der der federbelastete Schalthebel 12 den an dem vorderen Ende des Schaltreiters vorgesehenen Schaltnocken 11 abtastet. Damit der Schaltreiter 5 beim Programmieren mit keinem Schaltnocken 11 nicht auf die Oberkante 36 des Schalthebels 12 abläuft ist es, wie bereits erwähnt vorgesehen, daß die Schräge 35 im Bereich des Schaitnokkens 11 den Schalthebel 12 zur Achse 4 hin abdrängt. 33 bezeichnet, einen Ausschnitt für den Betätigungshebel 7 tiit seiner Schräge 19 und den dort angeordneten Griffkanten 22. Alle übrigen in der Fig. 3 noch angegebenen tiffern, sind bereits in den Beschreibungen zur Fig. 1 Und 2 ausführlich erwähnt.
Aus der Fig. 4 ist ersichtlich, daß im Gegensatz zu der Ausführung der Schaltreiter 5 und deren Fixierung in der jeweiligen Programmlage, hier der hebeiförmige Rasttiocken am Schaltreiter fehlt und daß stattdessen im Betreich des inneren ümfangs 25 kerbförmige Rastelemente Angeordnet sind, und daß am Unterteil 13 des Trägereletientes 2 je Schaltreiter 5 ein radial verlaufendes einseitig gelagertes Federelement 28 mit einem vorderseitigen Gegenrastelement 27 für den Eingriff mit den Rastelementen 26 am Schaltreiter 5 vorgesehen sind. Diese radialverlaufenden Federelemente 28 mit den Gegenrastelementen 27 sind einstückig am Unterteil 13 angeordnet. 12 bezeichnet wiederum den Schalthebel und 11 den Schaltnocken am Schaltreiter 5.
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&Pgr;if Fig. * zeigt außerdem, daß der Schaltnocken Ü eines Schaltreiters 5 nur wesentlich über den unteren Rand 21 des Umfangsmantels 10 hinausragt und daß der Schaltreiter 5 im Bereich des Schaltnockens 11 am inneren Umfangsmantel 31 gegen die Wirkung des Schalthebels 12 abgestützt wird.
Außerdem zeigen die Fig. 1, 3 und 4 deutlich, daß der !Schaltnocken 11 des Schaltreiters 5 in seiner radial nach außen geschwenkten Programmlage im wesentlichen parallel verlaufend zur Achse 3 des Trägerteils ist, Und daß der Schalthebel 12 bei seiner federbelasteten Beaufschlagung während der Abtastung des Schaltpro-(ramms der Schaltreiter 5, einen Schaltreiter 5 nie eurückschieben kann zumal die Federbelastungskomponente des Schalthebels 12 hinreichend senkrecht zur dortigen Bewegungsrichtung des Schaltreiters 5 steht. Damit ist gewährleistet, daß ein Schaltreiter 5 nur ein relativ kleines '.Ratmoment erfordert, um ihn in insbesondere in der ausgeschwenkten Lage zu fixieren.
Die Fig. 1, 3 und 4 zeigen außerdem anschaulich, daß durch die kreisaibschnittfönnige Ausbildung der Schaltreiter und deren Lagerung in den kreisförmig radial verlaufenden Aussparungen 1 im Oberteil 9, ein rei.^iv großer Einstellweg zwischen den beiden vorgesehenen Programmlagen erzielt wird und daß damit auch die Erkenn-
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barkeit der jeweiligen Programmlage an den extrem zu- S einander liegenden Parkstellungen der Betätigungshebel 7 außerordentlich übersichtlich ist.
Vorteilhaft ist außerdem die zweckmäßige und rationelle Herstellbarkeit dieser kreisabschnittförmxgen Schaltreiter 5, die einen rechteckigen Querschnitt besitzen können, und die in der spritztechnischen Herstellung zunächst einmal einstückig miteinander verbunden sein können. Die Trennung voneinander kann während des Einbaus in die Aussparungen 1 durchgeführt werden, indem dort eine scharfe Kante inform der Zwischenwand zwischen den einzelnen Aussparungen 1 als Trennmesser dient. Damit kann eine rationelle und automatisierte Montage des Einbaus der Schaltreiter 5 in den Trägerteil 2 sichergestellt werden.
Es liegt im Rahmen der Neuerung, daß die Schaltreiter 5 auch aus einem relativ dUnnen Blech mit ca. 0,2 mm bis 0,5 mm Dicke gestanzt werden können. Mit derartigen blechernen Schaltreiten 5 wäre es möglich, bei den üblichen Durchmessern derartiger Schaltscheiben von ca. 60 nun, eine äußeret feine Auflösung der programmierbaren Schaltzeiten zu erzielen.

Claims (14)

Anmelder: GRXSSLIN KG, Bundesstraße 36, 7742 St.Georgen Zeichen: GM-00150/88-GKG Schutzansprüche
1. Schaltscheibe, insbesondere für Zeitschaltgeräte, die angetrieben umläuft, mit einem kreiszylindrischen, aus einem Oberteil und einem Unterteil bestehenden, Trägerteil, in dem nahe dem Umfang in radial verlaufenden Aussparungen, radial verschwenkbare Schaltreiter geführt sind, die in mindestens zwei Endlagen rastend feststellbar sind und deren Anzah? gleich ist der Zahl wählbarer Schaltstufen für •in dem Um"auf entsprechendes periodisches Schaltprogramm, zur Betätigung einer Schalteinrichtung für elektrische Schaltkreise zu der ein, von den Schaltreiter betätigter Schalthebel gehört, dadurch gekennzeichnet, daß die Aussparungen (1) im Trägerteil (2) kreisförmig verlaufend um eine kreisringförmige, koaxial zur Achse (3) des Trägerteils (2) verlaufende Achse (4) angeordnet sind, daß die Schaltreiter (5) als Kreisringabschnitte ausgebildet sind, die jeweils auf ihrem Umfangsrücken (6) symetrisch zum größten Umfangsradius, mit einem einseitig und senkrecht angeordneten Betätigungshebel (7) versehen sind, der in einem radial verlaufenden Ausschnitt im Oberteil (9) geführt ist und daß das, dem Umfang (10) des Trägerteils (2) benachbarte Ende der kreisringabschnittförmigen Schaltreiter (5) als Schaltnocken (11) zur Betätigung des Schalthebels (12) vorgesehen ist.
2. Schaltscheibe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaltreiter (5) mit einem rechteckigen radial hochkanten Querschnitt versehen sind.
3. Schaltscheibe nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaltreiter (5) mit einem einseitig angeordneten, kreisförmig verlaufenden radial federnden hebeiförmigen "Rastnocken (16) versehen sind, äer endseitig mit einer Rastnase (23) versehen ist, die dort nach außen oder nach innen gerichtet sein kann, und die den Schaltreiter (5) in den beiden vorgesehenen Programmierlagen, die durch insbesondere koaxial zur Achse (4) des Trägerteils (2) verlaufende kreisringförmig verlaufende Rastflächen(18) lagenfixiert sind, hinreichend kraftschlüssig sichern.
4. Schaltscheibe nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die kreisringförmig verlaufende Rast&euro;lä"ch<* (18) radial kreisförmig ausgebildet ist.
5. Schaltscheibe nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Aussparenden (1) nur im Oberteil (9) des Trägerteils (2) angeordnet sind, und daß dort das Unterteil (13) mit einer endlos kreisringförmigen glatten Wulstfläche (14) versehen ist, die koaxial zur Achse (4) des Trägerteils (2) angeordnet ist, und daß der Querschnitt der Wulstfläche (14) eiii Kreisabschnitt ist, dc&sen Umfangswinkel kleiner als 180° ist.
6. Schaltscheibe nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß an den Schaltreitern (5) im Bereich ihres inneren Umfange (25) mindestens ein nocken- oder kerbförmiges Rastelement (26) angeordnet ist, und daß am Unterteil (13) des Trägerteils (2) je Programmlage eines
Schaltreiters (5) mindestens ein, zu dem Rastelement
(26) entsprechend ausgebildetes Gegenrastelement (27)
angeordnet ist.
7. Schaltscheibe nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Gegenrastelement (27) als ein radial verlaufendes einseitig gelagertes Federelement (28) ausgebildet ist, das am Unterteil (13) gelagert ist, und das für den Eingriff mit dem Rastelement (26) endseitig mit einem entsprechend für den Eingriff mit dem Rastelement (26) geformtes Eingriffsteil versehen ist.
8. Schaltscheibe nach Anspruch 6 und 7, dadurch gekennzeichnet, daß entsprechend der Anzahl der auf der Schaltscheibe vorgesehenen Schaltreiter (5) am Unterteil (13) Federrastelemente (28, 26) vorgesehen sind, derart, daß jedem Schaltreiter (5) ein Rastelement (26) zugeordnet ist,
9 - Schaltscheibe nach Anspruch 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Betätigungshebel (7) auf den Schaltreitern (5) mit einer, zur Seite der Achse (3) des Trägerteils (2) hin abfallend gerichteten Schräge (19) versehen
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ist, und daß die Oberfläche der Schräge (19) mit dreiecksförmigen Griffkanten (22) versehen ist.
10. Schaltscheibe nach Anspruch 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaltreiter (5) einstückig miteinander verbunden, hergestellt sind.
11. Schaltscheibe nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß am Trägerteil (2), insbesondere am Oberteil (9) Schneidkanten (29) zur Trennung der Schaltreiter (5) angeordnet sind.
12. Schaltscheibe nach Anspruch 1 bis 1.1, dadurch gekennzeichnet, daß das Oberteil (9) und das Unterteil (13) des Tragerteils (2) im Bereich der Nabe (15) formschlüssig, insbesondere mittels axial verlaufender zapfenförmiger Eingriffselemente (30) zueinander lagenfixiert und kraftschlüssig befestigt sind.
13. Schaltscheibe nach Anspruch 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß der Umfangsmantel (10) am Oberteil (9) des Trägerteils (2) eine !coaxial verlaufende Länge aufweist, daß die Schaltnocken (11) der Schaltreiter (5) in der radial nach außen geschwenkten Programmlage vom unterseitigen Rand (21) des Umfangsmantels (10) begrenzt
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sind, und daß der innere Umfangsmantel (31) des Oberteils (9) im Bereich des Randes (21) als radiale Stützfläche für die Schaltreiter (5) vorgesehen ist.
14. Schaltscheibe nach Anspruch 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Oberfläche (32) des Oberteils (9) mindestens im Umfangsbereich auf dem die Ausschnitte (33) zur Führung der Betätigungshebel (7) angeordnet &bull;ind, nach dem Umfangsmantel (10) hin, vom Zentrum des Oberteils (9) ausgehend, schräg abfallend ausgebildet 1st.
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