DE8803527U1 - Müllcontainer - Google Patents

Müllcontainer

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DE8803527U1
DE8803527U1 DE8803527U DE8803527U DE8803527U1 DE 8803527 U1 DE8803527 U1 DE 8803527U1 DE 8803527 U DE8803527 U DE 8803527U DE 8803527 U DE8803527 U DE 8803527U DE 8803527 U1 DE8803527 U1 DE 8803527U1
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hub
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wheel
container according
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DE8803527U
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P & H Kunststoff-Recycling & Co Kg 5920 Bad Berleburg De GmbH
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P & H Kunststoff-Recycling & Co Kg 5920 Bad Berleburg De GmbH
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60BVEHICLE WHEELS; CASTORS; AXLES FOR WHEELS OR CASTORS; INCREASING WHEEL ADHESION
    • B60B37/00Wheel-axle combinations, e.g. wheel sets
    • B60B37/10Wheel-axle combinations, e.g. wheel sets the wheels being individually rotatable around the axles
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65FGATHERING OR REMOVAL OF DOMESTIC OR LIKE REFUSE
    • B65F1/00Refuse receptacles; Accessories therefor
    • B65F1/14Other constructional features; Accessories
    • B65F1/1468Means for facilitating the transport of the receptacle, e.g. wheels, rolls
    • B65F1/1473Receptacles having wheels

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Tires In General (AREA)

Description

P 167a
P & H Kunststoff-Reoycling GmbH & Co. KG, 5920 Bad Berleburg Müllcontainer
Die Neuerung bezieht sich auf einen Mullcontainer, bestehend aus einem tonnenartigen und mit einem aufklappbaren Deckel versehenen Behälter, einer im Bereich einer Unterkante des Behälters angeordneten Achse, die an ihren beiden Enden jeweils eine umlaufende Nut zur steckb&ren Aufnahme eines Laufrades besitzt, wobei jedes Laufrad aus» einer Felge mit Nabe aus Kunststoff und einem Vollgummi-Laufreifen besteht.
Es sind Mü?.lcontainer bekannt, die aus einem tonnenartigen Behälter mit einem aufklappbaren Deckel bestehen. Im Bereich einer Unterkante des Behälters ist eine Achse angeordnet, die an ihren beiden Enden jeweils eine umlaufende Nut bzw. Ringnut besitzt. Die freien Enden der Achse dienen jeweils zur Aufnahme eines Laufrades, welches aus einer Felge mit einstückig damit verbundener Nabe aus Kunststoff und einem Vollgummi-Laufreifen besteht. Zur Sicherung der Laufräder auf den Enden der Achse besitzt jede Felge eine radiale Bohrung, die sich vom Felgengrund bis zur Nabe erstreckt. Im Bereich der Nabe ist diese Bohrung mit einer umlaufenden Einschnürung versehen, so daß die Bohrung einen mit einem Kopf versehenen Stift aufnehmen kann. Dabei ist der Kopf in der eigentlichen Bohrung geführt und liegt in seiner Grundstellung an der Einschnürung der Bohrung an. In dieser Stellung ragt der Stift durch die Einschnürung in das Innere der Nabe. Nachdem der Stift vom Felgengrund aus in die Bohrung eingesteckt wurde, wird er in der vorer-
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wähnten Lage durch eine Druckfeder gehalten, die ebenfalls vom Felgengrund aus in die Bohrung eingesteckt wurde und mit ihrem nach innen gerichteten Ende am Kopf des Stiftes anliegt. Das nach außen gerichtete Ende der Druckfeder stützt sich unter Vorspannung an einem Stopfen ab, der im äußeren Bereich der Bohrung eingesteckt wurde und dort durch Klebung gesichert ist. Dabei befindet sich die Außenfläche dieses Stopfens in der Ebene des Felgengrundes. Auf eine so vorbereitete Felge wird nun der aus Vollgummi bestehende Laufreifen aufgezogen. Dabei ist unter Vollgummi sowohl hochwertiger, vulkanisierter Natur- oder Synthesekautschuk als auch Recyclinggummi zu verstehen. Ein solches Laufrad, bei dem der federbelastete Stift um eine vorgegebene Länge in das Innere der Nabe ragt, wird nun in der Weise auf die Achse des Müllcontainers aufgesteckt, daß der federbelastete Stift durch eine Schrägfläche der Achse kurzzeitig entgegen der Kraft der Feder in die Bohrung zurückgeschoben wird und anschließend in der Nut der Achse einrastet. Ein Abnehmen des Laufrades ist nicht mehr möglich.
Die Laufräder von Haus-Müllcontainern werden immer nur kurzzeitig beansprucht. In Abhängigkeit vom Füllgewicht des MUIlcontainers kommt es immer wieder vor, daß beispielsweise beim Befahren einer Treppenstufe oder eines Bordsteines der Laufreifen und/oder die Felge so stark beschädigt werden, daß die Felge und/oder der Laufreifen nicht mehr verwendbar ist. Dabei ist es grundsätzlich erforderlich, daß die Felge durch vollkommene Zerstörung von der Achse des Mülleontainers entfernt wird. Erst nach der Zerstörung der Felge kann ein noch brauchbarer Laufreifen von der Felge abgenommen werden. Beschädigte Felgen und/oder Laufreifen werden immer durch ein komplettes neues Laufrad, also eine neue Felge mit einem neuen Laufreifen, ersetzt. Dadurch werden wertvolle Rohstoffe ungenutzt einer
Mülldeponie zugeführt. Um den Werkstoff einer Felge über ein Recyclingverfahren wieder verwenden zu können, ist es erforderlich, den in die Bohrung eingeklebten Stopfen auszubohren und die Metallteile zu entfernen. Erst die metallfreie Felge kann wieder eingemahlen werden. Dies ist umständlich und zeitraubend.
Der Neuerung liegt nun die Aufgabe zugrunde, einen Müllcontainer der eingangs beschriebenen Gattung so auszubilden, daß insbesondere bei einer Beschädigung des Laufreifens die Felge nicht mehr zerstört werden muß um ein neues Laufrad aufzustekken. Bei einer beschädigten, nicht mehr verwendbaren Felge soll der zusätzliche Arbeitsvorgang zur. Entfernung der in der Felge befindlichen Metallteile entfallen.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird bei einem Müllcontainer gemäß der Neuerung vorgeschlagen, daß die Nabe an der Außenseite der Felge mindestens eine radiale, in die Nut mündende Stecköffnung für einen durch einen elastischen Bügel an der Außenfläche der Nabe gesicherten Führungsstift aufweist.
Durch diese Ausbildung ist es einerseits möglich, bei einer Beschädigung des Laufreifens das Laufrad von der Achse zu entfernen, den Laufreifen von der Felge abzuziehen, einen neuen Laufreifen auf die Felge aufzuziehen und das so instandgesetzte LaufPäd wieder zu verwenden. Eine Zerstörung der Felge ist dabei nicht erforderlich. Andererseits ist es bei einer Beschädigung der Felge möglich, ebenfalls das gesamte Laufrad von der Achse zu entfernen, den Laufreifen von der beschädigten Felge abzuziehen, den noch brauchbaren Laufreifen auf eine neue Felge aufzuziehen und das so instandgesetzte Laufrad wieder zu verwenden. Hier werden also nur die beschädigten Einzelteile des Laufrades ausgewechselt. Brauchbare Teile werden wieder
verwendet und die nioht mehr brauchbaren Teile können ohne einen zusätzlichen Arbeitsvorgang in einem Reoyclingverfahren aufgearbeitet werden. Damit werden wertvolle Rohstoffe eingespart bzw. wieder verwendet.
Weitere Merkmaie der Neuerung sind in den Ansprüchen 2-6 offenbart.
Die Neuerung wird nachfolgend anhand eines in einer Zeichnung dargestellten Ausfuhrungsbeispieles näher erläutert.
In dieser Zeichnung ist nur ein unterer Eckbereich eines Müllcontainers 1 gezeigt, in dem das eine Ende einer Achse 2, die in dem Müllcontainer 1 fest angeordnet ist, aus demselben herausragt. Dieser Endbereich der Achse 2 ist mit geringem Abstand von seinem freien Ende mit einer umlaufenden Nut 3 versehen.
Die Achse 2 dient zur Aufnahme eines Laufrades 4, welches aus einer Felge 5 mit Nabe 6 und einem Laufreifen 7 besteht. <>ie Felge 5 ist mit der Nabe 6 einstückig aus Kunststoff gefertigt. Der Laufreifen 7 ist beispielsweise aus Recyclinggummi hergestellt. Die Nabe 6 ist unsymmetrisch zur Felge 5 ausgebildet und besteht aus einem langen Teil 6a und aus einem kurzen Teil 6b. Dabei ist das kurze Teil 6b der Nabe 6 geschlossen ausgebildet.
Im Bereich des Teiles 6b besitzt die Nabe 6 in diesem Ausfüh rungsbeispiel zwei sich diametral gegenüberliegende, in -%&aacgr;&igr; aler Richtung verlaufende Bohrungen 8, die so angeordnet sind, daß sie im aufgesteckten Zustand des Laufrades 4 in die Nut 3 Übergehen bzw. mit derselben fluchten. In diese Bohrungen 8
wird jeweils ein Führungsstift 9 eingesteckt, wobei in diesem Ausführungsbeispiel die beiden FUhrungsstifte 9 an den Enden der Schenkel eines Bügels 10 fest angeschlossen sind. Die Länge der FiUirungsstifte 9 ist so groß gewählt, daß dieselben in der dargestellten Lage um ein vorbestimmtes Maß in die Nut 3 der Achse 2 ragen und somit das Laufrad 4 auf der Achse 2 sichern.
Die Befestigung des Laufrades 4 auf der Achse 2 kann in der Weise erfolgen, daß zuerst das Laufrad 4 auf die Achse 2 aufgeschoben und anschließend die beiden Führungsstifte 9 in die Bohrungen 8 und damit in die Nut 3 eingesteckt werien. Es ist jedoch auch möglich, die Führungsstifte 9 bereits vorher in die Bohrungen 8 einzustecken und erst anschließend das Laufrad 4 auf die Achse 2 aufzuschieben. Die Länge der Führungsstifte 9 1st nun so bemessen, daß dieselben beim Aufschieben des Laufrades 4 auf die Achse 2 durch eine Schrägfläche 11 der Achse 2 geringfügig nach außen gedrückt werden. Sobald das Laufrad 4 seine vorgegebene Lage auf der Achse 2 einnimmt bzw. erreicht hat, rasten die FUhrungsstifte 9 durch den federnden Bügel 10 in die Nut 3 ein und sichern somit das Laufrad 4 auf der Achse 2.
Bei einer Beschädigung der Felge 5 oder des Laufreifens 7 werden die FUhrungsstifte 9 mittels eines geeigneten Werkzeuges zumindest soweit aus den Bohrungen 8 nach außen bewegt, daß die Nut 3 freigegeben wird und das Laufrad 4 von der Aohse 2 abgezogen werden kann. Nachdem die Felge 5 oder der Laufreifen 7 erneuert wurden, wird das Laufrad 4 wieder in der vorbeschriebenen Weise auf die Aohec 2 aufgesteokt und dort mittels der FUhrungsstifte 9 gesiohert.
In Abänderung des erläuterten Ausführungsbeispieles ist es möglich, nur einen Führungsstift 9 vorzusehen. Um dabei eine sichere Lage des Bügels 10 auf dem Teil 6b der Nabe 6 sicherzustellen, ist der nicht mit einem Führungsstift 9 versehene Schenkel des Bügels 10 beispielsweise mit einer Nase versehen, die in eine nicht dargestellte Aussparung der Nabe 6 einrastet Beispielsweise ist es auch möglich, die Führungsstifte 9 lose in den Bohrungen 8 anzuordnen. Der Bügel 10 muß dann an seinen beiden Schenkelenden Zungen oder dergleichen besitzen, die in Aussparungen der Nabe 6 einrasten und somit den Bügel 10 auf dem Teil 6b der Nabe 6 sichern. Ferner ist es möglich, die Boh rungen 8 als rechteckige Schlitze auszubilden. Die Führungsstifte 9 müssen dann jedoch einen entsprechenden Querschnitt aufweisen.
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Claims (8)

P I67a P & H Kunststoff-Recycling GmbH & Co. KG, 5920 Bad Berleburg Schutzansprüche
1. Müllcontainer, bestehend aus einem tonnenartigen und mit einem aufklappbaren Deckel versehenen Behälter, einer im Bereich einer Unterkante des Behälters angeordneten Aohse, die an ihren beiden Enden jeweils eine umlaufende Nut zur steckbaren Aufnahme eines Laufrades besitzt, wobei jedes Lauft ad aus einer Felge mit Nabe, aus Kunststoff und einem Vollgummi-Laufreifen besteht,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Nabe (6) an der Außenseite der Felge (5) mindestens eine radiale, in die Nut (3) mündende Stecköffnung (8) für einen durch einen elastischen Bügel (10) an der Außenfläche der Nabe (6) gesicherten Führungsstift (9) aufweist.
2. Müllcontainer nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Führungsstift (9) rechteckigen Querschnitt aufweist.
3· Müllcontainer nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Führungsstift (9) kreisförmigen Querschnitt aufweist.
S
4. Müllcontainer nach mindestens einem der Ansprüche 1 dadurch gekennzeichnet,
daß der Führungsstift (9) mit einem Ende des Bügels (10) fest verbunden ist.
5. Müllcontainer nach mindestens einem der Ansprüche 1-4, dadurch gekennzeichnet, daß der Bügel (10) ius Federstahl gebildet ist.
6. Müllcontainer nach mindestens eisern der Ansprüche 1-5, j dadurch gekennzeichnet,
' daß die der Stecköffnung (8) gegenüberliegende Außenfläche
der Nabe (6) eine Aussparung für ein Ende des Bügels (10) aufweist.
7. Müllcontainer nach mindestens einem der Ansprüche 1-6, dadurch gekennzeichnet, daß die Nabe (6) zwei sich diametral gegenüberliegende Stecköffnungen (8) für jeweils einen FUhrungsstift (9) besitzt.
8. Müllcontainer nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Bügel (10) an seinen beiden Enden mit Jeweils einem FUhrungsstift (9) verbunden ist.
DE8803527U 1988-03-16 1988-03-16 Müllcontainer Expired DE8803527U1 (de)

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DE (1) DE8803527U1 (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE9303111U1 (de) * 1993-03-05 1993-05-19 Eckhardt, Martin, Dipl.-Ing., 6333 Braunfels Verrollrad für einen Hausmüllbehälter
EP1862404A1 (de) * 2006-06-01 2007-12-05 Environmental Solutions Europe Holding B.V. Fahrwerk für Müllbehälter

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE9303111U1 (de) * 1993-03-05 1993-05-19 Eckhardt, Martin, Dipl.-Ing., 6333 Braunfels Verrollrad für einen Hausmüllbehälter
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