DE8803504U1 - Schwachstromtechnische Kupplungsbuchse - Google Patents

Schwachstromtechnische Kupplungsbuchse

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DE8803504U1
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Albert Ackermann & Co Kg 5270 Gummersbach De GmbH
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Albert Ackermann & Co Kg 5270 Gummersbach De GmbH
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R13/00Details of coupling devices of the kinds covered by groups H01R12/70 or H01R24/00 - H01R33/00
    • H01R13/73Means for mounting coupling parts to apparatus or structures, e.g. to a wall
    • H01R13/74Means for mounting coupling parts in openings of a panel
    • H01R13/741Means for mounting coupling parts in openings of a panel using snap fastening means
    • H01R13/743Means for mounting coupling parts in openings of a panel using snap fastening means integral with the housing

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  • Connector Housings Or Holding Contact Members (AREA)

Description

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Beschreibung! Schwachstromtechnische Kupplungebuchse
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Die Neuerung betrifft eine schwachstromtechnische Kupplungsbuchse nach dem Oberbegriff des Schutzanspruches 1.
Kupplungsbuchsen dieser Art werden vorwiegend in der Datentechnik eingesetzt. Kupplungsbuchsen ähnlicher Art, die für Telefon- und Nachrichtentechnik vorgesehen sind/ sind bekannt (DE-GM 80 10 755). Die Befestigung solcher Kupplungsbuchsen erfolgt durch Verschraubung mit Hilfe von Zentralplatten, was relativ aufwendig ist.
Der Neuerung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Möglichkeit für eine einfachere Befestigung zu schaffen. Diese Aufgabe wird bei einer Kupplungsbuchse der eingangs genannten Art durch die kennzeichnenden Merkmale des Schutzanspruches 1 gelöst.
Mit Hilfe der beiden Stützlaschen läßt sich die neue Kupplungsbuchse in sehr einfacher Weise in entsprechende Befestigungsöffnungen einrasten. Dies gilt insbesondere, wenn die Merkmale der Unteransprüche 4 vorgesehen werden. Die Merkmale der Unteransprüche 2 und 3 erlauben eine sehr einfache Herstellung. Eine Ausgestaltung nach den Unteransprüchen 5 und 6 schließlich er * möglicht zum einen auch ein formschlüssiges Halten von eingefügten Steckern und eröffnet die Möglichkeit, die Kupplungsbuchse mit Hilfe der Enden der Stützlaschen in einer bestimmten Lage zu halten, in der überstehende Rasthaken nicht gewünscht sind.
Heitere Vorteile und Merkmale der Neuerung gehen aus der nachfolgenden Beschreibung eines bevorzugten Ausführungsbeispieles
der Neuerung hervor, das in der Zeichnung dargestellt ist. Es feigem
Fig. 1 die schematische Draufsicht auf das Einsteckende einer neuerungsgemäßen schwachstromtechnischen Kupplungebuchse,
Fig. 2 die Ansicht der Kupplungsbuchse der Fig. 1 in Richtung des Pfeiles II der Fig. 1,
Fig. 3 die Seitenansicht der Kupplungsbuchse der Fig. 1 in Richtung des Pfeiles III,
Fig. 4 einen Teilausschnitt aus einer stabilen Frontplatte, in die eine Kupplungsbuchse, gemäß den Fig. 1 bis 3, einrastbar ist,
Fig. 5 einen Teilausschnitt ähnlich Fig. 4, jedoch mit einer anderen Ausgestaltung der Ausnehmungen in der Frontplatte,
Fig. 6 die Seitenansicht des Teiles der Frontplatte der Fig. 4 mit einer - gestrichelt eingezeichneten -Kupplungsbuchse nach den Fig. 1 bis 3 in verkleinertem HaBstab und
Fig. 7 die Einbauvariante der Kupplungsbuchse der Fig. 1
bis 3 bei einer Frontpiatte gemäß Fig. 5, ebenfalls in Verkleinertem Maßstab.
In den Fig. 1 bis 3 ist eine schwachstromtechnische Kupplungsbuchse (1) dargestellt, die mit einer Einstecköffnung (16J für einen nicht gezeigten Stecker versehen ist. Diese Einstecköffnung (16) wird von einer Einsteckbuchse (17) umgeben, deren Stirnwand (18) mit Abstand za der Deckplatte (20) angeordnet ist, in der die Einstecköffnung (16) angebracht ist. Das BaCh-
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sengehäuse (2) setzt eich ausgehend von dieser Einsteckbuchse (17) weiter fort und dient zur Aufnahme einer auf einem Halterungseineatss befindlichen nicht gezeigten Kontaktanordnung für die Steckerkontakte, die insbesondere zweireihig ausgebildet und mehrpolig sein kann. Die nicht dargestellten Kontakte stehen in Verbindung mit mehreren Kontaktfahnen (21), die in entsprechender Weise, beispielsweise mit einer Leiterplatte oder auch auf andere Heise, mit Anschlüssen verlötet oder verbunden sein können. Steckzapfen (22), die mit der Halterung für die Kontaktanordnung verbunden sind, können zur Fixierung einer Anschlußplatte dienen.
Das Buchsengehäuse (2), zu dem auch die Einsteckbuchse (17) gehört, weist im wesentlichen rechteckigen Querschnitt auf und besitzt an zwei gegenüberliegenden SeitenwSnden (3 und 4) nach außen abragende Stützlaschen (5), die etwa parallel zu den Seitenwänden (3 und 4) verlaufen und einteilig an dem von der Einsteckbuchse (17) abgewandten Ende des Buchsengehäuses (2) angespritzt sind. Das einteilige Buchsengehäuse (2) besteht aus isolierendem Kunststoff. Im Nahbereich der Anlenkstege (23) der Stützlaschen (5), die von den Seitenwänden (3 und 4) nach außen abragen, sind zwischen den eigentlichen Stützlaschen (5), die an diesen Anlenkstegen (23) anschließend angeordnet sind, und den Seiten (3 und 4) des Buchsengehäuses (2) Stütz Stege (24) vorgesehen, welche zur Erhöhung der Federkraft der Stützlaschen (5) und zur Stabilisierung der Halterung dienen.
Die Stützlaschen (5) besitzen in ihrem unteren Abschnitt einen gegenüber ihreffl Querschnitt verengten Endabschnitt (25), (Fig. 2),der auf beiden Seiten gegenüber den breiten Armen der Stützlaschen (5) zurücktritt und dort Anschlagflächen (8) bildet. Am freien Ende (6) der Stützlaschen (5) sind schließlich Rasthaken C7) angeformt, die nach außen gerichetet sind.
Wie die Fig. 3 zeigt, ist an den Wänden (13 und 14) der Einsteckbuchse f 17) . die senkrecht zu den Wänden (3 und 4) ver-
laufeii, denen die -ittitsslaecihen (S) zugeordnet sind, Jewells ei" ne Ausnehmung (15) vorgesehen, die dazu iient, einen nicht gezeigten Rasthaken eines Steckers aufzunehmen, der auf diese Weise nach dem Einstecken in die öffnung (16) formschlüssig in der Kupplungsbuchse (1) gehalten werden kann.
Die Fig. 4 und 5 zeigen Ausschnitte aus eines beispielsweise atts Metall hergestellten Frontplatte (11), wie sie als normierte Frontplatten für die Aufnahme von Steckansehlüssen o.dgi. verwendet werden. In dieser Frontplatte (11) ist eine, vorzugsweise aber mehrere öffnungen (10) angeordnet, deren Querschnitt dem Querschnitt der Einsteckbuchse (17) des Buchsengehäuses (2) entspricht. Die Einstecköffnung (10) weist auf einer Seite einen kleinen Vorsprung (26) auf, der dazu dient, einen Vorsprung (27) an der Einsteckbuchse (17) durchzulassen, wenn die Kupplungsbuchse (1) in ihrer richtigen Lage in die Einstecköffsiung
(10) eingeführt wird. Zwei gegenüberliegende, gleich große Ausnehmungen (12) dienen dazu, die schmaleren Bereiche (25) der Stützlaschen (5) aufzunehmen.
Die Fig. 6 zeigt, daß die Stützlaschen (5) mit ihrem Bereich (25) durch diese Ausnehmungen (12) hindurchgreifen und mit ihren Rasthaken (7) an der Frontplatte (11) verrasten, weni* die Anschlagflächen (8) sich an der anderen Seite der Frontplatte
(11) abstützend auflegen. Die Kupplungsbuchsen (1) der Fig. 1 bis 3 können daher in sehr einfacher Weise lediglich durch Eindrücken der Einsteckbuchse (17) und der Stützlaschen (5) in die öffnung (10) in eine Frontplatte (11) eingesetzt werden und sind dort# nach dem Verrasten der Stützlaschen (5), formschlüssig gehalten. Aufwendige Schraubarbeiten oder das Anordnen einer Zentralplatte zur Halterung der Kupplungsbuchsen, wtr<£-· überflüssig.
Die Fig. 5 zeigt die Möglichkeit der Anordnung einer anderen Einstecköffnung (10*) an einer Frontplatte (11*). Der Querschnitt der öffsung (10·) entspricht in» übrigen jener der öff-
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nung (10). Die Kupplungsbuchse (1) kann in diesem Fall, wie Fig. 7 zeigt, mit ihrer Einsteckbuchse (17) in die öffnung (10r) der Frontplatte (II1) eingeschoben werden, aber nur so weit, daß die Stirnfläche (18) der Einstreckbuchse (17) entweder mit der Frontplatte (II1) fluchtet oder nur geringfügig übersteht. Die Stützlaschen (5) dagegen stützen sich mit den freien Enden (6) an der Rückseite der Frontplatte (11) ab. Die Befestigung der Kupplungsbuchsen (1) wird bei dieser Bauart beispielsweise über eine Befestigungsplatte vorgenommen, die an der Rückseite des Buchsengehäuses (2) im Bereich der Befestigungsstifte (22) anliegt.
Die Bauform der neuen Kupplungsbuchse erlaubt daher, entweder das formschlüsisige, einrastende Befestigen von Kupplungsbuchsen an einer Frontplatte oder, wahlweise, die fluchtende Anordnung der Steckereinführöffnung der Kupplungsbuchse an einer Frontplatte. Diese fluchtende Anordnung wird vorzugsweise dann gewählt, wenn in der Datentechnik Anschlußstellen gewünscht sind, die mit einer vorhandenen Oberfläche o.dgl. fluchten sollen.
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Claims (7)

  1. W I Ir-H-fi* L*»·*»«* O'LjO STER PATENTANWÄLTE - EUROPEAN PATENT ATTORNEYS
    D-7000 Stuttgart 1 Hospitalstraße 8 Tel.(0711) 291133/292857
    Anmelder;
    Albert Ackermann GmbH +Co. KG Stuttgart, den 14.03.1988 Albertstraße 4-8 G 8321
    Dr. W/Ei 5270 Gummersbach
    Schutzansprflche
    1. Schwachstromtechnische Kupplungsbuchse, insbesondere mit ein&_· zweireihig ausgebildeten, mehrpoligen federnden Kontaktanordnung, sowie mit einem rechteckigen Buchsengehäuse, in dem die Kontaktanordnung untergebracht ist und das zur Aufnahme eines zugeordneten Steckers ausgelegt ist, gekennzeichnet durch zwei an gegenüberliegenden Seiten (3, 4) des Buchsengehäuses (2) angeordnete Stützlaechen (5), die etwa parallel zu der zugeordneten Gehäusewand (3, 4) verlaufen und an ihrem unteren Ende (6) mit von der Gehäusewand wegweisenden Rasthaken und mit die Rasthaken seitlich überragenden Anschlagflächen (8) versehen sind.
  2. 2. Kupplungebuchee nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützlaschen (5) einteilig an dem von der Steckereinführöffnung (16) abgewandten Ende dee Buchaengehäuees (2) angebracht sind.
  3. 3. Kupplungebuchee nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß dae Bucheengehäuee (2) einteilig aus Kunststoff hergestellt ist.
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  4. 4. Kupplungsbuchse nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Buchsengehäuse (2) im Querschnitt an eine Einstecköffnung (10) einer normierten Frontplatte (11) angepaßt ist und daß die Stützlaschen (5) in gegenüberliegenden Ausnehmungen (12) der Einstecköffnung (10) passend ausgebildet sind.
  5. 5. Kupplungsbuchse nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß zur Erhöhung der Federkraft der Stützlaschen (5) und zur Stabiliserung der Halterung im Nahbereich der Anlenkstege (23) zwischen den eigentlichen Stütz laschen (5) nach den Seitenwänden (3 und 4) des Buchsengehäuses (2) Stützstege (24) vorgesehen sind.
  6. 6. Kupplungsbuchse nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß des Buchsengehäuse (2) an den nicht »it dan Stützlaschen (5) versehenen Gehäusewänden (13, 14) mit Durchbrüchen (15) zum Einrasten von Steckerverriegelungslaschen versehen ist.
  7. 7. Kupplungsbuchse nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Encten (6) der Stütz laschen (5) in einer Ebene (9) verlaufen, die in der Größenordnung beispielsweise der Wandstärke eines Einbaugehäuses hinter der Ebene (19) liegt, in der die Stirnwand (18) der die Einstecköffnung (16) umgebenden Einsteckbuch.se (17) verläuft.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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EP0896392A1 (de) * 1997-07-30 1999-02-10 Mecanismos Auxiliares Industriales S.A. M.A.I.S.A. Verbesserter Verbinder mit längssseitiger Einführung

Cited By (2)

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