DE8803498U1 - Kommunikationselement - Google Patents

Kommunikationselement

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DE8803498U1
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    • GPHYSICS
    • G09EDUCATION; CRYPTOGRAPHY; DISPLAY; ADVERTISING; SEALS
    • G09FDISPLAYING; ADVERTISING; SIGNS; LABELS OR NAME-PLATES; SEALS
    • G09F13/00Illuminated signs; Luminous advertising
    • G09F13/02Signs, boards, or panels, illuminated by artificial light sources positioned in front of the insignia

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  • General Physics & Mathematics (AREA)
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Description

ti* t *■■ t · I
P. URNER
PATENTANWALT - EUROPEAN PATENT ATTORNEY Dipl. Phyi.-Ing. (gred) Steinsdorfstraffe 14 Peter Urner D-8000 München 22
Ur/cb 15. MMrz 1988
ISARIA DISPLAY GMBH +CO. KG
Aich 7
D-8011 Oberpframmern
Konununikat ionsei ement
Die Neuerung betrifft ein Kommunikationselement gemäß dem überbegriff des Schutzanspruchs 1.
Ein derartiges Kommunikationselement ist allgemein bekannt und enthält
- wenigstens eine eine Vorder- und eine Rückseite aufweisende transparente Platte,
- ein am Rand der transparenten Platte umlaufendes Rahmenelefnent mit einer Vorder- und Rückwand zum Halten der transparenten Platten, und
- eine im Bereich der Ruckwand des Rahmenelements befestigte Andruckeinrichtung zum Andrücken wenigstens eines durch die transparente Platte hindurch zu beobachtenden, blattförmigen Dokuments gegen die Rückseite der transparenten Platte.
Der Neuerung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Kommunika-
PATENTANWALT P uflNER I I'll. I 'I '.I '» EUROPEAN PATENT AHORNEY
tiortaelement der oben genannten Art zu schaffen, bei dem sichergestellt ist, daß das blattförmige Dokument durch die transparente Platte hindurch gut zu beobachten ist, und das ferner einen kompakten Aufbau aufweist. 5
Die Lösung der gestellten Aufgabe besteht darin, daß
- die Vorderwand des Rahmenelements weit über die Vorderseite der transparenten Platte vorsteht,
- wenigstens im oberen Teil hinter der Vorderwand des Rahmenelements sowie zwischen seiner Vorderwand und der Vor derseite der transparenten Platte eine Beleuchtungseinrichtung 2ur Beleuchtung der Vorderseite der transparenten Platte angeordnet und
- die Andruckeinrichtung als Tür zum Abdecken der Rückseite der transparenten Platte ausgebildet ist.
Die Beleuchtungseinrichtung ist somit vollständig Am Kommunikationselement integriert, wobei sie von außen praktisch nicht sichtbar ist. Sie beleuchtet von oben die vordere Seite der transparenten Platte, so daß ein von hinten gegen die transparente Platte gedrücktes, blattförmiges Dokument gut zu lesen ist. Durch die als Tür ausgebildete Andruckeinrichtung wird erreicht, daß das blattförmige Dokument flächig gegen die Rückseite der transparenten Platte ge drückt werden kann, ohne daß Verwerfungen des blattförmigen Dokuments auftreten. Hierdurch wird seine Lesbarkeit noch weiter verbessert.
Die Vorderwand des Rahmenelements kann so weit über die Vorderseite der transparenten Platte hervorstehen, wie Platz zur Unterbringung der Beleuchtungseinrichtung benötigt wird.
Die Beleuchtungseinrichtung kann beispielsweise aus einer oder mehreren Leuchtstoffröhren bestehen.
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Beispielsweise ist das Rahmenelement als Flachrahmen ausgebildet, bei dem Vorder- und Rückwand parallel zueinander verlaufen. In dem vom Rahmenelement umschlossenen Bereich braucht die transparente Platte nicht so angeordnet zu sein, daß sie symmetrisch zu den Außenkanten des Rahmenelements liegt. Ihre Position kann auch so gewählt sein, daß sie näher an der Oberkante als an der Unterkante des Rah-* menelements zu liegen kommt.
Nach einer Ausgestaltung der Neuerung ist die vor der Beleuchtungseinrichtung liegende Vorderwand des Rahmenelements zur Darstellung von Information wenigstens bereichsweise transparent. Die Information Mann &zgr;. B. ein Schriftzug sein, der durch entsprechende Durchgangsöffnungen in der Vorderwand des Rahmenelements gebildet ist. Dieser Schriftzug wird mit Hilfe der hinter der Vorderwand liegenden Beleuchtungseinrichtung als leuchtender Schriftzug dargestellt. Zur gleichmäßigeren Lichtabstrahlung kann hinter der Vorderwand im Bereich des Schriftzugs e.ine Streuscheibe angeordnet sein.
Die vor der Bleuchtungseinrichtung liegende Vorderwand ties Rahmenelements kann aber auch durch eine wenigstens bereichsweise transparente Wand ersetzt sein, beispielsweise durch eine Kunststoffleiste. Der bereits erwähnte Schriftzug kann sich dann auf dieser Kunststoffleiste befinden, die ebenfalls lichtstreuende Eigenschaften aufweist.
Nach einer vorteilhaften Weiterbildung der Neuerung verläuft eine im unteren Teil des Rahmenelements zwischen der Innenkante seiner Vorderwand und der Vorderseite <3e - t? nsparenten Platte vorhandene Rahmeninnenwand unter spitzem Winkel zur transparenten Platte nach unten auf diese zu.
Durch die Rahmeninnenwand wird ein zusätzlicher Reflektor erhalten, der das von der Beleuchtungseinrichtung empfange-
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ne Licht auf die Vorderseite der transparenten Platte in ihrem unteren Bereich lenkt, so daß eine gleichmäßigere Ausleuchtung der transparenten Platte und damit eine bessere Lesbarkeit des hinter ihr liegenden Dokuments erzielt wird.
Eine obere Rahmeninnenwand zur Abdeckung der Beleuchtungs- j
einrichtung ist ferner transparent und als Streuscheibe | ausgebildet, so daß auch dadurch eine gleichmäßigere Aus leuchtung der transparenten Platte möglich ist.
Gemäß einer Ausgestaltung der Neuerung ist die transparente Platte in mehrere Felder zur Aufnahme jeweils eines blattförmigen Dokuments durch vor der transparenten Platte liegende, lichtundurchlässige Stege unterteilt.
Die lichtundurchlässigen Stege können z. B. aus Metall bestehen und der durchgehenden transparenten Platte eine zusätzliche Steifigkeit verleihen.
Es können aber auch mehrere transparente Platten zur Aufnahme jeweils eines blattförmigen Dokuments durch einen vom Rahmenelement getragenen Unterrahmen gehalten sein, der z.B. ebenfalle aus Metall bestehen kann.
Es 1st möglich, die Felder bzw. transparenten Platten in Horizontalrichtung dee Rahmenelernents nebeneinanderliegend anzuordnen. Weiterhin können aber auch gleichzeitig nebeneinander und untereinander liegende Felder bzw. transparen- te Platte vorhanden sein. Im zueretgenannten Fall ist für jedes Feld bzw. für jede transparente Platte eine separate Tür vorhanden, damit das Kommunikationseiement beim öffnen der Tür nicht ssu weit nach hinten auslädt. Dieses ziel kann auch erreicht werden, wenn für jeweils untereinanderliegen de Felder bzw. transparente Platten eine gemeinsame Tür vor handen ist.
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Vorzugsweise trägt jede Tür an ihrer Innenfläche eine dünne, elastische Auflage, z. B. eine Schaumstoffauflage, um fur ein noch sichereres und gleichmäßigeres Andrücken eines blattförmigen Dokuments an die Rückseite der transparenten Platte zu sorgen.
Nach einer vorteilhaften weiteren Ausgestaltung der Neuerung befindet sich wenigstens im unteren Bereich eines jeden Feldes bzw. einer jeden transparenten Platte eine Lei- ste mit einer Auskehlung zur Positionierung des blattförmigen Dokuments. Nach dem öffnen einer Tür wird zunächst die untere Kante des blattförmigen Dokuments in die entsprechende Auskehlung eingesetzt, so daß eine Art Vorpositionierung des blattförmigen Dokuments möglich ist. Es kann dann beim Schließen der Tür nicht mehr so schnell verrutschen. Zusätzlich kann auch an jeweils einer Seite eines Feldes bzw. einer transparenten Platte eine derartige Leiste vorhanden sein.
Die Türen lassen sich vorteilhafterweise mit Hilfe von Magnetverschlüssen verschließen.
Das Kommunikationselement nach der Neuerung kann beispielsweise zwischen zwei im Abstand und parallel zueinander ver- laufenden Trägerstangen positioniert werden, die an ihren einander zugewandten Seiten sich nach außen verbreiternde Nuten aufweisen. In diese Nuten lassen sich Zapfen einsetzen, die von der oberen und unteren Stirnseite des Rahmenelements abstehen, und die an ihrem freien Ende kegelförmig verjüngt sind. Das Kommunikationselement läßt sich dann auch in Längsrichtung der Trägerstangen verschieben.
Selbstverständlich kann das Kommunikationselement auch in anderer Weise positioniert werden, beispielsweise mit Hilfe eines auf dem Boden stehenden Fußes oder mit Hilfe einer an der Decke hängenden Halterung.
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Das Kommunikationselement nach der Neuerung kann vorzugsweise in Schaufenstern zum Einsatz kommen, z. B. in Schaufenstern von Banken, Wechselstuben, und dergleichen, kann aber auch in größeren Räumen oder Hallen aufgestellt werden, z. B. in Schalterhallen von Banken, Flughafen, Bahnhö fen, usw.
Die Zeichnung stellt Ausführungsbeispiele der Neuerung dar.
Es zeigen: 10
Fig. 1 zwischen horizontalen Trägerstangen angeordnete Koimnunikationselemente nach eine» ersten und zweiten AusfUhrungsbeispiel, und
Fig. 2 zwischen horizontalen Trägerstangen angeordnete Konmunikationselemente nach einem dritten und vierten Ausführungsbeispiel.
Ein Kommunikationselement nach einem ersten Ausführungsbei-
spiel ist in Fig. 1 mit dem Bezugszeichen 1 versehen. Das Kommunikationselement 1 besitzt eine transparente Platte 2, die von einem Rahmenelement 3 gehalten ist, das den Rand der transparenen Platte 2 umläuft. Das Rahmenelement 3 weist eine Vorderwand 4 und eine Rückwand 5 auf. Die trans parente Platte 2 ist in Richtung der Rückwand 5 des Rahmen elements 3 versetzt angeordnet, so daß die Vorderwand 4 über die in Fig. 1 gezeigte Vorderseite der transparenten Platte 2 vorsteht. Zur Unterteilung der transparenten Platte 2 in vier Felder F ist eine Metallplatte 6 vorgesehen, die vier den Feldern F entsprechende Durchgangsöffnungen aufweist. Die Durchgangsöffnungen können z. B. DIN A 4-Fo·- mat besitzen. Es liegen dabei jeweils zwei Durchgangsöffnumgen nebeneinander und übereinander, über vertikal verlaufende Rahmeninnenwände 7 ist die Metallplatte 6 mit der
Vorderwand 4 des Rahmenelements 3 verbunden.
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10 15 20
Im oberen Teil hinter der Vorderwand 4 des Rahmenelements 3 sowie zwischen seiner Vorderwand 4 und der Vorderseite der transparenten Platte 2 befindet sich eine Beleuchtungseinrichtung, die nicht im einzelnen dargestellt ist. Diese Beleuchtungseinrichtong kann z. B. aus einer oder mehreren Leuchtstoffröhren bestehen, die parallel zur oberen Kante der transparenten Platte 2 verlaufen und auf einer Montageplatte angeordnet sind, welche am Rahmenelement &Iacgr; befestigt ist. Entsprechend ä ?.r Rahmen innenwand 7 ist eine obere Rahmeninnenwand vorgesehen, die als transparente Streuscheibe ausgebildet ist und die Beleuchtungseinrichtung abdeckt. Durch die transparente Streuscheibe wird eine gleichmäßige Beleuchtung der Vorderseite der transparenten Platte 2 durch die Beleuchtungseinrichtung von oben her erzielt.
Um die von der Beleuchtungseinrichtung erzeugte Wärme abführen zu können, kann das Rahmenelement an seiner oberen Stirnseite Entlüftungsöffnungen aufweisen, die jedoch von der zu ihnen im Abstand liegenden Montageplatte der Leucntstoffröhren so abgedeckt sind, daß kein Licht nach außen treten kann.
Der in Fig. 1 punktiert dargestellte Bereich 8 kann Teil der Vorderwand 4 des Rahrcenelements 3 sein und zur Bildung eines Schriftzugs entsprechende Durchgangsöffnungen aufweisen, durch die hindurch Licht von der Beleuchtungseinrichtung nach außen hindurchtreten kann. Die entsprechenden Durchgangsöffnungen können von innen durch eine Streuscheibe abgedeckt sein. Der genannte Bereich 8 kann abex auch durch eine Kunststoffleiste mit entsprechenden Eigenschaf ten zur Bildung eines Schriftzuge ersetzt sein.
35
Eine im unteren Bereich des Rahmenelements 3 vorhandene Rahmeninnenwand 9 erstreckt sich von der unteren Innenkante der Vorderwand 4 des Rahmenelements 3 in Richtung zur Metall plätte &bgr; bzw. transparenten Platte 2 und fällt Süf
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- 8 -
se sstj nach hinten schräg ab. Durch diese Rahmen innenwand 9 L wird ein Reflektor erhalten, der das von der Beleuchtungseinrichtung von oben nach unten abgestrahlte Licht auf den unteren Teil der transparenten Platte 2 ablenkt, so daß diese gleichmäßiger ausgeleuchtet wird.
Das gesamte Rahmenelement 3 kann aus Metall bestehen und hohl ausgebildet sein. In ihm können elektrische Leitungen zur Versorgung der Beleuchtungseinrichtung mit Energie verlegt sein. Die von der Beleuchtungseinrichtung abgehenden elektrischen Leitungen können dabei bis zu einer Steckbuchse verlaufen, die sich im rückwärtigen Teil des Rahmenelements 3 befindet.
Wie bereits erwähnt, befindet sich die transparente Platte 2 näher an der Rückwand 5 des Rahmenelements 3 als an seiner Vorderwand 4. Türen 10 können daher leicht gegen die Rückseite der transparenten Platte 2 gelegt werden. Für jeweils zwei übereinanderliegende Felder F des Kommunika- tionselements 1 nach dem ersten Ausführungsbeispiel ist eine gemeinsame Tür 10 vorgesehen. Jede Tür 10 ist im Bereich der Rückwand 5 drehbar am Rahmenelement 3 gelagert und trägt an ihrer Innenseite eine Schaumstoffauflage 11. Durch diese Schaumstoffauflage 11 wird ein blattförmiges Dokument, das sich an der Rückseite der transparenten Platte 2 im Bereich eines Feldes F befindet, flächig bzw. gleichmäßig gegen diese Rückseite gedruckt, so daß es von der Vorderseite her besser gelesen werden kann, da keine Verwerfungen auftreten*
Wenigstens im unteren Bereich eines jeden Feldes kann eine Leiste mit einer Auskehlung auf die Rückseite der transparenten Platte 2 aufgeklebt sein, um ein blattförmiges Dokument positionieren zu können. Es kann somit verhindert wer- den, daß das blattförmige Dokument beim Schließen der Tür 10 wieder verrutscht. Derartige Leisten können auch im Sei-
PATENTANWALT R URNER ! '*': * &iacgr; I . ' *, ' '.' I'.'I EUROPEAN PATENT ATTORNEY
tenbereich der Felder F vorhanden sein.
Die Türen 10, die ebenfalls aus Metall bestehen, lassen sich vorzugsweise über Magnetverschlüsse schließen. 5
Es sei noch darauf hingewiesen, daß die transparente Platte 2 reflexfrei ist, um eine noch bessere Lesbarkeit der Dokumente zu ermöglichen.
Das gesamte Kommunikationselement 1 kann z. B. zwischen zwei Trägerstangen 12 und 13 angeordnet sein, die ihrer-* seite in geeigneter Weise z. B. an einer Wand oder mit Hilfe von Halterungen am Boden oder an der Decke befestigt sind. Von der oberen und unteren Stirnseite des Rahmenele-
/5 ments 3 stehen Zapfen 14 ab, die sich an ihren freien Enden kegelförmig verjüngen. Diese Zapfen 14 sind z. B. in die genannten Stirnseiten eingeschraubt. Die einander gegenüberliegenden Seiten der Trägerstangen 12, 13 weisen entsprechende Nuten zur Aufnahme dieser Zapfen auf, so daß eine sichere Montage des Kommunikationselements 1 zwischen den Trägerstangen 12, 13 möglich ist.
Selbstverständlich läßt sich das Kommunikationselement 1 auch in anderer geeigneter Weise aufstellen.
Ein zweites Ausführungsbeispiel eines Kommunikationselements nach der Neuerung ist in Fig. 1 mit dem Bezugszeichen 15 versehen. Gleiche Teile wie beim ersten Ausführungsbeispiel sind dabei mit den gleichen Bezugszeichen versehen und werden nicht nochmals beschrieben. Beim zweiten Ausführungsbeispiel 15 ist nur ein einziges Feld F vorhandenr das im oberen Bereich des Rahmenelements 3 angeordnet ist. Dieses Feld kann ebenfalls vom DIN A4-Format sein.
Bein? dritten Ausführungsbeispiel 16 nach Fig. 2 weist das Kommunikationselement vier in horizontaler Richtung neben-
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einanderliegende Felder F bzw. transparente Platten 2 auf. Die Felder können vom Format DIN A3 sein. Sie stehen hochkant. Zur Bildung der Felder F kann eine der Metallplatte 6 in Fig. 1 entsprechende Platte herangezogen werden. In diesem Fall ist nur eine durchgehende transparente Platte 2 vorhanden. Es ist aber auch möglich, mehrere separate transparente Platten 2 in einem Unterrahmen 17 zu positionieren, der seinerseits vom Rahmenelement 3 gehalten wird.
Jedem Feld F bzw. jeder transparenten Platte 2 ist beim dritten AusfUhrungsbeispiel eine separate Tür 10 zugeordnet. Sie braucht sich nicht über die gesamte Höhe des Rah menelements 3 zu erstrecken. Allerdings kann dies von Vor teil sein, wenn unterhalb der jeweiligen Felder F bzw. transparenten Platten 2 weitere und von hinten zugängliche Lagerfächer gewünscht werden.
Das vierte Ausführungsbeispiel 18 in Fig. 2 unterscheidet sich von dem zweiten Ausführungsbeispiel 15 in Fig. 1 nur durch die Größe des Feldes F bzw. der transparenten Platte 2.
Zusätzlich zu den bereits genannten Entlüftungsöffnungen im oberen Bereich eines jeden Rahmenelements, das hohl ausgebildet ist, können sich Belüftungsöffnungen im unteren Bereich befinden, was zu einer verbesserten Konvektion im Rahmenelement 3 und zu einer wirkungsvolleren Kühlung der Beleuchtungseinrichtung führt.

Claims (15)

PATENTANWMJRURNER ; ***· · ; ·. *· · :**;:*"; europeanRATENrattorney - 11 - Schutzansprüche
1. Kommunikationselement, mit
- wenigstens einer eine Vorder- und eine Rückseite aufweisenden transparenten Platte,
- einem am Rand der transparenten Platte umlaufenden Rahmfeiieleinent mit einer Vorder- und Rückwand zum Halten der transparenten Platte, und
- einer im Bereich der Rückwand des Rahmenelements befestigten Andruckeinrichtung zum Andrücken wenigstens eines durch die transparente Platte hindurch zu beobachtenden, blattförmigen Dokuments gegen die Rückseite der transparenten Platte,
dadurch gekennzeichnet:, daß
- die Vorderwand (4) des Rahmenelements (3) weit über die Vorderseite der transparenten Platte (2) vorsteht,
- wenigstens im oberen Teil hinter der Vorderwand (4) des Rahmenelements (3) sowie zwischen seiner Vorderwand (4) und der Vorderseite der transparenten Platte (2) eine Beleuchtungseinrichtung zur Beleuchtung der Vorderseite der transparenten Platte (2) angeordnet und
- die Andruckeinrichtung als Tür (10) zum Abdecken der Rückseite der transparenten Platte (2) ausgebildet ist.
2. Kommunikationselement nach Anspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, daß das Rahmen?lernent (3) als Flachrahmen ausgebildet ist, bei dem Vorder- und Rückwand (4, 5) parallel zueinander verlaufen.
3. Kommunikationselement nach Anspruch 1 oder 2, da durch gekennzeichnet, daß die vor der Beleuchtungseinrichtung liegende Vorderwand (4) des Rahmeneleroents (3) zur Darstellung von Information wenigstens bereichsweise transparent ist.
PATENTANWALTRURNER J &igr; ' : &iacgr;, &igr; * &iacgr; j; I EUROPEAN PATENT ATTORNFt
4. Kommunikationselement nach Anspruch 3, dadurch ge kennzeichnet, daß die vor der Beleuchtungseinrichtung liegende Vorderwand (4) des Rahmenelements (3) durch eine wenigstens bereichsweise transparente Wand ersetzt ist.
5. Kommunikationselement nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß eine im unteren Teil des Rahmenelements (3) zwischen der Innenkante sei *;r Vorderwand (4) und der Vorderseite der transparenten Platte (2) vorhandene Rahmeninnenwand (9) unter spitzem Winkel zur transparenten Platte (2) nach urten auf diese zu verläuft.
6. Kommunikationselement nach einem der Ansprüche 1 bis '■ 5, dadurch gekennzeichnet, daß eine obere Rahmeninnenwand 15 zur Abdeckung der Beleuchtungseinrichtung transparent und r als Streuscheibe ausgebildet ist.
7. Kommunikationselement nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die transparente Platte (2) in mehrere Felder (F) zur Aufnahme jeweils eines blattförmigen Dokuments durch vor der transparenten Platte (2) liegende, lichtundurchlässige Stege unterteilt ist.
\
8. Kommunikationselement nach einem der Ansprüche 1 bis
' 25 6, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere transparente Platten . (2) zur Aufnahme jeweils eines blattförmigen Dokuments
durch einen vom Rahmenelement (3) getragenen Unterrahmen
(17) gehalten sind.
. 30
9. Kommunikationselement nach Anspruch 7 oder 8, du- durch gekennzeichnet, daß die Felder 'F) bzw. transparenten Platten (2) in Horizontal richtung des Rahmenelements (3) nebeneinanderliegend angeordnet sind.
10. Kommunikationselement nach Anspruch 7 oder 8, dauüruh erkenn zeichnet, da» gleichzeitig nebeneinander Und
PATENTANWALT P. UBNER
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EUROPEAN PATENT ATTORNEY
- 13 -
untereinander liegende Felder (F) bzw. transparente Platten (2) vorhanden sind.
11. Konununikationseleinent nach Anspruch 9, dadurch ge- kennzeichnet, daß für jeweils ein Feld (F) bzw. eine transparente Platte (2) eine separate Tür (10) vorhanden ist.
12. Kommunikationselement nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dafi für jeweils untereinander liegende Felder
(F) bzw. transparente Platten (2) eine gemeinsame Tür (10) vorhanden ist.
13. Kommunikationselement nach cAnem der Ansprüche 1 bis
12, dadurch gekennzeichnet, daß jede Tür (10) an ihrer Innenflache eine dünne, elastische Auflage \11) trägt.
14. Konanunikationselement nach einem der Ansprüche 7 bis
13, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens im unteren Bereich jedes Feldes (F) bzw. jeder transparenten Platte (2) eine Leiste mit einer Auskehlung zur Positionierung des blattförmigen Dokuments angeordnet ist.
15. Kommunikationselement nach einem der Ansprüche 1 bis
14, dadurch gekennzeichnet, daß von der oberen und unteren Stirnseite des Rahmenelements (3) Zapfen (14) abstehen, die an ihrem freien Ende kegelförmig verjüngt sind.
16» Roininunikationseletnent nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß zum Verschließen der füren (10) Magnetverschlüsse vorhanden sind.
DE8803498U 1988-03-15 1988-03-15 Kommunikationselement Expired DE8803498U1 (de)

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