DE8803459U1 - Leuchte mit wenigstens einer in die Lampenfassung einschraubbaren Gasentladungs-Röhrenlampe - Google Patents

Leuchte mit wenigstens einer in die Lampenfassung einschraubbaren Gasentladungs-Röhrenlampe

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DE8803459U1
DE8803459U1 DE8803459U DE8803459U DE8803459U1 DE 8803459 U1 DE8803459 U1 DE 8803459U1 DE 8803459 U DE8803459 U DE 8803459U DE 8803459 U DE8803459 U DE 8803459U DE 8803459 U1 DE8803459 U1 DE 8803459U1
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Non-Portable Lighting Devices Or Systems Thereof (AREA)

Description

1 f I t I tt * # · · »·
PATENTINQ ENIEUR
DIpI,-Landw. P, Thielmann ,
ßutopean Patent dittoxnty
Am Esohenbero 14 · Tel. CO 04 01} 37 as D-3060 B I E DE N KOPF / LAH N 02 13 El kämet
ANMELDER
Eikamet Kunststofftechnik GmbH, Georg-Kramer-Straße,
0-3560 Biedenkopf
TITEL
Leuchte mit wenigstens einer in eine Lampen-Schraubfassung einschraubbaren Gasentladungs-Röhreniampe
BESCHREIBUNG
Die Erfindung betrifft eine Leuchte mit wenigstens einer in eine Lampen-Schraubfassung einschraubbaren Gasentladungs-Röhrenlampe mit folgenden Merkmalen:
- Auf einem Lampen-Schraubsockel ist ein im wesentlichen zylindrisches, die erforderlichen Vorschaitelerne&eegr;te enthaltendes ind die Lampe tragendes Sockelgehäuse aus Kunststoff angeordnet;
- das Sockelgehäuse besteht aus einem Unterteil und einem darauf durch Schnapp-Rastverbindung befestigten Deckel, der Ausnehmungen aufweist, aus denen die schleifenförmig ausgebildete, mit ihren Schleifenenden im Deckel befestigte Röhrenlampe herausragt;
- die Schnapp-Rastverbindung zwischen dem Unterteil und dem Deckel des Sockelgehäuses besteht darin, daß das
eine Teil innenseitig und das andere Teil außenseitig jeweils am Rande ein aus Ringnut und Ringwulst gebildetes Schnapp-Rastprof11 aufweist, wobei die Schnapp-Rastprofiie des Unterteils und des Deckels 1neinanderpassen.
Gasentladungs-Röhrenlampen der vorstehend definierten Gattung sind seit einiger Zeit im Handel und daher bereits allgemein bekannt. In ihnen sind Vorteile der herkömmlichen Glühlampen mit Schraubsockel vereinigt mit Vorteilen der Gasentladungs-Röhrenlampen: Man kann sie wie eine Glühlampe praktisch in beliebige Leuchten mit den üblichen, ohne weitere Vorschaltelerne&eegr;te an das Stromnetz anschließbare Schraubfassungen ein- und ausschrauben und
sie haben als Gasentladungslampen den Vorteil, daß sie bei gleicher Helligkeit einen wesentlich geringeren Stromverbrauch haben als die herkömmlichen Glühlampen.
Solche Lampen haben aber in den bisher bekannten Ausführungsformen auch noch Nachteile, die ihrer Verbreitung insbesondere für die Wohn-,Büro- und dergleichen Räume im Wege stehen:
Sie haben wegen des die Vorschaltelemente enthaltenden Sockel gehäuses und der auch bei kompakter Gestaltung immer noch sperrigen Leuchtstoffröhre eine verhältnismäßig große Bauhöhe. Man kann sie daher kaum in Leuchten mit einer kleineren geschlossenen LampenumhüUung, 2.6. in Form von Kugeln, Quadern oder dergleichen aus Glas oder Kunststoff verwenden. Die frei aus dem Sockelgehäuse herausragende schleifenförmige Röhrenlampe kann durch Anstoßen leicht abbrechen. Da diese Lampen in der Anschaffung noch sehr teuer sind, kommt der Bruchgefahr eine größere Bedeutung zu als bei dem herkömmlichen, in der Anschaffung verhältnismäßig billigen Glühlampen.
Schließlich vermitteln die nackten Rohre&eegr;lampe&eegr; nicht den Insbesondere in Wohn-, Büro- und dergleichen Räumen gewünschten Eindruck von Gemütlichkeit. Dies sind weitere Gründe, die der Verbreitung dieser Lampen 1m Wege stehen.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine
liacfinti a/iiinne.DXkv«on1 amnik Wa«· 4 &eegr; /Ia^ Da»«o1vma4 kitn««» wvi4#uriutMMuii«f** itvrii «&kgr; &igr; «iiiipc -wet in UCl l/ceuilf C 1VUIIU4~
einleitung definierten Gattung durch eine Lampenumhüllung zu vervollkommnen, durch weiche die Bruch' gefahr für die Röhrenlampe beseitigt wird und mit der außerdem ästhetische Effekte erzielbar sind, so daß solche Lampen auch in Wohn-, Büro- und dergleichen Räumen ficht ungemütlich wirken.
Dabei sollen sich die Wärme abgebenden Vorschaltt lerne &eegr; te außerhalb der Lampenumhlii lung befinden und die Lampe aus der Umhüllung herausnehmbar sein.
Die gestellte Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß
- der Deckel des Sockelgehäuses an seinem Rand mehrere segmentförmige Ausnehmungen hat, in deren Bereich das Schnapp-Rastprofi1 fehlt;
- die Lampenumhüllung an ihrer Basis eine öffnung hat, deren Durchmesser etwa dem Durchmesser des Sockelgehäuses ?"tspricht und an deren Rand mehrere achsparallel zum Sockel gehäuse verlaufende Ansätze vorgesehen sind, die in die Ausnehmungen am Rand des Sockelgehäusedeckels passen und in Fortsetzung des Schnapp-Rastprofils am Deckelrand ein gleiches Schnapp-Rastprofi1 haben;
- die Ansätze am Rand der Lampenumhüllung in &uacgr;, ■ ' ,-nehmungen am Rand des Sockelgehäusedeckels einsteckbar sind, wobei ihr Schnapp-Rastprofil mit dem Schnapp-Rastprofil am Rand des Sockelgehäuseunterteils eine lösbare Schnapp-Rastverbindung bildet.
Weitere Merkmale der Erfindung und alternative Lösungsvorschläge gehen aus den Ansprüchen 2 bis 8 hervor.
Die Erfindung wird im Folgenden anhand einer sie beispielsweise wiedergebenden Zeichnung näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 Eine Seitenansicht einer erfindungsgemäßen Leuchte mit einer in ausgezogenen Linien dargestellten tropfenförmigen Lampenumhüllung, wobei in strichpunktierten Linien eine kugelförmige Lampenumhüllung als anderes Ausführungsbeispiel angedeutet ist;
Fig. 2 einen Schnitt nach der Linie A-B gem.Fig. 1; Fig. 3 einen Längsschnitt durch den oberen Bereich des Sockelgehäuses nach der Linie C-D gem. Fig. in vergrößerter Darstellung;
Fig. 4 die Einzelheit X gem. Fig. 1 in vergrößerter Darsteilung.
Die erfindungsgemäße Leuchte geht aus von einer allgemein bekannten Gasentiadungs-Leuchtstoffröhrenlampe, wobei auf einem Lampenschraubsockei 1 ein 1m wesentlichen zylindrisches Sockelgehäuse 2 aus Kunststoff befestigt 1st, 1n dem die bei Gasentladungslampen erforderlichen Vorschaltelemente untergebracht sind. Das Sockelgehäuse 2 besteht aus einem Unterteil 2\ und einem Deckel 22. Beide Teile sind durch eine Schnapp-Raste1nr1chtung lösbar miteinander verbunden. Diese besteht darin, daß das Unterteil an der Innenseite seines Randes und das Oberteil an der Außenseite seines Randes Jeweils ein aus Ringnut und Ringwulst bestehendes Schnapp-fliastprof1I 21a, 22a haben, wobei diese Schnapp-Rastprof11e beider Teile Ineinander passen.
Der Deckel 22 des Sockel gehäuses 2 hat in seiner Mitte angeordnete Bohrungen 4, aus denen die schleifenförmig ausgebildete Röhrenlampe 5 herausragt. Er hat ferner an seinem Rand zwei einander gegenüberliegende segmentförmige Ausnehmungen 6, in deren Bereich das Schnapp-Rastprofil 22a fehlt.
Auf dem Sockelgehäuse 2 ist eine - bei diesem Ausführungsbeispiel tropfenförmige - Lampenumhüllung 7 lösbar befestigt. Diese hat an ihrer Basis einen halsartigen Rand 7a mit dem Durchmesser des Sockelgehäuses 2, der unten über den ganzen Durchmesser offen ist. An dem Rand 7a sind zwei einander gegenüberliegende achsparallel zum Sockelgehäuse 2 stehende kragensegment-förmige Ansätze 8 angeordnet. Diese haben an ihrer Außenseite das gleiche Schnapp-Rastprofil 8a wie der Deckel 22 des Sockelgehäuses 2 und passen in die Ausnehmungen 6 des Sockelgehäusedeckels 22. Damit ist die Lampenumhüllung 7 über das Schnapp-Rastprofil 21a am Rande des Sockelgehäuseunterteils 21 mit diesem lösbar befestigt.

Claims (8)

PATENTINGENIEUR DIpL-Landw, P. Thlelmann Qutopean Patent dittotntq Am Eschenbero &Lgr;* - Tel. CO(W61J 2733 D-38SO B I EDEN KOPF/ LAHN 02 13 El kämet El kämet Kunststofftechnik GmbH SCHUTZANSPROCHE
1. Leuchte mit wenigstens einer in eine Lampen-Schraubfassung einschraubbaren Gasentiadungs-Rö7>ren*ampe mit folgenden Merkmalen:
a) Auf einem Lampen-Schraubsockel ist ein im wesentlichen zylindrisches, die erforderlichen Vorschaltelemente enthaltendes und die Lampe tragendes Sockelgehäuse aus Kunststoff angeordnet;
b) das Sockelgehäuse besteht aus einem Unterteil und einem darauf durch Schnapp-Rastverbindung befestigten Deckel, der Ausnehmungen aufweist, aus denen die schleifenförmig ausgebildete, mit Ihren Schleifenenden im Deckel befestigte Röhrenlampe herausragt;
c) die Schnapp-Rastverbindung zwischen dem Unterteil und dem Deckel des Sockel gehäuses besteht darin, daß das eine Teil innenseitig und das andere Teil außenseitig jeweils am Rand ein aus Ringnut und Ringwulst gebildetes Schnapp-Rastprof11 aufweist, wobei die Schnapp-Rastprof11e des Unterteils und des Deckels Ineinander passen,
I tr) · ·
dadurch gekennzeichnet, daß
d) der Deckel (22) des Sockelgehäuses (2) an seinem Rand mehrere segmentförmige Ausnehmungen (6) hat, in deren Bereich das Schnapp-Rastprofil (22a) fehlt;
e) die Lampenumhüllung [2) an ihrer Basis eine Öffnung hat, deren Durchmesser etwa dem Durchmesser des Sockelgehäuses (2) entspricht und an deren Rand (7a) mehrere achsparalle't ;:um Sockelgehäuses (2) verlaufende Ansätze (8) vorgesehen sind, die in die Ausnehmungen (6) am Rand des Sockelgehäusedeckels (22) passen und in Fortsetzung des Schnapp-Rastprofi1s (22a) am Deckelrand ein gleiches Schnapp-Rastprofil (8a) haben;
f) die Ansätze (8) am Rand (7a) der Lampenumhüllung (7) in die Ausnehmungen (6) am Rand des Sockelgehäusedeckels (22) einsteckbar sind, wobei ihr Schnapp-Rastprofi1 (8a) mit dem Schnapp-Rnstprofil (21a) am Rand des Sockelgehäuseunterteils (21) eine lösbare ichnapp-Rastverbindung bildet.
2. Leuchte nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß die Lampenumhül1ung (7) rotationssymmetrisch geformt 1st.
3. Leuchte nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Lampenumhüllung (7) eine Tropfenform hat.
4. Leuchte nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Lampenumhüllung (7) die Form einer Kugel hat.
5. Leuchte nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß die LampenumhUI1ung die Form eines Polyeders hat.
6. Leuchte nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet, daß die Lampenumhüllung die Form eines Würfels mit abgerundeten Ecken hat.
7. Leuchte nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Oberfläche der Lamp.-.numhüi 1 ung (7) eine lichtbrechende Struktur hat.
8. Leuchte nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Lampenumhüllung (7) auf einem Teil ihrer Fläche eine Innenverspiegeiung aufweist.
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