DE8803435U1 - Rauchmelder mit einem Staubschutzfilter - Google Patents

Rauchmelder mit einem Staubschutzfilter

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DE8803435U1
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    • G08BSIGNALLING OR CALLING SYSTEMS; ORDER TELEGRAPHS; ALARM SYSTEMS
    • G08B17/00Fire alarms; Alarms responsive to explosion
    • G08B17/10Actuation by presence of smoke or gases, e.g. automatic alarm devices for analysing flowing fluid materials by the use of optical means
    • G08B17/11Actuation by presence of smoke or gases, e.g. automatic alarm devices for analysing flowing fluid materials by the use of optical means using an ionisation chamber for detecting smoke or gas
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Description

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Siemens Aktiengesellschaft
Rauchmelder mit einem Filter.
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Die Erfindung bezieht sich auf einen Rauchmelder mit einem Filter.
Aus der DD-PS 217 893 Al ist eine Einrichtung zur Alarmauslösung bei Rauch- und/oder Gaseinwirkung bekannt, die einen ionisationsmelder aufweist, weicher eine Zusatzeinrichtung aufweist und mit einem schwenkbaren, ausrastbaren Aerosol-Filter umschlossen ist. Dadurch wird erreicht, daß der Ionisationsmelder, der zum Detektieren von Rauchaerosolen dient, zum Nachweis von bestimmten Gasen verwendet werden kann. Das Aerosol-Filter dient dabei dazu, die ?m Gas bereits vorhandenen Aerosole zu eliminieren.
Sehr häufig werden Rauchmelder zur überwachung auf eine von einem Brand herrührende Rauchentwicklung in Lüftungskanälen angeordnet. Dort angeordnete Rauchmelder sind einem erhöhten Verstaubungsrisiko ausgesetzt, da im ständigen Luftstrom das Ansaugen und Absetzen von Staubpartikeln unvermeidbar 1st. Dies führt zu häufigen Fehlalarmen. Zur Vermeidung derartiger Fehlalarme ist es daher notwendig, in verhältnismäßig kurzen Zeitabständen die Rauchmelder zur Reinigung aus den Lüftungskanälen zu entnehmen. Dies ist umständlich und sehr zeitaufwendig, weil die Wartungsintervalle gegenüber den sonstigen Wartungsintervallen in einem nicht vertretbaren kurzen Zeitraum erfolgen müssen und dadurch hohe Kosten verursacht werden.
Es ist daher Aufgabe der Erfindung, diese Nachteile zu vermeiden und einen handelsüblichen Rauchmelder auf verhältnismäßig einfache Weise mit einem Filter zu versehen, um die Standzeit wesentlich zu erhöhen und Fehlalarme aufgrund eindringender Staubpartikeln zu vermeiden.
En 1 Wt / 14.3.1988
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Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß unit einem Rauchmelder mit einem Filter dadurch gelöst, daß der Rauchmelder von einem optischen Rauchmelder gebildet und in einem Lüftungskanal angeordnet ist, und daß das Filter von einem rauchdurchlSssigen Staubschutzfilter gebildet ist, welches über dem optischen Rauchmelder angeordr.Ot ist.
Der optische Rauchmelder weist ein Ober dem Melder angebrachtes Staubschutzfilter auf. Das Staubschutzfilter kann zweckmäßigerweise von einem Gitterträger und einem darüber angeordneten Filterviies gebildet sein, das am unteren Ende mit einem Befestigungsband am Gitterträger befestigt ist.
Der erfindungsgemäß ausgebildete Rauchmelder hat den Vorteil>
daß der eigentliche Rauchmelder über einen längeren Zeitraum im Lüftungskanal verbleiben kann. Ferner hat das am unteren Ende des Gitterträgers angeordnete Halteband den Vorteil, daß das Eindringen von Staubteilchen gerade auch in den Bereich der Melderfassung verhindert wird.
In einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist das Staubschutzfilter von einer Filtermatte, beispielsweise einem handelsüblichen Dunstfiltervlies, gebildet, welches unmittelbar über dem optischen Rauchmelder angebracht ist. Hierdurch läßt sich auf verhältnismäßig einfache Weise ein üblicher optischer Rauchmelder mit einem Staubschutzfilter versehen. Das Eindringen von Staubpartikeln in den Melder wird dadurch verhindert, daß die Raucheindringschlitze an der Melderkappe durch das darübergezogene Filtervlies abgedichtet ist. Dabei ist die Empfindlichkeit des Melders nicht reduziert, weil in Lüftungskanälen höhere Windgeschwindigkeiten auftreten. In vorteilhafter Weise ist der untere Filterrand mit einem Halteelement, beispielsweise einem Gummiband, oder in zweckmäßigerweise mit einem Schlauchbinder auf der Außenwand der Melderkappe befestigt. Mit dem Schlauchbinder, dessen Umfang mit einer Schraube verändert werden kann, wird die Filtermatte auf die Kappenaußenwand gepreßt. Größere Staubpartikel, die durch den Luftstrom gegen die Filtermatte ge-
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preßt werden, prallen ab oder bleiben Im Kilter hängen. Die kleineren Rauchpartikel können jedoch das Filter fast ungehindert passleren.
Die erfindungsgemäße Filteranordnung über dem optischen
Rauchmelder hat den Vorteil, daß die Melder lediglich turnusgemäß auf ihre Funktionsfähigkeit überprüft werden müssen. Lediglich das Filter ist, wenn erforderlich, in einfacher Weise sehr schnell austauschbar.
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zeigen
Fig. 1 einen optischen Rauchmelder mit einem darüber angeordneten Staubschutzfilter in Draufsicht,
Fig. 2 in Seitenansicht, teilweise im Schnitt und
Fig. 3 einen Melder, der unmittelbar von einer Filtermatte umschlossen ist.
Der Rauchmelder RM ist mit seiner Melderfassung MF im Lüftungskanal RD befestigt. Darüber ist das Staubschutzfilter SF angeordnet. Dabei ist das Staubfilter SF von einem
Gitterträger GT und einer darübergestülpten Kappe aus
Filtervlies FV gebildet. Der Gitterträger GT kann von einem rotationssymmetrischen Schutzkorb gebildet sein, der mit Befestigungselementen BE, z.B. unverlierbare Schrauben, im Lüftungskanal RD angebracht ist. Die Kappe aus Filtervlies FV ist im Bereich des Lüftungskanals, d.h. im Bereich der Melderfassung MF, mit einem Halteelement HE, das im einfachsten Fall ein Gummiband sein kann, am Gitterträger GT festgehalten.
In Fig. 3 ist ein optischer Rauchmelder RM dargestellt, der mit der Filtermatte FV umschlossen und abgedichtet ist. Die Raucheindringschlitze RE, teilweise aufgerissen dargestellt,
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sind von der Dunstfiltermatte FV Überdeckt. Im Bereich der Melderfassung MF ist die Filtermatte FV mit dem Schlauchbinder SB fest gegen di.*» Melderkappe MK gepreßt, wobei der Umfing des Metallrings des Schlauchbinders SB mit der Schraube Sch verändert werden kann.
7 Schutzansprüche 3 Figuren

Claims (7)

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1. Rauchmelder mit einem Filter,
dadurch gekennzeichnet, daß der Rauchmelder von einem optischen Rauchmelder (RM) gebildet und in einem Lüftungskanal (RD) angeordnet ist, und daß das Filter von einem rauchdurchlässigen Staubschutzfilter (SF) gebildet ist, welches über dem optischen Rauchmelder CRM) angeordnet ist.
2. Rauchmelder nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß das Staubschutzfilter (SF) von einem Gitterträger (GT) und einem darüber angeordneten rauchdurchlässigen Filtervlies (FV) gebildet ist, wobei der Gitterträger (GT) den optischen Rauchmelder (RM) umschließt und das Filtervlies (FV) im Bereich der Melderfassung (MF) mit einem Halteelement (HE) am Gitterträger (GT) befestigt ist.
3. Rauchmelder ncch Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß das Filtervlies (FV) von einer Kappp aus einer Dunstfiltermatte gebildet ist.
4. Rauchmelder nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Gltterträger (GT) von einem rotationssymmetrischen Schutzkorb gebildet 1st.
5. Rauchmelder nach Anspruch 1 oder 3,
dadurch gekennzeichnet, daß der Staubschutzfilter von einem Filtervlies (FV) bzw. einer Dunstfiltermatte gebildet ist, welche unmittelbar Über dem Rauchmelder (RM) angebracht und im Bereich der Melderfassung (MF) mit einem Halteelement (HE) befestigt ist, welches die Außenwand der Meldlerkappe (MK) umfaßt.
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6. Rauchmelder nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Halteelement (HE) von einem Gummiband gebildet ist.
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7. Rauchmelder nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Halteelement (HE) von einem Schlauchbdnder (SB) gebildet ist.
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