DE8803434U1 - Vorrichtung zum Speichern von Stückgutteilen - Google Patents

Vorrichtung zum Speichern von Stückgutteilen

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DE8803434U1
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    • B65G47/00Article or material-handling devices associated with conveyors; Methods employing such devices
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Description

Friedrich Mesloh Maschinenbau GmbH s Co., Fresenbergstr. 61 A, 2820 Bremen 71
vorrichtung aum Speichern von Stückgutteilen
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Speichern von Stückgutteilen, insbesondere (weiter-) zu verarbeitenden Werkstücken wie z.B./insbesondere Kraftfahrzeugteilen, bspw. Radhäusern, vorderwagen od.dgl., mit wenigstens einem intermittierend anfereibbaren, um üntlenkffllttel umgelenkten, end» losen Zugmittel, an dem jeweils mit gegenseitigem Abstand Lastträger mit im wesentlichen horizontal verlaufender Aufnahmetasche od.dgl. zur jeweiligen Aufnahme von ^>>-' ,tens
518
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(BLZ290 70050) 1112002
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30EHMERT & BOEHMERT - 2 -
einem Stückgutteil angelenkt sind, die von einer Eingabesteile zu einer Abgabestelle zu bewegen sind, wobei zwischen den Obertrum und dem Unfrertrum des Zugmittels wenigstens eine parallel zu dem betreffenden Zugmittelstrang bewegliche weitere ümlenkeinrichtung angeordnet ist, die einerseits mit dem obertrum und andererseits mit dem Untertrum des Trag- bzw. Zugmittels im Eingriff ist.
Derartige - bei vorwiegend vertikaler Anordnung der Zugmittel in der Praxis auch als "Paternoster-Förderer" bezeichnete (Speicher-)Vorrichtungen sind bereits seit vielen Jahren bzw. mehreren Jahrzehnten bekannt.
Offenbar ausgehend von einer ähnlichen, im wesentlichen als Schaukelförder ausgerichteten Vorrichtung gemäß der US-PS 1 500 923 aus dem Jahre 1920, die seinerzeit vor allem als Trocknungseinrichtung konzipiert worden war, bzw. einer sehr ähnlichen Vorrichtung gemäß der OB-PS 719 696 aus dem Jahre 1951, die seinerzeit Insbesondere als Kühleinrichtung geschaffen worden war, bzw. einer weiteren sehr ähnlichen Einrichtung gemäß der PR-P8 85 764 oder der Trockenanlage genäfl dar CH-PS 440 137 bzw. der wiederum sehr ähnlich ausgebildeten Vorrichtung gemäfl der PR-PS 2 125 518 - die vorstehend erwähnten Vorrichtungen waren jeweils mit im wesentlichen vertikal verlaufenden Zugmitteln ausgebildet - bzw. der Vorrichtung gemäB der DE-PS 22 42 474 aus dem Jahre 1974, deren Zugmittel im wesentlichen horizontal ausgebildet waren, baw. der Verrichtung zum Verkohlen von Oeflügel gemäß der Dl-Of 27 37 355 auf dam Jahr· 1978, 1st man bereits vor länger·« Zeit (·. bipw. &ugr;&bgr;-&Rgr;&bgr; 4 UP. 626) auf den Gedanken gekommen ist, da/S man derartige Vorrichtungen auch in hervorragender Weise als Speicher bzw. Bevorratung·lager für verwanden könne«
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Dieses geht bspw. insbesondere aus der US-PS 4 168 776 hervor, die eine gattungsgem&fie Vorrichtung beschreibt und in unterschiedlichen Aueführungebeispielen darstellt, sowie aus späteren Veröffentlichungen, die indes offenbar den jeweils bis dahin bekanntgewordenen Stand der Technik "wiederholen", nämlich bspw. aus der DS-PS 4 168 776 oder der OS-PS 4 231 470.
Weitere Veröffentlichungen aus relativ jüngster Zeit wie bspw. die DE-PS 32 25 714 oder die BP-OS O 168 872 offenbaren lediglich den damals bereite zum Durchschnittswissen bekannten Stand der Technik und bringen (ggf. bis auf gewisse sehr spezielle Einzelheiten) nichts Neues.
Eine Verwendung einer gattungsgemÄßen Vorrichtung als Speicher bzw. (Bevorratungs-)Lager bietet - verglichen mit anderen Möglichkeiten für derartige Verwendungszwecke · eine Vielzahl von Vorteilen.
Ein wesentlicher Vorteil eines solchen Vorratslagers besteht darin, daß auf relativ kleiner Grundfläche - bei hinreichend großer Bauhöhe - viel Lagerkapazltät unterzubringen ist, und daA diese, wie aus den nachfolgenden Ausführungen noch weiter deutlich werden wir, hinsichtlich der bevorrateten bzw. gespeicherten Stückgutteil· sehr gut abrufbar ist.
Als Zugmittel haben sich für derartige Vorrichtungen (seit ihrer Schaffung) insbesondere Ketten unterschiedlicher Art als geeignet herausgestellt, obwohl der Schöpfer der vorliegenden Erfindung bereite seinerzeit erkannt hat, dae in der Art von Ketten od.dgl. ausgebildete Zugmittel mit
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mehreren, teilweise sehr erhebliehen Nachteilen behaftet sind.
Ketten, die bekanntlich in aller Regel aus. Metall bestehen* bieten zwar den sehr erheblichen Vorteil, das sie während des Betriebes keiner nennenswerten Dehnung unterliegen, sind jedoch (bspw. bereits bzgl. der erforderlichen Schmierung) relativ stark wartungsbedürftig und vor allem - insbesondere bei verhältnismäßig hohen Betriebageschwindigkeitsn - sehr geräuschintensiv. Weitere Nachteile von Ketten als Zugmittel für derartige Vorrichtungen, wie sie bspw. auch bei (Ketten-)-Becherwerken auftreten, sind den einschlägigen Fachleuten aus der Pr&^is und Theorie bestens bekannt.
Nachdem gattungsgemäße Vorrichtungen zu Recht bereits vor mehr als einem Jahrzehnt als Speicher- bzw. Lagervorrichtungen einen nicht unbeachtlichen Eingang in die Praxis gefunden haben, hat sich der seinerzeit geschaffene Stand der Technik (unter "Erhalt" der vorstehend angedeuteten und weiterer bekannter Nachteile) praktisch nicht verändert. Der wesentliche Nachteil relativ groser Geräuschentwicklung wurde von Anbietern und Anwendern letztlich in Kauf genommen, da man davon ausgegangen war, daß andere Zugmittel wie bspw. bekannte Fördergurte od.dgl. nicht in frage kämen. Dieses deshalb, weil bei einer Ausbildung derartiger Vorrichtungen mit Zugmitteln als Fördergurte od.dgl. (völlig unabhängig von dem gewählten Material) an den (diversen) Umlenk- und Antriebesteilen (ausgestaltet als Trommeln oder Hader) zu Recht ein nicht unbeträehtHchar Sehlupf ervairfte« wurde, und weil man (grundsätzlich ebenfalls zu Recht) davon ausging, daß ein derartiger Schlupf für die Praxis nicht akzeptabel war. Dieses insbesondere deshalb nicht, weil
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gattungegeraäße Vorrichtungen in aller Regel nicht nur mit einem Zugmittel ausgebildet werden, sondern mit zwei zu-■ einander parallel verlaufenden Zugmitteln. Kommt es bei
< derartigen Ausbildungen aber zu einem Schlupf der Zug-
} mittel an den ümlenkrollen und/oder Antriebsrollen (bzw.
-walzen bzw. -trommeln bzw. Rädern), so kommt oa nach einer bestimmten Betriebezeit zwangsläufig zu einer erheblichen Schiefstellung der Lastträger und damit auch ihrer Aufnähmetaschen. Dieses ist nicht nur bei einer automatisierten Beschickung und/oder Entnahme buchst mißlich, sondern auch bereits innerhalb der Vorrichtung selbst.
Dabei hat man offenbar weitere an sich bekannte Antriebsmittel wie Zahnriemen od.dgl. von vornherein für den Einsatz bei gattungsgemäßen Vorrichtungen ausgeschlossen, weil man davon ausgegangen ist, daß man bei derartigen Zugmitteln die Lastträger bzw. deren Lager nicht in der gebotenen Weise anordnen könne.
Palis dieser Gedanke bisher überhaupt bereits einmal aufgekommen sein sollte, so ist man sicherlich davon ausgegangen, daß eine Anordnung der Lastträger-Lager an der nicht-verzahnten Seite geboten ist, da eine solche Anordnung an der verzahnten Seite des Zugmittels/der Zugmittel schon deshalb ausgeschlossen wurde, well man - zu Äecht-davon ausging, d«0 die verzahnte Seite des Zugmittels an zahlreichen Stellen mit Umlenk- und/oder Antriebseinrichtung-an in (fornsehlttsslgan) Eingriff kommen nrtlese, und dad demgemäß eine Anordnung der Lastmittel-Lager an der verzahnten Seite der Zugmittel nicht in Frage käme.
BOBHMBRT ft BOEHMERT |
Wie der Anmelderin bestens bekannt 1st, wMre denn zu vereuohen gewesen, die blockartig ausgebildeten Lagerblöcke od.dgl für die Lastträger an der der verzahnten Seite abgekehrten Seite der Kugmittel anzuordnen, doch wäre man auch bei einer solchen Ausbildung wiederum alsbald in ein kaum lösbares Dilemma gekommen, wie sich aus folgendem ergibt&igr;
Zahnriemen sind bekanntlich - von wem sie auch immer hergestellt sind und wofür - bagl. ihrer technischen Aufgabe - ebenso wie Zahnräder, Zahnstangen u.dgl. - sehr kritisch bsgl. ihrer Toleranzen, d.h. die Toleranzen der Zähne müssen relativ klein sein, wenn Zahnriemen ihre Aufgabe erfüllen sollen und - an welcher stelle der Vorrichtung auch immer genau in die hierfür vorgesehenen Ausnehmungen der Umlenkräder- bzw. trommeln u.dgl. eingreifen können sollen.
Demgemäß macht es bereite nicht unerhebliche Schwierigkeiten bzw. bereitet nicht unerhebliche Kosten, die Zähne von Zahnriemen "auf der Förderstrecke" hinreichend genau auszubilden, doch hat man es zwischenzeitlich erreicht, daß die Toleranzen bzgl. der senkrechten und horizontalen Abstände relativ zur "neutralen Faser" - diese wird bekanntlich bei modernen Zahnriemen i.a. durch Zugträger wie insbesondett Stahldrähte, Stahllitzen oder Stahlselle gebildet - einzuhalten.
Da dieses bereits erhebliche Schwierigkeiten bereitet (und mit entsprechenden Kosten verbunden ist), nehmen die Hersteller von Zahnriemen (ebenso wie ihre Abnehmer) erheblich grÖBere Toleranzen bzgl. des Abstandes von der neutralen Faser zur nicht-verzahnten Seite der Zahnriemen in Kauf, da diese regelmäßig ersichtlich (völlig) unkritisch sind.
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Ergänzend eel bemerkt« da6 die Verbindungsstelle, an welcher ein derartiger Zahnriemen als Zugmittel für eine gattungsgemMfle Vorrichtung endlos gemacht wird, bssgl. der Toleranzen ersichtlich ebenfalls äußerst kritisch ist.
Da die Dicke üblicher Zahnriemen bekanntlich realtiv gering ist - dieses ist neben ökonomischen Gesichtspunkten schon deshalb notwendig« um die erforderliche umlenketeifigkeit gering zu halten -, kann man die Lager für die Lastträger selbstverständlich nicht etwa an den Schmalseiten der zahnriemen befestigen. Da eine Befestigung der Lastträger-Lager an der verzahnten Seite von Zahnriemen (scheinbar) ausscheidet weil diese sonst mit den verzahnten Umfange- bzw. Mantelflächen der Umlenkräder oder -trommeln bzw. der Antriebsräder oder -trommeln kollidieren würden, hätte man die Lastträger-Lager mithin nur auf der nicht-verzahnten Seite von Zahnriemen anordnen können, wenn man diese aus den oK/n genannten Gründen (geringe Geräuschentwicklung, Wartungefreiheit etc.) hätte als Zugmittel einsetzen wollen.
Eine derartige Ausbildung hätte jedoch aufgrund der obigen Umetände nicht zu dem erstrebten Ergebnie geführt, da die Toleranzen bzgl. der Abstände zwischen der Außenseite der nicht-verzahnten Seite von Zahnriemen und ihrer neutralen Faser (« zugträger) relativ groß ist*
Man hätte diese Schwierigkeiten, wenn der zuständige Fachmann in dieser Richtung überhaupt gedacht und "weitergedacht" hätter zwar ggf. dadurch Herr werden können, daß nan die entsprechenden Ausnehmungen der Umlenk- bzw. Antriebsmittel unter Berücksichtigung der entsprechenden Toleranzen in ürafangeriöhtung tmd/oder Radialrichtung entsprechend vergrößert hatte. Diese Hahnahme würde jedoch
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keine bzw. nur eine technisch (und auch wirtschaftlich) sehr unbefriedigende Lösung darstellen, da man die entsprechenden Ausnehmungen bspw» bei Trommeldurehmessern von 250 mm um 5 bis 10 mm hatte wenigstens vergrößern siüsssn. Bisses sind jedoch Dimensionen, die nicht nur fertigungstechnisch viel Geld kosten, sondern auch die Festigkeit der Umlenk- bzw. Antriebsmittel erheblich negativ beeinflußt hätten.
Demgemäß hat man bisher - wie oben bereite ausgeführt worden ist - die Nachteile bekannter gattungsgemHßer Vorrichtungen als scheinbar nicht vermeidbar in Kauf genommen und derartige Vorrichtungen als stark wartungsbedürftige, geräuschvolle u.dgl. Einrichtungen eingesetzt.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgebe zugrunde, die Vorrichtungen der eingangs beschriebenen Gattung unter Vermeidung ihrer genannten und weiterer Nachteile insbesondere dahingehend zu verbessern, daß sie erheblich wartungsunempfindlicher sind, möglichst einer Schmierung Überhaupt nicht bedürfen, und daß sie vor allem auch wahrend des Betriebes erheblich weniger Geräusche entwickeln.
Die Lösung dieser Aufgabe besteht erfindungegemäß darin, daß das (wenigstens eine) Zugmittel ein Zahnriemen ist» und daß die ümletikraittel als Zahnräder bzw. an ihrem Umfang mit der Verzahnung der Zahnriemen entsprechenden Ausnehmungen versehene sonstige Umlenkmittel ausgebildet sind.
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Das als (wenigsten· ein) Zahnriemen ausgebildete zugmittel j besteht bevorzugt im wesentlichen aus Kunststoff, wobei aur
f! Aufnahme der bereits im Vorspannzustand und insbesondere
auch während des Betriebes auftretenden Zugkräfte in den
' Kunatafcoff bsversugt sin endlöSör b*w. endlos gemachter
Zugträger eingelagert bzw. eingebettet ist.
Bei Versuchen hat sich herausgestellt, daß sich als (Kunststoff-) Material für die Zugmittel ein Kunststoff wie Polyurethan in hervorragender Weise und demgemäß besonders eignet.
Der/die Zugträger des (der) Zugmittel(s) kann bevorzugt aus Stahldrähten bzw. -seilen bzw. -litzen bestehen, wie dieses an sich bekannt ist, ggf. auch aus hochfesten Kunst stoff gewebe
Die Lager für die Lastträger sind bevorzugt als Lagerblöcke ausgebildet und sind - dieses macht ein wesentliches Merkmal der vorliegenden Erfindung aus - bevorzugt an der verzahnten Seite des als Zahnriemen ausgebildeten Zugmittels angeordnet.
Bzgl. der vorstehend beschriebenen bevorzugten Ausbildung würde man zunächst meinen, daß eine solche Ausgestaltung überhaupt nicht möglich ist, da (wenigstens) die Lager(blöcke) für die Lastträger dann mit ddt} Zähnen der ümleftX« bzw* Antriebsmittel kollidieren. Um entsprechende Schwierigkelten zu verhindern, ist erfindungsgemäß vorgesehen, daß die Dmlenk- und/oder Antriebsmittel jeweils an ihre» i..<*f* vef lache - soweit sie mit der verzahnten Seite mit einen zugmittel in Eingriff kommen - jeweils mit Ausnehmungen versehen sind, derer Ausbildung und gegenseitiger (ümfangs-)Abstand der entsprechenden Ausbildung der Lager (blöcke) entspricht, wie dieses weiter
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unten noch anhand eines Auführungsbeispiels veiter erläutert werden wird.
Es sei noch nachgetragen, daß die Lager (blöcke) für die Lastträger bevorzugt aus dem gleichen Material wie die Außenseite des Zugmittels bestehen und mit dieser - wenigstens teilweise - verschweißt sind/ wobei die Lager(blöcke) aber auch - ggf. zusätzlich - mit der verzahnten Oberseite des Zugmittels - wenigstens teilweise - verklebt sein können und dieses vorzugsweise auch sind, um auf dieee Weise die erforderliche innige Verbindung zwischen den Lagern (■ Lagerblöcken) einerseits und dem Zugmittel/den Zugmitteln andererseits zu schaffen.
Damit die Lager(blöcke) nicht gleichsam auf die Verzahnung "aufgesetzt" sind, und zur Schaffung einer möglichst innigen, festigkeltsmäeig ausreichenden Verbindung zwischen den Lagerblöcken einerseits und dem Zugmittel andererseits, sind bevorzugt die als Zahnriemen aufgebildeten Zugmittel im Bereich der Bef«&bgr;tigungesteilen der Lager(blöcke) für die Lastträger im Bereich der Zähne ausgenommen, wie dieses welter unten anhand eines Ausführungsbelsplel* noch welter erläutert werden wird.
Wie allgemein bekannt ist, müssen Zugmittel einer derartigen (oder ähnliehen) Vorrichtung selbstverständlich vorgespannt werden, und «war schon deshalb« um die von dem Antrieb/den Antrieben aufgebrachte Antriebekraft (■ Antrlebsmonant) weltgehend schlupffrei auf das/die Zugmittel übertragen zu können. Zu dietam Zwecke könnte - wie diese· bipw. von Bandförderern oder/und von Becherwerken her bekannt ist * nur eine einzige Spannstation für eine gattungagemäfle Vorrichtung vorgesehen saln£ Di---- würdd jddösh bei verwendung üblicher Zugmittel
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- insbesondere bei relativ großen Gesamtförderwegen - zu nicht unerheblichen Schwierigkeiten führen. Sine bevorzugte Ausgestaltung liegt diesbezüglich mithin insbesondere deshalb in einer Ausgestaltung, bei welcher an mehrer<ti - vorzugsweise vier - Stellen des Zugmittels jeweils eine Spanneinrichtung vorgesehen ist.
Wie weiter oben dargelegt ist, reicht ein einziges zugmittel zur Schaffung des Anmeldungegegenstandes grundsätzlich völlig aus. Dennoch sind bevorzugt zwei zueinander parallele Zugmittel vorgesehen, so dafi hiermit nicht nur die Anlenkung der Lastträger erheblich vereinfacht ist, sondern auch die zu übertragenden Antriebskräfte besonders gut übertragen werden können, wobei indes darauf geachtet werden mu8, das beide Zugmittelstränge während des Betriebes weitgehend synchron zueinander verlaufen, worauf weiter unten noch im einzelnen eingegangen werden wird.
Um die bei (wenigstens) zweisträngigen Anlagen (also Anlagen mit zwei zueinander parallelen Zugmitteln) grundsätzlich hochkommenden Synchronisationeproblerae zu meistern/ elnd wenigstens zwei einander zugeordnete Umlenk- oder Antriebsmittel (vorzugsweise über Verbindungswellen od.dgl.) miteinander verbunden.
Wie weiter oben bereits angedeutet worden 1st, können die (Haupt-)(Förder-)Stränge des Zugmittels/der Zugmittel in an sich bekannter Welse im wesentlichen vertikal oder aber auch
- in Ausnahmefällen · horizontal verlaufen. Die jeweilige Anordnung richtet sich ersichtlich nach der Arbeiteaufgabe der betreffenden Vorrichtung.
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um nicht nur den einschlägigen Vorschriften zu genügen, sondern darüber hinaus auch ohne Ansehung gesetzlicher Vorschriften für eine hinreichende Sicherheit insbesondere bzgl. der Bedienungspersonen zu sorgen, können im Bereich der Ein-· und/oder Abgabestelle Schutzgitter od.dgl. angeordnet sein. Bei einer bevorzugten Ausgestaltung der vorliegenden Erfindung sind statt derartiger Schutzgitter (bzw. als Ergänzung hierzu) Hubtüren vorgesehen, die während des normalen Betriebes die/eine Eingabestelle bare. Abgabestelle verschließen, jedoch aufgrund entsprechender Steuerung zu öffnen sind, so das einerseits während einer "betrieblichen Unterbrechung" (also bspw. bei einer Beschickung der Vorrichtung) dauernd geöffnet sein können und dieses auch sind.
Bevorzugte Ausgestaltungen der vorliegenden Erfindung sind in den Unteransprüchen beschrieben.
Die Erfindung ist nachstehend an einem Ausführungebeispiel unter Bezugnahme auf eine Zeichnung welter erläutert. Es zeigt!
Fig. 1 eine stark schematisierte Seitenansicht einer erfindungsgemäßen Vorrichtung;
Fig. 2 den in Fig. 1 mit einer im wesentlichen quadratischen, gestrichelten Linie umrandeten Abschnitt eines Zugmittels In erheblich vergrößerter Darstellung; und
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Fig. 3 in einer (etwas) vereinfachten Darstellung eine seitliche Draufsicht auf eine (Antriebs- oder) Umlenkrolle bzw. ein Umlenkrad, wie dieses in Fig. 1 bspw. mit einer ebenfalls strichpunktierten Linie umrandet und mit III bezeichnet ist.
Fig. 1 der Zeichnung zeigt eine im ganzen mit 1 bezeichnete Vorrichtung zum (Zwischen-)Speichern von Kraftfahrzeugteilen wie z.B. Radhäusern, Vorderwagen od.dgl.
Die Vorrichtung 1 weist zwei mit zwei intermittierend steuerbaren Antrieben 2 antreibbaren/ um Umlenkrollen 3 umgelenkte, endlose Zugmittel 4 auf, von denen in Fig. 1 nur das eine zugmittel 4 zu sehen ist, während das parallele andere Zugmittel 4 in der Darstellung gemäß Fig. 1 hinter dam eingezeichneten Zugmittel 4 liegt.
An den parallel zueinander angeordneten beiden Zugmitteln 4, sind jeweils mit gegenseitigem Abstand c Lastträger 6 mit jeweils einer Aufnahsietasche zur jeweiligen Aufnahme von wenigstens einem Stückgutteil 7 angelenkt/ und zwar erfolgt die Anlenkung derart, daa zwischen den vertikal verlaufenden Seitenholmen 6' der Lastträger 6 und der jeweiligen Schwenkachse 8 (b. FIg* 2), die in ijvei Lagerblttcken 9 gehalten 1st (u. ebenfalls Flg. 2), jeweils ein in der Zeichnung nicht dargestelltes Gelenk angeordnet 1st, eo da/) die Lastträger 6 - auch noch längerer Betriebezelt - sich ohne Zwang so einstellen können, daß sie bzw, ihre Aufnahmetasohen od.dgl. in wesentlichen horizontal (und senkrecht zu den beiden Stränden der Zugmittel 4, 4) verlaufen.
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Die Zugmittel 4,4 und damit die Lastträger 6 verlaufen gemM0 den Pfeilen 11 von einer Eingabeitelle 12 zu einer Abgabe-&bull;telle 13, wobei zwischen dem mit 14 bezeichneten, horizontal zum Untergrund 15 verlaufenden Obertrum und dem Untertrum 16 der Zugmittel 4.4 insgsss.-nt vier parallel zu den vertikal verlaufenden zugmlttelstr&ngen verlaufende weitere Umlenkeinrichtungen 17 angeordnet sind, die - wie aus Fig. 1 deutlich erkennbar ist - in an sich bekannter Welse nicht untereinander bzw. miteinander verbunden sind, sondern relativ zueinander (in vertikaler Richtung) beweglich sind, wie eich insbesondere aus der nachstehenden Figurenbeschreibung des Aueführungebeispiele für den durchschnittlichen Fachmann ohne weiteres ergeben dürfte.
Die weiteren Umlenkeinrichtungen 17 sind jeweils mit Umlenkrollen 17' versehen, welche einerseits mit dem Obertrum 14 und andererseits dem Untertrum 16 des Zugmittels 4,4 im Eingriff stehen.
Erfindungsgemäe besteht bei der in Fig. 1 in einem Ausführungsbeispiel schematisch wiedergegebenen Vorrichtung 1 das/ die Zugmittel 4,4 (jeweils) aus einem Zahnriemen 4', wie er (vergrößert) abschnittsweise in Fig. 2 dargestellt und falter unten noch im einzelnen erläutert ist.
Die Umlenkrollen 3 bzw. 17' Sind jeweils ale Zahnroder bzw. als an ihrem Umfang mit der Verzahnung 18 (8. Fig. 3) der Zahnriemen 4' entsprechenden Ausnehmungen 19 versehen (s. Fig. 3).
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Die Zahnriemen 4'/ 4' bestehen im wesentlichen aus Kunststoff, wobei in dem Kunststoff, der bei dem dargestellten AusfUhrungsbeispiel aus Polyurethan besteht, als (endloser) Zugträger 21 (in Fig. 2 lediglich mit einer strichpunktierten Linie angedeutet) stahldrühtÄ bsw. =lit««n eingebettet sind.
Die Lager der Lastträger 6 sind als Lagerblöcke 9 ausbebildet, wie dieses weiter oben schon dargelegt worden ist, und sind an der verzahnten Seite 22 der Zahnriemen 41 angeordnet (&bgr;. Fig. 2), während die nicht-verzahnte Seite der Zahnriemen 4* im wesentlichen glatt und - wie ausgeführt - nicht mit den Lagerblöcken versehen ist. Die Lager* blöcke 9 für die Lastträger 6 bestehen im wesentlichen aus dem gleichen Material wie die Zugmittel bzw. deren Außenseite und sind mit dieser an Schweißstellen 24 (wenigstens teilweise) verschweißt (s. Fig. 2). Um eine innige Verbindung zwischen den Lagerblöcken 9 einerseits und dem betreffenden Zahnriemen 4' andererseits zu schaffen/ und zugleich für die erforderliche (Wechsel- und Biege-)Festigkeit zu schaffen, sind die Lagerblöcke 9 zusätzlich an den in Fig. 2 mit 25 bezeichneten Stellen noch mit dem betreffenden Zahnriemen 4 verklebt.
Um die aus Fig. 2 erkennbare und vorstehend beschriebene bzw« zumindest angedeutete Ausbildung Wirtschaftlich realisieren zu können, sind die Zähne 26 der Zahnriemen 4' im Bereich der Lagerböcke bzw. -blöcke 9 jeweils (um einen Zahn 26) ausgenommen (&bgr;. Fig. 2}.
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Die Vorrichtung 1 ist an vier Stellen der als Zahnriemen 4' ausgebildeten Zugmittel 4 jeweili mit einer Spanneinrichtung versehen. Diese bevorzugte Maßnahme hat sich bei Versuchen als höchst zweckmäßig herausgestellt/ um die Spannwege an einer Spannetation in konstruktiv vertretbaren Grenzen ra halten» und ist, wie für den Fachmann ohne weiteres einsichtig ist, auch ansonsten höchst zweckmäßig.
Se sei noch darauf verwiesen, daß die mit den Antrieben 2 verbundenen bzw. versehenen Rollen bzw. Waisen 2 bzw. einige Umlenkrollen 3 bzw. 17 mit den parallel bzw. horizontal zugeordneten Antrieben 2 bzw. Umlenkrollen bzw. -walzen 3 bzw. 17 durch nicht eingezeichnete Wellen miteinander verbunden sind, um sicherzustellen, daß die beiden parallel zueinander verlaufenden Zahnriemen 41, 4* stets synchron zueinander verlaufen.
Wie aus Fig. 1 erkennbar ist, verlaufen die Hauptst^änge der Zugmittel 4, 4 (im wesentlichen) vertikal. Es sei jedoch darauf hingewiesen, daß der Gegenstand der vorliegenden Erfindung hierauf ersichtlich nicht etwa beschränkt ist, sondern daß die Hauptstränge der Zugmittel 4 bzw. 4, 4 auch bspw. horizontal oder schräg verlaufen können.
Im Bereich der Eingabestelle 12 und der Abgäbestelle 13 sind - wie dieses aus dor schematisierten zeichnung gemäß Fig. 1 nicht im einzelnen erkennbar ist - jeweils Schutzgitter bzw. Hub- oder Schiebetüren vorgesehen, so daß die erforderliche Sicherheit während des Betriebes ohne weiteres gewährleistet ist.
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Geht man einmal davon aus, daß bei der Vorrichtung 1 gemHfl Pig. 1 der Eingabeete.il* 12 eine erste Arbeitsmaschine 27 vorgeordnet ist und der Abgabestelle 13 eine «weite Arbeitsmaschine 27' nachgeordnet ist/ so ist erkennbar, daß die Zahnriemen 4'. 4' an dar Seite der Eir.gsbsstslls 12 sünäehit einmal an ihrer abgekehrten Seite verzahnt, d.h. also mit Zähne 26 versehen sind, so dafl die oben links in Fig. 1 erkennbare Antrlebetrommel 2 wie die hier unmittelbar nachgeordnete Umlenkrolle 3 mithin an ihrer Umfangsf Wehe mit entsprechenden Ausnehmungen 19, wie sie weiter oben bereits erläutert worden sind, versehen sein müssen, damit die Zahnriemen 4'/ 4* mit den jeweiligen Rollen 2, 3 in formschlüssig« Eingriff gebracht werden können.
Da die Lagerblöcke 9 aus den obengenannten Gründen nun aber nicht etwa auf der nicht-verzahnten Seite 23 der zahnriemen 4', 4' befestigt sind, sondern auf der verzahnten Seite 22, würden die Lagerblöcke 9 mithin mit den betreffenden Antriebebzw, Umlenktrommeln 2, 3 umfangsmäßig kollidieren. V^ dieses zu verhindern, sind die entsprechenden Antriebs- bzw. Umlenkrollen 2 bzw. 3 außerdem mit (erheblich breiteren und tieferen Ausnehmungen 23 (s. Fig. 3) versehen, deren Ausbildung und gegenseitige iümfangs-)Abstand d der entsprechenden Ausbiltfun der Lagerblöcke 9 entspricht (s. Fig. 3). Dabei sei darauf verwiesen, da& in Fig. 3, in welcher beispielhaft eine ÜmleftJtrolle 3 dargestellt ist, nur eine Ausnehmung 28 mit mittiger Symmetrielinie 28' eingezeichnet ist, während t-gl. der beiden anderen Ausnehmungen 28 lediglich der**; r ttiere Symmetrielinie 28» in Fig. 3 dargestellt ist.
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Die Wirkungsweise der vorstehend anhand des Ausführungsbeispiels gemäß den Fig. 1 und 2 beschriebenen Vorrichtung
1 dürfte aufgrund der vorstehenden Beschreibung für den einschlägigen Durchschnittsfachmann ohne weiteres erkennbar sein. Es sei darauf verwiesen, daß es sich als höchst zweckmäßig erwiesen hat, daß die (weiteren) Umlenkeinrichtungen 17, von denen bei dem Aueführungsbeispiel gemäß Fig. vier vorhanden sind, nicht miteinander verbunden ist, wie dieses beim Stand der Technik überwiegend der Fall ist. Diese Ausgestaltung führt dazu, daß sich die (weiteren) Umlenkeinrichtungen 17 unabhängig voneinander bewegen können und nicht simultan bzw. synchron bewegen müssen, wie dieses für die Betriebsweise einer derartigen Vorrichtung 1 höchst zweckmäßig ist.
Wird nach einer Beschickung des gerade an der Eingabestelle 12 befindlichen Lastträgers 6 der oben links bei der Darstellung der Vorrichtung 1 gemäfl Fig. 1 erkennbare Antrieb
2 in Betrieb gesetzt, so bewegen sich die einzelnen Stränge der zahnriemen 4', 4* ersichtlich gemäß den Pfeilen 11, wobei &bull;ich die in Pig. 1 links eingezeichnete weitere Umlenkeinrichtung 17 soweit wie möglich absenkt etc.
Bs 1st erkennbar, daß mit der Erfindung eine Vorrichtung geschaffen worden 1st, die nicht nur in hervorragender Welse in der Lage 1st, auf kleinstem Raum ein· Vielzahl von Stückgut teilen 7 zu speichern bzw. zu bevorraten, sondern daß darüber hinaus dl« vorliegend· Erfindung praktisch ein· weitgehend wartungsfrei« Vorrichtung 1 geschaffen hat, die audem - völlig abweichend vom Stand der Technik - praktisch gtrauiohloe arbeitet. Dieses wird insbesondere durch dl· &bull;rflndunosgemäe vorgesehene Wahl der (an sich bekannten) zahnriemen 4', 4' als Zugmittel 4, 4 erreicht; wobei
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BOEHMERT & BOEHMERT
- 19 -
der Auegestaltung der Zugmittel 4, 4 als Zahnriemen A*, A' - wie bereits wiederholt ausgeführt - nicht nur ein exakt synchroner Lauf zwischen den beiden Zahnriemen 4', 4' zu erreichen, sondern demgemäß auch eine räumliche Schiefstellung der Lastträger 6 zu verhindern ist. Darüber hinaus bedürfen die bevorzugt zum Einsatz kommenden Zahnriemen praktisch keiner wartung und arbeiten extrem geräuscharm, so daß die erfindungsgemäfie Vorrichtung 1 - verglichen mit dem einschlägigen Stand der Technik - erheblich vorteilhafter arbeitet, wobei auch die üblichen, unter Berücksichtigung wirtschaftlicher Gesichtspunkte nicht vermeidbaren Toleranzen bzgl. der Abstände zwischen der neutralen Faser (- Zugträger 21) und der nicht-verzahnten (Rück-)Seite der Zahnriemen 4', 4' beim Erfindungsgegenstand ersichtlich völlig unkritisch sind/ da die Omlenk- und Antriebsräder bzw. -rollen bzw. -walzen mit Ausnehmungen 26 versehen sind, welche eine Anordnung der Lagerblöeke 9 an der verzahnten Seite 22 der Zahnriemen 4·, 4' ermöglichen/ eo daß die Breite e der Ausnehmungen 28 aufgrund der Anordnung der Lagerblöcke 9 auf der verzahnten Seite 23 der Zahnriemen 4', 4' aufgrund der äußerst geringen Toleranzen praktisch nur BO groß sein braucht wie die entsprechende Breite D der Lagerblöcke 9 (·. Fig. 2), ohne daß ee selbst bei größeren Anlagen mit bspw. ca. 100 m Länge der Zahnriemen 4' oder mehr an keiner Stelle der Vorrichtung 1 zu irgendwelchen Zwängen kommt und aufgrund der Ausbildung der Zugmittel 4 als Zahnriemen 4', 4' eine exakte Synchronisation der beiden parallel zueinander verlaufenden Zahnriemen 4', 4' stets gewährleistet ist.

Claims (19)

  1. Ihr Zeichen Ihr Schreiben vom Un*cr Zeichen Biaiien, Your ivf. Your letter of Ourrel MX 1999/A 14. MSrz 1988
    Friedrich Mesloh Maschinenbau GmbH & Co., Fresenbergstr, 61 Ä, 2820 Bremen /1
    Vorrichtung zum Speichern von Stückgutteilen
    Ansprüche
    &bull;■ssanatiaassBaaas
    1. vorrichtung *um Speichern von stückgutteilen/ insbesondere (weiter-) zu bearbeitenden Werkstücken «.B./insbesondere Kraftfahrzeugteilen, bspw. Radhäusern» Vorderwagen o. dgl., mit wenigstens einem intermittierend antreibbaren, um Urcienkmittel umgelenkten, endlosen Zugmittel, an dem jeweils mit gegenseitigem konstanten (Teilung«-) Abstand Lastträger mit wenigstens einer im wesentlichen horizontal verlaufenden Aufnahmetasche o. dgl. zur jeweiligen Aufnahme von wenigstens einem Stückgutteil angelenkt sind, die von einer Bingabeetelle zu einer Abgabeetalle zu bewegen sind, wobei zwischen dem Ober-
    53S
    8Uro Bremen /Bremen Office:
    Höll*M)l«!?lU-2IOOii«min 1 OAh/POB 107127
    &bull;Telephon; (0421) *U «071 Telex: 244WS bop«<l
    BüfoMÜnchen/MunlchOfflCinw
    &bull;ff.zzr.rr.mViiwamtn^, &udiagr;·&aacgr;&ngr;&iacgr;)&ngr; München 22 Pettfuh/P.O.8usi2013?
    Telephon: (ON)· 223311
    Tel«:S24M2forbod
    )33ie«9CCITTIl+lll
    t München
    OeutMheBenk, Bremen
    (81.229070080) 1112002
    Br«n«Bliik,fliVtrnin' " U (BLZ 29OM0 IQ^ 100144000 £
    benk,MQnehim
    UAiA
    r^ehAHimburi
    Il &igr;
    BOEHMERT & BOEHMERT - 2 -
    trum und dem üntertrum des Zugmittels wenigstens eine parallel zu dem betreffenden Zugmittelstrang bewegliche weitere Dmlenkeinrichtung angeordnet ist, die einerseits mit dem Obertrum und andererseits mit dem üntertrum des Zugmittels im Eingriff ist, dadurch gekennzeichnet , daß das (wenigstens eine) Zugmittel (4,4) ein Zahnriemen
    [ (41) ist, und daß die Umlenkmittel (3; 17*) al' Zahnräder
    j bzw. an ihrem Umfang mit der Verzahnung (18) der Zahn-
    &bull; riemen (4'} entsprechenden Ausnehmungen (19) versehen
    sind.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der (wenigstens eine) zugmittelbildende Zahnriemen (41) im wesentlichen aus Kunststoff besteht, in dem ein endloser Zugträger (21) eingelagert bzw. eingebettet ist.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet« daß der Kunststoff Polyurethan ist.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, &iacgr; daß der Zugträger (21) aus Stahldrähten bzw. -seilen bsw.
    -litzen besteht.
  5. 5. Vorrichtung nach einen oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Legsr der Lastträger (6) als Lagerblöcke (9) auegebildet sind.
  6. 6. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, insbesondere Anspruch S, dadurch gekennzeichnet, daß die Lager für die Lastträger (6) an der verzahnten Seite (22) de· Zugmittels (4) angeordnet find.
    BOEHMERT & BOEHMERT - 3 -
  7. 7. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurah gekennzeichnet, daß die umlenk- und/oder Antriebemittel (2/ 3, 17) jeweils ~ sofern ihre UmfangsflKche mit der verzahnten Seite der Zugmittel (4) in Eingriff kommt - an jeder Umfangefläche mit Ausnehmungen (28) versehen sind, deren Ausbildung und gegenseitiger Abstand (d) der entsprechenden Ausbildung der Lager(blöcke) (9) entspricht.
  8. 8. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche/ insbesondere nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daa die Lager (9) für die Lastträger (6) aus dem gleichen Material wie die Außenseite der Zugmittel (4') bestehen und mit dieser - wenigstens teilweise verschweißt sind.
  9. 9. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, insbesondere Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Lager (9) für die Lastträger (6) mit der verzahnten Seite (22) des Zugmittels (4) - wenigstens teilweise - verklebt sind (bei 25).
  10. 10. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, insbesondere einem der Ansprüche 5 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die als Zahnriemen (4*) ausgebildeten Zugmittel (4) im Bereich der Befeatigungssteilen der tager» (blöcke) (9) für die Lastträger (6) im Bereich der Zähne
    (6) ausgenommen sind.
  11. 11. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß an mehreren Stellen des Zugmittels (4) eine Spanneinrichtimg angeordnet ist.
    I * · t I
    I · · t I
    BOEHMERT St BOEHMERT - 4 -
  12. 12. Vorrichtung nach Anspruch 11/ dadurch gekennzeichnet, daB vier Spanneinrichtungen vorgesehen sind.
  13. 13. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden AneprUche# dadurch gekennzeichnet, da/3 zwei zueinander parallele Zugmittel (4,4) vorhanden sind.
  14. 14. Vorrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens zwei einander zugeordnete Umlenk- oder Antriebsmittel (2 bzw. 3 bzw. 17) für die Zugmittel (4,4) miteinander - beispielsweise mittels einer Welle - verbunden sind.
  15. 15. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet/ daß die (Haupt-)Stränge des Zugmittels (4) in an sich bekannter Weise im wesentlichen vertikal verlaufen.
  16. 16. Vorrichtung nach einem der mehreren der
    Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß die (Haupt-)-Stränge des Zugmittels (4) in an sich bekannter Weise im wesentlichen horizontal verlaufen.
  17. 17. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß Im Bereich der Ein- und/oder Abgäbet;teile (12 bzw. 13) Schutzgitter od.dgl. angeordnet sind.
  18. 18. Vorrichtung nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß die Ein- und/oder Abgabestelle (12 bzw. 13) mit Hub- oder Schiebetüren versehen sind.
    &Ggr; ~~
    BOEHMERT & BOEHMBRT
    -S-
  19. 19. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den Lasttragern (6) bzw. ihren Seitenholmen (6*) und einer in einem Lager(block) (9) gehaltenen Schwenkachse (8) ein Gelenk (bspw. in der Art eines Kardangelenkes) angeordnet ist.
    IMl *
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4031499A1 (de) * 1990-10-05 1992-04-09 Proha Geraetebau Gmbh Lagersystem, insbesondere fuer ein parkhaus zum automatischen ein- und ausparken von fahrzeugen
DE102007004324A1 (de) * 2007-01-29 2008-07-31 Bausch + Ströbel Maschinenfabrik Ilshofen GmbH + Co. KG Transporteinrichtung zum Transport von Gegenständen

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DE102007004324B4 (de) * 2007-01-29 2019-03-14 Bausch + Ströbel Maschinenfabrik Ilshofen GmbH + Co. KG Transporteinrichtung zum Transport von Gegenständen

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