DE8803208U1 - Stahltür - Google Patents

Stahltür

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DE8803208U1
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Paul Schmitz 5200 Siegburg De GmbH
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Paul Schmitz 5200 Siegburg De GmbH
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B5/00Doors, windows, or like closures for special purposes; Border constructions therefor
    • E06B5/10Doors, windows, or like closures for special purposes; Border constructions therefor for protection against air-raid or other war-like action; for other protective purposes
    • E06B5/16Fireproof doors or similar closures; Adaptations of fixed constructions therefor
    • E06B5/164Sealing arrangements between the door or window and its frame, e.g. intumescent seals specially adapted therefor

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Securing Of Glass Panes Or The Like (AREA)

Description

Paul Schmitz GmbH 10. März 1988 Hopfengartenstr. 11 Hw/We (0288A)
5200 Siegburg GM 8820 OE
Stahltür
Beschreibung
Die Erfindung betrifft eine Stahltür «nit einer Z-förmigen Zarge mit einer Schwelle, mit einem Türblatt, mit einem umlaufenden Rahmen, an dem Rahmen beabstandet zueinander angebrachten vorderen und hinteren Verkleidungsplatten aus Blech, zwischen denen eine mehrschichtige Isolierung angeordnet ist, einer ersten Dichtung, die zwischen der Randinnenfläche des vom Rahmen und der vorderen Verkleidungsplatte gebildeten Randes und der Zarge und der Schwelle, die von diesem teilweise überdeckt werden, angeordnet ist, einer zweiten Dichtung, die in einer Nut der Zarge angeordnet ist und im geschlossenen Zustand der Tür an einer über die hintere Verkleidungsplatte vorspringende, dem Rahmen zugeordnete, in die Nut reichende umlaufenden Kante anliegt.
Es sind bei derartig bekannten Türen zur Schalldämmung und Schalldämpfung vor allem Mineralwolleisolierungen und Volldichtungen zwir-Hen Zarge und Türblatt eingesetzt worden. Die Schalldämm- und Schalldampfungseigenschaften lassen jedoch noch zu wünschen übrig. Es lassen sich durch die StahTtüren bekannter Konstruktionen Daamwerte in der Größenordnung von etwa 4OdB erreichen, wie sich bei Tests bezüglich Luftschalldämmung gezeigt hat.
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Hiervon ausgehend liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, daß Schalldämm- bzw. Schalldämpfungsverhalten der bekannten Stahltüren zu verbessern.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelost, daß auf den zueinander zugewandten Innenflachen des hohlen Türofattes, insbesondere den Verkleidungsplatten jeweils ; eine Schicht aus einem Dämmwerkstoff, insbesondere aus Fiber-Silikat bestehenden Dämmplatten aufgebracht sind, zwischen denen sich eine Mineralwolle-Schicht befindet, und daß die zweite Dichtung im Querschnitt als Hohldichtung ausgebildet ist.
Es hat sich gezeigt, daß bei einer derartigen Konstruktion erheblich verbesserte SchalIdämm- bzw. Schalldämpfungseigenschaften erreicht werden kotinen. So wurde bei einem Test bewiesen, daß im Vergleich zur bekannten Konstruktion eine Luftschalldämmung im Frequenzbereich von 100 bis 3200 Herz von bis zu 54dB erreicht werden kann. Diese Eigen- £chaften werden Insbesondere durch die Auswahl der Dämmplatten und die Anordnung der Hohldichtung erreicht. ; Die besonderen Dämmplatten sorgen neben einer verbesserten Schalldämmeigenschaft auch für verbesserte Eigenschaften j in Bezug auf Feuerhemmung. Die Dämmplatte zeichnet sich \ durch einen Werkstoff hoher Dichte aus was die Schallreflexion begünstigt. Die MineralwolIe-Sch1cht kann Insbesondere aus Glaswolle bestehen.
Zur verbesserten Rauchgasabdichtung und feuerhemmenden \ Abdichtung 1m Falle des Auftretens eines Feuers 1st | vorgesehen, daß zumindest eine der einander zugewandten Flächen des Rahmens des Türblattes und der Zarge mit der Schwelle eine 1m Normalzustand bei Raumtemperatur Inaktive, bei Überschreitung einer bestimmten Temperatur sich 1m Volumen vergrößernde und an d1# Gegenfläche dicht j anliegende drUte Dichtung aufweist. $
Durch das Quellverhalten wird für den Zustand, daß eine bestimmte Temperatur überschritten wird, eine zusätzliche Abdichtung erzielt, die verhindert, daß Rauchgas durch die Spalte zwischen Türblatt und Türzarge austreten kann. Wenn die Hohldichtung zusätzlich noch aus einem gegen hohe Temperaturen beständigen Gummi ausgebildet ist, wird eine besonders wirksame Abdichtung erzielt.
Bevorzugt ist die dritte Dichtung der Zarge zugeordnet und in einer Vertiefung derselben angeordnet.
Besonders günstige Verhältnisse hinsichtlich der Unterbringung der Quelldichtung ergeben sich dann, wenn die Zarge in der dem Rahmen des Türblattes gegenüberliegenden Flächen geteilt ausgebildet ist und sich die beiden Teile der Zarge überlappen, so daß die dritte Dichtung in der viurch die Überlappung gebildeten Vertiefung angeordnet werden kann.
Hierdurch vereinfacht sich gleichzeitig die Herstellung des Zargenprofiles.
Dabei ist diese Dichtung bevorzugt als in die Vertiefung einklebbares Band ausgebildet.
Bei einigen Anwendungsbereichen 1st neben den feuerhemmenden Eigenschaften und den schalldämmenden bzw. schalldämpfenden Eigenschaften auch eine Abschirmung der zu verschließenden Räume erforderlich. Solche Forderungen bestehen 1m Rahmen von Türen, die beispielsweise bei
Sendeanlagen eingesetzt werden. Bei solchen Anlagen siad beispielsweise einige Räume als eine Art Faraday-Käfig zum Schutz gegen elektrische Störungen ausgebildet. Dabei bildet die Trennfuge Im Bereich der zusätzlich zur Schalldämmung und Feuerhemmung vorgesehenen Türen einen Schwachpunkt.
Aus diesem Grunde wird nach einem weiteren wesentlichen Merkmal der Erfindung vorgesehen, die Hohldichtung und/oder zwischen der Randinnenfläche des vom Rahmen und der vorderen Verkleidungsplatte des Türblattes gebildeten überstehenden Racdes und der gegenüberliegenden vorderen Zargenfläche angeordnete erste Dichtung und deren Anlageflächen an der Zarge und dem Türblatt elektrisch leitend auszubilden.
Diese Dichtung se r'gt einerseits für eine gute Schalldämmung bzw. Schalldämpfung und andererseits für einen elektrisch leitenden Kontakt zwischen dem Türblatt und der Zarge. Bei den bekannten Konstruktionen sind diese über Gummidichtungen, die nichtleitend ausgebildet sind, gegeneinander abgestützt. Ferner wird hierdurch eine Hochfrequenz-Abschirmung erreicht.
Diese Dichtungen können dabei bevorzugt als im Querschnitt mehrere nebeneinanderliegende Oichtabschnitte aufweisende Kombinationsdichtung ausgebildet sein, von denen wenigstens ein Dichtungsabschnitt aus einem aus Metallfaden hergestellten Schlauch, 1n den eine elastisch nachgiebige Einlage eingelegt 1st, besteht, und daß die entsprechenden Anlagenflächen von Türblatt und Zarge elektrisch leitend ausgebildet sind.
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Bevorzugt ist dabei vorgesehen, daß der Metallschlauch aus einer Nickel-Kupfer-Legierung, insbesondere Monel-Metall besteht. Der Schlauch selbst ist entweder aus Metallfäden gestrickt oder gewirkt.
Zur Erzielung einer elektrischen Leitfähigkeit ist vorgesehen, die Anlageflächen für den den Schlauch aufweisenden Dichtungsabschnitt der Randinnenfläche und der Zarge metallisch blank oder mit einer Auflage aus elektrisch leitendem, aber korrosionsbeständigem Material auszubilden.
Bevorzugt weist die Kombinationsdichtug drei Abschnitte auf, von denen der den Schlauch aus Metallfäden aufweisende Dichtungsabschnitt den mittleren Dichtungsabschnitt bildet und mit den beiden daneben angeordneten Dichtungsabschnitten verklebt ist und diese als Weichdichtung aus Schaumstoff ausgebildet ist, und daß nur die beiden seitlichen Dichtungsabschnitte mit der zugehörigen Fläche, nämlich Randinnenfläche oder vorderer Zargenfläche, über eine Klebeschicht verbunden sind.
Schließlich wird noch vorgeschlagen, das Türblatt balm oder nach dem Schließen der Tür gegen die Dichtungen und die Zarge mit erhöhtem Druck anzupressen. Je höher der Anpreßdruck und damit das Zusammendrücken der Dichtungen zwischen Türblatt und Zarge, desto besser sind die Abrchirm- und Dämmeigenschaften.
Ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der Erfindung 1st In der Zeichnung schematise!) dargestellt.
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Figur 1 eine Vorderansicht der Tür, bestehend aus Türblatt und Zarge,
Figur 2 eine Einzelheit der Türblatt- und Zargenausbildung nach Schnitt A-B von Figur 1 in vergrößerte!!} Maßstab und
Figur 3 ein Querschnitt der Kombinationsdichtung.
Die in Figur 1 dargestellte Vorderansicht der Stahltüre 1 zeigt die im Mauerwerk befestigte Zarg« 2 und das Türblatt 3.
Die Einzelheiten der Ausbildung von Türblatt 3 und Zarge 2 sind aus Figur 2 ersichtlich.
Die Zarge 2 ist im wesentlichen Z-förmig ausgestaltet und besteht aus zwei Profilteilen, von denen das erste Profilteil 8 in etwa C-förmig ausgebildet ist. Der eine Schenkel des C-Profiles 8 überdeckt einen Schenkel des U-Profiles 9, welches das weitere Profilteil der Zarge 2 bildet. Die beiden Profilteile 8, 9 sind durch Schweißnähte 10 miteinander verbunden. Durch die Überlappung der beiden Profilteile 8 und 9 wird eine Vertiefung 14 gebildet. Ferner wird durch die U-förmige Ausbildung des Profilteiles 9 eine Hut 11 gebildet. In die Vertiefung 14 ist eine bei Raumtemperatur inaktive Quelldichtung 13, die als Band ausgebildet ist, eingeklebt. In den verbleibenden Raum der Nut 11 ist eine Hohldichtung 12 eingesetzt. Die hohle Ausbildung ist auch in der Querschnittsdarstellung in Figur 2 erkennbar. Die Hohldichtung 12 besteht vor-
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,vagsweise aus Gummi. Öle Zarge 2 1st In das Mauerwerk 5 über Anker 4 befestigt. Ferner 1st der gebildete Hohlraum durch Vergußbeton 6 ausgefüllt. Schließich 1st aus der Zeichnungsfigur 2 ersichtlich, daß das Mauerwerk 5 mit einer Putzschicht 7 versehen ist.
Das Türblatt 3 besteht aus dem Rahmen 15, der 1m wesentlichen ebenfalls Z-förmig im Querschnitt ausgebildet ist und einen Steg 21 aufweist, dessen Außenfläche 28 der Außenfläche 29 der Zange 2 gegenüberliegend angeordnet ist. Ferner weist der Rahmen 15 ausgehend von dem Steg 21 einen ersten, bezogen auf die Türachse nach außen gerichteten, Schenkel 19 und einen zweiten zum Hohlraum des Türblattes 3 gerichteten Schenkel 20 auf. Die beiden Schenkel 19, 20 sind voneinander beabstandet. Zusätzlich ist der Steg 21 über den zweiten Schenkel 20 axial hinaus verlängert, so daß eine vorstehende Kante 27, die umlaufend angeordnet ist, gebildet wird. Der aus dem vorgenannten Profil bestehende Rahmen 15 ist durch eine vordere Verkleidungsplatte 18 und hintere Verkleidungsplatte 17 als Hohlkasten abgeschlossen. Zunächst wird die hintere Platte 17, die aus Blech hergestellt ist, in den Rahmen 15 eingelegt und vom Hohlraum ausgehend, d.h. von hinten, durch eine unterbrochene Schweißnaht 16 mit dem Schenkel 20 des Rahmens 15 fest verbunden. Auf die Innenfläche 23 der hinteren Verkleidungsplatte 17 ist eine Dämmplatte 25, die aus einem Faserbestandteile aufweisenden Silikatwerkstoff hefgestellt ist, aufgeklebt. Sie bildet so eine innige Baueinheit Mit der Verkleidungsplatte 17. Die vordere, aus Blech hergestellte, Verkleidungsplatte 18 ist auf den Schenkel 19, der zugleich einen umlaufenden Rand 31 des Türblattes 3 bildet, aufgelegt und umgefalzt, so daß die vordere
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Verkleidungsplatte 18 den Schenkel 29 umschließt. Auf die Innenfläche 22 der vorderen Verkleidungsplatte 18 1st ebenfalls eine Dämmplatte 24, die der der hinteren Verkleidungsplatte 17 zugeordneten entspricht, aufgeklebt. Der zwischen den beiden Verkleidungsplatten 24 und 25 verbleibende Hohlraum des Türblattes 3 1st durch Mineralwolleschicht 26 ausgefüllt.
Die über die hintere Verkleidungsplatte 17 vorstehende und als Verlängerung des Steges 21 des Rahmens 15 ausgebildete Kante 27 ist so angeordnet, daß sie bei geschlossener Tür die Hohldichtung 12 zusammendrückt, welche sich dicht an die Kante 27 anlegt.
Zwischen der Innenflache 30 des Randes 31 und der vorderen Zargenfläche 32 ist eine Kombinationsdichtung 33 angeordnet. Die Kombinationsdichtung 33 1st im Querschnitt aus Figur 3 ersichtlich. Sie besteht aus dem mittleren Abschnitt 33b und den beiden seitlichen Abschnitten 33a und 33c. Der mittlere Abschnitt 33b der Kombinationsdichtung 33 umfaßt einen Metallschlauch 33d, der aus Metallfaden insbesondere aus Monel-Metali gestrickt oder gewirkt ist, und einen Kern 33e aus einem Metall, der dem der beiden seitlichen Dichtungsabschnitte 33a und 33c entspricht. Diese beiden Dichtungsabschnitte 33a und 33c sowie der Kern 33e sind aus einem Schaumstoff hergestellt. Die seitlichen Dichtungsabschnitte 33a und 33c sind mit den mittleren Abschnitt 33b verklebt und weisen auf ihrer der Randinnenfläche 30 zugewandte Fläche eine Klebeschicht auf, mit der sie mit der Randinnenfläche 30 verbindbar sind. Im Bereich der Anlage des mittleren Abschnittes 33b, d.h. im Bereich der Kontaktfläche des Metal Ischlauches 33d mit der Randinnenfläche 30 ist eine metallische Anlage
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vorgesehen. Die Rändinnenfläche 30 1st in diesem Bereich entweder metallisch blank ausgebildet oder aber mit einem metallischen überzug, der Korrosionsbeständig ausgebildet, und elektrisch leitend 1st, versehen. Die entsprechende Gegenfläche, also die vordere Zargenfläche 32 der Zarge 2 1st im Bereich ihrer Anlage an dem mittleren Abschnitt 33b der Kombinationsdichtung 33 ebenfalls entweder metallisch blank oder mit einem elektrisch leitenden und korrosionsfesten metallischen überzug versehen. Aufgrund des mittleren Abschnittes 33b und insbesondere des Metallschlauches 33d der Kombinationsdichtung 33 1st eine elektrisch leitende Verbindung zwischen dem Türblatt 3 und der Zarge 2 hergestellt. Die Kombinationsdichtung 33 dient «lso einerseits der Erzielung einer guten Abdichtung gegen Luftschall und andererseits einer Abschirmung gegen äußere elektrische Felder.
Paul Schmitz GmbH 10. März 1988 Hopfengartenstr. 11 Hw/We (0288A)
5200 Sieaburg GM 8820 DE
Stahltür
Bezugszeichen liste
1 Stahltür
2 Zarge
3 Türblatt
4 Anker
5 Mauerwerk
6 Vergußbeton
7 Putz
8 C-Profil der Zarge
9 U-Profil der Zarge
10 Schweißnaht {
11 Nut In Zarge |
12 Hohldichtung I
13 Quelldichtung f
14 Vertiefung ]
15 Rahmen \
16 Schweißnaht
17 hintere Verkleidungsplatte
18 vordere Verkleidungsplatte
19 erster Schenkel '<
20 zweiter Schenkel |
21 Steg . j-
22 Innenflache der vorderen Verkleidungsplatte ;
23 Innenfläche der hinteren Verkleidungsplatte \
24 vordere Dämmplatte i
25 hintere Dämmplatte I
26 Mineralwolleschicht |
27 Kante ,. i
28 Außenfläche des Rahmens
29 Außenfläche der Zarge
30 Randinnenfläche
31 Rand
32 vordere Zargenfläche
33 Kombinationsdichtung > 33a erster seitlicher Dichtabschnitt 1 33b mittlerer Dichtabschnitt
33c zweiter seitlicher D1chtabschn1tt
33d Metallschlauch
33e Weichdichtungskern

Claims (1)

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    Paul Schmitz GmbH 10. März 1988
    Hopfengartenstr. 11 Hw/We (0288A)
    Siegburg GM 8820 DE
    Stahltür
    Schutzansprüche
    1. Stahltür mit einer Z-förmigen Zarge mit einer Schwelle, mit einem Türblatt mit einem umlaufenden Rahmen, an dem Rahmen beabstandet zueinander angebrachten vorderen und hinteren Verkleidungsplatten aus Blech, zwischen denen eine mehrschichtige Isolierung angeordnet 1st, mit einer ersten Dichtung, die zwischen der Randinnenfläche des vom Rahmen und der vorderen Verkleidungsplatte gebildeten Randes und der Zarge mit der Schwelle, die von diesem teilweise überdeckt werden, angeordnet ist, einer zweiten Dichtung, die in einer Nut der Zarge angeordnet ist und im geschlossenen Zustand der Tür an einer üb;*r die hintere Verkleidungsplatte vorspringende, dem Rahmen zugeordnete, die in Nut reichende umlaufenden Kante anliegt,
    dadurch gekennzeichnet,
    daß auf den einander zugewandten Innenflächen (22, 23) des hohlen Türblattes (3), Insbesondere deren Verkleidungsplatten (17, 18) jeweils eine Schicht aus einem Dämmwerkstoff, Insbesondere aus Fiber-Silikat bestehenden Dämmplatten (24,25) aufgebracht sind,
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    zwischen denen sich eine Mineralwolle-Schicht (26) befindet, und daß die zweite Dichtung im Querschnitt als Hohldichtung (12) ausgebildet ist.
    2. Stahltür nach Anspruch 1,
    dadurch gekennzeichnet,
    daß zumindest eine der einander zugewandten Flachen (28,29) des Rahmens (21) des Türblattes (3) und der Zarge (2) mit der Schwelle eine im Normalzustand bei Raumtemperatur inaktive, bei Überschreitung einer bestimmten Temperatur jedoch sich im Volumen vergrößernde und an die Gegenfläche (28) dicht anlegende dritte Dichtung (Quelldichtung 13) aufweist.
    3. Stahltür nach Anspruch 2,
    dadurch gekennzeichnet,
    daß die dritte Dichtung (13) der Zarge (2) zugeordnet und in einer Vertiefung (14) derselben angeordnet 1st.
    4. Stahltür nach Anspruch 3,
    dadurch gekennzeichnet,
    daß die Zarge (2) In der dem Rahmen (15) des Türblattes (3) gegenüberliegenden Fläche (29) geteilt ausgebildet 1st, und sich die beiden Teile (8,9) der Zarge (2) überlappen, und daß die dritte Dichtung (13) in der durch die Überlappung gebildeten Vertiefung (14) angeordnet ist.
    5. Stahltür nach einem oder mehreren der Ansprüche 2 bis 4,
    dadurch gekennzeichnet,
    daß die dritte Dichtung (13) als in die Vertiefung (14) einklebbares Band ausgebildet 1st.
    6. Stahltür nach Anspruch 1,
    dadurch gekennzeichnet,
    daß die Hohldichtung (12) und/oaar die zwischen der Randinnenfläche (30) des vom Rahmen (15) und der vorderen Verkleidungsplatte (18) des Türblattos (3) gebildeten überstehenden Randes (31) und der gegenüberliegenden vorderen Zargenfläche (32) angeordnete erste Dichtung (33) und deren Anlageflächen (11, 27 bzw. 30,32) an der Zarge (2) und dem Türblatt (3) elektrisch leitend ausgebildet sind.
    7. Stahltür nach Anspruch 6,
    dadurch gekennzeichnet,
    daß die erste Dichtung als im Querschnitt mehrere nebeneinanderliegende Dichtungsabschnitte (33a, 33b, 33c) aufweisende Kombinationsdichtung (33) ausgebildet ist, von denen wenigstens ein Dichtungsabschnitt (33b) aus einem aus Netallfäden hergestellten Schlauch (33d), in den eine elastisch nachgiebige Einlage (33e) eingesetzt ist, besteht, und daß die entsprechenden Anlageflächen (30, 32) von Türblatt (3) und Zarge (2) elektrisch leitend ausgebildet sind.
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    Sr. Stahltür nach Anspruch 7,
    dadurch gekennzeichnet,
    daß der Metallschlauch (33d) aus einer Nickel-Kupfer-Legierung, Insbesondere Monel-Metall besteht.
    9. Stahltür nach Anspruch 7,
    dadurch gekennzeichnet,
    daß die Anlagefläche des den Schlauch (33d) aufweisenden Dichtungsabschnittes (33b) der Rand-Innenfläche (30) und der Zarge (2) metallisch blank oder mit einer Auflage aus elektrisch leitendem, aber korrosionsbeständigem Material ausgebildet 1st.
    10. Stahltür nach Anspruch 7,
    dadurch gekennzeichnet,
    daß die Kombinationsdichtung (33) drei Abschnitte (33a, 33b, 33c) aufweist, von denen der den Schlauch (33d) aus Metallfaden aufweisende Dichtungsabschnitt (33b) den mittleren Dichtungsabschnitt bildet und mit den beiden daneben angeordneten Dichtungsabschnitten (33a, 33c) verklebt 1st und diese als Weichdichtung aus Schaumstoff ausgebildet sind, und daß nur die beiden seitlichen Dichtungsabschnitte (33a, 33c) mit der zugehörigen Fläche, nämlich Randinnenfläche (30) oder vorderer Zargenfläche (32) über eine Klebeschicht verbunden sind.
    11. Stahltür nach einen oder mehreren der vorangehenden Ansprüche,
    dadurch gekennzeichnet,
    daß das Türblatt (3) beim oder nach dem Schließen der Tür gegen die Dichtungen (12,33) mit erhöhtem Druck angepreßt wird.
DE8803208U 1988-03-10 1988-03-10 Stahltür Expired DE8803208U1 (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE9006429U1 (de) * 1990-06-07 1990-08-09 Welter, geb. Freyaldenhoven, Martha, 5000 Köln Schalldämmende Tür
DE102018132985A1 (de) * 2018-12-19 2020-06-25 Hörmann KG Freisen Rauchschutztür-Bausatz zum Bilden einer Rauchschutztür mit Verschlusselement zum rauchdichten Verschließen der Schließzylinderaussparung

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE9006429U1 (de) * 1990-06-07 1990-08-09 Welter, geb. Freyaldenhoven, Martha, 5000 Köln Schalldämmende Tür
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