DE8803070U1 - Sonnendach - Google Patents

Sonnendach

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DE8803070U1
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    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60JWINDOWS, WINDSCREENS, NON-FIXED ROOFS, DOORS, OR SIMILAR DEVICES FOR VEHICLES; REMOVABLE EXTERNAL PROTECTIVE COVERINGS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES
    • B60J7/00Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs
    • B60J7/08Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs of non-sliding type, i.e. movable or removable roofs or panels, e.g. let-down tops or roofs capable of being easily detached or of assuming a collapsed or inoperative position
    • B60J7/16Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs of non-sliding type, i.e. movable or removable roofs or panels, e.g. let-down tops or roofs capable of being easily detached or of assuming a collapsed or inoperative position non-foldable and rigid, e.g. a one-piece hard-top or a single rigid roof panel
    • B60J7/1628Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs of non-sliding type, i.e. movable or removable roofs or panels, e.g. let-down tops or roofs capable of being easily detached or of assuming a collapsed or inoperative position non-foldable and rigid, e.g. a one-piece hard-top or a single rigid roof panel for covering the passenger compartment
    • B60J7/1635Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs of non-sliding type, i.e. movable or removable roofs or panels, e.g. let-down tops or roofs capable of being easily detached or of assuming a collapsed or inoperative position non-foldable and rigid, e.g. a one-piece hard-top or a single rigid roof panel for covering the passenger compartment of non-convertible vehicles
    • B60J7/1642Roof panels, e.g. sunroofs or hatches, movable relative to the main roof structure, e.g. by lifting or pivoting

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Connection Of Plates (AREA)

Description

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Die Erfindung betrifft ein Sonnendach für Fahrzeuge mit einem einen Oeckelrahmen bildenden ersten und zweiten Rahmen und einem offen- und schließbaren Deckel, bei dem der Deckelrahmen durch Einklemmen der Dachhaut im Bereich des öffnungsrandes zwischen dem ersten und zweiten Rahmen am Fahrzeugaufbau festlegbar ist und bei dem ein Klemmechanismus die Aufrechterhaltung der erforderlichen Klemmkräfte zwischen dem ersten und dem zweiten Rahmen ermöglicht.
Derartige Sonnendächer sind aus der DE-PS 32 41 652 bekannt, gemäß der bereits eine Klemm- oder Schnappverbindung für den ersten und zweiten Rahmen als eine der Verbindungsmöglichkeiten vorgeschlagen wurde. Eine derartig rastende Klemmverbindung ist auch aus der DE-OS 35 45 973 bekannt. Bei dieser greift entweder ein mit Rastnasen versehener Steg des einen Rahmens in einen korrespondierende Rastelemente aufweisenden Schlitz des Gegenrahmens rastend ein, um so die Klemmverbindung herzustellen, oder es wird ein besonderes, den Deckelrahmen umlaufendes Klemmprofil verwendet, das sich zwischen dem einen Rahmen und seinem Gegenrahmen einspreizt und so beide Teilrahmen des Deckelrahmens in deren die Dachhaut einklemmenden Endlage hält; oder aber man verrastet einen im Querschnitt C-förmigen ersten Teilrahmen mit einem zweiten Teilrahmen, der seinerseits mit einem dritten Teilrahmen verklebt, verschweißt, verschraubt oder verrastet wird, Bei diesem bekannten Sonnendach ist ein Verschrauben des ersten und zweiten Rahmens aufgrund der Klemmverbindung entbehrlich, doch ist es gleichwohl schwierig, bei der Montage die für das dauerhaft feste und dichte Festlegen des De AeI-rahmens an der Dachhaut erforderlichen Klemmkräfte bei der Rahmenmontege aufzubringen, weil der erste und der zweite Rahmen mit den Fingern einer Hand in Einbaulage so stark gegeneinander gepreßt werden müssen, wie es die an der Dachhaut notwendige relativ hohe Klemmkraft erfordert, während mit der zweiten Hand das Klemmprofil in eine relativ schmale Rille bis zum Verrasten eingedrückt werden muß. In der Praxis hat sich gezeigt, daß die Verwendung eines Spezialwerkzeuges unumgänglich ist, um die erforderlichen Kräfte aufbringen zu können; dies ist unpraktisch.
Des umlaufende Klemmprofil kann zwar entfallen, wenn der erste und der zweite Rahmen unmittelbar miteinander verrastbar sind, so daß die Finger beider Hände des Monteurs für das Aufbringen der erforderlichen Klemmkraft verfügbar sind, doch wird dadurch die punktuell aufbringbare Klemmkraft nur geringfügig größer und es ist in Kauf zu nehmen, daß die Rastverbindung bei einer etwa notwendigen Demontage des Deckelrahmens zerstört wird und der Deckelrahmen nicht
Davon ausgehend liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, einen gattungsgemäßen Deckelrahmen zu schaffen, der die vorerwähnten Nachteile nicht aufweist, bei dem insbesondere die erforderlichen Klemmkräfte bei der Montage besonders einfach und sicher von einem einzigen Monteur aufbringbar sind und ohne daß ein besonderes Klemmprofil orier spezielles Werkzeug erforderlich ist.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe durch die Merkmale des Anspruchs 1 gelöst.
Die Erfindung basiert demnach auf dem Grundgedanken, verschiebbare keilförmige Riegel (Schieber) zu verwenden, mittels derer die erforderlichen Klemmkräfte bei ihrem Verschieben aufgebracht werden.
Jeder dieser Riegel kann etwa die gleiche Klemmkraft aufbringen, wie die bisher üblichen Schrauben. Die hierzu erforderliche Kraft kann ergonomisch günstig vom Monteur aufgebracht werden, da das bei den bisher bekannten Klemmverbindungen erforderliche Zusammenpressen der beiden Teilrahmen zwischen dem Daumen und den übrigen Fingern einer Hand entfällt. Insbesondere ermöglicht ein Griffelement, das gemäß einer Weiterbildung der Erfindung an dem Riegel fest angeordnet ist oder an dem Riegel angreifen kann, ein einfaches Angreifen der Verschiebekraft. Weitere Vorteile der Erfindung bestehen u. ä. darin, daß relativ große Verriegelungsflächen zwischen Riegel und Sperrgliedern realisierbar sind. Auf diese Weise kann jede Klemmvorrichtung auch dann eine relativ große Kraft aufbringen, wenn sie aus
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Gründen der zur Verfügung stehenden Baumaße des Deckelrahmens relativ klein gehalten werden muß. Je flacher die Steigung der paarweise orientierten Verriegelungsflächen ist, umso größer ist die erzielbare Klemmkraft und die Selbsthemmung gegen ein ungewolltes öffnen der Klemmvorrichtung; typische Steigungswinkel liegen zwischen 1° und 45°. Ein weiterer Vorteil besteht darin, daß die Riegel auch einzeln austauschbar sind, und zwar selbst dann, wenn der Deckelrahmen montiert ist und sich alle anderen Riegel in ihrer Verriegelungsposition befinden.
"Sonnendächer" sind, im Sinne der Erfindung, alle Schiebe- und/oder Hebedächer mit lichtdurchlässigem oder lichtundurchlässigem schieb- und/oder hebbarem Deckel, sowohl für den werksseitigen, insbesondere aber auch für den nachträglichen Einbau.
Die den Deckelrahmen gemeinsam bildenden "ersten und zweiten" "Rahmen" können, wie bevorzugt, jeweils umlaufend geschlossen oder aber mehrteilig, insbesondere aus einzelnen Rahmenstreben zusammengesetzt sein; ebenso fallen die in der DE-OS 35 45 973 erwähnten Trimmringe unter die erfindungsgemäß verwendbaren ersten und zweiten Rahmen. Das Rahmenmaterial kann u. a. aus Metall, insbesondere Leichtmetall, aber auch aus Kunststoff, insbesondere faserverstärktem Kunststoff, bestehen. Einer der beiden (ersten oder zweiten) Rahmen kann mit dem Fahrzeugaufbau bereits werksseitig fest verbunden sein, er kann insbesondere einstückig von der Dachhaut gebildet sein - etwa wie in der DE-OS 35 45 973 im Zusammenhang mit deren Fig. 11 erläutert. Dann reduziert sich das Einklemmen der Dachhaut zu einem Verspannen der Dachhaut mit dem mit ihr nicht fest verbundenen (zweiten oder ersten) Rahmen. Die Funktionen des ersten und zweiten Rahmens können selbstverständlich vertauscht werden. Es ist auch unerheblich, welcher der beiden Rahmen unterhalb bzw. oberhalb der Dachhaut angeordnet ist.
Der erste und zweite Rahmen weisen, vorzugsweise, zumindest in unmittelbarer Nähe der Riegel, korrespondierende Kontaktflächen etwa
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I senkrecht zur Spannrichtung auf, durch die die Klemmkföfte besonders I wirkungsvoll auf die Dachheut übertragen werden.
Die erfindungsgemäßen "Sperrglieder" sind so gestaltet, daß die zugehörigen Riegel wahrend der Verschiebebewegung zunehmend weit hintergriffen werden. Die einfachste Form eines Sperrgliedes kann daher
: in einem sogenannten Hinterschnitt bestehen, der in dem betreffenden ersten bzw. zweiten Rahmen im Bereich einer Ausnehmung vorgesehen
- wird. Anstelle einer einteiligen Ausbildung der Sperrglieder mit dem
: zugehörigen ersten bzw. zweiten Rahmen können die Sperrglieder auch an diesem einzeln, z. B. durch Schrauben, befestigt werden. Die
■ Sperrglieder können auch über diejenige Fläche ihres zugehörigen ', ersten oder zweiten Rahmens hinausragen, die mit dem anderen Rahmen ; beim Einbau in das Fahrzeugdach zusammengefügt wird. Zu diesem Zweck [,· muß der andere (zweite oder erste) Rahmen eine entsprechende Ausneh- |j mung zur Aufnahme des Sperrgliedes aufweisen, wobei der Riegel eben- 'i falls in diese Ausnehmung eingreifen können muß. Vorzugsweise weist
der (zweite oder erste) Rahmen, an welchem die Riegel dreh- oder &bull; schwenkbar gelagert (abgestützt) sind, eine Durchbrechung quer zur Einbauebene auf.
ti Unter "Einbauzustand" ist diejenige Situation zu verstehen, in der der eine Rahmen an der einen und der andere Rahmen an der ge^enüber-
-^. liegenden Seite der Dachhaut anliegt, und zwar unabhängig davon, ob
Ui ' beide Rahmen bereits gegeneinander verspannt sind oder noch nicht.
■ Sobald die beiden Rahmen gegeneinander verspannt sind, befinden sich ; die Riegel in ihrer "Verriegelungsposition".
Als "Gr iff elemente * gelten mit den erfindungsgemäßen Riegeln kraft- oder formschlüssig verbindbare oder verbundene bzw. einstückig damit gebildete, in der Regel zungenförmige Gebilde. An den Griffelementen greift die Kraft für das Verschieben des erf indungsge.· §-" Riegels in die Verriegelungsposition (bzw. aus ihr heraus) an. Hehrere Riegel können auch gemeinsam mittels einer Schubstange verschoben werden. Der Riegel und/oder das Griffelement tauchen vorzugsweise in der
Verriegelungsposition, in einer Vertiefung des Deckelrahmens völlig oder sogut wie völlig unter, so daß störende Überstände am Deckelrahmen vermieden werden.
Wenn, gemäß einer anderen Weiterbildung der Erfindung, der Riegel oder das Griffelement in der Verriegelungsposition verrastbar ist, wird dadurch die Stärke der Klemmkraft exakter definierbar als bei einem reinen Reibschluß des Riegels in der Verriegelungsposition.
Die Hontage des Deckelrahmens kann dadurch noch vereinfacht werden, daß gemäß einer anderen Weiterbildung der Erfindung, der Klemmechanismus oder der erste und zweite Rahmen vor dem Verschieben des Riegels in die Verriegelungsposition in eine Fixierposition bringbar r.st, in der der erste und zweite Rahmen in ihrer gegenseitigen Position gehalten werden. Dabei können bereits wesentliche oder aber auch nur ganz geringe Klemmkräfte auf die Dachhaut des Fahrzeuges ausgeübt werden. Dadurch kann der allseits exakte Sitz des Rahmens kontrolliert werden, bevor die Dachhaut zwischen den beiden Teilrahmen mit der endgültigen Klemmkraft eingeklemmt wird; insbesondere kann der exakte Sitz der üblicherweise an der Dachhaut anliegenden Dichtungselemente überprüft werden, bevor diese sich unter der Klemmkraft verformen. Eine Fixierpoeition kann z. B. dadurch hergestellt werden, deß die Riegel die Sperrglieder bereits ein bestimmtes Stück hintergreifen, oder daß die Riegel in anderer Weise verdreht, verechwenkt oder verschoben werden, bevor sie in die Verriegelungspoeition verdreht oder verechwenkt werden. Ebenso ist ein erstes sanfte· Einrasten des Klemmechenismus oder des ersten und zweiten Rahmens bei mehr oder weniger losem Zusammenfügen des ersten und zweiten Rahmens realisierbar. In der Fixierpoeition soll der Deckelrahmen verharren können, ohne daß der Monteur die Bauteile weiterhin festhalten muß.
Zweckmäßige weitere Ausgestaltungen dee Erfindungogegenetandes, die insbesondere eine sichere Bedlenbarkeit und Funktionetüchtigkeit eo-
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wie einfache Herstellbarkeit gewährleisten, sind in weiteren Ansprüchen enthalten.
Die vorgenannten, erfindungsgemäß zu verwendenden Bauteile unterliegen in ihrer Größe, Formgestaltung, Materialauswahl und technischen Konzeption keinen besonderen Ausnahmebedingungen, so daß die in dem jeweiligen Anwendungsgebiet bekannten Auswahlkriterip-> uneingeschränkt Anwendung finden können.
Weitere Einzelheiten, Merkmale und Vorteile des Gegenstandes der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung der zugehörigen Zeichnung, in der bevorzugte Ausführungsformen eines erfindungsgemäßen Sonnendachs dargestellt sind. In der Zeichnung zeigen:
Fig. 1 ein Fahrzeug in Ansicht von oben - ausschnittsweise - mit einem in die Dachhaut eingebauten Sonnendach;
Fig. 2a/b von dem Sonnendach gemäß Fig. 1 ein Vertikalschnitt durch den Deckelrahmen quer zur Erstreckungsrichtung der Rahmenstrebe (Schnitt entlang der Linie H-II gemäß Fig. 1, wobei sich in beiden Figuren des Sonnendach im tinbauzustand befindet, und zwar in Fig. 2a im noch nicht ( verspannten Zustand des Innen- und Außenrahmens· und in
Fig. 2b in der Verriegelungsposition, d. h. im verspannten Zustand);
Fig. 3a
bis 3c von demselben Sonnendach eine perspektivische Ansicht einer Rahmenstrebe 3' (Ansicht von unten in Explosionsdarstellung, wobei Fig. 3a einen Ausschnitt aus dem Außenrahmen, Fig. 3b einen Ausschnitt aus dem Innenrahmen und Fig. 3c einen Riegel zeigt);
Fig. 4 eine zweite Ausführungsform einer Klemmvorrichtung für ein Sonnendach gemäß Fig. 1 bis 3 in vergrößerter, ausschnittsweiser perspektivischer Schnittdarstellung;
Fig. 5 eine dritte Ausführungsform einer Klemmvorrichtung für ein Sonnendach gemäß Fig. 1 bis 3 in vergrößerter, ausschnittsweiser perspektivischer Schnittdarstellung;
Fig. 6 eine vierte Ausführungsform einer Klemmvorrichtung für ein Sonnendach gemäß Fig. 1 bis 3 in vergrößerter, ausschnittsweiser perspektivischer Schnittdarstellung sowie
Fig. 7a/b von einer alternativen Ausführungsform eines Sonnendaches mehrere Riegel mit einem gemeinsamen Verschiebemechanismus in der der Verriegelungsposition entsprechenden StrLcklcjje (Fig. 7a) und einer der nicht verriegelten Position entsprechenden Knicklage (Fig. 7b) - in vergrößerter, ausschnittsweiser, schematisierter perspektivischer Darstellung, zum Teil in Explosionsdarstellung (Fig. 7a).
In Fig. 1 ist ein Fahrzeug erkennbar, bei dem in die Dachhaut 2 des Fahrzeugaufbaue in bekannter Weise ein sogenanntes Sonnendach 1 in eine entsprechende Dachöffnung eingesetzt ist. Das Sonnendach 1 weist einen an der Dachhaut 2 im Bereich ihres Öffnungsrandes 2' (siehe Fig. 2a/b) festgeklemmten Deckelrahmen 3 auf, der aus länglichen Rahmenstreben 3'* und Eckbereichen 31 besteht. In der dargestellten Ausführungsform bilden die Rahmenstreben und Eckbereiche einen die Dachöffnung insgesamt umlaufenden geschlossenen zweiteiligen Deckelrahmen, bestehend aus einem Innenrahmen 5 (erster Rahmen) und einem Außenrahmen 6 (zweiter Rahmen).
Aus Fig. 2a/b ist ersichtlich, daß der Außenrahmen 6 und der Innenrahmen mittels Klemmvorrichtungen 7 derart miteinender verspannbar sind, daß sie den Öffnungsrand 2' der Dachhaut 2 des Fahrzeugaufbeus zwischen sich einklemmen, wobei eine Rahmendichtung 16 das Ein-
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dringen von Feuchtigkeit zwischen der Dachhaut 2 und dem Deckelrahmen 3 verhindert. Die von dem Deckelrahmen 3 freigelassene Fahrzeugdachöffnung ist von einem vorzugsweise offenbaren Deckel 4 unter Zwischenfügung einer Deckeldichtung 15 gedichtet verschließbar. Die Einrichtungen zum Öffnen und Verschließen des Deckels 4 wurden der Übersichtlichkeit halber fortgelassen; sie sind an sich bekannt und nicht Gegenstand der Erfindung.
Der Innenrahmen 5 weist etwa senkrecht zur Deckeleb^ne des Sonnendaches Durchbrechungen 8 auf. Diese sind entlang des Umfanges des Innenrahmens 5 etwa gleichmäßig verteilt; dies ergibt sich aus Fig. 3b, welche einen Abschnitt des Innenrahmens 5 darstellt, wobei es sich versteht, daß sich die Durchbrechungen 8 in gleichmäßigen Abständen wiederholen.
In den Durchbrechungen 8 sind als rahmenseitige Führungselemente 13 dienende Leisten vorgesehen. Diese erstrecken sich parallel zueinander und parallel zur Erstreckungsrichtung der Rahmenstreben 3*' und sie sind jeweils am Rand der Durchbrechung 8 angeordnet, insbesondere einteilig mit dem Innenrahmen 5 verbunden.
Innerhalb jeder Durchbrechung 8 ist ein verschiebbarer Riegel 9 angeordnet. Der Riegel 9 weist eine Nut bildende riegelseitige Füh-( ) rungselemente 14 a»if. Diese sind korrespondierend zu den rahmenseitigen Führungselementen 13 geformt und angeordnet und ermöglichen ein verkentnngsfreies geführtes Verschieben des Riegele 9 innerhalb der Durchbrechung 8 entlang der Verschieberichtung A (siehe Fig. 3b/c). Durch die Führungselemente 13 und 14 ist der Riegel 9 gleichzeitig derart am Innenrahmen 5 abgestützt, daß er etwa senkrecht zur Ebene der Dachhaut 2 Klemmkräfte auf den Außenrahmen 6 übertragen kann.
Dae Verschieben dee Riegels 9 kenn ohne ein Werkzeug erfolgen. Zu diesem Zweck ist der Riegel mit einem Griffelement 10 versehen, welches t. 8. zwischen dem Daumen und dem Zeigefinger einer Hand
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dee Monteure festgehalten werden kenn, Auch das Griffelement 10 verschwindet völlig in einer von der Durchbrechung 8 gebildeten Vertiefung 12, so daß die Klemmvorrichtung 7 insgesamt innerhalb des Deckelrahmenquerschnittes angeordnet ist, aus diesem also nicht nach außen hervorsteht - und zwar zumindest in der Verriegelungsposition B gemäß Fig. 2b.
Dsr A'jßsnrshiüsr: 5 ist ssit u~fsngsvsrtsilt srigsordrietsn SperrglieunTu 18 versehen; diese können mit ihm einstückig gebildet oder durch Verschrauben oder ähnliches verbunden sein. Die Sperrglieder 18 sind so angeordnet, daß sie nach dem losen Zusammenfügen des Außenrahmens 6 mit dem Innenrahmen 5 mit je einem Riegel 9 zusammenwirken können. Hierzu taucht bei den dargestellten Ausführungsbeispielen das Sperrglied 18 des Außenrahmens 6 in die Durchbrechung 8 des Innenrahmens
5 ein, und der Riegel 9 weist hierzu eine Sperrgliedaufnahme 17 auf, die derart geformt und angeordnet ist, daß sie mit dem Sperrglied 18 korrespondiert und eine Abstützung des Riegels 9 auch am Außenrahmen
6 ermöglicht - und zwar derart, daß Zugkräfte (Klemmkräfte) zwischen dem Riegel 9 und dem Sperrglied 18 übertragen werden, die bevorzugt senkrecht zur Ebene der Dachhaut 2 wirken, zumindest aber eine Kraftkomponente senkrecht zur Ebene der Dachhaut 2 aufweisen. Die Sperrglieder 18 und die Sperrgliedaufnahmen 17 sind fernerhin so geformt und angeordnet, daß der Riegel 9 bezüglich des Sperrgliedes 18 in Verschieberichtung A entlang diesem verschiebbar ist.
Die Sperrgliedaufnahme 17 und das Sperrglied 18 können auch eine Führungsfunktion übernehmen, wie dies auch die Führungselemente 13 und 14 tun. Dementsprechend können auch die Führungselemente 13 und 14 die Funktion eines Sperrgliedes bzw. einer Sperfgliedaufnähme übernehmen. Entscheidend ist nur, daß der Riegel 9 sowohl bezüglich des Innenrahmens 5 als auch bezüglich des Außenrahmens 6 in Verschieberichtung A verschiebbar ist und zumindest in der Verriegelungsposition B Zugkräfte (Klemmkräfte) zwischen dem Außenrahmen 6 und dem Innenrahmen 5 ausübt.
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Wie aus Fig. 3a bis 3c ersichtlich ist, sind einerseits am Deckelrähaien und andererseits am Riegel Verriegelungsdruckflochen 6* bzw. 9' vorgesehen. Diese Verriegelungsdruckflächen bilden einen Winkel zwischen vorzugsweise 1° und 45° mit der Verschieberichtung A des Riegels 9 und zwar derart, daß diese Verriegelungsdruckflächen bezüglich der Verschieberichtung A ansteigend bzw. fallend, also keilförmig zur Verschieberichtung orientiert sind. Zu jeder Klemmvorrirht.unn 7 nehnrt. ein Paar rlipcpr 7iipinnnripr nnt.nRnpnna sfit. Z t anoe-
ordneten, d. h. miteinander korrespondierenden Verriegelungsdruckflächen, welche derart geformt und angeordnet sind, daß sie beim Verschieben des Riegels in die Verriegelungsposition B gegenseitig flächig zur Anlage kommen und aufeinander gleiten. Durch die keilförmige Orientierung der Verriegelungsdruckflächen können der Innenrahmen 5 und der Außenrahmen 6 aufeinander zu- bzw. voneinander fortbewegt werden. Es entsteht eine zunehmend große Klemmkraft, sobald die z. B. flanschförmigen Auskragungen 611 und 5'' des Außen- und Innenrahmens auf der Ober- und Unterseite der Dachhaut 2 zur Anlage kommen. Sobald der Riegel 9 seine Verriegelungsposition B erreicht hat, ist in der Regel auch die maximal mögliche Klemmkraft zwischen dem Außen- und Innenrahmen erreicht. Ein unerwünschtes selbsttätiges Zurückverschieben des Riegels 9 ist wegen der du/ch die Keilform bedingten hohen Anpreßkraft und damit verbundenen Selbsthemmung nicht möglich.
Wie sich aus Fig. 3a bis 3c ferner ergibt, kann der mögliche Verschiebeweg des Riegels 9 so groß gewählt werden, daß der Riegel 9 auch dann noch verschiebbar bezüglich der Rahmenstrebe geführt ist, wenn das Sperrglied 18 und die Sperrgliedaufnahme 17 nicht mehr im Eingriff miteinander stehen. Dies ist der Fäll, wenn sich der Riegel in der in Fig. 3b mit C bezeichneten Startposition befindet, d. h. etwa am Anfang des geführten Verschiebeweges. Bereits bevor der Außenrahmen 6 und der Innenrahmen 5 zusammengefügt werden und mithin das Sperrglied 18 des Außenrahmens 6 in die Durchbrechung 8 des Innen-
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rahmens 5 eintaucht, kann sich der Riegel 9 in dieser Startposition C befinden, weil er in dieser Position das Eintauchen des Sperrgliedes 18 in die Durchbrechung &thgr; nicht behindert.
Schließlich ist die Durchbrechung 8 etwas länger als die rahmenseitigen Führungselemente 13 ausgebildet. Dadurch entsteht in der Verlängerung der Führungselemente 13 ein Einfädelbereich D1 in den der Riagel 9 etwa senkrecht zur Verschieberichtung A in die Durchbrechung 8 eingeführt werden kann. Erst durch ein Verschieben des Riegels 9 in Verschieberichtung A kommen die korrespondierenden Führungselemente 13 und 14 bzw. das Sperrglied 18 und die damit korrespondierende Sperrgliedaufnahme 17 in Eingriff miteinander. In der Darstellung gemäß Fig. 2a befindet sich der Riegel 9 bereits in der Startposition A, in der er zwar mit dem rahmenseitigen Führungselement 14 im Eingriff steht, nicht aber mit dem Sperrglied 18.
In den Fig. 4 bis 6 sind alternative Ausführungsformen zu den Klemmvorrichtungen gemäß Fig. 2a bis 3c dargestellt:
Gemäß Fig. 4 befinden sich die rahmenseitigen Führungselemente 13 wiederum am Innenrahmen 5. Sie sind bezüglich der Verschieberichtung A jedoch keilförmig geneigt und weisen dementsprechend Verriegelungsdruckflächen 5' auf, die mit den Verriegelungsdruckflächen 91 der entsprechend geneigten riegelseitigen Führungselemente 14 zusammenwirken. In diesem Fall kommt also den Führungselementen 13 und 14 eine Doppelfunktion zu, während das Sperrglied 18 am Außenrahmen 6 und die Sperrgliedaufnahme 17 am Riegel 9 lediglich die Funktion der gegenseitigen Klemmkraftübertragung haben, also eine gegenseitige Abstützung bei gleichzeitiger Gewährleistung der Verschiebbarkeit des Riegels 9 in der Verschieberichtung A darstellen. Bei dieser Ausführungsform muß (im Gegensatz zur Ausführungsform gemäß Fig. 2a bis 3c) der Riegel 9 zunächst in den Einfädelbereich D der Durchbrechung 8 des Innenrahmens 5 eingeführt und in die Startposition C
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geschoben werden. Erst dann können der Außen- und livnenrahinen miteinander verbunden und beide gegeneinender verspannt werden. Im 3»~ gensatz zu dem vorangehenden Aueführungsbeispiel ist es also nicht möglich, einen einzelnen Riegel nachträglich auszuwechseln, wenn die übrigen Riegel sich bereits in de?; Verriegelungsposition befinden.
Bei der dritten Ausführungsform, gemäß Fig. 5, wird der Riegel 9 im Bereich des Sperrgliedss 18 sk; ÄuSsnrshsnsn 6 geführt. Die Vsrrisgelungs£iuckflächen 5' und 91 befinden sich {wie bei der Aueführungsform gemäß Fig. 4) wiederum am Innenrahmen und den damit korrespondierenden am Riegel 9 auskragend angeordneten Abstützelementen 19 des Riegels 9. Bei diesem Ausführungsbeispiel befindet sich der Einfädelbereich D (in ähnlicher Weise wie bei der ersten Ausführungsform gemäß Fig. 2a bis 3c) bezüglich der Verriegelungsposition B am Anfang des Verschiebeweges. In der in Fig. 5 dargestellten Position des Riegels 9 befindet sich dieser bereits im Eingriff mit dem Sperrglied 18, welches sich aufgrund der Explosionsdarstellung allerdings oberhalb des Sperrgliedes 9 befindet. Die tatsächliche Position des Sperrgliedes 18 ist gestrichelt angedeutet. In der dargestellten, als Fixierposition E bezeichneten Position des Sperriegels 9 überträgt dieser noch keine, jedenfalls aber nicht die vollen Klemmkräfte, so daß ein Zurechtrücken des Deckelrahmens in die letztendlich gewünschte Position sowie eine Kontrolle des Sitzes der Rahmendichtung noch möglich ist. In diesem Fall werden der Außen- und Innenrahmen zunächst lose zusammengefügt und an zwei oder mehreren Stellen je ein ^Hsrrglied im Einfädelbereich D eingefädelt ur ' in die Fixierposition E verschoben.
Die vierte Ausführungsform, gemäß Fig. 6, unterscheidet sich von der dritten Ausführungsform, gemäß Fig. 5, lediglich dadurch, da? das Sperrglied 18 und die Sperrgliedaufnahme 17 zusätzlich die Fiktion des Verkeilens ausüben und entsprechend geneigte Verriec^ ..^druckflächen 6' und 9' aufweisen.
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Aus Fig. 7a ist ersichtlich, wie mittels einer Schubstange 11 mehrere Riegel 9 gleichzeitig in die (dort dargestellte) Verriegelungsposition verschiebbar sind. Die hierfür erforderliche Verschiebekraft wird besonders günstig dadurch aufgebracht, daß an der Schubstange H zwei Schubstangenglieder HA und HB hintereinander gelenkig angeordnet sind, wobei das von der Schubstange H entfernte SchubstangenglzGd HB bezüglich des Innenrahmens 5 schwenkbar gelagert ist. In der in Fig. 7a dargestellten Strecklage der beiden Schubstangenglieder HA und HB sind die Riegel 9 unverrückbar festgelegt, und zwar ähnlich wie bei einer Verrastung in dieser Position.
In der in Fig. 7b dargestellten Startposition der Schubstange H sind die beiden Schubstangenglieder HA und HB in einer abgewinkelten Lage zueinander orientiert. Übt man nun auf das Griffelement 10 eine zur Strecklage hin orientierte Druckkraft aus, so verschiebt sich die Schubstange 11 zunehmend in die Verriegelungsposition, wobei sie am Übergang zu dem Schubstangenglied HA mittels paarweise angeordneten Zapfen 20 in entsprechend paarweise vorgesehenen und entsprechend angeordneten und geformten Führungsnuten 21 im Innenrahmen 5 geführt ist. Diese Anordnung hat den Vorteil einer zunehmenden Kraftverstärkung je näher die Schubstangenglieder HA und HB an ihre Strecklage herangeführt werden.
Eine der Schubstange H im Prinzip entsprechende Anordnung ist aus der DE-OS 33 29 407 bekannt. Diese bekannte Anordnung dient aber, im Gegensatz zur Erfindung, zum häufigen Lösen und Verriegeln eines Harttope, wobei die Verriegelung nicht mit Keilflächen erfolgt.
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&bull; ·· ··· 4 IIC Sonnendach t i _
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A Ansicht von unten
·· ·· Il >> Dachhaut (Fahrzeugaufbau) &bull; B Ansicht von unten
Bezugszeichenliste Öffnungsrand C Ansicht von der Seite
1 Deckelrahmen D Ansicht von unten
2 Eckbereich F Ansicht von vorne
21 Rahmenstrebe G Ansicht von oben
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Deckel H Ansicht von Ointen
31 Innenrahmen (erster Rahmen) K Ansicht von unten
31 · Außenrahmen (zweiter Rahmen)
A Klemmvorrichtung
5 Durchbrechung
6 Riegel
7 Teilriegel
8 Teilriegel
9 Arm
9A Griffstück
9B Schwenkachse
9' Vertiefung
10 Eingriffmulde
11 Schlitz
12 Legerfläche
13 Lagerbock
14 Oberfläche
15 Sperrglied
15' Gleitfläche
16 Gleitfläche
18 Restnocken
18' Schwenk lagerzapfen
18' ' Formschlußelement
19 Formschlußelement
21 Verbind&ugr;ngsstrebe
23 Horizontalfläche
24 Zunge
25 Führungsnut (Kuliseenaufnahme)
26 Führungssteg (Zapfen)
27
28
29
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Claims (6)

1. Sonnendach für Fahrzeuge mit einem einen Deckelrahmen (3) bildenden ersten und zweiten Rahmen (5, 6) und einem offen- und schließbaren Deckel (4), bei dem der Deckelrahmen (3) durch Einklemmen der Dachhaut (2) im Bereich des Öffnungsrandes (21) zwischen dem ersten und zweiten Rahmen (5 und 6) am Fahrzeugaufbau festle^bar ist und bei dem Klemmvorrichtungen (7) die Aufrechterhaltung der erforderlichen Klemmkräfte zwischen dem ersten und zweiten Rahmen (5 und 6) ermöglichen,
dadurch gekennzeichnet, daß
a) jede Klemmvorrichtung aus zumindest einem verschiebbaren Riegel (9) und aus zumindest einem von dem Riegel (9) hintergreifbaren Sperrglied (18) besteht,
b) die Riegel (9) und die ihnen zugehörigen Sperrglieder (18) auf dem Umfang des Deckelrahmens (3) verteilt angeordnet sind,
c) die Riegel (9) an dem ersten oder zweiten Rahmen (5 oder 6) verschiebbar abgestützt sind und die Sparrglieder (18) an dem jeweils anderen Rahmen (6 oder 5) angeordnet sind,
d) die Riegel (9) einerseits und zumindest der erste oder zweite Rahmen (5 oder 6) andererseits bezüglich der Verschieberichtung (A) der Riegel ;9) paarweise keilförmig orientierte korrespondierende Verriegelungsdruckflächen (9( und 5', 6') aufweisen und
e) die Riegel (9) Sperrgliedaufnahmen (17) aufweisen, die beim Verschieben in die Verriegelungeposltion (B) an den ihnen zugehörigen Sperrgliedern (18) derart zur Anlage kommen, daß sie die erforderlichen Klemmkräfte zwischen dem ersten und dem zweiten Rshfsen {5 und 8) su§übgn.
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2. Sonnendach nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch ein Griffelement (10) an jedem Riegel (9) zum Angreifen der Verschiebekraft.
Sonnendach nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch eine mehrere Riegel (9) gemeinsam verschiebende Schubstange (11).
4. Sonnendach nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Schubstange (11) zumindest ein quer zur Verschieberichtung (A) bewegbares und zum Verschieben in die Verriegelunnsposition (B) in eine etwa parallel zur Schubstange (11) orientierte Strecklage bringbares Schubstangtnglied (HA, HB) aufweist.
5. Sonnendach nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Riegel (9) und/oder die Griff elemente (10) in der Verriegelungsposition (B) verrastbar sind.
6. Sonnendach nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Klemmvorrichtungen (7) oder der erste oder zweite Rahmen (5 oder 6) vor dem Verschieben der Riegel (9) in die Verriegelungsposition (B) in eine Fixierposition (E) briugbar sind.
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