DE8803026U1 - Einsteckschloß - Google Patents
EinsteckschloßInfo
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- 238000004804 winding Methods 0.000 claims description 6
- 241000722921 Tulipa gesneriana Species 0.000 claims description 2
- 244000309464 bull Species 0.000 claims 3
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- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E05—LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
- E05B—LOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
- E05B15/00—Other details of locks; Parts for engagement by bolts of fastening devices
- E05B15/04—Spring arrangements in locks
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E05—LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
- E05B—LOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
- E05B15/00—Other details of locks; Parts for engagement by bolts of fastening devices
- E05B15/04—Spring arrangements in locks
- E05B2015/0437—Attachments or mountings; Mounting of springs
- E05B2015/0441—Tensioning after mounting
Landscapes
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Description
Die Erfindung betrifft ein Einsteckschloß gemäß Oberbegriff
des Anspruchs 1.
Es wirkt sich bei bekannten äinsteckschlössern bei der Mont»'
ge auf den Band als erschwerend aus, die Fallenfeder bereits bei ihren Einsetzen in die die Falle beaufschlagende Lage zu
bringen. Die unter Federspannung stehende Falle beeinträchtigt dann das Montieren der mit der Falle zusammenwirkenden
Schloßeingerichtteile und auch der als Ifccke ausgestalteten
Schloßseitenwand.
Den Gegenctand der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein
Einsteckschloß der in Rede stehenden Art in herstellungstechnisch
einfacher Weise so auszugestalten, daß eine Bandmontage
erleichtert ist.
Gelöst wird diese Aufgabe durch das Kennzeichen des Anspruchs
1. Die Unteransprttohe stellen vorteilhafte Weiterbildungen
der erfinderischen Lösung dar.
Zufolge derartiger Ausgestaltung ist ein gattungsgemäßes
Schloß geschaffen, dessen Montage erleichtert vornehmbar ist. Die Pallenfeder wird bei ihrem Einsetzen in eine solohe
Beaufichlagungetsllung gebracht, daß tie kein Montagehinder-
vräi 162Sei J.9 683 Dir.R*/S./Sphg. 29,02.1588
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<
nie darstellt. Dies geschiebt in einfacher Weise durch das
Festlegen des Feder-Anlageendes hinter die rückwärtige Randkante der einen Schloßseitenwand. Dieses Feder-Anlageende
als Bügelabschnitt zu gestalten, kommt einem sicheren, sich
nicht selbst lösenden Hintergriff sehr entgegen. Auch bringt der Bügelabschnitt eine günstigere Beaufschlagung der Falle.
Erst nach der Montage auf dem Band verbunden mit dem Anbringen der als Schloßdecke dienenden SchloBseitenwand wird die
Verhakung durch eine willensbetonte Handhabung ntelöst, so daß dann der Bügelabschnitt gegen die Falle tritt und diese
in Ausschließrichtung belastet. Bs sind also keine Zuaatzbauteile
erforderlich, um diesen Vorteil zu erreichen. Erzielt ist dies durch ledigliche Gestaltung des Btigelabschnitt&bgr;,
welcher in eine U-Form zu bringen ist. Als Feder eignet sich insbesondere eine Drehfeder. Der eine vom Windungsbereich
derselben ausgehende Schenkel stützt sich echloßgehäuseseitig
ab, während der andere Schenkel den Bügelabschnitt bildet,
welcher parallelliegend zur SohloBseltenwand verläuft.
Dadurch kann er bequem in den Hintergriff zur Randkant·
gebracht und von dieser gehalten werden. Durch lediglich· Querverlag«rung des Büg#labschnitts gelangt dann dieser in
•eine bestimmungsgemäß·, die Fall· beaufschlagend· Lag·. Der
Hintergriff-wird noch dadurch verbessert, defl dar Bügelabschnitt
über die auswärt· ^e.. iahtete Abkröpfung in den zum
Windungsabschnitt führenden Ausladetfbsohnitt übergeht. Auf
diese Weis« lädt sich ein groß bemessener Hintergriff erzielen.
Trotz «in·· großen Bintergziffe· ist der Bügelabsohnitt
·.,· ·..· si
! JJ .'s &iacgr;
! JJ .'s &iacgr;
bequem in «ein· Wirkungeetellung bringbar, und awar durch
«•in« entsprechende Bemessung. Seine stegbreite, die größer
let als die halbe 1iahte Htthe swiieh«n dan iehloÄieitenwänd*n
führt «uoh iu der eingang· erwähnten krMfteaÄßig günstigen
Beaufschlagung der Falle. Die hinter die rückwärtige Randkante der entsprechenden Schloßseitenwand gehakte Fallenfeder
gestattet das bequeme Ansetzen der einen Sehloßseitenwand.
Dies geschieht einerseits durch Einhaken derart, daß an mindestens einer Stelle unter das Hakenende eines an der
anderen Schloßeeitenwand sitzenden Stehbolzene die eine
Schloßaeitenwand untergewinkelt wird. Danach kann der weitere Bereich der zuordbaren SchloBseitenwand in der üblichen
Weise festgelegt werden. Auf diese Heise lassen sich Bauteile einsparen. Der entsprechende Stehbolzen erfüllt eine
Doppelfunktion dadurch, daß er gleichzeitig noch der Träger des Windungsbereiches der Fallenfeder ist. Eine weitere
Einsparung von Bauteilen wird dadurch erreicht, daß die untergewinkelte Schloßeeitenwand einen freigeechnittenen,
einwärts liegenden Brückensteg trägt, welcher das Binhakloch besitzt. Dieser Brückensteg wird also durch ledigliches
Verformen in entsprechenden Bereich der Schloßseitenwand erzielt. Der freigeschnittene, einwärts liegende Brückensteg
führt auch dazu, daß die Schloßseitenwand nicht überragt wi£d, wodoreh das ieiehte einsetzen äse in ein«
entsprechende Tasche der Tür störungsfrei vornehabar ist*
Haahetehend wird ein Ausführungebeiepiel der Erfindung anhand
der Fig. 1 bis 7 erläutert. Bt zeigt
Fig. 1 eine Aneioht dee fertig montierten Schloeeee,
wobei die eine Schloßseitenwand im Bereich der Falle weggebrochen iet,
falleneeitigen Bereich mit die Falle beaufschlagender
Fallenfeder,
falleneeitigen Bereich mit hinter die rückwärtige Randkante der einen Schloßseitenwand festgelegtem
Bttgelabschnitt der Fallenfeder, also bei unbelasteter
Falle,
entsprechend dem Hintergriff des BUgelabschnittes
hinter die Randkante,
oberen Bereich des Einsteckschlosses unter Veranschaulichten?
der vechakungesfeeile des
Schloßeeitenwand und
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Dae dargestellt·, ale Ganzes mit der iiffer 1 bezeichnete
Einsteckschloß besitzt die beiden parallel zueinander verlaufenden Sohloßeeitenwände 2, 3, wobei die eine Sehloßseitenwand
2 den Sohloßboden und die andere Sehloßeeitenwand 3 die
Schloßdecke bildet. Die Sehioßseitenwand 2 geht in rechtwinkliger
Brstreckung von einer Schloßstulpe 4 aus und ist an
dieser in geeigneter Weise befestigt. Die oberen und unteren Schmalränder 5, 6 der Schloßseitenwand 2 sind zum Schloßkaeteninneren
hin abgewinkelt und stellen eine Abstützung für die parallel dazu liegende Schloßseitenwand 3 dar.
Im unteren Bereich des Schloßgehauses ist ein Schubriegel 7
gefUhrt. Dieser durchsetzt eine nicht veranschaulichte öffnung
in der Schloßetulpe 4 und ist mittels eines an sich bekannten Profilschließzylinders aueschließbar. Für einen
solchen, nicht dargestellten Profilechließzylinder bilden die Schloßseitenwände 2, 3 eine Binbauöffnung 8 aus.
Im oberen Bereich des Schloßgehäuses ist eine Falle 9 gefilhrt.
Sie weist einen Fallenkopf 10 und einen eich an diesen anschließenden Fallenschwanz 11 auf. Der Fallenkopf 10
durchsetzt eine fonnangepaßte öffnung der Schloßstulpe 4,
während der Fallenschwanz 11 schloßinnenseitig liegt und die
£&f£i£feeteiäe fts el«» HeSast 12 eiaer von ami beiden
Schloßseitenwänden 2, 3 gelagerten fioB 13 bildet.
Die den Sehlo/iboden darstellende Sohloßeeitenwand 2 trägt
oberhalb dee Fallenführungsbereiches einen freigeechnittenen,
söhloßeinwärt· gebogenen Stehbolzen 14, welcher endeeitig
einen in Aufwärtsriöhtung verlaufenden Hftken 15 formte
Der Stehbolzen 14 dient zur Aufnahme einer Fallenfeder 16· Letztere let als Drehfeder ausgestaltet und besitzt einen
Windungebereich 17, der von dem Stehbolzen 14 durchsetzt wird. Der eine Schenkel 18 der Fallenfeder 16 stützt sich an
dem Schmalrand 5 ab, während der andere Schenkel einen Ausladeabschnitt 19 formt, welcher Über eine auswärts gerichtete
Abkröpfung 20 sich in einen Bügelabschnitt 21 fortsetzt»
Dieser ist U-förmig gestaltet derart, daß der eine Bügelschenkel
32 derjenige ist, welcher sich an die Abkröpfung
anschließt. Sowohl der Ausladeabschnitt 19 als auch der Bügelschenkel 22 verlaufen etwa parallel zur Schloßseitenwand
2 und sind dieser unmittelbar benachbart. Der Bügelschenkel 22 geht in einen abgewinkelten Steg 23 über derart,
daß die Stegbreite größer ist als die halbe lichte Höhe zwischen den Schloßseitenwänden 2, 3, vgl. Fig. 2. Der sich
an den Steg 23 anschließende andere Bügelschenkel 24 entspricht in seiner Länge etwa dem Bügelschenkel 22. In Wirkungsstellung
2er Fallenfeder 16 beaufschlagt der Bügelabschnitt
21 eine rückwärtige Platte F des Fallenschwanzes einhergehend mit einer günstigen Belastung der Falle*
Bei der Bandmontag© wird die Fallenfeder 16 auf den ^t*,-/oleen
14 gesteckt. Danach wird das als Bügelabschnitt 21 ge-
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staltete Feder-Anlageende hinter die rückwärtige Randkante 25 der Schloßseitenwand 2 festgelegt, vgl. Fig. 3 und 4. In
dieser Stellung verbleibt der Bügelabschnitt während der weiteren Montage des Einsteckschlosses. Dann erfolge das
Ansetzen der als Schloßdecke dienenden Schloßseitenwand 3. Diese besitzt auf Hohe des Stehbolzens 14 einen freigeschnittenen,
einwärts liegenden Brückensteg 26, welcher ein in Schloßl&ngsrichtung verlaufendes Einhakloch 27 aufweist.
Beia Montieren der Schloßdecke durchgreift das Hakenende 15
das Binhakloch 27 und durch anschließende Abwärtsbewegung der Schloßseitenwand 3 hintergreift das Hakenende 15 den
Brückensteg 26 jenseits des Binhakloches 27, so daß an dieser Stelle eine Verhakung der Schloßseitenwand 3 stattfindet.
Der übrige Bereich der Schloßaeitenwand 3 wird nittels
der Befestigungsschrauben 28 fixiert, die in nicht dargeatellte
Stehbolzen dea 8chloßgehäuses eingedreht werden* Mach Montage der Schloßdecke wird die Verhakung der Fallenfeder
16 gelöst derart, dad der Bügelabaohnitt 21 in Querrichtung
belastet wird. Br verlaßt dadurch die Randkante 25 und tritt gegen die Platte P dea Pallenaohwansea 11.
Alle in der Beschreibung erwähnten und in der Zeichnung dargestellten neuen Maximale aind erfindungswesentlich, auch
soweit aie in den Anapruohen nicht ausdrücklich beansprucht
aind.
Claims (8)
1. Einsteckschloß mit zwischen den SchloBseitenwänden geführter,
über die Schloßetulpe vorstehender und von dort gegen die Kraft einer Feder zurückdrückbarer Falle, welche Feder
auf einem Stehbolzen des Schloßgehäuses angeordnet ist und gegen den Fallenschwanz anliegt, dadurch gekennzeichnet, daß
das Feder-Anlageende als hinter die rückwärtige Randkante (25) der Schloßseitenwand (2) festlegbarer Bttgelabsohnitt
(21) gestaltet ist.
2t Einsteckschloß, insbesondere nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß die Pallenfeder (16) als Drehfeder und der Bügelabschnitt (21) U-förmig gestaltet sind.
3. Einsteckschloß, insbesondere nach einem oder mehreren der
vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Windungebereich (17) der Drehfeder in den festlegbaren Bttgelabschnitt
(21) parallelliegend zur Schloßseitenwand (2) Übergehtt
VNR* 162981 19 683 Dg.R./S./gchr. 29.02.1988
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4. Einsteckschloß, insbesondere nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der
Bügelabschnitt (21) über eine auswärts gerichtete Abkröpfung
(20) in den zum Hindungsbereich (17) führenden Ausladeaöschnitt
(19) übergeht.
5. Einsteckschloß, insbesondere nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die
Stsgbreite des Bttgelabschnittes (21) großer ist als die halbe lichte Höhe zwischen den Schloßseitenwänden (2, 3).
6. Einsteckschloß, insbesondere nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die
eine Schloßseitenwand (3) an mindestens einer Stelle unter das Hakenesfcde HS) eines an der anderen Schloßseitenwand (2)
sitzenden Stehbolzens (14) untergewinkelt ist.
7. Einsteckschloß, insbesondere nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der
Stehbolzen (14) Träger des Windungsbereiches (17) ist.
8. Einsteckschloß, insbesondere nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die
untergewinkelte Schloßseitenwand (3) einen freigesohnittenen,
einwärts liegenden Brüokensteg (26) trägt, welcher ein
Binhakloch (27) besitzt.
VMRi 162981 19 683 Dr.R./S./9chr. 29.02.1996
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8803026U DE8803026U1 (de) | 1988-03-05 | 1988-03-05 | Einsteckschloß |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8803026U DE8803026U1 (de) | 1988-03-05 | 1988-03-05 | Einsteckschloß |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8803026U1 true DE8803026U1 (de) | 1989-07-06 |
Family
ID=6821529
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE8803026U Expired DE8803026U1 (de) | 1988-03-05 | 1988-03-05 | Einsteckschloß |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8803026U1 (de) |
-
1988
- 1988-03-05 DE DE8803026U patent/DE8803026U1/de not_active Expired
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