DE8803026U1 - Einsteckschloß - Google Patents

Einsteckschloß

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DE8803026U1
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side wall
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mortise lock
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05BLOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
    • E05B15/00Other details of locks; Parts for engagement by bolts of fastening devices
    • E05B15/04Spring arrangements in locks
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05BLOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
    • E05B15/00Other details of locks; Parts for engagement by bolts of fastening devices
    • E05B15/04Spring arrangements in locks
    • E05B2015/0437Attachments or mountings; Mounting of springs
    • E05B2015/0441Tensioning after mounting

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  • Buckles (AREA)

Description

Einsteckschloß
Die Erfindung betrifft ein Einsteckschloß gemäß Oberbegriff des Anspruchs 1.
Es wirkt sich bei bekannten äinsteckschlössern bei der Mont»' ge auf den Band als erschwerend aus, die Fallenfeder bereits bei ihren Einsetzen in die die Falle beaufschlagende Lage zu bringen. Die unter Federspannung stehende Falle beeinträchtigt dann das Montieren der mit der Falle zusammenwirkenden Schloßeingerichtteile und auch der als Ifccke ausgestalteten Schloßseitenwand.
Den Gegenctand der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Einsteckschloß der in Rede stehenden Art in herstellungstechnisch einfacher Weise so auszugestalten, daß eine Bandmontage erleichtert ist.
Gelöst wird diese Aufgabe durch das Kennzeichen des Anspruchs 1. Die Unteransprttohe stellen vorteilhafte Weiterbildungen der erfinderischen Lösung dar.
Zufolge derartiger Ausgestaltung ist ein gattungsgemäßes Schloß geschaffen, dessen Montage erleichtert vornehmbar ist. Die Pallenfeder wird bei ihrem Einsetzen in eine solohe Beaufichlagungetsllung gebracht, daß tie kein Montagehinder-
vräi 162Sei J.9 683 Dir.R*/S./Sphg. 29,02.1588
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nie darstellt. Dies geschiebt in einfacher Weise durch das Festlegen des Feder-Anlageendes hinter die rückwärtige Randkante der einen Schloßseitenwand. Dieses Feder-Anlageende als Bügelabschnitt zu gestalten, kommt einem sicheren, sich nicht selbst lösenden Hintergriff sehr entgegen. Auch bringt der Bügelabschnitt eine günstigere Beaufschlagung der Falle. Erst nach der Montage auf dem Band verbunden mit dem Anbringen der als Schloßdecke dienenden SchloBseitenwand wird die Verhakung durch eine willensbetonte Handhabung ntelöst, so daß dann der Bügelabschnitt gegen die Falle tritt und diese in Ausschließrichtung belastet. Bs sind also keine Zuaatzbauteile erforderlich, um diesen Vorteil zu erreichen. Erzielt ist dies durch ledigliche Gestaltung des Btigelabschnitt&bgr;, welcher in eine U-Form zu bringen ist. Als Feder eignet sich insbesondere eine Drehfeder. Der eine vom Windungsbereich derselben ausgehende Schenkel stützt sich echloßgehäuseseitig ab, während der andere Schenkel den Bügelabschnitt bildet, welcher parallelliegend zur SohloBseltenwand verläuft. Dadurch kann er bequem in den Hintergriff zur Randkant· gebracht und von dieser gehalten werden. Durch lediglich· Querverlag«rung des Büg#labschnitts gelangt dann dieser in &bull;eine bestimmungsgemäß·, die Fall· beaufschlagend· Lag·. Der Hintergriff-wird noch dadurch verbessert, defl dar Bügelabschnitt über die auswärt· ^e.. iahtete Abkröpfung in den zum Windungsabschnitt führenden Ausladetfbsohnitt übergeht. Auf diese Weis« lädt sich ein groß bemessener Hintergriff erzielen. Trotz «in·· großen Bintergziffe· ist der Bügelabsohnitt
VKRi 152951 Ig i33 Sr.R./S./Sehr. 29,02,19SS
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bequem in «ein· Wirkungeetellung bringbar, und awar durch «&bull;in« entsprechende Bemessung. Seine stegbreite, die größer let als die halbe 1iahte Htthe swiieh«n dan iehloÄieitenwänd*n führt «uoh iu der eingang· erwähnten krMfteaÄßig günstigen Beaufschlagung der Falle. Die hinter die rückwärtige Randkante der entsprechenden Schloßseitenwand gehakte Fallenfeder gestattet das bequeme Ansetzen der einen Sehloßseitenwand. Dies geschieht einerseits durch Einhaken derart, daß an mindestens einer Stelle unter das Hakenende eines an der anderen Schloßeeitenwand sitzenden Stehbolzene die eine Schloßaeitenwand untergewinkelt wird. Danach kann der weitere Bereich der zuordbaren SchloBseitenwand in der üblichen Weise festgelegt werden. Auf diese Heise lassen sich Bauteile einsparen. Der entsprechende Stehbolzen erfüllt eine Doppelfunktion dadurch, daß er gleichzeitig noch der Träger des Windungsbereiches der Fallenfeder ist. Eine weitere Einsparung von Bauteilen wird dadurch erreicht, daß die untergewinkelte Schloßeeitenwand einen freigeechnittenen, einwärts liegenden Brückensteg trägt, welcher das Binhakloch besitzt. Dieser Brückensteg wird also durch ledigliches Verformen in entsprechenden Bereich der Schloßseitenwand erzielt. Der freigeschnittene, einwärts liegende Brückensteg führt auch dazu, daß die Schloßseitenwand nicht überragt wi£d, wodoreh das ieiehte einsetzen äse in ein« entsprechende Tasche der Tür störungsfrei vornehabar ist*
VHR: 162981 19 683 Dr.R./S./Schr. 29.02.1988
Haahetehend wird ein Ausführungebeiepiel der Erfindung anhand der Fig. 1 bis 7 erläutert. Bt zeigt
Fig. 1 eine Aneioht dee fertig montierten Schloeeee, wobei die eine Schloßseitenwand im Bereich der Falle weggebrochen iet,
Fig. 2 eine Rückansicht dee Einsteckschlosses im
falleneeitigen Bereich mit die Falle beaufschlagender Fallenfeder,
Fig. 3 eine Ansicht des Einsteckschlosses im
falleneeitigen Bereich mit hinter die rückwärtige Randkante der einen Schloßseitenwand festgelegtem Bttgelabschnitt der Fallenfeder, also bei unbelasteter Falle,
Fig. 4 eine der Fig. 2 entsprechende Darstellung,
entsprechend dem Hintergriff des BUgelabschnittes hinter die Randkante,
Fig. 5 in vergrößerter Darstellung eine Ansicht im
oberen Bereich des Einsteckschlosses unter Veranschaulichten? der vechakungesfeeile des Schloßeeitenwand und
Fig. 6 den Schnitt nach der Linie VX-VZ in Fig. 5
19 683 Dr.R./S./Sehr. 29.02.1988
Dae dargestellt·, ale Ganzes mit der iiffer 1 bezeichnete Einsteckschloß besitzt die beiden parallel zueinander verlaufenden Sohloßeeitenwände 2, 3, wobei die eine Sehloßseitenwand 2 den Sohloßboden und die andere Sehloßeeitenwand 3 die Schloßdecke bildet. Die Sehioßseitenwand 2 geht in rechtwinkliger Brstreckung von einer Schloßstulpe 4 aus und ist an dieser in geeigneter Weise befestigt. Die oberen und unteren Schmalränder 5, 6 der Schloßseitenwand 2 sind zum Schloßkaeteninneren hin abgewinkelt und stellen eine Abstützung für die parallel dazu liegende Schloßseitenwand 3 dar.
Im unteren Bereich des Schloßgehauses ist ein Schubriegel 7 gefUhrt. Dieser durchsetzt eine nicht veranschaulichte öffnung in der Schloßetulpe 4 und ist mittels eines an sich bekannten Profilschließzylinders aueschließbar. Für einen solchen, nicht dargestellten Profilechließzylinder bilden die Schloßseitenwände 2, 3 eine Binbauöffnung 8 aus.
Im oberen Bereich des Schloßgehäuses ist eine Falle 9 gefilhrt. Sie weist einen Fallenkopf 10 und einen eich an diesen anschließenden Fallenschwanz 11 auf. Der Fallenkopf 10 durchsetzt eine fonnangepaßte öffnung der Schloßstulpe 4, während der Fallenschwanz 11 schloßinnenseitig liegt und die £&f£i£feeteiäe fts el«» HeSast 12 eiaer von ami beiden Schloßseitenwänden 2, 3 gelagerten fioB 13 bildet.
VgRJ 162181 1? 683 Br.R./S./Schr. 29.02.1988
Die den Sehlo/iboden darstellende Sohloßeeitenwand 2 trägt oberhalb dee Fallenführungsbereiches einen freigeechnittenen, söhloßeinwärt· gebogenen Stehbolzen 14, welcher endeeitig einen in Aufwärtsriöhtung verlaufenden Hftken 15 formte Der Stehbolzen 14 dient zur Aufnahme einer Fallenfeder 16· Letztere let als Drehfeder ausgestaltet und besitzt einen Windungebereich 17, der von dem Stehbolzen 14 durchsetzt wird. Der eine Schenkel 18 der Fallenfeder 16 stützt sich an dem Schmalrand 5 ab, während der andere Schenkel einen Ausladeabschnitt 19 formt, welcher Über eine auswärts gerichtete Abkröpfung 20 sich in einen Bügelabschnitt 21 fortsetzt» Dieser ist U-förmig gestaltet derart, daß der eine Bügelschenkel 32 derjenige ist, welcher sich an die Abkröpfung anschließt. Sowohl der Ausladeabschnitt 19 als auch der Bügelschenkel 22 verlaufen etwa parallel zur Schloßseitenwand 2 und sind dieser unmittelbar benachbart. Der Bügelschenkel 22 geht in einen abgewinkelten Steg 23 über derart, daß die Stegbreite größer ist als die halbe lichte Höhe zwischen den Schloßseitenwänden 2, 3, vgl. Fig. 2. Der sich an den Steg 23 anschließende andere Bügelschenkel 24 entspricht in seiner Länge etwa dem Bügelschenkel 22. In Wirkungsstellung 2er Fallenfeder 16 beaufschlagt der Bügelabschnitt 21 eine rückwärtige Platte F des Fallenschwanzes einhergehend mit einer günstigen Belastung der Falle*
Bei der Bandmontag© wird die Fallenfeder 16 auf den ^t*,-/oleen 14 gesteckt. Danach wird das als Bügelabschnitt 21 ge-
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staltete Feder-Anlageende hinter die rückwärtige Randkante 25 der Schloßseitenwand 2 festgelegt, vgl. Fig. 3 und 4. In dieser Stellung verbleibt der Bügelabschnitt während der weiteren Montage des Einsteckschlosses. Dann erfolge das Ansetzen der als Schloßdecke dienenden Schloßseitenwand 3. Diese besitzt auf Hohe des Stehbolzens 14 einen freigeschnittenen, einwärts liegenden Brückensteg 26, welcher ein in Schloßl&ngsrichtung verlaufendes Einhakloch 27 aufweist. Beia Montieren der Schloßdecke durchgreift das Hakenende 15 das Binhakloch 27 und durch anschließende Abwärtsbewegung der Schloßseitenwand 3 hintergreift das Hakenende 15 den Brückensteg 26 jenseits des Binhakloches 27, so daß an dieser Stelle eine Verhakung der Schloßseitenwand 3 stattfindet. Der übrige Bereich der Schloßaeitenwand 3 wird nittels der Befestigungsschrauben 28 fixiert, die in nicht dargeatellte Stehbolzen dea 8chloßgehäuses eingedreht werden* Mach Montage der Schloßdecke wird die Verhakung der Fallenfeder 16 gelöst derart, dad der Bügelabaohnitt 21 in Querrichtung belastet wird. Br verlaßt dadurch die Randkante 25 und tritt gegen die Platte P dea Pallenaohwansea 11.
Alle in der Beschreibung erwähnten und in der Zeichnung dargestellten neuen Maximale aind erfindungswesentlich, auch soweit aie in den Anapruohen nicht ausdrücklich beansprucht aind.
VMRi 162981 19 683 Dr.R./■./■ohr. 29.02.1986

Claims (8)

&bull; t t**t tt itii tt »» &diams; t tt· · t · »t* *tt* &bull; &diams; j·· * t j · j ·· · &bull;t tt· t* ·· tt tt Schulte-Schlagbaum AG, Nevigeser Str. 100-110, 5620 Velbert 1 ANSPRÜCHE
1. Einsteckschloß mit zwischen den SchloBseitenwänden geführter, über die Schloßetulpe vorstehender und von dort gegen die Kraft einer Feder zurückdrückbarer Falle, welche Feder auf einem Stehbolzen des Schloßgehäuses angeordnet ist und gegen den Fallenschwanz anliegt, dadurch gekennzeichnet, daß das Feder-Anlageende als hinter die rückwärtige Randkante (25) der Schloßseitenwand (2) festlegbarer Bttgelabsohnitt (21) gestaltet ist.
2t Einsteckschloß, insbesondere nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Pallenfeder (16) als Drehfeder und der Bügelabschnitt (21) U-förmig gestaltet sind.
3. Einsteckschloß, insbesondere nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Windungebereich (17) der Drehfeder in den festlegbaren Bttgelabschnitt (21) parallelliegend zur Schloßseitenwand (2) Übergehtt
VNR* 162981 19 683 Dg.R./S./gchr. 29.02.1988
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4. Einsteckschloß, insbesondere nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Bügelabschnitt (21) über eine auswärts gerichtete Abkröpfung (20) in den zum Hindungsbereich (17) führenden Ausladeaöschnitt (19) übergeht.
5. Einsteckschloß, insbesondere nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Stsgbreite des Bttgelabschnittes (21) großer ist als die halbe lichte Höhe zwischen den Schloßseitenwänden (2, 3).
6. Einsteckschloß, insbesondere nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die eine Schloßseitenwand (3) an mindestens einer Stelle unter das Hakenesfcde HS) eines an der anderen Schloßseitenwand (2) sitzenden Stehbolzens (14) untergewinkelt ist.
7. Einsteckschloß, insbesondere nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Stehbolzen (14) Träger des Windungsbereiches (17) ist.
8. Einsteckschloß, insbesondere nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die untergewinkelte Schloßseitenwand (3) einen freigesohnittenen, einwärts liegenden Brüokensteg (26) trägt, welcher ein Binhakloch (27) besitzt.
VMRi 162981 19 683 Dr.R./S./9chr. 29.02.1996
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