DE8802915U1 - Zettelkasten - Google Patents

Zettelkasten

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DE8802915U1
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DE8802915U
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Arlac-Werk Heiko Ippen & Co 2000 Hamburg De GmbH
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Arlac-Werk Heiko Ippen & Co 2000 Hamburg De GmbH
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B42BOOKBINDING; ALBUMS; FILES; SPECIAL PRINTED MATTER
    • B42FSHEETS TEMPORARILY ATTACHED TOGETHER; FILING APPLIANCES; FILE CARDS; INDEXING
    • B42F7/00Filing appliances without fastening means
    • B42F7/14Boxes

Landscapes

  • Cartons (AREA)

Description

COHAUSZ & FLORACK
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- 3 - HC/ib 48042G B
ARLAC-WERK HEIKO IPPEN
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In der Masch 2000 Hamburg
Zettelkasten
Die Erfindung betrifft einen Zettelkasten mit einem Boden, Seitenwänden, einer oberen Entnahmeöffnung und einer seitlichen, in die Entnahmeöffnung mündenden Ausnehmung in einer Seitenwand zum Fassen der Zettel von Hand.
Es ist bekannt in der Mitte einer Seitenwand eines Zettelkastens einen senkrechten Schlitz vorzusehen, um durch diese Ausnehmung den jeweils obersten Zettel greifen zu können. Diese schlitzförmige Ausnehmung ist nur von einer Seite des Zettelkastens zugänglich, so daß der Zettelkasten mit seiner Ausnehmung stets dem Benutzer zugewandt sein muß. Eine Entnahme der Zettel von mehreren Seiten aus und damit, insbesondere von mehreren Personen gleichzeitig ist auf einfache Weise nicht möglich.
Aufgabe der Erfindung ist es einen Zettelkasten der eingangsgenannten Art so zu verbessern, daß die Zettel von verschiedenen Seiten aus leicht und sicher greifbar sind.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß zur Bildung der Ausnehmung eine von zwei aneinandergrenzenden Seitenwänden gebildete Kante abgeschnitten ist, wobei die Schnittlinie mit einer der beiden geschnittenen Seitenwänden einen Winkel von 110 bis 160 Grad, vorzugsweise von 135 Grad bildet und die schrägen Schnittflächen der zwei benachbarten Wände eine größere Breite aufweisen, als die Breite der oberen waagerechten Wandstege . Durch eine solche an einer Ecke bzw. Kante des Zettelkastens angeordnete Ausnehmung können die einzelnen Zettel leicht von mehr als einer Seite gegriffen werden. Die Zettel bieten sich zum Greifen jeweils mit einer Ecke an, die besonders einfach handhabbar ist. Darüberhinaus ist eine solche Gestaltung des Zettelkastens besonders formschön.
Besonders vorteilhaft ist es, daß die rechteckigen oder . quadratischen Zettel mit einem Eckbereich durch die Ausnehmung hindurch nach außen ragen, wobei unterhalb des nach außen ragenden Bereichs der Zettel, der Boden fehlt.
Genügend weit ragen die Zettel dann nach außen, wenn die Breite der Ausnehmung etwa gleich der halben Breite einer nicht geschnittenen Seitenwand ist. Auch ist von Vorteil, wenn seine Grundfläche bis auf die abgeschnittenen Ecken quadratisch ist.
Eine ausreichende Speicherung von Zetteln bei großer Formschönheit wird dann erreicht, wenn die senkrechten Seitenwinde eine größere Breite als Höhe haben.
Eine hohe Stabilität bei schönem Äußeren wird dann erzielt, wenn die Dieke der Seitenwände 7 bis 20 mm, vorzugsweise 9 bis 15 mm beträgt. Hierbei können die Seitenwände doppelwandig und oben miteinander durch insbesondere waagerechte Stege verbunden sein, wobei der gebildete Zwischenraum nach unten offen ist.
Besonders vorteilhaft ist es, wenn in den Zetteln Öffnungen eingebracht sind, die einen etwa senkrechten Kanal zur Aufnahme eines Schreibinstrumentes bilden. Um zu verhindern, daß das Schreibinstrument unten aus dem Kanal hervorragt, wird vorgeschlagen, daß eine unterste Zettellage ohne öffnungen oder zu den oberen Zetteln verdreht eingelegt ist.
Ein Ausfiihrungsbeispiel der Erfindung ist in Zeichnungen dargestellt und wir im folgenden näher beschrieben. Es zeigen
Figur 1 eine perspektivische Ansicht des Zettelkastens schräg von oben
Figur 2 eine Unteransicht des Zettelkastens Figur 3 eine Seitenansicht des Zettelkastens und
Figur 4 eine perspektivische Draufsicht. 30
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Der Zettelkasten kann quaderförmig sein und besitzt im AusfUhrungsbeispiel einen quadratischen Böden 1, von dem eine Ecke abgeschnitten ist. Die auf dem Boden 1 senkrecht stehenden vier Außenwände 2 umgeben einen in der Grundfläche quadratischen Innenraum, wobei in einem Eckbereich, ein Teil des Zettelkastens in der Weise abgeschnitten ist; daß eine von ?vei benachbarten Wänden 3 erzeugte senkrechte Kante fehlt. Die Schnittebene 8 ist im AusfUhrungsbeispiel senkrecht und verläuft in einem Winkel von 135 Grad zu den benachbarten Wänden. Die Schnittflächen 2a der Wände 2 liegen damit in der Schnittebene 8 und weisen damit eine größere Breite B auf, als die Breite W der Wände.
Durch den vorgenommenen Schnitt wird zwischen den zwei benachbarten Wänden 2 eine spaltförmige, senkrechte Ausnehmung 3 geschaffen, durch die die waagerecht liegenden Zettel U mit einem Eckbereich Ua nach außen hervorragen, so daß dieser Eckbereich leicht von außen ergriffen wenden kann.
Aus Gründen der Materialersparnis sind die verhältnismäßig dicken Wände doppelwandig ausgeführt, wobei sie im oberen Bereich durch waagerechte Stege 5 miteinander verbunden sind und der Zwischenraum 6 nach unten geöffnet ist. Auf der Unterseite des Bodens 1 können Noppen 7 aus Gummi oder Weichkunststoff befestigt sein, um für eine ausreichende Rutschfestigkeit des Zettelkastens zu sorgen. In nicht dargestellten alternativen Ausführungsbeispielen kann die Schnittebene 8 unsymmetrisch und damit in einem 135 Grad abweichendem Winkel zu den benachbarten Wänden 2 -· > ■·■, &lgr;. Dieser Winkel liegt vorzugsweise in einem Bereich von 110 bis 160 Grad. Ferner können die Wände 2 höher oder
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niedriger sein als dargestellt und der Boden 1 kann abweichend von seiner quadratischen Form eine rechteckförmige besitzen. Auch können die Wände erheblich dünner in ihrer Breite W und insbesondere einwandig sein.
Qm ein Schreibinstrument einlegen zu können, weisen die Zettel k miteinanderfluchtende Öffnungen 4b auf. Dieser Kanal endet unten auf einer Zettellage ohne Öffnungen. Hierzu können die untersten Zettel verdreht eingelegt sein.

Claims (8)

  1. COHAUSZ & FLORACK
    PATENTANWALTSBÜRO
    SCRUMANNSTR.87 D-COOO DÜSSELDORF 1 ■UHdk «Bin C8334S · Watac PMl S790B7I - Wee UWSB cop d
    BOBWWWtMJC: KgL-IBe-VCCOHAUSZ - OnL-Ug. R KNAUF - «pL-tag. H. a COHAIISZ - BpWn9. &agr; H. WEHNEB - Oe «naL a HEDIES
    - 1 - HC/ib 48042G
    Schutzan3prüche
    1. Zettelkasten mit einem Boden, Seitenwänden, einer oberen Entnahmeöffnung und einer seitlichen, in die Entnahmeöffnung mündenden Ausnehmung in einer Seitenwand zum Fassen der Zettel von Hand dadurch gekennzeichnet, daß zur Bildung der Ausnehmung (S) eine von zwei aneinandergrenzenden Seitenwänden C5a) gebildete Kante abgeschnitten ist, wobei die Schnittlinie (8) mit einer der beiden geschnittenen Seitenwänden (2) einen Winkel U-) von 110 bis 160 Grad, vorzugsweise von 135 Grad bildet und die schrägen Schnittflächen (2a) der zwei benachbarten Wände (2) eine größere Breite (B) aufweisen, als die Breite (W) der oberen waagerechten Wandstege (5).
  2. 2. Zettelkasten nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß unterhalb des nach außen ragenden Bereichs (4a) der Zettel (4), der Boden (1) fehlt.
  3. 3. Zettelkasten nach einem der vorherigen Ansprüche, 2s dadurch gekennzeichnet, daß die Breite der Ausnehmung (3) etwa gleich der halben Breite einer nicht geschnittenen Seitenwand (2) ist.
  4. 4. Zettelkasten nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß seine
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    - 2 -32
    Grundfläche bis auf die abgeschnittenen Ecken quadratisch ist.
  5. 5. Zettelkasten nach einem der vorherigen Ansprüche,
    dadurch .gekennzeichnet, daß die senkrechten Seitenwände (2) eine größere Breite als Höhe haben.
  6. 6. Zettelkasten nach einem der vorherigen Aisorüche,
    dadurch gekennzeichnet, daß die Dicke der Seitenwände (2) 7 bis 20 mm, vorzugsweise 9 bis 15 mm beträgt.
  7. 7. Zettelkasten nach einem der vorherigen Ansprüche,
    dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenwände (2) doppelwandig und oben miteinander durch insbesondere waagerechte Stege (5) verbunden sind, wobei der J2 gebildete Zwischenraum (6) nach unten offen ist.
  8. 8. Zettelkasten nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß in den Zetteln (4) Öffnungen (Ub) eingebracht sind, die einen etwa
    j0 senkrechten Kanal zur Aufnahme eines Schreibinstrumentes bilden.
    9· Zettelkasten nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß eine unterste Zettellage ohne öffnungen oder zu den oberem Zetteln verdreht eingelegt ist.
DE8802915U 1988-03-04 1988-03-04 Zettelkasten Expired DE8802915U1 (de)

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DE8802915U DE8802915U1 (de) 1988-03-04 1988-03-04 Zettelkasten

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DE8802915U1 true DE8802915U1 (de) 1988-08-11

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DE8802915U Expired DE8802915U1 (de) 1988-03-04 1988-03-04 Zettelkasten

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