DE8802897U1 - Vorrichtung zum erschütterungsfreien Heben und Senken eines Schreib- bzw. Lesekopfes - Google Patents
Vorrichtung zum erschütterungsfreien Heben und Senken eines Schreib- bzw. LesekopfesInfo
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Description
Vorrichtung zum erschütterungsfreien Heben und Senken eines
Schreib- bzw. Lesekopfes
Die Neuerung betrifft eine Vorrichtung zum erschütterungsfreien Heben und Senken eines Schreib- bzw. Lesekopfes bei Erreichen
von Bewegungsumkehrpunkten an den Enden einer Traversierstrecke, zwischen denen der Schreib- bzw. Lesekopf hin- und herbewegt
wird.
Bei Schreib- bzw. Leseköpfen besteht häufig die Notwendigkeit, ( z.B. zum Zwecke der Groß- und Kleinschreibung, den Kopf bevorzugt
in zwei unterschiedlichen Ebenen zwischen den Bewegungsumkehrpunkten einer Traversierstrecke hin- und herlaufen zu lassen.
Bei Datenlesesystemen ist dies z.B. dann erforderlich, wenn
eine zweizeilige Dateninformation auf einem Träger abzutasten ist, z.B. einem Etikett, einem maschinenlesbaren Ausweis und
ahnlichem. Insbesondere bei einem automatischen Datenerfassungssystem
ist es dabei erforderlich, daß der Lesekopf möglichst erschütterungsfrei von der einen Traversierebene in die
andere übergeführt wird. Mit Hilfe eines ruck- und anschlagfreien, harironischen Bewegungsvorganges können starke und periodisch
auftretende Beschleunigungen und Verzögerungen der in der
Regel eine aufwendige Mechanik bzw. eine empfindliche Elektronik V aufweisenden Schreib- bzw. Leseköpfe vermieden werden. Dies erhöht
zum einen die Ausfallsicherheit des Systems, und zum anderen die Lese- bzw. Schreibgeschwindigkeit und Genauigkeit.
Es ist bereits bekannt, das Heben und Senken von Lese- bzw. Schreibköpfen mit pneumatischer bzw. elektromechänischer Unterstutzung
durchzufuhren, z.B. mit Hilfe von Hubmagneten. Hierzu
muß jedoch in der Regel am Ende des Traversiervorgangs die Horizontalbewegung
im Bewegungsumkehrpunkt möglichst abgestoppt werden, bevor das Heben bzw. Senken des Kopfes von der einen Traver
Mie 2 Bih / 02.03.1988
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/ 1 slerebene in die andere stattfinden kann. Nach Abschluß dieser
Vertikalbewegung setzt der horizontale Traverslervorgang in der Regel mit großer Beschleunigung erneut wieder ein. Ein derartiger
*chubweiser Betrieb ist aber bei schnellaufenden Schreibsystemen bzw. bei Datenerfassungssystemen, welche mit einer hohen BlIdabtastrate
pro Zeiteinheit arbeiten, nicht brauchbar. Dies liegt daran, daß die Horizontal- und Vertikalbewegungen in den Bewegungbumkehrpunkten
an den Enden der Traversierstrecke in der Regel nicht vollständig mechanisch voneinander zu entkoppeln
sind. So ist bei derartigen Systemen z.B. bei einer unmittelbaren nach der vertikaibewegung schnell wieder einsetzenden Horizontalbewegung
noch ein gewisses Nachschwingen des Kopfes zu befürchten.
Der Neuerung liegt die Aufgabe zugrunde, eine rein mechanisch betriebene Hub- und Senkvorrichtung anzugeben, welche erschütterungsfrei
einen möglichst harmonischen übergang eines Schreib-'özw.
Lesekopfes zwischen Traversierebenen in den Bewegungsumkehrpunkten an den Enden einer Traversierstrecke ermöglicht.
Die Aufgabe wird gelöst durch das Kennzeichen des Schutzanspruches
1. Weitere vorteilhafte Ausführungsformen der Neuerung sind in den Unteransprüchen angegeben.
Anhand einer Figur wird die Neuerung desweiteren näher erläutert.
In der Figur ist beispielhaft ein Lesekopf 1 dargestellt, welcher über eine Leseöffnung mit einer internen Leseoptik verfügt. Dieser
wird zwischen zwei schematisch dargestellten Gehäuseseiten 15 und 16 hin- und hertraversiertc Dieser Horizontalbewegung
des Kopfes i wird durch eine sogenannte Kreuzspindelantriebswelle 9 ermöglicht. Auf der Antriebswelle befinden sich hierzu
zwei gegenläufige Gewindegänge, welche der Einfachheit halber in
der Figur 9 nur in Form eines Auschnittes 10 am rechten Ende der
Antriebswelle 9 angedeutet sind. Mit einem derartigen doppelten,
( j 1 gegenläufigen und kreuzförmigen Gewindegang ist es ohne Änderung
der Wellendrehrichtung möglich, eine bevorzugt von der Welle durchsetzten Transportschlitten 8 kontinuierlich und ruckfrei
zwisclTsn zwei Bewegungsumkehrpunkten hin- und herzufahren, welehe
auf der Welle durch die jeweiligen Gewindeenden festgelegt sind. Zu diesem Zweck enthält der Transportschlitten intern bevorzugt
einen sogenannten "Kulissenstein1·. Dieser besteht aus einer drehbaren, im Kreuzgewindegang laufenden Kufe, welche
aufgrund ihrer Größe nur vom rechtsgängigen bzw. linksgängigen Kreuzspindelganges geführt werden kann. An den jeweiligen Enden
der Antriebswelle wird die Kufe in den jeweils gegenläufigen Gewindegang umgelenkt. Auf diese Welse ist eine kontinuierliche,
horizontale Hin- und Herbewegung des Transportschlittens mög-( ) lieh. Die Antriebswelle 9 ist vorteilhaft in je einem in der
Figur schematisch angedeuteten Gehäuseseiten 15 und 16 angebrachten Lager 13 und 14 abgestützt. Zum Antrieb der Welle dient
bevorzugt ein Antriebszahnrad 17, welches insbesondere über ein
Untersetzungsgetriebe z.B. mit einem Elektromotor in Verbindung steht.
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Der Lesekopf 1 ist vertikal beweglich auf dem Transportschlitten
gelagert und befindet sich in der Darstellung der Figur gerade im Bewegungsumkehrpunkt am linken Ende der Traversierstrecke.
Zum erschütterungsfreien Heben und Senken des Kopfes relativ zum Transportschlitten dienen zwei Exzenterscheiben 11 und 12,
welche bevorzugt am WeMenende in den Bewegungsumkehrpunkten der Traversierstrecke angebracht sind. In der in der Figur dargestellten
Ausführungsform der Neuerung dient abhängig von der Wellendrehrichtung speziell die linke Exzenterscheibe 11 zum
Absenken und die rechte Exzenterscheibe 12 zum Anheben des Schreib- bzw. Lesekopfes 1,
Der Schreib- bzw. Lesekopf 1 befindet sich in der Figur gerade
im linken Bewegungsumkehrpunkt und in der unteren der beiden Traversierebenen. Von diesem Ausgangszustand aus wird er durch
Drehung der Kreuzspindelantriebswelle 9 durch den Transport-
I «4 «4*4 ·· »·4&idiagr;&tgr; ·* "4™ &Iacgr;·
&Iacgr;'&iacgr; 4 4 4 4 4 4 4 4 44 »4
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( «4 «4 44 «4 ·· ·4
, 1 schlitten 8 zunächst bis zum Bewegungsumkehrpunkt am rechten
Ende der Welle verschoben,/ Die rechte Exzent-rscheibe 12 ist
dabei relativ zum xreuzsplndelgang 10 so am wellenende angebracht,
daß bei Annäherung des Kopfes die Ex2enteracfieibe nicht
5 oder nur geringfügig über die WellenobetflMehe übersteht und det
Kopf sich über die Exzenterscheibe hinwegschieben kann. Sei WeI-
§ terdrehung der Antriebswelle greift der vorspringende Teil der f Exzenterscheibe zunehmend von uiHen an den Kopf 1 an und hebt
i| diesen in die der oberen Traversierebene entsprechenden Posi-10
tion. Während der diesen Hubvorgang verursachenden Drehung der Antriebswelle wird gleichzeitig der Kuiissenstein im Transportschlitten
8 am Ende der Welle in den gagenläufigen Gewindegang
umgelenkt. Bei Weiterdrehung der Welle fährt somit der Transport-(
) schlitten mit dem Schreib- bzw. Lesekopf nach links zurück. 15
Ein Arretierkipphsbel 5 bewirkt nun, daß der Schreib- bzw. Lesekopf
nach Anheizen im rechten Bewegungsumkehrpunkt durch die Exzenterscheibe 12 in der angehobenen Position verharrt und somit
die Linkstraversierung in der oberen der beiden Traversierebenen erfolgt. Hierzu 1st der Arretierkipphebel 5 auf einer Seite insbesondere
des Schreib- bzw. Lesekopfes 1 über ein Lager 18 drehbar gelagert und über eine Feder 6 abgestützt. In der Figur ist
nur der oberhalb des Drehpunktes 18 befindliche Teil des Arretierkipphebels 5 sichtbar, während der darunter befindliche Teil
durch den Schreib- bzw. Lesekopf verdeckt ist. Dieser untei»
. Teil greift nach Anheben des Lesekopfes 1 aufgrund der Wirkung / der Spannfeder 6 in den Raum zwischen dem Transportschlitten 8
und dem Kopf 1 ein und stützt diesen in der gehobenen Position ab. Der Kopf verhau_i somit auch nach Anheben durch den Exzenter
12 und Wegbewegen vom rechten Bewegungsumkehrpunkt in der angehobenen Position und läuft somit in der oberen Traversierebene
bis zum Unken Bewegungsuifikehrpunkt.
Die Exzenterscheibe 11 ist dabei relativ zum Kreuzspindelg«wi>
~ degang so an der Antriebswelle 9 angebracht, daß diese i«,* Annäherung
des Transportschlittens den angehobenen Kopf mit dem
tt
8$.e.a.0 8 5.DE.
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&Ggr; 1 hervorspringenden Exzenterteil erschütterungsfrei untergreift.
Wird nun der Arretierkipphebel 5 außer Eingriff gebracht, so ruht der Lesekopf ohne eine Veränderung seiner Hohenpositon
zunächst auf dem Exzenter 11 und wird durch Weiterdrehung der Antriebswelle und des Exzenters kontinuierlich abgesenkt. Gleichzeitig
wird in diesem linken Bewegungsumkehrpunkt der Kulissenstein im Transportschlitten wiederum in den Gewindegang der
Kreuzspindel umgelenkt, welcher bei Weiterdrehung der Welle eine horizontalen Rechtsverschiebung des Schreib- bzw. Lesekopfes
bewirkt. Mit einer derartigen Vorrichtung ist somit ein erschütterungs- und ruckfreier übergang zwischen zwei Traversierebenen
durch Heben und Senken des Kopfes mittels zweier Exzenterscheiben in den Bewegungsumkehrpunkten möglich.
Zur Verdrehsicherung des Transportschlittens 8 und des vertikal beweglichen Schreib- bzw. Lesekopfes 1 dient bevorzugt eine parallel
zur Kreuzspindelantriebswelle 9 angebrachte Führungswelle, an der sich der Transportschlitten bzw. der Kopf abstützt.
In einer besonders vorteilhaften Ausführungsform ist diese Führungswelle so nahe an der Kreuzspindelantriebswelle angebracht,
daß diese vom Transportschlitten zur Verdrehsicherung umfaßt wird. In der in der Figur dargestellten Ausführungsform der
Neuerung befindet sich diese Führungswelle gerade hinter der Antriebswelle 9 und ist somit zeichnerisch nicht darstellbar.
/- Es ist besonders vorteilhaft, wenn gemäß der in der Figur dargestellten
Ausführungsform der Neuerung eine einstellbare Schraube 7 al· Entriegelungsvorrichtung für den Arretierkipphebel
5 dient. Bei Annäherung de· Transportschlitten· &thgr; mit
dem angehobenen Kopf 1 an den linken Bewegungsumkehrpunkt greift diese Einstellschraube 7 gegen die Kraft der Spannfeder 6 auf
den in der Figur 5 dargestellten Teil des Arretierkipphebels ein. Hierdurch wird der nicht sichtbare untere Teil des Arretierkipphebels
aus dem Raum zwischen dem Transportschlitten und dem Kopf herausbewegt. Der nun freigegebene Schreib- bzw. Lesekopf
kann somit durch Drehung des Exzenters 11 erschütterungs- |
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«.&Rgr; 3 018 5.OE
&Ggr; . 1 frei bis zu der in der Figur dargestellten Position abgesenkt
werden.
In einer weiteren Ausföhrungsforro der Neuerung ist es vorteilhaft,
wenn die Exzenterscheiben 11, 12 über je ein Lager 3, A
auf den Schreib- bzw. Lesekopf 1 eingreifen, welche an den den Bewegungsumkehrpunkten der Traversierstrecke zugewandten Seiten
des Kopfes angebracht sind. Hierdurch wird ein besonders reibungsarmes
und erschütterungsfreies Heben und Senken des Schreib- bzw. Lesekopfes ermöglicht.
4 Schutzansprüche
1 Figur
1 Figur
Claims (4)
1. Vorrichtung zum erschütterungsfreien Heben und Senken eines
Schreib- bzw. Lesekopfes bei Erreichen von Bewegungsumkehrpunkten an den Enden einer Traversierstrecke, zwischen denen der Schreibbzw.
Lesekopf hin- und herbewegt wird, gekennzeichnet durch
a) eine Kreuzspindelantriebswelle (9,10) zur horizontalen Hin- und Herbewegung zwischen den Bewegungsumkehrpunkten,
b) einen Transportschlitten (8), der von der Kreuzspindelantriebswelle (9,10) angetrieben zwischen den Bewegungsumkehrpunkten
hin- und hertraversiert, und auf dem der Schreibbzw. Lesekopf (1) vertikal beweglich gelagert ist,
( ) c) Mittel zur Verdrehsicherung des Schreib- bzw. Lesekopfes (1) und Transportschlittens (8),
d) zwei Exzenterscheiben (12,13), welche jeweils in den Bewegungsumkehrpunkten
auf der Kreuzspindelantriebswelle angebracht sind und den Schreib- bzw. Lesekopf (1) anheben bzw.
absenken, wenn dieser in den einen bzw. anderen Bewegungsumkehrpunkt
gefCSrt worden ist,
e) einen Arretierkipphebel (5), welcher am Schreib- bzw. Lesekopf (1) bzw. am Transportschlitten (8) drehbar (18) gelagert
und über eine Spannfeder (6) abgestützt ist, und der nach Anheben des Schreib- bzw. Lesekopfes (1) in dem einen
Bewegungsumkehrpunkt zwischen den Transportschlitten und . den Schreib- bzw. Lesekopf eingreift, und diesen in gehobe-'
ner Position abstützt, und
f) eine Entriegelungsvorrichtung (7), welche den Arretierkipphebel
(5) außer Eingriff bringt, wenn der Schreib- bzw. LesBkopf in den anderen Bewegungsumkehrpunkt geführt worden
ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet
durch eine Führungswelle als Mittel zur Verdrehsicherung, welehe parallel zur Kreuzspindelantriebswelle (9) angebracht ist
und den Transportschlitten (&THgr;) abstützt.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet
durch eine Einstellschraube (7) als Entriegelungsvorrichtung, welche bei der Annäherung des Transportschlittens und
des Schreib- bzw. Lesekopfes an den anderen Bewegungsumkehrpunkten den Arretierkipphebel (5) gegen die Kraft der Spannfeder
(6) aus dem Raum zwischen dem Schreib- bzw. Lesekopf (1) und dem Transportschlitten (8) herausbewegt.
4. Vorrichtung nach einem der vorangegangenen Ansprüche, g e kennzeichnet
durch je ein auf der dem jeweiligen Bewegungsumkehrpunkt zugewandten Seite des Schreib- bzw. Lesekopfes
(1) angebrachtes Lager (3,4), welches einen rtsitungsarmen
Eingriff der jeweiligen Exzentsrscheibe (11,12) beim Heben bzw. Senken des Schreib- bzw. Lesekopfes ermöglicht.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8802897U DE8802897U1 (de) | 1988-03-03 | 1988-03-03 | Vorrichtung zum erschütterungsfreien Heben und Senken eines Schreib- bzw. Lesekopfes |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8802897U DE8802897U1 (de) | 1988-03-03 | 1988-03-03 | Vorrichtung zum erschütterungsfreien Heben und Senken eines Schreib- bzw. Lesekopfes |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8802897U1 true DE8802897U1 (de) | 1988-05-05 |
Family
ID=6821433
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE8802897U Expired DE8802897U1 (de) | 1988-03-03 | 1988-03-03 | Vorrichtung zum erschütterungsfreien Heben und Senken eines Schreib- bzw. Lesekopfes |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8802897U1 (de) |
-
1988
- 1988-03-03 DE DE8802897U patent/DE8802897U1/de not_active Expired
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