DE8802863U1 - Tisch - Google Patents

Tisch

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DE8802863U1
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B7/00Tables of rigid construction
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B21/00Tables or desks for office equipment, e.g. typewriters, keyboards
    • A47B21/03Tables or desks for office equipment, e.g. typewriters, keyboards with substantially horizontally extensible or adjustable parts other than drawers, e.g. leaves

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  • Tables And Desks Characterized By Structural Shape (AREA)

Description

drying. ERNST STRATMANN
PATENTANWALT O-4Q00 DÜSSELDORF 1 · SCHADOWPLATZ 9
VNR; 109126
Düsseldorf 1. März 1988
8804
T. & A. Kreischer 4l00 Duisburg 14
Tisch
Die Erfindung betrifft einen Tisch mit einem im Querschnitt vieleckigen Mittel-aß und einer vieleckigen, vom Hittelfuß getragenen Tischplatte, die einen eingesenkten Zentralbereich aufweist.
Derartige Holztische mit Hittelfuß, der eine im Querschnitt vieleckige, beispielsweise viereckige, sechseckige, achteckige usw. Querschnittsform aufweist, sind in vielgestaltiger Aueführungeform bereite bekannt.
So gibt es derartige Tische, die eine im Zentrum befindliche Einsenkung besitzen, in der Blumentröge, Grilleinrichtungen oder ähnliches angeordnet werden können. Teilweise sind diese Tische auch zusammenklappbar oder können durch Abschrauben von bestimmten Teilen zu einer engeren Form zusammengepackt werden, um so den Tisch besser zu transportieren oder für Zelten der Nichtbenutzung platzsparend wegstellten zu können.
Nachteilig bei den bekannten Tiechformen ist, daß aie meist teure Scharnier- und Beechlageinriehtungen benötigen, um die
&igr; IiIiUN WMT (HLZ \00lOhnb)'i4a4«#t'»tbi"O'lvrt6Ht IANR(BLZ »00 70010) 6 100 9&bgr;&bgr;
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Klappfunktionen oder die Montage und Demontage auch durchführen au können.
Aufgabe der Erfindung ist die Schaffung eines Tisches der eingangs genannten Art, bei dem ohne jegliche Verschraubung lediglich durch Steckverbindungen ein Auf- oder Abbau der Tischplatte ermöglicht wird, die im übrigen so ausgestaltet ist, daß der eingesenkte Zentralbereich von oben her zugänglich bleibt.
Gelöst wird die Aufgabe dadurch, daß die Tischplatte ein schalenförmiges Unterteil, dessen Boden auf dem oberen Rand des Mittelfusses aufliegt, zu den einzelnen Ecken der Tischplatte gerichtete, über den Rand des schalenförmigen Unterteils hinausreichende Tragarme, die mittels Einsenkungen und/oder Vorsprüngen des Randes des schalenförmigen Unterteils fixierbar sind, sowie von jeweils zwei umfangsmäßig nebeneinanderliegenden Tragarmen mittels Nut-Federv-Verbindungen gehaltene Tischplattenelemente aufweist.
Durch diese Maßnahmen gelingt die Schaffung einer Tischplatte, die lediglich durch Ineisanderstecken der einzelnen Teile und Elemente aufgebaut und wieder abgebaut werden kann, wobei gleichzeitig die Möglichkeit besteht, das schalenförmige Unterteil zugängig zu halten, so daß z. B. der durch diesen Unterteil gebildete Raum zur Aufbewahrung von Kucnengeschirr oder sonstigen Gegenständen benutzt werden kann, oder auch zur Auffüllung mit Gartenerde dienen ksr.n, um in diese Blumen oder sonstige Pflanzen einzusetzen und so einen Tisch mit im Mittelbereich befindlicher Bepflanzung zu erhalten.
Je nach Anszahl der Ecken ist der Ti*ch -entweder quadratisch (Zahl der Ecken &eegr; » 4) odor nähert sieh mehr und mehr einer Kreisform, wenn dl« Anzahl der Ecken größer wird. Ale besondere günstig hat eich ein achteckiger Viech erwieset·, d. h.j &aacgr;&agr;&udiagr; &eegr; * 8 let.
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Die Stabilität der Dragarme läßt sieh erhöhen und damit auch eine Tischplatte mit weit über den Fuß herausfeichendem Tiaohplatteftberelch verwirklichen, wenn die Tragarme gemäß einer Weiterbildung der Erfindung in der Tiächmitte an einer runden oder vieleckigen Tragplatte steckbar befestigt sind, deren Durchmesser kleiner als der des Mittelfusses ist. Die Steckverbindung kann einfach durch - wenn es sich um einen Holztisch handelt - eine entsprechende Ausklinkung im Rand der Tragplatte, in die eine entsprechende vorspringende Nase des Tragarmendes oder auch das ganz Tragarmende einsteckbar ist, gebildet sein. Dadurch, daß die Tragplatte einen kleineren Durchmesser als der Nittelfuß aufweist, bleibt ein ringförmiger Bereich frei. Über den das Unterteil des Tisches nach oben hin offen bleibt, so daß de! Raum des schalenform ig en Unterteils von oben her zugängig bleibt.
Es ist denkbar, den Schalenrand mit einem Durchmesser zu versehen, der gleich der des Mittelfusses ist. In diesem Falle wird die Schale u. U. durch den Mittelfuß, der hohl sein kann, selbst gebildet. Gemäß einer anderen Ausführungsform ist jedoch der Schalenrand hinsichtlich seines Durchmessers größer als der Mittelfuß, was den Vorteil hat, daß für Personen, die an dem Tisch sitzen, mehr Fußraum zur Verfügung steht.
Wenn es sich bei dem Tisch um einen Gartentisch handeln soll, ist es zweckmäßig, wenn der Tisch aus wetterbeständigem Holz oder Kunststoff gefertigt ist. Soll der Tisch als Innenraum-Möbelstüek verwendet werden, beispielsweise als Bß2imaer~ tisch, kann er auch aus Edelholzfurniermaterial gefertigt sein.
Aus fertigungstechnischen Gründen, insbesondere, wenn der Tisch aus Holz gefertigt wird, ist es günstig, wenn die Tischplattenelemente aus drei aufeinandergesetzten Schichten unterschiedlicher Erstreckung in Tischumfangsrichtung bestehen und dadurch eine Nutfederprofilierung bilden. Bei
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Herstellung aus Kunststoff kann diese Profilierung auch durch entsprechende Gießformen erreicht werden« Bei der Herstellung aus Holz ist das Aufeinanderleimen entsprechend unterschiedlich geformter HölepJ.atten wesentlich günstiger, als das Herausfräsen von entsprechenden Nut- und Federprofilen aus dem Stirnholz von massiven Holzstücken. Gleichzeitig läßt sich durch die schichtweise Aufeinanderleimung von Holzteilen die Stabilität wesentlich erhöhen.
Der schalenförmige Unterteil wird zweckmäßigerweise so ausgeführt, beispielsweise durch Imprägnierung oder durch wasserfeste Auskleidung, daß er zur Aufnahme auch von feuchter Erde geeignet ist. Falls der Tisch aus Kunststoff besteht, ergibt sich automatisch eine Bestandsfähigkeit gegenüber feuchter Erde.
Es kann günstig sein, auf das Außenprofil der Tragplatte den Sockel einer Drehplatte mit einem Durchmesser aufsetzbar zu machen, der dem Durchmesser des schalenförmigen Unterteils entspricht oder kleiner ist. Diese Drehplatte könnte beispielsweise zur Aufnahme von Schüsseln, Topfen und dgl. dienen, so daß bei Verwendung des Tisches als Eßtisch jede der mehreren an dem Tisch sitzenden Personen sich durch Drehen der Tragplatte mit dem von ihm gewünschten Topf bedienen kann.
Standfestigkeit und Stabilität erhält der Tisch neben den Nut-Feder-Verbindungen auch durcn sein Eigengewicht, insbesondere, wenn dieses Bigengewien t durch in des Fad oder dem schalenföraigen Unterteil untergebrachte Srde erhöht wird.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand von Ausführungsbeispielen näher erläutert, die in den Zeichnungen dargestellt sind.
Es zeigt; Pig. 1
Fig. 2
in einer Draufsicht und
in einer Seitensicht eine Ausführungsform des erfindungsgemäßen Tisches in einem gegenüber der natürlichen Größe annähend um den Faktor 20 verkleinerten Maßstab;
Fig. 3 eine auf den Tisch gemäß Fig. 1 bzw. Fig. 2 aufsetzbare Drehplatte;
Fig. 4 eine Seitenansicht dieser in Fig. 3 dargestellten Drehplatte;
Fig. 5 einen um den Faktor 4 vergrößerten Schnitt entlang der Linie V-V der Fig. 1;
Fig. 6 eine gegenüber der Fig. 5 um das 5fache vergrößerte Detaildarstellung der Eckverbindungen am Mittelfuß der Ausführungsform gemäß Fig. 5;
Fig. 7 eine gegenüber der Fig. 5 um den Faktor 5 vergrößerte Detaildarstellung der Nut-Feder-Verbindungen zwischen zwei Tischplattenelementen und einem zugehörigen Tragarm; und
Fig. 8 eine um den Faktor 5 gegenüber der Fig. 5 vergröfierte Detaildarstellung zur Wiedergabe der Nut-Feder-Verbindung zwischen dem Schalenrand und eines Tischplattenelement.
in Pig. 1 ist in einer Draufsicht und in Fig. 2 in einer Seitenansicht ein Tisch 10 dargestellt, bestehend aus einem Mittelfuß 12, der wiederum einen sockel 14 und eine Säule tasi SB t. Der Mittelfuß 12 trägt «ine Tischplatte IS, säie ihrerseits ein schalenförmiges Unterteil 20 aufweist, dessen
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Boden 22 auf 4&bgr;&pgr; ^aren Rand 24, siehe die Axialeehnittaneicht der Fig. 5, de« Mittelfueees 12 aufliegt. Oeeweiteten umfaßt die Tischplatte 18 insgesamt &thgr; Tragarme 26 die von einer in Tiaehmitte angeordneten Tragplatte 2&THgr; auegehend au jeweils zwei sich radial gegenüberliegenen Ecken 30 der J Tischplatte 18 reichen. Diese Tragarme 26 reichen über den 1 Rand 24 des schalenförmigen Unterteils 20 hinaus und geweils !zwei in Umfangsrichtung des Tisches nebeneinanderliegende
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platüenelemente 32, 34.
Die Tragarme 26 sind in der Tischmitte an der hier achteckigen Tragplatte 28 durch eine Steckverbindung angebracht, wobei die Tragplatte 28 bei der dargestellten Ausführungsform aus einem Oberteil 36 und einem Unterteil 38 besteht, welche Teile an einem Verbindungsbereich 40 miteinander verleimt sind und zwischen sich Kanäle 42 bilden, in die Ansätze 44, 46 von Tragarmen 26 eingeschoben sind. Die -Tragplatte 28 kann natürlich auch einstückig sein, aus welchem Stück dann die entsprechenden Kanäle 42 herausgefräst sein könnten. Die erstgenannte Herstellungsweise ist aber einfacher.
Wie Fig. 1 erkennen läßt, ist der Durchmesser (beispielsweise der Abstand zwischen zwei sich gegenüberliegenden Ecken oder Seitenkanten) kleiner als der entsprechende Durchmesser, den j der Schalenrand 24 bildet, so daß sich zwischen den einzelnen Tragarmen 26 freie Bereiche bilden, die bis zur Bodenfläche 48 der Schale 20 reichen. Füllt man das schalenförmige Unterteil 24) Bit Blumenerde, lassen sich somit durch die freien Bereiche hinausreichende Blumen oder sonstige Zierpflanzen einbringen. Zu diesem Zweck könnte, falls das Material, aus dem der Boden oder die Bodenplatte 22 bw. 'is Seitenplatten 50 hergestellt sind, nicht- fäulnisfest sind, eine einlegbare Schale 52 vorgesehen sein, oder das Material könnte imprägniert sein oder mit einer Folie gegen die Feuchtigkeit derartiger Blumenerde geschützt sein.
i Die Tragarme 26 werden von den Seitenplatten 50 in entsprech-
I enden Nuten 54 fixiert, die in den Seitenplatten 50 einge-I bracht sind, siehe auch Fig. 8. Das obere Ende der Seiten- ! platten 50 weist außerdem einen nasen- oder federartigen ' Vorsprung 56 auf, der in eine entsprechende Nut 58 in dem einen Tischplattenelement 32 reicht.
&igr; Wie die Fig. 7 erkennen läßt, weist im übrigen jeder Tragarm I 26 im Querschnitt auf jeder Seite einen nutartigen Rücksprung 60 auf, der zur Ausbildung entsprechend eines federartigen * Vorsprunges 62 führt. Entsprechend weisen die Randbereiche der Tischplattenelemente 32 bzw. 34 eine stufenartige Ausbildung gemäß Fig. 7 auf, mit einem ersten Vorsprung 64 und einem Rücksprung 66 und einem zweiten, die Tischoberfläche bildenden zweiten, längeren Vorsprung 70, d<»r an einen entsprechenden Vorsprung des nächsten Tischplattenelementes 32 bzw. 34 (in Fig. 7 links dargestellt) anstößt.
( Auch hier ist es denkbar, die Tischplattenelemente 32, 34 aus ; einem Stück zu fertigen, wie rechte in Fig. 7 dargestellt, ' indem die entsprechenden Rücksprünge und Vorsprünge durch i Fräsen am Rand dieser Plattenelemente erzeugt werden. Alter- : nativ können die einzelnen Plattenelemente 32, 34 auch jeweils aus einem Plattenoberteil 72, einem Plattenmittelteil 74 und einem Plattenunterteil 76 in schichtbauweise durch Verleimen hergestellt werden, wobei durch entsprechende I vorherige Formgebung dieser Teile die Vor- und Rückeprünge automatisch entstehen würden.
&igr; Der Außenrand 76 dee Tlechplattenelementee 34 kann ähnlich geformt sein und dadurch eine zweite Möglichkeit für ein Umrandungeprofil 80 bilden, das ebenfalle durch einfaches Aufstecken befeetigbar let. ''
BtI der in Flg. 5 dargestellten Auaführung'eform ist die Bodenplatte 22 mit den lnageaamt acht ettulenwttnden 82 ebenfalle über eine Steckverbindung verbunden, siehe dazu die
Darstellung der Fig. 61 Wie zu erkennen ist, trägt die Bodenwand 22 ein Leistenstück 84, das mittels einer Verleimung 88 und/oder Verschraubung 89 an der Platte 22 befestigt ist und ein von der Unterfläche 90 der Platte 22 vorspringendes profiliertes Federteil bildet.
Dazu passend ist die Leiste 86 ausgebildet, die mittels einer Verleimung 92 und/oder Schraube 94 an der jeweiligen Säulenwand 82 angebracht ist. Durch Aufstecken des von der Leiste 84 gebildeten federartigen Vorsprunges auf die von der Leiste 86 in Verbindung mit dem oberen Ende 96 der Säulenwand 82 gebildeten Mut entsteht wiederum eine Nut-Feder-Verbindung, die ein einfaches durch Aufstecken erreichbares Arretieren der einzelnen Säulenwandteile 82 einerseits durch die Bodenplatte 22 ermöglicht, andererseits am unteren Ende durch eine entsprechende Mittelfußbodenwand 98 die spiegelsymmetrisch gleiche Konstruktion gemäß Fig. 6 enthält, bestehend aus den beiden Leisten 184 bzw. 186. Der Sockel 14 kann dagegen an der Unterseite der Bodenplatte 98 fest angeleimt sein und dabei noch eine Auflageschulter 100 für die Sockelwand 82 bilden.
Die Montage des insoweit beschriebenen Tisches erfolgt beispielsweise in der Form, daß zunächst die Platte 98 mit dem Sockel 14 auf den Boden gestellt wird, anschließend die acht Säulenwandteile 82 mit den Leisten 186 in die Leisten 184 der Sockelbodenwand 98 eingehängt werden, woraufhin dann die Bodenwand 22 des Unterteile 20 mit den Leisten 84 in die Leisten 86 des oberen Endes der Sockelwaniteile 82 eingehängt werden. Anschließend kann dann eine ggf. vorhandene Wanne 52 oder eine entsprechende Folie in das aus den Teilen 22 und 50 bestehende wannenartige Unterteil 20 eingelegt werden, wenn nicht diese Teile ohnehin wasserfest sind oder der Tisch ohne Bepflanzung vorgesehen ist.
Nunmehr wird die Tischplatte zusammengesteckt, beginnend beispielsweise mit der Tragplatte 28, in die die acht Trag-
arme 26 eingesteckt werden, woraufhin dann die einzelnen Tischplattenelemente 32, 34 in die zwischen den Tragarmen 26 gebildeten Abschnitte von außen her derart eingeschoben werden, daß sich die Nut-Peder-Verbindungen gemäß Pig. 7 ergeben. Abschließend werden dann noch die ümrandungsprofile angebracht und die Tragplatte so auf den oberen Rand des Unterteils 20 aufgesetzt, daß sich die Nut-Feder-Verbindung gemäß Fig. 8 ergibt, siehe die Bezugszahlen 56, 58.
Der Tisch ist nunmehr durch Zusammenstecken ohne jegliche lösbare Schraubverbindungen aufgebaut, wobei die Stabilität und Standfestigkeit sich durch das Eigengewicht sowie durch die Verzahnungen in den Nutleisten und durch die Einbindung der Tragarme in der zentral gelagerten Tragplatte ergibt.
Die Fig. 3 und 4 lassen in einer Draufsicht sowie in einer Seitenansicht eine zusätzliche, kugelgelagerte Drehplatte erkennen, wobei die Platte 102 in einem Drehplattensockel in geeigneter Weis« kugelgelagert oder sonstwie drehbar gelagert sein kann, siehe Bezugszahl 106. Der Drehplattensockel 104 weist an seinem unteren Ende einen Rücksprung 108 auf, der sich genau über die Außenkontur 110 der Tragplatte 28 stecken läßt, wobei das unsere Ende 112 des Sockels 104 bis zu der Oberkante der Tragarme 26 reicht und sich auf diesen abstützen kann.
Hie Fig. 2 erkennen läßt, liegt dabei die Ebene der Drehplatte 102 erheblich höher als die Ebene der Tischplatte, Bezugszahl 112 in Fig. 2, so daß bei nicht so hoher Bepflanzung die Pflanzen die Bewegung der Drehplatte 102 nicht stören.
Es wird deutlich geworden sein, daß anstelle von zwei Tischplatten 32, 34 auch eine an oder 4 vorgesehen sein kann.
platten 32, 34 auch eine andere Zahl, wie^ beispielsweise 3
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&bull; * I
Ebenso kann das wannenartige Unterteil 20 in seinem Außenumfang an den Außenumfang des Mittelfusses 12 angepaßt sein, also beispielsweise einen kleineren Durchmesser aufweisen, als os in den Figuren dargestellt ist. Die Tischplatte 112 würde dann erheblich weiter auskragen, trotzdem ergibt sich eine ausreichende Stabilität durch die besondere Form der Verriegelung von Nuten und Federn in der beschriebenen Weise.
Es können Stifteinrichtungen vorgesehen sein, die die außenliegenden Tischplattenlemente 34 derart zusätzlich mit den Tragarmen 26 verbinden, so daß ein ungewolltes Herausgleiten
&bull; der äußeren Tischplattenelemente 34 aus der Tischfläche nicht : auftreten kann.
ES/wo 5

Claims (1)

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    BR.-JNG. Ernst Stratmann
    PATENTANWALT
    D*4000 0088SLDCRf I · 8CHADOWPLAT2 9 VNRt 109126
    8804
    : T. & A. Kreischer &iacgr; 4l00 Duisburg 14
    Schutzansprüche &igr;
    Düsseldorf, 1. März 1988
    Tisch (10) mit einem im Querschnitt vieleckigen Mittelfuß (12) und einer vieleckigen, vom Mittelfuß (12) getragenen Tischplatte (18), die einen eingesenkten Zentralbereich aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß die Tischplatte (18) ein schalenförmiges Unterteil (20), dessen Boden (22) auf dem oberen Rand (24) des Mittelfusses (12) aufliegt, zu den einzelnen Ecken der Tischplatte (12) gerichtete, über den Rand (24) des schalenförmigen Unterteils (20) hinausragende Tragarme, die mittels Einsenkungen und/oder Vorsprüngen des Randes (24) des schalenförmigen Unterteils (20) fixierbar sind, sowie von jeweils zwei umfangsmäßig nebeneinanderliegenden Tragarmen (26) mittels Nut-Feder-Verbindungen gehaltene Tisehplat tenel entente (32, 34) aufweist.
    Tisch nach Anspruch 1, dadurch geltfennzeichnet, daß der Querschnitt des Mittel fusses (12)'.sowie die Tischplatte (18) achteckig sind. j,·.
    Postscheck, nun west IBLZ fOOtOOIO) 132736-IO9 - dcUtscme um IBLZ SOO 7OO I O) 6I6O293
    3. Tisch nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Tragarme (26) in Tischmitte an einer runden oder vieleckigen Trägplatte (2&THgr;) &bgr;tackbar befestigt sind, wobei der Durchmesser (bzw. der Abstand sieh gegenüberliegender Ecken oder sich gegenüberliegender paralleler Seiten) der Tragplatte (28) kleiner ist als der Durchmesser (bzw. die entsprechenden Ecken oder Seitenabstände) des Mittelfusses (12).
    4. Tisch nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Rand (24) des schalenförmigen Unterteils (20) einen Durchmesser (bzw. einen Abstand sich gegenüberliegender Ecken oder Seiten) aufweist, der größer ist als der des Mittelfusses (12).
    5. Tisch nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Tisch (10) ein Gartentisch ist und seine einzelnen Teile aus wetterbeständigem Holz oder aus Kunststoff bestehen.
    Tisch nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Tisch ein Innenraumtisch, wie Eßtisch, ist, und seine einzelnen Teile aus Holz oder Edelholzfurniermaterial gefertigt sind.
    Tisch nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Tischplattenelemente (32, 34) ein Laminat aus drei aufeinandergesetzten Schichten (72, 74, 76> unterschiedlicher Brstreckung in Tischumfangsunä/eäer ia Radi air ich ttißg aufweist und
    ein Nut-Feder-Profil für die Aufnahae von entsprechend profilierten benachbarten Elementen (32 oder 34), Abschlußleisten (80) oder Tragarmen 126) bildet.
    Tisch nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß das schalenförmige Unterteil (20) so ausgeführt, beispielsweise imprägniert oder mit einer
    I ) 1111 «· ···· ·· «&diams;
    ti a&mdash;&eegr; &tgr;» &mdash;»»--
    wasserfesten Auskleidung (52) versehen ist, daß er zur Aufnahme von feuchter Erde geeignet
    9. HiBQh nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der vieleckige Mittelfuß aus einzelnen Säulenwänden (82) mit am oberen bzw. unteren Ende der Säulenwände angebrachten Leistenstücken (86, 186) aufgebaut ist, die in entsprechende Leistenstücke (84, 184) verriegelnd sich einlegen, welche am Boden (22) des Unterteils (2ö; bzw. an einem Sockeiboden (98) des Mittelfueses (12) angeordnet sind.
    10. Tisch nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Rand (24) des schalenformigen Unterteils (20) eine vorspringende Nase (56) aufweist, die in eine entsprechende Nut (58) eines anliegenden Tischplattenelementes (32) eingreift.
    11. Tisch nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß auf das Außenprofil (110) der Tragplatte (28) der Sockel (104) einer Drehplattenanordnung (102) aufsteckbar ist, die eine Drehplatte in einem Durchmesser drehbar hält, der kleiner ist als der Durchmesser des schalenformigen Unterteils (20).
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