DE8802853U1 - Vorderradlader - Google Patents
VorderradladerInfo
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Classifications
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E02—HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
- E02F—DREDGING; SOIL-SHIFTING
- E02F9/00—Component parts of dredgers or soil-shifting machines, not restricted to one of the kinds covered by groups E02F3/00 - E02F7/00
- E02F9/08—Superstructures; Supports for superstructures
- E02F9/0841—Articulated frame, i.e. having at least one pivot point between two travelling gear units
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E02—HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
- E02F—DREDGING; SOIL-SHIFTING
- E02F5/00—Dredgers or soil-shifting machines for special purposes
- E02F5/02—Dredgers or soil-shifting machines for special purposes for digging trenches or ditches
- E02F5/12—Dredgers or soil-shifting machines for special purposes for digging trenches or ditches with equipment for back-filling trenches or ditches
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Description
BML Baumaschinen-Handel
GmbH & Co.KG
Industriegebiet Stein
Siemensstrafie
GmbH & Co.KG
Industriegebiet Stein
Siemensstrafie
D-7535 Königsbach-Stein 01.März 1988
9023/88 Le/pl
Die Erfindung betrifft einen Vorderradlader mit einem Vorderwagen, an dem eine Ladeschaufel heb- und senkbar angebracht
ist, und mit einem Hinterwagen mit Antrieb und Fahrerkabine, wobei Vorder- und Hinterwagen über eine Knicklenkung miteinander verbunden sind.
Derartige Vorderradlader werden insbesondere im Tiefbaubereich
eingesetzt. Hier stellt sich das Problem, daß bei einem ausgehobenen Graben, in dem Rohre oder Leitungen verlegt sind,
über neben dem Graben angeordneten Aushub zunächst Sand in den Graben eingeschüttet werden mu0, um die Rohre oder Leitungen
einzusenden. Dies ist mit bisher bekannten, mit einer Knicklenkung versehenen Vorderradladern mühsam und aufwendig. Diese
müssen wiederholt unter endlichen Winkeln relativ zum Verlauf des Grabens hin und her fahren, um diesen über die gesamte
Länge einzusenden. Dies ist nicht möglich, wenn der befahrbare
Bereich neben dem Graben nur sehr schmal ist. In diesem Falle ist man auf Handarbeit angewiesen. Gleiches gilt beim Zuechie-
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ben des Grabens mit dem neben dem Graben liegenden Aushub.
Auch hier muB ein bekannter Vorderradlader mit seiner Schaufel
\ immer stückweise unter einem Winkel zum Graben hinfahren, einen
; Teil des Aushubs in diesen hereinschieben, wieder zurückfahren
\ und ein Stuck weiter wiederum gegen den Aushub fahren und diesen
J dann in den Graben einschieben, usw.
·&phgr;: Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, unter Vermeidung
der vorgenannten Nachteile einen Vorderradlader mit Knicklenkung weiterzubilden.
Erfindungsgemäß wird die genannte Aufgabe bei einem Vorderradlader
mit Knicklenkung der gattung«vgemäßen Art dadurch gelöst,
,■' daß die am Vorderwagen angebrachten Räder in jeder Stellung
der Knicklenkung relativ versetzt, aber parallel zu den Hinterrädern
ausrichtbar sind. Durch die erfindungsgemäee Ausgestal-
j tung des Vorderradladers wird erreicht, daß dieser unter zwangeläufig durch Schrägstellung des Vorderwagens relativ zum Hinterwagen bedingt der Schrägstellung der Schaufel aufgrund der
Parallelstellung der Vorderräder zu den Hinterrädern, wobei die Vorderräder versetzt zu den Hinterrädern angeordnet sind,
in einfacher und bequemer Weise entlang dem zuzuschüttenden Graben verfahren kann und mit der Schaufal den neben dem Graben
liegenden Aushub in den Graben einschieben kann. Wesentlich ist dabei, daß dvrch den Versatz von Vorder- und Hinterrädern,
wobei die Vorderräder weiter zum Graben hinversetzt sind, die Hinterräder eich entfernter von diesen befinden: Die Hinterräder
sind durch den im Hinterwagen befindlicher. Antrieb belastet,
der nicht nur ein großes Gewicht, sondern auch ein großes spezifische* Gewicht, bezogen auf die Auflagefläche der Räder, ausübt.
Durch den Versatz wird sichergestellt, daß durch dieses Gewicht nicht der Graben beispielsweise eingedrückt wird. Der Hinterwagen kann vielmehr auf sicherem und festem Gelände mit endlichem Abstand zum Graben verfahren werden. Der vorderwagen
1st in der Regel leichter auegestaltet, hat ein geringeres
Gewicht, so daß hier die Gefahr eines eindruckend weniger gegeben ist. In gleicher Weise kann bequem der Graben vor dem
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Zuschieben eingesendet werden/ insbesondere durch Vorsehung einet Seltenkippschaufel am Vorderwagen dee VorderradladerS/
mittel« der der Sand über den neben dem Graben befindlichen
Aushub hinweggehoben und in den Graben eingeschüttet werden kann.
Lenkungen an Vorder- und Hinterachse/ auch gemeinsam sowie die Knicklenkung sind grundsätzlich bekannt. Es ist darüberhinaus
ein Transportfahrzeug bekannt, bei dem Antrieb und Fuhrerkabine auf dem Vorderwagen eines Knicklenkers, eine Ladefläche
auf dem Hinterwagen angeordnet und zusätzlich zur Reduzierung des Wenderadius eine Achsschenkellenkung am Vorderwagen
vorgesehen ist, die insbesondere mit der Knicklenkung gleichsinnig kombiniert ist. Weiterhin ist ein Kranwagen mit
Vorder- und Hinterradlenkung bekannt, bei dem die Vorder- und Hinterräder parallel gestellt werden können, dann aber zum
Aufbau einen endlichen Winkel einschließen, so daß der Aufbau in einem solchen Fall schräg, aber nicht entlang seiner Längsachse
verfährt. Abgesehen hiervon ist eine solche Ausgestaltung für Vorderradlader auch deswegen nicht einsetzbar, weil beide
Achsen mit einem beträchtlichen Gewicht belastet sind, was die durch die Erfindung behobenen Probleme bedingen würde.
In bevorzugter Ausgestaltung ist bei einem erfindungsgemäßen
Vorderradlader vorgesehen, daß die Vorderräder hydraulisch lenkbar sind, wobei vorzugsweise die Vorderräder mit dem Kolben
eines Hydraulikzylinders verbunden sind, der wiederum am Vorderwagen festgelegt ist. Eine Weiterbildung sieht dabei
vor, daß die Vorderräder zusätzlich zu ihrer Achse über eine J parallel zu dieser ausgerichtete Spurstange miteinander verbunden
sindf webei insbesondere der Bydratillkgy linder am deren
Vorderachse und Spurstange gebildeten Parallelogramm angreift.
Eine äußerst bevorzugte Ausgestaltung sieht daher vor, dad in der Hydraulikversorgun fur die Lenkung der Vorderräder
zwischen diesen und einem Lenkrad ein elektrohydraulisches Ventil zum Ein- und Ausschalten der Lenkung der Vorderräder
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angeordnet ist, Sd daß insbesondere das Ventil zwischen Lenkung
der Vorderräder und der Knicklenkung umschaltbar ist« Hierdurch wird erreicht, daß entweder die Knicklenkung oder die Achsschenkellenkung eingestellt werden können, so daß einerseits
der Lader auf der Straße und im Gelände wie ein Knicklader mit starren Achsen gefahren werden kann, wobei die Vorderräder
im rechten Winkel zur Vorderachse und in Parallelrichtung zum Oberwagen des Vorderwagens stehen. Die Vorderräder werden durch
die Spurstange, wie bei änderen Fahrzeugen, parallel geführt.
Die Lenkung der Vorderachse ist durch den ihr zugeordneten Hydraulikzylinder blockiert. Durch Drehen des Lenkrades wird
nur ein Hydraulikzylinder an der Knicklenkung mit Hydrauliköl
beaufschlagt.
Zum der Erfindung zugrundeliegenden Einsatzzweck wird zunächst
die Knicklenkung in der gewünschten Weise eingestellt. Anschließend wird durch Betätigung eines des elektrohydraulischen
Ventils der ölstrom statt zum Lenkzylinder für die Knicklenkung
zum Lenkzylinder für die Vorderachse umgesteuert, woraufhin die Vorderräder durch Einschlag des Lenkrads entgegen der durch
die Knicklenkung bedingten Kurvenstellung in Parallelrichtung zu den Hinterrädern eingeschlagen werden, um einen Krebsgang
des Laders zu erreichen. Dadurch wird das Arbeitsgerät des Laders z.B. die Schaufel, eine Seitenkippschaufel, ein Planierschild, ein Kehrbesen od.dgl. stark seitenversetzt? so daß
ein Arbeiten möglich ist, welches mit einem normalen Knicklader nicht ausgeführt werden kann.
Heitere Vorteile and Merkmale der Erfindung ergeben sich aus
den Ansprüchen und aus der nachfolgenden Beschreibung, in der
Ausfuhrungsbeispiele des erfindungsgemäfien Vorderradladers
unter Bezugnahme auf die Zeichnung im einzelnen erläutert sind. Dabei zeigt:
Seitenkippsehaufel beim Einsanden eines Grabens, in dem Rohre verlegt sind;
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FiguL* 2 einen Voffderradladaif beim Zusehleben oder
Planieren des Grabens.
Der erfindungsgemäöe Vorderradlader 1 weist einen Hinterwagen
2 mit Hinterrädern 3 auf. Die Hinterräder 3 sind angetrieben, so daß der Hinterwagen 2 also den Antrieb 4 für den Vorderradlader 1 aufweist. Weiterhin ist der Hinterwagen 2 mit der
Fahrerkabine 6 versehen, in der ein Lenkrad 7 zur Lenkung des Vorderradladers 1, sowie sonstige Steuerelemente, wie insbesondere eine Betätigungseinrichtung (nicht dargestellt) für
ein elektrohydraulisches Ventil vorgesehen sind. Mit dem Hinterwagen 2 ist der Vorderwagen 8 des Vorderradladers 1 über eine
Knicklenkung 9 verbunden. Die Knicklenkung 9 weist ein Gelenk 10 um eine vertikale Achse sowie einen Lenkzylinder 11 auf,
der bei geeigneter Stellung des erwähnten Ventils vom Lenkrad 7 zur Lenkung des Vorderwagens 8 relativ zum Hinterwagen 2
betätigbar ist.
Der Vorderwagen 8 wird durch Räder 12 getragen, die an diesen
selbst verstellbar, d.h. lenkbar angebracht sind. Die Vorderräder 12 sind über eine Lenkachse 13 miteinander verbunden,
wobei zur Parallelführung eine Spurstange 14 vorgesehen ist, die mit der Achse 13 ein Parallelogramm bildet, so daß die
Vorderräder 12 nur parallel zueinander geführt werden. An einem der mit Achse 13 und Spurstange 14 verbundenen und zusammen
mit diesen das Parallelogramm bildenden Schenkel 16 greift, vorzugsweise über eine Verlängerung 17 ein Lenkzylinder 18
an, der am besten in der Figur 1 sichtbar ist. Dieser Zylinder kann über das eswähate elektrohydraulisehe Ventil mit Hydraulikdruck beaufschlagt end durch das Lenkrad ? dann gelenkt werden.
Weiterhin ist am Vorderwagen 8 eine heb- und senkbare Schaufel,
vorzugsweise eiae hydraulisch heb- und senkbare Schaufel T 9
vorgesehen. Daruberhinaus kann am Vorderwagen 8 eine Seitenkippschaufel 21 vorgesehen sein, die über einen Hydraulikzylinder
22 betitigbar ist.
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Der örfiaduiigsgainaöe Vorderradladeir kann neben den Einsatzmögliehkeiten herkömmlicher Vorderradlader1 zunächst insbesondere «um Einsanden von Gräben vorgesehen sein, wie dies
in der Figur 1 dargestellt ist.
Zunächst wurde hier ein Graben A ausgehoben, in dem Rohre oder
Leitungen B verlegt sind. Der Aushub C ist parallel zum Graben f A angeordnet. Damit die Leitungen oder Rohre nicht beschädigt
werrian, kann der Graben nicht sofort wieder mit dem Aushub aufgefüllt werden, da der Aushub Steine enthalten kann, die
zu einer Beschädigung führen können. Die Rohr oder Leitungen B sind vielmehr zunächst mit Sand einzusenden, was in der gezeigten
Weise mit der Seitenkippschaufel 21 in einfacher und bequemer Weise erfolgen kann. Der Vorderwagen 8 des Vorderrad-,
laders ist dabei relativ zum Hinterwagen 3 abgewinkelt und ., gleichzeitig sind die Vorderräder 12 des Vorderradladers 1
wieder parallel, wenn auch versetzt zu den Hinterrädern 3 ge-, stellt, so daß der Vorderradlader parallel zum Graben entlang
demselben fahren kann und gleichzeitig die Seitenkippschaufel 21 Sand über den Aushub C in den Graben einfüllen kann. Nach
Einfüllen des zum Schütze der Leitungen oder Rohre B vorge-.j
sehenen Sandes mittels der Seitenkippschaufel 21 in der be- ;&iacgr;· schriebenen Weise kann der Vorderradlader 1 wieder bei Par \-
llelstellung von Vorder- und Hinterrädern 12,3 bei relativ zum Hinterwagen 2 abgewinkeltem Vorderwagen parallel und entlang
des Grabens verfahren und gleichzeitig mit seiner Schaufel U 19 den Aushub C in den Graben schieben, da die Schaufel 19
schräg zum Graben A angeordnet ist und damit der Aushub C beim
. Schieben durch den Vorderradlader 1 eine Seitenbewegungskomponente
auf den Graben A erhält, so daß dieser in einfacher und bequemer Weise aufgefüllt wird. Wesentlich ist dabei, da.:
der Hinterwagen mit seinem insbesondere durch den Antrieb gegebenen hohen Gewicht, auf spezifischem Gewicht bezüglich der
aufliegenden Radfläche relativ weit ab vom Graben angeordnet
ist, so daß er beispielsweise auf fester Straße verfährt und nicht die Gefahr besteht, daß er die Seitenwinde des Grabens zum
Einbruch bringt, was der Fall wäre, wenn der schwere Hinter-
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wagen ebenfalls ganz nahe am Graben entlangfahren mußte, was beispielsweise beim Zuschieben des Grabens für die Vorderräder
nicht zu vermeiden ist. Der erforderliche Abstand zwischen
Hinterwagen und Graben auch beim Einsanden oder Zuschieben des Grabens, wird durch die erfindungsgemäße Ausgestaltung
zur Erzielung einer Parallelanordnung der Räder erreicht.
Claims (9)
- DR. ING. HANS LICHTI · DIPL.-ING. HEINER LICHTIDIPL.-PHYS. DR. JOST LEMPERTPATE NTAN WALTED-7SOO KARLSRUHE«! (CRÖTZINCEN) · DURLACHER STR. Sl (HOCHHAUSITELEFON (O72I) 48511BML Baumaschinen-Handel
GmbH & Co.KG
Industriegebiet Stein
SiemensstraßeD-7535 Konigsbach-Stein 01.März 19889023/Ö8 Le/plSchutzansprüche1. Vorderradlader mit einem Vorderwagen, an dem eine Ladeschaufel heb- und senkbar angebracht ist, und mit einem Hinterwagen mit Antrieb und Fahrerkabine, wobei Vorder- und Hinterwagen über eine Knicklenkung miteinander verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, daß die am Vorderwagen angebrachten Räder in jeder Stellung der Knicklenkung (9,10,11) relativ versetzt, aber parallel zu den Hinterrädern ausrichtbar s*nd. - 2. Radlader nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, da&bgr; die Vorderräder (12) hydraulisch lenkbar sind.
- 3. Radlader nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,daß die Vorderräder (12) mit dem Kolben eines Hydraulikzylinders (18) verbunden sind, der wiederum am Vorderwagen festgelegt ist.9023/88 - 2 -
- 4. Radlader nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorderräder (12) zusätzlich zu ihrer Achse (13) über eine parallel zu dieser ausgerichtete Spurstange (14) miteinander verbunden sind.
- 5. Radlader nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Hydraulikzylinder (18) am durch Vorderachse (13) und Spurstange (14) gebildeten Parallelogramm angreift.
- 6. Radlader nach einem der Ansprüche 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß in der Hydraulikversorgung für die Lenkung der Vorderräder zwischen diesen und einem Lenkrad (7) ein elektrohydraulisches Ventil zum Ein- und Ausschalten der Lenkung der Vorderräder (12) angeordnet ist.
- 7. Radlader nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Ventil zwischen Lenkung der Vorderräder (12) und der Knicklenkung (9,10,11) umschaltbar ist.
- 8. Radlader nach einem der vorangehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch eine Seitenkippschaufel (21).
- 9. Radlader nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenkippschaufel (21) mit einem Hydraulikzylinder (18) beaufschlagbar ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8802853U DE8802853U1 (de) | 1988-03-03 | 1988-03-03 | Vorderradlader |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8802853U DE8802853U1 (de) | 1988-03-03 | 1988-03-03 | Vorderradlader |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8802853U1 true DE8802853U1 (de) | 1989-03-30 |
Family
ID=6821402
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE8802853U Expired DE8802853U1 (de) | 1988-03-03 | 1988-03-03 | Vorderradlader |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8802853U1 (de) |
-
1988
- 1988-03-03 DE DE8802853U patent/DE8802853U1/de not_active Expired
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