DE8802442U1 - Fahrerhaus für LKW - Google Patents

Fahrerhaus für LKW

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DE8802442U1
DE8802442U1 DE8802442U DE8802442U DE8802442U1 DE 8802442 U1 DE8802442 U1 DE 8802442U1 DE 8802442 U DE8802442 U DE 8802442U DE 8802442 U DE8802442 U DE 8802442U DE 8802442 U1 DE8802442 U1 DE 8802442U1
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D33/00Superstructures for load-carrying vehicles
    • B62D33/06Drivers' cabs
    • B62D33/0612Cabins with living accommodation, especially for long distance road vehicles, i.e. sleeping, cooking, or other facilities

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Body Structure For Vehicles (AREA)

Description

Patentanwil tie....'
»&Igr;»(&ogr;:(0&Bgr;2<1)13084
&ogr;**-*» G.Meldau om&trade;
H.-J.Strauß un^****, ß «9 -
Firma
Goldbeck*r Kunststoffplatten
GmbH & Co. KG
Berliner Ring 55
4834 Harsewinkel
Fahrerhaus für LKW
01e Neuerung bezieht sich auf ein Fahrerhaus für LKW oder dergleichen mit auf das Dach oder als Oach aufgesetzter Schiafkabine mit E1nst1eg1uke auf Ihrer Unterseite.
Eine Schlafkabine auf das Oach von Fahrerhäusern von LKW aufzusetzen oder aufzubauen, hat sich als zweckmäßig erwiesen, well dadurch wesentlich Platz oder Raum 1n der Lunge und damit fUr die Ladung eingespart wird und zusätzlich noch der Vorteil erreicht wird, daß diese aufgesetzten Schlafkabinen als Windabweiser oder Spoiler ausgebildet werden können. Oenn der obere Abschluß des Fahrerhauses 1st bei LKW Immer wesentlich niedriger gelegen als der obere Abschluß des Aufbaus, «o daß dadurch ungünstige aerodynamische Bedingungen entstehen.
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Bei einer auf das Fahrerhaus eines LKW aufgesetzten Schlafkabine ist die Einstiegluke auf der Unterseite bzw. 1m Boden der Schlafkabine angeordnet, so daß die Schlafkabine vom Fahrerhaus her - nach oben hin - erreicht werden kann. Dadurch ergeben sich gewisse Schwierigkeiten, denn das Einsteigen in die Schlafkabine durch die Luke von unten her bedingt, daß irgendwelche erhöhten Auftritte für die Füsse erforderlich sind, bis man so weit durch die Einstiegluke hindurchgelangt 1st, um sich von dort aus aufzustützen und hochzuziehen oder hochzustemmen.
Hier setzt der Gedanke der Neuerung ein, die sich die Aufgabe
gestellt hat, eine Rückwand für Fahrerhäuser, insbesondere von LKW zu schaffen, die anstelle oder ursprünglichen oder einer fehlerden Rückwand einzusetzen und Ein- oder Anbauten aufweist, die den Einstieg in die Schlafkabine wesentlich vereinfachen bzw. erleichtern.
Zur Lösung dieser Aufgabe 1st der gattungsgemäße Gegenstand dadurch gekennzeichnet, daß das Fahrerhaus mit einer besonders ausgebildeten Rückwand bzw. einem RUckwandteii versehen 1st, die mehrere, ÜbereinanderHegende VorsprUnge aufweist, weiche als Treppen- oder Leiterstufen dienen, die zur Einstiegluke der Schlafkabine führen. Vorzugswelse sind die VorsprUnge 1n der hitte der Rückwand zwischen Fahrer- und Beifahrersitz angeordnet. Dabei kann besonders zweckmäßig der unterste I Vorsprung als Konsole ausgebildet sein, mit etwa rechteck1gem( Grundriss und vorzugsweise mit einer Tür oder Klappe, beispielsweise an seiner Vorderfront versehen sein.
Zweckmäßig sind die VorsprUnge an der Rückwand dtrart angeordnet, daß Ihre als Auftritt dienenden Oberflächen gleiche Abstünde voneinander haben, wobei die Auftrittfläche des untersten Vorsprung* ·1&eegr;&bgr;&pgr; Abstand vom Fahrerhaueboden heben Kann, der größer 1st als die Abstünde der übrigen Auftritte voneinander. Weiterhin 1st es vorteilhaft, daß mindestens
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einer der Vorsprung« als weltgehend geschlossener Kasten aus- . gebildet 1st&igr; mit mindestens einer« gegebenenfalls nrit versehHessbarer Klappe oder Tür versehener seitlicher oder Pront-Öffnung. Weiterhin 1st es auch zweckmäßig, daß mindestens einer der VorsprUnge mit einer geschlossenen Unterseite versehen 1st, die von der Rückwand des Fahrerhauses 1n einem schrägen Winkel ansteigend nach vorn verläuft und daß vorteilhaft die Auftrittfläche des obersten Vorsprungs einen senkrechten Abstand von der Luke der Schlafkabine hat, der etwa der durch- | schnittlichen Beinlänge entspricht.
Mit einer derart ausgebildeten Rückwand oder einem Rückwand- I
teil des Fahrerhauses, die besonders einzusetzen 1st, wird h
nicht nur die Mög11chgke1t ges6*affen, die Schlafkabine durch $ die auf Ihrer Unterseite angeordnete Luke leicht und einfach zu erreichen und zu verlassen. Darüberhinaus besteht auch noch der Vorteil, daß die fest mit der Rückwand bzw. dem Rückwandteil verbundenen Treppen·oder Leiterstufen die Rückwand verstärken und versteifen und außerdem noch als Ablage-oder Auf- t bewahrungsf1äche dienen können, um Papiere und Dokumente, I
aber auch persönliches Gepäck von Fahrer und Beifahrer aufzu- *
nehmen. Dabei sind die Treppen- oder Leiterstufen 1n der Rück- k
wand derart zwischen Fahrer- und Beifahrersitz angeordnet, |
daß sie diese nicht stören, andererseits aber von beiden Sitzen |
her leicht erreichbar sind und insbesondere auch Ihr Inhalt I
leicht erreicht werden kann. \
Nach einer vorteilhaften Weiterbildung der Neuerung 1st die | Rückwand bzw. der Rttckwamtteil aus einem geformten, voraugs- | weise faserverstärkte» Kunststoff bestehend, der auch mit f einer Isolierschicht versehen sein kann. Es kann auch «Indes- J tens einer seitlicher Haltegriff in oberen Bereich der Rückwand etwa auf der seitlichen Begrenzungslinie der Vorsprenge bzw. Auftritte angeordnet sein, im Bereich der Anoringung bzw. des Anschlusses an die Seitenwandungen des Fahrerhauses 1st die Rückwand mit vorsprängen eit eindestens einer etwa
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senkrecht verlaufenden formverstürkungi beispielsweise 1n ; Form einer starken Sicke versehen. Diese FornweretaVkung , kann aus zwei senkrechten, baikenförmigen Querschnitten gebildet sein, die Innerhalb oder außerhalb der beiden Selten der VorsprUnge aus der Rückwand nach vorn vorspringend ausgeformt sind. I
Vorteilhaft 1st eine die gesamte Breite des Fahrerhauses übergreifende Rückwand an ihren etwa senkrecht verlaufenden Seltenbegrenzungen mit etwa 1m rechten Winkel nach vorn abgewinkelten Wandansätzen versehen. Diese nach vorn vor
stehenden Wandansätze haben zweckmäßig einen etwa dre1-eckfttrmigen Grundriss oder Querschnitt mit nach vorn stehendem spitzem Winkel, in dem eine Nut zur Aufnahme und zum Anschluß an den Fahrerhaus-Aufbau vorgesehen sein kann.
An der Oberkante der Rückwand 1st ein etwa 1m rechten
Winkel nach vorn vorstehendes Anschlußprofil angeformt, das vorzugsweise einen etwa dreieckigen Querschnitt aufweist.
Die Ausbildung der Rückwand nach der Neuerung als ge
sondert einzusetzendes Bauteil erlaubt es, daß die seitlichen oberen und auch unteren Anschlüsse derart ausgebildet sind, daß die ursprüngliche Form des Fahrerhauses verändert oder auch um ein geringes Maß nach hinten verlängert wird. Bei serienmäßigen Fahrerhäusern sind die
Rückwände gelegentlich gewölbt und nach oben hin etwas nach vorn vorgebogen. Es gibt auch serienmäßig ausgeführte FahrerhSueer, deren e&erar Abschluß eine derart geringe Tiefe hat, daß das Aufsetzen der Schlafkabine und Verbinden alt den Fahrerhaus gewisse Schwierigkeiten bereitet oder
auch dazu führt, daß die Schlafkabine, die ja bestiaete Mindestataessungen hinsichtlich Ihrer Tiefe aufweisen «iß, nach vorne vor die Frontseite des Fahrerhauses zu weit vorsteht. In solchen Fällen bietet die besonders anzusetzende Ruckwand nach der Neuerung die Höglichkeit, hler
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einen Ausgleich 2u schaffen, Indem einerseits eine Rückwand anzusetzen 1st, die In der Höhe lotrecht verlauft und andererseits aufgrund der etwas nach vorn gezogenen Anschlüsse an Ihren Selten und waagerechten Kanten eine > Erweiterung der Grundfläche und damit Anschlußfläche (1ns· , gesamt der Tiefe des Fahrerhauses) zulässt, um damit die
obere Anschlussfläche des Fahrerhauses zu vergrößern und i eine bessere Verbindung mit der Schlafkabine zu ermöglichet. Weiterhin 1st durch die besondere Ausbildung der senil- '. chen Formverstärkungen bzw. AnschlußprofUe an der Rück- , wand die Möglichkeit gegeben, diese derart auszubilden,
daß eine bessere Strömungsflihrung zwischen dem Fahrerhaus und dem anschließenden, wesentlich breiteren Aufbau des LKW erreicht wird.
Die Neuerung wird nachstehend anhand eines AusfUhrungsbei-
spiels mit Bezug auf die Zeichnungen näher erläutert. In den Zeichnungen zeigen
F1g. 1 eine Seltenansicht eines Fahrer-
hauses eines LKW mit aufgesetz
ter Schlafkabine;
eine Draufsicht auf das Fahrerhaus mit angesetzter Rückwand;
einen senkrechten Schnitt durch
die Rückwand etwa in ihrer
Mittellinie; Fig. 4 eine perspektivische Ansicht
einer Rückwand für ein Fahrerhaus.
Das Fahrerhaus 1 ist auf dem Fahrgestell 2 des LKHs vor der Lenkachse 3 mit den Vorderrädern 4 aufgebaut. Auf den Fahrerhaus 1 ist eine Schlafkabine S angebracht. Das Fahreriiaus 1 ist nach »intes vsn einer Rückwand 6 aselos-
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sen, deren untere AuBanfUtehe sieh 1n der hinteren AuBenfläche der Schlafkabine S fortsetzt.
Die Rückwand 6 1st an Ihren etwa senkrecht verlaufenden Seltenbegrenzungen mit etwa 1m rechten Winkel nech vorn abgewinkelten Wandansätzen 7 versehen, die einen etwa
dreieckförmigen Grundriss bzw. Querschnitt haben, wobei die Spitze des Dreiecks nach vorn weist und dort eine Nute 8 angeordnet 1st zum übergreifenden Ansetzen an die Seltenwandungen 9 des Fahrerhauses bzw. des hinteren
Holmes 10 des Fahrerhauses. Dieser so von drei Seiten
umgriffene hintere Holm 10 des Fahrerhauses 1st damit formschlüssig mit der Rückwand 6 verbunden. Diese Verbindung 1st damit nicht nur sehr fest und stabil sondern erlaubt auch eine hervorragende Abdichtung zwischen der angesetzten Rückwand 6 und den Seltenwänden 9 bzw. den
hinteren Holmen 10 der Seltenwände und der Rückwand bzw. deren seitlichen Abschlußprofilen 7. Darüberhinaus können diese seitlichen Abschlußprofile 7 auf ihrer Außenseite auch noch mit Schrägen 11 versehen sein, die - auch beispielsweise in Form von Hohlwangen etwas eingewölbt -
eine strömungsgünstige Verbindung zwischen dem schmaleren Fahrerhaus 1 und dem breiteren Aufbau 12 des LKW Herstellen.
An der oberen Abschlußkante der Rückwand 6 ist die Ver
bindung zum Dach bzw. der aufgesetzten Schlafkabine in ähnlicher Weise hergestellt, wobei selbstverständlich eine strömungsgünstige Ausbildung entfällt.
In ihrem mittleren Bereich ist die Rückwand 6 mit zwei
in Abstand voneinander Hegenden, senkrecht *~T jfenden ForraverStärkungen in Form von vorspringenden Sicken 13 versehen. Eine weitere, nach innen vorspringende Sicke 14 in waagerechter Anordnung kann etwa in halber Höhe der
Rückwand 6 vorgesehen sein, wobei diese Sicke 14 einen
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wesentlich geringeren Vorsprung hat als die Sicken 13.
An und zwischen den Sicken 13 sind Vorsprünge angeformt, wobei ein unterer Vorsprung 15 In Form einer auf dem Boden des Fahrerhauses stehenden Konsole ausgebildet 1st, die auf Ihrer Frontseite mit einer Klappe oder Tür 16 ver
schlossen 1st. Darüber sind weitere VorsprUnge 17 und 18 vor und zwischen den senkrechten Sicken 13 angeordnet. Sowohl die Konsole 15 als auch die VorsprUnge 17 und 18 haben obere waagerechte Abschlussflächen 19, die als Auftritte wie bei einer Leiter oder einer stellen Treppe
dienen. Die VorsprUnge 17 und 18 können, wie dargestellt, als Kästen ausgebildet sein, deren untere Abschlussböden 20 schräg ansteigend nach vom verlaufen und deren Seltenwände 21 ebenfalls schräg gegeneinander laufend ausgebildet sind. Die VorsprUnge 17 und 18 können seitliche
oder vordere Klappen 3der TUren haben, durch die Ihr Innenraum erreichbar und ausnutzbar 1st. Zweckmäßig 1st es jedoch, wenn die VorsprUnge 17 und 18 derart ausgebildet sind, daß Ihre waagerechten und ebenen Oberselten 19 als Scharnierklappen ausgebildet und auf ihrer Oberfläche
mit einer gerippten Struktur versehen sind. So sind die Innenräume durch diese Klappen erreichbar, andererseits 1st der Auftritt durch die gerippte Struktur besonders sicher.
Oberhalb der VorsprUnge 17 und 18, nahe unter der Decke des Fahrerhauses, 1st an einer der Sicken 13 ein Handgriff 22 befestigt, der damit auch unmittelbar unterhalb der Einstlegluke 23 Hegt, die 1n Figur 2 durch Um- r16-Str1che1ung angedeutet 1st.
Nenn die Rückwand 6 mit Ihren Seltenbegrenzungen, Sicken und VoriprUngtn t1nitüek1g aui glaifaierviritärktam Kunststoff hergestellt 1st, IHßt *&Iacgr;· sich nicht nur all besonders festes Formteil anbauen, Insbesondere wann
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sie noch zusätzHch-beispielsweise 1m Sandwich-Aufbau mit einer Isolierung versehen 1st, sondern sie bietet auch die Möglichkeit, daß Insbesondere die verschiedenen Vorsprilnge 15 und 17 und 18 besonders formschön ausgebildet werden können.

Claims (14)

&bull; I » « I · · I M I Patentanwal V*8··· '··&diams;··· ···· G.Meldau H.-J.Strauß u^z**&trade; g 489 - gM/we SchutzansprOche
1. Fahrerhaus für LKW oder dergleichen mit auf das Dach
oder als Dach aufgesetzter Schlafkabine nrit Einstlegluke auf Ihrer Unterseite, dadurch gekennzeichnet, daß dar. Fahrerhaus (1) mit einer besonders ausgebildeten Rückwand (6) bzw. einem RUckwandteil versehen 1st. die mehrere ÜbereinanderHegende VorsprUnge (15,17 und 18)
aufweist, welche als Treppen - oder Leiterstufen dienen, die zur Einstlegluke (23) der Schlafkabine (S) fuhren.
2. Fahrerhaus nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die VorsprUnge (15,17,18) 1 &eegr; der MUte der Rückwand
(6) zwischen Fahrer- und Bei fahrersitz angeordnet sind.
3. Fahrerhaus nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
der unterste Vorsprung (15) als Konsole ausgebildet 1st, mit rechteckigem Grundriß und vorzugsweise mit einer TUr
oder Klappe (16), beispielsweise en seiner Vorderfront versehen 1st.
4. Fahrerhaus nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß 3C die VorsprUnge (15,17 und 18) an der Rückwand derart
angeordnet sind, daß Ihre als Auftritt dienenden Oberflüchen (19) gleiche Abstünde voneinander haben, wobei die Auftri«fliehe des untersten Vorsprungs einen Abstand vom Fahrerhaueboden haben kann, der größer 1st als die Abstände der Übrigen Auftritte voneinander.
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5. Fahrerhaus nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens einer der VorsprUnge (15,17 und 18) als weltgehend geschlossener Kasten ausgebildet 1st, mit mindestens einer, gegebenenfalls mit verschließbarei Klappe oder Tür versehener seitlicher oder Frontöffnung.
6. Fahrerhaus nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens einer der VorsprUnge (15,17 und 18) mit einer geschissenen Unterseite (?0) versehen 1st, die von der Rückwand (6) des
Fahrerhauses in einem schrägen Winkel ansteigend nach vorn verläuft.
7. Fahrerhaus nach einem oder mehreren der vorstehenden An-Sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Auftrittfläche
(19) des obersten Vorsprunges (18) einen senkrechten Abstand von der Luke (23) der Schlafkabine hat, der etwa der durchschnittlichen Beinlänge entspricht.
8. Fahrerhaus nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Rückwand (6) bzw. dor RUckwandteii aus einem geformten, ovrzugsweise fasterverstärktem Kunststoff besteht, der auch c/tt einer Isolierschicht versehen sein kann.
9. Fahrerhaus nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens ein seitlicher Haltegriff (22) 1m oberen Bereich der Rückwand (6) etwa auf der seitlichen Begrensungs11nie der VorsprUnge bzw. Auftritte angeordnet 1st.
10. Fahrerhaus nach einem oder meieren der vorstehenden AnsprUche, dadurch gekonrueichftet, daß die Rückwand (6) 1m Bereich der Anbringung der VorsprUnge (15,17 und 18) mit mindestens einer etwa senkrecht verlaufenden Form-
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verstärkung, beispielsweise 1n form einer starken Sicke
(13) versehen 1st.
11. Fahrerhaus nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß
die Sicke (13) aus zwei senkrechten, ba1kenförm1gen
S Querschnitten gebildet 1st, die Innerhalb oder außerhalb
der beiden Selten der Vorsprlinge (15,17 und 18) aus der I
Rückwand (6) nach vorn vorspringend ausgeformt sind. ;
12. Fahrerhaus nach einem oder mehreren der vorstehenden An- $ sprliche, dadurch gekennzeichnet, daß die die gesamte I
Breite des Fahrerhauses (1) Übergreifende Rückwand (6) |;
an Ihren etwa senkrecht verlaufenden Seltenbegrenzungen 4
mit etwa 1m rechten Winkel nach vorn abgewinkelten Wand- <
ansetzen (7) versehen 1st. ''
13. Fahrerhaus nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, .
daß die nach vorn stehenden Wandans&tze (7) einen etwa |
dreieckförmigen Grundriß haben mit nach vorn stehendem \
spitzen Winkel, 1n dem eine Nut (8) zur Aufnahme und |
Anschluß an den FUhrerhausaufbau (10) vorgesehen sein kann. !
14. Fahrerhaus nach einem oder mehreren der vorstehenden An- J
sprUche, dadurch gekennzeichnet, daß an der Oberkante 1
der Rückwand (&bgr;) ein etwa 1m rechten Winkel nach vorn 1
stehendes anschlußprof11 angeformt 1st, das vorzugsweise |
einen etwa dreieckigen Querschnitt aufweist. §
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