DE8802410U1 - Motorsägenverlängerung - Google Patents

Motorsägenverlängerung

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DE8802410U1
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chain
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27BSAWS FOR WOOD OR SIMILAR MATERIAL; COMPONENTS OR ACCESSORIES THEREFOR
    • B27B17/00Chain saws; Equipment therefor
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27BSAWS FOR WOOD OR SIMILAR MATERIAL; COMPONENTS OR ACCESSORIES THEREFOR
    • B27B17/00Chain saws; Equipment therefor
    • B27B17/08Drives or gearings; Devices for swivelling or tilting the chain saw

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Sawing (AREA)

Description

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Motorsägenverlängerung BESCHREIBUNG Die Erfindung betrifft eine Motorsägenverlängerung.
Solche Motorsägen weisen einen Antriebsblock und eine damit verbundene Sägeschiene für eine Schneidkette auf. Bei Arbeiten in schwer zugängigen Stellen, wie beispielsweise beim Abstecken -ron < atwurzelten Bäumen, ist die Motorsäge nur beschränkt eineetr-bar.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Motorsägenverlängerung zu schaffen, mit der derartige Motorsägen auch an schv^r zugängigen Stellen einsetzbar sind.
Diese Aufgabe wird durch eine Motorsägenverlängerung gelöst, die gekennzeichnet ist durch ein mit einem Antriebsblock einer Motorsäge einerseits und einer eine Schneidkette führenden Sägeschiene andererseits verbindbaren DistanzstUck mit einer Kraftübertragungseinrichtung zum übertragen der Antriebskraft auf die Schneidkette. Diese Motorsägenverlängerung kann zum Arbeiten an schwer zugang!gen Stellen zwischen den Antriebsblock der Motorsäge und die sonst mit dem Antriebsblock verbundene Sägeschiene mit Sägekette montiert werden. Dadurch ist es möglich, mit der Motorsäge auch sonst nicht zugängige Stellen zu bearbeiten«
Weiterbildungen der Motorsägenverlängerung sind in den Unter-
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anspriichen gekennzeichnet.
Weitere Merkmale und Zweckmäßigkeiten der Erfindung ergeben sich aus der Beschreibung eines Ausführungsbeispieles anhand der Figuren. Von den Figuren zeigen:
Fig. 1 eine Draufsicht auf die Motorsägenverlän^vrung mit Sägeschiene und Schneidkette;
Fig. 2 eine Seitenansicht der in Fig. 1 gezeigten Teile; und
Fig. 3 eine vergrößerte Darstellung eines Teiles hus Fig. 1 mit weggelassener Gehäuseabdeckung.
Die Motorsägenverlängerung 1 umfaßt an einem Ende ein Verbindungsteil 2 und an seinem anderen Ende ein Gehäuse 3· Am Verbindungsteil und am Gehäuse sin« in einem Abstand zueinander zwei rechteckige ein Hohlprofil aufweisende Profilstangen
4, 5 vorgesehen. Die Profilstangen dienen zur Führung einer Antriebskette 6. Im Gehäuse ist auf einer Welle 7 ein erstes Zahnrad 8 und ein zweites Zahnrad 9 vorgesehen. Zwischen dem ersten und dem zweiten Zahnrad ist eine Scheibe 10 angeordnet, die auf den Zahnrädern laufende Ketten gegen Berührung trennt.
Die eigentliche Säge 10 umfaßt in bekannter Weine eine Sägeschiene 11 und eine von dieser geführte Schneidkette 12. Die Sägeschiene &Idigr;1 weist in bekannter Weise an ihrem außenliegenden Ende eine RollenfUhrung 13 zur Umlenkung der Schneidkette 12 auf. An ihrem diesem Ende gegenüberliegenden Er.de ist die Sägeschiene als Fuhrungeende 14 ausgebildet. Dieses Fuhrungeende wird in eine entsprechende Ausnehmung dee nicht gezeigten Antriebsblockes eingeführt. Das Führungsende weist ent-
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sprechende Bohrungen und/oder Schlitze auf, in die zur festen Verbindung zwischen Antriebsblock und Sägeschiene entsprechende Schrauben und Bolzen eingesetzt werden. Die Anpassung der Sägeschiene an den Antriebsblock ist durch Ausbildung des FUhrungsendes und einer entsprechenden Ausnehmung im Antriebsblock serienmäßig vorhanden.
Das Gehäuse 3 weist eine der Ausnehmung im Fuhrungsblock entsprechende Ausnehmung zur Aufnahme des Ftlhrungsendes 14 sowie entsprechende Schrauben und Bolzen zur festen Arretierung auf. Ferner ist das erste Zahnrad 8 dem Antriebszahnrad in dem zugehörigen Antriebsblock entsprechend angeordnet, so daß die Schneidkette 12 Über das Zahnrad 8 gelegt und von diesem angetrieben wird.
Die Antriebskette 6 ist, wie am besten aus den Figuren 2 und 3 ersichtlich ist, durch die eine Profilstange 4 geführt, um das zweite Zahnrad 9 umgelenkt und durch die andere Profilstange 5 zurückgeführt. An dem Verbindungsteil 2 ist das Ende der endlos ausgebildeten Antriebskette 6 frei.
Im Betrieb wird das freie Ende der Antriebskette 6 um das im Normalbetrieb die Schneidkette 12 antreibende Zahnrad im Antriebsblock gelegt. Das Verbindungsteil 2 wird anstelle des Führungsendes 14 der Sägeschiene 11 in die Ausnehmung im Antriebsblock eingesetzt. Mittels vorgesehener Bolzen bzw. Schrauben und der damit zusammenwirkenden Bohrungen und Schlitze 15 erfolgt eine feste Verriegelung zwischen Antriebs block und dem als Verbindungsteil 2 ausgebildeten Ende der Motorsägenverlängerung 1.
Bevorzugt ist das Gehäuse 3 mit Welle und Kettenrädern in
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der gleichen Weis« ausgebildet wie der entsprechende Gehäuseteil des Antriebsblockes. Die Profilstangen 4> 5 sind dann an dem dem Antriebsblock abgewandten Ende mit einer Stahlplatte 16 verschweißt. Die Stahlplatte 16 ist so ausgebildet, daß sie eine Abdeckung für den vorderen Gehäuseteil 17 bildet,
Im Betrieb wird die Antriebskraft vom Antriebsblock über die Antriebskette 6, das Zahnrad 9> die Welle 7 und das Zahnrad 8 auf die Schneidkette 12 Übertragen.
In dem Gehäuse 3 ist ein schematisch angedeuteter Kettenölbehälter 18 und gegebenenfalls eine Kettenspannvorrichtung vorgesehen.
In dem gezeigten Ausfuhrungsbeispiel sind die Motorsägenverlängerung 1 und die eigentliche Säge 10 in einer Richtung, also quasi koaxial zueinander, ausgerichtet. Die Ausnehmung in dem Gehäuse 3 zur Aufnahme des FUhrungsendes 14 kann auch so ausgebildet sein, daß eine Verriegelung zwischen dem Führungsende 14 und dem Gehäuse 3 in einer Winkelstellung zwischen Profilstangen 4, 5 und Sägeschiene 11 erfolgt.

Claims (1)

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    PATENTANWALT DIPL.-PHYS. LUTZ H. PRÜFER · D-&THgr;&Ogr;&Ogr;&Ogr; MÜNCHEN &THgr;&Ogr;
    FG 1-4627.S P/hu
    Dietmar Fluch, A-8933 St. Gallen/Stmk. / Österreich
    Motorsägenverlängerung
    SCHUTZANSPRÜCHE
    1. Motorsägenverlängerung,
    gekennzeichnet durch ein mit einem Antriebsblock einer Motorsäge einerseits und einer eine Schneidkette (12) führenden Sägeschiene (11) andererseits verbindbaren DistanzstUck mit einer KraftUbertragungseinrichtung (6) zum Übertragen ;ier Antriebskraft auf die Schneidkette (12).
    2. Motorsägenverlängerung nach Anspruch 1,
    dadurch gekennzeichnet, daß das Distanzstück eine Kette (6) und diese abdeckende Führungsschienen (4, 5) aufweist.
    3. Motorsägenverlängerung nach Anspruch 2,
    dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsschienen (4» S) als zwei einen Abstand voneinander aufweisende Rechteckprofilschienen ausgebildet sind.
    PATENTANWALT DIPL-PHVS. LUTZ N. PRÜFER · D-8OOO MÖNCHEN &THgr;&Ogr; · HARTHAUSER STR. 25d TEL (O 89)640640
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    4. Motorsägenverlängerung nach einem der Ansprüche 1 bis 3> dadurch gekennzeichnet, daß das Distanzstück an seinem mit der Sägeschiene (11) zu verbindenden Ende eine Ausnehmung zur Aufnahme des antriebsseitigen Endes (14) der Sägeschiene aufwulst.
    5· Motorsägenverlängerung nach einem der Ansprüche 1 bis 4> dadurch gekennzeichnet, daß das DistanzstUck an seinem mit der Sägeschiene (11) zu verbindenden Ende einen mit der Kraftübertragungseinrichtung antriebsmäßig verbundenen Zahnkranz (8) zum Antreiben der Schneidekette (12) aufweist.
    6. Motorsägenverlängerung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Kraftübertragungseinrichtung als Kette (6) ausgebildet ist.
    7· Motorsägenverlängerung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Zahnkranz (8) auf einer gemeinsamen Welle (7) mit einem zweiten Zahnkranz (9) sitzt, über den die Kette (6) läuft.
    8. Motorsägenverlängerung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß das mit dem Antriebsblock verbindbare Ende (2) des Distanzstückes so geformt ist, daß es zur Verbindung mit dem Antriebsblock in eine der Ausnehmung zur Aufnahme der Sägeachiene (11) im anderen Ende entsprechende Ausnehmung im Antriebsblock einsetzbar und mit oem Antriebsblock verbindbar ist.
    9· Motorsägenverlängerung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Sägeschiene (11) und das
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    Distanzstück (2, 3, 4> 5) unter verschiedenen Winkeln zueinander miteinander verbindbar sind.
    10. Motorsägenverlängerung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß das Distanzstück (2, 3, 4, 5) eine Öleinrichtung (l8) für die Schneidkette (12) aufweist.
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