DE8802319U1 - Putzvorrichtung für Feingußteile - Google Patents

Putzvorrichtung für Feingußteile

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    • B22CASTING; POWDER METALLURGY
    • B22DCASTING OF METALS; CASTING OF OTHER SUBSTANCES BY THE SAME PROCESSES OR DEVICES
    • B22D31/00Cutting-off surplus material, e.g. gates; Cleaning and working on castings
    • B22D31/002Cleaning, working on castings

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  • Mechanical Engineering (AREA)
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Description

PATENTANWALT! RUPF UNO BEiER STUTTGART Dipi.-Ohim. or, Rüff D Ip I..I a S. J. &thgr; « . - r Telefax (40) &ogr;?&igr;&idiagr;'&bgr;&thgr;&Mgr;&bgr;&bgr;
17. Februar 1988 R/lge/pfe
Anmeiderin: Wieland Edelmetalle KG Schwenninger Str. 13
7530 Pfor2he1rti
Beschreibung Putzvorrichtung für FetnguBteHe
Die Erfindung betrifft eine Putzvorrichtung für zahntv>chn1-sche und ähnliche Fe1ngußte1le, mit einer Strahldüse für einen Putzmittelstrahl.
Insbesondere &igr;eingußteile für den Zahnersatz können auch 1n extrem dünnwandigen Bereichen sehr maßgenau ausgebildet sein. Diese «aßgenauigkeit 1st bsi der aecnanisehen Entforeung des FeingußteHes aus net GuBfornt gefährdet, da hierbei Hit hoher Wahrscheinlichkeit Kräfte auf den Feingußteil . rken, die zu Verformungen, Abreißungen und ähnlichen "«s&äI-dlgungen fUhren können. Auch 1st auf mechanischen wege häufig eine vollständige Reinigung des Feingußteiles von Partikeln der GuSforra Insbesondere in hinterschnittenen Bereichen Schwierig.
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Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Feinguß-Putzvorrichtung zu schaffen, mit welcher auf einfache Iteise ein einerseits sehr schonendes und andererseits dennoch sehr gründliches bzw. hochwirksames Reinigen von Feingußteilen beispielsweise zum Zwecke der Entformung gewährleistet 1st.
Zur Lösung dieser Aufgabe 1st gemäß der Erfindung eine Hochdruck-Fluidreinigung, vorzugsweise 1m wesentlichen eine hydraulische Reinigung mit einem flüssigen Putzmittel vorgesehen. Durch Beaufschlagung des zu reinigenden Feingußteiles unter sehr hohem Druck mit einem Putzmittel, dessen Partikel bzw. Tröpfchen praktisch keine oder zumindest eine gegenüber dem Werkstoff des Feingußteiles vielfach geringere Härte aufweisen, 1st eine Beschädigung des Feingußtdles praktisch unmöglich und trotzdem auch bei starkem Anhaften von Feststoffpartikeln, wie Formteilen, eine vollständige Reinigung bis zum blanken Zustand mit ein und derselben Vorrichtung bzw. 1n einem e1n7igen Durchgang mit dem Putzmittel möglich. Im Gegensatz zur Reinigung durch Sandstrahlen werden dabei überraschend bessere Ergebnisse erzielt.
Obgleich es denkbar 1st, die Wasser-Strahldüse und den zu reinigenden Fe1nguBte11 unabgeschirmt an einem geeigneten Arbeltsplatz gegeneinander auszurichten und zum Erreichen aller zu reinigenden Zonen entsprechend gegenseitig zu bewegen, ergibt sich eine wesentlich bessere Arbeltswelse, wenn wenigstens eine die Hand bzw. Hände vor direkter Strahlbeaufschlagung und/oder NaBwerden schützende Handschutz- oder sogar eine Spritzschutz-Einrichtung vorgesehen 1st, welche die mit der Putzvorrichtung arbeitende Person vollständig gegenüber dem Putzstrahl sowie ggf. abplatzenden bzw. abprallenden Partikeln abschirmt. Hierbei 1st eine zwei- oder mehrstufige Abschirmung denkbar, bei dnr zum Beispiel eine erste Abschirinungsstufe durch eine den zu reinigenden FeIngußteii relativ eng umgelxäind«, Jedoch i'Ur den Einblick an
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einer Seite offene Strahlkammer gebildet sein kann, welche ihrerseits in einem wesentlich größeren und im Arbeitszustand rundum im wesentlichen vollständig geschlossenen Spritzwasser-Gehäuse angeordnet ist. Der gehalterte Feingußteil bzw. die Strahlkammer ist vorteilhaft innerhalb dieses Gehäuses in einer oder mehreren Ebenen zum Beispiel a^'ai bewegbar bzw. dreh- und/oder schwenkbar. Durch Bewegen des Feingußteiles bzw. der Strahlkammer und der Düse relativ zueinander kann der gehalterte Feingußteil nahezu beliebig unterschiedlich gegenüber der Strahldüse ausgerichtet werden, wobei auch eine Bewegbarkeit nur eines dieser beiden Teile, bspw. des Feingußteiles, denkbar ist.
Die Putzvorrichtung weist zweckmäßig eine Aufnahme, vorzugsweise eine Spannvorrichtung zum lösbaren Festhalten des zu reinigenden Feingußteiles auf, wobei diese Aufnahme in der Strahlkammer liegen kann. Auch die Aufnahme kann in einem geeigneten Lager in einer einzigen oder mehreren Ebenen bewegbar, vorzugsweise um eine etwa durch ihr Aufnahmezentrum gehende Achse schwenkbar und/oder drehbar und/oder axial verschiebbar angeordnet sein, so daß zum Beispiel aufgrund der Beweglichkeit des einen Teils einerseits und der Aufnahme andererseits vielfältige Bewegungen des aufgenommenen Fe1ngußte11es und der Strahldüse relativ zueinander möglich sind. Die Strahldüse selbst könnte 1m Betrieb aucii feststehend angeordnet sein. Damit der Feingußteil bzw. die Strahlkammer und/oder die Aufnahme Innerhalb des Spritzwasser-Gehäuses sehr einfach lageverändert werden können, 1st das Innere des Spritzwasser-Gehäuses von außen her durch mindestens eine Handschutz-Einrichtung, wie ein Handloch zugänglich, wobei die Handschutz-Einrichtung zweckmäßig ein flexibel bewegbares Organ zum manuellen Führen des Feingußteiles von außerhalb des Gehäuses aufweist. Zum Beispiel kann sich an das Handloch in das Gehäuse ein flexibler, beispielsweise sack" oder handschuhartiger Handschutz an-
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schließen so daß die von außen in das Gehäuse hineingreifende Hand trotzdem nicht von dem Putzstrahl direkt beaufschlagt wird.
Der Handschutz kann in vorteilhafter Weise auch eine außerhalb bzw. an der Außenseite des Gehäuses liegenden und durch eine Gehäusewandung gegenüber dem Gehäuseinneren abgeschirmten Handgriff zum Führen der Aufnahme bzw. des Halters für den Feingußteil aufweisen. Dieser Handgriff liegt zweckmäßig nach Art eines Pistolengriffes an der Vorderseite des Gehäuses und kann über eine Halterstange oder dergl. starr mit einer Spannvorrichtung oder dergl. für den Feingußteil bzw. mit einer Konsole dieser Spannvorrichtung verbunden sein. Die vorzugsweise horizontale Halterstange bzw. der Halter für den Feingußteil ist mittels des Außengriffes um ihre im Abstand vom Spannzentrum liegende Mittelachse drehbar oder um eine zu dieser Mittelachse etwa rechtwinklige, insbesondere im Bereich der Gehäuserückseite annähernd vertikal liegende und die Mittelachse schneidende Achse schwenkbar oder in ihrer Längsrichtung, nämlich insbesondere in Tiefenrichtung des Gehäuses bzw. quer zur Rück- und/oder Vorderwand verschiebbar, wobei zweckmäßig zumindest eine Kombination von zwei dieser Bewegungen, insbesondere von allen drei Bewegungen vorgesehen ist. Ist im Bereich des vom Außengriff abgekehrten Endes der Halterstange ein Kugelgelenk oder ein ähnliches Gelenk vorgesehen, so 1st auch eine Schwenkbewegung 1n Höhenrichtung oder in schrägen Ebenen ähnlich einer kardanischen Lagerung möglich. Der Halter für den Feingußteil befindet sich zweckmäßig zwischen dem hinteren Gelenk und dem Außengriff. Ferner kann die Halterstange zur axialen Verschiebbarkeit des Halters nach Art einer Teleskopstange ausgebildet sein und der den Halter tragende Halterstangenteil kann aus seiner Verschiebelagerung herausziehbar angeordnet sein, so daß er sich mit einem den Außengriff tragenden sehausedeckei vollständig von dem Gehäusegrundkörper
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abziehen läßt und der Halter dann zum Einsetzen und Lösen des Feingußteiles sehr gut zugänglich ist. Dieser Gehäusedeckel kann zum Beispiel eine im wesentlichen über die gesamte Gehäusehöhe reichende vordere Deckelhaube ein.
Eine besonders vorteilhafte Weiterbildung des Erfindungsgegenstandes ergibt sich auch dann, wenn die Strahldüse selbst um mindestens eine Achse, insbesondere nach Art einer kardanischen Aufhängung um mehrere Achsen schwenkbar, vorzugsweise gegenüber dem Gehäuse bzv, dem Gehäusegrundkörper gelagert ist und dadurch sowohl hinsichtlich ihrer Achsrichtung wie auch hinsichtlich ihrer Entfernung gegenüber dem eingespannten Feingußteil bewegt werden kann. Ein hierfür vorgesehendes Gelenk insoesondere ein Kugelgelenk, liegt zweckmäßig im Abstand hinter der Strahldüse oberhalb der Aufnahme für den Feingußteil bzw. etwa in Höhe der Strahldüse oder geringfügig darüber, wobei die Strahldüse mit dem Gelenk über einen stangenförmigen Düsenarm oder dergl. verbunden sein kann. Die beiden hinteren Gelenke für die Halterstange und den Düsenarm können annäherns vertikal übereinander Hegen. Auch die Einrichtung zum Bewegen der* Strahldüse ist der Handschutz-Einrichtung so zugeordnet, daß die Strahldüse von außerhalb des Gehäuses manuell leichtgängig hin und her bewegt werden kann. Zu diesem Zweck kann seitlich des Gehäuses, Insbesondere an dessen Unken Außenseite, eine DUsenhandhabe 1n Form beispielsweise eines Drehknopfes vorgesehen sein, der zweckmäßig um eine etwa horizontale, zum DUsenarm etwa rechtwinklige und annähernd In Höhe der HaHerstange Hegende Achse drehbar sowie 1n Richtung dieser Achse hin und her verschiebbar am Gehäuse gelagert 1st. Der Drehknopf 1st über eine Meile und eine an dessen Inneren Ende sowie an der Strahldüse bzw. am Düsenarm schwenkbar angelenkte, aufrechte Lenkerstange mit der Strahldüse verbunden, so daß mit Hilfe des außenliegenden Drehknopfes die innenliegende strahldüse in zahlreichen
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Ebenen bewegt werden kann. Das Gehäuse schlitzt die Hand bzw. die Hände der Bedienungsperson sowohl direkter Strahlbeaufschlagung aus der Strahldüse wie auch vor dem Naßwerden, da alle Innerhalb des Gehäuses auszuführenden Relativbewegungen zwischen dem Halter für den Feingußteil und der Strahldüse durch Bedienung von außen möglich sind. Erfolgt diese Bedienung dadurch, daß man mit Handschuhen öder dergi. von außen 1n das Gehäuse hineingreift, dann 1st zweckmäßig ein weiterer Strahlschutz 1n Form beispielsweise der beschriebenen Strahlkammer vorgesehen, auf die 1m anderen Fall völlig verzichtet werden kann.
Da Feingußteile, die beispielsweise dem Zahnersatz dienen, sehr vielfältig unterschiedliche Formen aufweisen können, ist als Aufnahme zweckmäßig eine Un1versai-SpannvorMchtung nach Art einer Prismenspannung vorgesehen, deren Spannkraft von einer Feder bestimmt 1st, so daß das Überschreiten vorbestimmter Spannkräfte auf einfache Weise vermieden werden kann. Das Spannglied und das Gegen-Spannglied der Spannvorrichtung weisen zweckmäßig teilweise komplementäre bzw. ineinandergreifende Profilierungen derart auf, daß je Spannglied im Winkel zueinander liegende prismenförmige bzw. ähnliche Nuten und schneiden- bzw. spitzenartig begrenzte, vorstehende Spannflächen gebildet sind, die in jedem Fall eine Spannfassung des Feingußteiles an drei annähernd gleichmäßig über den Umfang verteilten Punkten gewährleisten. Die Spannung des Feingußteiles kann auch zweckmäßig im Bereich des Gußbaumes bzw. des Angusses, so daß der oder die an diesen Gußbaum abstehenden eigentlichen Feingußkörper benachbart zum Halter auf der von einer Brücke abgekehrten Seite vollständig freiliegen.
Die Putzdüse ist zweckmäßig von oben bzw. schräg von oben nach unten gegen den Feingußteil derart gerichtet, daß ihre den Feingußteil schneidende Strahlachse und eine durch die
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Einblickmöglichkeit 1n die Putzvorrichtung bestimmte» auf den Feingußteil gerichtete Blickachse beiderseits einer durch den Feingußteil gehenden Vertikalen sowie 1n einem spitzen Winkel zueinander Hegen. Die Abführung des aus der Strahldüse ausgebrachten Putzmittels 1st zweckmäßig 1m wesentlichen ausschließlich nach unten gerichtet vorgesehen} so daß es die Beobachtung des Feingußteiles beim Putzen nicht behindert. Zweckmäßig 1st der Abführung des Putzmittels bzw. Wassers ein unterhalb des gehalterten Feingußteiles und/oder seitlich gegenüber diesem versetzt Hegender Schlammfänger oder dergl. zugeordnet, um Festpartikel aufzufangen, zu sammeln und leicht zugänglich auf wiederzuverwendende Teile untersuchen zu können. Dieser Schlammfänger weist zweckmäßig in einem Ablauf einer Auffangwanne einen bei geöffnetem Gehäusedeckel herausnehmbaren Auffangbehälter mit Überlauf auf, dem eine siebartig wirkende Abdeckung, ein Siebteil oder dergl. zugeordnet ist, wobei die Abdeckung beispielsweise nach Art einer flachschaienförmigen Haube oberhalb der Behälteröffnung des napfförmigen Auffangbehälters liegen und mit diesem baulich vereint sein kann, so daß sie gemeinsam mit dem Auffangbehälter herausgenommen werden kann.
Betätigungsglieder zum Bewegen des Feingußteiles Hegen zweckmäßig außerhalb mindestens einer Abschirmungsstufe, beispielsweise der Strahlkammer, können aber auch innerhalb des Spritzwasser-Gehäuses liegen; sie sind fiber den Hand* schutz von außen manuell zu bedienen. Diese Betätigungsglieder sind zweckmäßig gleichzeitig Haltegriffe zum Führen des Feingußteiles gegenüber der Putz~Strah1düse.
In einer, beispielsweise vertikalen, Ausgangsstellung ist der gehalterte Feingußteil bzw. die zweckmäßig im wesentlichen rohrförmige Strahlkammer vorteilhaft leicht auslösbar gesichert, was z.B. durch eine Zentrieraufnahme für die Auf-
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nähme bzw für das untere Standende disr Strahlkammer erreicht werden kann, aus welcher die Aufnahme bzw. Strahlkammer durch geringfügiges Anheben gelöst und dann herausgenommen oder 1m Raum geschwenkt werden kann. Es 1st aber auch denkbar, die Aufnahme bzw die Strahlkammer mit einem geeigneten Lenkergestänge, beispielsweise unmittelbar am Spritzwasser-Gehäuse, so zu lagern, daß sie wenigstens angenähert kardanisch bewegt werden kann und trotzdem in jeder Ausrichtung über diese Lagerung abgestützt 1st. Dadurch kann die mit der Vorrichtung arbeitende Person wesentlich entlastet werden.
Damit das Innere der Putzvorrichtung leicht zugänglich 1st, weist sie an der Oberseite bzw. dieser Oberseite wenigstens teilweise zugeordnet einen vorzugsweise haubenförmigen Deckel auf, der entweder als Klappdeckel zum Öffnen weggeklappt oder, beispielsweise nach oben, abgehoben werden kann. Dieser bzw. ein entsprechender Deckel könnte auch die Putz-Strahldüse tragen, so daß dann allein durch Öffnen des Deckels die Aufnahme für den Feingußteil und die Strahldüse auseinander bewegt werden können.
Damit der Feingußteil bequem und ungehindert während des Putzens beobachtet werden kann, ist die Spritzschutz-Einrichtung wenigstens teilweise, vorzugsweise zumindest im Beispiel bzw. an der Oberseite, durchsichtig ausgebildet, was 2.8. durch transparente Ausbildung des Gehäuses bzw. des Gehäusedeckels und/oder durch ein Sichtfenster erreicht werden kann, das zweckmäßig gegenüber der Bedienungsseite pultartig schräg an der Oberseite der Putzvorrichtung bzw. oberhalb der Putz-Strahldöse und der Aufnahme für den Feingußteil liegt. Durch eine vorzugsweise auf die Aufnahme für den Feingußteil gerichtete Innenbeleuchtung können die Beobachtungsraoglichkeiten noch weiter verbessert werden.
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Eine besonders vorteilhafte Weiterbildung des Erfindungsgegenstandes besteht darin, daß wahlweise zwei oder mehr Putz-Strahldüsen 1n Betriebstellung Überführt werden können, so daß z.B. wahlweise mit einer Hohlkegeldüse oder einer Flachstrahldüse gearbeitet werden kann. Die Düsen könnten zwar auswechselbar an einem einzigen Düsenhalter bzw. Düsenkopf vorgesehen sein, jedoch ergibt sich eine weitere Verbesserung der Arbeltsweise, wenn alle Düsen stets in Bereitschaftsstellung in der Putzvorrichtung vorhanden und bei· spielsweise an einem Revolverkopf so angeordnet sind, daß durch Drehen dieses Revolverkopfes nacheinander jede Düse in die an die Düsenzuleitung angeschlossene Betriebsstellung überführt werden kann, in welcher alle übrigen Düsen von der Düsenzuleitung selbsttätig abgesperrt sind. Zum Umstellen von einer Düse auf die andere muß hierfür das Spritzwasser-Gehäuse nicht geöffnet werden, sondern die Düsen bzw. der Düsenkopf sind mit den von außen eingreifenden Händen der Arbeitsperson innerhalb der Putzvorrichtung zum Umstellen erreichbar.
Gemäß der Erfindung wird vorteilhaft so verfahren, daß mit einem Wasserstrahl-Druck von mindestens 100 bis 200 .^ar bzw. mit einer Putzmittel-Durchflußmenge von etwa 400 bis 800 l/h gearbeitet wird. Eine wesentliche Erhöhung der Putzwirkung und damit auch eine Reduzierung der aufzubringenden Putzzeit kann erreicht werden, wenn mit °inem intermittierenden bzw. pulsierenden Wasserstrahl gearbeitet wird.
Öle Hochdruck-Druckquelle 37 arbeitet zweckmäßig mit Frischwasser. Es können auch mechanisch wirksame Teilchen, w._ Sand, Kreide, Al2G3, Kunststoffe o.dgl. dem Pyt~»»it tUtrahl zugegeben werden. Des weiteren können Netzmittel, Dstergenzien, Tenside and ähnliches der Putzflüssigkeit beigemischt werden, ura die Reinigungswirkung zu erhöhen. Um die Putzvorrichtung »och besser den jeweiligen Segebenheiten anpas-
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sen zu können, ist eine Druck-Reguliereinrichtung zur stufenlosen Einstellung des Druckes des Putzmittelstrahles vorgesehen, die beispielsweise Bestandteil der Druckpumpe sein kann.
Zwar ist es denkbar, die Hochdruck-Druckquelle unmittelbar in den die Putz-Strahldüse aufweisenden Vorrichtungsteil bzw. mit dem Spritzwaiser-Gehäuse zu integrieren, jedoch ergibt sich eine wesentlich bessere Handhabung, wenn dieser Vorrichtungsteil bzw. die Putz-Strahldüse über eine flexible Leitung lösbar bzw. abtrennbar an die Hochdruck-Druckquelle angeschlossen werden kann, da insbesondere in diesem Fall als Druckquelle eine handelsübliche Reinigungsgeräte-Druckwasserpumpe verwendet werden kann, die beispielsweise als Standgerät auf den Boden zu stellen 1st, während der die Putz-Strahldüse und die Feingußtei1-Aufnahme aufweisende Vorrichtungstell an einem Arbeitsplatz fUr sitzendes Arbeiten, also z.B. auf einer Tischplatte angeordnet werden kann.
Diese und weitere Merkmale von bevorzugten Weiterbildungen der Erfindung gehen außer aus den Ansprüchen auch aus der Besehreibung und den Zeichnungen hervor, wobei die einzelnen Merkmale jeweils für sich allein oder zu mehreren 1n Form von Unterkombinationen bei einer AusfUhrungsform der Erfindung und auf anderen Gebieten verwirklicht sein und vorteilhafte sowie für sich schutzfähige Ausfuhrungen darstellen können, fUr die hler Schutz beansprucht wird. Ein AusfUhrungsbe1sp1e1 der Erfindung 1st 1n den Zeichnungen dargestellt und wird 1m folgenden näher erläutert. In den Zeichnungen zeigen:
Flg. 1 eine erfindungsgemäße Putzvorrichtung 1n perspektivlicher Darstellung;
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Fig. 2 die Putzvorrichtung gemäß Fig. 1 im Vertikalschnitt, jedoch ohne Strahlkammer und
Fig. 3 die Strahlkammer im Vertikalschnitt.
Die Putzvorrichtung 1 gemäß den Fig. 1 bis 3 besteht im wesentlichen aus einer die eigentliche Vorrichtungseinheit bildenden, als Tisch-Standgerät ausgebildeten Arbsitseinheit 2 sowie einer an diese für die Energieversorgung anzuschließenden Versorgungseinheit 3, die auch für andere, als den Betrieb der Putzvorrichtung 1 dienende Zwecke eingesetzt und daher vollständig von der Arbeitseinheit 2 getrennt werden kann.
Die Arbeitseinheit 2 der Putzvorrichtung 1 weist ein beckenförmiges Spritzwasser-Gehäuse 4 auf, dessen oberer Rand in einer horizontalen bzw. zur Standfläche parallelen Ebene liegt und das im Grundriß im vorderen Bereich annähernd trapezförmig sowie 1m daran anschließenden hinteren Bereich derart rechteckig begrenzt sein kann, daß praktisch ein sechseckiger Grundriß mit abgerundeten Eckbereichen gebildet 1st. Die Oberseite dieses Gehäuses 4 1st mit einem haubenförmigen, jedoch gegenüber der Wanne flacheren GehMusedeckei 5 etwa gleichen Grundrisses verschließbar, dessen Deckwand jedoch von der Vorderseite schräg nach oben ansteigt und vom höchsten Scheitel 1m wesentlichen abgerundet 1n die hintere Haubenkante Übergeht.
In dem Gehäuse 4 1st eine hohizyHnderförmige Strahlkammer 6 herausnehmbar angeordnet, die Über die Höhe durchgehend gleiche Außenweite aufweist, welche wesentlich kleiner als die lichte Weite des Gehäuses 4 1st, so daß die etwa 1m Zen-
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trum des Gehäuses 4 stehende Strahlkammer 6 über den gesamten Umfang und im wesentlichen über ihre gesamte Höhe Wandabstand vom Gehäuse 4 hat.
Unterhalb ihrer oberen, etwa in Höhe der Oberkante des Gehäuses 4 liegenden Ringkante weist die über den größten Teil ihrer Höhe über den Umfang geschlossene Strahlkammer 6 einen Feingußteil-Halter 7 auf, mit welchem ein Feingußteil so
gespannt werden kann, daß es etwa in der Hälfte der Höhe der Strahlkammer 6 sowie etwa in deren Zylinder- bzw. Mittelachse 25 liegt.
Sämtliche Bereiche innerhalb des Gehäuses 4 sind bei geschlossenen Deckel 5 von Hand durch zwei Handlöcher 8 in der aufrechten Wandung der Gehäuseschale 11 zugänglich, wobei
diese beiden Handlöcher 8 beiderseits der vertikalen, zur
Vorderseite rechtwinkligen Mittelebene des Gehäuses 4 in den Flanken 13 der Trapezform liegen und somit ihre Achsen unter einem Winkel von etwa 90" zueinander vorgesehen sind. An die zum Innern des Gehäuses 4 liegenden Begrenzungen der Handlöcher 8 schließt jeweils ein sackförmig geschlossener Handschutz aus flexiblem, wasserdichtem Werkstoff, beispielsweise Kunststoff-Folie, an, der so groß 1st, daß mit jeder in
den Jeweiligen Handschutz 9 eingreifenden Hand auch die
Rückseite der Strahlkammer 6 umgriffen werden kann. Erfindungsgemäß ist eine Handschutz-Einrichtung vorgesehen, durch die bzw. das Gehäuse hindurch der Halter 7 bzw. die anderen, Innenliegenden Teile verstellbar sind.
Innerhalb des Gehäuses 4 liegt eine am Deckel S im wesentlichen formsteif befestigte Strahldüse 10 1n Form einer
Strahldüse, die geringfügig nach unten über die Ebene der
Unterseite des Gehäusedeckels S vorsteht, bei geschlossenem Gehäusedeckel s in die Oberseite der Strahl kammer 6 eintaucht sowie gegen das Haltezentrum des Halters 7 gerichtet
ist und bei geöffnetem Gehäusedeckel 5 vollständig außerhalb der Strahlkammer 6 und der Grundschale 11 bzw. wenigstens außerhalb der vertikalen Projektion der Strahlkammer 6 liegt. Die Strahldüse 10 ist am Ende eines stumpfwinklig abgewinkelten Düsenarmes 14 vorgesehen, der gleichzeitig als Düsenzuleitung ausgebildet und daher durch ein Rohr gebildet ist. Die Strahldüse 10 und der Düsenarm 14 liegen in der genannten Mittelebene und das von der Strahldüse 10 abgekehrte Ende des frei ausragenden Düsenarmes 11 ist im hinteren Bereich am G^häusedeckel 5 befestigt. Oberhalb der Strahldüse 10 bzw. der Strahlkammer 6 ist in der schräg nach vorne abfallenden Deckwand dei Gehäusedeckels 5 ein im wesentlichen ebenes Sichtfenster 15 vorgesehen, dessen Größe mindestens so groß wie die Grundfläche der Strahlkammer 6 ist.
Das obere, im wesentlichen auf voller Weite der Strahlkammer 6 offene Ende dieser Strahlkammer 6 bildet eine Eintrittsöffnung für den Putzmittelstrahl bzw. für die Strahldüse und das etwa gleich weite untere Ende bildet die Austrittsöffnung 17 der Strahlkammer 6. Im Mantelkörper 18 der Strahlkammer 6 sind über den Umfang 1m wesentlichen gleichmäßig verteilte, axiale Eintauchschlitze 19 vorgesehen, die die obere R^ngkante des Mantelkörpers 18 durchsetzen und oberhalb des Halters 7 enden. Jeder dieser beispielsweise vier Eintauchschlitze 18 1st breiter als der Düsenarm 14, jedoch schmaler als die Außenweite d&s, mindstens eine Strahldüse 10 tragenden Düsenkopfes 34, so daß durch Anheben der Strahlkammer 6 diese mit einem beliebigen der Eintauchschlitze 19 hinter dem Düsenkopf 34 Über den DUsenarm 14 geschoben und trotzdem gegenüber der Strahldüse 10 1n mehreren Richtungen bzw. Ebenen hin- und hergeschwenkt bzw. gekippt werden kann. Hierbei kann die Strahlkammer 6 beiderseits des jeweiligen E1ntauchsch11tzes 19 an der Übergangsschulter zwischen DUsenarm 14 und Düsenkopf 34 gegen den
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Strahldruck abgestutzt werden, so daß also die Strahlkammer 6 praktisch gelenkig an dem Düsenkopf 34 aufgehängt werden kann.
Der Halter 7 weist zwei etwa radial zur Mittelachse 25 der Strahlkammer 6 gegeneinander mit einer Spannvorrichtung 20 bewegbare Spanng11eder 21, 22 auf, die gemeinsam gegenüber der Strahlkammer 6 um eine diametral zu dieser Hegende Halterachse 23 drehbar sind. Bei aufrechter Stellung der Strahlkammer 6 Hegt somit die Halterachse 23 horizontal, sie kann jedoch durch Kippen der Strahlkammer 6 zumindest um spitze Winkel geneigt werden. Die Halterachse 23 geht durch das Aufnahmezentrum des Halters 7, also in der Regel durch die Mitte des zu reinigenden Feingußteiles. Zur Lagerung des Halters 7 an der Strahlkammer 6 ist eine deren Mantelkörper 18 im wesentlichen diametral durchsetzende, zweiteilige Halterstange 26 vorgesehen, deren einander zugekehrte Stangenteilenden jeweils eines der beiden Spannglieder 21, 22 tragen. Am außerhalb der Strahlkammer 6 liegenden Ende des einen Stangenteiles 1st eine Handhabe als Betätigungsglied 27 für die Spann- und Lösebewegung des zugehörigen Spanngliedes 22 vorgesehen, während am gegenüber außerhalb der Strahlkammer 6 liegenden Ende des anderen Stangenteiles ein Drehknopf als Betätigungsglied 28 zum Drehen des Halters 7 um die Halterachse 23 angeordnet ist.
Die Düsenachse 24 1st etwa unter 45° zur Horizontalen bzw. zur Standfläche 12 der Arbeitseinheit 2 geneigt und geht bei Ausgangsstellung der Strahlkammer 6 etwa durch das Aufnahmezentrum des Halters 7. Die Neigung der schräg nach vorne und unten gerichteten Strahldüse 10 kann beispielsweise etwa bei 45° liegen.
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FUr die Ausgangsstellung der Strahlkammer 6 1st ein zentrierendes Stand· bzw. Widerlager 29 1m ßodenbereich des Gehäuses 4 vorgesehen, wobei dieses Widerlager 29 z.B. durch eine einfache Vertiefung flir die Aufnahme des unteren Endes des Hantelkörpers 18 gebildet sein kann. Dieses Widerlager 29 bildet eine Steckaufnahme 30 fUr das von oben nach unten gerichtete Einstecken bzw. Einsetzen der Strahlkammer 6 in ihre Ausgangsstellung.
Die Arbeltseinheit 2 weist eine Sicherheitseinrichtung dafUr auf, daß die Strahldüse 10 nur 1n Betrieb gehen kann, wenn das Gehäuse 4 bzw. der Gehäusedeckel 5 geschlossen 1st. Diese Sicherheitseinrichtung weist an der Vorderseite und 1m oberen Bereich der Grundschale 11 einen verdeckt liegenden Sicherheitsschalter 31 auf, der von einem am Gehäusedeckel 5 angeordneten Betätigungsglied 32 nur dann geschlossen 1st, wenn der Gehäusedeckel 5 das Gehäuse 4 verschließt. Der Sicherheitsschalter 31 ist im Versorgungsstromkreis der Versorgungseinheit 3 so angeordnet, daß diese nur bei geschlossenem Sicherheits-Schalter 31 1n Betrieb gehen kann.
Zwischen dem Sichtfenster 15 und der Vorderseite des Gehäusedeckels 5 1st an dessen Deckwand die elektrische Leuchtquelle einer Innenbeleuchtung 33 so angeordnet, daß die Beleuchtungsachse sich mit der DUsenachse 24 schneidet bzw. 1m wesentlichen durch das Aufnahmezentrum des Halters 7 geht, wenn die Strahlkammer 6 in Ausgangsstellung steht.
Die Versorgungseinheit 3 weist in einem fahrbaren gehäuse eine Hochdruck-Druckquelle 37 In Form beispielsweise einer Elektropumpe sowie einen an diese Druckquelle 37 eingangsseitig angeschlossenen Flüssig-Putzraittelspeicher 38 und einen Sammelbehälter 39 für verbrauchtes Putzmittel auf. Ausgangsseitig 1st die Druckquelle 37 Ober einen flexiblen Hochdruckschi auch 35 an den Düsenarm 14 angeschlossen, wäh-
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r*nd von dem Bodenbereich des Spritzwasser-Gehäuses 4 zum Sammelbehälter 39 eine RUckfUhr1e1tung 40 1n Form ebenfalls eines flexiblen Schlauches führt. Der Sicherheitsschalter 1st mit dem Antrieb der Versorgungseinheit 3 über ein flexibles Eiektrokabel 36 verbunden.
Wie Insbesondere die geringfügig abgewandelte Ausbildung
nach rig· 2 zeigt, weist uns 5pr1tZWäS5Sr-Geuaü3e 4 uZW.
dessen Grundschale 11 einen oberen Arbeltsraum 41 und einen darunter Hegenden Auffangraum 42 etwa gleichen Grundrisses auf, die durch einen 1m Abstand oberhalb des tiefsten Schalenbodens 44 Hegenden Zwischenboden 43 gegeneinander abgetrennt sind. Der Zwischenboden 43 kann von oben 1n die Grundschale 11 eingesetzt und mit seinem Rand stetig übergehend über seinen gesamten Umfang am Mantel der Grundschale 11 befestigt bzw. angeformt sein. Der 1m wesentlichen konstante Wandungsdicken aufweisende Zwischenboden 43 bildet das Widerlager 29, das eine In der Mittelachse 25 Hegende flache Vertiefung für das versenkte und daher zentrierte Aufsitzen des unteren Endes der Strahlkammer 6 aufweist. Zur Vorderseite und seitlich geht diese Vertiefung 1n e1;:en ebenen, 1m wesentlichen horizontalen und bis zum Mantel der Grundschale 11 reichenden Bodenteil Über, der etwa 1n Höhe der Unterseite der Handlöcher 8 Hegt. Im hinteren Bereich steigt die aufrechte Wandung der Vertiefung 45 abgestuft bzw. profiliert Über das Niveau dieses Bodenteiles bis zu einem Bodenteil an, der etwa 1n Höhe der Mitte der Handlöcher 8 liegt und eine obere ebene Stufentliehe bildet, die hinten und seitlich art den Mantel der Grundschale 11 an« schließt» In der aufrechten Wandung dieser Stufe 1st eine kuhlenförraige Einbuchtung 46 vorgesehen, die nach Art eines sich nach oben erweiternden Teil kegelmantels um die Mittelachse 25 gekrümmt sowie an den Außenumfang der Stahlkaraer
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angepaßt 1st, so daß diese 1n der Einbuchtung 46 sehrHg stehend abgestutzt und trotzdem hin- und hefbewegt bzw« um tfc*« Mittelachse gedreht werden kann.
Der Boden der Vertiefung £5 1st 1m wesentlichen durch eine herausnehmbar eingesetzte Siebplatte 47 gebildet, die avf einer Ringschulter der Vertiefung 45 aufsitzt und einen unter Ihr liegenden AbsChci dcnapf 48 hängend t!*a(jt« * &idigr;&idigr; WSlcitSm sich Festteile sammeln können, während die Flüssigkeit nach oben Über den Rand des Abscheidenapfes 48 1n den Auffangraum 42 abfließt. An die Rückwand der Grundschale 11 1st unmittelbar 1m Bereich des Schalenbodens 44 ein Ablaufstutzen 49 angesetzt, en weichen die RUckfUhrieitung 40 anzuschließen 1st.
Jeder Handschutz 9 1st mit einem Klemmring 50 o.dgi. auswechselbar 13i Bereich der zugehörigen Flankenwand 13 der Grundschale 11 befestigt, wobei jedes Handloch 8 zweckmäßig von einem nach Innen vorstehenden Ringflansch begrenzt 1st9 auf weichen dieser Handschutz 9 und diesen umgreifend der Klemmring 50 aufgestülpt werden kann.
Wie F1g. 2 ferner zeigt, weist der Düsenkopf 34 eine weitere Strahldüse 10a auf, wobei die Strahldüsen 10, 10a unmittelbar benachbart sowie parallel zueinander und parallel zum zugehörigen £i,&= des Düsenarmes 14 mit gleichen Abständen u dessen Mittelachse verteilt Hegen. Um diesen Mittelachse kann der Düsenkopf 34 gegenüber den DQsenarm 14 verdreht werden* derart, daß aufgrund der SehrSgTage des Düsenkopfes 34 jeweils eine Wasserdüse die höchste Stellung einnimmt Der Düsenkopf 34 weist ein selbsttätig durch 6ravitatio~ arbeitendes Umschaltventil 51 auf, welches in ws*:..«liehen durch eine 1n einer Durchflußkaraner frei bewegliche Schaltkugel 52 gebildet 1st, die stets die tiefste mögliche Lage in der Durchflußkammer einnimmt und dabei die Eingangsöff-
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nung der jeweils in tiefster Stellung befindlichen Hasserdüse gegenüber der Zuleitung versperrt, während der Eingang der höher liegenden Wasserdüse ungesperrt mit der Zuleitung verbunden 1st. Dadurch kann lediglich durch beispielsweise gerastet arretiertes Drehen des Düsenkopfes 34 die jeweils qewünschte DUsenart bzw. Düsenform zum Einsatz gebracht werden.
Der unterhalb der Deckwand des Gehäusedeckels 5 nach hinten abgewinkelte Düsenarm 14 1st an einer Traglasche 53 befestigt, die Ihrerseits an der Außenseite des Gehäusedeckels 1n dessen hinteren Bereich angeschlagen 1st. Außerhalb des Spritzwasser-Gehäuses 4 weist die den DUsenarm 14 bildende Zuleitung ein AnschluBstück 54 zur lösbaren Verbindung mit dem Hochdruckschlauch 35 auf. Der Gehäusedeckel 5 1st mit einem Scharnier 55 gelenkig am oberen Rand der Rückwand der Grundschale 11 derart angelenkt, daß er mit seinem unteren Rand 1m Schließzustand 1n den oberen, abgesetzt geringfügig erweiterten Rand der Grundschale 11 eingreift und auf der Innenschulter dieses abgesetzten Randes 1m wesentlichen dicht aufsitzt. Das Betätigungsglied 32 bildet gleichzeitig einen mit einer Handhabe 56 ausiusbaren Riegel zur Verriegelung des Gehäusedeckels 5 1n der Verschlußlage, wobei die Riegelfalle fUr diesen Riegel 1n einem den Sicherheits-Schalter 31 aufnehmenden Riegelgehäuse angeordnet 1st, das an der Vorderseite der Grundschale 11 1m oberen Bereich angesetzt 1st. Von diesem Riegelgehäuse 1st eine Abdeckleiste nach unten an die Unterseite des Schalenbodens 4 der Grundschale 11 geführt, wobei diese Abdeckleiste 67 das von der Unterseite des Spritzwasser-Qehäuses 4 weggeführte Elektro« kabel 36 aufnimmt. Die Standfläche 12 der Arbeitseinheit 2 1st an der Vorderseite durch zwei seitliche, beiderseits der Abdeckleiste 67 Hegende FUßchen und 1m hinteren Bereich
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durch einen mittleren Fuß gebildet, der zweckmäßig 1m Bereich des AbIaufStutzens 49 aus dem Schalenboden 44 herausgeformt 1st.
Wie Fig. 3 zeigt, 1st der Mantel körper 18 der Strahlkammer 6 aus zwei axial aneinanderschließenden Mantelteilen 58, 59 zusammengesetzt, von denen der obere, dünnwandigere Mantelteil 58 aus durchsichtigem Werkstoff besteht, die Eintauchschlitze 19 aufweist und gleiche Außenquerschnitte wie der untere Mantelteil 59 hat, welcher dickwandiger 1st, zur Lagerung des Halters 7 dient und über einen kegel stumpfförmigen Innenabschnitt an den gegenüber 1hm weiteren Innenumfang des Mantelteiles 58 anschließt. Das untere Ende des Mantelteiles 59 bildet das Gegenglied für den Eingriff 1n die Steckaufnahme 30 des Gehäuses 4, die Ihrerseits durch die Vertiefung 45 gebildet 1st, wobei bei eingesteckter Strahlkammer 6 die Siebplatte 47 eine Bodenwand der Strahlkammer 6 darstellt.
Die beiden Stangenteile der Halterstange 26 sind In gesonderten, miteinander fluchtenden Lagern 60, 61 drehbar und axial verschiebbar gelagert, wobei diese Lager 60, 61 einander gegenüberliegend 1m Mantel des Mantelteiles 58 befestigt sind. Das eine Lager 60 trägt die, einen Knie- oder Exzenterspannhebel aufweisende Spannvorrichtung 20, die mit dem Betätigungsglied 27 derart zu betätigen 1st, daß das zugehörige Spannglied 22 1n Richtung der Halterachse 23 hin- und herbewegt werden kann. Im anderen Lager 61 1st eine Spannfeder 62 angeordnet, weiche das andere Spannglied 21 über den zugehörigen Stangenteil anschlagbegrenzt gegen das gegenüberliegende Spannglied 22 derart federbelastet, daß es der Spannbewegung dieses Spanngliedes 22 federnd nachgeben kann. An der Außenseite des Lagers 61 1st auf dem zugehörigen Stangenteil das Betätigungsglied 28 angeordnet. Die beiden Stangenteile der Halterstange 26 sind 1n Drehrichtung um
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die Halterachse 23 über eine Brücke 63 formschlüssig miteinander gekuppelt, so daß sie stets die gleiche Relativdrehstellung zueinander einnehmen. Diese außerhalb der Halterachse 23 Hegende Brücke 63 weist zweckmäßig einen mit einem Schenkel am einen Spannglied 23 angeordneten Winkelstab auf, der mit seinem freien ausragenden Schenkel axial verschiebbar in eine Führungslasche des anderen Spanngliedes 21 eingreift, so daß Brücke 63 außerhalb des Spannbereiches !liegt. Das Betätigungsglied 27 der an dem Stangenteil des Spanngliedes 22 angreifenden Spannvorrichtung 20 1st so ausgebildet, daß der Halter 7 allein mit diesem Betätigungsglied 27 gedreht werden kann. Er kann aber auch allein mit dem Betätigungsglied 28 oder mit beiden Betätigungsgliedern gemeinsam gedreht werden.
Wie aus Jen (ig. 1 und 3 erkennbar 1st, weist das eine Spannglied 21 aine generell prismen- bzw. V-förmig vertiefte Spannfläche auf, deren beide Flächenflanken 1n der Mitte ihrer Breite mit einer Nut, vorzugsweise einer Rechtecknut 64 etwa konstanter Tiefe versehen sind, die somit ebenfalls V-förmig 1st. Die Flankenflächen dieser Spannfläche können außerdem 1n Breitenrichtung relativ fein gezahnt sein. Das andere Spannglied 22 weist zwei an die V-Form dieser Innenbzw. Prismenflanken angepaßte, 1m entsprechenden Winkel zueinander Hegende glatte bzw. ungezähnte Außenflanken auf und 1st wenigstens Im Bereich dieser Außenflanken gegenüber den Innenflanken des Spanngliedes 21 geringfügig schmaler, jedoch gegenüber der Rechtecknut 64 geringfügig breiter. An der dem Spannglied 21 zugekehrten Vorderseite weist das Spannglied 22 jeweils 1n seiner Mitte Hegende, zueinander rechtwinklige Prismennuten auf, so daß zahnartige Spannvorsprünge 65 gebildet sind, die beiderseits der V-Sp1tze der Innenflanken praktisch gegen die seitlichen Begrenzungen der Rechtecknut 64 bewegt werden können. Dadurch können auch sehr unregelmäßige Fe1ngußte11e sicher gespannt werden. Bei-
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de Sparing!leder 21, 22 sind jeweils 1m wesentlichen symmetrisch zu zwei rechtwinklig zueinander liegenden Mittelebenen ausgebildet.
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Claims (1)

  1. Ansprüche
    Putzvorrichtung für FeinguBteile
    K Putzvorrichtung für zahntechnische und ähnliche Feingußteile, mit einer Strahldüse (10) für einen PutzmUteistrahl, dadurch gekennzeichnet, daß die Strahldüse (10) als an eine Hochdruck-Druckquelle (7) für das flüssige Putzmittel anschließbare Wasserdüse ausgebildet 1st.
    2. Putzvorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine der Strahldüse (10) zugeordnete Spritzschutz-Einrichtung, die vorzugsweise ein, Insbesondere mit mindestens einem Handloch (8) versehenes Spritzwasser-Gehäuse (4) und/oder eine manuell, Insbesondere Innerhalb des Gehäuses (4), bewegbare Aufnahme für den Fe1ngußte1l und/oder mindestens eine bewegliche, Insbesondere 1n das Gehäuse (4) reichende bzw. zum Bewegen des Fe1nguBte11es ausgebildete, Handschutz-Einrichtung (9) aufweist.
    3. Putzvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch mindestens einen der Strahldüse (10) zugeordneten, insbesondere von außen bewegbaren Halter (7) für wenigstens einen Fe1ngußte11, wobei der Halter (7) vorzugsweise für die
    -2-
    Anordnung in dem Spritzwasser-Gehäuse (4) vorgesehen ist.
    4. Putzvorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Halter (7) eine, insbesondere federnd klemmende Spannvorrichtung (20), wie eine Schnellspannvorrichtung, für den Feingußteil, vorzugsweise nach Art einer Prismenspannung zwei linear gegeneinander bewegliche Spannglieder (21, 22) aufweist.
    5. Putzvorrichtung nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Halter (7) mindestens eine vertiefte Spannfläche aufweist, wobei vorzugsweise die Spannfläche eines prismenförmigen Spanngliedes (21) eine im wesentlichen über ihre Erstreckung reichende Rechtecknut aufweist, während das in diese Rechtecknut eintauchbare Gegen-Spannglied (22) mindestens eine Keilnut aufweist.
    6. Putzvorrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Halter (7) beweglich, insbesondere um eine etwa die Düsenachse '.24) der Strahldüse (10) und/ oder eine Mittelachse (25) der Strahlkammer (6) schneidende Halterachse (23) drehbar axial bewegbar und/ oder schwenkbar gelagert 1st, wobei vorzugsweise eine die Spannglieder (21, 22) tragende Halterstange (26) an einer oder beiden Selten des H?Hers (7) aneinander gegenüberliegenden Stellen gelagert 1st und dem Halter (7) außerhalb des Strahlbereiches (4) Betätigungsglieder (27, 28) für die Spannvorrichtung (20) und/oder zura Bewegen zugeordnet sind.
    7. Putzvorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufnahme für den Fe1ngußte11 unterhalb der Strahldüse Hegt.
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    &THgr;. Putzvorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 7, dadurch ■ gekennzeichnet, daß das Gehäuse bzw. eine Vertiefung 1m unteren f-Bereich eine Austrittsöffnung für das Wasser aufweist, Insbesondere nach Art einer Wanne und/oder eines Napfes ausgebildet 1st, wobei Insbesondere der Austrittsöffnung ein Siebteil (47) oder dgl. zugeordnet 1st.
    9. Putzvorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Kalter (7) und die Strahldüse (10) relativ zueinander bzw. in dem Spritzwasser-Gehäuse (4) 1m wesentlichen frei manuell bewegbar angeordnet sind.
    10. Putzvorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß das Spritzwasser-Gehäuse (4) eine mit einem Gehäusedeckel (5) verschließbare, insbesondere Standflächen (12) aufweisende, als Handschutz vorgesehene Grundschale (11) aufweist, der vorzugsweise mindestens ein im Gehäuse vorgesehenes Loch für die Durchführung der Handschutz-Einrichtung, wie ein Handloch (8) zugeordnet ist, und daß der Gehäusedeckel (5) insbesondere haubenförmig 1st.
    11. Putzvorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß das Spritzwasser-Gehäuse (4) einen gegenüber einem Arbeitsraum (41) gesonderten Auffangraum (42) für das flüssige Putzmittel aufweist, wobei vorzugsweise in der Grundschale (11) ein wannenartiger Zwischenboden (43) vorgesehen ist« der unterhalb einer der Austrittsöffnung zugehörigen Abdeckung (47) einen Abseheidenapf (48) für Festpartikel < aufweist und vorzugsweise im hinteren Bereich mit einer Abstützung in Form einer ansteigenden Wandung (46) oder dgl. versehen ist.
    12. Putzvorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 11, gekenn- | zeichnet durch einen den Betrieb der Wasserdüse nur bei f bestimmungsgemäß im wesentlichen geschlossenem Spritzwas-
    -4-
    ser-Gehäuse (4) freigebenden Sicherheitsschalter (31), dem vorzugsweise zur Betätigung an der Vorderseite des Gehäusedeckels (B) ein« Insbesondere als Verschlußriegel ausgebildeter Betätigungsglied (32) zugeordnet 1st.
    13. Putzvorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Strahldüse (10) 1m Bereich eines wenigstens einen Teil des Spr1tzwasser-Gehäuses (4), Insbesondere des Gehäusedeckels (5), einnehmenden Sichtfensters (15) vorzugsweise schräg nach unten und vorne gerichtet etwa 1n der Mitte der Breite des insbesondere mit einer Innenbeleuchtung (33) versehenen Gehäuses (4) Hegt.
    14. Putzvorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß von mindestens einem Handloch (8) eine in dem Spritzwasser-Gehäuse (4) bis zur Strahlkammer (6) reichende flexible, handschuhartige Handschutz-Hülle (9) ausgeht, insbesondere auswechselbar befestigt 1st, und daß vorzugsweise zwei beiderseits des Gehäuses (4) und im Winkel zueinander stehende Handlocher (8) in Flankenwandungen (3) des im vorderen Bereich im Grundriß etwa trapezförmigen Gehäuses (4) vorgesehen sind.
    15. Putzvorrichung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens zwei unterschiedliche Strahldüsen (10), insbesondere eine Direktstrahldüse bzw. eine Hohlkegel- und/oder Flachstrahldüse» wechselweise an eine gemeinsame Düsenzuleitung ansehiießbar, vorzugsweise an einem gemeinsamen, nach Art eines Revolverkopfes drehbaren Düsenknopf (34) wahlweise in Betriebsstellung überführbar vorgesehen sind.
    16. Putzvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Hochdruck-Druckquelle (3), insbesondere einstellbar, für mindestens 100 bis 200 bar
    -S-
    Wasserstrahi-Druck und vorzugsweise zur Erzeugung eines intermittierenden Impuls-Wasserstrahles ausgebildet 1st, wobei insbesondere an der Strahldüse (10) eine Durchflußmenge von etwa 400 bis 800 1/h vorgesehen ist.
    17. Putzvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Hochdruck-Druckquelle (37) Insbesondere eine Reinigungsgeräte-Druckwasserpumpe, als von der Strahldüse (10) bzw. dem Spritzwasser-Gehäuse (4) gesonderte Baueinheit vorgesehen und mit der Strahldüse (10) bzw. dem DUsenarm (14) Über einen flexiblen Hochdruck-Schlauch (35) sowie insbesondere über ein Eiektrokabei (36) mit dem Sicherheitsschalter (31) verbunden ist.
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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE10248856A1 (de) * 2002-10-18 2004-04-29 FSG Flurförderzeugezubehör & Systeme - Handel und Service Friedrich GmbH Vorrichtung zum Entkernen und Entsanden von formgebenden Materialien an Gusserzeugnissen

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE10248856A1 (de) * 2002-10-18 2004-04-29 FSG Flurförderzeugezubehör & Systeme - Handel und Service Friedrich GmbH Vorrichtung zum Entkernen und Entsanden von formgebenden Materialien an Gusserzeugnissen

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