DE8802009U1 - Außenspiegel, insbesondere für Kraftfahrzeuge - Google Patents

Außenspiegel, insbesondere für Kraftfahrzeuge

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    • B60R1/02Rear-view mirror arrangements
    • B60R1/06Rear-view mirror arrangements mounted on vehicle exterior
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Description

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PATiNTANWXLTl DIPL.· INU. BUeCHHOPP , OlFL.-fNO. MBNNtCKE ;, DIM.' INO. VOLLlACH
S KOLN/ÄH. KAlIfLWIlHtLAMINO 14
Ke 202 KÖLN, dan 10.2.1988
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Anm. &igr; Firma EAM Kraner GmbH Robert-Perthel-Str. 31, 5000 Köln 60 Titel: ÄuBerispiegei, insbesondere rüt
Die Erfindung betrifft einen Außenppiegel, insbesondere für Kraftfahrzeuge, mit einem am Fahrzeug anzubringenden, einseitig offenen Gehäuse, dessen Wände den Rand des Spiegels umgeben.
Es ist bekannt, einen Außenspiegel für Kraftfahrzeuge in einem im wesentlichen rechteckigen Gehäuse unterzubringen, das außer dem Spiegel auch dessen Tragvorrichtung und ggf. einen Verstellmechanismus für den Spiegel sowie einen hierzu erforderlichen Antrieb aufnimmt. Diese bekannten Spiegelgehäuse haben nicht nur einen erheblichen Luftwiderstand, sondern erzeugen auch Luftwirbel zwischen Spiegel und Fahrzeug und auf der offenen Rückseite des Spiegelgehäuses, in dem sich der Spiegel befindet. Bei Regenwetter werden hierdurch Wasser und Schmutzteilchen gegen die Spiegelfläche und auch gegen die Seitenscheibe des Fahrzeuges geschleudert, neben der der Attßenspiegel angeordnet ist. Der Spiegel ist dann vom inneren des Fahrzeuges aus schlecht zu beobachten und läßt die Verkehrssituation seitlich hinter dem Fahrzeug nur noch schwer erkennen.
Um den Luftwiderstand herabzusetzen, ist es bereits bekannt, den Außenspiegel mit einer Gasssiisarischette zu verkleiden und den Raum zwischen Spiegel und Fahrzeug abzu-
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decken und die dort entstehenden Wirbel zu beseitigen. Mit einer solchen Abdeckmanachette konnte jedoch der Niederschlag von Wassertropfen und Schmutzpartikeln auf der Spiegelfläche selbst nicht verhindert werden.
Aufgabe der Erfindung ist es, diese Nachteile zu vermeiden
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visiv· CXIiCIi nuwiio^xc^c &igr; xux t unxavu^v w «««&agr;«««***..* &ngr;· w«&igr; / «&igr;* ** ein Niederschlag von Wasser und Schmutz auf der Spiegelfläche auch bei starkem Regen verhindert und der Luftwiderstand des Spiegels auf ein Minimum herabgesetzt und zugleich eine formschöne Gestaltung des Außenspiegelgehäuses erreicht wird.
Diese Aufgabe wird mit der Erfindung dadurch gelöst, daß das Gehäuse mindestens einen Luftschlitz aufweist, dessen Austrittsöffnung sich im geringen Abstand vom Rand des Spiegels befindet.
Diese Ausgestaltung hat den Vorteil, daß am Außenumfang des Spiegels die Luftgeschwindigkeit beim fahrenden Fahrzeug erhöht und um den Spiegel herum hinter den Schlitzen ein Luftschirm erzeugt wird, der Wassertropfen und Schmutzteilchen vom Spiegel fernhält. Die Spiegelfläche bleibt hierdurch auch bei Regen und Staubentwicklung klar und erlaubt eine sichere Beobachtung der Verkehrssituation schräg hinter dem Fahrzeug.
Om an Rand des AuSenspiegels den gewünschten Luftstrahl zu erzeugen, ist der Luftschlitz zweckmäßig nach Art einer Düse ausgebildet und weist in der Nähe seiner Austrittsöffnung eine Verengung auf. Die in den Luftschutz eintretende Luft wird hierdurch im Schlitz beschleunigt und tritt in der Nähe des Spiegels mit wesentlich höherer Geschwindigkeit aus als der Fahrwind, der das Fahrzeug umströmt.
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Besondere zweckmäßig let es, wenn der Luftschlitz in einer Wand des Gehäuses angeordnet ist und etwa parallel zu dieser Wand verläuft, die vor der Eintrittsöffnung bis zu deren innerem Rand eingezogen ist und dort in die Innenwandung des Luftschlitzes übergeht. Durch diese Ausgestaltung wird eine aerodynamisch besonders günstige und Ssthetisch einwandfreie Gestaltung des Außenspiegelgehäuses erreicht und verhindert, daß sich an der Eintrittsöffnung der Luft in den Schlitz ein Luftstau bildet.
Um den Luftwiderstand des Außenspiegels so weit wie möglich herabzusetzen, hat das Gehäuse zweckmäßig eine aerodynamische Form, bei der die oberen, unteren und seitlichen Wände abgerundet ineinander übergehen und am offenen Ende des Gehäuses, an dem sich der Spiegel befindet, eine Abrißkante bilden, in der die Austrittsöffnung des Luftschlitzes angeordnet ist. Hierbei kann das Gehäuse im Längsschnitt etwa die Form eines abgeschnittenen Tropfens haben, die an der Vorderseite und auf der dem Fahrzeug abgewandten Seite abgerundet ist, während sie an der dem Fahrzeug benachbarten Seite etwa parallel zu dessen Seitenwand verläuft. In dieser Form paßt sich das Außenspiegelgehäuse am besten einer aerodynamisch günstigen Fahrzeugkarosserie an und setzt dem Fahrwind nur einen geringen Lüftwiderstand entgegen.
Der Luftschlitz kann durch in dessen Längsrichtung verlaufende Stege in mehrere Schlitzkanäle unterteilt sein und die Stege können bis vor die Eintrittsöffnung hinaus verlängert sein und auf der Wandoberfläche des Außenspiegel gehäuses Luft1eitrippen bilden. Mit diesen Luftleitrippen und Stegen ist es möglich, die durch den Luftschlitz hindurchströmende Luft zu lenken und ihr eine bestimmte Richtung zu geben, beispielsweise mehr nach außen, von der Fahrzeugwand wegzuleiten, an der der Spiegel angebracht wird.
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Besonders zweckmäßig let es, wenn mindestens ein Luftschlitz in dee oberen Wand dee Gehäuses angeordnet lit» um oberhalb des Spiegels eine beschleunigte Luftströmung tu erzeugen, die von oben kommende Wassertropfen nach hinten treibt und durch den gebildeten Luftschirm die Spiegelfläche freihält. Aus den gleichen Gründen kann
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Sxitenwand des Gehäuses anzuordnen, die dem Fahrzeug benachbart ist, an dem der Außenspiegel angebracht wird. Durch diesen seitlichen Luftschlitz kann ein Luftstrom hoher Geschwindigkeit erzeugt werden, der so geführt werden kann, daß er an der Seitenscheibe des Fahrzeuges entlangbläst und so den Zutritt von Wasserspritzern und Staub zur Seitenscheibe verhindert oder doch wenigstens stark einschränkt. In Einzelfällen kann es auch zweckmäßig sein, Luftschlitze sowohl in der oberen und unteren Wand sowie in beidert Seitenwänden des Gehäuses anzuordnen, co daß sich um den Außenspiegel herum gleichsam eine ringförmige Luftströmung ergibt, welche die Spiegelfläche auf der Rückseite des Spiegelgehäuses nach allen Seiten hin abschirmt.
Weitere Merkmale und Vorteile Jpr Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung und den Zeichnungen, in denen bevorzug-r Ausführungsformen der Erfindung an Beispielen näher erläutert sind. Es zeigt:
Fig» 1 eine perspektivische feildarstellung eines Kraftfahrzeuges mit daran angebrachtem Außenspiegel nach der Erfindung,
Fig. 2 den Außenspiegel nach der Erfindung in einer perspektivxschen Darstellung von schräg vorne gesehen in
vergrößertem Maßstab,
Fig. 3 den Spiegel nach Fig. 2 in einer perspektivischen Darstellung von schräg hinten gesehen,
Fig. 4 den Außenspiegel nach der Erfindung im Längsschnitt,
Fig. 5 den Außesspiegel nach Fig. 4 in einer Draufsicht und
Fig. 6 ein anderes Ausführungsbeispiel
eines Außenspiegels nach der Erfindung in einer Draufsicht.
In den Zeichnungen ist mit 10 ein Außenspiegel für ein Kraftfahrzeug bezeichnet, der an der Vordertür 11 eines Kraftwagens 12 so befestigt wird, daß seine Spiegelfläche 13 durch die Seitenscheibe 14 der Fahrzeugtür 11 beobachtet werden kann, wie dies an eich bekannt ist.
Der Außenspiegel 10 hat ein aerodynamisch geformtes, etromlinienfönnigee Gehäuse 15 aus glasfaserverstärktem Kunststoff, daß an seinem vorderen Ende 15a an der unteren Wand 16 einen Sockel 17 aufweist, mit dem es an der Fahrzeugtür 11 befestigt 1st.
Da« Gehäuse 15 hat eine untere Wand 16, eine obere Wand 18, eine Innere Seltenwand 19 und eine äußere Seitenwand 20, die abgerundet ineinander übergehen. Das Gehäuse 15 1st an »einem hinteren Ende 15b offen und wird durch eine Zwiichenwand 21 in einen vorderen inneren Saum 15c und in einen hinteren Müderen Raum ISd untuiffluüllt. In dem hinteren äuOeren Raum ISd ist der eigentliche spiegel 22 untergebracht, dessen Rand 22a in geringem Abstand von den
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Wänden 16, 18, 19 und 20 umgeben wird und dessen Spiegelfläche 13 nur wenig gegenüber dem hinteren Ende 15b des Spiegelgehäuses 15 zurückgesetzt: ist, an dem die Wände 16, 18, 19 und 20 des Spiegelgehäuses eine Abrißkante 23 bilden. Der Spiegel 22 ist mit einer hier nur schematisch angedeuteten Verstellvorrichtung 24 und einem Verstellantrieb 25 an der Zwischenwand 21 befestigt.
Wie aus den Fig. 2 bis 5 hervorgeht, ist in der oberen Wand 18 des Gehäuses 15 ein Luftschlitz 26 angeordnet, der fast die gesamte Breite des Gehäuses 10 einnimmt und etwa parallel zur oberen Wand 18 verläuft. Man erkennt insbesondere aus den Fig. 2 und 3, daß die obere Wand 18 des Gehäuses 15 vor der Eintrittsoffnung 27 des Schlitzes 26 bis zu deren innerem Rand 28 eingezogen ist und dort in die Innenwandung 29 des Luftschlitzes 26 übergeht. An seiner Oberseite wird der Luftschlitz von einem Wandteil 30 begrenzt, der mit den seitlichen, oberen Wandteilen 18a und 18b zusammenhängt.
Der Luftschlitz 26 ist nach Art einer Düse ausgebildet und hat in der Mähe seiner Austrittsöffnung 31 eine Verengung 32, die bei dem in den Fig. 4 und 5 dargestellten Ausführungsbeispiel sowohl im Längeschnitt (Fig. 4) als auch im Querschnitt (Fig. 5) vorhanden ist. Die von vorne her durch die Eintrittsöffnung 27 einströmende Luft wird hierdurch im Inneren des Luftschutzes 26 beschleunigt und tritt mit erhöhter Geschwindigkeit aus der Austritte-Öffnung 31 aus, wie dies in den Zeichnungen durch die in Umrißlinien dargestellten Pfeile 33 angedeutet ist. Hierdurch werden Flüselgkeitstropfen und Staubpartikel mitgerissen und können nicht auf die Spiegelfläche 13 gelangen, wie dies durch die strichpunktierten Pfeile 34 angedeutet ist.
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Bei dem in Fig. 6 dargestellten Ausfuhrungsbeispiel ist nicht nur in der oberen Wand 18, sondern auch in der inneren Seitenwand 19 ein Luftschutz 26a vorgesehen, dessen Austrittsöffnung 31a seitlich neben dem Seitenrand 22a des Spiegels 22 angeordnet ist. Die durch diesen seitlichen Luftschutz 26a hindurchströmende Luft wird ebenso beschleunigt wie die Luft, die durch den oberen Luftschlitz 26 hindurchströmt. Sie erzeugt vor der Seitenscheibe 14 des Fahrzeuges einen unterdruck, wie dies durch die Pfeile 34 angedeutet ist, so daß sich auch auf der Seitenscheibe 14 keine Wassertropfen und keine Staubpartikel niederschlagen können.
Man erkennt aus Fig. 6, daß der Luftschlitz 26 bei der dargestellten Ausfuhrungsform durch in Längsrichtung 36 des Gehäuses 15 verlaufende Stege 35 in drei Schlitzkanäle 26b, 26c und 2\,ä unterteilt ist. . Die Stege 35 setzen sich vor der Eintrittsöffnung 27 des Luftschlitzes 26 auf der oberen Wand 18 fort und bilden hier Luftleitrippen 37, die auch über die Oberfläche des oberen Wandteiles 30 überstehen können.
Die Erfindung ist nicht auf die dargestellten und beschriebenen Ausführungebeispiele beschränkt, sondern es sind mehrere Änderungen und Ergänzungen möglich, ohne den Rahmen der Erfindung zu verlassen. Beispielsweise kann die Anordnung und Querschnittsforn» der Luftschlitze auch etwas anders sein, um die gewünschten Luftströmungen zu erzielen, welche die Spiegelfläche des Spiegels von Wasser und Schmutz freihalten. Ferner ist es möglich, dem Spiegel gehäuse eine etwas andere Form zu geben, um eine besondere gute Wlndechlüpfrigkeit und einen ästhetisch ein» wandfreien Eindruck zu erzielen. Der Spiegel kann auch an allen Rändern von Luftschlitzen umgeben sein.
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Claims (9)

&bull; I Il · I |· Ansprüche :
1. Außenspiegel, insbesondere für Kraftfahrzeuge, mit einem am Fahrzeug anzubringenden, einseitig offenen Gehäuse, dessen Wände den Rand des Spiegels umgeben, dadurch gekennzeichnet, daß Sas Gehäuse (15) mindestens einen Luftschlitz (26 bzw. 26a) aufweist, dessen Austrittsöffnung (31) sich in geringem Abstand vom Rand (22a) des Spiegels (22) befindet.
2. Außenspiegel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Luftschlitz (26) nach Art eiror Düse ausgebildet ist und in der Nähe seiner Austrittsöffnung (31) eine Verengung (32) aufweist.
3. Außenspiegel nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Luftschlitz (26 bzw. 26a) in einer Wand (18 bzw. 19) des Gehäuses (15) angeordnet ist und etwa parallel zu dieser Wand (18 bzw. 19) verläuft, die vor der Eintrittsöffnung (27) bis zu deren innerem Rand eingezogen ist und dort in die Innenwandung (29) des Luftschlitzes (26 bzw. 26a) übergeht.
4. Außenspiegel nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (15) eine areodynamische Form aufweist, bei der die oberen, unteren und seitlichen Wände (16, 18, 19, 20) abgerundet ineinander übergehen und am offenen Ende (15b) des Gehäuses (15), an dem sich der Spiegel (22) befindet, eine Abrißkante (23) bilden, in der die Auetritteöffnung (31) dee Luftschutzes (26 bzw. 26a) angeordnet ist.
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5. Außenspiegel nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Luftschlitz (26) durch in dessen Längsrichtung (36) verlaufende Stege (37) in mehrere Schlitzkanäle (26b, 26c, 26d) unterteilt ist.
6. Außenspiegel nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Stege (26b, 26c, 26d) bis vor die Eintrittsoffnung (27) hinaus verlängert sind und auf der oberen Wand (18) des Gehäuses (15) Luftleitrippen \37) bilden.
7. Außenspiegel nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß ein Luftschlitz (26) in der oberen Wand (18) des Gehäuses
(15) angeordnet ist.
8. Außenspiegel nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß ein Luftschlitz (26a) in derjenigen Seitenwand (19) des Gehäuses (15) angeordnet ist, die dem Fahrzeug (12) benachbart ist, an dem der Außenspiegel (22) angebracht wird.
9. Außenspiegel nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, &aacgr;&&bgr; Luftechlitze (26) in der oberen und unteren Wand (18 bzw. 16) sowie in beiden Seitenwänden (19 und 20) dee Gehäuses (15) angeordnet sind.
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