DE8760C - Schwimmschuhe - Google Patents

Schwimmschuhe

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DE8760C
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Germany
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swimming shoes
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DENDAT8760D
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Original Assignee
G. SPROTTE in Berlin W., Kurfürstenstr. 165
Publication of DE8760C publication Critical patent/DE8760C/de
Active legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63BAPPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
    • A63B31/00Swimming aids
    • A63B31/08Swim fins, flippers or other swimming aids held by, or attachable to, the hands, arms, feet or legs
    • A63B31/14Swim fins, flippers or other swimming aids held by, or attachable to, the hands, arms, feet or legs with valve-flaps

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Physical Education & Sports Medicine (AREA)
  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)

Description

1879.
Klasse 77. Q,
GUSTAV SPROTTE in BERLIN. Schwimmschuhe.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 7. August 1879 ab.
Beiliegende Zeichnung stellt den Schwimmschuh dar.
Fig. ι zeigt denselben entfaltet und von oben gesehen, während Fig. 2 die Seitenansicht ist. Die Fig. 3 zeigt den Schuh so weit zusammengeschlagen, dafs mit demselben ein Laufen möglich ist. Fig. 4 zeigt das Gerippe des Schuhes in gröfserem Mafsstabe und gänzlich zusairim engelegt.
Der Apparat besteht aus einer Messingsohle i, welche ungefähr in der Mitte ein Gelenk 2 hat, wodurch es möglich ist, dafs der Hintertheil der Sohle nach dem Vordertheil umgebogen werden kann.
Auf die untere Seite, der Sohle vorn ist in einem Lager 8 eine kleine Axe, deren beide Enden in Form von Köpfen 7 aus dem Lager hervortreten, aufgeschraubt. Im Innern dieser Köpfe sind zwei eiserne Stäbchen (Rippen 10) durch einen Stift 11 beweglich befestigt.
Die Stäbchen oder Rippen werden aus ihrer in Fig. 4 gezeigten Stellung durch die Feder 12 seitwärts bis zu dem punktirten Strich (im oberen Kopf) gedrängt, so dafs sie beide nach aufsen aufsperren.
Zwischen Sohle und Lager ist eine Feder 9 angebracht, deren Enden sich gegen die Axenköpfe legen. Da nun die Köpfe auf der einen Seite abgeflacht sind, Fig. 2, läfst die Feder, wenn ihr die eine abgeflachte Seite zugekehrt ist, leicht eine Bewegung von einer Abflachung auf die andere zu. Erst durch einen gröfseren Druck, z. B. beim Aufstofsen auf den Boden etc., können die Köpfe mit den Eisenstäbchen aus den Stellungen der Fig. 1 und 2 in die Stellung der Fig. 3 zurückgeführt werden.
Die Rippen 10 halten die Leinwand 3 ausgespannt und fallen beim Einziehen des Beines nach dem Körper nur so weit zusammen, dafs die Leinwand durch den Fufs verdeckt, also gegen das Wasser widerstandslos wird. Beim Ausstofsen des Beines wird die Leinwand wieder dachartig ausgebreitet.
Befestigt ist die Leinwand um eine Hanfschnur, welche durch die freien Enden der Rippen bis nach dem Absatztheil der Sohle geht, und ferner ist die Leinwand auch in der Mitte durch eine Schnur an der Vordersohle befestigt. Die Schnur liegt, damit sie geschont wird, in in die Sohle eingestanzten Rinnen 4, die an ihren Enden durchlöchert sind.
An dem Fufs wird der Apparat durch Riemen 6 befestigt und von dem Ansatz 5, der gegen den Stiefelabsatz liegt, am Vorschieben verhindert.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Auf den Gesammtmechanismus nach Zeichnung und Beschreibung, welcher beim Gebrauch die begrenzte mechanische Bewegung (eben die Vor- und Rückführung der Leinwand), sodann auch, zusammengestofsen, das Laufen auf erreichtem Grunde, wie beschrieben, ermöglicht, und nach dem Gebrauch die vollständige Zusammenlegung gestattet.
    Hierzu I Blatt Zeichnungen.
DENDAT8760D Schwimmschuhe Active DE8760C (de)

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