DE869347C - Verfahren zur Erzeugung einer Pulsphasenmodulation - Google Patents

Verfahren zur Erzeugung einer Pulsphasenmodulation

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DE869347C
DE869347C DEP4563D DEP0004563D DE869347C DE 869347 C DE869347 C DE 869347C DE P4563 D DEP4563 D DE P4563D DE P0004563 D DEP0004563 D DE P0004563D DE 869347 C DE869347 C DE 869347C
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DE
Germany
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tube
capacitor
pulse
anode
pulses
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DEP4563D
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English (en)
Inventor
Herbert Dr-Ing Holzwarth
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Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
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    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03KPULSE TECHNIQUE
    • H03K7/00Modulating pulses with a continuously-variable modulating signal
    • H03K7/04Position modulation, i.e. PPM
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04JMULTIPLEX COMMUNICATION
    • H04J3/00Time-division multiplex systems

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Lasers (AREA)
  • Particle Accelerators (AREA)

Description

  • Verfahren zur Erzeugung einer Pulsphasenmodulation Für verschiedene Zwecke, insbesondere für die drahtlose Mehrkanalübertragung mit sehr kurzen (Dezimeter-) Wellen, sind Verfahren entwickelt worden, bei denen die verschiedenen über eine Verbindung geleiteten nachrichten verschiedenen Impulsreihen aufmoduliert ;-erden, derart, daß von einer Impulsfolge z. B. jeder zwölfte oder vierundzwanzigste Impuls die Modulation einer und derselben Nachricht trägt, während die dazwischen liegenden Impulse jeweils von elf bzw. dreiundzwanzig anderen "achrichten abwechselnd moduliert werden. Man spricht dann von einer Pulsmodulation.
  • Es sind ferner verschiedene Arten von Pulsmodulation bekanntgeworden, insbesondere die Pulsamplitudenmodulation, die Pulslängenmodulation und die Pulsphasenmodulation. Alle diese Modulationsarten können im Zusammenhang mit der eingangs erwähnten Mehrkanalübertragungstechnik verwendet werden, wobei sich insbesondere die Pulsphasenmodulation durch verschiedene Vorzüge, z. B. eine hohe Störfreiheit, auszeichnet und daher vor den beiden anderen Modulationsarten bevorzugt wird. Die Pulsphasenmodulation besteht darin, daß je nach dem Grad der Modulation die bei unmodulierter Impulsfolge in regelmäßigen Zeitabständen aufeinanderfolgenden Impulse gegenüber dieser ihrer Ruhelage zeitlich früher oder später zur %Aussendung kommen. Die Verschiebung des einzelnen Impulses aus seiner bei unmodulierter Impulsfolge festliegenden zeitlichen Mittellage, kann also proportional der Modulationsspannung in der Weise erfolgen, daß beißpositiver Modulationsspannung eine Verspätung des Impulses bei negativer Modulationsspannung eine Verfrühung des Impulses gegenüber dieser Mittellage eintritt, oder umgekehrt. ' Die bisher bekanntgewordenen Anordnungen zur Pulsphasenmodulation bedingen im allgemeinen Spezialröhren ziemlich verwickelter Bauart, undzwar werden meist Kathodenstrahlröhren verwendet, die wenigstens so viele Ablenksysteme enthalten müssen, als mit der Röhre übertragungskanäle gesteuert werden sollen, und deren Anoden ebenfalls eine besondere ,Ausbildung erfahren müssen. Im Gegensatz dazu stellt sich die vorliegende Erfindung die Aufgabe, ein Verfahren zur Pulsphasenmodulation unter Verwendung einer möglichst geringen Anzahl von normalen Verstärkerröhren zu finden.
  • Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Erzeugung eines phasenmodulierten Pulses aus einem amplitudenmodulierten Puls unter Verwendung eines Kondensators, der durch die regelmäßig aufeinanderfolgenden Impulse, des amplitudenmodulierten: Pulses auf die jeweilige Spitzenspannung aufgeladen wird, so daß die Dauer der auf jeden Impuls folgenden Entladung von der Amplitude dieses Impulses abhängig ist. Gemäß der Erfindung wird der jeweilige Entladezeitpunkt des Kondensators dadurch zur Festlegung des Beginns der einzelnen Impulse des phasenmodulierten Pulses. benutzt, daß Anstieg und Abfall des Anodenstromes einer die Aufladung des Kondensators steuernden Röhre, insbesondere einer Pentode, über ein differenzierendes Netzwerk in Impulse umgewandelt werden und die unerwünschten, d. h. die in ihrer Phasenlage nicht modulierten Impulse weggeschnitten werden.
  • Das erfindungsgemäße Verfahren geht also von auf beliebige Weise und mit an sich bekannten Mitteln amplitudenmodulierten Impulsen aus. Während der Dauer des amplitudenmodulierten Impulseswird ein Kondensator auf den; durch die Modulation beeinflußten Scheitelwert' des Impulses aufgeladen. Die Dauer der darauf folgenden Entladung des Kondensators richtet sich nach der Höhe seiner Aufladung durch die Impulse, ist also abhängig von der Amplitude der Ausgangsimpulse. Da nur ein sehr geringer Zeitraum zur Aufladung des Kondensators zur Verfügung steht (die Impulsdauer beträgt bei den praktischen Ausführungen der erwähnten Mehrkanalübertragungenzischen o,5 und r,o,us), wird der Kondensator zweckmäßig in-die Kathodenzuführung einer Röhre' gelegt, auf deren Gitter die amplitudenmodulferten Ausgangsimpulse gegeben werden. Die Anordnung kann nun so getroffen sein, daß am Endpunkt der jeweiligen Entladung des Kondensators; die über ein beliebiges Widerstandsnetzwerk öder eine Röhre erfolgen kann, ein Kippgenerator angestoßen wird, der dann zu diesem Zeitpunkt einen Impuls erzeugt. Dieser entsteht also gegenüber dem ursprünglichen amplitudenmodulierten Ausgangspuls zeitlich um so später, -je länger die Entladungsdauer des Kondensators, d. h. je höher die Amplitude des Ausgangsimpulses selbst war. Damit ist die Umwandlung der Pulsamplitudenmodulation in eine Pulsphasenmodulation praktisch bereits.durchgeführt.
  • Um eine unabhängig vom Ladezustand des Kondensators stets gleichbleibende Entladestromstärke zu erzwingen, wird in weiterer Ausgestaltung der Erfindung als Entladeröhre eine Pentode verwendet, an der eine Anodenspannung von solcher Größe aufrechterhalten wird, daß sie bei weiterer Erhöhung durch die jeweilige Spannung des Kondensators stets in einem Bereich des Anodenströin=Anodenspannüngs-Kennlinienfeldes arbeitet, in dem der Anodenstrom nahezu unabhängig von der Anodenspannung ist. In einer besonders zweckmäßigen Ausführungsform der Schaltung zur Durchführung des erfindungsgewäßen Verfahrens erreicht man dies durch positive Vorspannung des Gitters der Aufladeröhre, deren Kathode auf gleiches Potential gelegt ist, wie die Anode der Entladeröhre und der Kondensator selbst. Hinsichtlich des Anodenstromes liegen also die beiden Röhren in Reihe. Durch die positive Gittervorspannung der Aufladeröhre wird ein dauernd fließender Strom durch die Entladeröhre erzwungen, unabhängig davon, wie hoch die Spannung an ihrer Anöde bzw. am° Kondensator ist. Wird der Kondensator über die Aufladeröhre auf eine bestimmte Spannung aufgeladen, so bestimmt, gleichgültig bis zu welcher Höhe der Spannung diese Aufladung erfolgt, das Gitterpotential der Aufladeröhre den Arbeitspunkt für die 'Entladeröhre, in welchem die Entladung des Kondensators über diese Röhre einsetzt. Durch geeignete Wahl der Gittervorspannung kann man also erreichen, daß der ganeeEntladungsvorgang bereits, wie oben erwähnt, indem Bereich des Kennlinienfeldes der Entladeröhre liegt, in dem die Anodenspannung auf die Höhe des Anodenstromes praktisch keinen Einfluß mehr hat.' Weiterhin @ wird vorteilhaft die Aufladung des Kondensators durch die Aufladeröhre nicht über die Anoden-Kathoden-Strecke, sondern im wesentlichen über die Schirmgitter-Kathoden-Strecke vorgenommen. In die Anodenzuleitung zur Aufladeröhre wird dann ein; Vorwiderstand eingeschaltet, an dem der durch den Anodenstrom in dieser Röhre erhaltene Spannungsabfall abgegriffen werden kann.
  • Die Vorgänge an den beiden Röhren und am Kondensator spielen sich dann in folgender Weise ab: Nach Aufladung des Kondensators über die Schirmgitter-Käthoden,Strecke der Aufladeröhre durch den Ausgangsimpuls wird die Rückentladung des Kondensators durch die Aufladeröhre infolge des hohen Kathodenpotentials dieser Röhre gesperrt. Dagegen entlädt sich der Kondensator@jetzt mit der durch die Kennlinie der Entladeröhre vorgeschriebenen Entladestromstärke über diese Röhre, wobei die Spannung am Kondensator und damit die Anodenspannung der Fntladeröhre und das Kathodenpotential der Auf laderöhre praktisch linear mit der Zeit kleiner werden. In dem Augenblick, in dem die Spannung am Kondensator so klein geworden ist, daß die positive Gittervorspannung der Aufladeröhre diese öffnet, fließt wieder ein Anodenstrom durch die Aufladeröhre und über die Entladeröhre weiter zur Erde. Das Einsetzen dieses Anodenstromes erfolgt genau zu dem Zeitpunkt, zu dem der Entladungsvorgang des Kondensators beendet ist, d. h. also je nach der Amplitude des ursprünglichen Aufladeimpulses zeitlich bald früher, bald später nach dessen Auftreten. Der Zeitpunkt des Wiedereinsetzens des Anodenstromes durch die Aufladeröhre, d. h. der Zeitpunkt des Auftretens eines Spannungsabfalls am Anodenwiderstand der Aufladeröhre ist daher für die Erzeugung eines neuen phasenmodulierten Impulses verwendbar.
  • In weiterer Ausgestaltung der Erfindung wird die Erzeugung des phasenmodulierten Impulses selbst mittels eines differenzierenden Netzwerkes vorgenommen, durch das während des Anstiegs des Anodenstromes der Aufladeröhre ein Spannungsimpuls erzeugt wird. Da durch das differenzierende Netzwerk auch beim Abreißen des Anodenstromes durch die Aufladeröhre (während der Aufladung des Kondensators durch den Ausgangsimpuls) ein Impuls erzeugt wird, der aber gegenüber dem Ausgangsimpuls stets die gleiche Lage behält und zur Phasenmodulation also nicht geeignet ist, muß dieser Impuls durch eine auf das differenzierende Netzwerk folgende, negativ vorgespannte Trennröhre abgeschnitten werden.
  • Da bei normalen Verstärkerröhren die'Spannungsabfälle am Anodenwiderstand der Laderöhre nicht so groß sind, daß durch bekannte Differenzierschaltungen Impulse der notwendigen Größe bei Impulslängen von weniger als r y.s erzeugt werden können, ordnet man zweckmäßig hinter der Laderöhre eine weitere Verstärkerstufe an. Koppelt man die Ausgangsspannung dieser zweiten Röhre (zweckmäßig über das Schirmgitter) auf das Steuergitter der Aufladeröhre zurück, so erhält man eine Art Multivibratorschaltung, die sehr steilen Verlauf des Spannungsanstiegs und -abfalls zu erreichen gestattet.
  • In der Zeichnung ist in Fig. z eine Schaltung, wie sie zur Ausführung eines erfindungsgemäßen Verfahrens geeignet ist, als Ausführungsbeispiel und außerdem in Fig.2 der zeitliche Ablauf der Vorgänge in verschiedenen Punkten dieser Schaltung dargestellt.
  • In Fig. z ist C der Kondensator, der über die Aufladeröhre L aufgeladen und über die Entladeröhre E entladen wird. Die Ausgangsimpulse werden bei J auf das Steuergitter G1 der Aufladeröhre L gegeben, das über den Gitterableitwiderstand RC, positiv vorgespannt ist. Über das Schirmgitter G, der Aufladeröhre L wird von der Anodenspannungsquelle A der Kondensator C auf eine Spannung aufgeladen, deren Betrag von der Größe des am Steuergitter der Röhre L liegenden Impulses abhängt.
  • In Fig. 2 a ist eine Reihe von in regelmäßiger Folge auftretenden amplitudenmodulierten Impulsen J dargestellt, wie sie am Steuergitter G1 der Röhre L auftreffen. Die Spannung in der Kathode der Röhre L, gleichzeitig die Ladespannung ii, des Kondensators C und die Spannung an der Anode der Entladeröhre E, steigt während der Dauer des Impulses etwa in der in. Fig. 2b angegebenen Weise an. Sobald der Impuls am Steuergitter der Röhre L abreißt, ist infolge der positiven Aufladung des Kondensators C und des dadurch bedingten hohen positiven Potentials der Kathode der Aufladeröhre L die Entladung des Kondensators C über diese Röhre gesperrt. Der Kondensator entlädt sich daher jetzt über die Röhre E, wobei seine Spannung U, wieder in der in Fig. 2 b dargestellten Weise praktisch linear mit der Zeit abnimmt. Wenn die Spannung am Kondensator C so weit gesunken ist, daß die Röhre L infolge ihrer positiven Gittervorspannung sich wieder öffnet, so fließt durch die Röhre L und die Röhre E ein Anodenstrom iA von einer durch die mittels des Widerstandes R,, einstellbaren Gittervorspannung der Röhre E gegebenen Größe. Der Verlauf dieses Anodenstromes ist in Fig. 2 c dargestellt. Er erzeugt am Anodenwiderstand RA der Aufladeröhre L einen Spannungsabfall -f- UA, der über den Koppelkondensator Cl< auf das Gitter der Verstärkerröhre h gegeben wird. Zur Beschleunigung des Spannungsumschlags an RA wird über den Rückkoppelkondensator CR vom Schirmgitter der Röhre V der verstärkte Spannungsstoß auf das Steuergitter der Aufladeröhre L rückgekoppelt. In der Anodenzuleitung zur Röhre V liegt das differenzierende Netzwerk N, mit dessen Hilfe der Einsatz des Anodenstromes durch die Röhre L in einen Impuls umgewandelt wird, der über den Kondensator CA aus der Schaltung ausgekoppelt und der weiteren Verwendung zugeführt wird. Der Verlauf des Spannungsabfalls -f- UA am Anodenwiderstand R ist in Fig. 2 c gestrichelt eingezeichnet. In Fig. 2 d ist der Kathodenstrom der Auf laderöhre L dargestellt, der sich aus zwei Anteilen zusammensetzt: dem Anodenstrom durch den Anodenwiderstand RA und dem Aufladestrom des Kondensators C, der größtenteils über das Schirmgitter G2 von L fließt. Endlich ist in Fig. 2 e eine Darstellung der Impulse gegeben, wie sie durch das differenzierende Netzwerk N hinter der Röhre h in Abhängigkeit vom Anstieg bzw. Abfall des Anodenstromes bzw. des Spannungsabfalls am Anodenvorwiderstand RA der Röhre L erzeugt werden. Die stets in gleichem Abstand zur Zeit tA beim Abreißen des Ausgangsimpulses J auftretenden negativen Impulse JA werden durch eine in Fig. z nicht weiter dargestellte Trennstufe abgeschnitten, während die positiven Impulse JE, die jeweils beim Einsetzen des Anodenstromes durch die Röhre L auftreten, die zur Verstärkung weitergeleiteten phasenmodulierten Nutzimpulse darstellen. Sie kommen gegenüber dem durch die strichpunktierten Linien tA markierten Zeitpunkt des Auftretens der Ausgangsimpulse J um eine Zeit 1a später zur Entstehung, die um so größer ist, je höher die Amplitude des Ausgangsimpulses war. Infolge der Zeitlinearität der Entladung ist die Zeitauslenkung der neuen Impulse proportional der Amplitude des Ausgangsimpulses T.

Claims (6)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Verfahren zur Erzeugung eines phasenmodulierten Pulses aus einem amplitudenmodulierten Puls unter Verwendung eines Kondensators, der durch die regelmäßig aufeinanderfolgenden Impulse des amplitudenmodulierten Pulses auf die jeweilige Spitzenspannung aufgeladen wird, so daß die Dauer der auf jeden Impuls folgenden Entladung von der Amplitude dieses Impulses abhängig ist, dadurch gekennzeichnet, daß der jeweilige Entladezeitpunkt des Kondensators dadurch zur Festlegung des Beginns der einzelnen Impulse des phasenmodulierten Pulses benutzt wird, daß ,Anstieg und Abfall des Anodenstromes einer die Aufladung des Kondensators steuernden Röhre, insbesondere einer Pentode, über ein differenzierendes Netzwerk in Impulse umgewandelt werden. und die unerwünschten, d. h. die in ihrer Phasenlage nicht modulierten, Impulse weggeschnitten werden.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Kondensator durch den Kathodenstrom einer von. den amplitudenmodulierten Impulsen gesteuerten Röhre aufgeladen wird.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch r oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die unabhängig vom Ladezustand des Kondensators stets gleichbleibende Entladestromstärke durch eine mit einer Anodenvorspannung betriebene Pentode erzwungen wird. q..
  4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, däß die Anodenvorspannung der Entladepentode durch eine positive Vorspannung der Aufladeröhre erzielt wird, deren Kathode auf gleiches Potential gelegt ist, wie die Anode der Entladeröhre und der über sie zu entladende Kondensator.
  5. 5. Verfahren nach einem der Ansprüche i bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufladung des Kondensators über das Schirmgitter einer Pentode vorgenommen wird, während an einem im Anodenkreis dieser Röhre liegenden Widerstand eine Spannung abgegriffen wird, die von dem durch die Entladedauer des Kondensators bestimmten Anodenstrom hervorgerufen ist.
  6. 6. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die am Anodenwiderstand der Aufladeröhre abgegriffene Spannung dem Gitter einer weiteren Röhre zugeführt wird, von deren Schirmgitter sie auf das Gitter der ersten Röhre rückgekoppelt wird. Angezogene Druckschriften: Schweizerische Patentschrift Nr. 2q.3 748.
DEP4563D 1948-10-01 1948-10-01 Verfahren zur Erzeugung einer Pulsphasenmodulation Expired DE869347C (de)

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CH275642D CH275642A (de) 1948-10-01 1949-09-29 Verfahren zur gleichzeitigen Übertragung mehrerer Nachrichten mittels phasenmodulierter Impulse.
FR996481D FR996481A (fr) 1948-10-01 1949-10-01 Procédé de transmission simultanée de plusieurs informations
US509975A US2806996A (en) 1948-10-01 1955-05-20 Phase modulation of impulses

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2049457A1 (de) * 1969-10-09 1971-04-22 Magnavox Co Einrichtung zum Kodieren und Deko dieren analoger Nachrichtensignale

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CH243748A (de) * 1944-03-16 1946-07-31 Patelhold Patentverwertung Verfahren und Einrichtung zur Zeitmodulation.

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