DE850109C - Halterung fuer die Tonoptik an Kinoapparaten - Google Patents

Halterung fuer die Tonoptik an Kinoapparaten

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DE850109C
DE850109C DEA3904D DEA0003904D DE850109C DE 850109 C DE850109 C DE 850109C DE A3904 D DEA3904 D DE A3904D DE A0003904 D DEA0003904 D DE A0003904D DE 850109 C DE850109 C DE 850109C
Authority
DE
Germany
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holder
sound
optics
tube
bracket
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Expired
Application number
DEA3904D
Other languages
English (en)
Inventor
Leo Goldhammer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Agfa Gevaert NV
Original Assignee
Agfa Camera Werk AG
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Publication date
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Classifications

    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B31/00Associated working of cameras or projectors with sound-recording or sound-reproducing means

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Projection Apparatus (AREA)

Description

  • Es sind Halterungen für Tonoptiken bekannt, die eine Einstellung des Lichtspalts .und der optischen Teile in Längs- und Querrichtung gegen- den Film ermöglichen.
  • In der Praxis kommt es h4ufig-vor, daß sich auf der Optik ,Staubteilchen ablagern. Es ist dann notwendig, diese Staubteilchen zu entfernen, was bisher sehr umständlich war, da die fraglichen Stellen am Tonansatz schwer zugänglich sind.
  • Diesen Nachteil beseitigt die vorliegende Erfindung dadurch, daß die Halterung als geschlossene Einheit leicht aus dem Kinoapparat entfernt: und nach der Reinigung wieder schnell eingesetzt werden kann, ohne daß hierdurch die genaue Einstellung der Optik leidet.
  • Zu diesem Zweck ist die Halterung mit einer Paßplatte verbunden. Die Befestigung oder Lösung der Optikhalterung kann sehr schnell erfolgen, weil sie mittels nur einer Schraube mit dem Tonansatz verbunden wird. Ferner ist eine rasche Einstellung der optischen Teile dadurch ermöglicht, daß ihre Lagerung in einem Rohr erfolgt, das axial einstellbar in einem zweiten Rohr gelagert ist, das quer verdrehbar und feststellbar in der Halterung befestigt ist. Außerdem wird die Betätigung der Schraube, die zur Befestigung dient, noch dadurch erleichtert, daß die Tonlampe herausklappbar ist.
  • In der Zeichnung ist der Gegenstand der Erfindung beispielsweise dargestellt, und zwar ist Abb. i eine Seitenansicht des Tonansatzes mit Draufsicht auf die Halterung der Lichttonoptik, Abb. 2 eine Seitenansicht der Halterung am Tonansatz, Abb. 3 eine Ansicht der Halterung und Abb. 4 ein Schaubild der Anschlagplatte.
  • In Abb. i ist ein Teil eines Lichttonansatzes i dargestellt, wie er in Kinoapparaten Verwendung findet. Die Halterung 2 für die Tonoptik bildet eine leicht auswechselbare Einheit und ist vorteilhafterweise aus Leichtmetall hergestellt und an der Unterseite mit einer Stählernen Paßplatte 3 versehen. An der vertieften Wand ja des Lichttonansatzes i ist eine Anschlagplatte .4 mit Schrauben befestigt. Die Anschlagplatte besitzt vier erhöhte Auflageflächen 4a, vier seitliche hochgebogene Lappen 4b und einen Prisonstift 4c. Durch Aufsetzen der Halterung 2 greift deren Paßplatte 3 in die Lappen 4b ein und sitzt auf ,den Unterlageflächen 4a auf. Dabei ,greift auch der Prisonstift 4c in eine Bohrung 2a ein, und so, ist die Halterung nach allen Seiten einwandfrei eingerichtet und festgelegt. Mittels einer Schraube 5 wird die Halterung 2 auf der Anschlagplatte ,4 befestigt und sitzt dann, nach der Reinigung der Optik, sofort wieder in der richtigen Lage im Tonansatz i.
  • Die Tonoptik mit ihren Linsen und der Spaltblende 6 ist in einem Rohr 7 eingebaut, das in einem zweiten Rohr 8 gelagert ist. Durch eine Stift-Nut-Führung g kann das Innenrohr 7 zwar in Richtung der Achse verschoben, aber nicht verdreht werden. Zur Einstellung dient ein Mutterring io. Um die Tonoptik mit dem Spalt 6 auch genau waagerecht einstellen zu können, wird ein Hilfsgewindestift i ia in das Gewinde i i eingeschraubt und das äußere Rohr verdreht. Hierauf kann durch die Klemmschraube 12 der geschlitzte Körper der Halterung 2 zusammengespannt und dadurch die Röhre 7, 8 in der richtigen Lage festgelegt werden.
  • Damit die Betätigung der Schraube 5 und die Auswechselung der Tonlampe 13 erleichtert wird, ist die Tonlampe um ein Scharnier r4 senkrecht zur Zeichenebene herausklappbar,gelagert. Sie wird durch eine Feder 15, welche den Sockel 16 immer gegen den Anschlag 17 drückt, in der gleichen Lage gehalten. Mit 18 sind die Führungsrollen und mit i9 ist die Tontrommel bezeichnet.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Halterung für die Tonoptik an Kinoapparaten, dadurch gekennzeichnet, daß die Halterung (2) mit einer Paßplatte (3) verbunden ist, die von einer am 'Tonansatz (i) befestigten Anschlagplatte (4) aufgenommen wird.
  2. 2. Halterung für die Tonoptik nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigung der Halterung (2) mit nur einer Schraube (5) erfolgt.
  3. 3. Halterung für die Tonoptik nach den Ansprüchen i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die optischen Teile und der Spalt (6) innerhalb eines Rohres (7) untergebracht sind, das axial einstellbar in einem zweiten Rohr (8) gelagert ist, das quer vierdrehbar und feststellbar in der Halterung (2) befestigt ist.
DEA3904D 1943-09-11 1943-09-11 Halterung fuer die Tonoptik an Kinoapparaten Expired DE850109C (de)

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