DE845809C - Loet- und schweisslose elektrische Verbindung zwischen Kabelende und Anschlusshuelse - Google Patents

Loet- und schweisslose elektrische Verbindung zwischen Kabelende und Anschlusshuelse

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DE845809C
DE845809C DEE3052A DEE0003052A DE845809C DE 845809 C DE845809 C DE 845809C DE E3052 A DEE3052 A DE E3052A DE E0003052 A DEE0003052 A DE E0003052A DE 845809 C DE845809 C DE 845809C
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DE
Germany
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cable
bundle
insulation
electrical connection
connection
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Expired
Application number
DEE3052A
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English (en)
Inventor
Johann Mohr
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Eifelwerk Heinr Stein & Cie K
Original Assignee
Eifelwerk Heinr Stein & Cie K
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Publication date
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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R4/00Electrically-conductive connections between two or more conductive members in direct contact, i.e. touching one another; Means for effecting or maintaining such contact; Electrically-conductive connections having two or more spaced connecting locations for conductors and using contact members penetrating insulation
    • H01R4/28Clamped connections, spring connections
    • H01R4/50Clamped connections, spring connections utilising a cam, wedge, cone or ball also combined with a screw
    • H01R4/5033Clamped connections, spring connections utilising a cam, wedge, cone or ball also combined with a screw using wedge or pin penetrating into the end of a wire in axial direction of the wire

Landscapes

  • Suspension Of Electric Lines Or Cables (AREA)

Description

  • Löt- und schweißlose elektrische Verbindung zwischen Kabelende und Anschlußhülse Zwecks Verstellung löt- und schweißstellenloser Verbindungen zwischen Kabeln, also Leitungen, welche sich aus einer Vielheit um eine ideelle Mittcllittie ge@@undener Drähte z. ß. aus Kupfer, Aluininium usw. zusammensetzen, und Anschlußstükken, wie Kabelschulen. Klemmen, Buchsen u. dgl., sind bereits Anc,rdtiungen dahingehend vorge schlagen werden, die Seele des in einen Aufnahmekanal des Anschlußstücks eingeführten Kahelendes einen Verdrängerdorn vorzutreiben. Er @,rrdrängt die Kabeleinzelteile radial von innen heraus nach auswärts, wobei die sich um den Dorn gruppierenden Drähte fest gegen die Innenwand der :lufnalinie<@finting angepreßt werden und so eins liit- oder schweißstellenlose metallische Dauerverbindung erzielt wird.
  • Als @'erdr:ingerdorn hatte man bei den bekannten Anordnungen zweierlei Ausführungsformen; die eine bestand aus einem glatten Verdrängerdorn, der entweder ein auf ganzer Länge schwach sich nach denn Kopf hin kegelig etwas verdickender Nagel war oder der nur an dem vorderen Teil kegelig zugespitzt, auf der übrigen Länge dagegen glatt zylindrisch war. Bei dem Vorschub des Dornes nach der e rsten@ci Ausführungsform in die Seele des von seinem Isolationsmantel befreiten und in die Aufn "tlimeöfftiung des Anschlußstücks eingeführten Kaielendes bestand keine Gewähr für eine genau zentrische Führung des Verdrängerdornes in den Einzeldr'iliten, so daß damit gerechnet werden mußte, daß Giese sich nicht gleichmäßig um den Umfang des Verdrängerquerschnitts verteilen. Außerdem war ein Wackeln des Verdrängerdornes und bei einer 7tigbeanspruchung am Kabelende in Richtung zum Verdrängerdornkopf hin eine Lockerung des Sitzes des Verdrängerdornes im Drahtbündel des Kabelendes möglich; die elektrische Verbindung der :ltiscliltißliiilse mit dein Kabelende war daher keine dauerhafte und sichere.
  • l,»ei Verwendung des nagelartigen Verdrängerdorties in Forni einer zylindrischen Schraube gemäß Gier z«-eiterwiilintetl Gestaltung entfielen allerdings die \orei-tvüliiiteli Nachteile. In diesem Fall wurde (las Kabt°lende mit seiner Isolationshülle in eine 1'Wirung größerer Lichtweite des Anschlußstücks geschoben. Lind von dieser Bohrung führte eine kegelig sich verjüngende Übergangsstufe in eine Kanalfortsetzung engeren Querschnitts, der zur \ufnalitnc des I)riilitel)iitidels des von seinem Isolationsmantel entblößten Kabelendes diente, in welches Drähtebündel nun die Verdrängerschraube eingedreht wurde.
  • liei der Drehung der Schraube entstand zunächst (las 13esttehen der letzteren, das Kabelende aus den heilen durch die Übergangsstufe verbundenen Aufnahmekanälen zurückzudrücken. Diesem Bestreben konnte die Reibung der Drähte innerhalb der übergangsstufe allein nicht genügend widerstehen. Es war also nötig, dem Zurückdrücken des Kabelendes durch zusätzliche -Mittel abzuhelfen. Das bereitete aller Schwierigkeiten infolge der Weichheit der Kabeldralitumhiillung, wenn versucht wurde, die Spannmittel einerseits auf dein Isolationsmantel des I1al)elendes, anderseits am Ansclilußstück zu befestigen. Die bisher dazu vorgeschlagenen Mittel waren derartig kompliziert, daß Löt- oder Schweißverbindungen zwischen dem Drähtebündel des Kalielendes und der Anschlußhülse einfacher waren und als besserer Ausweg empfunden wurden.
  • Vin trotz der Schwierigkeiten der Problemlösung zu einem sehr einfachen, sich keiner mehrfachen, ein I-Iintc r(irehen der Höhlungen im Anschlußstück erfordernden Werkzeugarbeit zum Ziel einer löt-()der schweißstellenfreien metallischen Verbindung zumischen den in Betracht kommenden Teilen zu gelangen, N\-i:-cl erfindungsgemäß ein federnder Kleininkörper uni das blanke Kabelende an der Stelle, ati der die Isolation zu Ende ist, gelegt.
  • Das von seinem Isolationsmantel in ungefährer Länge des völlig stufenlos, also glattwandig ausgebolirten Aufnahmekanals der Anschlußhülse befreite Ende des Kabeldrahtbiindels wird vor Einführung des Drahtbündels in den Kanal mit einem fc(iein(len, <in der Stelle lieben dein Anfang der Isolation aufgebrachten Kleinnikörper umgürtet und hierdurch etwas eingeschnürt. Diese Einschnürung hat zur Folge, daß beiderseits der Einschnürungsstelle eine bauchige Erweiterung der benachbarten Strecken am Drähtebündel entsteht. Wird nun das neben der Einschnürungsstelle so ausgebauchte Drahtbündel in den Aufnahmekanal durch eincn Ruck vorgeschoben, bis sein Vorderende an der Innenfläche einer den Auslauf des Fanals abdeckenden gelochten Scheibe angelangt ist, die zur Führung der Verdrängerschraube dient, und letztere eingedreht, so hat der Ruck auf das ausgebauchte Drahtbündel eine derartige Reibung desselben an der Kanalwand ztir Folge gehabt, daß die Verdrängerschraube ohne jedes Zurückdrücken des Kabelendes gedreht werden kann, zumal die Verdrehung der Schraube zur Folge hat, daß sich die Gewindegangsschneiden der Schraube in die um sie verteilten Drähte einschneiden und damit von selbst' einem des Drähtebündels entgegemvirketi.
  • In den Fig. r bis 4 der Zeichnung sind zwei Ausführutigslteispiele der I?rtiii(ltiiig dargestellt. Darin zeigt Fig. i im Längsschnitt diejenige Lage des Kabelcndes, die es nach vorgetionltnener Umgürtung mit dem Klemmkörper bei Beginn des Vorschubs des Kabelendes in den zugeli<irigcti Aufnahmekanal der Anschlußliiilse einnimmt, Fig. 2 ini Längsschnitt die Endlage der zu verhindenden Glieder nach beendigter Verdrängerdortieinführung. Fi;Z. 3 und 4 entsprechende Arbeitslagen des Kabelen(ics und Anschlußstücks ]in Längsschnitt bei einer Abwandlung (ici- Ausführung des Klennnkhrpers.
  • llit i ist die Anschlußhülse, die mit dem von seiner Isolation 4 befreiten Ende 3'( der Drähte 3 des Kabels elektrisch leitend zu verbinden ist, hier z. B. einer Polklemme, bezeichnet. ferner mit _4 der in ganzer Länge glattwandig und stufenlos ausgebohrte Aufnahmekanal der Anschlußhülse für das Kabelende 3a. Mit A' ist die Einführungsstelle des Endes 3a, mit A= die Auslaufstelle des Aufnahmekanals, mit 7a das in eine Spitze auslaufende kegelige Ende, mit 7b der finit Ciewindegängen versebene Schraubenschaft und mit 7 der Kopf der Verdrängerdornschraube bezeichnet, die durch (las Loch einer den ,Auslauf des Kanals abdeckenden Scheibe 5 eingeführt wird.
  • Bevor das von seiner Isolation 4 in ungefährer länge der Kanalbohrung A befreite Ende 3a des Kabels 3, 4 in die Einfiiliröffnung @qt eingeschoben wird, wird neben dein Anfang der Isolation 4 das ltide 3" mit dem federnden Klemmkörper 8 umgürtet. Nach Fig. i und 2 besteht dieser aus mehreren Windungen 8 eines Federdrahts; nach (ler Ausbildung in Fig. 3 und 4 besteht der Klemmkörper aus einem an einer Umfangsstelle 86 geschlitzten Sprengring 8a von zweckmäßig keilförinigein Querschnitt.
  • Die Federkraft des dein Umfang der Drähte 3a unischließenden Kleininkörpers 8, 8a muß so bennessen sein, daß sie ausreicht, einerLängsverschiebung des Prälltebündels 3a entgegenzuwirken, d. h. sie inuß einen solchen Druck auf das Bündel 3a ausüben. daß sie es einschnürt, ohne dabei die Drähte zu verletzen oder abzuwürgen. Bei Ver-
    @@ cn#lutig t oti z@t ei Drahtwindungen 8 nach Fig. i
    tilid = t\ ir<t .ich die vordere, der Einführungsstelle
    _-l1 benacliharte \\-iti<ltiiig etwas stärker als die liiii-
    tcl-c itl die DrJite 3° einfurchen. Auch wenn ein
    S1#reiigring 8a @-on keilförniigein Querschnitt nach
    1' 1g. 3 "l'<1 4 angewandt wird, hat die Einfurchung;
    zui- Folge, dall coriieliinlich neben der dem Ein-
    führungsend(@ des Kanals .-1 zugewendeten Strecke
    3@' eine -e\\ isst .\ufbatichtnig oder Anstauchung 1111
    Ilüli<lelk@irl#cr y' entsteht, die eine vermehrte kei-
    1)tiiig desselben am Kanal - 1 zur Folge hat, was der
    inetallisciicil 1,#mitaktberührung zwischen i und 3°
    ztigtit<@ l;oti1itit. Geschieht das Vorschieben des
    #chlttlistücks i ztiln Biindel 3(L hin ruckartig, z. 1l,.
    durrlt ciiicii gcgcn <lie Anscliltißhiilsc ausgeübten
    Ilammer<rhlag, dann wird sich besonders die ange-
    statichtc liaticlitnigsstelle rieben der Furche mit
    < rmclirt@ t11 _\nrlrnch gegen die Kanalwandung an-
    1>ressen.
    lst #Ii(- l#'iitfiilii-tiii'" des 7)riilitel>iindels 3° in den
    haii;tl .I lieciulet ull<i hat die Scheibe 5,.a11 deren
    @tclle aticli eine Sclieibennititter treten kann, die
    \u>laufi)Itnung iles Kanals _1 abgedeckt, so wird
    #itirch flas @cheiltcnloch die am Vorderende kegelig
    in ciiie @1#itzc :itisl;ttifen<le \"erclrängerclornschraube,
    c@clituell nach Vortreiben der Strecke 7° in das
    1)ralitel#üii#1eI 311 mittels 1lamnierschlags, in Dre-
    hun,\ ersetzt, ohne daß dabei ein Zurückdrücken
    #lcs hahclcitdes zu befürchten ist. Wird eine ein
    aufweisende Scheibe 5 verwendet, so
    liii<lct wich @-##rlicrigeni Vortreiben auf eine Strecke
    ;° #lic I)reliuitg (ges I)oril; 7, 7°, 7h mittels eines
    @cliraul#,nschlüssels statt. Durch Einschneiden der
    t@ett-iii@legüligc in <las weiche Drahtmaterial des
    l;ürt#lcls 3« entsprechend <lein durch die Drehung
    der Sclii-zitill<@ verursachten Eindringen in das
    I>r-altt)#ündel wird die Verhindung der Teile i, 7,
    ;". 7° rnit #Icnl I')iiii(Icl 3" auf ein Matiinttin a1l-
    ste@gcii. 1 )abei tritt auch kein Stauchen am An-
    f;tiig dct lsi#l;itioti -1 eiri, «-iu cs 11e1 allen bisherigen
    Icoitl1#lizierten gleiclizweckigen Verfahren regel-
    in<if.iig zu beobachten ist.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRCCHE: i.
  2. I_(")t- oder schweißlose elektrische Verbin-#lung zwischen Kabelende und Anschlußliiilse unter An@@-endung eines Verdrängerdornes in Vorin einer Schraube, die beim Drehen in das von seiner Isolierung befreite, in dein Aufitahinekanal der Anschlußhülse befindliche Ende des Dralitbiindels des Kabelendes eindringt, dadurch gekeniizeicliliet, daß das von seiner Isolation (4), die in ungefährer Länge des stufen-los und glattwandig ausgebohrten Aufnahme-I;anals (A) der Anschlußhülse (i) entfernt ist, bcfreitc I-:ticle des Kabels (3, ¢) vor Einführung in den _\ufnahmekanal (A) mit einem federntlcn Klemmkörper (8, 8°) umgürtet wird, der auf das Drahtbündel (3°) neben dem Anfang (ges ls#iliel-t";tlltels (I) angebracht wird und dahei eine Einschnürung am Umfang des Drahtlündels sowie links und rechts der Einschnüi-tiiigsftii-clie eine bauchige Ausweitung des Bünllcls (3erzeugt, so daß beim Verschieben des Iliiri<lcls zur Atischlußhiilse (i) hin, das durch eine die ."uslatifstelle (A=) des Kanals (A) ab<lecl:ende gelochte Scheibe (5) begrenzt wird, uii(l bei <lern anschließenden Eindrehen der durch <las Scheibenloch gesteckten Verdränger-#li,ruschranbe (7, 7°, 7t') das blanke Kabelende so«-ie fier anschließende Isolationsmantel gegen I@ücl:srhuli gesichert ist. l"lc°ktrisclie Verbindung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Klemmkörper aus mehreren Federdrahtwindungen (8) besteht.
  3. 3. Elektrische Verbindung nach Anspruch i, (lzi<iui-cli gekennzeichnet, daß der Klemmkörper aus eirein an einer Umfangsstelle geschlitzten Sllrcilgring (8°, 8°) von vorzugsweise keilförniigeni Querschnitt besteht.
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