DE841885C - Achsel- bzw. Schulterpolster fuer Bekleidungsstuecke - Google Patents

Achsel- bzw. Schulterpolster fuer Bekleidungsstuecke

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DE841885C
DE841885C DEB13719A DEB0013719A DE841885C DE 841885 C DE841885 C DE 841885C DE B13719 A DEB13719 A DE B13719A DE B0013719 A DEB0013719 A DE B0013719A DE 841885 C DE841885 C DE 841885C
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shoulder
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upholstery
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Application number
DEB13719A
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English (en)
Inventor
Josef Bartella
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Individual
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A41WEARING APPAREL
    • A41DOUTERWEAR; PROTECTIVE GARMENTS; ACCESSORIES
    • A41D27/00Details of garments or of their making
    • A41D27/26Shoulder-pads; Hip-pads; Bustles

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Details Of Garments (AREA)

Description

  • Achsel- bzw. Schulterpolster für Bekleidungsstücke Die Erfindung betrifft ein Achsel- bzw. Schulterpolster für Bekleidungsstücke, wie Herren- und Damenmäntel, Röcke, Jacketts usw. Bei den bisher bekannten Achsel- bzw. Schulterpolstern handelt es sich um entsprechende als fertige Formstücke ausgebildete in sich unveränderliche Kissen aus Watte oder Gummi.
  • Die Verwendung derselben bietet in den meisten Fällen aber keine Gewähr für einen ordnungsmäßigen Sitz bzw. für eine einwandfreie kugelige Formgebung, da die Schultern im Bereich der Rückenspiegelnaht sehr oft einsacken, wodurch unterhalb des Armes Falten entstehen, die ein außerordentlich schlechtes Aussehen bewirken. Besonders augenfällig und schwierig wirken sich die vorerwähnten :Mängel bei abweichenden Schultern aus, in welchen Fällen man bemüht ist, die bestehenden Maßunterschiede durch zusätzliche Roßhaarpolsterungen usw. auszugleichen. Die Verarbeitung derartiger Achsel- oder Schulterpolster macht insbesondere in der Maßbekleidung fast immer infolge der vorkommenden vielen körperlichen Abweichungen viel Mühe und Arbeit, während Konfektionsware aus dem gleichen Grunde wohl in jedem Einzelfall einer Nacharbeit bedarf.
  • Aufgabe der Erfindung ist, hier Abhilfe zu schaffen. Sie wird auf einfachste Art und Weise dadurch erreicht, daß ein als Fertigpolster ausgebildetes Achsel- bzw. Schulterpolster zur Verwendung gelangt, das sich der jeweiligen Körperform gegenüber plansitzmäßig und automatisch einstellt, wobei die Schulterhöhe von Hand beliebig regulierbar ist.
  • Die Zeichnung stellt den Gegenstand der Erfindung beispielsweise dar. Es zeigt
    Abb. 1 zwei Achsel- bzw. Schulterpolster für Be-
    kleidungsstücke, in Anwendung bei abweichender
    Schulter von vorn gesehen,
    Abb.2 ein in größerem Maßstab dargestelltes
    Schulterpolster in Vorderansicht,
    Abb. 3 das Polster gemäß Abb. 2 in Draufsicht,
    Abb. 4 eine Mitverwendung findende, in das teil-
    weise und im Vertikallängsschnitt gezeichnete Pol-
    ster eingearbeitete Spannvorrichtung in Seiten-
    ansichtund
    Abb.5 das Lagergestell der Spanin-orrichtung
    ebenfalls im Vertikallängsschnitt.
    Ein Achsel- bzw. Schulterpolster gemäß der Er-
    findung besteht zweckmäßig und ]in wesentlichen
    aus einer Oberschicht a und einer Unterschicht b
    aus Watte oder einem sich sonst eignenden Polster-
    material, einer Abstützung c, d sowie einer der Ver-
    formung der letzteren dienenden Vorrichtung.
    Die Abstützung kann aus Federn (Korsettfedern
    od. dgl.) gebildet werden, deren zusammenstoßende
    Enden fest miteinander verbunden sein können,
    so etwa wie dies aus Abb. 3 der Zeichnung ersicht-
    lich ist, wobei die hintere Feder d der vorderen, ge-
    streckt angeordneten Feder c gegenüber bogenförmig
    verläuft.
    Beide Federn werden durch ein mittig derselben
    angebrachtes Querstück ein einem bestimmten Ab-
    stand voneinander gehalten. Die durch das Quer-
    stück verbundenen Federn bilden demnach eine
    elastisch-nachgiebige Abstützung des Polsters, .die
    unterhalb der Polsteroberschicht ihre Befestigung,
    beispielsweise durch Annähen, erfährt.
    Um nun die solcherart mit der Polsteroberschicht
    vereinigte Abstützung im Bedarfsfall, d. h. beim
    Regulieren der Schulterhöhe, verformen ztt können,
    gelangt eine besondere Spannvorrichtung zur Mit-
    verwendung. Diese besteht in einfachster Weise aus
    einem Lagergestell f, in welchem ein mit einer Hand-
    habe bzw. mit einem Griff f1 ausgestatteter Bolzen f2
    drehbar ist. An das hintere Ende des Bolzens greift
    ein Gummiband g od. dgl. an, das nach innen zu
    mittig an der Feder d befestigt ist. Das Gummiband
    hat hierbei den Zweck, einerseits den Drehbolzen
    dauernd in seiner Grundstellung zu halten,- ander-
    seits beim Regulieren der Schulterhölee gleichzeitig
    die untere Polsterschicht von außen nach innen zu
    ziehen, derart, daß ein Erkennbarwerden des Ein-
    sackens der Achsel vermieden wird.
    An der Handhabe befindet sich ein Stift 1c od. dgl.,
    der beim Drehen des Bolzens wechselseitig mit
    Löchern 121, h2 in Eingriff kommt, die in der Vorder-
    wandung des Lagergestells vorgesehen sind. Der
    einzurastende Stift hat hierbei den Zweck, den Dreh-
    bolzen in seiner jeweiligen Spannstellung zu sichern.
    Soll der Drehbolzen betätigt werden, dann wird
    zunächst mit den Fingern sein Griff erfaßt und so
    weit nach vorn gezogen, daß der Stift sich außerhalb
    der Rastlöcher befindet, wonach durch Drehen des
    Griffbolzens nach rechts ein Spannen, durch Drehen
    nach links dagegen ein Entspannen der Abstützung
    und damit des Polsters erfolgt. Das Spannen oder
    Entspannen bzw. die Verformung des Polsters wird
    dabei unter Zuhilfenah.meeines Spannbandes od. ähnl.
    wirkenden Mittels i erreicht, dessen Enden an die
    beiden Auslaufenden derAhstiitzung ljzw. Federre c, d
    angreifen, mit welchen sie in fester oder lösbarer
    Verbindung stehen können.
    Das Spannband ist in einen in dem Bolzen f2 vor-
    gesehenen Längsschlitz so eingehängt, daß es sich
    bei Drehen des Bolzens, von den Enden nach der
    Mitte zu oder von der Mitte aus beginnend, auf- oder
    abrollt, so daß sich also entweder die Enden der Ab-
    stützung einander nähern oder auseinanderstreben,
    wobei sie unter ständiger \N'ahrung einer guten
    Kugelform das Polster mehr oder weniger heben
    bzw. senken.
    Damit das Spannband der Oberfläche der Polster-
    schicht b gut und zuverlässig gleitend anliegt, ist
    dasselbe sowohl in im Lagergestellboden vorgese-
    henen Schlitzen f3 als auch mittels auf der Polster-
    unterschicht angebrachten Riegeln oder Schlau-
    fen b1 geführt...
    Solcherart als fabrikmäßig herzustellende
    Fertigpolster ausgebildete Achsel- bzw. Schulter-
    polster für Bekleidungsstücke stellen sich der jewei-
    ligen Körperform gegenüber ständig selbsttätig ein
    und ergeben ohne weiteres eine plansitzmäßige
    Kugelform nicht nur bei normalen. sondern auch bei
    abweichenden Schultern, was bislang bei den in
    Frage kommenden Fällen nur durch zusätzliche
    Verwendung von Roßhaar usw. möglich war.
    Als im Rahmen der Erfindung liegend wird an-
    gesehen, die Polster gegebenenfalls auch ohne der
    Regulierung der Schulterhöhe dienende Spannvor-
    richtungen in Gebrauch zu nehmen.
    Ferner bleibt vorbehalten, das Spannband even-
    tuell auch auf andere Art und Weise, wie aus der
    Zeichnung ersichtlich und vorheschrieben ist, kürzer
    oder länger einzustellen.
    Die Polster lassen sich auf jeden Zuschnitt ver-
    arbeiten, und zwar sowohl in der Bekleidungs-
    industrie als auch in der Maßbekleidung. Die Ver-
    arbeitung des Polsters geschieht in an sich bekannter
    `'eise, so däß lediglich das Einregulieren der Hähe
    bei abweichenden Schultern vorzunehmen ist, was
    indessen jetzt in wenigen Augenblicken mühelos
    möglich ist.
    Abb. t der Zeichnung läßt die :Anwendung von
    Achsel- oder Schulterpolstern hei ungleichen Schul-
    tern erkennen; wobei (las linksseitige Polster durch
    einfache Betätigung der Spatenvorrichtung in die
    obere der strichpunktierten Linien einzuregulieren
    ist, so daß das Polster eine aus Alb. 2 der Zeichnung
    ebenfalls strichpunktiert angedeutete Kugelform an-
    nimmt. Erfindungsgemäß ausgebildete Polster ver-
    leihen dem gesamten Bekleidungsstück eine unvfr`-
    ändert bleibende elegante und modische Form. Die
    Spannvorrichtung bzw. deren Einzelteile lassen sich
    natürlich auch in anderer als in den Unterlagen
    aufgezeichneter und möglichst gedrungen gehaltener
    Form ausbilden.

Claims (1)

  1. PATENTAISPRCCHE: r. Achsel- hzw. Schulterpolster fier Beklei- dungsstücke, dadurch gekennzeichnet, daß das- selbe, als Fertigpolster ausgebildet, sich der
    jeweilige» ICÜrperform gegenül>'er einstellt, wo- 1>ei die zu erzielende Verfortnung, d. 1i. Normal- arinkugelforin, beispielsweise durch eine aus elastisch nachgiebigem Material bestehende, mittels eines I# ornistückes aus Polstermaterial od. dgl. abgedeckten Abstiitzutig erreicht wird. Achsel- bzw. Schulterpolster nach An- spruch i , dadurch gekennzeichnet, daß dasselbe in lmzug <ler Schulterhöhe regulierbar ist. 3. Achsel- bzw, Schulterpolster nach An- sprüchen i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß dasselbe im wesentlichen gebildet wird aus einem aus Polstermaterial herzustellenden, aus einer Oberschicht (a) und einer Unterschicht (b) be- stehenden Formstück, in welches außer einer Ab- stützung (c, d) od. dgl. eine der Verformung der letzteren dienende Vorrichtung eingebaut sind. Achsel- bzw. Sclitilterpolster nach An- sPrüchen t bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die aus elastisch nachgiebigem Ma- terial, wie beispielsweise Stahlbändern, Korsett- federn (c, (t), die inittig durch ein Querstuck (e) abstandniäßig verbunden sind, besteht. Achsel- bzw. Schulterpolster nach An- spriiclien i bis .4, dadurch gekennzeichnet, daß die Enden der in die Polsteroberschicht unten eiergearbeiteten logen- bzw. kugelförmig zu spannenden Abstützung beispielsweise durch ein l;and (i) od. dgl. zusammengehalten werden, <las durch die die Verformung bewirkende, mittig anzuordnende Vorrichtung gleichmäßig nach innen oder außen zu auf- oder alm-ickelbar ist, so <lal.i die Enden der Abstützung sich einander tiiiliei-n oder auseinanderstreben. (i. Achsel- bzw. Schulterpolster nach An- sprüchen i lies 3, dadurch gekennzeichnet, daß die der Verformung der Abstützung dienende Auf- und Alm ickel- bzw. Spannvorrichtung ein- bzw. verstell- und feststellbar ist. ;. Achsel- bzw. Schulterpolster nach An-
    sprüchen i bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Spannvorrichtung gebildet wird aus einem Lagergestell (f), in welchem ein längs geschlitz- ter oder sonstwie ausgebildeter Bolzen (f2) dreh- bar ist, auf dem das Band (i) so befestigt ist; daß es sich bei Drehen des Bolzens nach der Mitte zu oder von der Mitte aus von bzw. nach beiden Seiten gleichmäßig auf- oder abrollt. Achsel- bzw. Schulterpolster nach - An- sprüchen i bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Drehbolzen (f2), unter Wirkung eines elastisch nachgiebigen -Mittels, z. B. eines Gummibandes (g), stehend, ständig in seine Aus- gangsstellung zurückgezogen wird. cg. Aohsel- bzw. Schulterpolster nach An- sprüchen i bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß das den Drehbolzen (f2) in seine Ausgangsstel- lung zurückverbringende Gummiband (g) od. dgl. im Bereich der Spitze des Polsters befestigt ist, um gleichzeitig die untere Polsterschicht (b) von außen nach innen zu ziehen, so daß ein Einsacken der Achsel bzw. ein Erkennbarwerden des Ein- sackens nach außen hin vermieden wird. io. Achsel- bzw. Schulterpolster nach An- sprüchen i .bis 9, dadurch gekennzeichnet, dafl das Lagergestell (f) sowie die Polsterunter- schicht (b) Führungsmittel (f3 und bi) für das auf der Polsterunterschicht entlang gleitende Spannband (i) besitzen: i i. Achsel- bzw. Schulterpolster nach An- sprüchen i bis io, daduroh gekennzeichnet, daß der mit dem Drehbolzen (f2) verbundene Hand- griff (fi) einen Stift (h) besitzt,@mittels dessen er in in der Vorderwandung des Lagergestells vorhandene Löcher (h1, h2) wechselseitig einzu- rasten vermag. 1z. Achsel- bzw. Schulterpolster nach An- sprüchen i bis i i, dadurch gekennzeichnet, daß dasselbe bei \ ormalschultern ohne Spannvor- richtung verwendbar ist.
DEB13719A 1951-02-13 1951-02-13 Achsel- bzw. Schulterpolster fuer Bekleidungsstuecke Expired DE841885C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE958641C (de) * 1955-03-02 1957-02-21 Bernhard Reckhaus Schulterpolster fuer Damen- und Herrenbekleidung

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE958641C (de) * 1955-03-02 1957-02-21 Bernhard Reckhaus Schulterpolster fuer Damen- und Herrenbekleidung

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