DE8404279U1 - Isolierkoerper in rohr- bzw. schlauch- oder plattenform - Google Patents

Isolierkoerper in rohr- bzw. schlauch- oder plattenform

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DE8404279U1 DE19848404279 DE8404279U DE8404279U1 DE 8404279 U1 DE8404279 U1 DE 8404279U1 DE 19848404279 DE19848404279 DE 19848404279 DE 8404279 U DE8404279 U DE 8404279U DE 8404279 U1 DE8404279 U1 DE 8404279U1
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L59/00Thermal insulation in general
    • F16L59/10Bandages or covers for the protection of the insulation, e.g. against the influence of the environment or against mechanical damage
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
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Description

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Kunststoffwerk Karl Egger
Linz (Österreich.) Isolierkörper in Rohr- bzw. Schlauch- oder Plattenform
Die Neuerung bezieht sich auf einen Isolierkörper in Rohr- bzw. Schlauch- oder Plattenform aus mit einer *; Abdeckung versehenem Schaumstoff, wobei die Abdeckung eine
Schutzeinlage aufweist.
Solche Isolierkörper werden hauptsächlich zum Isolieren von metallischen Rohren verwendet, wobei durch die Schutzj einlage Risse oder Schlitze im Schaumstoff, die sich im
rauhen Baustellenbetrieb immer wieder ergeben können, die Isoliereigenschaften beeinträchtigen und die Gefahr des Weiterreißens bergen, vermieden werden sollen. Bei bekannten Isolierkörpern dieser Art (DE-GM 82 28 886) besteht die Schutzeinlage aus einem von Polyesterfäden oder Glasfaserfäden gebildeten Fadengitter, das mit einer als Abdeckung dienenden Folie verklebt oder verschweißt oder auch in die Folie integriert ist. Auf diese Weise wird zwar ein gewisser Schutz für den mit der Kunststoffolie kaschierten Schaumstoff erreicht, es können aber innerhalb der Gitterfelder doch Risse auftreten. Außerdem ist ein Fadengitter selbstverständlich nicht dicht/ d. h. es ist weder wasserdicht noch bildet es eine ilaae«rdampfdiffusionssperre.
Somit liegt der Neuerung die Aufgabe zugrunde« den eingangs geschilderten Isolierkörper so zu verbessern/ daß eine weitgehende Verletzungsbeständigkeit über die gesamte Oberfläche verbunden mit einer Wasser- bzw. Wasserdampfdiffusionsdichtheit erreicht wird.
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Die Neuerung last die gestellte Aufgabe dadurch/ d*ß ' die Schutzeinlage aus einem aus verstreekten Kunststoff- |* bändern in spaltleser Leinenbindung hergestellten Gewebe | besteht/ das durch Wärme- und Druckeinwirkung zu einer dichten folie versiegelt ist.
Da es sich also um ein Gewebe mit Leinenbindung handelt/ bei dem Kette und Schuß aus verstreckten und damit sehr zugfesten Kunststoffbändern besteht/ weist die so her- , gestellte Schutzeinlage eine hinsichtlich des verwendeten Materiala extreme Reißfestigkeit in jeder Richtung auf. Da nun aber dieses Gewebe spanlos und außerdem versiegelt ist/ können nirgendwo Risse auftreten/ und es wird eine wasser- % bzw. dampfdichte Folie erreicht/ die dem Isolierkörper die gewünschte Verletzungsbeständigkeit über seine ganze Oberfläche verleiht und überdies als Dampfsperre dienen kann. |
Aus verstreekten Kunststoffbändern bestehende Gewebe I mit Leinenbindung sind zwar bereits bekannt/ doch werden ν diese bisher für ganz andere Zwecke/ nämlich z. B. zur § Herstellung von Säcken für Kartoffel/ Obst od. dgl. verwen- I det/ wobei selbstverständlich keine Versiegelung zu einer Folie erfolgt/ weil Spalte zwischen den einzelnen Bändern zur Belüftung des aufbewahrten Gutes sogar notwendig sind.
Die verstreckten und dann verwebten Kunststoffbänder sind neuerttBgsgemäß aus einer Folie aus Polyäthylen oder Polypropylen hoher Dichte in einer Breite von 2 bis 10 mm geschnitten. Um eine gute Verbindung mit dem Schaumstoff zu s erzielen, ist ferner die Einlage zwischen einer auf den Schaumstoff durch Extrudieren aufgebrachten Zwischenschicht ; aus gegebenenfalls mit Flammschutz- und Pigmentzusätzen ί versehenem Polyäthylen geringer Dichte unä einer ebenfalls amfextradierten Deckschicht aus gleichem Material eiftfebettet. Je nach der Art der Zusätze können der Abdeckung verschiedene weitere Eigenschaften verliefen werden; sie läßt sich also beispielsweise nicht n&r flammhemmend/ sondern auch antistatisch/ tJV-beständig und/oder optisch besonders ansprechend machen.
In der Zeichnung let der Neuerungsgegenetafid. beispielsweise dargestellt, und zwar zeigen Pig» 1 eine neuerungegemäöe Schutzeinlage sohematisch in
Draufsicht und
Fig. 2 einen läölierköppgp im Querschnitt.
Der Isolierkörper/ der Plattenform/ vorzugsweise aber Schlauch- bzw. Rohrfarm aufweisen kann, besteht aus einer Schäumet off schicht 1 und einer insgesamt mit 2 bezeichneten Abdeckung/ wobei die Abdeckung 2 mit einer Schutzeinlage 3 versehen ist. Die Schutzeinlage 3 wird von einem aus verstreckten Kunststoffbändern 4 hergestellten Gewebe mit spaltloser Leinenbindung gebildet/ das nachträglich zu einer dichten Folie versiegelt ist. Wie Fig. 2 erkennen läßt, ist die Einlage 3 zwischen einer Zwischenschicht 5 und einer Deckschicht 6 eingebettet/ welche Schichten 5, 6 aus durch Extrudieren aufgebrachtem Polyäthylen geringer Dichte gegebenenfalls mit Flammschutz» und Pigmentztasätzen bestehen»
Die Kunststoffbänder 4 werden in einer ßreite von 2 bis 10 mm aus etwa 20 - 80 μιη dicken folien aus Polyäthylen oder Polypropylen hoher Dichte geschnitten/ wobei die Folien vorher bei Temperaturen von etwa 50° 0 mittels Kalander im Verhältnis von 1 : 3 bis 1 ί 5 verstreckt wurden. Die Versiegelung des fertigen Gewebes erfolgt bei Temperaturen zwischen 120 und 180° C unter hohem Druck (2 - 20 bar) mittels geheizten und polierten Walzen.
Auf den Schaumstoff/ vorzugsweise Polyäthylenschaumstoff mit einem Raumgewicht von 22 bis 40 kg/m3, wird durch Extrusion mittels einer Breitschlitzdüse bei Temperaturen von 200 bis 300° C die Zwischenschicht 5 in einer Dicke von 30 bis 100 g/m aufgebracht und unmittelbar danach die
3 elßfewalzt ttai frefciMit. la einem svöttea SGhiehttingsvorgäng wird dann noch die Deckschient 6 aufextrudiert.

Claims (1)

Karl ICggex* »♦·■«■· « · · · ♦···· Linz; (Österrerictt) '··'"· '··" : Schutzansprüche :
1. Isolierkörper in Rohr- bzw. Schlauch- oder Plattenform aus mit einer Abdeckung versehenem Schaumstoff, wobei die Abdeckung eine Schutzeinlage aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß die Schutzeinlage (3) aus ej.nera aus verstreckten Kunststoffbändern (4) in spaltloser Leinenbindung hergestellten Gewebe besteht, das durch Wärme- und Druckeinwirkung zu einer dichten Folie versiegelt ist. 2* Isolierkörper nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die verstreckten und dann verwebten Kunststoffbänder (4) aus einer Folie aus Polyäthylen oder Polypropylen hoher Dichte in einer Breite von 2 bis 10 mm geschnitten sind. 3· Isolierkörper nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Einlage (3) zwischen einer auf den Schaumstoff (1) durch Extrudieren aufgebrachten Zwischenschicht (5) aus gegebenenfalls mit Flammschutz- und Pigmentzusätzen verseheneu Polyäthylen geringer Dichte und einer ebenfalls aufextrudierten Deckschicht (6) aus gleichem Material eingebettet ist.
DE19848404279 1983-11-22 1984-02-14 Isolierkoerper in rohr- bzw. schlauch- oder plattenform Expired DE8404279U1 (de)

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DE8228886U1 (de) * 1982-10-14 1983-01-20 Ruoff-Schäfer, Rudolf, 7000 Stuttgart Rohr- oder plattenfoermiges isoliermaterial

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AT378839B (de) 1985-10-10
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DE3440902A1 (de) 1985-05-30

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