DE833142C - Umsteuerbare Brennkraftmaschine - Google Patents

Umsteuerbare Brennkraftmaschine

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Publication number
DE833142C
DE833142C DEP20362A DEP0020362A DE833142C DE 833142 C DE833142 C DE 833142C DE P20362 A DEP20362 A DE P20362A DE P0020362 A DEP0020362 A DE P0020362A DE 833142 C DE833142 C DE 833142C
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DE
Germany
Prior art keywords
internal combustion
combustion engine
engine according
reversible
clutches
Prior art date
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Expired
Application number
DEP20362A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr-Ing Fritz Schmidt
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
MAN AG
Original Assignee
MAN Maschinenfabrik Augsburg Nuernberg AG
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Filing date
Publication date
Application filed by MAN Maschinenfabrik Augsburg Nuernberg AG filed Critical MAN Maschinenfabrik Augsburg Nuernberg AG
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Application granted granted Critical
Publication of DE833142C publication Critical patent/DE833142C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01LCYCLICALLY OPERATING VALVES FOR MACHINES OR ENGINES
    • F01L13/00Modifications of valve-gear to facilitate reversing, braking, starting, changing compression ratio, or other specific operations
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01LCYCLICALLY OPERATING VALVES FOR MACHINES OR ENGINES
    • F01L2760/00Control of valve gear to facilitate reversing, starting, braking of four stroke engines
    • F01L2760/002Control of valve gear to facilitate reversing, starting, braking of four stroke engines for reversing or starting four stroke engines

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Supercharger (AREA)

Description

  • Umsteuerbare Brennkraftmaschine Die Erfindung betrifft eine umsteuerbare Brennkraftmaschine, insbesondere Dieselmaschine, mit Kreiselradgebläse, das zur Erzeugung von Spülluft bzw. Aufladeluft dient. Es ist bekannt, daß sich unmittelbar angetriebene Kreiselradgebläse sehr gut als Spülluftgebläse für Zweitaktbrennkraftmaschinen eignen.
  • Da die Vorteile des Kreiselradgebläses, z. B. geringer Raum- und Gewichtsaufwand und guter Wirkungsgrad, besonders bei großenFördermengen hervortreten, eignet es sich bevorzugt für große Maschineneinheiten, wie sie für den Schiffsantrieb benötigt «erden. Hier macht sich aber der Nachteil bemerkbar, d'aß das normale Gebläse nicht umsteuerbar ist, da es nur in einer Drehrichtung wirtschaftlich arbeitet.
  • Man hat daher versucht, diese Schwierigkeit zu überwinden. indem man das Gebläse mit zwei untereinander verbundenen Spiralgehäusen versehen hat, von denen das eine für die Voraus-Drehrichtung, das andere für die Zurück-Drehrichtung ausgebildet ist. Durch die Umstellung einer entsprechend ausgebildeten Klappe wird bei Wechsel der Drehrichtung jeweils das entsprechende Diffusorgehäuse zur Wirkung gebracht. Diese Bauart hat einen recht guten Wirkungsgrad für Voraus, derjenige für Zurück ist aber sehr schlecht (23 bis 28%), so daß trotz gleichen Leistungsaufwandes nur ein Bruchteil der benötigten Luftmenge bzw. des Spüldruckes erreicht wird. Unter überlastungserscheinungen kann die Brennkraftmaschine nur 6o bis 70% der Vorausleistung aufbringen, was für viele Zwecke gerade noch genügt. Damit ist aber ein bisher sehr geschätzter Vorteil des motorischen Antriebes verlorengegangen. Es ist auch bekannt, zwei Gebläse direkt nebeneinander zu bauen, von denen das erste für Voraus, das zweite etwas kleinere für Zurück ausgebildet ist. Beide Gebläse laufen ständig mit, das nicht benötigte wird durch Abschließen der Druckleitung an der Förderung gehindert. Daß mit diesem Verfahren ein schlechter Wirkungsgrad verbunden ist, der sich natürlich auch auf denBrennstoffverbrauch auswirkt, liegt auf der Hand.
  • Man hat auch den Einbau eines Umsteuergetriebes in den Gebläseantrieb erwogen, aber praktisch noch nicht ausgeführt, da ein solches Getriebe recht verwickelt ist, viel Raum beansprucht und außerdem manche Störungsquellen mit sich bringt.
  • Schließlich ist es auch bekannt, bei einer umsteuerbaren, luftgekühlten Brennkraftmaschine mit sternförmiger Anordnung der Zylinder für die Erzeugung der Kühlluft zwei in einem Gehäuse dicht hintereinander angeordnete Axialgebläseräder zu verwenden. Da die beiden Gebläseräder dicht hintereinander angeordnet sind, muß die Luft, die von dem einen Schaufelrad gefördert wird, durch das andere Schaufelrad zu- oder abströmen. Dabei ergeben sich selbstverständlich außerordentlich ungiüistige \hirkuiigsgrade für das Gebläse, die vielleicht für ein Kühlluftgebläse kleiner Leistung tragbar sind, nicht aber für Spül- und Ladeluftgebläse größerer Leistungen, bei denen Wirkungsgradeinbußen sich sogleich in einer wesentlichen Steigerung des Brennstoffverbrauches auswirken.
  • Alle diese Nachteile werden nach der Erfindung dadurch behoben, daß bei Anordnung zweier Kreiselgebläse, von denen eines zur Irrzeugung der Spül- bzw. Aufladeluft für Voraus und eines für Zurück dient, Kupplungen vorgesehen sind, durch die jeweils das für die gewünschte Fahrtrichtung benötigte Gebläselaufrad mit seiner Antriebswelle gekuppelt, das andere dagegen entkuppelt werden kann. Dabei entsteht kein Verlust durch irgendeinen zusätzlichen Leistungsaufwand.
  • In der Zeichnung sind zwei Ausführungsbeispiele von Gebläsen nach der Erfindung dargestellt, und zwar zeigt Abb. i einen Axialschni!tt eines Gebläses mit intietiliegenden Kupplungen, Abb. 2 eine Draufsicht auf das Gebläse nach Abb. i inkleinerem Maßstabe und eine schematische Darstellung der Umschaltvorrichtung, Abb.3 einen Schnitt durch den Druckstutzen des Gebläses nach der Linie 111-11M in Abb. 2, Abb. .1a und .1b Einzelheiten der Abschlußklappenschaltung, Abb.5 einen Axialschnitt eines Gebläses mit außenliegenden Kupplungen, Abb. 6 eine Draufsicht auf das Gebläse nach Abb. 5 in kleinerem Maßstabe.
  • Der Grundgedanke ist, zwei jeweils für Voraus und Zurück geeignete Gebläse A und B so nahe wie möglich zusammenzubauen. Die beiden Laufräder A, und Bi sind auf der `Felle C lose auf Wälzlagern Di, Dz gelagert und werden je nach der Drehrichtung der Brennkraftmaschinen durch die -leiden Laniellen-Reibungskupplungen Ei, h, eingeschaltet. Bei der Ausführung nach Abb. i sind die Gebläse so angeordnet, daß sie von den Außenseiten ansaugen und die Kupplungen im Innern liegen. Die Kupplungen «-erden durch einen von Drucköl beaufschlagten Kolben F (Al)-). 2) geschaltet. Sein Druckgestänge wird an einer Stelle durch das Diffusorgehäuse durchgeführt und finit dem innenliegenden Hebel G verbunden, der seinerseits an dem Schaltring der htipplungen angreift. Der Schaltweg von der Stelltln.<" --graus eingeschaltet bis zur Stellung Zurück eingeschaltet ist nur klein (etwa ..-o mm). Eine Mittelstellung ist ja nicht unbedingt notwendig, da ein Betrieb ohne Gebläse nicht in Frage kommt.
  • Die Schaltung der Kupplungen ist mit einer in Abb. 2 dargestellten Sicherheitseinrichtung versehen, um eine L'l)erlastulig und Zerstörung der Kupplungen zu vermeiden. Iss ist zu bedenken, daß die mit hoher Drehzahl einlaufenden Motoren große kinetische I?nergie besitzen. Wenn bei einem beschleunigten -Manöver der Motor noch im Laufen umgesteuert wird, bestellt die Gefahr, daß die Kupplungen zuviel Reibuligsenergie aufnehmen müssen und zerstört werden. In die Druckölleitungen Z und 1-, die den Schaltzylinder mit den Steuerleitungen der Uinstetiereinrichtung des -Motors verbinden, ist daher eine von der Drehzahl gesteuerte Blockierung eingebaut. Der kleine Regler H mit instabiler Charakteristik hält den Steuerschiel)er in der Sperrstellung. Erst wenn die Drelizalil während des Umsteuervorganges auf die für die Kupplungen unbedenkliche Grenze allgesunken ist, geht die Reglermuffe in die untere Stellung und verschiebt die Steuerspindel so weit, daß sie die Steuerleitungen freigibt. In der Sperrstellung ist der Steuerzvlinder F auf -leiden Seiten durch eine im Steuerschieber angebrachte mit 1i bzw. Bohrung Ki entlüftet.
  • Der Steuerschieber kann natürlich durch irgendeine andere von der Drehzahl abhängige Vorrichtung bewegt werden. \lan kann z. 13. den Druck einer kleinen Ölpumpe dazu benutzen, um den Steuerschieber gegen die Kraft einer Feder in der Sperrstellung zu halten. Die Feder oder die Drosselöffnung des Druckraumes werden so eingestellt, daß sie bei der zugelassenen Schaltdrehzahl den Steuerschieber in die Arbeitsstellung rücken kißt. Bei angehängter Sclitnierölptiinpe könnte man den Schmieröldruck selbst verwenden. Schließlich könnte man auch Gien Schieber durch den Spüldruck steuern, sofern nian eine auf sehr geringe Drücke reagierende Einrichtung verwendet.
  • Beim Umschalten von einem Gebläse zu anderen muß die Druckleitung des außer Betrieb gesetzten Gebläses abgeschlossen werden, damit die Spülluft nicht durch das stehende Gebläse wieder zurückströmt. In den Übergang der Druckstutzen L, tind L z in den gemeinsamen Abtlußstutzen @11 werden daher die Abschlußklappen .\-, (), P eingebaut. Diese Rückschlagklappen (Abb. 2 und 3) sind durch entsprechend altgeordnete Federe und durch die Art der Verbindung mit dein Gest:itige Q und R (Vgl. .11)1t. da und 41)) :O ausgelliltlet, dal.i sie Vc)ll dem Gestänge nur über die Mittelstellung geschoben werden müssen, um selbsttätig in die Endstellungen einzuschnappen. Das Gestänge Q und R wird ebenfalls von dein Uinstellkolben vermittels der Stangen .5' und T bewegt. Deren Bewegung bewirkt, daß bei Voraus-Betrieb die Klappen 1\' und O den Druckstutzen des Zurück-Gebläses abschließen, während die Klappe P sich gegen die Rückwand des AbHußstutzens J1 legt. In der anderen Stellung schließen die Klappen O und I' den Druckstutzen des Voraus-Gebläses ab, während die Klappe X sich an die innere Wand des Abfußstutzens legt.
  • Eine andere :\tisfiilirtingsforin des Doppelgebläses ist in Abb. 5 dargestellt. Hier sind die Läufer so angeordnet, daß sie von einem gemeinsamen, innenliegenden Saugstutzen ansaugen und die beiden Schaltkupplungen außen liegen. Um die leiden Läufer möglichst nahe aneinanderzubringen, tnuß unter sorgfältigster Beachtung der erforderlichen Querschnitte der Ansaugstutzen möglichst schmal in der Längsrichtung und möglichst breit in der Querrichtung ausgeführt werden (vgl. Abb. 6). Um die Zuströinung zu dem Voraus-Gebläse zu verbessern, könnte man eine zusätzliche Luftzufuhr durch das stehende Zurück-Gebläse in Betracht ziehen. Hierzu wäre eine Öffnung O., in dessen Druckstutzen vorzusehen mit einer Klappe P1, die im Voraus-Betrieh durch das Gestänge der Umstellung zu öffnen wäre.
  • Die Schaltung der beiden Kupplungen wird außerordentlich einfach, wenn man zur Innenschaltung durch eine in der hohlgebohrten Welle C laufenden Zugstange G, greift. Der Steuerkolben F1 ist über der Wellenmitte am Gehäuse befestigt und bewegt die "Zugstange G1 über den Zwischenhebel VV Dessen Verlängerung betätigt über den Punkt S1 ulid den Zwischenhebel T1 das Gestänge für die Umstellklappen (Abb. 6) in gleicher Weise wie vorstehend für die J\tisfiihrung nach Ahlt. i uiid 2 erl:ititert wurde.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Unisteuerbare Brennkraftmaschine, insbesondere Schittsdieselmasrhine, mit zwei Kreiselgeblasen zur Förderung der Spül- bzw. .\tifla(leltift, von denen das eine für die Vorans- und (las andere für die Zurückfahrt 1>emessen ist, und finit Kupplungen, durch die je- w ei ils das für die gewünschte L' Fahrtrichtung bei t( 'iti<,te , Gebläselaufrad init seiner Antriebswelle gekuppelt, das andere dagegen entkuppelt werden kann.
  2. 2. Umsteuerbare Brennkraftmaschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Kupplungen (El und E2) durch einen pneumatisch oder hydraulisch beaufschlagten Schaltkolben (F) betätigt werden, dessen Be- bzw. Entlastung im Zusammenhang mit der Umsteuervorrichtung für die Brennkraftmaschine gebracht ist.
  3. 3. Umsteuerbare Brennkraftmaschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß in die pneumatischen oder hydraulischen Zuleitungen (6', Z) zum Umschaltkolben (F) eine drehzahlabhängige Sperrvorrichtung (I) angeordnet ist, die eine Schaltung nur unterhalb einer bestimmten i\Iaschinendrehzahl gestattet.
  4. Umsteuerbare Brennkraftmaschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Sperrvorrichtung (I) für den Schaltkolben (F) der Kupplungen (El und E2) von einem Drehzahlregler (H) gesteuert wird.
  5. 5. Umsteuerbare Brennkraftmaschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerung der Sperrvorrichtung (I) für den Schaltkolben (F) der Kupplungen (El, E.,) eine an die Brennkraftmaschine angehängte zusätzliche Olpumpe oder der Druck des Schmieröls bzw. der Spülluft der Brennkraftmaschine dient.
  6. 6. Umsteuerbare Brennkraftmaschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Betätigung der Abschlußklappen (N, O, P) an den Druckstutzen (L1 und L2) der Gebläse gleichzeitig mit der Betätigung der Kupplungen (El und E2) durch den gleichen Schaltkolben (F) erfolgt.
  7. 7. Umsteuerbare Brennkraftmaschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Abschlußklappen (A", O, P) für die Druckstutzen (L1 und L2) der Gebläse (El und E2) als federbelastete Rückschlagklappen ausgebildet sind, so daß sie, nachdem sie von dein Verstellgestänge über die Mittellage geschoben sind. selbsttätig in die gewünschte Endstellung einschnappen. Umsteuerbare Brennkraftmaschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß hei Gehläsen mit gemeinsamen Saugstutzen im Druckstutzen des Zurück-Gebläses eine von dem Gestänge der Klappen (_\', (), P) betätigte Zusatzklappe (I'1) vorgesehen ist, die im Vorausbetrieb geöffnet ist und so eine zusätzliche l.uftztifuhr zum Vorausgebläse ermöglicht. :\ngezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift 1'r. 629 823.
DEP20362A 1948-11-02 1948-11-02 Umsteuerbare Brennkraftmaschine Expired DE833142C (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
DEP20362A DE833142C (de) 1948-11-02 1948-11-02 Umsteuerbare Brennkraftmaschine

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Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE833142C true DE833142C (de) 1952-03-03

Family

ID=7367813

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DEP20362A Expired DE833142C (de) 1948-11-02 1948-11-02 Umsteuerbare Brennkraftmaschine

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Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE629823C (de) * 1936-05-13 Humboldt Deutzmotoren A G Einrichtung zur Luftkuehlung der Zylinder von umsteuerbaren Brennkraftmaschinen

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE629823C (de) * 1936-05-13 Humboldt Deutzmotoren A G Einrichtung zur Luftkuehlung der Zylinder von umsteuerbaren Brennkraftmaschinen

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