DE8317773U1 - Bodenbearbeitungsmaschine - Google Patents

Bodenbearbeitungsmaschine

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DE8317773U1 DE8317773U DE8317773DU DE8317773U1 DE 8317773 U1 DE8317773 U1 DE 8317773U1 DE 8317773 U DE8317773 U DE 8317773U DE 8317773D U DE8317773D U DE 8317773DU DE 8317773 U1 DE8317773 U1 DE 8317773U1
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Description

Diess.Akt.Z.: 5327/83
Herr Robert Stahlschmidt, Kafkastr. 41, 4800 Bielefeld 16
Bodenbearbeitungsmaschine
Die Erfindung betrifft eine Bodenbearbeitungsmaschine wie Rasenmäher, Kehrmaschine, Schneefräse o.dgl., mit einer am Führungsholm der Maschine angeordneten, einen Druckschalter für einen Elektromotor enthaltenden Schaltvorrichtung und einem im Bereich des Handgriffs des Führungshclms angeordneten flexiblen Zugseil als Betätigungsorgan der Schaltvorrichtung, dessen eines Ende am Führungsholm
festgelegt und dessen anderes Ende mit der Schaltvorrichtung verbunden ist.
Eine solche Bodenbearbeitungsmaschine ist häufig mit sich schnell drehenden Arbeitseinrichtungen, beispielsweise Schneidmessern, Bürsten o.dgl., ausge-stattet, die sich unter einer Abdeckhaube befinden können. Wenn die Bedienungsperson diese Einrichtungen mit einer Hand berührt, um diese zu reinigen, darf der Motor nicht eingeschaltet sein, weil sonst eine große Verletzungsgefahr besteht. Der Antriebsmotor kann daher bei der Bearbeitungsmaschine nur eingeschaltet sein, wenn am Handgriff des Führungsholms gleichzeitig das flexible Zugseil mit erfaßt wird. Das geringfügige Herausziehen des Zugseils aus der Schaltvorrichtung bewirkt dabei das Einschalten des Druckschalters und damit des Motors. Dieses Einschalten ist schon allein mit einer Hand möglich, während sich die andere Hand noch im Gefahrenbereic. befinden kann.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Sicherheit der Bodenbearbeitungsmaschine dadurch zu erhöhen, dad der Motor nur dann eingeschaltet werden kann, wenn die Bedienungsperson mit beiden Händen Schaltvorgänge auslöst. Die eingeschaltete Stellung soll dann bei ständiger Einhand-Bedienung aufrechterhalten werden können. Wenn die Bedienungsperson den Handgriff des Führungsholms losläßt, soll sofort ein automatisches Ausschalten der Maschine erfolgen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß zusätzlich zu dem Zugseil an der Schaltvorrichtung ein um seine Achse verdrehbarer Einschaltknopf als zweites Betätigungsorgan vorgesehen ist, dessen beide der Ein-
schaltstellung und der Ausschaltstellung des Druckschalters entsprechende Endstellungen von einem verschwenkbarer. Sperrhebel begrenzt sind.
Die mit einer solchen Sicherheitsvorrichtung ausgerüstete Bodenbearbeitungsmaschine bietet die Gewähr dafür, daß der Motor nur dann eingeschaltet ist, wenn die Bedienungsperson sowohl mit einer Hand das Zugseil und den Handgriff gleichzeitig erfaßt, als auch mit der anderen Hand den Einschaltknopf in die Einschaltstellung verdreht. Eine Verdrehung des Einschaltknopfes ist dann nicht möglich, wenn das Zugseil nicht gezogen wird, weil der Sperrhebel die Verdrehung des Einschaltknopfes verhindert.
Bevorzugt ist der Einschaltknopf der Schaltvorrichtung als Kappe ausgebildet und an der Außenseite eines den Druckschalter enthaltenden Gehäuses angeordnet. Unter der Kappe lassen sich dadurch an der Außenseite des Gehäuses die Elemente der Schaltvorrichtung anbringen, so daß sie durch Abnehmen der Kappe schnell und leicht zugänglich sind.
Bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung sind in den Schutzansprüchen enthalten. Der Schutzumfang erstreckt sich nicht nur auf die beanspruchten Einzelmerkmale, sondern auch auf deren Kombination.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und wird im folgenden näher beschrieben. Es zeigen:
Fig.l eine Ansicht des Führungsholms mit dem Handgriff und der daran befestigten Schaltvorrichtung mit dem Zugseil;
Fig. 2 einen Schnitt durch die Schaltvorrichtung gemäß Linie II-II der Fig.4;
Fig. 3 eine Unteransicht der Schaltvorrichtung mit abgenommenem Deckel;
Fig. 4 eine Draufsicht auf die Schaltvorrichtung mit abgenommenem Einschaltknopf.
Die erfindungsgemäße ßodenbearbeitungsmaschine enthält einen U-förmigen Führungsholm 10, an dessen beiden parallelen U-Schenkeln ein Kabelhalter 11 und eine Schaltvorrichtung 12 angeordnet sind. Parallel zu dem als Handgriff 13 v/irkenden U-Steg verläuft ein Zugseil 14, welches mit einem Ende an dem U-Schenkel des Kabelhalters 11 befestigt ist. Das andere Ende des Zugseils 14 befindet sich innerhalb der Schaltvorrichtung 12, wobei es durch eine Ausnehmung 15 in ein Gehäuse 16 für einen Druckschalter 17 gelangt, wobei es um eine im Bereich der Ausnehmung 15 befindliche Umlenkrolle 18 in der Schaltvorrichtung 12 umgelenkt wird.
Das den Druckschalter 17 enthaltende Gehäuse 16 läßt sich mit einem Deckel 19 verschließen an dem eine Steckdose 20 mit einem Stecker 21 für die elektrische Verbindung mit einem Anschlußkabel einstückig ausgebildet ist.
Die Betätigung des Druckschalters 17 für das Einschalten des Antriebsmotors der Maschine erfolgt über einen als Wippe 22 ausgebildeten Schalthebel, der von einem Schaltstift 23 über eine Druckplatte 2H innerhalb des Gehäuses 16 gedrückt werden kann. Dabei ist die hereingedrückte Stellung der Wippe 22 die Einschaltstellung, während in der aus dem Druckschalter 17 infolge einer Federkraft herausbewegten Wippe 22 der Elektromotor ausgeschaltet ist. Die Druckplatte 24 ist um eine Lagerachse 25 innerhalb des Gehäuses 16 verschwenkbar und überträgt die Bewegung von dem Schaltstift 23 auf die Wippe 22. Die Schaltbewegung des Schaltstiftes 23 wird von einem verdrehbaren Einschaltknopf 26 aufgebracht. Dieser ist als Kappe ausgeführt und an der Außenseite des Gehäuses 16 drehbar gelagert. Hierzu ist an dem Gehäuse 16 ein Lagerkörper 27 angeschraubt, der einstückig mit einem inneren Ring 28 und einem dazu konzentrischen äußeren Ring 29 ausgeführt ist, wobei die Ringe 28 und 29 von der Ebene des Lagerkörpers 27 nach außen abstehen. In die innere Bohrung des inneren Ringes 28 ist eine Lagerwelle 30 passend eingesteckt, an der der Einschaltknopf 26 im Verlauf seiner Drehachse mit Hilfe einer Schraube 31 befestigt ist. An der anderen Stirnseite der Lagerwelle 30 ist längs der Drehachse mit einer Schraube 32 eine Lagerscheibe befestigt, die sich parallel zum Lagerkörper 27 erstreckt und an diesem anliegt. An dem festen Lagerkörper 27 kann die Lagerscheibe 33 bei ihrer Drehung um die Achse der Lagerwelle 30 entlanggleiten.
- 6 -
Die Drehbewegung des Einschaltknopfes 26 wird von einem Sperrhebel 34 behindert, der mit einem Ende in eine Sicke
35 an der inneren Oberfläche des Einschaltknopfes 26 sperrend eingreift. Der Sperrhebel 34 ist an einem Lagerstift
36 verschwenkbar gelagert, der parallel zur Achse der Lagerwelle 30 verläuft. An dem von der Sicke 35 abgewandten Ende des Sperrhebels 34 befindet sich ein zum Lagerstift· 36 Daralleler Hebelzapfen 37, der von einer auf den Sperrhebel 34 einwirkenden Blattfeder 38 an eine Kurvenbahn 39 einer Kurven-scheibe 40 angedrückt wird. Die Kurvenscheibe 40 ist an der von dem Gehäuse 16 abgewandten Stirnseite des inneren Ringes 28 angeordnet und wird von einer an dem inneren Ring 28 gelagerten und diesen umgebenden Wickelwelle 41 gehalten. Mit Hilfe von Schrauben ist eine feste Verbindung zwischen der Wickelwelle 41 und der Kurvenscheibe 40 hergestellt. Das Zugseil 14 verläuft vom Gehäuse 16 aus durch eine Ausnehmung 42 des Gehäuses 16 und eine Ausnehmung 43 des Lagerkörpers °7 in den von den. Einschaltknopf 26 abgedeckten Raum außerhalb des Gehäuses 16 und ist dort auf die Wickelwelle 41 aufgewickelt und mit seinem Ende daran befestigt. Ein Ziehen an dem Zugseil 14 bewirkt somit eine Verdrehung der Wickelwelle 41 und der Kurvenscheibe 40. Dabei wird der Hebelzapfen 37, der an der Kurvenbahn 39 entlanggleitet, von einer Anschlagkante 44 der Kurvenscheibe 40 fortbewegt, so daß der Sperrhebel 34 entgegen der Wirkung seiner Blattfeder 38 eine Schwenkbewegung ausführen muß, wobei sein von dem Hebelzapfen 37 abgewandtes Ende sich aus der Sicke 35 des Einschaltknopfs 26 herausbewegt und somit die Sperrung des Einschaltknopfs aufhebt. Dieser Zugbewegung am Zugseil 14 wirkt die Kraft einer Schraubenfeder 45 entgegen, die in dem von der Wickelwelle 41 und dem inneren Ring 28 gebildeten Ringraum angeordnet ist und mit einem Ende
an der Wickelwelie 4l und mit dem anderen Ende an dem inneren Ring 28 befestigt ist. Beim Loslassen des Zugseils 14 wird dieses also infolge der Wirkung der Schraubenfeder 45 teilweise auf die Wickelwelle 41 aufgewickelt. Dabei bewegt sich mit der Drehung der Wickelwelle 41 die Kurvenscheibe 40 in eine Stellung, die es dem Hebelzapfen 37 des Sperrhebels 34 ermöglicht, an die Anschlagkante 44 der Kurvenscheibe 40 zurückbewegt zu werden, wenn sich die Sicke 35 des Einschaltknopfs 26 am anderen E .-.de des Sperrhebels 34 befandet.
Das Einschalten der Bodenbearbeitungsmaschine mit der Schaltvorrichtung 12 geschieht wie folgt. Durch gleichzeitiges Ergreifen des Handgriffes 13 und des Zugseils mit. einer Hand wird das Zugseil 14 soweit aus dem Gehäuse 16 herausgezogen, daß die Wickelwelle 41 mit der Kurvenscheibe 40 den Sperrhebel 34 in seine Entriegelungsstellung verschwenkt. Dabei gleitet der Hebelzapfen 37 an der Kurvenbahn 39 der Kurvenscheibe 40 entlang. Nun kann mit der anderen Hand der Einschaltknopf 26 um 4 5° verdreht werden, wobei der an der Lagerscheibe 33 befestigte Schaltstift 23 über die Druckplatte 24 die Wippe 22 des Druckschalters 17 drückt. Dadurch wird der Elektromotor eingeschaltet. Der Einschaltknopf 26 kann aus seiner eingeschalteten Stellung nicht zurückbewegt werden, weil ."ich nunmehr das den Hebelzapfen 37 tragende Ende des Sper^hebels 34 in der Sicke 35 befindet. Die Maschine bleibt somit eingeschaltet. Erst wenn das Zugseil 14 und der Handgriff 13 losgelassen werden, wickelt nie Schraubenfeder 45 das Zugseil 14 wieder auf die Wickelwelle 41 auf. Bei dieser Verdrehung der an der Wicke]welle befestigten Kurvenscheibe 40 gelangt der Sperrhebel 34 in seine Ausgangsstellung, wobei infolge der Wirkung der Blattfeder 38 der Hebel-
zapfen 37 an der Kurvenbahn 39 der Kurvenscheibe 40 entlanggleitet, bis er an der Anschlagkante ΊΊ anliegt. Der Sperrhebel J>H gibt dabei den Einschaltknopf 26 frei, weil das mit dem Hebelzapfen 37 versehene Ende aus der Sicke 35 herausbewegt wird. Der Einschaltknopf 26 kann sich daher infolge der Wirkung einer Zugfeder 46 in seine Ausgangsstellung zurückbewegen, wodurch der Schaltstift 23 die Wippe 22 freigibt und der Druckschalter 17 die Maschine ausschaltet. Die Zugfeder 46 ist innerhalb des Gehäuses 16 mit einem Ende befestigt und greift mit dem anderen Ende an dem Schaltstift 23 an.

Claims (11)

Schut zansprüche
1. Bodenbearbeitungsmaschine wie Rasenmäher, Kehrmaschine, Schneefräse o.dgl., mit einer am Führungsholm der Maschine angeordneten, einen Druckschalter für einen Elektromotor enthaltenden 4 Schaltvorrichtung und einem im Bereich des Handle griffs des Führungsholms angeordneten flexiblen
r Zugseil als Betätigungsorgan der Schaltvorrichtung,
ι dessen eines Ende am Führungsholm festgelegt und
U dessen anderes Ende mit der Schaltvorrichtung ver-
I; bunden ist, dadurch gekennzeichnet, daß zusätzlich
\\ zu dem Zugseil (14) an der Schaltvorrichtung (12)
\- ein um seine Achse verdrehbarer Einschaltknopf (26)
^ als zweites Betätigungsorgan angeordnet ist, dessen
I beide der Einschaltstellung und der Ausschaltstel-
i; lung des Druckschalters (17) entsprechende End-
:' Stellungen von einem verschwenkbaren Sperrnebel
I (34) begrenzt sind.
2. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Einschaltknopf (26)der Schaltvorrichtung (12) als Kappe ausgebildet und an der Außenseite eines den Druckschalter (17) enthaltenden Gehäuses (16.) angeordnet ist.
3. Maschine nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß an der Außenseite des Gehäuses (16) ein von dem Einschaltknopf (26) abgedeckter Lagerkörper (27) befestigt ist, mit dem ein abstehender innerer Ring (28) und ein dazu konzentrischer äußerer Ring (29) einstückig ausgeführt sind.
'I I I · . ,
2 -
4. Maschine nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Einschaltknopf (26) über eine in den inneren Ring (28) passend eingesteckte Lagerwelle (30) mit einer Lagerscheibe (33) fest verbunden ist j die an der dem Gehäuse (16) zugewandten
Oberfläche des Lagerkörpers (27) anliegt.
5. Maschine nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß an der Lagerscheibe (3.) ein abstehender, in dem Gehäuse (16) sich erstreckender Schaltstift (23) befestigt ist, der über eine verschwenkbare Druckplatte (24) mit einem als Wippe
(22) ausgebildeten Schalthebel des Druckschalters (17) in Verbindung steht.
6. Maschine nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß an der äußeren Oberfläche des
inneren Ringes (28) eine Wickelwelle (41) für das Zugseil (14) drehbar gelagert ist, wobei dao Zugseil (14) von der Wickelwelle (41) aus durch eine Ausnehmung (43) des Lagerkörpers (27)» durch Ausnehmungen (42, 15) des Gehäuses (16) und durch das Gehäuse (16) hindurchgeführt ist.
7. Maschine nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß in einem Ringraum zwischen der
Wickelwelle (41) und dem inneren Ring (28) eine
Schraubenfeder (45) angeordnet ist, die mit einem Ende an der Wickelwelle (41) und mit dem anderen
Ende an dem inneren Ring (28") befestigt ist.
8. Maschine nach den Ansprücnen 1 bis 7j dadurch gekennzeichnet, daß an der dem Einschaltknopf (26)
zugewandten Stirnseite der Wickelwelle (41) eine Kurvenscheibe ('IQ) befestigt ist, bei deren axialer Verdrehung der Sperrhebel (3'0 über einen an der Kurvenbahn (39) der Kurvenscheibe (40) anliegenden Hebelzapfen (37) um seine von einem Lagerstift (36) gebildete Lagerachse verschenkbar ist.
9. Maschine nach den Ansprüchen 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Kurvenbahn (39) der Kurvenscheibe (40) an einem Ende an einer Anschlagkante (44) für den an einem Ende des Sperrhebels (34) angeordneten Hebelzapfen (37) endet.
10. Maschine nach den Ansprüchen 1 bis S, dadurch gekennzeichnet, daß der Hebelzapfen (37) von einer an dem äußeren Ring (29) befestigten Blattfeder (38) an die Kurvenbahn (39) angedrückt ist.
11. Maschine nach den Ansprüchen 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß das den Hebelzapfen (37) tragende Ende bzw. das von dem Hebelzapfen (37) abgewandte Ende des Sperrhebels (34) in eine Sicke (35) des kappenförmigen Einschaltknopfes (26) hineinverschwenkbar ist.
DE8317773U Bodenbearbeitungsmaschine Expired DE8317773U1 (de)

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DE8317773U1 true DE8317773U1 (de) 1983-11-03

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Application Number Title Priority Date Filing Date
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