DE8317300U1 - Schweissblatt - Google Patents

Schweissblatt

Info

Publication number
DE8317300U1
DE8317300U1 DE19838317300 DE8317300U DE8317300U1 DE 8317300 U1 DE8317300 U1 DE 8317300U1 DE 19838317300 DE19838317300 DE 19838317300 DE 8317300 U DE8317300 U DE 8317300U DE 8317300 U1 DE8317300 U1 DE 8317300U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
welding
reed according
flap
bodies
welding reed
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19838317300
Other languages
English (en)
Original Assignee
Sorbexx GmbH Gesellschaft für Adsorptionstechnik und Verbundstoffe, 8586 Gefrees
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Sorbexx GmbH Gesellschaft für Adsorptionstechnik und Verbundstoffe, 8586 Gefrees filed Critical Sorbexx GmbH Gesellschaft für Adsorptionstechnik und Verbundstoffe, 8586 Gefrees
Priority to DE19838317300 priority Critical patent/DE8317300U1/de
Publication of DE8317300U1 publication Critical patent/DE8317300U1/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Landscapes

  • Professional, Industrial, Or Sporting Protective Garments (AREA)

Description

ι * t
< Il 4 < « ·
I! I. I« I. f
SORBEXX GmbH Gesellschaft für Adsorptionstechnik | und Verbundstoffe u
Bayreuther Strasse 3-5, 8586 Gefrees
Schweissblatt
Die Erfindung betrifft ein Schweissblat t zur Befe- |
stigung im Achsel bereich bei Bekleidungsstücken, |
welches wenigstens einen Lappen aus saugfähigem Ma- |
terial aufweist. |
Schweissblätter sollen bestimmte Eigenschaften erfüllen. Wesentlich ist vor allem, dass sie in der Lage sind, eine ausreichende Menge von Feuchtigkeit aufzunehmen bzw/ zu verhindern, dass diese Feuchtig keit zu dem Stoff des Bekleidungsstückes, zu dessen Schutz Schweissblätter vorgesehen sind, gelangt. Hierzu ist man bisher häufig derart vorgegangen, dass die Schweissblätter auf ihrer zum Körper weisenden Seite eine feuchtigkeitsdurchlässige Schicht aufwiesen und eine zweite, feuchtigkeitsundurchlässige Lage vorgesehen war, um ein Feuchtwerden de-.
» Mil ι ι a« tta ·
• ·
- 2
Bekleidungsstückes zu verhindern. Ein derartiger Auf-* bau eines Schweissblattes ist jedoch unbefriedigend, weil wegen der Feuchtigkeitsundurchlässigkeit und damit auch der Luftundurchlässigkeit der einen Lage häufig die Schweissabsonderung beim Träger angeregt wird, d.h. also die angestrebte Wirkung nicht erreicht werden kann.
Ein weiterer Mangel bekannter Schweissblätter ist darin zu sehen, dass sie mit dem Schweiss auch entsprechende Geruchsbakterien aufnehmen. Mach gewisser Zeit nimmt daher das Bekleidungsstück unter Umständen einen unangenehmen Geruch an, weshalb es erforderlich ist, die bekannten Schweissblätter verhältnismässig häufig auszuwechseln.
Der Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, ein
Schweissblatt vorzuschlagen, welches sehr gute Trageeigenschaften aufweist und zudem möglichst lange im Bekleidungsstück belassen werden kann. Die guten Trageeigenschaften bestehen dabei darin, dass durch die Verwendung des Schweissblattes die Schweissabsonderung des Trägers nicht verstärkt wird und dass ausserdem das Schweissblatt keinen unangenehmen Geruch annimmt.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird nach der Erfindung bei einem Schweissblatt der eingangs erwähnten Art vorge schlagen, dass der wenigstens eine Lappen eine von einem Vlies, Stoff oder Schaumstoff gebildete, saugfähige Trägerschicht aufweist, die mit Aso'rber-Körpern besetzt ist, wobei vorzugsweise kugelförmige Adsorber-Körper Verwendung finden, insbesondere Körper aus Aktivkohle.
♦ I III! 14 11··· * · · * ·
• «·*· ti
Im Gegensatz zu den bisher bekannten Schweissblä'ttern zeichriet sich also das Schweissblatt nach der Erfindung dadurch aus, dass die saugfähige Trägerschicht mit Adsorber-Körpern besetzt ist. Dies bedeutet, dass normalerweise keine feuchtigkeitsundurchlässige Schichtmehr vorhanden ist, so dass die Luftdurchlässigkeit des Bekleidungsstückes am sich durch das Schweissblatt nicht oder nur geringfügig vermindert wird, somit keine erhöhte Transpiration zu befürchten ist. Die Adsorber-Körper haben weiterhin die Wirkung, eine Vielzahl der im Schweiss enthaltenen Stoffe, die zu einer Geruchsbelästigung führen können zu adsorbieren, wodurch auch nach längerem Tragen eines Kleidungsstückes mit einem erfindungsgemässen Schweissblatt kein unangenehmer Geruch auftreten wird. Das Schweissblatt nach der Erfindung hat also nicht nur gegenüber sämtlichen bekannten Schweissblättern wesentlich verbesserte Trageeigenschaften. Darüberhinaus lässt es sich auch sehr leicht herstellen, da die Einbringung und Festlegung von Adsorber-Körpern in der Trägerschicht aus Vlies, Stoff oder Schaumstoff, leicht möglich ist.
Besonders günstig ist es, wenn die Adsorber-Körper erfindungsgemäss derart modifiziert sind, dass sie Körpergeruch stark adsorbieren. Dies kann dadurch erfolgen, dass die Adsorber-Körper zusätzlich mit Katalysatoren belegt sind, welche die den Schweissgeruch verursachenden Verbindungen im Schweiss in geruchslose Teilkomponenten zerlegen können. Aufgrund diener Zerlegung in Teilkomponenten ist eine wesentlich langer dauernde Geruchsbeseitigung mög~
• · I Ca i
• · · ■ · Il t
• I I I · 1 I ·
• · ι ι »lit
< > Il Il Il
lieh, als dann» Wenn nur reine Adsörber^KÖrpers z*Bi Aktivkohle, eingesetzt wird, obwohl hierdurch natürlich auch schon eine Verbesserung erreichbar ist.
Es liegt weiter im Rahmen der Erfindung, dass die Adsorber-Kb'rper zur Erzielung einer bakteriziden Wirkung modifiziert sind. Es sind im Handel verschiedene Ausrüstungsprodukte erhältlich, welche Substrate entsprechend bakterizid machen. Auf jeden Fall sollten physiologisch unbedenkliche Hilfsmittel verwendet werden, wie sie im normalen Texti Iberei ch , z.B. für Schuh-Innensohlen od. dgl., handelsüblich sind. Diese bakteriziden Mittel müssen die Wirkung haben, eine Entwicklung und ein Wachstum von Bakterien durch den Entzug des Nährbodens und eventuell günstiger Lebensbedingungen zu verhindern.
Insbesondere bei stark transpirierenden Personen ist bisher häufig der Fall eingetreten, dass die handelsüblichen Schweissblätter nicht in der Lage waren, die angestrebte Wirkung vollständig zu erzielen. Es kam bisher häufig zu einer Durchfeuchtung der Schweissblätter und insbesondereentlang deren Rändern auch zu einer entsprechenden Anfeuchtung des Stoffes des Bekleidungsstückes. Um hier Abhilfe zu schaffen, wird erfindungsgemäss vorgeschlagen, dass die Trägerschicht zusätzlich mit stark Wasser bindenden Mitteln ausgerüstet ist. Solche Wasser bindenden Mittel können z.B. hoch-saugaktive Polymere beinhalten, welche auf der Basis von Acrylsäure/Natriumacrylat in einem speziellen Polymerisationsverfahren hergestellt worden sind.
■ t · *
ti mi
·■ *
ι · ι c a
Il M
Die verwendbaren Polymere sollten beispielsweise Carboxyl-Gruppen enthalten, welche bei Kontakt mit Wasser oder wässrigen Lösungen zunächst stark solvatisierend wirken. Es sind zu diesem Zweck Mittel bekannt, die zwischen dem 50- und 60-fachen ihres Eigengewichtes an Feuchtigkeit binden können. Die Korngrösse der bekannten Mittel liegt etwa zwischen 150 und 500 pm, so dass sich derartige Mittel leicht in die Trägerschicht, die beispielsweise von einem Vlies oder Schaumstoff gebildet ist, einlagern lassen .
Besitzt ein Schweissblatt alle vorerwähnten Merkmale, d.h. eine Adsorber-Körper-Ausriistung, wobei die Adsorber-Körper so modifiziert sind, dass sie Körpergeruch stark adsorbieren und ausserdem eine bakterizide Wirkung aufweisen, und ist zusätzlich eine Ausrüstung mit stark Wasser bindenden Mitteln vorgesehen, so erhält man ein Produkt, das den bisher bekannten Schweissblättern hinsichtlich der Trageeigenschaften weit überlegen ist. Trotzdem sind die Gestehungskosten eines solchen Schweissblattes nicht wesentlich höher als die bei bekannten Schweissblättern.
Grundsätzlich wäre es ausreichend, ein Schweissblatt nur aus einer entsprechend ausgerüsteten Trägerschicht vorzusehen. Zweckmässigerweise wird man jedoch die Trägerschicht wenigstens auf ihrer im Gebrauch zum Körper des Trägers des mit dem Schweissblatt ausgerüsteten Bekleidungsstückes weisenden Seite mit einer leichten luft- und flUssigkeitsdurchlässigen Abdeckschicht, z.B. einem Gewebe,
Il till I If(IlIIf
Il lit I Il
Ii ι ι ι i *
• ι ill la
* till ti
• a ■ ■ ·ι ι · ι ιιιι >■ ■■■■■ι it ι»· ι
I ν t * . f. 4 1
/IO
Gewirk oder Vlies, überdecken. In diesem Falle vermeidet man eine direkte Berührung zwischen dem
Schweissblatt und dem Körper. Eine solche Berührung
könnte unter Umständen unangenehm sein, weil durch
die Einlagerung der Adsorber-Körper und vor allem even- -
tuell Wasser bindender Mittel sich eine rauhe Oberfläche für das Schweissblatt ergeben kann. Ausserdem kann bei Vorhandensein einer Abdeckschicht die
Trägerschicht ohne weiteres aus Schaumstoff bestehen, in welchem Falle die Fertigung des Schweissblattes
vereinfacht und verbilligt wird.
Um die Festlegung des Schweissblattes am Bekleidungsstück zu erleichtern, kann in an sich bekannter Weise der wenigstens eine Lappen auf seiner im Gebrauch dem Körper abgekehrten Innenseite Befestigungsmittel aufweisen, wobei z.B. die Innenseite des Lappens wenigstens bereichsweise mit einer Haftbeschichtung, z.B.
einem Adhäsionskleber oder wärmeaktivierbaren Kleber, versehen sein kann, oder aber auch die Möglichkeit besteht, die Innenseite des Lappens zumindest bereichsweise mit einem Klettverschluss-Element auszustatten. Vor allem dann, wenn ein Klettverschluss-Element vorgesehen ist, lässt sich das Schweissblatt ohne grössere Schwierigkeiten auch wieder aus dem Bekleidungsstück herausnehmen. In einem derartigen Falle kann
dann das Schweissblatt gereinigt und die Adsorber-Körper bzw. das Wasser bindende Mittel wieder aktiviert werden, was durch entsprechende Erhitzung erfolgen kann.
» Γ * Γ 9 Ψ · · ■
ι iti la
Wenn das Schweissblatt - wie häufig - aus zwei etv.-a sichelförmigen, entlang ihrer konkaven Kanten verbundenen Lappen besteht, ist es besonders günstig, wenn das Befestigungsmittel ausgehend von der konkaven Verbindungskante der beiden Lappen angeordnet ist. Es erfolgt dann eine Festlegung des Schweissblattes nur im Bereich der Verbindungskante, d.h. an der Stelle, an der üblicherweise auch das Bekleidungsstück eine Naht besitzt und die geringste ReIativbewegung zwischen Bekleidungsstück und Schweissblatt zu erwarten ist.
Ein Schweissblatt gemäss der Erfindung kann beispielsweise wie folgt aufgebaut sein: Es sind zwei etwa sichelförmige Lappen vorgesehen, die jeweils beidseitig mit einem überzug aus einem leichten, luft- und feuchtigkeitsdurchlässigen Gewebe versehen sind, wobei der überzug bzw. die Abdeckschicht aus einem hautsympathischen Material, d.h. vorzugsweise einer Naturfaser, besieht. Die Abdeckschicht kann dabei fest mit der Trägerschicht verbunden sein. Günstiger ist es jedoch, wenn die Abdeckschicht, d.h. der Oberzug, die Trägerschicht lose umgibt und die beiden Lagen (Aussen- und Innenlage) der Abdeckschicht nur entlang des äusseren Randes der sichelförmigen Lappen miteinander verbunden, beispielsweise zusammengesteppt, sind.
Die Trägerschicht besteht aus einem offenporigen Schaumstoff, der mit Adsorber, vorzugsweise Aktivkohle-Körpern in Kugeiform besetzt ist* Die Adsorber-Kugeln sind an der Träger-
ti I i I I ι Ii .,Ji I ( *
I * 111 t I ι I I
« * i I I litt
t · * ι ι ι ι t ii
t 4 * * i t i i i * t
schicht mittels geeigneter Bindemittel, z.B. Kunststoff-Klebern, festgelegt,. Zweckmässig werden die Adsorber-Körper der Trägerschicht derart modifiziert, dass sie einerseits Körpergeruch stark adsorbieren und andererseits eine bakterizide Wirkung ent falten, wozu die oben erwähnten Mittel vorgesehen sein können. Ausserdem ist die Trägerschicht mit · stark Wasser bindenden Mitteln ausgerüstet, wofür ebenfalls die bereits erwähnten saugaktiven Polymere eingesetzt werden können.
Ein Schweissblatt umfasst jeweils zwei gleiche, aus Trägerschicht und den beiden von einem überzug gebildeten Abdeckschichten bestehende Lappen. Diese Lappen sind nur entlang einer konkaven, der üblichen Rundung des Ärmelausschnittes eines Bekleidungsstückes entsprechenden Kante miteinander verbunden, z.B. derart, dass die jeweiligen überzüge der beiden Schweissblatt-Lappen auf der zueinander weisenden Seite miteinander versteppt sind.
Die einander benachbarten Abdeckschiciiten der beiden Schweissblatt-Lappen, d.h. die im Gebrauch innen liegenden Schichten des Schweissblattes, können mit Befestigungsmitteln zur Anbringung am Bekleidungsstück versehen sein. Hierzu können beispielsweise entspre-
,25 chende Kleber vorgesehen sein, die in Form eines Streifens, punktförmig usw. aufgebracht sein können. Es können sowohl Adhäsionskleber als auch wdrmaaktivierbare Kleber verwendet werden. Derartige Kleber sind allgemein bekannt und finden beispielsweise bei
Schulterpolstern Oder sonstigen Elementen zur Aus- M lllt 1 1I)ItIi ti I
* t ItI ι I I t I * * t t I t t ■ ■
• · «II i i t i
Il It rl ι ι ι ι · ·
( ■ I 'Ii I ( ·
'Il III Ii »
ltlltt I ((I I I
I Il 1 I I I I
III' Il
r'üstung von Bekleidung Verwendung. Besonders günstig ist es, wenn beide Lappen mit entsprechenden Befestigungsmitteln versehen sind. Grundsätzlich genügt es jedoch, nur an einem Lappen Befestigungsmittel anzubringen.
Natürlich kann eine Festlegung des Schweissblattes nicht hur mittels eines Klebers erfolgen. Es wäre auch denkbar, an der Schweissblatt-Innenseite einen Klettverschluss-Streifen vorzusehen, in welchem Falle dann das Schweissblatt ohne Schwierigkeiten ausgewechselt werden könnte.
In der Anlage werden 2 Muster eines erfindungsgemässen Schweissblattes überreicht, welches grundsätzlich dem vorstehend beschriebenen Beispiel entspricht. Die Schweissblätter gemäss den Mustern sind allerdings nicht mit Befestigungsmitteln versehen. Derartige Befestigungsmittel gehören jedoch ganz allgemein zum Stand der Technik, weshalb auf ihre Veranschaul ichung verzichtet werden kann.

Claims (1)

  1. Ansprüche:
    Schweissblatt zur Befestigung im Achsel bereich bei Bekleidungsstücken, welches wenigstens einen Lappen aus saugfähigem Material aufweist, dadurch gekennzeichnet,
    dass der wenigstens eine Lappen eine von einem Vlies, Stoff oder Schaumstoff gebildete, saugfähige Trägerschicht aufweist, die mit A^oorber-Körpern besetzt sind,
    Schweissblatt, nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
    dass die Adsorber-Körper kugelförmig sind.
    Il I I I I
    • M μ ■■ mi J
    •■•■•«■■a» J
    - 2
    3. Schweissblatt nach Anspruch 1 od2r 2, dadurch gekennzeichnet,
    dass die Adsorper-Körper derart modifiziert sind, dass sie Kör}-ergeruch stark adsorbieren.
    4. Schweissblatt nach einem der vorhergehenden Ansprücht, dadurch gekennzeichnet, dass die Adsorper —Körper zur Erzielung einer bakteriziden Wirkung modifiziert sind.
    5. Schweissblatt nach einem der vorhergehenden Ansprliche, dadurch gekennzeichnet,
    dass die Trägerschicht zusätzlich mit stark Wasser bindenden Mitteln ausgerüstet ist.
    6. Schweissblatt nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Trägerschicht wenigstens auf ihrer im Gebrauch zum Körper des Trägers des mit dem Schweissblatt ausgerüsteten Bekleidungsstückes weisenden Seite mit einer leichten luft- und fTüssigkeitsdurchlässigen Abdeckschicht, z.B.
    einem Gewebe, Gewirk oder Vlies, überdeckt ist.
    7. Schweissblatt nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der wenigstens e">ne Lappen auf seiner im Gebrauch dem Körper abgekehrten Innenseite Be-25 festigungsmittei zur Festlegung des Schweiss-
    blattes am Bekleidungsstück aufweist.
    ItM I #
    8. Schweissblatt nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichneta
    dass die Innenseite des Lappens wenigstens bereichsweise mit einer Haftbeschichtung, z.B. einem Adhäsionskleber oder wärmeaktivierbaren Kleber, versehen ist.
    9. Schweissblatt nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet-,
    dass die Innenseite des Lappens zumindest bereichsweise mit einem Klettverschluss-Element ausgestattet ist.
    10. Schweissblatt nach einem der Ansprüche 7 bis 9, welches aus zwei etwa sichelförmigen, entlang ihrer konkaven Kanten verbundenen Lappen besteht, dadurch gekennzeichnet, dass das Befestigungsmittel ausgehend von der konkaven Verbindungskante angeordnet ist.
    11. Schweissblatt nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Adsorber-Körper von Aktivkohle gebildet sind.
    ItII I fm Uli ti t
    tit I I t 4 *
    I I I * t * *
    tit 4*14
DE19838317300 1983-06-14 1983-06-14 Schweissblatt Expired DE8317300U1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19838317300 DE8317300U1 (de) 1983-06-14 1983-06-14 Schweissblatt

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19838317300 DE8317300U1 (de) 1983-06-14 1983-06-14 Schweissblatt

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE8317300U1 true DE8317300U1 (de) 1984-04-19

Family

ID=6754230

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19838317300 Expired DE8317300U1 (de) 1983-06-14 1983-06-14 Schweissblatt

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE8317300U1 (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3620506A1 (de) * 1985-11-27 1987-06-04 Klez Hans Peter Ringfoermiges schweissband
DE9207123U1 (de) * 1992-05-26 1992-10-29 Wiegand, Elisabeth, 6000 Frankfurt An Kleidungsstücken in der inneren Armausschnittsfläche (Achselbereich) selbstklebendes Zellstoffmaterial zur Aufnahme von Achselschweiß
DE4306594A1 (de) * 1993-03-03 1994-09-29 Mayer Werner Antigeruchseinlage gegen Achselschweiß und Körpergeruch

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3620506A1 (de) * 1985-11-27 1987-06-04 Klez Hans Peter Ringfoermiges schweissband
DE9207123U1 (de) * 1992-05-26 1992-10-29 Wiegand, Elisabeth, 6000 Frankfurt An Kleidungsstücken in der inneren Armausschnittsfläche (Achselbereich) selbstklebendes Zellstoffmaterial zur Aufnahme von Achselschweiß
DE4306594A1 (de) * 1993-03-03 1994-09-29 Mayer Werner Antigeruchseinlage gegen Achselschweiß und Körpergeruch

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP1677636B1 (de) Atmungsaktiver schutzhandschuh mit abc-schutz
DE2721816C2 (de) Vorlage für die Frauenhygiene
DE2732824C2 (de) Luftdurchlässige Einlegesohle
DE69513045T3 (de) Absorbierender artikel mit einem vorderbehälter für urin und einem hinterbehälter für fäkalien
DE2853243A1 (de) Hygienevorlage
EP0333773B1 (de) Schweisseinlage
DE2511141A1 (de) Fuer wegwerfwindeln geeignete faserbahn und verfahren zu ihrer herstellung
EP1522229A1 (de) Schuh, insbesondere Stiefel, mit ABC-Schutz
DE102004024075A1 (de) Adsorptionsfiltermaterial und seine Verwendung
DE3119489A1 (de) Verbundwerkstoff fuer schutzbekleidung
DE3302984C2 (de) Wundabdeckmaterial in Bahnform
DE1619202C3 (de) Material für luftdurchlässige Kleidung zum Schutz gegen giftige Flüssigkeiten und Gase
DE1202933B (de) Absorbierende Binde, insbesondere sanitaere Binde
DE8317300U1 (de) Schweissblatt
DE19703336C2 (de) Unterwäschesystem
DE3339474A1 (de) Einweg-aermelblaetter
EP1514678A1 (de) Mehrlagige Vliesanordnung
DE20316856U1 (de) Atmungsaktiver Schutzhandschuh mit ABC-Schutz
DE2600498A1 (de) Loesung fuer die hautbehandlung und mit dieser loesung hergestellte nasswindel
DE8907267U1 (de) Bekleidungsstück mit einem Einlagekörper
DE2126463C3 (de) Verbandsstoff
DE19936154A1 (de) Flächiger biegsamer Schicht-Verbundstoff
DE202015009232U1 (de) Transpirationsauslaufschutz
DE2448471A1 (de) Wegwerfbandage, insbesondere -windel
DE202010016112U1 (de) Schuheinlegesohle