DE8317098U1 - Waermetauscher - Google Patents
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Description
• * · 9
BOEHMERT & BOEHMERT
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An das
Deutsche Patentamt
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RECHTSANWALT WILHELM J. H STAHLBERG. BREMEN PATENTANWALT DR-ING. WALTER HOORMANN.BREMEN
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RECHTSANWALT WOLF-DIETER KUNTZE. BREMEN RECHTSANWALT DIPL.-ING JAN G. TÖNNIES. BREMEN
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Neuanmeldung
Ihr Schreiben vom Your letter of
Unser Zeichen Our ref.
B 1785 Bremen, Hollerallee32
10. Juni 1983
Heinz Badenhoop, Ulnenallee 2, 2722 Visselhövede/Jeddingen
Wärmetauscher
Die Erfindung betrifft einen Wärmetauscher, insbesondere
für einen Wärmetausch zwischen einem gasförmigen und einem fließfähigen Medium, beispw. Rauchgas-/Wasserwärmetauscher,
mit Wärmetauscherrohren als Strömungsweg für das fließfähige Medium, wobei mindestens
ein Verteilerrohr, ein Sammlerrohr und ein das Verteilerrohr und das Sammlerrohr verbindendes Verbindungsrohr vorgesehen ist.
Wärmetauscher der zuvor bezeichneten Art sind in verschiedener Ausgestaltung bereits bekannt und werden
1031
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: B(J)EHWIiJlTί&· FJOEHMERT
beispw. in Raüchgaskanäle von fossilen Feuerungen ein-^
gesetzt um etwa die ansonsten nutzlos an die Atmosphäre abgegebene Rauchgaswärme Hutzzwecken zuzuführen.
Die in Rede stehenden Wärmetauscher müssen bei einem
Einbau in einen Rauchgaskanal verschiedenen Anforderun- §en gerecht werden. Beispw. sollen sie möglichst verschmutzungsunempfindlich
sein, einen guten konvektiven sowie strahlungsmäßigen Wärmeübergang gewährleisten,
aus einem Material sein, das auch gegen in den Rauchgasen mitunter enthaltenen agressiven Bestandteilen beständig
ist und auch möglichst kostengünstig herzustellen sein. Nicht zuletzt wird auch gefordert, daß der
, derartige Wärmetauscher auf der Gas- wie auf der Was-
serseite einen möglichst geringen Druckabfall verursachen.
Die im Stand der Technik bekannten Wärmetauscher der eingangs genannten Art erfüllen die zuvor genannten
Anforderungen teilweise nicht oder jedenfalls nicht mj.t der gewünschten Gleichzeitigkeit.
Ausgehend von dem zuvor dargestellten Stand der Technik liegt der vorliegenden Erfindung daher die Aufgabe zugrunde,
einen Wärmetauscher, insbesondere für einen Wärmetausch zwischen einen gasförmigen und einem fließfähigen
Medium anzugeben, der die im Stand der Technik bekannten Nachteile nicht aufweist und insbesondere einen
guten konvektiven sowie strahlungsmäßigen Wärmeübergang zwischen dem gasförmigen Medium und dem fließfähigen
Medium ermöglicht.
M'VbO£HNIERT
4 · · a
Die zuvor aufgezeigte Aufgabe ist erf indüngsgernäß Eufiächst
und im Wesentlichen dadurch gelost, daß das Verbindungsrohr
mindestens eine Krümmung aufweist in der Weise, daG senkrecht zu einer Verbindungsrohrzentrallinie
verlaufende Anschlußebenen in den Anschlußbereichen des Verbindungsrohres an das Verteilerrohr bzw. an das
Sammlerrohr sich schneiden. Damit ist ein Wärmetauscher angegeben, dessen Verteilrohr und Sammlerrohr beispw.
an zwei Begrenzungswänden eines Rauchgaskanals entlang verlaufen können und bei dem das Verbindungsrohr dann
einen Eckbereich des Rauchgaskanals ausnutzt. Es sind also einerseits in wesentlichen Bereichen des Rauchgaskanals
Strömungswege für das fließfähige Medium vorgesehen, andererseits die Strömung des Rauchgases relativ
wenig behindert. Genauso kann das Verteilerrohr anstatt den Eckbereich eines Rauchgaskanals auszufüllen komplementär
zu dem Eckbereich verlaufen, so daß also etwa die Krümmung des Verbindungsrohres in einen mittleren
Bereich des Rauchgaskanals hineinragt. Lämit ist erreicht,
daß zumindest das Verbindungsrohr weitgehend von Rauchgas umströmt wird und so zu einem wesentlichen
Anteil auf konvektiven liege dem Rauchgas Wärme en'. ziehen kann. Auch kann so gleichzeitig in bezug auf das
Sammler- bzw. Verteilerrohr ein zu einem wesentlichen Anteil auf Strahlung beruhender Wärmeübergang stattfinden.
In weiterer Ausgestaltung ist vorgesehen, daß das Verbindungsrohr eine Krümmung von etwa 90° aufweist.
Zweckmäßig ist es auch, die Krümmung etwa mittig in bezug auf eine Längserstreckung des Verbindungsrohres
auszubilden.
γΙΤ:&· BiÖEH\'lERT
*· ■ · CC I ■
Um eine relativ einfache Herstellbarkeit zu erreichen ohne einen zu großen Druckverlust auf der Wasserseite
des Wärmetauschers zu verursachen ist erfindungsgemäß weiterhin vorgesehen, daß die Verbindungsrohrzentrallinie
in dem Anschlußbereich des Verbindungsrohres an das Verteilerrohr rechtwinklig zu einer Verteilerrohrzen- '
f.rallinie verläuft. Mit anderen Worten ist das Verbin- j
dungsrohr an das Verteilerrohr rechtwinklig abgehend ;. angeschlossen. Gleiches ist bevorzugt auch bezüglich
des Anschlußes Verbindungsrohr/Samnlerrohr vorgesehen. ,
Bei Verwirklichung der weiteren Maßnahme, daß die An- \
schlußebenen Verbindungsrohr/Gammlerrohr und Verbin- J dungsrohr/Verteilerrohr aufeinander senkrecht stehen, I
kann bei einem rechtwinkligen Profil eines Rauchgaska- \
nals eine besonders günstige Ausnutzung des zur Verfugung
stehenden Raumes erreicht werden.
Bei einem ausgeführten erfindungsgemäßen Wärmetauscher ,
sind mehrere Verbindungsrohre vorgesehen. Die Verbin- ]
dungsrohre sind an das Sammlerrohr bzw. das Verteiler- ί
rohr über die Längserstreckung des Sammler- bzw. Ver- !
teilerrohres verteilt angeschlossen.
Weiterhin sind die Anschlußebenen der Verbindungsrohre in den Anschlußbereichen Verbindungsrohr/Verteilerrohr
und/oder in den Anschlußbereichen Verbindungs- : rohr/Sammlerrohr zumindest teilweis« unterschiedlich.
Damit wird erreicht, daß über die Länge des Wärmetau« ;,
Sehers gesehen die Verbindungsrohre nicht insgesamt ]
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fluchtend hintersinander angeordnet sind, sondern eben
teilweise einander in Längserstreckung des Wärmetauschers nicht überdecken.
In bevorzugter Ausgestaltung ist vorgesehen,- daß die unterschiedlichen Anschlußebenen aufeinander senkrecht,
stehen. J
Vorteilhaft kann es auch sein, daß zumindest teilweise die Verbindungsrohre in demselben Bereich des Verteiler-
bzw. Sammlerrohres angeordnet sind, jedoch auf dem Umfang zueinander versetzt angeschlossen. Bevorzugt ist
dies eine Versetzung auf dem Umfang um etwa 90° zueinander. Im Querschnitt stellt sich dies etwa deraic dar,
daß die Verbindungsrohre an dem Sammlerrohr bzw. dem Verteilerrohr sternförmig angeschlossen sind und jeweils
einen Winkel von etwa 90" zueinander einschliessen.
Im Hinblick auf die Herstellung eines erfindungsgemäßen
Wärmetauschers hat es sich noch als besonders vorteilhaft erwiesen, das Verteilerrohr und das Sammlerrohr
als Vierkantrohre auszubilden. Normale, mit einem Kreisquerschnitt vorgesehene Verbindungsrohre können
dann in einfacher Weise an eine ebene Seitenfläche des Sammler- bzw. des Verteilerrohres angeschlossen werden.
Die erfindungsgemäße Lehre ist natürlich nicht auf einen Wärmetauscher mit einem Sammler- und einem Verteilerrohr
beschränkt* Vielmehr sind dies vorteilhafter zumindest mehrere Verteilerrohre.
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Wie sich aus den vorstehenden Ausführungen inhaltlich auch schon ergibt, ist ein erfindungsgemäßer Wärmetauscher,
der zum Einbau in einen Rauchgaskanal gedacht ist, bevorzugt im Profil angepaßt an Querschnittsabmessungen
eines Rauchgaskanals ausgeführt.
Weitere Einzelheiten der vorliegenden Erfindung ergeb&n
sicji aus der nachfolgenden Beschreibung von Ausführungsbeispielen.
Die Ausführungsbeispiele sind auf der beigefügten Zeichnung dargestellt, auf der zeigt:
Fig. 1 einen erfindungsgemäßen Wärmetauscher mit jeweils zwei in einem gemeinsamen
Bereich an das Verteiler- bzw. Sammlerrohr angeschlossenen Verbindungsrohren,
Fig. 2 einen erfindungsgemäßen Wärmetauscher
mit jeweils einem an das Sammler- bzw. Verteilerrohr angeschlossenen Verbindungsrohr,
in abwechselnden Abschlußebenen und
Fig. 3 einen erfindungsgemäßen Wärmetauscher, wobei abwechselnd zwei oder ein Verbindungsrohr
in einen Bereich an das Sammler- bzw. Verteilerrohr angeschlossen sind.
Dargestellt und beschrieben ist ein Wärmetauscher 11/
der insbesondere für einen Wärmetausch zwischen einem gasförmigen und einem fließfähigen Medium vorteilhaft
ist. Insbesondere ist dies auch ein Rauchgas- Viasserwärmetauscher.
Die dargestellten Ausführungsbeispiele weisen jeweils zwei Verteilerrohre 6 und ein Saminlerrohr 7 auf. Die
Verteilerrohre 6 und das Sammlerrohr 7 sind ieweils durch Verbindungsrohre miteinander verbunden.
Alle Verbindungsrohre 1 weisen eine Krümmung 2 von 90° auf in der Weise, daß senkrecht zu einer Verbindungsrohrzentrallinie
3 verlaufende Anschlußebenen in den Anschlußbereichen 4 bzw. 5 des Verbindungsrohres 1 an
das Verteilerrohr 6 bzw. an das Sammlerrohr 7 aufeinander senkrecht stehen.
Die Krümmungen 2 sind in bezug auf eine Längserstrekkung der Verbindungsrohre 1 etwa mittig ausgebildet.
Die Anschlußebenen in den Anschlußbereichen 4 bzw. 5 stehen in bezug auf ein Verbindungsrohr 1 nicht nur
aufeinander senkrecht, sondern sind auch parallel zu
der jeweiligen Verteilerrohr- bzw. Samr.ilerrohrzentrallinie
8 bzw. 9 ausgerichtet. Damit wird erreicht, daß die Verbindungsrohre 1 sich in einer Ebene erstrecken,
die im wesentlichen senkrecht zu der Längserstreckung der Verteilerrohre 6 bzw. des Sammlerrohres 7 verläuft.
Bei den ausgeführten Ausführungsbeispielen sind nun verschiedene Varianten für die Anschließung der Verbindungsrohre
1 an den Vetteilerrohren bzw. dem Sammler-
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rohr 7 dargestellt. Bei dem in Fig. 1 dargestellten Beispiel sind in einem Bereich 10 des Verteilerrohres 6
bzw. in einem entsprechenden Bereich 12 des Sammlerrohres 7 jeweils zwei Verbindungsrohre 1 angeschlossen,
die in bezug auf den Umfang des Verteilerrohres 6 bzw. des Sammlerrohres 7 jeweils um 90° versetzt angeschlossen
sind. Weiterhin sind die Verbindungsrohre 1 bei dem in Fig. 1 dargestellten Ausführungbeispiel an den Verteilerrohren
6 derart abwechselnd angeschlossen, daß den Anschlußbereichen 12 an dem Sammlerrohr 7 abwechselnd
zwei Verbindungsrohren 1 zugeordnet sind, die an dem einen Verteilerrohr 6 angeschlossen sind und zwei
Verbindungsrohren 1, die an dem anderen Verteilerrohr 6 angeschlossen sind.
Bei dem in Fig. 2 dargestellten Ausführungsbeispiel sind zunächst gleichförmig über die Längserstreckung
des Verteiler- bzw. Sanunlerrohres 6 bzw. 7 angeordnete
Verbindungsrohre 1 vorgesehen, derart, daß in den Bereichen 10, in denen die Verbindungsrohre 1 an dem Verteilerrohr
6 angeschlossen sind, immer nur ein Verbindungsrohr 1 angeschlossen ist, daß jedoch in den Bereichen
12, in denen die Verbindungsrohre 1 an dem Sammlerrohr 7 angeschlossen sind, jeweils zwei Verbindungsrohre 1 angeschlossen sind, und zwar in der Weise, daß
ihre VerbindungsrohrZentrallinien 3 in den Bereichen 12
etwa zusammenfallen. Zusätzlich ist bei diesem Ausführungsbeispiel
abwechselnd von dem einen Verteilerrohr 6 bzw. dem anderen Verteilerrohr 6 ausgehend ein
Verbindungsrohr 1 angeordnet, das jeweils etwa in der Mitte zwischen zwei Bereichen 10 der Verteilerrohre 6
angeschlossen ist, in denen die zuvor beschriebenen
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Verbindungsrohre 1 angeschlossen sind. Im Gegensatz 2U
den zuerst beschriebenen Verbindungsrohren 1 ist die Anschlußebene des letzteren Verbindungsrohres 1 an dem
Verteilerrohr 6 bzw. dem Sammlerrohr 7 um 90" versetzt zu den Anschlußebenen der Verbindungsrohre 1 angeordnet,
deren Verlauf bei diesem Ausführungsbeispiel zuerst beschrieben worden ist.
Das schließlich in Fig. 3 dargestellte Ausführungsbeispiel stellt im wesentlichen eine Kombination der Ausgestaltungen
der Ausführungsbeispiele gemäß Fig. 1 und Fig. 2 dar, wobei jedoch das bei dem zuvor beschriebenen
Ausführungsbaispiel zuletzt erwähnte mittlere Verbindungsrohr
1 nicht vorgesehen ist.
Wie den Figuren 1 bis 3 zu entnehmen ist, sind die Sammlerrohre 7 und die Verteilerrohre 6 als Vierkantrohre
ausgebildet, während die Verbindungsrohre 1 Rohre mit gewöhnlichem Kreisquerschnitt sind.
Wesentlich ist noch, wie auch aus den Figuren unmittelbar zu entnehmen ist, daß sowohl die Verteilerrohre 6
wie die Sammlerrohre 7 aktiv am Wärmetausch beteiligt sind, nämlich beispw. innerhalb eines Rauchgaskanales
verlaufen. Desgleichen ist verständlich, daß die dar- g gestellten Ausführungsbeispiele in ihrem äußeren Profil
etwa an Querschnittabmessungen eines Rauchgaskanales angepaßt sind. Damit laufen aber auch die Verteilerrohre
6 bzw. die Sammlerrohre 7 im wesentlichen parallel zur Strömungsrichtung des Rauchgases, während
die Verbindungsrohre 1 senkrecht zur Strömungsrichtung des Rauchgases verlaufen. Es wird so erreicht, daß das
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- 10 -
fließfähige Medium, also beispw. Wasser/ teilweise parallel zu dem wärmeabgebenden Rauchgasstrom geführt
wird und teilweise quer zu dem wärmeabgebenden Rauchgasstrom.
Wie beispw. in Fig. 2 durch Pfeile angedeutet ist/ sind
jeweils ein Ende der Verteilerrohre 6 bzw. des Sammlerrohres 7 an einen Wasserzu- bzw. Rücklauf angeschlossen/ während das andere Ende der Verteilerrohre 6 bzw.
des ßammlerrohres 7 jeweils ein "Blindende" ist.
Die in der vorstehenden Beschreibung, den Ansprüchen und der Zeichnung offenbarten Merkmale der Erfindung
können sowohl einzeln als auch in beliebiger Kombination für die Ausführungen des Erfindungsgedankens wesentlich
sein.
O4HMEi
14 -
B 1785
BEZUGSZEICHENLISTE
| 1 | Verbindungsrohr | 1 |
| 2 | Krümmung | 2 |
| 3 | Verbindungsrohrzentrallinie | 3 |
| 4 | Anschlußbereich Verbindungsrohr/Verteilerrohr | 4 |
| 5 | Anschlußbereich Verbindungsrohr/Sammlerrohr | 5 |
| 6 | Verteilerrohr | 6 |
| 7 | Sammlerrohr | 7 |
| 8 | Verteilerrohrzentrallinie | S |
| 9 | Sammlerrohrzentrallinie | 9 |
| 10 | Bereich | 10 |
| 11 | Wärmetauscher | 11 |
| 12 | Bereich | 12 |
Claims (12)
1. Wärmetauscher, insbesondere für einen Wärmetausch
zwischen einem gasförmigen und einem fließfähigen Medium, beispw. Rauchgas-/Wasserwärmetauscher, mit Wärmetauscherrohren
als Strömungsweg für das fließfähige Medium, wobei mindestens ein Verteilerrohr, fein laammlerrohr
und ein das Verteilerrohr und das Sammlerrohr verbindendes Verbindungsrohr vorgesehen ist, dadurch
gekennzeichnet, daß das Verbindungsrohr (1) mindestens eine Krümmung (2) aufweist in der Weise, daß senkrecht
zu einer Verbxndungsrohrzentrallinie (3) verlaufende Anschlußebenen in den Anschlußbereichen (4 bzw. 5) des
Verbindungsrohres (1) an das Verteilerrohr (6) bzw. an das Sammlerrohr (7) sich schneiden.
2. Wäirmetauscher nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß das Verbindungsrohr (1) eine Krümmung (2) von etwa 90° aufweist.
:& SOEHMERT
- 12 -
3. Wärmetauscher nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Krümmung (2) etwa mittig in bezug auf eine Längserstreckung des Verbindungsrohres
(1) ausgebildet ist.
4. Wärmetauscher nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet/ daß die Verbindungsrohrzentrallinie
(3) in dem Anschlußbereich (4) des Verbindungsrohres (1) an das Verteilerrohr (6) rechtwinklig zu
einer Verteilerrohrzentrallinie (8) verläuft.
5. Wärmetauscher nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungsrohrzentrallinie
(3) in dem Anschlußbereich (5) des Verbindungsrohres (1) an das Sammlerrohr (7) rechtwinklig zu einer
Sammlerrohrzentrallinie (9) verläuft.
6. Wärmetauscher nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschlußbereiche Verbindungsrohr
(1)/Sammlerrohr (7) und Verbindungsrohr (1)/Verteilerrohr (6) aufeinander senkrecht stehen.
7. Wärmetauscher nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Verbindungsrohre (1)
vorgesehen sind.
8. Wärmetauscher nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschlußebenen der Verbindungsrohre (1)
in den Anschlußbereichen (4) Verbindungsrohr (U/Verteilerrohr (6) und/oder in den Anschlußbereichen
(5) Verbindungsrohr (1)/Sammlerrohr (7) zumindest teilweise unterschiedlich sind.
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ti it
rl ti
13. Wärmetauscher nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Verteilerrohre (6)
vorgesehen sind.
14. Wärmetauscher nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß der Wärmetauscher (11) im
Querprofil angepaßt an Querschnittsabmessungen eines Rauchgaskanals ausgeführt ist.
; f
: BÖEKMERT:& BOBH WERT \
- 13 -
9. Wärmetauscher nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet,
daß die unterschiedlichen Anschlußebenen aufeinander senkrecht stehen.
10. Wärmetauscher nach einem der Ansprüche 7 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest teilweise die
Verbindungsrohre (1) in der Weise angeordnet sind, daß sie in demselben Bereich (10) des Verteiler- bzw.
Sammlerrohres (6 bzw. 7), jedoch auf dem Umfang des Verteiler- bzw. Sanunlerrohres (6 bzw. 7) zueinander
versetzt angeschlossen sind.
11. Wärmetauscher nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungsrohre (1) auf dem Umfang
des Verteiler- bzw. Sanunlerrohres (6 bzw. 7) um 90" zueinander versetzt angeordnet sind.
12. Wärmetauscher nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß das Verteilerrohr (6) und
das Sammlerrohr (7) Vierkantrohre sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19838317098 DE8317098U1 (de) | 1983-06-11 | 1983-06-11 | Waermetauscher |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19838317098 DE8317098U1 (de) | 1983-06-11 | 1983-06-11 | Waermetauscher |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8317098U1 true DE8317098U1 (de) | 1983-09-22 |
Family
ID=6754165
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19838317098 Expired DE8317098U1 (de) | 1983-06-11 | 1983-06-11 | Waermetauscher |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8317098U1 (de) |
-
1983
- 1983-06-11 DE DE19838317098 patent/DE8317098U1/de not_active Expired
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