DE831217C - Kratzerfoerderer - Google Patents

Kratzerfoerderer

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DE831217C
DE831217C DEP23108D DEP0023108D DE831217C DE 831217 C DE831217 C DE 831217C DE P23108 D DEP23108 D DE P23108D DE P0023108 D DEP0023108 D DE P0023108D DE 831217 C DE831217 C DE 831217C
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DE
Germany
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coupling
conveyor according
conveyor
channel
pins
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Expired
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DEP23108D
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BEIEN MASCHFAB
Maschinenfabrik und Eisengiesserei A Beien
Original Assignee
BEIEN MASCHFAB
Maschinenfabrik und Eisengiesserei A Beien
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G19/00Conveyors comprising an impeller or a series of impellers carried by an endless traction element and arranged to move articles or materials over a supporting surface or underlying material, e.g. endless scraper conveyors
    • B65G19/18Details
    • B65G19/28Troughs, channels, or conduits
    • B65G19/287Coupling means for trough sections

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Chain Conveyers (AREA)

Description

  • Kratzerförderer Die Erfindung betrifft einen Brems- oder Kratzerförderer mit übereinanderliegenden Trümern, der in erster Linie für die Verwendung bei der schälenden Kohlengewinnung bestimmt, aber auch für andere Zwecke geeignet ist. Bei schälenden Gewinnungsmaschinen verwendet man in der Regel Doppelkettenförderer, Wenn der Förderer dem Gewinnungsgerät als Führung dient, muß er eine galtte, senkrecht zum Liegenden verlaufende Führungswand besitzen. Die Verbindungsmittel müssen dabei so ausgebildet sein. daß die einzelnen Schüsse innerhalb gewisser Grenzen schwenkbar sind. Die Schwenkbarkeit in seitlicher Ebene ist insbesondere dann erforderlich, wenn der Förderer unmittelbar hinter der Gewinnungsmaschine nachgerückt werden muß. z. B. durch einen Rückschlitten oder durch Druckluftzylinder.
  • Die bisherigen Bauarten erfüllen diese Anforderungen nur teilweie. Man hat vorgeschlagen. das eine Rinnenende konisch zu verjüngen und mit an d@n Seitenwandungen vorgesehenen hakenartigen Ansätzen in Langaugen der Seitenwangen des anderen Rinnenendes zu führen, um eine Winkelstellung der Rintletlschüsse in waagerechter Ebene zu ermöglichen. Bei dieser Rinne hat man ferner an den Rinnenschüssen Anschläge angebracht, die durch nahe den Enden vorgesehene Winkeleisenrahmen gebildet sind. Derartige Anschläge sind erforderlich, um ein Ineinanderschieben der Rinnen unter der Zugwirkung der Ketten zu verhindern.
  • Diese bekannte Einrichtung hat eine verwickelte Bauart. Die axial über das Rinnenende vorstehenden Kupplungsteile sind der Gefahre von Verbeigungen oder Beschädigungen, insbesondere während des Transprots, ausgesetzt. Etwaige Verformungen erschweren dann den Zusammenbau des Förderers. Für die Verwendung in Verbindung mit schälenden Gewinnungsmaschinen ist diese Bauart nicht geeignet.
  • Bei einer anderen bekannten Bauart hat man an den Seiten des einen Rinnenendes je einen quer zur Rinne gerichteten Zapfen vorgesehen, über welchen das andere Rinnenende mit in Rinnenlängsachse offenen gabelförmigen Kupplungsgliedern greift. Die Zapfen und die Gabeln bilden die Anschläge zur Begrenzung des Ineinanderschieben der Rinnenschüsse sowie auch die Schwenkachse für eine Gelenkhewegung in senkrechter Ebene. Diese Bauart hat im wesentlichen die gleichen Nachteile wie der vorstehend beschriebene Vorschlag. Außerdem ist hierbei ein selbsttätiges Entkuppeln nicht ausgeschlossen.
  • Die Erfindung hat sich die Aufgabe gestellt, unter Beseitigung der Nachteile der bisherigen Konstruktionen einen Förderer von einfacher und unempfindlicher Bauart zu schaffen, der allen Anforderungen schälender Gewinnungsverfahren genügt. Die Erfindung geht von denjenigen bekannten Anordnungen aus, bei welchen die durch Anschläge gegeneinander abgestützten Rinnenschüsse auf beiden Seitenwandungen durch eine gleichartige und eine Winkelstellung in seitlicher und senkrechter Ehene ermöglichende Kupplung verbunden sind, und kennzeichnet sich dadurch. daß ösenartige Rupplungsglieder gleicher Größe und Form auf zwei nahe den Enden der zu verbindenden Rinnenschüsse befestigte, etwa waagerechte und parallele Zapfen allseitig beweglich, aber unter Sicherung gegen seitliches Abstreifen gelagert sind. deren kleinster Außenabstand wesentlich geringer ist als der Abstand der äußeren Anlageflächen des ösenartigen Kupplungsgliedles. Das Verbindungsglied selbst kann baulich verschiedenartig ausgebildet sein wird aber am zweckmäßigsten als eine Öse nach Art eines langgestreckten Kettengliedes ausgebildet, das vorzugsweise lose auf die beiden Zapfen aufgesteckt und durch eine mindestens an einem Rutschenschuß vorgesehene Sicherungsfläche gegen Abstreifen geschützt wird.
  • Entsprechend einem früheren, aber nicht zum Stand der tEchnik gehörenden Vorschlag der Erfinderin wurde die Lösung der Erfindungsaufgabe zunächst in der Weise versucht, daß in wechselnder Folge Kupplungsösen erschiedener lichter Länge vorgesehen wurden, und zwar derart, daß an jeder Verbindungsstelle an der einen Seite eine kurze und an der anderen Seite eine lange Öse angeordnet war. Bei diesem Vorschlag ging man von der Erwägung aus, daß es im interesse einer ordnungsmäßigen Verlegung des Förderers notwendig sei, durch die Einschaltung der Kupplungsösen kleiner Länge an den betreffenden Stellen einen festen Drehpunkt zu schaffen, wobei man glaubtle. die mit der Verwendung ungleicher Kupplungsösen verl>undenen betrieblichen Nachteile in Kauf nehmen zu müssen. Bei einem versuchsweisen Einsatz einer solchen Rinne stellte sich heraus, daß die systematische Verteilung der langen und kurzen Osen nicht eingehalten wurde, wodurch sich untragbare Störungen beim Verlegen ergaben. Weiterhin hat sich bei Versuchen überraschenderweise gezeigt, daß die Erfindungsaufgabe, entgegen den ursprünglichen Annahmen, auch mit Ösen gleicher Länge unter Zugrundelegung der von der Erfindung benutzten Anordnung gelöst werden kann.
  • Eine besondere zweckmäßige und gerade für die schälende Gewinnung geeignete Bauart ergibt sich, wenn die von der Erfindung l>enutzten ösenartigen Kupplungsglieder in einen zwischen der Seitenwand der Rinne uild der oberen Kettenführung gebildeten schmalen l Längskannal untergebracht werden. Bei dieser Anordnung bildet die Seitenwand gleichzeitig die Sicherung gegen seitliches Abgleiten des Kupplungsgliedes.
  • Eine weitere Verbesserung ergibt sich. X enn die das Ineinanderschieben der Schüse verhindernden Anschläge durch seitliche ansätze der die Kupplungsösen tragenden Zapfen gebildet sind.
  • In der Zeichnung ist der Gegenstand der Erfindung an einem ausführungsbeispiel dargestellt.
  • Fig. 1 zeigt in schematischer anstellung das Verlegen eines Förderers durch eine Rückvorrichtung in Verbindung mit einem sehälenden Gewinnungsgerät; Fig. 2 ist ein Querschnitt durch einen Kratzerförderer; Fig. 3 ist eine Seitenansicht im Bereich der Schußverbindung: Fig. 4 zeigt die miteuinander zu verbindenden Schußenden eines Fiirderers in scliauliil (Ilicher Darstellung.
  • Wie Fig. 1 zeigt, besteht der Förderer aus einer Anzahl miteinander gekuppelter Schüsse 1, welche entsprechend dem fortschreiten der Kohlengewinnung durch das schälende Gewinnungsgerät 2 in einem in Längsfrichtung fortschreitenden Zuge durch dieRückvorriclltullg3-erlegt werden. Hierzu müssen die an den Seitenwänden im Bereich der Stoßstellen 4 vorgesehenen Kupplungsmittel so ausgebildet sein, daß ohne eine Trennung der Schüsse einerseits das Ineinauderschieben, andererseits das Auseinanderziehen rlcr Rinnendenen iii einem zulässigen Maße begrenzt ist.
  • Fig. 2 bis 4 zeigen eine solche Schußverbindung.
  • Jede Seitenwand der Schußenden besitzt einen quer zum Förderer gericliteteii waagerechten Zapfen 5. Dieser Zapfen 5 besitzt zum Schußende hin gerichtete Ansätze 6, die sich in der Fläche 7 gegeneinander abstützen.
  • Die beiden Zapfen 5 und die zugehörigen Allschlagstücke 6 sind von einem ösenartig geschlossenen, langgestreckten und allseitig beweglichen Kupplungsglied 8 umschlossen. Die lichte Weite x des Kupplungsgliedes ist grö tier als der äußere Zapfenabstand y bei der Normalstellung der Schüsse, so daß beiderseits ein Spiel z verbleibt.
  • Während sich bei der seitlichen Winkelstellung der Rinnenschüsse (Fig. 1) auf der einen Rinnenseite die Anschläge 6 mit ihren Flächen 7 berühren und so den Schwenkpunkt bilden. legen sich auf der anderen Rinnenseite die Zapfeii 5 unter Beseitigung des Spiels z gegen die Enden der Kupplungsglieder 8 an. Dafür ilildet sich das Sliiel zwischeii den Flächen 7 der Anschläge 6. l)as Spiel wird entsprechend den Erfordernissen bemessen, wobei im allgemeinen eine Winkelstellung der Schüsse zwischen 3 und 5 in waagerechter bzw. senkrechter Ebene ausreichend ist.
  • Fig. 2 zeigt die Lagerung der Zapfen 5 an beiden Enden. Bei dem hier dargestellten Förderer sind die äußeren, die Hobelleitwände 9 bildenden Seitenwände des Förderers durch winklig gebogene Bleche gebildet, deren waagerechte Flansche 10 die Kettenlaufbahn für den Untertrum bilden. Die Flansche 10 sind in Abständen durch Leisten 11 verbunden. Alit 12 ist der Boden des Obertrums bezeichnet, der mit den Seitenwänden g durch Schweißen verbunden ist.
  • Als Seitenbegrenzung des Ohertrums sind Winkeleisen 13 vorgesehen, welche die Kettenführung bilden. Diese Winkeleisen 13 sind in Abständen unter Zwischenschaltung von distanzstücken 14 mittels Schrauben 15 o. dgl. mit den Seitenwänden 9 verbunden. Auf diese Weise ist zwischen den Wänden g bzw. I3 ein schmaler Kanal gebildet, welcher die Kupplungszapfen 5, die Anschläge 6 und die Kupplungsglieder 8 aufnimmt.
  • Die Zapfen sind in einer der Wände 9 bzw. 13 fest angeordnet und in der anderen nur geführt, so daß nbach dem Auflegen des Kupplungsgliedes die Kupplungsöse gegen seitliches Abgleiten gesichert ist.
  • An Stelle der dargestellten Fördererbauart kann auch eine andere gewählt werden. sofern sie die Anbringung der Zapfen 5 und der Kupplungsglider 8 in einer solchen Weise ermöglicht, daß eine Winkelstellung der Rinnenschüsse in waagerechter und senkrechter Ebene erzielt werden kann.
  • An Stelle der kettengliedartigen Kupplungsöse kann ein plattenartiger Körper mit entsprechenden ausnehmungen verwendet werden. In manchen Fällen ist es auch denkbar. das Kupplungsglied mit dem einen der beiden Zapfen fest, aber schwenkbar zu verbinden. Im allgemeinen ist aber die dargestellte anordnung. bei welcher die Kupplungsösen lose aufgesteckt sind, vorzuziehen. Sie ermöglicht in einfachster und schnellster Weise den Austausch von beschädigten Kupplungsteilen.
  • PATENTANSPROCHE: 1. Kratzerförderer mit übereinanderliegenden Trümern. insbesondere für schälende GewinnuIlgsmaschillen. liei welcher die durch Anschläge gegeneinander abgestützten Rinnenschüsse auf beiden Seitenwandungen durch eine gleichartige und eine Winkelstellung der Rinnenschüsse in senkrechter und seitlicher Richtung ermöglichende Kupplung verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, daß ösenartige Glieder (8) gleicher Größe und Form auf zwei nahe den Enden der zu verbindenden Rutschensichüsse befestigten, etwa waagerechten und parallelen Zapfen (5) allseitig beweglich, aber unter Sicherung gegen seitliches Abstreifen gelagert sind, deren kleinster Abstand (y) wesentlich geringer als der Abstand (x) der äußeren Anlageflächen des ösenartigen Kupplungsgliedes ist.

Claims (1)

  1. 2. Förderer nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß die ösenartigen Kupplungsglieder (8) lose auf die Zapfen (5) aufsteckbar sind, und durch eine mindestens an einem Rutschenschuß vorgesehene Sicherungsfläche gegen Abstreifen geschützt sind.
    3. Förderer nach Anspruch I oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Kupplungsglied durch eine Ose nach Art eines langgestreckten Kettengliedes gebildet ist.
    4. Förderer nach Anspruch 1 oder folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß die Zapfen (5) mit sich gegeneinander abstützenden seitlichen Ansätzen (6) versehen sind.
    5. Förderer nach Anspruch I oder folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Kupplungsglied (8) im Bereich zwischen den beiden Zapfen (5) der Schußenden einen Quersteg besitzt, welcher den das Zusammenschieben der Schußenden begrenzenden Anschlag bildet.
    6. Förderer nach Anspruch t oder folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß die ösenartigen Kupplungsglieder (8) in beiderseits zw, ischen Seitenwand (g) des Förderers und der oberen Kettenführung (I3) gebildeten Längskanälen geringer Breite untergebracht sind.
    7. Förderer nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Zapfen (5) mit ihrem einen Ende in der Kettenführung (13) und mit dem anderen Ende in der Seitenwand (g) der Rinne gelagert sind.
DEP23108D 1948-11-30 1948-11-30 Kratzerfoerderer Expired DE831217C (de)

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DEP23108D DE831217C (de) 1948-11-30 1948-11-30 Kratzerfoerderer

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DEP23108D DE831217C (de) 1948-11-30 1948-11-30 Kratzerfoerderer

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DE831217C true DE831217C (de) 1952-02-11

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ID=7369047

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DEP23108D Expired DE831217C (de) 1948-11-30 1948-11-30 Kratzerfoerderer

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DE (1) DE831217C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3788458A (en) * 1972-01-19 1974-01-29 Halbach & Braun Conveyor trough connecting joint construction

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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US3788458A (en) * 1972-01-19 1974-01-29 Halbach & Braun Conveyor trough connecting joint construction

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