DE831111C - Schalter - Google Patents
SchalterInfo
- Publication number
- DE831111C DE831111C DEG3371A DEG0003371A DE831111C DE 831111 C DE831111 C DE 831111C DE G3371 A DEG3371 A DE G3371A DE G0003371 A DEG0003371 A DE G0003371A DE 831111 C DE831111 C DE 831111C
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- Germany
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- switch
- ring
- cover plate
- shift lever
- lever
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- Expired
Links
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Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01H—ELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
- H01H21/00—Switches operated by an operating part in the form of a pivotable member acted upon directly by a solid body, e.g. by a hand
- H01H21/02—Details
- H01H21/04—Cases; Covers
- H01H21/08—Dustproof, splashproof, drip-proof, waterproof, or flameproof casings
Landscapes
- Switch Cases, Indication, And Locking (AREA)
Description
- Schalter Die Erfindung betrifft einen Schalter, der insbesondere für Heizkissen od. dgl. verwandt wird und der gegenüber den bekannten Schaltern durch Verwendung der einfachsten Mittel gegen Eindringen von Fremdkörpern, z. B. Staub, geschützt ist, indem erfindungsgemäß der aus Metall bestehende, das Schaltrad betätigende Schalthebel mit einem aus Isoliermaterial bestehenden Ring fest verbunden und dieser in einer Ringnute gelagert ist, die zwischen dem Mittelteil und der Deckplatte vorgesehen ist, so daß der Schlitz, durch welchen der Schalthebel nach außen geführt wird, nach innen abgedeckt ist.
- Es sind zwar schon Schalter, die auch insbesondere für Heizkissen verwandt werden, bekanntgeworden, bei denen die stromführenden Teile gegen Eindringen von Fremdkörpern, z. B. Staub, geschützt sein sollen, jedoch ein völliger Schutz nicht gewährleistet ist und weiterhin mehrere, kompliziert gestaltete Mittel verwandt sind, die eine wesentliche Verteuerung des Schalters hervorrufen.
- Da die Anschlüsse bei dem erfindungsgemäßen Schalter weiterhin, wie an sich bekannt, in einem besonderen Raum untergebracht sind, so daß sie getrennt von dem Schaltraum liegen, ist einerseits ein leichtes Anschließen der Leitungen erzielt und andererseits genügend Raum geschaffen, um eine größere Anzahl von Leitungsenden einzuführen.
- Ein Ausführungsbeispiel ist in der Zeichnung dargestellt, und zwar zeigt Abb. i den Schalter im Aufriß in Ansicht, Abb.2 den Schalter bei abgehobener Deckplatte im Grundriß in Ansicht, Abb. 3 den Schalter im Grundriß von unten gesehen bei abgehobener Bodenplatte in Ansicht, Abb. 4 den Schalter im Seitenriß im Schnitt, Abb. 5 die Deckplatte im Grundriß von innen gesehen in Ansicht, Abb. 6 die Bodenplatte im Grundriß von innen gesehen in Ansicht, Abb. 7 den Ring mit Schalthebel im Anfriß in Ansicht, Abb. 8 den Ring mit Schalthebel im Grundriß in Ansicht.
- Der dargestellte Schalter besteht aus dem mittleren Schalterteil a, welcher das Schaltrad b sowie die Kontaktfedern c trägt, ferner aus der Deckplatte d, die die stromführenden Teile, wie Schaltrad b und Kontaktfedern c sowie den Schalthebel e, der einseitig aus dem Gehäuse durch den Schlitz f in der Deckplatte d heraustritt, abdeckt (Abb. i bis 4).
- Um den Schlitz f in der Deckplatte d nach innen abzudecken (Abb. i und 4), damit Fremdkörper, z. B. Staub, nicht in den Schaltraum g und somit an die stromführenden Teile b, c gelangen können (Abb. 4), ist ein aus Isoliermaterial bestehender Ring h, mit welchem der Schalthebel e durch Anpressen oder ähnliche Befestigungsmittel fest verbunden ist, angeordnet (Abb. i, 2, 4, 7, und 8). Der Ring h wird einerseits in der ringförmigen Nut i in dem Mittelteil a und andererseits in der ringförmigen Nut j an der Innenseite der Deckplatte d geführt (Abb. 2, 4 und 5). Beim Drehen des Schalthebels e durch Druck auf den aus Isoliermaterial bestehenden Griff k, der an dem aus dem Gehäuse herausragenden Ende L des Schalthebels e angeordnet ist (Abb. i bis 4), wird der aus Isoliermaterial bestehende Ring h ebenfalls mitgedreht, wobei jedoch der Schlitz f ständig durch die Außenseite des Ringes h nach innen zu geschlossen ist. Der Schalthebel e ist in bekannter Weise auch hier mit der Mitnehmerhülse m und der Vorschnellfeder n, die mit dem Schaltrad b in Verbindung stehen, verbunden (Abb. 2 und 4). Die Anschlußschrauben o sind in dem Boden f des Mittelteiles a isolierend von den stiomführenden Teilen, wie Schaltrad b, Kontaktfedern c, angeordnet und durch die Bodenplatte q abgedeckt (Abb.3 und 4).
- Durch diese Anordnung ist es erreicht, daß die Leitungsanschlüsse in einem besonderen, abgeschlossenen Raum r, der einerseits von der untern Seite des Mittelteiles a und anderseits durch die Bodenplatte q gebildet ist, eingeschlossen sind (Abb. 4 und 6), so daß ebenfalls die stromführenden Anschlußschrauben o gegen Eindringen von Fremdkörpern, z. B. Schmutz, völlig geschützt sind und weiterhin die Leitungsenden äußerst leicht und übersichtlicht angeschlossen werden können.
- Um eine gute und feste Verbindung des aus Metall bestehenden Schalthebels e mit dem aus Isoliermaterial bestehenden Ring h zu erzielen, ist es zweckmäßig, an dem Schalthebel e Lappen s anzuordnen (Abb. 2, 7 und 8), die mit in den Ring h eingepreßt werden. Die Verbindung der Deckplatte d mit dem mittleren Schalterteil a und der Bodenplatte q erfolgt, wie an sich bekannt, durch Schrauben t.
- Die Einführungsöffnungen u für die Leitungsenden sind an der unteren Stirnseite des Mittelteiles a angebracht.
- Gleichzeitig können auch über diesen Einführungsöffnungen u Klemmschellen v zum Festklemmen der eingeführten Leitungsenden angeordnet sein, wodurch letztere gegen Zug gesichert bzw. entlastet sind (Abb. 3).
Claims (3)
- PATENTANSPROCHE: i. Schalter, insbesondere für Heizkissen, bei welchen das Schaltrad mittels eines einseitig aus dem Gehäuse herausragenden Schalthebels betätigt wird, dadurch gekennzeichnet, daß der aus Metall bestehende Schalthebel (e) mit einem aus Isoliermaterial bestehenden Ring (h) fest verbunden ist und dieser in einer teils im Mittelteil(a) und teils in der Deckplatte (d) vorgesehenen Ringnut gelagert ist, so daß der Schlitz (f ),durch den der Schalthebel nach außen geführt ist, nach innen abgedeckt ist, und daß die Anschlußschrauben (o) an dem Boden (p) des Mittelteiles (a) getrennt von dem Schaltraum (g) angeordnet und durch die Bodenplatte (q) staubdicht abgedeckt sind.
- 2. Schalter nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der durch die obere Stirnseite des Mittelteiles (a) und die Deckplatte (d) gebildete Schaltraum (g) isoliert von dem durch die untere Stirnseite des Mittelteiles (a) und die Bodenplatte (q) gebildeten Raum (r) angeordnet ist.
- 3. Schalter nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß an dem aus :Metall bestehenden Schalthebel (e) Lappen (s), die in den Ring (h) eingepreßt werden, angeordnet sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEG3371A DE831111C (de) | 1950-08-25 | 1950-08-25 | Schalter |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEG3371A DE831111C (de) | 1950-08-25 | 1950-08-25 | Schalter |
| GB258852A GB705531A (en) | 1952-01-31 | 1952-01-31 | Dust-proof electric switch |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE831111C true DE831111C (de) | 1952-08-14 |
Family
ID=25977962
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEG3371A Expired DE831111C (de) | 1950-08-25 | 1950-08-25 | Schalter |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE831111C (de) |
-
1950
- 1950-08-25 DE DEG3371A patent/DE831111C/de not_active Expired
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