DE815150C - Klappwagen - Google Patents

Klappwagen

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DE815150C
DE815150C DEP10265A DEP0010265A DE815150C DE 815150 C DE815150 C DE 815150C DE P10265 A DEP10265 A DE P10265A DE P0010265 A DEP0010265 A DE P0010265A DE 815150 C DE815150 C DE 815150C
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DE
Germany
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folding
loading area
side walls
drawbar
car
Prior art date
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Expired
Application number
DEP10265A
Other languages
English (en)
Inventor
Robert Hagedorn
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Individual
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Individual
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Publication date
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62BHAND-PROPELLED VEHICLES, e.g. HAND CARTS OR PERAMBULATORS; SLEDGES
    • B62B1/00Hand carts having only one axis carrying one or more transport wheels; Equipment therefor
    • B62B1/18Hand carts having only one axis carrying one or more transport wheels; Equipment therefor in which the load is disposed between the wheel axis and the handles, e.g. wheelbarrows
    • B62B1/20Hand carts having only one axis carrying one or more transport wheels; Equipment therefor in which the load is disposed between the wheel axis and the handles, e.g. wheelbarrows involving parts being collapsible, attachable, detachable or convertible
    • B62B1/206Hand carts having only one axis carrying one or more transport wheels; Equipment therefor in which the load is disposed between the wheel axis and the handles, e.g. wheelbarrows involving parts being collapsible, attachable, detachable or convertible and capable of being completely disassembled

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Handcart (AREA)

Description

  • Klappwagen Die Erfindung betrifft Klappwagen, wie Anhänger oder Handwagen, und hat den Zweck, neben einer möglichst wenig sperrigen Klapplage das Zusammenklappen und Aufrichten der Wagen besonders einfach zu gestalten. Dies wird gemäß der Erfindung dadurch erreicht, daß gemeinsam mit den umlegbaren Seitenwänden auch die Achsschenkel der Räder aus der Gebrauchslage in ihre Klapplage, und zwar senkrecht zur Ladefläche, umlegbar und an die derart miteinander verbundenen Seitenwände und Achsschenkel Deichselholme quer zu den Achsschenkeln schwenkbar angelenkt sind. Neben der flachen Klapplage der Räder dicht unter der Ladefläche, die sich dabei ergibt, hat diese Anordnung den besonderen Vorteil, daß alle wesentlichen Klappvorgänge von der Bewegung der Deichselholme zwangsläufig regiert werden und die Holme selbst ihre Klapplage überwiegend innerhalb der durch die Ladefläche und die abgeklappten Seitenteile des Wagens bestimmten Umgrenzung erhalten können. Zugleich ermöglicht es die beschriebene Anordnung, alle wesentlichen Teile in der einen wie in der anderen Endlage allein durch Lagensicherung der Deichselholme zentral und zuverlässig zu verriegeln, z. B. durch Anordnung entsprechender Verriegelungsrasten für die schwenkbaren Dzichselholme in ihren Endlagen vor und nach der Klappbewegung. Bei Anpassung des Abstandes zwischen der Unterseite der Ladefläche und den in der Klapplage parallel dazu liegenden Rädern an die Stärke der Holme läßt sich die Lagensicherung für die Klapplage beim Gegenstand der Erfindung ohne besondere Vorkehrungen schon durch einfaches Einlegen der Holme zwischen Rad und Ladefläche erreichen, wenn die Schwenkbewegung, die die Holme beim Klappen des Wagens ohnehin ausführen, durch entsprechende Lage der Schwenkachse in diesen Zwischenraum führt. Zur Sicherung aller wesentlichen Teile in ihrer Gebrauchslage beim aufgerichteten Wagen können die Deichselholme gemäß der Erfindung quer zu ihrer Schwenkrichtung wenigstens auf einem Teil ihrer Länge federnd und mit auswärts gekehrten Anlage- und Eingriffflächen versehen sein, die bei überkreuzten Holmen durch deren Federungsdruck im Eingriff gehalten werden. Die Federung kann auch zur Lagensicherung der Holme in der Rast zwischen umgeklappten Rädern und Ladefläche herangezogen werden, indem die Schwenkbewegung der Holme vom richtigen Einmünden in diese Rasten schwach abweicht; die beim Einlegen derHolmeindieRast dann etwas angespannte Federung bringt die Holme in der Rast zum selbstsperrenden Anliegen. Für das Angreifen der Zugkraft ist gemäß der Erfindung aus den federnden D"ichselteilen eine auch bei beliebigen Wagen mit federnden D: ichselteilen anwendbare federnd schließende D-Öse gebildet, die beim Gegenstand der Erfindung ohne zusätzliche Mittel aus den Enden der federnden Deichselholme in der Weise besteht, daß die Holmenden seitwärts aufeinander zu, bei der einander überkreuzenden Gebrauchslage der Holme also auswärts gebogen, und ihre Stirnflächen als Anlage- und Eingriffflächen der Holme gestaltet sind. Die federnd schließende Öse ist eine durch bloßes Auseinanderziehen und Wiederzusammenführen der Hälften besonders einfach zu handhabende Kupplung zum Anhängen des Wagens, z. B. als Fahrradanhänger, und durch die D-Form ist sie zugleich aufs beste zum Ziehen und Schieben des Wagens von Hand geeignet. Außer den bereits erwähnten Seitenwänden des Wagens und den Achsschenkeln der Räder können gemäß der Erfindung auch die Wagenstirnwände in das von der Bewegung der Deichselholme regierte Auf- und Abklappen des Wagens einbezogen sein, und zwar dadurch, daß die Klappachsen der Seitenwände mit diesen zwangsläufig mitschwingen und ihre frei liegenden Enden Auslegerstifte haben, von denen jeder in einer Endlage der Achse etwa parallel zur Ladefläche zeigt und bei aufgerichtetem Wagen zum Eingriff mit einem über die Ladeflächenkante greifenden Verriegelungsteil der Wagenstirnwand etwa bündig mit einer von dessen Stirnflächenkanten steht, und zwar entweder bündig mit der Außenkante und dann bei aufgerichtetem Wagen parallel zur Ladefläche zeigend oder statt dessen der Innenseite der Stirnfläche des Verriegelungsteils gegenüber und bei geklapptem Wagen zur Ladefläche etwa parallel zeigend. Haben an einem Wagenende die Klappachsen beider Seitenwände je einen Auslegerstift von einer dieser beiden Winkel-und Eingriffstellungen"dann klappt mit der Bewegung der DAchselholme auch die betreffende Wagenstirnwand zwangsläufig auf und nieder, und das Aufrichten wie auch das Klappen des Wagens kann infolge der Erfindung in allen Teilen zwangsläufig allein durch Handhaben der Deichselholme erfolgen. Federnd ausgeführte Deichselholme verspannen außerdem sämtliche Teile zumindest bei aufgeklapptem Wagen in ihrer Lage und. bei#federndem Einlegen in ihre Klapprast auch bei geklapptem Wagen. Der von den D-,ichselholmen gegebenenfalls ausgehende Federungsdruck vermag bei aufgerichtetem. Wagen auch die Stirnwände sowohl in ihrer aufgerichteten Lage zwischen den Seitenwänden reibend zu halten als zumindest in der geklappten Lage, wenn diese beim Fahren beibehalten werden soll; dies kann gemäß der Erfindung dadurch erreicht werden, daß die Stirnwände, soweit vorhanden, zumindest in der niedergelegten Lage gegen die aufgerichteten Seitenwände reibend schließen.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel für die Erfindung dargestellt.
  • Fig. i zeigt einen aufgeklappten Anhänger von der Seite gesehen; Fig. 2 ist eine Draufsicht auf einen Teil von Fig. t; Fig. 3 zeigt den Anhänger zusammengeklappt; Fig. 4 ist eine Rückansicht des aufgerichteten Wagens .nach Fig. i ; Fig. 5, 6 und 7 zeigen in größerem Maßstab die Auslegerstifte an den Klappachsen der Seitenwände in ihren Betriebslagen zur Wagenrückwand.
  • An die Ladefläche i sind die Seitenteile 2 durch Klappachsen 3 angelenkt und die die Räder tragenden Achsschenkel 4 bei dem dargestellten Beispiel mittels Bügeln 16 starr an die Seitenteile angeschlossen. Bei 5 sind die Deichselholme 6 angelenkt, und zwar bei dem dargestellten Beispiel an die Seitenteile 2. Die Holme sind an ihrem flachen Teil 7 federnd und an ihren freien Enden 8 auswärts umgebogen, wobei die Stirnfläche eines der freien Deichselenden bei 9 ausgebohrt und die des anderen bei io außen bis zu einer Schulter ii abgedreht ist. In den über die Ladefläche überstehenden Enden der Klappachse 3 für die Seitenwände 2 des Wagens sind bei dem dargestellten Beispiel Auslegerstifte 12 und 13 eingesetzt, deren Winkelstellung; wie in der Zeichnung beispielsweise dargestellt, verschieden sein kann. Bei dem aufgerichteten Wagen nach Fig. 4 liegt der Stift 12, wie auch Fig. 7 zeigt, verriegelnd über einen gegen das Hirnholz der Ladefläche anliegenden Beschlag 14 der Rückwand 15, so daß Beschlag und Wand in der senkrechten Lage gehalten sind. Der gegenüberliegende Auslegerstift 13 zeigt dagegen bei dem dargestellten Beispiel schräg abwärts und ist bei aufgerichtetem Wagen außer Eingriff mit dem ihm zugeordneten Beschlag 14; dessen unteres Ende, wie Fig. 5 zeigt, schwach nach rückwärts gebogen ist. So steht der Stift 12 etwa bündig mit der Außenumgrenzung und der Stift 13 etwa bündig mit der Innenumgrenzung der den Stiften zugekehrten Stirnfläche des jeweiligen Beschlages r4. Fig. 6 zeigt, wie der Auslegerstift 13 bei niedergeklappter Rückwand deren ungewolltes Wiederaufrichten sperrt. Die Räder des Wagens liegen in der Klapplage unter der Ladefläche in einem mäßigen Abstand von dieser, der für das Einlegen je eines Deichselholmes, wie in Fig. 3 dargestellt, Raum läßt.
  • Zum Aufrichten des Wagens werden die Deichselholme 6 jeder aus seiner Klapplage zwischen einem Rad und der Ladefläche hoch und nach dem Eingriff mit den Mitnehmerrasten 17 über die Ladefläche hinvorgeschwangen, wobei die Seitenwände aufgerichtet werden und der Wagen dann bereits auf seine Räder gestellt werden kann. Die Deichselholme werden alsdann unter. Anspannung ihrer federnden Teile 7 überkreuzt und die Anlage- und Eingriffteile 9 und io zum Eingriff miteinander geführt, indem sie durch Federungsdruck der Holmteile 7 gehalten werden, wie in Fig. 2 veranschaulicht. Wird der geklappte Wagen zum Aufklappen hochkant etwa senkrecht gehalten, dann klappt die Rückwand 15 durch ihr Eigengewicht von der Ladefläche weg, sobald der Stift 13 beim ersten Vorschwingen der Deichselholme den zugehörigen Beschlag 14 an der Rückwand freigegeben hat, und beim weiteren Hochrichten der Seitenwände durch weiteres Vorschwingen der Deichselholme wird der andere Stirnwandbeschlag 14 von dem Auslegerstift 12 erfaßt und mitsamt der Wand zwangsläufig in ihre endgültige Lage gedrückt und in dieser gehalten. Ihren vollen Halt findet die Rückwand an ihren Rändern an den Seitenwänden 2, gegen die sie durch entsprechende Bemessung, gegebenenfalls auch durch Reibteile, wie Gummipuffer, unterstützt, gemäß der Erfindung auch in der aufgerichteten Lage reibend schließen kann. Bei der Vorderwand kann der Vorgang entsprechend sein. Zum Fahren mit aufgeklappten Seitenwänden allein und niedergeklappten Stirnwänden genügt es, die Stirnwände bei der ersten Schwung- und Drehbewegung der Deichselholme auf der Ladefläche niederzuhalten, z. B. durch ihr Eigengewicht bei flacherer Schräglage des geklappten Wagens unmittelbar vor dem Aufrichten. Der Stift 12 erfaßt dann keinen Beschlag 14, und die aufgerichteten Seitenwände sichern dann weiterhin gemäß der Erfindung die nicht aufgerichteten Stirnwände durch reibendes Schließen an ihren Kanten gegen jedes ungewollte Aufrichten und zugleich auch gegen Klappern.
  • Zum Klappen des Wagens werden der D-Griff durch Auseinanderziehen der Holmenden entgegen dem Federungsdruck geöffnet und die Holme von der Ladefläche weggedreht und abwärts geschwungen. Bei der Drehbewegung nehmen die Holme die Seitenwände in die flache Lage mit und können dann durch Einwärtsschwingen über Kreuz in ihre Klapplage, bei dem dargestellten Beispiel jeder zwischen ein Rad und die Unterseite der Ladefläche, eingelegt werden, zweckmäßig unter leichter Anspannung ihrer Federung, so daß die Teile des Wagens auch in ihrer geklappten Lage durch eine gewisse Verspannung gesichert sind. Bei der ersten Drehbewegung der Holme hat zugleich der Stift 12 den Beschlag 14 wieder freigegeben, so daß die Stirnwand des Wagens wieder auf die Ladefläche niederklappen kann. Dies kann durch den Stift 13 zwangsläufig bewirkt werden, indem dieser sich beim Umlegen der betreffenden Seitenwand 2 aus der in Fig. 5 dargestellten Lage aufwärts zwischen den Beschlag 14 und die Kante der Ladefläche schiebt. Der Stift 13 sichert dann bis zum nächsten Aufrichten des Wagens die Stirnwand gegen ungewolltes Zurückschlagen von der Ladefläche weg, wie Fig. 6 zeigt.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Klappwagen, dadurch gekennzeichnet, daß gemeinsam mit den umlegbaren Seitenwänden (2) auch die Achsschenkel (4) der Räder aus der Gebrauchslage in ihre@Klapplage senkrecht zur Ladefläche (i) umlegbar und an die derart miteinander verbundenen Seitenwände und Achsschenkel Deichselholme (6) quer zu den Achsschenkeln schwenkbar (5) angelenkt sind.
  2. 2. Klappwagen nach Anspruch i, gekennzeichnet durch Verriegelungsrasten für die schwenkbaren Deichselholme (6) in ihren Endlagen vor und nach der Klappbewegung.
  3. 3. Klappwagen nach Anspruch i oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand zwischen der Unterseite des Wagenbodens und den in der Klapplage parallel dazu liegenden Rädern der Stärke der schwenkbaren Holme (6) angepaßt ist und die Holme infolge .entsprechender Bestimmung ihrer Schwenkbewegung in diesem Zwischenraum einschwingen.
  4. 4. Klappwagen nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Deichselholme (6) wenigstens auf einem Teil ihrer Länge quer zu ihrer Schwenkrichtung federnd und mit auswärts gekehrten Anlage- und Eingriffflächen versehen sind, die bei überkreuzten Holmen im Eingriff und unter dem Federungsdruck der Holme stehen.
  5. 5. Wagen mit gemäß Anspruch 4 federnden Deichselteilen, dadurch gekennzeichnet, daß die federnden Deichselteile eine federnd schließende geteilte D-Üse für das Angreifen der Zugkraft bilden, die durch die mit ihren Stirnflächen als Anlage- und Eingriffflächen (9, io, ii) zusammenschließenden auswärts gebogenen Holmenden gebildet ist.
  6. 6. Klappwagen nach einem der Ansprüche i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die mitschwingende Klappachse (3) wenigstens einer der Seitenwände wenigstens an einem freiliegenden Ende einen Auslegerstift (12 oder 13) hat, der in einer Endlage des Achse etwa parallel zur Ladefläche zeigt und bei aufgerichtetem Wagen zum Eingriff mit einem über die Ladeflächenkante greifenden Verriegelungsteil (14) der Wagenstirnwand mit einer von dessen Stirnflächenkanten etwa bündig steht, und zwar bündig mit der Außenkante und bei aufgerichtetem Wagen parallel zur Ladefläche zeigend (12) oder statt dessen zwischen Innenkante der Stirnfläche und der Ladeflächenkante gelegen und bei geklapptem Wagen und in seiner oberen Lage zur Ladefläche etwa parallel- stehend.
  7. 7. Klappwagen nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß an wenigstens einem Wagenende die Klappachsen (3) beider Seitenwände je einen Auslegerstift (12 oder 13) einer der beiden Winkel-und Eingriffsstellungen haben. B. Klappwagen nach einem der Ansprüche i bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß vorhandene Stirnwände gegen die aufgerichteten Seitenwände zumindest in der niedergelegten Lage reibend schließen.
DEP10265A 1948-10-02 1948-10-02 Klappwagen Expired DE815150C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3044794A (en) * 1961-10-03 1962-07-17 Porter Co H K Collapsible utility cart

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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US3044794A (en) * 1961-10-03 1962-07-17 Porter Co H K Collapsible utility cart

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