DE803153C - Puppenstube - Google Patents

Puppenstube

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Publication number
DE803153C
DE803153C DEP11105A DEP0011105A DE803153C DE 803153 C DE803153 C DE 803153C DE P11105 A DEP11105 A DE P11105A DE P0011105 A DEP0011105 A DE P0011105A DE 803153 C DE803153 C DE 803153C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
dollhouse
house
walls
doll
openings
Prior art date
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Expired
Application number
DEP11105A
Other languages
English (en)
Inventor
Fanny Graser Geb Fischer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
FANNY GRASER GEB FISCHER
Original Assignee
FANNY GRASER GEB FISCHER
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Filing date
Publication date
Application filed by FANNY GRASER GEB FISCHER filed Critical FANNY GRASER GEB FISCHER
Priority to DEP11105A priority Critical patent/DE803153C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE803153C publication Critical patent/DE803153C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63HTOYS, e.g. TOPS, DOLLS, HOOPS OR BUILDING BLOCKS
    • A63H3/00Dolls
    • A63H3/36Details; Accessories
    • A63H3/52Dolls' houses, furniture or other equipment; Dolls' clothing or footwear

Landscapes

  • Toys (AREA)

Description

  • Die bekannten Puppenstuben bzw. Puppenhäuser waren bisher aus Holz hergestellt und bildeten ein fest zusammenhängendes Ganzes. Da in Zeiten ,großer \V'ohnraumnot der erforderliche Raum zum Aufbewahren derartiger viel Platz beanspruchender Spielzeuge nicht vorhanden ist, so wird erfindungsgemäß eine Puppenstube bzw. ein Puppenhaus vorgeschlagen, bei dem das Neue darin besteht, daß es aus Einzelscheiben oder -platten eines faltbaren Werkstoffes, beispielsweise aus Pappe o. dgl., besteht, wobei die Einzelteile mittels winklig umgebogener Kanten und durchgesteckter Verbindungsmitte1 zusammengehalten sind. L, in derartiges Puppenhaus kann vollkommen zerlegt werden, wobei die aufeinandergelegten Einzelteile oder -platten zum Aufbewahren sehr wenig Raum beanspruchen.
  • Außerdem wird die spielerische Tätigkeit des Kindes noch dadurch unterstützt, daß ein größere Kind selbst in der Lage ist, die Puppenstube oder ein ganzes Puppenhaus aufzubauen.
  • Um erforderliche Zugangsöffnungen, beispielsweise Türöffnungen, in einfachster Weise abschließen zu können, ohne daß besondere Verbindungsmittel, wie Scharniere u. dgl., erforderlich sind, wird erfindungsgemäß weiter vorgeschlagen, zum Abschluß solcher Öffnungen einfache Platten zu verwenden, die gegen die mit einer Öffnung versehene Wand gestellt werden, wobei solche Abschlußplatten mit einem oberen Fortsatz die Wand hintergreifen.
  • Vorzugsweise steht die Grundplatte etwas über die Außenwände vor, so daß sie eine Auflage für die obenerwähnten Abschlußplatten bildet.
  • In der Zeichnung ist als Ausführungsbeispiel ein Puppenhaus dargestellt.
  • Fig. i und 2 zeigen das Haus in zwei verschiedenen Seitenansichten; Fig. 3 stellt einen senkrechten Schnitt nach der Linie A-B der Fig. 2 dar; Fig. 4 zeigt eine Abschlußplatte für sich.
  • Das Puppenhaus wird aus lauter einzelnen Scheiben oder Platten aus einem faltbaren Werkstoff aufgebaut, beispielsweise aus Pappe o. dgl. Im gezeichneten Beispiel besteht das Haus aus der Grundplatte i, den beiden Giebelwänden 2, 3, den beiden Seitenwänden 4, 5 und dem Zwischenboden 6. Diese Einzelplatten sind mit rechtwinklig umgebogenen Kanten 4', 5', 6' usw. versehen. An den jeweils in Betracht kommenden Verbindungsstellen sind die Wände bzw. die umgebogenen Kanten mit kleinen Löchern oder Schlitzen versehen, um Befestigungsmittel hindurchstecken zu können. Als Befestigungsmittel 'kommen beispielsweise die bekannten Heftsplinte in Betracht, die aus einem Kopf 7 und zwei vom Kopf ausgehenden biegsamen Zungen 7' bestehen. Nach dem Durchstecken werden die Zungen in bekannter Weise auseinandergebogen, wodurch die Verbindung der zusammengesteckten Teile gewährleistet ist.
  • Die Giebelwände 2, 3 sind zweckmäßig oben abgeschrägt, um eine Auflage für das lose auf setzbare Dach ä zu erhalten. Das Dach besteht beispielsweise aus einem einzigen Pappzuschnitt, wobei die Dachflächen wiederum durch die Verbindungsmittel zusammengehalten sind.
  • Das Puppenhaus kann in beliebiger Weise vergrößert oder erweitert werden, beispielsweise durch den in der Zeichnung dargestellten seitlichen Anbau, der in der gleichen Weise wie oben beschrieben hergestellt ist. Im gezeichneten Beispiel erstrecken sich die mit g' bezeichneten Teile der Anbauwandungen g etwas über die Anbaudecke io hinaus, wobei diese Teile g' eine Brüstung oder ein Geländer für die durch die Decke io gebildete Veranda, Dachgarten o. dgl. bilden. In der Hausseitenwand 5 können Türöffnungen i i vorgesehen sein, um Zugang in den Anbau bzw. auf die Veranda zu haben.
  • Im gezeichneten Beispiel ist unten in der Hauswandung 4 eine Öffnung 12 und in dem Anbau eine Öffnung 13 vorgesehen. Zum einfachen Abschluß dieser Öffnungen dienen die Abschlußplatten 14, 15, die in ihrer 'Breite größer als die Breite der Öffnungen 12, 13 sind. Oben an den Abschlußplatten befindet sich ein Fortsatz 14', 15', mit dem in die Öffnung 12 eingefahren werden kann, so daß sich der Fortsatz 14 bei geschlossener Öffnung 12 im Innern des Hauses befindet, wie Fig. 3 zeigt. Die Abschlußplatten 14, 15 stehen dabei auf der Grundplatte i auf, die zu diesem Zweck etwas über die Hauswandungen vorsteht. Die Fortsätze 14', 15' bestehen gleichfalls aus Pappstreifen, die mit den Platten 14, 15 zweckmäßig unter Zwischenlegung weiterer Pappstreifen fest verbunden sind.
  • Im übrigen können weitere Fenster- und Türöffnungen in den Wandungen vorhanden sein, auch kann es sich dabei nur um aufgeklebte oder aufgedruckte Fenster- und Türdarstellungen handeln.

Claims (4)

  1. PATENTANSPROCHE: i. Puppenstube bzw. Puppenhaus, dadurch gekennzeichnet, daß es aus Einzelplatten eines faltbaren Werkstoffes, z. B. Pappe o. dgl., besteht, die mittels winklig umgebogener Kanten und durchgesteckter Verbindungsmittel zusammengehalten sind.
  2. 2. Puppenstube bzw. Puppenhaus nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß Öffnungen in den Wänden durch von außen gegen die Wände gestellte Platten (14, 15) abschließbar sind, die mit einem oberen Fortsatz (14, 15') die Wand hintergreifen.
  3. 3. Puppenstube bzw. Puppenhaus nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Grundplatte (i) des Hauses über die Wände etwas vorsteht und eine Auflage für die Abschlußplatten (14, 15) bildet.
  4. 4. Puppenstube bzw. Puppenhaus nach Anspruch i, gekennzeichnet durch ein lose aufgesetztes und abnehmbares Dach.
DEP11105A 1948-10-02 1948-10-02 Puppenstube Expired DE803153C (de)

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DEP11105A DE803153C (de) 1948-10-02 1948-10-02 Puppenstube

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DEP11105A DE803153C (de) 1948-10-02 1948-10-02 Puppenstube

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE803153C true DE803153C (de) 1951-03-01

Family

ID=7363307

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DEP11105A Expired DE803153C (de) 1948-10-02 1948-10-02 Puppenstube

Country Status (1)

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DE (1) DE803153C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3774357A (en) * 1971-11-23 1973-11-27 Misterhouse Toys Inc Children{40 s play garage with self-contained storage compartment

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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